Organisierte KriminalitätGrößte Mafia-Razzia Europas
Internationale Fahnder haben in mehreren Staaten rund 90 Verdächtige aus dem Umfeld der italienischen ’Ndrangheta festgenommen. Auch in Nordrhein-Westfalen gab es Zugriffe.
Internationale Fahnder haben in mehreren Staaten rund 90 Verdächtige aus dem Umfeld der italienischen ’Ndrangheta festgenommen. Auch in Nordrhein-Westfalen gab es Zugriffe.
Immer mehr Kunden wollen plastikfrei einkaufen. In einigen NRW-Städten gibt es bereits entsprechende Geschäfte.
Die Chefin des NRW-Umweltressorts, Ursula Heinen-Esser, beklagt die steigende Menge an Plastikabfall in Deutschland. Sie will Einweg-Geschirr und Plastikfolien einschränken.
Die Babyleichen, die in Duisburg in einer Wohnung und in Polen in einer Altkleidertüte gefunden wurden, können Schwestern gewesen sein. Die Mutter war dem Duisburger Jugendamt bekannt. Sie hat noch drei weitere Kinder.
Am Flughafen in Düsseldorf bildeten sich am Freitagmorgen lange Schlangen. Reisende mussten an allen Flugsteigen Geduld mitbringen. Grund dafür waren nicht nur viele Passagiere.
In einer Sortieranlage für Altkleider in Polen wurde ein totes Baby entdeckt. Der Transport war aus Duisburg gekommen. Die Polizei versucht nun mit Spürhunden, den Container zu finden, in dem das Kind war.
Die Familie des im Hambacher Forst verunglückten Steffen M. erhebt Vorwürfe gegen die Landesregierung. In einem offenen Brief kritisieren sie das Verhalten der Landesregierung. Minister Reul drückt der Familie erneut sein Mitgefühl aus. Die Kritik kommentiert er nicht.
Seit einem Jahr liegen 71 Fingerabdruck-Scanner in den JVAs nutzlos herum – aus rechtlichen Gründen. Aber nicht nur bei der Technik hapert es.
Nach einem Zellenbrand in der Klever Justizvollzugsanstalt am Montagmittag sind vorsorglich zwölf Bedienstete in ein Krankenhaus gebracht worden.
In der Justizvollzugsanstalt Kleve ist in einer Einzelzelle ein Brand ausgebrochen.
Die Sicherung der Weihnachtsmärkte in NRW vor Anschlägen kostet viel Geld. Die Kosten variieren jedoch von Stadt zu Stadt erheblich.
Die afrikanische Schweinepest droht auf NRW überzugreifen. Die Behörden treffen umfassende Schutzmaßnahmen, das Umweltministerium führt Krisenübungen durch. Wie groß ist die Gefahr wirklich?
Die Wälder in Nordrhein-Westfalen sind in einem so schlechten Zustand wie zuletzt vor 34 Jahren. Rund 80 Prozent des Bestandes ist beschädigt. Grund ist vor allem der Klimawandel. Eine Task Force des Umweltministeriums soll den Schädlingsbefall in den Griff bekommen.
Schon 51 Sammelabschiebungsflüge hat es in diesem Jahr am Düsseldorfer Flughafen gegeben. Im Durchschnitt sind nur die Hälfte der angemeldeten Personen an Bord. Die anderen haben sich der Abschiebung entzogen.
80 Prozent aller Rettungseinsätze werden laut einer Umfrage des Deutschen Roten Kreuzes durch Autofahrer erschwert. Der Zeitverlust der Helfer wird auf bis zu fünf Minuten geschätzt. Rettungskräfte erklären sich das Verhalten vieler Autofahrer mit Egoismus.
In NRW wollen Polizei und Staatsanwälte die Gewinne aus kriminellen Geschäften abschöpfen. Dabei spielen Soziale Netzwerke wie Instagram oder Facebook eine wichtige Rolle.
Seit 2017 dürfen Müllfahrzeuge nur noch in Ausnahmefällen und unter strengen Auflagen rückwärts fahren, weil es zu viele Unfälle gegeben hat. Doch in vielen Städten wird das Verbot offenbar noch nicht eingehalten.
In Mettmann bestehen Kontakte zu den Hells Angels, an der Düsseldorfer Kö protzen sie mit ihren Autos. Die Verbindungen von kriminellen Familienclans aus NRW reichen bis nach Skandinavien.
