c't uplink (HD-Video) c't uplink - Der Podcast aus Nerdistan Sat, 17 Oct 2026 06:34:07 +0200 de c't uplink - Der Podcast aus Nerdistan c't Magazin c't Magazin Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über Themen aus dem Heft und was sonst noch so in der IT-Welt passiert. Heise Medien uplink@ct.de clean Technologien, Tech, Nachrichten, Software, Hardware, Gadgets, Mobile, Smartphones, Information Technology, 147757 https://www.heise.de/ct/imgs/04/2/4/6/9/9/5/3/heise_Podcasts_uplink__1_-3a47a3c6eedb5851.jpg c't uplink (HD-Video) Smartwatches im Test: Pebble-Comeback und die Pixel Watch 5 | c’t uplink c1dcfd46-3fbe-5c3f-8e00-686503b9c185 Sat, 17 Oct 2026 06:30:00 +0200 Heute geht es um das Comeback vom nerdigen Smartwatch-Hersteller Pebble und um die Pixel Watch 5 von Google. Aber auch über Garmin, Apple Watch, Fitbit, Polar, Withings, Amazfit und andere sprechen die Smartwatch-Experten Stefan Porteck von c’t und Alex Spier von heise+ mit Moderator Jörg Wirtgen. Stefan blickt auf Pebble zurück, quasi die Erfinder der Smartwatch. Das neue Modell Time 2 ist im Vergleich zu Google- oder Apple-Uhren deutlich abgespeckt, aber das macht ihren Reiz aus. Man bedient sie besser per Tasten als per Touchscreen. Stefan erklärt ausführlich, was die Pebble kann und was nicht, welche Sensoren und Sporttrackings sie beherrscht – und später kommen wir auch auf das Display zurück. Vor allem speichert sie alle sensiblen Daten lokal in der Uhr – nicht in einer Cloud, nichtmal auf dem gekoppelten Smartphone. Die Sprache kommt dann auf Gadgetbridge, eine etwas frickelige Lösung, um Smartwatches der Herstellercloud zu entreißen – das ist also bei Pebble gar nicht nötig. Alex geht dann auf die Google Pixel Watch 5 ein. Gegenüber dem Vorgänger Watch 4 hat sie mehr Speicher und das bessere GPS. Wobei wir vermuten, dass die Verbesserungen bei der Positionierung eine reine Softwarefrage sind, die per Firmware-Update – oder sogar per Update der Companion-App auf dem Smartphone – auch für ältere Modelle umsetzbar wäre. Die Watch 5 kommt mit ein paar KI-Funktionen, über deren Praxisnutzen Alex berichtet. Hilfreich fand er vor allem die Gestensteuerung, die er ausführlich erklärt. Allerdings schafft die Pixel Watch nur bestenfalls anderthalb Tage Laufzeit. Das erfordert schon fürs tägliche Schlaftracking eine gewisse Planung, und bei jedem Wochenendtrip muss man die Ladeschale einpacken – die sich zudem bisher bei jedem Pixel-Modell geändert hat. Die Laufzeit der Pebble hingegen misst sich in Wochen oder Monaten. Danach vergleichen wir Reparierbarkeit, Design, Displays und die Praktikabilität der Ladekabel. Wir schauen auch auf die Gesundheits- und Fitness-Funktionen: Was kann man in welche Portale laden, wie gut sind die Sensoren, werden Sportarten automatisch erkannt? Schließlich diskutieren wir, welche Smartwatch-Funktionen überhaupt nützlich sind und was davon auch reine Fitness-Uhren beherrschen. Wir ordnen Pebble und Pixel Watch ein zwischen einerseits teuren Smartwatches von Apple und Samsung, andererseits den günstigeren beispielsweise von Amazfit, und dritterseits den immer smarter werdenden Fitnessuhren etwa von Garmin, Polar und Fitbit. Mit dabei: Stefan Porteck, Alex Spier Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der c’t-/heise+-Artikel zum Thema (Paywall): - https://www.heise.de/tests/Comeback-einer-Kultuhr-Smartwatch-Pebble-Time-2-im-Test-11395792.html - https://www.heise.de/tests/Pixel-Watch-5-im-Test-Performance-KI-Features-und-Laufzeit-11422657.html - https://www.heise.de/tests/Galaxy-Watch-Ultra2-im-Test-Mehr-Akku-und-neue-Funktionen-11367320.html - https://www.heise.de/tests/Oura-Ring-5-im-Langzeitest-Smarter-Ring-zum-Wohlfuehlen-11347985.html

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Kann KI wirklich programmieren? Unsere Experimente mit Vibe Coding | c’t uplink 45f5182e-cb3d-518b-b6e4-375f404e2a71 Sat, 10 Oct 2026 06:30:00 +0200 Programmieren mit KI-Unterstützung, das so genannte Vibe Coding: Ist man wirklich produktiver oder nur anders beschäftigt? Schreibt man besseren oder einfach nur aufgeblähten Code? Übernimmt die KI lästige Routinearbeiten oder trifft sie wichtige strukturelle Entscheidungen? Wir reden im Podcast mit c’t-Redakteur Peter Siering und heise+-Redakteur Denny Gille. Peter programmiert seit Jahrzehnten und hat die KI-Unterstützung mittlerweile in den Alltag integriert und intensiv für das c’t-Projekt desinfec’t genutzt, einen linuxbasierten Virenscanner. Denny hat vor einiger Zeit erst das Programmieren angefangen und ist durch Vibe Coding deutlich größere Schritte voran gekommen als bisher. Moderator Jörg hat früher viel programmiert und schwankt gerade, ob Vibe Coding ihm die Lust am Programmieren vergrätzt oder neu entfacht. Zuerst erklären Denny und Peter, an genau welcher Stelle die KI ins Entwickeln eingreift. Und zwar kann sie das auf praktisch jeder denkbaren Ebene: Nur als Chatbot, der beim Entwurf hilft und auf Wunsch Code ausspuckt, den man manuell in seine Entwicklungsumgebung übernimmt. Die KI kann auch fertigen Code beispielsweise als Git-Repository abliefern, in das man sich einklinkt. Oder sie kann in die IDE integriert sein und einem beim täglichen Tippen helfen. Zudem kann man auch die KI nur nachträglich über den Code gucken und ihn vielleicht kommentieren lassen oder lästige Testroutinen schreiben lassen. Und dann gibts die agentische KI, die den eigenen Rechner bedient und somit selbstständig die gesamte Entwicklungsumgebung installieren und Anwendungen herunterladen und übersetzen kann. Dann sprechen Peter und Denny über ihre Erfahrungen, die sie mit Vibe Coding realisiert haben. Peter will keine agentische KI auf seinem Rechner haben, sondern beschränkt sich – und die KI – auf Browser und die Sandboxes der KI-Anbieter. Wenn mal eine lokale Hardware nötig ist, kommt ein separater PC oder Raspi zum Einsatz, auf dem keine Konten oder sonstige Zugänge installiert sind. Den KI-generierten Code lässt er dann seine private GitLab-Instanz weiterverarbeiten. Denny chattet mit der Entwickler-KI und lädt sich deren Code herunter. Lokal hat er einen Visual Studio Code installiert oder auch nur einen schlanken Editor. Ihm gefällt vor allem, dass das ein niederschwelliger Ansatz ist. Mit KI direkt in der Entwicklungsumgebung haben beide keine Erfahrung, haben aber Positives von anderen Entwicklern gehört. Vor allem Fleißaufgaben wie Refaktorisieren erledigt die KI gut. Besonders hilfreich finden beide, dass die KI sehr viele APIs gelesen hat, dutzende Programmiersprachen beherrscht und auch massig Tipps aus einschlägigen Foren wie Stack Overflow eingesammelt hat. Dennoch geht es nicht so ganz ohne Grundkenntnisse, was man da eigentlich macht. Auch haben alle drei Zweifel, wie es mit zukünftigen APIs und Problemen weitergeht: Wie kommt die KI an frische Trainingsdaten, wenn keine menschlichen Programmierer mehr ihre Fragen und Antworten auf Stack Overflow austauschen? Oder kommen einige KIs vielleicht an sämtlichen Code auf Github, Gitlab & Co.? Beide erzählen auch von Problemen und scheiternder KI: fehlerhafter Code, oder auch die Einflüsse von geringen Tokenzahlen auf die iterierende Codequalität. Geholfen hat teils, der KI explizit zu sagen, den Code modular aufzubauen. Zum Schluss werfen wir einen Blick in die Zukunft: Wie mag KI die Softwarewelt verändern, wohin mag sich das Berufsbild der Entwickler, nunja, entwickeln? Mit dabei: Denny Gille, Peter Siering Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer

