Entdecken Sie in unserem Bonusmaterial eine Software für analoge Bildlooks sowie Praxistipps für Aufnahmen, Bildbearbeitung und fotografischem Erzählstil.
Mit Analog Projects 4 von Franzis verleihen Sie Ihren Aufnahmen mit wenigen Klicks ein analoges Finish.
Mit Analog Projects 4 lassen sich digitale Aufnahmen mit analogen Looks versehen.
Die oft zufällig entstandenen Eigenheiten analoger Fotografie leben besonders in der Lomografie fort: kräftige Farben, Unschärfen, überraschende Lichteffekte und markante Kontraste prägen ihren besonderen Bildcharakter. Mit Analog Projects 4 lassen sich solche Looks gezielt auf digitale Aufnahmen übertragen. Die Software bietet 70 Presets, die stilistisch von der Nassplattenfotografie bis zur Plastiklinse reichen. Hinzu kommen 112 Filmemulationen – von Fuji Superia 200 bis Kodak T-Max 400 – sowie mehr als 100 weitere Bildfilter.
Jede Vorlage lässt sich im Expertenmodus individuell anpassen und anschließend als eigene Vorgabe speichern. Für gezielte Bildoptimierungen stehen unter „Lokale Korrekturen“ Werkzeuge wie das selektive Zeichnen zur Verfügung; auch eine Sensorfehlerkorrektur ist integriert. Die meisten Funktionen sind übersichtlich angeordnet und intuitiv bedienbar. Darüber hinaus verarbeitet die Software neben JPEG-Dateien auch zahlreiche Raw-Formate. Insgesamt macht Analog Projects 4 Spaß und bietet eine breite Palette für analoge Effekte.
Installieren Sie die Software über
die Zip-Datei, die Sie hier downloaden
. Die Software aktivieren Sie kostenfrei über diesen Link hier. Auf der sich öffnenden Seite geben Sie Ihre Mailadresse ein und bestätigen die nötigen Anforderungen. Im Anschluss erhalten Sie eine Mail, in der Sie Ihre Seriennummer finden. Diese geben Sie in der Software ein, die Sie direkt nach der Installation danach fragt. Im Anschluss bietet Analog Projects 4 Ihnen ein Upgrade auf die aktuelle Version an, die Sie für 14 Euro auf der Website des Anbieters erwerben können.
E-BOOK-AUSZÜGE: Available Light, die eigene Erzählstimme, Luminar Neo
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In drei Buchauszügen aus dem Rheinwerkverlag lernen Sie vorhandenes Licht zu nutzen, Porträts mit Luminar Neo zu bearbeiten und einen persönlichen Erzählstil in Bildern zu entwickeln.
(Bild: Rheinwerk Verlag)
Available Light
FotografEib Eibelshäuser zeigt in diesem Auszug aus Licht. Die große Fotoschule, wie Fotografen Aufnahmen mit verfügbarem Licht gezielt gestalten können, um die Bildwirkung zu steuern. Besonders betont er die Wichtigkeit für die spontane Fotografie bei wenig Licht, etwa in einer Bar, am Abend oder bei bewussten Porträts mit Kontext. Er erklärt, wie man Lichtquellen analysiert, deren Eigenschaften versteht und sie für unterschiedliche Effekte einsetzt. Anhand konkreter Beispiele beschreibt er, wie weiches und hartes Licht Motive modelliert und welche Rolle Schatten für die Bildkomposition spielen. Leser erfahren auch, wie sie Licht lenken, um Details hervorzuheben oder um bestimmte Stimmungen zu erzeugen. Immer wieder streut er kleine Exkurse ein. Dieser Auszug bietet praktische Anleitungen, die direkt in der Fotografie angewendet werden können, und hilft dabei, bewusster mit Licht zu arbeiten.
Im Auszug aus Mit Bildern Geschichten erzählen beschreiben Kai Behrmann und Thomas B. Jones, wie Fotografen eine authentische Erzählstimme entwickeln. Sie zeigen, wie Faktoren wie Moment, Komposition, Licht, Nähe und Emotion zusammenwirken, um ausdrucksstarke Bilder zu schaffen. Besonderen Wert legen die Autoren auf die Bedeutung eines individuellen fotografischen Stils. Sie ermutigen dazu, die eigenen Interessen und Werte als Grundlage für die Bildgestaltung zu nutzen und sich nicht von Trends treiben zu lassen.