Die Sicherheitsbehörden des Landes NRW erstellen ein erstes Lagebild der kriminellen Banden. Deren Zahl ist beachtlich. Aggressivität und Vernetzung nehmen zu.
Die Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen beobachten 50 Clans. Deren Aggressivität und Vernetzung nehmen zu. Viel zu lange ist das von Politik und Polizei verharmlost worden, meint unser Autor.
Ratinger Gymnasiasten haben mit dem Namen für ihre Vorabiturfeier gegen das Markenrecht verstoßen. Deswegen mussten sie 3100 Euro Strafe zahlen. Ein Einzelfall ist das nicht. Fachanwälte raten Abiturienten zur Vorsicht.
Schäfer sollen im Notfall einen Warnschuss abgeben können, wenn ein Wolf der Herde zu nahe kommt. Das forderte der Förderverein der Deutschen Schafhaltung.
In NRW sind alle Fahndungsaufrufe der Polizei jetzt auf einem Internetportal zusammengefasst. Die Polizei will dort auch Bilder von Diebesgut und der Beute aus Raubüberfällen zeigen.
Die Dörfer Kuckum und Keyenberg sollen dem Braunkohle-Tagebau weichen. NRW-Ministerpräsident Laschet spricht mit Betroffenen vor Ort - und macht deutlich, dass die Landesregierung deutlich vor 2045 aus der Braunkohle aussteigen will.
Im Rheinland gibt es bei den Umzügen unterschiedliche Darstellungsformen des Heiligen Martins. Je nachdem, wo man wohnt, sitzt ein Soldat oder Bischof auf dem Pferd.
In Köln stammen 20 Prozent der Stickoxid-Emissionen aus der Schifffahrt, in Düsseldorf sogar 30 Prozent. Daher macht sich NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) für die Umrüstung von Binnenschiffen stark.
Zwischen 8,5 und neun Minuten braucht die Polizei in NRW im Durchschnitt, um bei einem Unfall mit Personenschaden zu sein. Bei Einbruch-Meldungen ist sie sogar noch schneller. Womit die verbesserten Zeiten zusammenhängen, weiß die Polizei nicht genau.
Die Düsseldorfer Mahn- und Gedenkstätte hat in einem Forschungsprojekt 127 Todesopfer im Zuge der Novemberpogrome 1938 in NRW ermittelt. Bislang war man von 91 auf dem gesamten Reichsgebiet ausgegangen.
Eigentlich galten die Personalprobleme an den Sicherheitskontrollen am Düsseldorfer Flughafen als gelöst. Jetzt aber mussten Passagiere wieder lange warten – weil die Bundespolizei den Personalbedarf falsch eingeschätzt hatte.
Weil der Rhein so wenig Wasser führt, können Schiffe weniger Treibstoff transportieren. Tankstellen beklagen Lieferengpässe. Der Bund gibt einen Teil der strategischen Ölreserven frei.
Immer mehr Gemeinden laden zum gemeinsamen zwanglosen Singen nach der Arbeit. „Rudelsingen ist wie ein Kurzurlaub im Alltag“, sagt Hannes Weyland, Vorsänger in Hilden.
Das Niedrigwasser des Rheins fördert derzeit Munition und Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg zu Tage. Das sei eine tödliche Gefahr, mahnt die Düsseldorfer Bezirksregierung. Fast täglich werden Granaten entdeckt.
Immer wieder werden Einsatzkräfte an Unfallorten attackiert. Hinzu kommen häufig Schaulustige. Solange der Einsatz nicht behindert wird, ist reines Gaffen nicht verboten. Das müsse sich ändern, fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft.
Im Kampf um den Hambacher Forst werden auch Unternehmen, die Kräne bereitstellen, zum Ziel. So seien Mitarbeiter massiv bedroht und eingeschüchtert worden. Eine Firma engagierte einen Sicherheitsdienst. Die Polizei ermittelt.
Die Machenschaften krimineller Familienbanden betreffen nicht mehr allein die Großstädte in NRW. Geschäfte mit Drogen, Prostitution und Geldwäsche werden zunehmend auch auf dem Land gemacht. Der NRW-Innenminister sieht die Clan-Kriminalität auf dem Vormarsch.
Viele Pfadfindergruppen in NRW verzeichnen einen starken Zulauf. Mancherorts gibt es wegen des Andrangs sogar lange Wartelisten. Das Problem: Es fehlen junge Erwachsene, die Gruppen ehrenamtlich betreuen.