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klein, kräftig, nicht mehr kostengünstig: Mini-PCs mit Apple M6, Intel, AMD | c’t uplink 70869ead-69d3-5f8d-9a08-bdd4ad3822a5 Sat, 03 Oct 2026 06:30:00 +0200 Mini-PCs gelten als klein, kostengünstig und leistungsfähig genug für fast jede Alltagsaufgabe. Zudem sind sie praktischer als klobige Desktop-PCs und kompakter als manche Notebook-Dockingstation. Die c’t-Experten Carsten Spille und Christof Windeck haben für ihren Test extra auf den Apple Mac Mini mit M6-Prozessor gewartet und ein umfangreiches Testfeld zusammengestellt. Ihre erste Erkenntnis: Kostengünstig sind die Minis aufgrund der immensen Preissteigerungen bei RAM und SSDs nicht mehr. Nur ein Modell bleibt unter 700 Euro, ein weiteres etwas unter 1000 Euro, aber die anderen starten teils deutlich über 1000 Euro. Außer dem Apple Mac Mini sind Mini-PCs von Acer, Asrock, Asus, Lenovo und MSI im Test. Im Apple steckt der hauseigene ARM-Prozessor M6, in den fünf anderen x86-Prozessoren von AMD oder Intel. Christof und Carsten erklären ausführlich, warum die ARM-Prozessoren von Nvidia und Qualcomm nicht vertreten sind und wie lange sie vielleicht auf sich warten lassen. Warum in diesem Test keine kleineren chinesischen Hersteller vertreten sind, erklären sie später gegen Ende des Podcasts: Vor allem die fehlende Gewährleistung sprach diesmal dagegen. Alle Mini-PCs gibt es in verschiedenen Konfigurationen, nicht nur bezüglich SSD und Hauptspeicher, sondern auch mit verschiedenen Prozessoren. Einige Varianten haben aufgelöteten Arbeitsspeicher, was die Auswahl mit Blick auf die Preise besonders verkompliziert. In einem längeren Side Quest diskutieren wir gebrauchte Mini PCs als Alternative. Zudem gerade bei den hohen Speicherpreisen interessant: Wie gut kommen Windows und macOS mit 8 GByte Speicher zurecht, und unter welchen Umständen ist Linux eine Alternative? Die fünf x86-Geräte hat Carsten auch unter Linux getestet. Aber auch die Performance kommt nicht zu kurz. Am schnellsten rechnet der Apple M6, gefolgt von einem schnellen Intel-Prozessor. Weniger Rechenleistung bringen die sparsameren Intel- und AMD-Plattformen, dafür kosten sie weniger. In der Diskussion kommen auch die Leistungsfähigkeit weitere Prozessoren zur Sprache, die etwa in vielen gebrauchten Mini-PCs und in einigen Notebooks zu finden sind – und wir geben einen kleinen Ausblick, was von Qualcomm und Nvidia in dieser Hinsicht zu erwarten ist. Mit dabei: Carsten Spille, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Mitdiskutieren auf dem heise & c’t Discord-Server: https://discord.gg/Wf6ewnWpxH ► c’t Magazin: https://ct.de ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

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KI-Rechenzentren: Tolle Technik, miese Bilanz | c’t uplink Wie sich KI-Rechenzentren von gewöhnlichen Rechenzentren unterscheiden Rechenzentren: Weshalb die Einstufung nach elektrischer Leistung sinnvoll ist KI-Rechenzentren: Plötzlicher Boom in Deutschland Interaktive Karte zeigt viele geplante Rechenzentren in Deutschland ]]> Wie sich KI-Rechenzentren von gewöhnlichen Rechenzentren unterscheiden Rechenzentren: Weshalb die Einstufung nach elektrischer Leistung sinnvoll ist KI-Rechenzentren: Plötzlicher Boom in Deutschland Interaktive Karte zeigt viele geplante Rechenzentren in Deutschland ]]> 01d1cd31-556d-5d90-ba8f-7d3a9cefc00c Sat, 26 Sep 2026 06:30:00 +0200 Weltweit entstehen KI-Rechenzentren, nicht nur in den USA oder China, sondern auch in Europa und Deutschland. Firmen wie OpenAI, Meta, xAI oder Microsoft stecken in den Ausbau pro Jahr bis zu einer Billion US-Dollar – ja, kein Übersetzungsfehler, mehr als 1000 Milliarden US-Dollar. Wie sich diese neuen KI-Anlagen von klassischen Rechenzentren unterscheiden, erläutert c’t-Redakteur Christof Windeck in der aktuellen Folge von c’t uplink. Etwa, warum ein KI-Rack heute bis zu 160 Kilowatt schluckt, während gewöhnliche Serverschränke bei 5 bis 15 Kilowatt liegen. Im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni geht es darum, wie Nvidia, AMD, Google und Amazon ihre Beschleuniger bauen, was Chiplets und High-Bandwidth-Memory leisten und warum der Datentransport mehr Energie kostet als die eigentliche Berechnung. Nicht nur die Chip-Architektur ist relevant, sondern auch die Bauweise der Gebäude. Und die unterscheidet sich stark zwischen den USA, wo es viel Fläche im Nirgendwo gibt, und Europa mit seiner hohen Bevölkerungsdichte. Und dann ist da noch das Thema Kühlung, denn wo viel Rechenpower ist, gibt es auch enorme Abwärme. Die beiden c’t Redakteure diskutieren dabei auch über die Umweltfolgen von KI-Rechenzentren, warum die nicht unbedingt ihren momentan zu hohen Wasserbrauch haben müssten und ob der Planet eigentlich genügend Ressourcen hat für die Visionen von Elon Musk & Co.? Zu Gast im Studio: Christof Windeck Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Wie sich KI-Rechenzentren von gewöhnlichen Rechenzentren unterscheiden Rechenzentren: Weshalb die Einstufung nach elektrischer Leistung sinnvoll ist KI-Rechenzentren: Plötzlicher Boom in Deutschland Interaktive Karte zeigt viele geplante Rechenzentren in Deutschland

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Steam Machine: Kaufen oder selber bauen? | c’t uplink 79e86611-e7be-55fa-9767-836ecd8565e6 Sat, 19 Sep 2026 06:30:00 +0200 Beim Preis der Steam Machine (ab gut 1000 Euro) drängt sich die Frage auf, ob man sie nicht auch aus Einzelkomponenten selber bauen kann. Ja, das kann man – und es wird zwar nicht billiger, sondern rund 300 Euro teurer, dafür aber wesentlich flexibler und auch leistungsstärker. Was für Hardware haben wir für die „c’team Machine“ verwendet? Was ist Steam OS für ein System und warum ist es spannend? Und wo sind seine Vorteile? Wie läuft die Installation ab? Und wie offen oder verriegelt ist dieses System? Diese und mehr Fragen klären wir in dieser Folge des c’t uplink. Zu Gast: Liane Dubowy, Benjamin Kraft Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Produktionsassistenz: Levin Maekler ► c’t-zockt-Playlist „Windows-Spiele unter Linux“: https://www.youtube.com/playlist?list=PLuf3XKd2f37ZQQW6vLUxrfpswjSVQfvec ► Artikel zur selbstgebauten Steam Machine lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/ratgeber/Gaming-PC-fuers-Wohnzimmer-c-t-Bauvorschlag-schlaegt-Steam-Machine-11346357.html ► Projektseite c’team Machine: https://www.heise.de/ratgeber/Projektseite-c-team-Machine-11423860.html

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Microsoft-Alternativen: Open-Source-Software aus Europa | c’t uplink 3fc739a2-f82e-5384-9789-73b4e1bef5d4 Sat, 12 Sep 2026 06:30:00 +0200 Mit Office, Teams, Zoom, Google Workspace & Co. beherrschen US-Konzerne weite Teile des europäischen Software- und Cloudmarktes. Doch immer mehr Privatnutzer, Unternehmen und Behörden versuchen, ihre Abhängigkeit von US-Diensten zu reduzieren; nicht zuletzt wegen des unberechenbaren US-Präsidenten. In dieser Folge des c’t uplink diskutieren wir, welche Möglichkeiten es gibt, digital souveräner zu werden. c’t-Redakteurin Greta Friedrich moderiert das Gespräch und stellt europäische Alternativen zu Microsoft 365 und Google Workspace vor. Die digitalen Arbeitsumgebungen Infomaniak kSuite, mailbox, Ionos Nextcloud Workspace, Proton Workspace und Souvera Workspace sind sämtlich als schlüsselfertige SaaS-Angebote verfügbar. Nutzer zahlen also Abogebühren, sparen sich aber Arbeitsaufwand. Anders sieht das bei der frei verfügbaren Community-Edition von openDesk aus, entwickelt vom Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS) aus Deutschland: c’t-Redakteur Niklas Dierking hat für c’t-Ausgabe 19/2026 getestet, wie man diese Software selbst betreiben kann. Im c’t uplink berichtet er, was dabei besonders herausfordernd war und für wen sich diese Lösung eignet. openDesk ist aktuell vor allem im öffentlichen Sektor im Einsatz. c’t-Redakteur Christian Wölbert gibt im Podcast einen Überblick über die Versuche der Behörden, ihre Abhängigkeit von Microsoft Exchange und Office zu reduzieren. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking, Christian Wölbert Moderation: Greta Friedrich Produktion: Jörg Wirtgen Mehr Details zum Thema Digitale Souveränität und zu openDesk sowie weiteren Microsoft-365-Alternativen finden Sie in der c’t-Ausgabe 19/2026. Die gibt‘s am Kiosk, auf ct.de sowie in der c’t-App für iOS und Android. ► Die besprochene Artikelstrecke über Digitale Souveränität in c’t 19/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/19/2619512010284529488 ► Der besprochene Artikel über digitale Souveränität und M365-Alternativen bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/tests/Microsoft-365-und-Google-Workspace-Europaeische-Alternativen-im-Ueberblick-11364523.html ► Der besprochene Artikel „Wie Behörden sich aus der Abhängigkeit von Microsoft befreien“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Behoerden-sich-aus-der-Abhaengigkeit-von-Microsoft-befreien-11351389.html ► Der besprochene Artikel „openDesk auf einem Kubernetes-Cluster installieren“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/openDesk-auf-einem-Kubernetes-Cluster-installieren-11381623.html ► Interview „openDesk: Wie die Microsoft-Alternative auch bei Unternehmen ankommen soll“ bei heise+ (Paywall): https://www.heise.de/hintergrund/openDesk-Wie-die-Microsoft-Alternative-auch-bei-Unternehmen-ankommen-soll-11416094.html ► Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server

