Die verschwundenen Habseligkeiten
Hans Magnus Enzensbergers "Verlustvortrag" zum internationalen Tag des Buches
Für Theresia, zu ihrem 18. Geburtstag
Mein Großvater Jakob war ein ordentlicher Mensch. Ja, man muss es leider sagen: er war ein fürchterlicher Pedant. Seine Bleistifte zum Beispiel waren immer nadelscharf gespitzt, und sie mussten unbedingt genau parallel ausgerichtet auf der Tischplatte liegen, sonst war für ihn an Arbeit gar nicht zu denken. Über alles Mögliche führte er Statistiken: den Verbrauch an Zigarillos, die Dauer seiner Sonntagsausflüge und die Mäuse, die unsere Hauskatze fing. Meine Großmutter hingegen nahm es mit ihren Vergnügungen und mit ihren Pflichten nicht so genau. Um die Wahrheit zu sagen: Sie war eine Schlampe. Auf ihrem kleinen Biedermeier-Sekretär häuften sich alte Briefe und Rechnungen, angebissene Äpfel, Taschentücher, vergessene Ohrringe und rätselhafte Telefonnummern, im Nähtisch waren Cognacbohnen, Briefmarken und Heftpflaster unter die Knöpfe geraten, und die Küche erst! Die sah gewöhnlich aus, als hätte dort eine Horde von Fußballfans gewütet. Dennoch hatte meine Großmutter alles im Griff. Mühelos fand sie sich in ihrem persönlichen Chaos zurecht. Wie durch Zauberhand fand sich alles ein, was sie brauchte; ihr Haushalt lief wie am Schnürchen.
Ich weiß noch genau, wie es angefangen hat, das Drama, das meinen Großvater zur Verzweiflung bringen sollte. Ich muss damals ungefähr sieben gewesen sein, denn es waren die ersten Schulferien, die ich bei meinen Großeltern im bayerischen Allgäu zubrachte, und es war das erste Mal, dass ich allein mit dem Zug dorthin reisen durfte. Zwar hatte mir meine Mutter einen kleinen Beutel mit der Fahrkarte, dem Geld und dem Ausweis um den Hals gehängt, was mir gar nicht gefiel, aber dafür besaß ich einen neuen Lederkoffer, der mir mit seinen Messingbeschlägen höchst elegant vorkam - ein Geburtstagsgeschenk meines Vaters, auf das ich sehr stolz war.
Jedenfalls saß ich an jenem Sonntagabend noch über meinem Tagebuch, als der Großvater plötzlich fragte: "Wo ist mein Korkenzieher?" Nun wussten wir alle, dass er den größten Wert auf seinen persönlichen Korkenzieher legte, ein antikes Stück mit einem Mahagoni-Griff und einem kleinen Pinsel dran, der dazu diente, den Staub von der Flasche abzuwischen. Irgendein anderer, gewöhnlicher Korkenzieher kam für ihn nicht in Frage.
Ja, mit diesem an sich harmlosen Zwischenfall hat der Ruin einer ganzen Familie angefangen. Natürlich haben wir uns alle sofort auf die Suche gemacht, Anna, das Dienstmädchen, der Gärtner, und am Ende auch noch Tante Hulda, die zufällig zu Besuch bei ihrer Schwester war. Sogar die Großmutter erhob sich seufzend, um in irgendwelchen Schubladen zu wühlen. Ihr Mann stand, die Rotweinflasche zwischen den Beinen, dabei und beobachtete vorwurfsvoll die Recherche.
Der vermisste Gegenstand war und blieb verschwunden. Zwar kamen nach längerer Suche zwei andere Korkenzieher zum Vorschein. Der erste, ein unförmiges Patent mit mehreren komplizierten Hebeln und Schrauben, fand sich in einer Wäschekommode unter den Servietten, der andere, der an einem Schweizer Taschenmesser hing, hatte sich hinter dem Plattenspieler versteckt. Schwacher Trost für meinen Großvater, der sich verächtlich abwandte und erklärte, dass er unter diesen Umständen lieber auf seinen Wein verzichte. "Reg dich nicht auf", sagte meine Großmutter. "Dein wertvolles Stück findet sich schon ganz von selber wieder ein. Das Haus verliert nichts." Selten in ihrem Leben hat sich meine Großmutter so geirrt.