Der Autor hat die Romanvorlage für die Serie „Babylon Berlin“ geliefert, die am Sonntag im Ersten startet.
Die Fronten im Hambacher Forst sind verhärtet. NRW-Innenminister Herbert Reul wirft den Grünen vor, zusätzlich Öl ins Feuer zu gießen, weil sie dort ihren Parteitag abhalten wollen.
Massive Proteste begleiten die Räumung des letzten Baumhausdorfes im Hambacher Forst - zuletzt besetzten Greenpeace-Aktivisten die Staatskanzlei. Mitarbeiter von RWE werden aktuell von Linksextremisten beschimpft und bedroht.
Die Fäkalienwürfe der Hambacher Baumbesetzer haben die Politik erreicht. Ein Polizei-Gewerkschafter spricht von schwerer Körperverletzung, FDP-Vize Strack-Zimmermann sieht Gangster am Werk.
Laut Innenministerium wurden 2018 schon vier Aktivisten aus unterirdischen Gängen geholt. Das Polizeipräsidium Aachen hat allein in diesem Jahr beim Einsatz im Hambacher Forst sieben sogenannte Gruben entdeckt.
Die Polizei hat im Hambacher Forst wieder damit begonnen, Baumhäuser abzubauen. „Aktivisten“ besetzten eine Kohlebahn im Abbaugebiet. Ein Gutachten von Greenpeace urteilt: Eine Rodung des Walds sei noch nicht notwendig.
Im Hambacher Forst sind Polizisten mit Fäkalien beworfen worden. Das hat mit Protest gegen die Räumung und die geplante Rodung nichts mehr zu tun. Das ist ekelhaft. Ein Kommentar.
Eine Polizeieinheit wurde so verschmutzt, dass sie nach Hause musste.
Die Staatsanwaltschaft Aachen stuft den tödlichen Absturz eines Manns im Hambacher Forst als Unfall ein. In seiner Nähe hätten sich keine Personen auf der Hängebrücke aufgehalten. Der 27-Jährige spielte in Leverkusen Theater.
Im Hambacher Forst hat es ein tragisches Unglück gegeben: Ein Journalist und Blogger ist beim Sturz von einer Hängebrücke gestorben. Die Polizei sagt, er habe eine Speicherkarte austauschen wollen, als er abstürzte. Die Räumung wird vorläufig ausgesetzt.
39 Baumhäuser hat die Polizei im Hambacher Forst bereits geräumt. Ein Ende des Einsatzes ist aber nicht abzusehen. NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach warnte die Besetzer: Der Forst sei kein rechtsfreier Raum.
Der Kerpener Kurt Claßen hat seine Wiese am Hambacher Forst Klima-Aktivisten für ein Camp zur Verfügung gestellt. Auf dem Gelände entdeckte die Polizei Tunnel mit Quergängen, die schon seit Jahren bestehen.
Der Bericht unserer Redaktion über Tunnelsysteme im Hambacher Forst hat bei den Behörden für Irritationen gesorgt. Solche Erkenntnisse lägen nicht vor, heißt es. Die Recherche beruht aber auf internen Dokumenten der Polizei.
Im Hambacher Forst spitzt sich die Lage zu. Immer mehr gewaltbereite Extremisten versammeln sich im Wald. In internen Polizeidokumenten heißt es, die Besetzer seien Teil eines internationalen Netzwerkes. Immer wieder findet die Beamten Tunnel.
Militante Rodungsgegner haben Verteidigungsanlagen angelegt. Das Innenministerium bereitet einen langfristigen Großeinsatz vor.
Immer mehr Kinder machen das beliebte Abzeichen. Laut Schwimmverband NRW steigen die Zahlen seit 2014. Doch Experten warnen: Damit können Kinder noch lange nicht richtig schwimmen.
Im Hambacher Forst bei Jülich spitzt sich die Lage zu. Polizei und Waldbesetzer bereiten sich auf die Rodungen vor. Am Mittwoch gab es erste Räumungen. Vor Ort war die Stimmung angespannt. Ein Lagebericht.
Der Streit im Braunkohlerevier Hambacher Forst spitzt sich zu: Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot in Teile des Waldes vor, wo Rodungsgegner in Baumhäusern wohnen. Sprengstoff-Experten untersuchen einen verdächtigen Gegenstand.