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DSL, Kabel, 5G und Starlink im Vergleich – wenn Glasfaser nicht kommt | c’t uplink cc910325-686b-5a23-b633-55614069d775 Sat, 05 Sep 2026 06:30:00 +0200 Glasfaser ist toll, klar, aber wenn in der Straße keines liegt und auch nicht so bald kommen soll, bleiben doch nur Internet per DSL und per TV-Kabel als Alternative. Im Podcast vergleicht c’t-Redakteur Urs Mansmann mit Moderator Jörg Wirtgen diese beiden Breitbandtechniken und geht auch auf 5G/Mobilfunk und Starlink/Satelliteninternet ein. Die wichtigste Eigenschaft dürfte die Geschwindigkeit sein. Nur wenige ältere DSL-Anschlüsse sind auf 100 MBit/s beschränkt, inzwischen erreiche vielen bis 250 MBit/s. Bei TV-Internet sind ziemlich flächendeckend 1 GBit/s drin. Im Upload erreicht DSL 40 MBit/s, einige TV-Anbieter haben auf 75 MBit/s aufgestockt. Das sind aber nur Idealwerte, erklärt Urs, beide Medien haben verschiedene Einschränkungen, die von dem konkreten Anschluss abhängen. 5G und Starlink als weitere Alternativen erreichen ähnliche Geschwindigkeiten, aber leiden unter noch mehr Einschränkungen, beispielsweise einer eingeschränkten Erreichbarkeit von außen, beispielsweise für ein NAS. Ausführlich geht Urs darauf ein, warum beide nur in Ausnahmefällen empfehlenswert sind – dann aber auch durchaus gut funktionieren. Die günstigsten Tarife gibts beim Kabel-Internet, da gehts teils unter 20 Euro los. Für DSL sind typischerweise mindestens rund 30 Euro fällig. Woher dieser Unterschied kommt, erklärt Urs. Und auch, warum die Geschwindigkeitsstufen der Kabel-Tarife sich mittlerweile an Glasfaser anlehnen statt an DSL. Bei höheren Geschwindigkeiten gleichen sich DSL und Kabel näher an – und ein paar Tipps zu empfehlenswerten Anbietern auf beiden Medien fallen im Podcast auch noch ab. Bei der Tarifwahl gilt es aber auch, die Telefonkosten im Auge zu behalten. Immer mehr Leute erreicht man nur mobil, von daher sollte man eine Mobilfunkflatrate wählen, rät Urs. Die Frage, ob man einen Router kauft oder mietet, ist einfacher: Die Mietpreise sind nämlich gestiegen, sodass sich ein gekaufter Router schnell bezahlt macht. Noch besser überlegt man, seinen alten Router weiterzunutzen oder einen gebrauchten zu kaufen. Zur Anschlusstechnik muss er passen, aber Anbietersperren sind mittlerweile bei Kabel- und DSL-Anschlüssen nicht zu erwarten. Falls ein geringer Monatspreis wichtiger sind als eine hohe Bandbreite, oder falls man nur telefonieren möchte, ist damit der Kabelanschluss sogar interessanter als Glasfaser. Aber auch ein reiner Mobilfunkanschluss kommt dann wieder in Frage – aber man muss dann das Transfervolumen im Auge behalten, warnt Urs. Mit dabei: Urs Mansmann Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der c’t-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Internet-ohne-Glasfaser-Tarife-fuer-DSL-und-TV-Kabel-im-Vergleich-11394958.html https://www.heise.de/tests/Marktuebersicht-Internetanschluesse-fuer-19-bis-35-Euro-im-Monat-11160844.html https://www.heise.de/ratgeber/Schnelles-Internet-Preise-fuer-Glasfaser-DSL-und-TV-Kabel-im-Vergleich-11074537.html

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Kamera vs. Smartphone: Wann nehm ich was? | c’t uplink e3ea95af-e2f2-5cfd-b428-be32d3757ed3 Sat, 29 Aug 2026 06:30:00 +0200 Wer Fotos im Alltag, im Urlaub, beim Sommerfest oder der Familienfeier macht, kennt diese Frage: Brauche ich eine richtige Kamera oder reicht in diesem Fall auch das Smartphone? In diesem c’t uplink sprechen wir darüber, welche Faktoren eigentlich in die Entscheidung mit hineinspielen. Klar, das Handy muss ohnehin mit, die Kamera ist ein Extragewicht. Aber bietet sie darüber hinaus noch Vorteile? Gibt es Bilder, die man sonst nicht machen könnte? Oder geht es vielleicht um das Erlebnis des Fotografierens und weniger um die erreichten Bilder? Da gehen die Meinungen im Podcast auseinander. Und wie steht es um die Qualität? Statt besonderem Bokeh gaukelt das Smartphone Tiefenschärfe nur vor. Besonders an den Kanten fällt auf, dass sie im Nachhinein draufretuschiert wurde. Und was ist mit Video? Sind da wieder andere Dinge wichtig? Dabei ist Kamera natürlich längst nicht Kamera. Es macht durchaus einen Unterschied, ob jemand die kleine Kompaktknipse in die Jackentasche steckt oder die große Fototasche mit Spiegelreflex, allerlei Objektiven und womöglich noch einen Blitz einpackt. Doch selbst die Profi-Fotografin in der Runde kann dem Foto-Allrounder Smartphone viel abgewinnen, weil es einfach schnell zur Hand ist. In Sachen Funktionsvielfalt können sich Smartphonekameras jedenfalls sehen lassen: Auch wenn das Foto-Feeling ein völlig anderes ist, als durch einen Sucher zu blicken und am Objektiv die passende Blende einzustellen, lassen sich bei Smartphone-Kameras heute doch selbst Belichtung, Kontrast und manchmal auch Blende einstellen. Und häufig stehen mehrere integrierte Objektive zur Wahl. Spezialmodi wie ein Astromodus für Aufnahmen des Nachthimmels erzeugen nicht zuletzt mittlerweile beeindruckende Ergebnisse. In dieser Folge des c’t uplink spricht Liane M. Dubowy darüber mit Judy Hohmann und Hendrik Vatheuer von c’t Fotografie. Das Magazin c't Fotografie hat übrigens auch einen eigenen Podcast „CLICK BOOM FLASH - Geschichten aus der Fotowelt“, in dem Menschen von Herausforderungen im Fotografiealltag und den ganz großen Abenteuern rund um den Globus erzählen. Immer wieder holt sich Host Judy Hohmann auch Kolleginnen und Kollegen in den Podcast, um mit ihnen über Kameras, Zubehör und Fotoerlebnisse zu sprechen. Jeden zweiten Sonntag um 9 Uhr erscheint eine neue Folge. CLICK BOOM FLASH gibt es in allen großen Podcast-Verzeichnissen: Apple Podcasts, Spotify, Deezer. Zu Gast im Studio: Judy Hohmann, Hendrik Vatheuer Host: Liane M. Dubowy Produktion: Tobias Reimer

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Der Speicherkrise entkommen durch Gebrauchtkäufe für Uni, Schule, Daheim, Büro | c’t uplink ca9613f0-0ffc-5b05-8f83-6da043b4ffa5 Sat, 22 Aug 2026 06:30:00 +0200 SSDs und Arbeitsspeicher sind weiter teuer, und wie die c’t-Experten Christian Hirsch und Florian Müssig analysieren, wird das vorläufig so bleiben – und zwar nicht nur ein paar Wochen lang, sondern eher auf einige Jahre hinaus. Aber derart lange vorhandene PCs und Notebooks weiter zu nutzen und die Speicherkrise einfach auszusitzen, ist nicht für jeden praktikabel. Lässt sich ein Neukauf nicht weiter hinauszögern, sollten auch Gebrauchtgeräte in die Überlegungen einbezogen werden. In diesem Video-Podcast stellen wir Hardware-Empfehlungen zusammen und diskutieren Alternativen wie externe SSDs oder Aufrüsten. Auch warnen wir vor einigen Fallstricken, denn inzwischen ist auch der Gebrauchtmarkt ganz schön abgegrast. Die empfehlenswerten Gebrauchtgeräte sind Firmenrückläufer. Was nach drei Jahren abgeschrieben ist oder aus dem Leasing fällt, geht an Refurbisher, die sich um Details wie das Aufspielen gültiger Windows-Lizenzen kümmern. Aber weil auch die Firmen unter den gestiegenen Neupreisen leiden, nutzen viele die Geräte fünf Jahre und länger. Entsprechend ältere Geräte dominieren nun den Gebrauchtmarkt. In vieler Hinsicht ist das kein Risiko, weil wichtige Techniken wie schnelle Prozessoren, vollwertige USB-C-Ports und auch die Windows-11-Tauglichkeit seit vielen Jahren üblich sind. Aber Vorsicht ist dennoch geboten, da einige Händler nun auch die verstaubtesten Ladenhüter auf den Markt bringen. Und einige Details wie gute Mikrofone und Webcams kamen teils erst deutlich nach Corona in Mode und in die Firmengeräte. Christian und Florian geben weitere Tipps und erklären, warum auch die Gebrauchtpreise mit den Speicherpreisen steigen. Im Windows-Bereich sollte man Intel- oder AMD-Geräte kaufen. ARM/Qualcomm holt zwar auf, aber die guten Prozessoren sind im Gebrauchtmarkt noch nicht zu finden. Genau anders herum bei macOS: Für Intel geht die Unterstützung absehbar zurück, also sollte man gebrauchte Apple-Hardware nur mit M-Prozessoren kaufen – der M1 ist für vieles weiterhin schnell genug. Dem Aufrüsten – sowohl der eigenen Geräte als auch etwaigen nur zu schwachbrüstig gefundenen Gebrauchten – sind enge Grenzen gesetzt: Bei vielen Notebooks ist der Speicher fest aufgelötet, der Prozessor inzwischen immer. An die SSD-Module kommt man zwar bei manchen Modellen, aber fast alle Firmen-Notebooks vertragen nur ganz bestimmte Module. Die c’t-Redakteure erklären, warum man dann nicht einmal herausfinden kann, welche Module das sind. Spannend in dieser Hinsicht sind die modularen und aufrüstfreudigen Notebooks vom Hersteller Framework. Diese durchaus erfolgreiche Firmenstrategie führt allerdings dazu, dass Framework im Gebrauchtmarkt kaum eine Rolle spielt. Die Zusammenhänge erläutert Florian. Besser sieht’s bei Desktop-Rechnern aus. Passende RAM-Riegel und SSDs lassen sich einfacher finden, und mit etwas Vorplanung verträgt das Mainboard sogar noch ein paar neuere Prozessorgenerationen. Trotzdem empfehlen Christian und Florian, gebrauchte Notebooks und PCs komplett zu kaufen, vor allem aufgrund der Händlergewährleistung. Das ist auch der Hauptgrund, weswegen die c’t-Redakteure vom Privatkauf abraten – oder man sollte sich zumindest der Risiken bewusst sein, auch in Bezug auf Verschmutzungen oder Windows-Lizenz. Zudem haben die Consumer-Baureihen inzwischen manchen technischen Fortschritt erst später bekommen als die Business-Baureihen. Ach, und wer Gaming-Grafik erwartet, der Podcast geht ausführlich drauf ein, aber die Kurzform ist: das gibt der Gebrauchtmarkt nicht her. Mit dabei: Christian Hirsch, Florian Müssig Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer

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Was KI-Detektor-Software kann (und was nicht) | c’t uplink d2427daf-3679-553f-9078-306673afce74 Sat, 15 Aug 2026 06:30:00 +0200 Seit Anfang August schreibt der AI Act der EU mit Artikel 50 vor, wann KI-Inhalte als KI-generiert ausgewiesen werden müssen. Aber was ist, wenn ein Bild, Text oder Lied keine Kennzeichnung hat und man herausfinden will, ob es menschlichen oder künstlichen Ursprungs ist? Dann können KI-Detektoren weiterhelfen, also Software, die genau das analysieren soll und teilweise selbst auf KI-Modellen basiert. In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir über die Erkennungsmethoden solcher Software, wie schnell Pangram & Co. an ihre Grenzen kommen und dass sie sich mitunter erstaunlich leicht austricksen lassen. Außerdem gehts um das Thema KI-Slop bei Musik-Streaming-Diensten und warum manche Anbieter derartige Inhalte gerne als solche erkennen, nicht aber verbannen möchten. Zu Gast: Robin Ahrens, Hartmut Gieselmann Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Unseren Schwerpunkt zu KI-Kennzeichnungspflicht und -Erkennungssoftware lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/ratgeber/KI-Kennzeichnungspflicht-Was-die-EU-ab-August-2026-verlangt-11340625.html

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Smarte Gadgets für smarte Katzen | c’t uplink bb1214f9-4180-5423-b4d4-caebfdf0ec1b Sat, 08 Aug 2026 06:30:00 +0200 Smarte Katzen-Gadgets versprechen Komfort für Mensch und Tier: Katzenklos, die sich selbst reinigen, Futterautomaten mit Kameras, vernetzte Trinkbrunnen. Doch was taugen die Geräte wirklich – und rechtfertigen sie ihren oft hohen Preis? In der aktuellen Folge von c't uplink diskutieren die heise+-Redakteure Alexander Spier und Marvin Strathmann mit Moderator Keywan Tonekaboni über ihre Erfahrungen mit vernetztem Katzenzubehör. Alexander Spier hat seinen Haushalt Schritt für Schritt mit smarten Geräten ausgestattet – vom Trinkbrunnen über Kamera und Futterautomat bis zum selbstreinigenden Katzenklo. Er erklärt, welche Geräte tatsächlich Arbeit abnehmen und wo man vor allem für App-Anbindung und WLAN einen saftigen Aufpreis zahlt. Denn viele nützliche Funktionen verstecken die Hersteller hinter Abo-Modellen. Dazu wandern reichlich Daten in die Hersteller-Clouds, oft nach China. Marvin Strathmann hat Alexander geholfen, die verschiedenen Insel-Apps in Home Assistant zusammenzuführen. Er gibt im c’t uplink Einblicke, wie sich Trinkmengen, Gewichtsverläufe und Fütterungszeiten in einem gemeinsamen Dashboard bündeln lassen – und wie man sogar in Home-Assistant Funktionen nachbaut, für die Hersteller sonst kassieren. Die drei Katzenbesitzer sprechen außerdem über smartes Spielzeug, Chip-gesteuerte Katzenklappen und darüber, wann sich der Aufwand wirklich lohnt. Denn manches Gadget hilft tatsächlich, Krankheiten früh zu erkennen – anderes ist teure Spielerei. Mit dabei: Alexander Spier, Marvin Strathmann Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer https://www.heise.de/tests/Haustierkamera-Petlibro-Scout-Tierueberwachung-mit-KI-Erkennung-im-Test-11095340.html https://www.heise.de/ratgeber/Mieze-allein-zu-Haus-So-viel-Katzenbetreuung-geht-aus-dem-Urlaub-10447506.html https://www.heise.de/ratgeber/Home-Assistant-Katzen-Gesundheit-ueberwachen-mit-smarten-Gadgets-11197039.html https://www.heise.de/tests/Futterspender-fuer-Haustiere-mit-Smart-Home-Anbindung-im-Test-8969637.html https://www.heise.de/tests/Selbstreinigende-Katzentoilette-mit-App-Steuerung-Litter-Robot-4-im-Test-11348361.html ► c’t Magazin: https://ct.de ► c’t auf Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

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Desinfec’t 2026: Das Virenscan-Live-Linux von c’t | c’t uplink ef6819bd-07b4-55fa-94fd-022a430e69a0 Sat, 01 Aug 2026 06:30:00 +0200 Will man einen Windows-PC auf Virenbefall prüfen, sollte das am besten nicht aus dem laufenden Windows heraus passieren, sondern „von außen“ – also wenn Windows selbst nicht läuft und eventuelle Schädlinge sich nicht aktiv vor der Erkennung drücken können. Diesen Zweck erfüllt seit vielen Jahren das c’t-Projekt Desinfec’t: Ein Live-Linux auf Basis von Ubuntu, mit mehreren Virenscannern und einer Handvoll weiterer Analysetools. In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir über die frisch erschienene 2026er-Ausgabe, denn bei der hat sich einiges geändert. So gibts nicht nur eine komplett neue (und viel praktischere) Scan-Oberfläche, sondern auch ein maßgeschneidertes Tool zum Erstellen bootfähiger Desinfec’t-Medien. Zu Gast: Dennis Schirrmacher, Peter Siering Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Produktionsassistenz: Chiara Bottini Mehr zu Desinfec’t 2026 lesen Sie auf der Projektseite unter ct.de/desinfect.

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Kinderschutz im Netz: Was die Politik plant, was Jugendliche und Eltern jetzt tun können | c’t uplink 620de44b-28fa-50bb-a15e-07bf04fc1e1c Sat, 25 Jul 2026 06:30:00 +0200 Mobbing, Cybergrooming und suchtfördernde Algorithmen: Online kann gerade für Kinder und Jugendliche einiges schieflaufen. In dieser Folge vom c’t uplink geht es unter anderem darum, wie die Politik dem begegnet. Aktuell beschäftigt sich zum Beispiel die EU-Kommission mit dem Thema. „In der Politik gibt es gerade einen Paradigmenwechsel, man guckt jetzt eher auf die digitalen Dienste selbst – Stichwort Social-Media-Verbot“, stellt c’t-Redakteur Holger Bleich fest. Bisher hätten Dienste wie Tiktok, Instagram und Co. nämlich eher halbherzig versucht, die jungen Nutzer ihrer Plattformen zu schützen. Für die c’t-Ausgabe 16/2026 haben sich die c’t-Redakteure Jo Bager und Holger Bleich angesehen, wie sicher digitale Medien für Heranwachsende sind und welche Ansätze es gibt, um junge Menschen zu schützen. Im Podcast diskutieren sie mit c’t-Redakteurin Greta Friedrich darüber und geben Tipps für Eltern und Jugendliche. Unten verlinken wir einige Hilfsangebote und Informationsseiten. Mit dabei: Jo Bager, Holger Bleich Moderation: Greta Friedrich Produktion: Tobias Reimer Hilfreiche Links für Eltern: - https://www.klicksafe.de/ (Tipps und Materialien für Medienerziehung, gefördert von der EU) - https://www.medien-kindersicher.de/ (Anleitungen, wie man digitale Geräte altersgerecht einrichtet) - https://mediennutzungsvertrag.de/ (hilft, einen individuellen Mediennutzungsvertrag mit dem eigenen Kind zu erstellen) - https://mediensuchthilfe.info/ (Anlaufpunkt für Eltern, die sich überfordert fühlen) - https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/ises-kids-onlinetraining (Online-Training, vermittelt Eltern konkrete Kommunikations- und Deeskalationsstrategien für Konflikte rund um die Mediennutzung) - https://www.schau-hin.info/ (Praxisratgeber für Familien) Hilfreiche Links für Kinder und Jugendliche: - Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche: JugendNotmail, das Kinder- und Jugendtelefon unter 0800 111 0 333 (kostenlos, rund um die Uhr) oder https://www.ins-netz-gehen.de/ - https://jugendnotmail.de/ (anonyme Beratung per E-Mail in mehreren Sprachen, auch zu Essstörungen und Körperbildthemen) - https://www.fragzebra.de/ (beantwortet anonym Fragen rund ums Thema Medien und digitaler Alltag, aber etwa auch zu Cybergrooming) - https://www.cybermobbing-hilfe.de/ (Beratung bei Mobbingerfahrungen) - https://www.jugendschutz.net/verstoss-melden (Meldestelle für illegale, jugendgefährdende oder entwicklungsbeeinträchtigende Inhalte im Netz) - https://www.juuuport.de/ (Beratung und Hilfe bei Cybermobbing und anderen Problemen im Netz) ► Die besprochene Artikelstrecke über Kinderschutz in c’t 16/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/16/2616610053482971905

