Warum heimische Betriebe nur wenig vom Bio-Boom profitieren
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Warum heimische Betriebe nur wenig vom Bio-Boom profitieren

Landwirtschaft

„Bio hängt am Geldbeutel“: Warum heimische Betriebe nur wenig vom Bio-Boom profitieren

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    Käseherstellung braucht Zeit und Platz: Maximilian (links) und Armin Herzog führen die Landkäserei Herzog im Roggenburger Ortsteil Schießen.
    Käseherstellung braucht Zeit und Platz: Maximilian (links) und Armin Herzog führen die Landkäserei Herzog im Roggenburger Ortsteil Schießen. Foto: Alexander Kaya

    Bevor aus der Milch Käse werden kann, braucht es Milchsäurebakterien und Lab. Maximilian Herzog zeigt auf den Käsefertiger – eine überdimensionale Wanne, in die Milch fließt und gerührt wird. Einen Tisch weiter liegt, in großen Quadern, der zwei Stunden alte Käse. „Bis der in den Verkauf kann, vergehen sechs, acht oder zehn Wochen“, erklärt Herzog, der mit seinem Bruder Armin, 42, die Landkäserei Herzog führt.

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