Das Trainingslager des ERC Ingolstadt in Latsch ist für Torhüter Jonas Stettmer und Goalie-Coach Ilpo Kauhanen eine perfekte „Kennenlern-Woche“
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Das Trainingslager des ERC Ingolstadt in Latsch ist für Torhüter Jonas Stettmer und Goalie-Coach Ilpo Kauhanen eine perfekte „Kennenlern-Woche“

ERC Ingolstadt:

ERCI-Goalie Jonas Stettmer und Torwart-Trainer Ilpo Kauhanen: „Gegenseitiges Vertrauen ist extrem wichtig“

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    Freuen und erhoffen sich viel von ihrer Zusammenarbeit beim ERC Ingolstadt: Goalie-Coach Ilpo Kauhanen (links) und sein neuer Schützling Jonas Stettmer (rechts).
    Freuen und erhoffen sich viel von ihrer Zusammenarbeit beim ERC Ingolstadt: Goalie-Coach Ilpo Kauhanen (links) und sein neuer Schützling Jonas Stettmer (rechts). Foto: Dirk Sing

    Herr Stettmer, was zeichnet in Ihren Augen einen guten Torwart-Trainer aus?

    JONAS STETTMER: Ich glaube, dass man das gleiche Verständnis vom Torwartspiel, also im Grunde die gleichen Basics, hat. Das Allerwichtigste ist jedoch die Kommunikation zwischen Goalie und Coach, dass sich auch jeder richtig fair behandelt fühlt.

    Herr Kauhanen, welche Eigenschaften muss Ihrer Meinung nach ein richtig guter Eishockey-Goalie besitzen?

    ILPO KAUHANEN: Größe spielt sicherlich eine Rolle. Aber heutzutage muss ein Goalie auch beweglich sein und eine gute Mobilität haben. Dazu kommen natürlich mentale Stärke und Taktik. Jeder Goalie ist aber auch ein eigener Charakter. Und da muss der Goalie-Coach ein gutes Auge haben: Was kann dieser Torhüter besser machen? Was sollte man verändern? Und was sollte man vielleicht auch einfach so lassen, wenn es funktioniert? Man sollte nicht etwas ändern, nur um es zu ändern.

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