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KI lokal nutzen: LLMs und KI-Agenten ganz ohne OpenAI, Anthropic & Co. | c’t uplink 5b00fdd0-b012-5729-8dde-562d1c5e2c1c Sat, 18 Jul 2026 06:30:00 +0200 Egal ob man gern ausufernde Gespräche mit einem Chatbot führt, jede Menge Bilder generiert oder Programmierprojekte mit KI umsetzen will: Die Token schwinden wie Eis in der Sonne und das Ganze geht schnell ins Geld. Mal ganz abgesehen davon, dass gerade im beruflichen Kontext Vorsicht geboten ist, welche Daten man an die Onlinedienste weitergibt. Lokale KI-Modelle sind da die deutlich bessere Wahl: Die Kosten sind besser kalkulierbar, weil man nur in Hardware investieren und kein Abo bei KI-Firmen abschließen muss. So muss man nicht mehr jedes Token auf die Goldwaage legen. Und um den versehentlichen Abfluss von Daten braucht man sich dann auch keine Sorgen machen. In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir darüber, was mit einem lokalen KI-Server möglich ist, ab welcher Hardware das Spaß macht und welche coolen Dinge ein solcher KI-Server tun kann. Jan Mahn berichtet von seinen Erfahrungen beim [Aufsetzen eines LLM-Servers für kleine Teams](https://www.heise.de/ratgeber/Sprachmodelle-mit-Open-WebUI-LLM-Server-fuer-kleine-Teams-selbst-hosten-11333185.html), während Jan-Keno Janssen für ein c’t-3003-Video mit agentischer KI experimentiert hat. Zu Gast im Studio: Jan Mahn, Jan-Keno Janssen Host: Liane M. Dubowy Produktion: Tobias Reimer ► Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server: https://discord.gg/Wf6ewnWpxH ► c’t Magazin: https://ct.de ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c’t auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

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Mit verrückten Gadgets und Klimaanlagen-Tuning gegen die Hitzewelle | c’t uplink 4dd370c8-f506-5119-ad2c-2000d530b33f Sat, 11 Jul 2026 06:30:00 +0200 Der heißeste Juni in Europa seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Der letzte Rekord ist erst vom Vorjahr. Sommerliche Hitzewellen sind längst auch in Deutschland Realität. Klimaanlagen, früher in hierzulande eher verpönt, rücken deshalb immer stärker in den Fokus. Viele Modelle für zum selber aufstellen sind zeitweise ausverkauft. In der aktuellen Folge von c't uplink sprechen wir darüber, was die kleinen Klimaanlagen taugen und blicken auch auf ungewöhnliche Gadgets. Die heise+-Redakteure Alexander Spier und Jan Philipp Wöbbeking beschäftigen sich schon länger mit den Klimageräten. Alexander Spier hat kürzlich eine günstige Monoblock-Klimaanlage vom Baumarkt getestet. Jan Philipp Wöbbeking bastelt schon länger daran seine Monoblock effizienter zu bekommen und berichtet von seinen Erfahrungen. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie über die verschiedenen Funktionsweise der Bautypen, welche Kniffe wirklich helfen und wie praktikabel mobile Split-Klimaanlagen für Mieter sind. Abseits von Klimaanlagen hat Jan Philipp Wöbbeking noch ganz verrückte Gadgets gerade im Test, angefangen von einer Weste mit eingebauten Ventilatoren bis hin zu Kühlsystemen für Bett. Wie es Jan Philipp Wöbbeking mit der Kühlweste auf einem Festival ergangen ist und welche auch einfachen Tipps die beiden noch für heiße Tage haben, erfahrt ihr in diesem c’t uplink. Bleibt cool Zu Gast im Studio: Alexander Spier und Jan Philipp Wöbbeking Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer ► Artikel zum Thema auf heise+: https://www.heise.de/ratgeber/Kuehl-durch-die-Hitze-Mythen-und-Fakten-rund-um-die-Klimaanlage-11344592.html https://www.heise.de/tests/Billige-Klimaanlage-aus-dem-Baumarkt-im-Test-Abkuehlung-fuer-unter-200-Euro-11293234.html https://www.heise.de/ratgeber/Klimaanlagen-Tuning-Mehr-Kuehlleistung-dank-Fensterdurchfuehrung-und-Isolierung-11191516.html https://www.heise.de/tests/Mobile-Split-Klimaanlage-im-Praxistest-Midea-PortaSplit-sorgt-fuer-kuehle-Sommer-9804255.html https://www.heise.de/tests/Die-Klimaanlage-fuers-Bett-im-Test-Kuehler-schlafen-in-heissen-Naechten-11229882.html https://www.heise.de/ratgeber/Sonnenschutzfolien-Einfacher-Hitzeschutz-fuer-jedes-Fenster-10500109.html ► Der heise Expertentalk zu mobilen Klimageräten: https://www.heise.de/ratgeber/heise-Expertentalk-Mobile-Klimageraete-Tipps-fuer-den-Kauf-und-Betrieb-11328366.html

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Thread und Matter: Die Zukunft des Smart Home? | c’t uplink 1b4acda5-15f0-53e6-99c5-f08453ac6c8c Sat, 04 Jul 2026 06:30:00 +0200 Der heimische Smart-Home-Zoo hat seine Tücken: Jedes Gerät bringt eigene Apps und Automatiken, die wiederum nicht mit Geräten anderer Anbieter sprechen. Mit Smart-Home-Hubs von Apple, Amazon und Google oder freien Lösungen wie Home Assistant lassen sich die smarten Insellösungen halbwegs unter einen Hut bringen. Doch viele Gadgets funken obendrein proprietär, sodass sich neben dem WLAN-Router einige Funkzentralen ansammeln. Dieses Chaos sollen die Standards Thread und Matter beseitigen. In dieser Ausgabe von c’t uplink sprechen wir darüber, wie man Thread-Funk im eigenen Smart Home aufsetzt und stellen fest, dass viele Nutzer bereits Thread-Netzwerke haben, ohne es zu wissen. Zudem beleuchten wir, wie sich das herstellerübergreifende Kommunikationsprotokoll Matter im Alltag bewährt. Dabei zeigen wir, was bereits gut funktioniert, wo Probleme lauern und wie man sie löst. Mit IKEA ist obendrein ein großer Anbieter für den Massenmarkt auf den Thread/Matter-Zug aufgesprungen. Wir beschreiben, was die IKEA-Produkte leisten und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. Zudem besprechen wir, wie man Thread- und Matter-Geräte direkt in Home Assistant einbindet und sich damit die nicht ganz so günstige Thread-Funk-Zentrale des Möbelhauses möglicherweise sparen kann. Zu Gast: Sven Hansen, Berti Kolbow-Lehradt Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu Thread und Matter sowie einen Test der IKEA-Smart-Home-Produkte lesen Sie ab dem 9. Juli 2026 bei heise+ (€): https://heise.de/-b5063385 https://heise.de/-b5063392 https://heise.de/-b5063397

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Wie ihr euer NAS am besten für Datei-Sharing nutzt | c’t uplink 73c734b4-61c3-5bb0-99c8-3b4c57699727 Sat, 27 Jun 2026 06:30:00 +0200 Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c’t-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c’t Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource

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Notebook-Prozessoren: Stand der Dinge, Technik und Ausblick | c’t uplink f945c02f-cfb7-5780-b6af-e1fbf450794b Sat, 20 Jun 2026 06:30:00 +0200 Der Markt der Notebookprozessoren ist in Bewegung: Intel und AMD erreichen mit ihren x86-Prozessoren nur noch kleine Performancesprünge, Qualcomm hängt sie mit seinen Snapdragon-X2-CPUs meinstens ab und Apples M-Chips laufen sowieso allen davon. Hinzu kommt im Laufe des Jahres die Firma Nvidia, die mit dem RTX Spark ein SoC für (zunächst recht teure) Notebooks bringt. In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir über die kommenden CPUs von Nvidia, die aktuellen von Qualcomm und was für ARM-CPUs noch kommen könnten (und welche eher nicht). Außerdem: Warum die Situation bei Linux-Treibern bei Nvidia erquicklicher werden könnte als bei Qualcomm, was AMD so plant, was Intels Panther-Lake-Chips doch ganz gut hinbekommen und mehr. Mit dabei: Florian Müssig Moderation: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer ► Mehr zu Nvidia RTX Spark und Intel Panther Lake lesen Sie bei heise+ (€): - Analyse: Wie Nvidias Einstieg bei Notebookprozessoren den Markt verändert: https://www.heise.de/hintergrund/Analyse-Wie-Nvidias-Einstieg-bei-Notebookprozessoren-den-Markt-veraendert-11321616.html - Vergleichstest: Vier Notebooks mit Core Ultra 300 alias Panther Lake: https://www.heise.de/tests/Vergleichstest-Vier-Notebooks-mit-Core-Ultra-300-alias-Panther-Lake-11168671.html