Die Autoren betonen jedoch: Der fotografische Blick entsteht durch Übung, nicht allein durch Technik oder Talent. Intuition für entstehende Situationen entsteht aus Vorbereitung und Erfahrung.
Auch Inspiration ist sinnvoll, kopieren jedoch nicht. Die Werke anderer Fotografen sollten analysiert werden: Wie nutzen sie Licht, Perspektive, Geometrie oder Emotion? Ziel ist, daraus eigene Ansätze zu entwickeln, statt ihren Stil nachzuahmen. Auch das eigene Fotoarchiv ist ein Werkzeug zur Stilentwicklung, wenn man sich kritisch damit auseinandersetzt.
Wichtig bleibt zudem die Neugier als zentrale fotografische Haltung. Unkonventionelles Denken öffnet neue Bildmöglichkeiten. Flexibilität verbessert Bilder. In diesem Auszug erhalten die Leser einen großen Strauß wertvoller Impulse, um ihre Fotografie und Bildsprache als Form des Storytellings zu stärken.
Jürgen Wolf zeigt im Auszug ausLuminar Neo – Das umfassende Handbuch, wie Fotografen Porträts mit KI-gestützten Werkzeugen professionell nachbearbeiten können. Er erklärt detailliert die Funktionen des „Studiobeleuchtung“-Werkzeugs, mit dem sich Lichtquellen digital hinzufügen und präzise anpassen lassen. Durch Regler für Helligkeit, Lichtkontrast und Farbton können Benutzer etwa Schatten modellieren oder spezielle Lichtstimmungen erzeugen. Wolf demonstriert dies an einem Beispiel, bei dem er ein flaches Studioporträt mit gezielt gesetzten Lichtern und Streifenmustern aufwertet.
Ein weiteres Highlight des Auszugs ist das „Porträt-mit-Bokeh AI“-Werkzeug, mit dem Hintergründe künstlich unscharf gemacht werden, um das Hauptmotiv besser hervorzuheben. Mithilfe von Masken und Pinseln können bestimmte Bildbereiche präzise bearbeitet werden, was die Trennung von Motiv und Hintergrund erleichtert. Wolf zeigt Schritt für Schritt, wie ein Bild durch Hinzufügen von Bokeh an Tiefe und Wirkung gewinnt.
Abgerundet wird der Auszug durch Tipps zur Anwendung von Werkzeugen wie „Gesicht AI“ und „Haut AI“. Diese ermöglichen Anpassungen an Gesichtskonturen, Hautglättung oder das Aufhellen der Augen. Wolf betont dabei, Effekte dezent einzusetzen, um unnatürliche Ergebnisse zu vermeiden. Der Auszug bietet eine fundierte Anleitung für alle, die Luminar Neo in der Porträtbearbeitung sinnvoll einsetzen möchten.
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„Fotografen, die sich einmal mit einem KI-generierten Bild in die Nesseln setzen, verlieren schnell ihre Glaubwürdigkeit", sagt Redakteur Hendrik Vatheuer.
KI verändert die Fotografie. Das spüren Fotografinnen und Fotografen bereits im Alltag. Weil Bildgeneratoren inzwischen mühelos technische Perfektion liefern, verliert das makellose Foto seinen Wert. Stattdessen gewinnen imperfekte Bilder an Bedeutung: Körnung, Bewegungsunschärfe und Lichtflecken signalisieren Echtheit. Authentizität wird zum neuen Qualitätsmerkmal. Welche Geschichte hinter dem Flamingofoto steckt, das in der KI-Kategorie eines Wettbewerbs (beinahe) einen Preis gewann und was der Umgang mit KI-Bildern über den Kulturwandel in der Fotografie verrät, erzählen Judy Hohmann und Hendrik Vatheuer in dieser Folge.