Der Direktor für Tansplantationschirurgie am Essener Uniklinikum sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm massive Verstöße bei Transplantationen vor. Ermittelt wird gegen ihn wegen Totschlags.
(csh) Der Bundesvorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft (DPolG), Ernst G. Walter, weist mit deutlichen Worten auf die Folgen des jahrelangen Personalmangels bei der Polizei hin, der durch die jüngsten Neueinstellungen nicht so schnell korrigiert werden könnte. Deshalb haben wir heute schon temporär polizeifreie Zonen, sagte Walter. Der Polizei ist es schon längst nicht mehr möglich, die Sicherheit und Ordnung an allen Stellen in Deutschland zu jeder Zeit aufrecht zu erhalten. Das zeigten nicht nur erschreckenden Großereignisse wie bei den linksradikalen G20-Krawallen in Hamburg im vergangenen Jahr oder die jüngsten rechtsradikalen Ausschreitungen in Chemnitz, wo die Polizei nicht mehr in der Lage gewesen sei, die Bürger jeder Zeit zu schützen.
Die Sommer werden auch in NRW immer trockener und heißer. Gleichzeitig bleibt der Frost im Winter. Straßenbäume leiden unter den Extremen. Daher suchen Städte und Forscher nach Hölzern, die diesem Wetter besser standhalten.
Derzeit werden viele Menschen von Wespen gestochen. Vier bis fünf Fälle behandeln einige Mediziner in NRW pro Tag. So schlimm sei es zuletzt vor 15 Jahren gewesen, sagt der Hausärzteverband Nordrhein.
Astrid Schulze und Sabine Gralle sind Krankenschwestern am Uniklinikum Essen. Dort fehlt es an allem, sagen sie: Personal, Geld, Verständnis.
Die Riesenschlange im Latumer See in Meerbusch sorgt bundesweit für Schlagzeilen. Bislang konnte sie noch nicht eingefangen werden. In Düsseldorf gibt es für solche Fälle Reptilienfänger bei der Feuerwehr.
Der durchschnittliche Reichsbürger wohnt außerhalb von Großstädten und ist zwischen 50 und 60 Jahre alt. Ein Lagebild der Polizei gewährt Einblicke in die Welt von Menschen, die mitten unter uns leben, aber den Staat ablehnen.
Das Duisburger Polizeipräsidium gehört zu den marodesten des Landes. Putz platzt von Decken. Es regnet rein. Klimaanlagen versagen. Eine Gefährdungsanalyse urteilt: Es kann Gesundheitsgefahr für die Beamten bestehen.
Die Starköche fahren für die zweite Staffel „Lecker an Bord“ wieder mit einem Hausboot über die Weser.
Zuwanderer begehen nach einer polizeiinternen Auswertung vor allem Rohheitsdelikte und Diebstähle. Aber Flüchtlinge werden auch immer häufiger zu Opfern. Landesweit stehen die Flüchtlingsheime zur Hälfte leer.
Das BKA weist in einem internen Bericht auf die Gefahr eines Drohnenanschlags hin. Experten warnen: NRW ist auf eine solche Attacke nur bedingt vorbereitet.
In Herten ist es mitten am Tag auf einer Straße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Gruppen gekommen, wovon mindestens eine Rocker gewesen sind.
Die NPD berichtet, sie habe am Wochenende durch Krefeld patrouilliert und Gespräche mit zahlreichen Bürgern geführt - auch auf dem Weinfest. Polizei und Innenministerium ist nichts dergleichen bekannt.
Das Kindergeld soll Eltern bei der Steuer entlasten, um ihnen die Fürsorge für das Kind zu erleichtern. Seit Jahren wird über Missbrauch durch hier lebende EU-Ausländer debattiert. Doch Rechtsänderungen wären komplex.
Die Zahlungen für Kinder sind gestiegen, die im Ausland leben während ihre Eltern in Deutschland sind. Dahinter wird auch zum Teil Sozialmissbrauch vermutet. Abhilfe ist aber nicht so einfach.
Die Bauern in NRW leiden unter der anhaltenden Dürre. Das Futter für die Tiere wird langsam knapp. Kühe geben weniger Milch, Pflanzen gehen ein. Die angekündigten Gewitter könnten die Lage noch weiter verschärfen.
In diesem Sommer hat es dem NRW-Innenministerium zufolge schon 39 schwere Wald- und Feldbrände gegeben. Das sind so viele wie seit zehn Jahren nicht mehr, sagt der Feuerwehrverband.