Denn schon am andern Tag fehlte Großvaters Borsalino. "Vielleicht hast du ihn im Roten Ochsen hängen lassen", meinte seine Frau. "Unsinn! Da habe ich ihn hingelegt, auf die Hutablage, wo er hingehört!" Sogleich wurde die Anna herbeizitiert; doch sie schwor, sie habe die fesche Kopfbedeckung meines Großvaters nicht gesehen, geschweige denn angerührt. Grollend zog sich der Besitzer in sein Arbeitszimmer zurück. Beim Abendessen wurde kein Wort gesprochen.
Zwei Tage später war die Stehlampe neben dem Sofa weg. Mein Großvater verlor die Beherrschung. "Das geht zu weit", schrie er. "In diesem Haus ist man ja seines Lebens nicht mehr sicher! Nicht genug, dass ihr meinen Korkenzieher und meinen Hut verschlampt. Jetzt fangt ihr auch noch an, die Wohnung auszuräumen!" Meine Großmutter kannte ihn gut genug, um ihm nicht direkt zu widersprechen. "Ja", sagte sie, "das ist unangenehm, gewiss, aber eine Lampe ist schließlich nur eine Lampe. Morgen gehe ich in die Stadt und kaufe eine neue."
Vielleicht hätte sich die Lage beruhigt, wenn es dabei geblieben wäre. Als mein Großvater jedoch an einem strahlenden Julimorgen das Morgenkonzert hören wollte, musste er feststellen, dass das Radio, ein teures Stück mit einem magischen Auge in einem Gehäuse aus geflammter Birke, spurlos verschwunden war. Nun nahm sein Gesichtsausdruck etwas Gehetztes an. Eine Weile lang irrte er durchs ganze Haus. Dann brach er auf dem Sofa zusammen. "Wally", sagte er zu seiner Frau, die mit einem Glas Wasser herbeigeeilt war, "das ist kein normales Haus mehr, das ist eine Räuberhöhle. Hier sind verbrecherische Kreaturen am Werk." - "Aber Jakob, wer soll denn das sein?"
Es traf sich nun allerdings, dass Tante Hulda mit ihrem ganzen Gepäck am Vorabend abgereist war. "Kommt dir das nicht komisch vor, Wally?" Diese Bemerkung fand meine Großmutter unpassend. "Ich weiß ja, dass du meine Familie nicht leiden kannst, aber dass du jetzt auch noch die arme Hulda verdächtigst, das muss ich mir nicht gefallen lassen. Ganz abgesehen davon, wie stellst du dir das eigentlich vor? Die spindeldürre Hulda mit deinem riesigen Apparat auf dem Rücken, unterwegs zum Bahnhof? Dass ich nicht lache! Im Übrigen hat meine Familie so was nicht nötig. Das weißt du ganz genau. Überhaupt sagst du das nur, um mich zu ärgern."
Daraufhin fing mein Großvater an, öfters Kontrollgänge durch das ganze Haus zu unternehmen. Die großzügige Unbefangenheit, mit der seine Frau Gegenstände aller Art überall im Haus verstreute, erschwerte ihm allerdings den Überblick, und seinen energischen Versuchen, sie an ihre richtigen Ort zurückzubringen, war wenig Erfolg beschieden. Auch führten seine Bemühungen nicht dazu, dass sein Korkenzieher wieder auftauchte, ebenso wenig wie der Borsalino und das Radio; und was die neue Lampe betraf, so war und blieb sie ihm ein Dorn im Auge.