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KI geht einkaufen | c’t uplink ac7a3d1d-25b3-5024-978c-3f9f0e160401 Sat, 13 Jun 2026 06:30:00 +0200 Die Idee, eine agentische KI mit Einkäufen zu beauftragen, klingt auf den ersten Blick bizarr und auch risikoreich. Wie kann sie wissen, welche Produkte passen oder gefallen? Sind die Zahlungsverfahren sicher? Was wenn sie Dinge falsch versteht und in einen Kaufrausch kommt? Und was ist mit dem Datenschutz, Stichwort gläserner Kunde? In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir über die Details und Herausforderungen von Agentic Commerce, welche Perspektiven das Konzept hat und warum zur Zeit noch viel (auch rechtliche) Unsicherheit herrscht. Zu Gast: Markus Montz Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Mehr zum Thema Agentic Commerce lesen Sie in unserem Schwerpunkt bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Agentic-Commerce-Wie-weit-autonomes-Einkaufen-schon-ist-11184792.html

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E-Bikes: technische Fortschritte und drohende Regulierung | c’t uplink 7e63e114-87f7-5647-8d05-13d148cda058 Sat, 06 Jun 2026 06:30:00 +0200 Die meisten Fahrräder mit elektrischem Antrieb – die Pedelecs – liegen in einer ziemlich praktischen rechtlichen Kategorie: Unter bestimmten und durchaus praxisnahen Voraussetzungen (Tretunterstützung bis 25 km/h, maximal 250 Watt Dauerleistung etc.) sind sie normalen Fahrrädern gleichgestellt. Die Definition ist allerdings löchrig. Parameter wie zulässiges Gesamtgesicht, kurzzeitige Höchstleistung, Mehrspurigkeit und Abmessungen des Gefährts sind bislang kaum bis gar nicht reguliert. In dieser Folge des c’t uplink geht es um die technischen Entwicklungen und wie Hersteller selbst derzeit versuchen, sich auf Maximalparameter zu einigen – um zu verhindern, dass die Politik irgendwann so hart eingreift, dass sämtliche Pedelecs versicherungspflichtig werden. Außerdem sprechen wir über drei aktuelle Pedelecs, die wir vor Kurzem getestet haben. Zu Gast: Robin Brand, Steffen Herget Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Mehr zur Regulierung von E-Bikes und den aktuellen Test lesen Sie bei heise+ (€): - Immer stärkere Motoren: Riskiert die E-Bike-Industrie ihre Regulierung?: https://www.heise.de/hintergrund/Immer-staerkere-Motoren-Riskiert-die-E-Bike-Industrie-ihre-Regulierung-10640546.html - Alltag und Reichweite: E-Bikes mit Antrieb von Bosch, Pinion und Shimano im Test: https://www.heise.de/tests/E-Bikes-von-Bosch-Pinion-und-Shimano-im-Test-Alltag-und-Reichweite-11206068.html

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Digitalisieren und Restaurieren: So retten Sie alte Fotos & Filme | c’t uplink 5e096584-fff4-505b-855d-efcead49d667 Sat, 30 May 2026 06:30:00 +0200 Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c’t uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c’t-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c’t-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c’t-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c’t-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c’t-App für iOS und Android.

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Sonnenenergie effizient speichern und nutzen | c’t uplink 517493f0-ebd2-5d80-9347-9b853e123879 Sat, 23 May 2026 06:30:00 +0200 Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c’t und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c’t-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886

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Zoff um Open-Source-Office-Lösungen | c’t uplink e7b572e0-40fd-51e1-aba4-bb1771fd9667 Sat, 16 May 2026 06:30:00 +0200 Wer regelmäßig IT-Nachrichten verfolgt, hat es vielleicht schon festgestellt: An mehreren Ecken gab es in den vergangenen Wochen Stress um quelloffene Office-Lösungen. Zum einen haben die Entwickler von OnlyOffice pikiert auf einen von Ionos und Nextcloud initiierten Fork reagiert. Zum anderen gibts Unruhe und Vorwürfe im Verhältnis zwischen der Document Foundation (rechtlich verantwortlich für LibreOffice) und dem Team von Collabora, das erheblich zur Weiterentwicklung von LibreOffice beiträgt. In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir über die Hintergründe der Auseinandersetzungen und Vorwürfe, warum die Gemengelange gerade beim Thema LibreOffice nicht ganz einfach ist und warum wir die Zukunft der Open-Source-Projekte bis auf weiteres trotzdem nicht in ernsthafter Gefahr sehen. Zu Gast: Keywan Tonekaboni, Sylvester Tremmel Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer

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E-Autos zu Hause laden: Wallbox, CEE oder Schuko | c’t uplink 2eccaa20-cded-5dad-97a7-f05a53fa0f5d Sat, 09 May 2026 06:30:00 +0200 Zum Laden braucht man nicht unbedingt eine teure Wallbox, sondern eine Schuko-Steckdose reicht – theoretisch. In der Praxis lauern ein paar Probleme, die wir genau beschreiben, aber für erste Ladeversuche mag das reichen. Empfehlenswerter ist eine vom Profi angeschlossene und auf Dauerlast optimierte Schukosteckdose oder eine CEE-Steckdose für einphasiges Laden. Für welche Zwecke dessen eingeschränkte Ladefähigkeit reicht, diskutieren wir ausführlich. Auch auf passende Stromtarife gehen wir ein, vor allem auf dynamische Stromtarife. Die versprechen große Ersparnisse, wenn man beim Ladezeitpunkt flexibel ist und vor allem über den Mittag laden kann. Tatsächlich rutschte vor kurzem der Strompreis über einige wenige Stunden sogar so weit ins Börsenminus, dass man fürs Laden bezahlt wurde. Wir erklären, warum ein negativer Börsenstrompreis nur selten zu so einer Rückzahlung führt. Um besser von den Strompreisschwankungen zu profitieren, reicht das einphasige Laden allerdings nur eingeschränkt. Und auch unter anderen Umständen mag es sinnvoll sein, das Auto nicht nur über Nacht geladen zu bekommen, sondern schneller. Dafür eignen sich dreiphasig angeschlossene Wallboxen mit 11 oder 22 kW Ladeleistung – wir diskutieren, welche Rolle hierzulande noch stärkere oder Gleichstromlader spielen. Wallboxen gibt es mit verschiedenen Anschlussmöglichkeiten: Welche mit CEE-Stecker und ausgeklügelten Adaptersystemen, die sowohl zu Hause als auch unterwegs eine gute Figur machen, und welche zur Festinstallation. Letztere unterscheiden sich auch darin, wie sie mit dem Strom aus Solaranlagen umgehen: einfach ins Auto pumpen, raffinierter zeitgesteuert in einem Akku zwischenpuffern oder im Haus verteilen, weil das Auto erst ein paar Stunden später geladen werden soll. Auch auf die Integration mit Messsystemen und anderen Energiemanagementsystemen gehen wir kurz ein. Zudem treffen wir ein paar wenige Überlegungen zu Wallboxen in Mehrfamilienhaus-Tiefgaragen, beispielsweise zu Abrechnungssystemen. Mit dabei: Sven Hansen, Urs Mansmann Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer

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Wie uns das Smartphone in den Bann zieht | c’t uplink 5be2968e-4dd5-5a79-a82a-0b3f340206ad Sat, 02 May 2026 06:30:00 +0200 Nur noch ein Video, nur noch ein Post – und schon ist eine Stunde vergangen. Social-Media-Plattformen, Online-Shops und Spiele wollen uns möglichst lange am Bildschirm halten. Über die Suchtfalle Smartphone dreht sich diese Folge von c't uplink. Mit welchen Tricks die Anbieter die Aufmerksamkeit der Nutzerinnen und Nutzer einfangen – und was man dagegen tun kann, darüber diskutieren die c’t Redakteure Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich mit Moderator Keywan Tonekaboni. Holger Bleich erklärt, ab wann die Wissenschaft von problematischer Nutzung spricht und warum Jugendliche besonders anfällig sind. Andrea Trinkwalder hat sich den Empfehlungsalgorithmus von TikTok genauer angesehen: Warum spielt die App in Echtzeit so treffsicher Videos aus? Und welche Rolle spielt neben der Belohnung auch gezieltes Enttäuschen der Erwartung? Die sogenannten Dark Patterns – jene Designtricks in Shops, Spielen und Apps, die uns zum Kauf drängen oder im Abo-Hamsterrad halten – nimmt Jo Bager auseinander. Die Runde diskutiert außerdem, was die EU mit dem Digital Services Act erreichen kann, warum die Verfahren so quälend lange dauern und ob ein Social-Media-Verbot für Jugendliche tatsächlich die Lösung ist. Aber die Vier aus der c’t Redaktion geben auch praktische Tipps, wie man die Tricks und Fallen umschifft oder abmildert. Zu Gast im Studio: Andrea Trinkwalder, Jo Bager und Holger Bleich Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer

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High-End-Handys: Innovationen jenseits von Apple, Google & Co. | c’t uplink b1354761-7b11-5c4d-bc83-b8c0097e4169 Sat, 25 Apr 2026 06:30:00 +0200 Smartphones sind längst noch nicht am Zenit ihrer Entwicklung angekommen. Raum für Verbesserungen gibt es etwa beim Laden und der Akkutechnik. Doch die drei etablierten Hersteller Apple, Google und Samsung setzen eher auf Evolution statt auf Revolution. Dass es auch anders geht, zeigen die chinesischen Hersteller Honor, Oppo und Xiaomi. So bringen deren neue Smartphones Akkukapazitäten von 6.000 bis 7.500 mAh und damit ungeahnte Laufzeiten -- etwa mit über 30 Stunden Videowiedergabe. Wenn ihnen dann doch der Saft ausgeht, laden manche Modelle schneller drahtlos als andere am Kabel. Steffen Herget erklärt in der aktuellen Ausgabe von c’t uplink diese und andere technische Neuerungen. Außer beim Akku machen High-End-Smartphones aus China auch bei der Fotoqualität gehörige Fortschritte. Wir sprechen darüber, mit welchen Techniken Xiaomi mittlerweile genauso gute Fotos bei Dunkelheit macht, wie der bislang hervorragende Nachtmodus von Googles Pixel-Smartphones und was die Hardware-Partnerschaften mit Hasselblad und Leica bringen. Untätig sind andere Hersteller aber auch nicht: Google integriert in seine Pixel-Telefone mehr KI als jeder andere, während Samsung mit dem Privacy Display ein Highlight auf den Markt bringt. Eine spezielle Pixel-Matrix erlaubt es, per Fingertipp den gesamten Bildinhalt oder einzelne Bereiche vor neugierigen Blicken von der Seite zu schützen. Zu Gast: Steffen Herget Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer Mehr zu High-End-Smartphones lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/tests/Honor-Oppo-Xiaomi-im-Vergleich-High-End-Smartphones-aus-China-11173368.html https://www.heise.de/tests/High-End-Smartphones-iPhone-Pixel-und-Galaxy-im-Vergleich-11173362.html

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Durchblick bei Technik & Features moderner Monitore | c’t uplink e6a4858f-95dc-5559-8c3d-f0bf4ef87795 Sat, 18 Apr 2026 06:30:00 +0200 Monitore sind preiswert wie nie zu haben – oder extrem hochauflösend, kontrast- und farbstark und auch flexibel in Sachen Anschlussmöglichkeiten. Wer einen Monitor kaufen will oder muss, steht daher vor allerhand Abkürzungen von WQHD, 4K, 16:10 und 21:9 über HDMI, Displayport und USB-C mit PD bis hin zu sRGB, DCI-P3, AdobeRGB und HDR1000. Und hat möglicherweise ein paar Fragezeichen überm Kopf schweben. Angelehnt an unseren vor kurzem erschienenen Vergleichstest von 5K- und 6K-Monitoren mitsamt Kaufberatung sprechen wir in dieser Folge des c’t uplink über all diese Features – und welche davon überhaupt für welche Zielgruppen wichtig, essenziell oder völlig egal sind. Zu Gast: Benjamin Kraft, Ulrike Kuhlmann Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Mehr zu hochauflösenden Monitoren lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Ultrahochaufloesende-Monitore-Worauf-es-beim-Kauf-wirklich-ankommt-11139100.html

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Die Vorzüge gebrauchter PCs | c’t uplink 8936e3c6-1b05-52c5-a3a5-097df97c6f9f Sat, 11 Apr 2026 06:30:00 +0200 Die Idee ist völlig naheliegend: Wenn ein neuer Rechner gekauft werden muss, Warum nicht einen gebrauchten nehmen, wo neue Hardware angesichts von RAM- und SSD-Preis-Krise so teuer ist? Je nach Ansprüchen lässt sich mit refurbished PCs, also gebrauchten und professionell aufbereiteten Geräten, tatsächlich eine Menge Geld sparen. Allerdings sind solche Geräte zwar oft, aber bei weitem nicht immer eine sinnvolle Wahl. Wann das so ist – und was es sonst noch zu beachten gilt – das ist Thema dieser Folge des c’t uplink. Zu Gast: Christian Hirsch, Christof Windeck Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Mehr zu gebrauchten PCs lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Gebrauchte-PCs-als-Spar-Alternative-Eine-Kaufberatung-11154243.html

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Schnelles Heimnetz für Glasfaser & Co. | c’t uplink 19694296-a647-50dd-86ab-b57664370726 Sat, 04 Apr 2026 06:30:00 +0200 Ein Glasfaser-Gigabit-Anschluss ist zweifelsfrei eine feine Sache, doch wenn das eigene Netzwerk nicht mithalten kann, bringt er nicht viel. Deshalb sprechen wir in dieser Folge des c’t uplink über moderne Technik für die Heimvernetzung. Was für Ethernet-Standards gibt es? Welche Kategorien von Patchkabeln brauche ich? Wo komme ich mit WLAN weiter, und wo wird es problematisch? Was bringt Fiber-to-the-Room (FTTR)? Und was ist das für eine seltsame Glasfaser-Klebepistole? Dies und mehr – im neuen c’t uplink. Zu Gast: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Mehr zu leistungsfähiger Heimvernetzung lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/hintergrund/Internet-per-Glasfaser-Seine-enorme-Reserve-und-unerwartete-Effekte-11200072.html

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Passwörter raus aus der US-Cloud – aber wohin? | c't uplink bce42fe9-ade7-5ad3-b302-581a8da72561 Sat, 28 Mar 2026 06:30:00 +0100 Es ist ein Interessenkonflikt. Passwortmanager vereinfachen einem das Leben, weil man mit Ihnen mehr oder weniger komfortabel für jedes (Online-)Konto ein eigenes und sicheres Passwort vergeben kann. So kann man hunderte Passwörter einsetzen, ohne ein fotografisches Gedächtnis zu besitzen. Gleichzeitig aber bietet man eine sehr attraktive Angriffsfläche, gerade Online-Passwortmanager, die die Passwörter via Server zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren. Dieser Datenschatz erweckt auch das Interesse von Behörden. Populäre Passwortmanager – Bitwarden, LastPass, Dashlane – aus den USA kommen oder von dortigen Firmen entwickelt werden. Und US-Behörden könnten mit Verweis auf Cloud Act und Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) Zugriff auf die Daten verlangen. Eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich zeigte zudem, dass trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter bestimmten Bedingungen Passwörter abgreifbar sein können – etwa wenn der Server manipuliert wird. https://www.heise.de/news/Schwachstellen-in-Cloud-basierten-Passwort-Managern-11179212.html Manch einer wird sich daher fragen, ob man die eigenen Passwörter nicht vielleicht in souveränere Gefilde umzieht. Welche Alternativen es gibt und wie sinnvoll die sind, diskutieren die c’t-Redakteure Jan Schüßler und Niklas Dierking in der neuen Folge von c’t uplink mit Moderator Keywan Tonekaboni. Jan Schüßler hat fünf Passwortmanager getestet, die entweder aus der EU stammen oder Open-Source-Community-Projekte sind – sowohl cloud-basierte Dienste als auch lokale Lösungen wie KeepassXC/KeepassDX. Niklas Dierking hat Passbolt auf einem eigenen Server installiert und ordnet die Erfahrung im Vergleich zu VaultWarden ein. Die drei c’t Redakteure vergleichen Komfort, Kosten und Sicherheitskonzepte der verschiedenen Alternativen. Lösungen – etwa fehlende biometrische Entsperrung am Desktop. Außerdem gibt das Team praktische Tipps für den Umstieg von einem Passwortmanager zum anderen, erklärt Synchronisierungswege über Syncthing oder Nextcloud und warnt vor typischen Stolperfallen bei der Migration. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking und Jan Schüßler Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer Im Newsletter c't Open Source Spotlight ordnen Keywan und Niklas aktuelle Entwicklungen rund um freie Software ein und stellen innovative Open-Source-Anwendungen vor. Jetzt und an jedem zweiten Freitag eine neue Ausgabe erhalten. https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource Passwortmanager: Gute Gründe für europäische Clouds oder Self Hosting: https://www.heise.de/ratgeber/Passwortmanager-Gute-Gruende-fuer-europaeische-Clouds-oder-Self-Hosting-11172904.html Fünf Open-Source-Passwortmanager im Vergleich: https://www.heise.de/ratgeber/Fuenf-Open-Source-Passwortmanager-im-Vergleich-11172914.html Passbolt: Den europäischen Open-Source-Passwortmanager selbst hosten: https://www.heise.de/ratgeber/Passbolt-Den-europaeischen-Open-Source-Passwortmanager-selbst-hosten-11172920.html Anleitung: Von LastPass zum Passwortmanager KeePassXC wechseln: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Von-LastPass-zum-Passwortmanager-KeePassXC-wechseln-5075363.html Raspberry Pi als zentralen Backup-Server mit Syncthing einrichten - https://www.heise.de/ratgeber/Raspi-Backup-Plattformunabhaengiges-Backup-mit-Syncthing-einrichten-6111168.html - https://www.heise.de/ratgeber/Raspberry-Pi-als-zentralen-Backup-Server-mit-Syncthing-einrichten-6109494.html Anleitung: Raspberry Pi als Passwort-Server einrichten: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Raspberry-Pi-als-Passwort-Server-einrichten-6005925.html

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Staatliche Digitalisierungs-Fails und der Souveränitäts-Hype | c’t uplink 556d521c-30d6-507e-be63-00b47513108b Sat, 21 Mar 2026 06:30:00 +0100 De-Mail, ID Wallet und jetzt der Datenatlas – die Zahl staatlicher Digital-Fails steigt und steigt. Die Gründe dafür kennen Lilith Wittmann und David Zellhöfer: Hackerin Wittmann hat schon diverse Staats-Apps wie die ID-Wallet zerlegt. Und Zellhöfer, der Professor für digitale Innovation in der Verwaltung ist, zeigte die Datenatlas-Defizite in einem 170-seitigen „Kurzgutachten“ auf. „Das ging schnell von der Hand, weil die Mängel recht offensichtlich waren“, erzählt er in unserer Uplink-Sonderfolge. Mit Wittmann und Zellhöfer besprechen wir, warum genau solche Projekte scheitern. Hoffnung macht dabei, dass manche Behörden es besser hinkriegen: „Ich sehe das zum Beispiel bei der Fitko“, berichtet Lilith. Diese Digitalisierungsbehörde arbeite an dauerhaften Produkten statt an befristeten Projekten. Kontrovers wirds beim Thema Digitale Souveränität: Wittmann und Zellhöfer kritisieren Initiativen, die den Wechsel von US-Anbietern zu deutschen oder europäischen Alternativen propagieren. Ihre Beweggründe erläutern sie ausführlich im Podcast – nicht nur mit Blick auf den Staat, sondern auch für Privatnutzer. „Datenatlas – Im Dickicht der digitalen Verwaltung“ Diskussionsrunde der TIB Hannover mit Lilith Wittmann und David Zellhöfer: https://www.youtube.com/watch?v=h4LK6fFH8Xw Zu Gast im Studio: Lilith Wittmann, David Zellhöfer Hosts: Sylvester Tremmel und Christian Wölbert Produktion: Tobias Reimer ► Der Artikel bei heise online zum Thema: https://www.heise.de/news/Aus-fuer-Datenatlas-Bund-25-Millionen-Euro-Grab-der-Verwaltungsdigitalisierung-11150881.html