Sieben Jahre nach der Aussetzung der Wehrpflicht hat die Union erneut ein Pflichtjahr für alle ins Gespräch gebracht. Der Vorschlag stößt bei den einen auf freudige Zustimmung, bei den anderen auf strikte Ablehnung. Unsere Autoren haben unterschiedliche Meinungen.
Das Fahrrad ist für Kinder das Verkehrsmittel Nummer eins. In NRW können trotzdem immer weniger sicher damit fahren. Es hapert an elementaren Voraussetzungen. Dies spiegelt sich in der Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle wider.
Die Verkehrswacht schlägt Alarm: Bei Fahrradprüfungen in NRW steigt die Durchfallerquote. Viele Grundschüler seien zu unbeweglich. Der Fahrradclub moniert: Vielerorts fehlen sichere Radwege.
Kindergärten und Ferienfreizeiten in Nordrhein-Westfalen ergreifen Maßnahmen, um Kinder vor der Hitze zu schützen. In Kempen hat eine Kita sogar zwischenzeitlich zugemacht.
Ein deutscher Hooligan, der bei der WM 1998 in Frankreich einen am Boden liegenden Polizisten gegen den Kopf getreten hatte, steht erneut vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, dass er seine Ex-Frau und zwei Kinder an einer Bushaltestelle überfahren wollte.
Die Hitze in NRW lässt auch in den kommenden Tagen nicht nach. Wegen der anhaltenden Trockenheit steigt im ganzen Land der Wasserverbrauch. Bäume und Pflanzen müssen gegossen werden. Die Kosten dafür variieren von Stadt zu Stadt. Und das zum Teil erheblich.
Grüne im Bundestag fordern bessere Ausrüstung im Kampf gegen Waldbrände.
Immer wieder ertrinken Menschen in Seen, wo das Baden ausdrücklich verboten ist. Wegen der aktuellen Hitze werden nun einige Seen zusätzlich von Sicherheitsdiensten überwacht. In Wülfrath ist ein Gewässer umzäunt.
Nach dem jüngsten Lagebericht des Bundeskriminalamts bestehen auch nach der Aufhebung des Ausnahmezustands durch Präsident Erdogan erhebliche Risiken für Türkei-Reisende.
In Wuppertal-Barmen gießt am Donnerstagmorgen ein Wasserwerfer der Polizei Straßenbäume. Es ist der erste Einsatz eines Wasserwerfers in NRW wegen der anhaltenden Trockenheit in diesem Sommer.
In NRW rollt die nächste Hitzewelle an. Wegen der Waldbrandgefahr sollen am Niederrhein bald erste Wälder gesperrt werden. Die Temperaturen belasten viele Menschen. Schnell kann das Wetter zur Gesundheitsgefahr werden.
Ein Mann hat am Dienstagmorgen auf zwei Polizisten geschossen. Einer der Beamten wurde am Oberschenkel getroffen. Auch der Schütze wurde verletzt.
Deutschland verfügt über kein einziges Löschflugzeug. Und an Löschhubschraubern und Spezialisten mangelt es ebenfalls, warnen Brandschützer.
Politessen werden in NRW immer häufiger aufs Übelste beleidigt und bedroht. In Dortmund sind Frauen sogar krankenhausreif geschlagen worden, nur weil sie Knöllchen verteilt haben.
In den Städten ist die Parkplatznot groß. Für die Kommunen heißt das: steigende Einnahmen durch Knöllchen. Anwohner helfen in Zehntausenden Fällen kräftig mit, Verstöße zu ahnden.
Die Aufgabe von Politessen ist es, Falschparker aufzuschreiben. Die von normalen Bürgern ist dies nicht. Dennoch greifen immer häufiger Privatleute zu Stift und Papier, um einen Parksünder anzuzeigen. Das ist ihr gutes Recht.
Junglandwirte blicken mit zunehmender Sorge in die Zukunft: Die Marktlage ist zum Teil schlecht. Sie wünschen sich mehr Unterstützung von der Politik.
Auf dem Parookaville-Festival in Weeze sollen erstmals kleinwüchsige Menschen Getränke ausschenken und nur „Kurze“ servieren. Die Veranstalter finden das offenbar lustig. Der Bundesverband für kleinwüchsige Menschen sieht das kritisch.
Die Loveparade-Katastrophe jährt sich zum achten Mal. Einige Betroffene wollen der Gedenkveranstaltung am 24. Juli fernbleiben.