Das nächste Objekt seines Missvergnügens war der ausladende Blumenständer im Wintergarten, angeblich ein Geschenk seines Bruders zur silbernen Hochzeit. "Wo habt ihr den Blumenständer hingeschleppt?" rief er eines Morgens vor dem Frühstück. Keine Antwort, alle sahen betreten vor sich hin. Nun richtete sich sein Verdacht auf die gute Anna. Zwar war nicht recht einzusehen, auf welche Weise und zu welchem Zweck das treue Geschöpf einen so unförmigen Gegenstand hätte entwenden sollen. "Aber irgend jemand", schäumte der Großvater, "muss es doch gewesen sein!" Anna brach in Tränen aus, und die Großmutter brachte drei Tage damit zu, sie von der Kündigung abzuhalten.
Ich muss zugeben, dass ich froh war, als die Ferien zu Ende gingen, denn ich merkte, dass sich die Stimmung in der Villa der Großeltern von Tag zu Tag verdüsterte. Als ich am Abend vor der Abreise mein schönes Köfferchen packen wollte, fragte ich die Großmutter, ob sie es gesehen hätte. In meinem Zimmer jedenfalls, dort wo es hingehörte, stand es nicht. Wieder einmal begann eine Suche, wieder einmal tobte mein Großvater, als er davon hörte, wieder einmal war und blieb ein wertvolles Stück verschwunden, nur dass es diesmal um mein eigenes Hab und Gut ging. Den Vorschlag meiner Großmutter, mir einen alten Pappkoffer zu leihen, lehnte ich wütend ab. "Gib mir eine deiner Einkaufstüten", schrie ich, "wenn sich so was noch findet in eurer Luxusvilla!" Meine Großmutter war die einzige, die auf die Katastrophen, von denen das Haus heimgesucht wurde, mit unerschütterlicher Gemütsruhe reagierte. Schließlich brachte sie mich mit einer riesigen Hutschachtel aus ihrer Jugendzeit zum Bahnhof, in die sie mein Waschzeug, meine Kleider und mein Tagebuch gestopft hatte.
Wie sich die Dinge im Allgäu nach meiner Abreise weiterentwickelt haben, weiß ich nur vom Hörensagen. Meine Eltern, die meine Berichte zuerst ungläubig, dann aber mit zunehmender Besorgnis aufgenommen hatten, hielten sich fortan telefonisch auf dem Laufenden. "Ich weiß nicht, was in sie gefahren ist", sagte meine Mutter. "Jakob war doch immer so ordentlich." - "Was man von deiner Mama nicht behaupten kann", erwiderte mein Vater, eine Unterhaltung, die mir nur allzu bekannt vorkam; denn die Wiederholung ist die Würze aller Familiengeschichten. Hier allerdings drohten ganz neue Herausforderungen, gegen die mit traditionellen Mitteln nichts auszurichten war.
Die Berichte aus dem Allgäu spitzten sich nämlich zu. Einmal war von einem verschollenen Kronleuchter die Rede, ein anderes Mal wurde ein schweres Eichenbüffet vermisst, das sich offenbar über Nacht aus dem Staub gemacht hatte. Während die Großmutter mit schwer erträglicher Gelassenheit auf diese Ereignisse reagierte, entwickelte Jakob angesichts des rätselhaften Schwundes seiner Besitztümer eine Energie, die ihm niemand, der ihn kannte, zugetraut hätte. Wochenlang ging die Polizei in der Villa ein und aus. Ihre Spurensuche verlief jedoch ergebnislos. Keine fremden Fingerabdrücke, hieß es, alle Schlösser, Türen und Fenster seien intakt. "Na ja", sagte der deutlich überforderte Streifenbeamte, "so was kann schon mal passieren. Meine Frau hat neulich ihre Lockenwickler verlegt. Große Aufregung, wie immer, wenn sie wieder einmal was verschusselt hat. Und was soll ich Ihnen sagen, nach ein paar Tagen sind sie wieder aufgetaucht, und zwar im Wäschekorb!"