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Warum die meisten Flugzeugabstürze nichts mit dem Triebwerk zu tun haben, ob ein Flugzeug mit einer defekten Turbine noch landen kann und welche Kräfte beim Start auf die filigranen Bauteile wirken – das erzählt Triebwerkexperte Maik Bannier in dieser Folge.
Die Liste der Ursachen für Probleme im Flugverkehr ist lang und hängt von diversen Faktoren ab. Auf Wikipedia werden sie zusammengefasst benannt: Liste der größten Zwischenfälle
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Judy Hohmann und Thomas Hoffmann experimentieren in einer Fotosession mit Haushaltsgegenständen, um mit einfachen Mitteln Licht zu formen, Hintergründe zu verändern und Porträts interessanter zu machen. Sie testen dabei unter anderem Taschenlampe, Glas, Folie, Kamm, Rettungsdecke, Mullbinde und andere improvisierte Hilfsmittel und untersuchen, wie sich damit Schatten, Spiegelungen und Effekte erzeugen lassen. Fazit: Experimentieren lohnt sich, wichtig sind Lichtführung, Abstand, Winkel und Kameraposition.
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Jan Bornemann verdient sein Geld mit dem Verleih von Fotoboxen. In der aktuellen Folge erzählt er aus dem Alltag zwischen Kabeltrommeln und Kunststoffgehäusen, vom Dorffest ohne freie Steckdose, betrunkenen Gäste im Handstand und klärt nebenbei die Frage, wie viel so eine Box eigentlich kostet.
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Drittelregel, Sunny 16 oder Zoomen mit den Füßen: Faustregeln begleiten Fotografierende seit Generationen. Doch welche dieser Merksätze sind in Zeiten der modernen Kameratechnik 2026 noch relevant? Judy Hohmann und Christine Bruns nehmen die Klassiker auseinander und prüfen, was davon im Alltag wirklich nützt. Manche Regeln entpuppen sich als zeitloser Helfer, andere als Relikt der Analogzeit. Zwischen Goldener Stunde, Belichtungsdreieck und Kehrwertregel zeigt sich schnell: Ohne Bildidee bringt auch die beste Technik nichts.
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Testfotos zum Download
Nikons zweites 70–200er für das Z-System verbindet klassische Profi-Brennweiten mit hoher Lichtstärke.
(Bild: Nikon)
NIKKOR Z 70–200 MM F/2.8 VR S II: Nikons zweites 70–200er für das Z-System verbindet klassische Profi-Brennweiten mit hoher Lichtstärke – dazu kommt ein spürbar verbessertes Handling und eine optische Leistung, die rundum überzeugt.
Zwei besonders ambitionierte Vertreter ihrer Klassen, die sich gezielt an Foto-Enthusiasten richten: Leicas Leitzphone und die Panasonics L10.
(Bild: Sophia Zimmermann)
LEICA LEITZPHONE VS. PANASONIC L10: Kann eine Premium-Kompaktkamera dem Smartphone noch Paroli bieten? Leicas Leitzphone und Panasonics L10 treten zum fotografischen Realitätscheck an.
Affinity:Affinity ist eine derzeit kostenfreie, professionelle Design-Software, die Fotobearbeitung, Vektordesign und Layoutwerkzeuge, zum Beispiel zur Fotobucherstellung, vereint. Die kostenlose Software des Herstellers Canva, die Sie hier downloaden können, ist der neu gestaltete Nachfolger von Affinity Photo, Affinity Designer und Affinity Publisher. Affinity integriert zudem Funktionen mit künstlicher Intelligenz für jene, die das kostenpflichtige Premium Abo abschließen. Ansonsten ist Affinity nach Registrierung kostenlos.
GIMP 3.0.8: Mit der kostenlosen Bildbearbeitungs-Suite GIMP lassen sich sämtliche Retusche- und Optimierungs-Aufgaben an digitalen Fotos und Bildern erledigen. Die Open-Source-Software ist damit eine Alternative zur kostenpflichtigen Profi-Software Adobe Photoshop. Die Abkürzung GIMP steht für "GNU Image Manipulation Program", was für freies Bildbearbeitungsprogramm steht. Die Freeware gehört zu den beliebtesten Open-Source-Programmen.
