Mitte der 1990er kam Windows 95 auf den Markt und brachte die Unterstützung für 32-Bit-Prozessoren bei Personal-Computern. Es blieb MS-DOS als Unterbau treu und führte weiterhin 16-Bit-Programme aus, um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. Zuvor gab es die 32-Bit-Unterstützung bei Microsoft nur in der Workstation-Variante Windows NT, die hohe Anforderungen an die Hardware stellte. (Bildquelle: Wikipedia)