Wer glaubt, dass sich mein Großvater mit dieser Erklärung zufriedengegeben hätte, der kennt ihn schlecht. Jakob gab keine Ruhe, bis sich der Kommissar persönlich herbemühte. Nachdem er den Fall eingehend untersucht hatte, murmelte er, wie mein Großvater empört berichtete, etwas von einem inside job. "Eine Provokation", schrie Jakob am Telefon seiner Tochter ins Ohr. "Lockenwickler! Hier geht es um ein Verbrechen im großen Stil! Und wen verdächtigt die Polizei? Nicht den Dieb, sondern das Opfer!" Die Zeit verging, ein Dutzend Servietten mit dem Monogramm J. H. und die Smaragdbrosche meiner Großmutter, ein unersetzliches Erbstück, folgten dem Eichenbüffet und meinem Köfferchen auf dem Weg ins Namenlose, die polizeilichen Ermittlungen wurden eingestellt, eine Dienstaufsichtsbeschwerde blieb erfolglos.
Aber Jakob gab sich nicht geschlagen. Entschlossen erklärte er nun seiner Versicherung den Krieg. Er setzte penible Verlustlisten auf, in denen auch vermisste Kopierstifte und Salzlöffelchen verzeichnet waren, und forderte Schadenersatz für alles, was ihm entrissen worden war. Die Versicherung berief sich auf die Auskünfte der Polizei, die mein Großvater mit der Bemerkung vom Tisch wischte, dass die Beamten sich als völlig unfähig erwiesen hätten. Ohne die Hilfe eines versierten Anwalts war hier offenbar nichts zu machen.
Über die endlose Serie von Prozessen, die Jakob anstrengte, möchte ich mich lieber nicht äußern. Mein Vater machte sich lustig darüber und behauptete, sein Schwiegervater sei schon immer ein Erbsenzähler gewesen, und es sei kein Wunder, dass er nun auf seine alten Tage zum Querulanten werde; meine Mutter widersprach ihm heftig und warf mit den Türen. Mich aber langweilte die ganze Geschichte nachgerade, ich wollte nichts mehr davon hören und ging lieber ins Kino. Übrigens schien die unheilvolle Energie, mit der große und kleine Gegenstände aus der Villa die Flucht ergriffen, allmählich nachzulassen. Wir hörten nur noch selten von einer Sauciere oder von einer Beißzange, die sich aus dem Staub gemacht hatten. Umso ruinöser entwickelten sich die Prozesse, die mein Großvater führte. Mit jeder Instanz stiegen die Kosten, die Erfolgsaussichten schwanden, und seine Verbitterung nahm zu. Die Sorgen, die sich meine Mutter um ihn machte, waren nur allzu berechtigt; denn am Ende zeigte sich sein schwaches Herz den Strapazen des Kampfes, den er führte, nicht mehr gewachsen.
Die Großmutter nahm seinen Verlust mit der gleichen Gemütsruhe hin, mit der sie das plötzliche Verschwinden ihrer Smaragdbrosche quittiert hatte. An die Beerdigung kann ich mich gut erinnern, denn es regnete, wie es sich gehört, in Strömen, und ich holte mir eine schwere Grippe. Schon beim Leichenschmaus zeigte sich meine Großmutter sehr aufgeräumt, und kurzentschlossen bezog sie ein komfortables Altersheim an der österreichischen Grenze. Dort verbrachte sie ihre letzten Jahre, offenbar glücklich und zufrieden. Ich habe sie nie jammern hören, und nie hat sie verlangt, dass wir uns um sie kümmern sollten. Die Villa, die sie an ein Hamburger Ehepaar vermietet hatte, das sie nur im Sommer bewohnte und allenfalls ein paar Wochen lang im Winter zum Skifahren nutzte, schien sie nicht zu vermissen. Sie war eben eine Frau, die in ihrem ganzen Leben nie etwas vermisst hat. Manchmal beneide ich sie.