Darktable: Die kostenfreie Software Darktable ist sowohl Raw-Entwickler als auch Bildverwaltungs- und Bildbearbeitungsprogramm. Sie versieht Fotos mit Geotags und positioniert sie auf einer Landkarte. Darktable nutzt EXIF-Daten, GPX-Dateien oder die Position auf der Karte, wenn man das Bild manuell platziert. Die Fotosoftware reduziert Bildrauschen sowie Artefakte, bietet Voreinstellungen für den Weißabgleich und sucht nach ähnlichen Fotos.
RawTherapee 5.12: Das Potenzial der Raw-Fotografie lässt sich erst mit einem guten Spezialwerkzeug für die Raw-Entwicklung ausschöpfen. RawTherapee bietet umfangreiche Werkzeuge zur Korrektur von Helligkeit, Farbe und Bildrauschen. Per Protokoll kann man jederzeit zu jedem Bearbeitungsstand zurückkehren. Das Resultat speichert das Programm zwischendurch als Schnappschuss oder endgültig als JPEG, PNG oder TIFF – letzteres zur Weiterverarbeitung auch mit 16 Bit pro Kanal. Alternativ gibt es die Bilddaten an Gimp weiter.
AutoStitch: ist eine Software zur automatischen Erstellung von Panoramabildern aus gewöhnlichen Digitalfotos. Ein Versprechen der Software ist es, per Hand ausgewählte Bilder vollautomatisch zu Panoramen zusammenfügen zu können. Während das menschliche Auge ein Sichtfeld von etwa 135 x 200 Grad abdeckt, erreichen normale Kameras meist nur einen Bereich von 35 x 50 Grad. AutoStitch soll es ermöglichen, durch das Zusammensetzen mehrerer Einzelbilder ein größeres Sichtfeld nachzubilden, das näher am menschlichen Sehen liegt. Die in AutoStitch verwendete Technologie wurde von der University of British Columbia an mehrere Unternehmen lizenziert, darunter ILM. Sie kam in verschiedenen kommerziellen Produkten zum Einsatz, beispielsweise in Autopano Pro und Serif PanoramaPlus. Die Entwickler Matthew Brown und David Lowe publizierten ihre Forschungsergebnisse in mehreren Fachartikeln, die weitere Details zum eingesetzten Verfahren liefern.
ExifTool: ExifTool von Phil Harvey ist eine freie Software zum Auslesen, Schreiben und Bearbeiten von Metadaten in Bild-, Audio- und Videodateien. Es besteht aus einem Perl-Modul mit einem zusätzlichen Kommandozeilen-Werkzeug und ist plattformunabhängig, wodurch es nicht nur auf dem Windows-System, sondern auch auf dem Mac oder einem Linux-Rechner lauffähig ist. Das Programm wird häufig bei digitalen Arbeitsabläufen integriert und unterstützt verschiedene Arten von Metadaten wie Exif, IPTC, XMP, JFIF, GeoTIFF, ICC-Profile, Photoshop IRB, FlashPix, AFCP und ID3 sowie die herstellerspezifischen (RAW-)Metadatenformate vieler Digitalkameras von Canon, Casio, Fuji, JVC/Victor, Kodak, Leaf, Minolta/Konica-Minolta, Nikon, Olympus/Epson, Panasonic/Leica, Pentax/Asahi, Ricoh, Sanyo und Sigma/Foveon. Beim Bilderdienst Flickr kommt ExifTool beispielsweise zum Parsen der Metadaten hochgeladener Bilder zum Einsatz. Des Weiteren werden auch viele andere Dateiformate wie PDF und Office-Dokumente wie .doc oder .odt unterstützt – eine vollständige Liste aller unterstützten Dateiformate ist auf der Herstellerseite zu finden.
Stable Diffusion:Stable Diffusion ist eine kostenlose KI (Künstliche Intelligenz), die aus Texteingaben in natürlicher Sprache Bilder generiert. So teilen Nutzer der KI im Textfeld mit wenigen Worten mit, wie das gewünschte Bild aussehen soll. Dabei sind als Eingabe Tiere, Gegenstände, Mal- und Zeichenstile sowie Formen oder Orte möglich, um daraus Stable Diffusion ein generiertes Bild erzeugen zu lassen.