Ein paar Jahre nach ihrem Tod erfuhr ich, dass die Villa meines Großvaters in einer stürmischen Septembernacht bis auf die Grundmauern abgebrannt war. Wie immer zu dieser Jahreszeit war sie leergestanden. Die Feuerwehr konnte nichts feststellen, was auf Fremdeinwirkung oder Brandstiftung hindeutete. Vielleicht war ein Kurzschluss oder ein Kabelbrand an dem Unglück schuld. Diesmal blieb der Versicherung nichts anderes übrig, als zu zahlen, eine beträchtliche Summe, die es mir erlauben wird, in England zu studieren.
Am Tag vor meinem 18. Geburtstag läutete es bei mir an der Tür. Ich erkannte die unangemeldeten Besucher nicht auf den ersten Blick. Wie sich herausstellte, war es das Hamburger Ehepaar, das Großvaters Villa gemietet hatte. Er war Kieferorthopäde von Beruf, und sie sah wie eine Waldorf-Lehrerin aus; mit einem Wort, es waren kreuzbrave Leute. "Entschuldigen Sie die Störung", sagte die Frau, "aber ich wollte Ihnen etwas mitbringen." Ich bat sie herein, aber sie wollten sich gar nicht hinsetzen. Umständlich wickelte die Frau ihr Paket aus. Ich traute meinen Augen nicht, was da zum Vorschein kam: ein angekokelter kleiner Lederkoffer, dessen Messingbeschläge abgeplatzt waren, und ein Korkenzieher, der mir bekannt vorkam, obwohl er etwas aus der Façon geraten war. "Das hat die Feuerwehr unter den Trümmern des Hauses gefunden", sagte der Mann, "und wir vermuten, dass diese Sachen aus dem Nachlass Ihres Großvaters stammen. Uns gehören sie jedenfalls nicht." - "Ja", stammelte ich, "sicher ... Das ist ja unglaublich! Nach so langer Zeit ... Wirklich sehr freundlich von Ihnen ... Ich weiß nicht, wie ich Ihnen danken soll." Ich muss wohl einen ziemlich wirren Eindruck auf die beiden gemacht haben, denn sie verabschiedeten sich hastig und überließen mich meinen Grübeleien. In einer Seitentasche meines alten Koffers fand ich übrigens noch einen Ohrring meiner Großmutter und ein winziges Salzlöffelchen.
Endlich raffte ich mich auf, um wenigstens die nötigsten Vorbereitungen für meine Geburtstagsparty zu treffen. Ich hatte, wie immer, viel zu viele Leute eingeladen. Ich packte die Reliquien aus der Villa in den Wandschrank und machte mich an die Arbeit.
Zuerst die Sektgläser! Ich mache mir zwar nichts aus Champagner, aber am 18. Geburtstag darf die berühmte Brause nicht fehlen, das gehört nun einmal dazu. Ob die Gläser reichen? Ein Dutzend, das ist zu wenig. Na, dann müssen sich die andern eben mit Weißweingläsern begnügen. So, und jetzt noch den Sektkühler. Der auf dem Glasregal. Das Silber war natürlich angelaufen. Wann brauche ich schon einen Champagnerkühler? Deshalb habe ich ihn ja gestern noch auf Hochglanz gebracht. Und dann habe ich ihn ins Regal gestellt. Das weiß ich genau. Eben war er noch da. Und jetzt ist er weg. Einfach weg. Spurlos verschwunden. Ist das nicht zum Verrücktwerden?
Hans Magnus Enzensbergers Erzählung erscheint am Welttag des Buches, am 21. April, bei Suhrkamp in der Anthologie "Die Geschichtenerzähler" in dem 37 neue und unbekannte Geschichten von Isabel Allende bis Carlos Ruiz Zafón, von Julio Cortazar bis Lutz Seiler, von Rainald Goetz bis Robert Walser versammelt sind (350 S., 9,90 Euro).