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GrapheneOS & Co.: Wie Custom-ROMs den Datenschutz von Android verbessern | c’t uplink 97245cd3-050b-517e-a138-ca5cc2884a6b Sat, 14 Mar 2026 06:30:00 +0100 Der Werbekonzern Google lauscht auf Android-Smartphones mit und räumt seinen Apps und Play-Diensten besondere Privilegien ein. Die Hoheit auf dem eigenen Mobilgerät gewinnt man durch die Installation von alternativen Android-Varianten, den „Custom-ROMs“. Doch auch wer sich davor scheut, kann mit einfachen Einstellungen den Datenschutz am vorinstallierten System verbessern. In der neuen Folge von c't uplink erläutern die c't-Redakteure Stefan Porteck und Jörg Wirtgen die relevanten Android-Alternativen vor. Sie vergleichen im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni die wichtigsten Custom-ROMs: GrapheneOS setzt auf maximale Sicherheit, läuft aber bisher ausschließlich auf Googles Pixel-Handys – etwas ironisch, wenn man von Google weg will. Das bleibt nicht so, da das GrapheneOS-Team eine Partnerschaft mit dem Handy-Hersteller Motorola eingegangen ist. Link https://www.heise.de/news/Motorola-und-GrapheneOS-arbeiten-fuer-sichere-Android-Smartphones-zusammen-11194164.html Einen anderen Ansatz verfolgt /e/OS, wohinter die französische Firma Murena steckt. Hier liegt der Fokus auf Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit. Murena verkauft Smartphones, wo /e/OS bereits vorinstalliert ist, und bietet eine integrierte Cloud an. Daneben gibt es noch das Urgestein Lineage OS, das auf den meisten Geräten läuft, sowie Iodé, ebenfalls aus Frankreich, mit eingebauter Firewall. Im Podcast geht es auch um die Alltagstauglichkeit: Welche Banking-Apps funktionieren? Wie steht es um mobiles Bezahlen per NFC? Und wie gut sind die Kameras ohne Googles Foto-Algorithmen? Für alle, die kein Custom-ROM installieren wollen, geben die c’t-Redakteure konkrete Tipps, welche Einstellungen den Datenschutz verbessern, Kontakte und Bilder trotzdem bequem synchronisieren und wie man den Private Space produktiv nutzt, um kritische Apps zu isolieren. Sie stellen auch alternative App-Stores vor und berichten von ihren persönlichen Erfahrungen. Die drei c’t-Redakteure diskutieren zudem darüber, wie Google sein Android-Ökosystem immer mehr einschränkt und warum dies den Custom-ROM-Projekten zunehmend das Leben schwer macht. Zu Gast im Studio: Jörg Wirtgen und Stefan Porteck Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer Unsere Artikel zu Custom-ROMs lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Digitale-Souveraenitaet-auf-dem-Smartphone-Custom-ROMs-im-Ueberblick-11149275.html https://www.heise.de/ratgeber/Custom-ROM-GrapheneOS-im-Test-sicher-privat-und-trotzdem-komfortabel-11149283.html https://www.heise.de/ratgeber/Ohne-Google-mit-Cloud-Einsteigerfreundliches-Custom-ROM-e-OS-im-Test-11149287.html https://www.heise.de/ratgeber/Raus-aus-der-Updatefalle-Wie-Lineage-und-iode-alte-Smartphones-retten-11149297.html https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Banking-und-mobiles-Bezahlen-mit-Custom-ROMs-funktionieren-10640893.html

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Wetterballon im Selbstbau | c’t uplink df972dfa-8fe4-5e0e-b0fb-42302007d291 Sat, 07 Mar 2026 06:30:00 +0100 Es ist ein Bastelprojekt der etwas größeren Art, und es will gut vorbereitet werden: Es geht um Herstellung, Bestückung und Start eines eigenen Wetterballons. Damit kann man nicht nur einiges an Messdaten sammeln. Man bekommt auch tolle Videoaufnahmen aus den oberen Schichten der Erdatmosphäre. In dieser Remote aufgezeichneten Folge des c’t uplink erzählen wir, was es vorab zu beachten und zu beantragen gilt, welche Technik wir dem Ballon mitgegeben haben, und wo wir ihn nach der Landung wieder eingesammelt haben. Zu Gast: Andrijan Möcker, Anne-Dorette Ziems Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Teil 1 der Wetterballon-Videostrecke von annesnerdnight und heise & c't: https://www.youtube.com/watch?v=lHEsjZ88FAg Mehr zum Thema Wetterballon lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Ein-Myonendetektor-zum-Selberbauen-11102499.html?seite=all https://www.heise.de/ratgeber/Einen-eigenen-Wetterballon-basteln-und-starten-10250817.html sowie in c’t (€): https://www.heise.de/select/ct/2026/6/2533809272716342850 https://www.heise.de/select/ct/2025/4/2432508255737374520

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Zurechtfinden in Windows 11 – nicht nur für Windows-10-Umsteiger | c’t uplink 5e53bdc4-3731-51e2-b5c8-27bb72305082 Sat, 28 Feb 2026 06:30:00 +0100 Wer jetzt von Windows 10 auf Windows 11 umsteigt, mag von Optik und Optionen abgeschreckt sein. Aber auch Langzeitnutzer von Windows 11 bekommen ständig Neuerungen untergeschoben. Im Podcast geht c’t-Redakteur und Windows-Experte Jan Schüßler ausführlich auf den aktuellen Entwicklungsstand ein und gibt viele Tipps, wie Sie sich Taskleiste, Startmenü, Datenschutzeinstellungen, Explorer und mehr individuell einstellen – die Tipps sind daher nicht nur für Umsteiger von Windows 10 interessant, sondern auch, falls Sie auf der ewigen Baustelle Windows 11 gerade mal ein paar Wochen lang nicht in alle Konfigurationsfenster geschaut haben. Das Startmenü gibt es gerade in einer alten und neuen Version, Jan beschreibt die Unterschiede und wie Sie Nerviges abschalten. Auch die Taskleiste von Windows 11, anfangs von Vielen als optionsarm empfunden, hat Angenehmes dazugelernt. Im Explorer ist wie schon immer bei Windows ratsam, die Dateiendungen anzuzeigen. Das neue Kontextmenü macht einiges besser, vieles langsamer oder schlechter, aber es gibt einen Weg zurück. Zudem geben wir Tipps zu Zusatzfunktionen, sowohl mitgelieferten, die Sie nur – an der richtigen Stelle – installieren müssen, als auch welche aus dem Download-Store. Einige der Tools verursachen allerdings mehr Probleme als sie nutzen. Als besonders hilfreich und gut integriert erweisen sich vor allem Microsofts eigene Tools, die Sysinternal Tools und die PowerToys. Schließlich der Datenschutz: Die berüchtigte Telemetrie lässt sich recht einfach recht gründlich ausschalten, aber viele andere Einstellungen erfordern ebenfalls Aufmerksamkeit. Auch hier helfen Drittanbietertools nur eingeschränkt. Die erwähnten Registry-Dateien: https://ct.de/yh81 https://ct.de/y6qv https://ct.de/yxut Mit dabei: Jan Schüßler Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der c’t-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/5/2530709324455345890 Startmenü und Taskleiste: https://www.heise.de/select/ct/2026/5/2532311080490885388 Desktop und Explorer: https://www.heise.de/select/ct/2026/5/2532311091092661684 Zusatzfunktionen: https://www.heise.de/select/ct/2026/5/2532311130109355917 Datenschutz: https://www.heise.de/select/ct/2026/5/2532311135807757273

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KI-Müll flutet das Internet | c’t uplink 476c509b-7e80-5fd1-b92b-06d9e5ac3b5f Sat, 21 Feb 2026 06:30:00 +0100 Wer Facebook, Tiktok oder Youtube besucht, kommt kaum noch an KI-Generierten Inhalten vorbei: Ob sprechende Tiere, halbnackte Prominente und unglaubliche Sensationsmeldungen – seitdem KI-Modelle für jedermann nahezu kostenlos jedweden Inhalt ausspucken, wächst dieser KI-Müll (englisch AI Slop) explosionsartig. Doch in dieser Lawine drohen andere, reale Inhalte unterzugehen. In der aktuellen Folge von c’t uplink beschreiben wir deshalb die typischen Formen des Slops, damit man nicht seine die wertvolle Zeit darauf verschwendet. Das passiert schnell, denn die Industrie dahinter produziert genau das, was die Algorithmen der Plattformen belohnen. Weder Politik noch Recht scheinen auf den massenhaften schädlichen Einsatz von bildgebender KI vorbereitet zu sein. Wir besprechen, wie das die Plattformen beeinflusst und die Wahrnehmung oder nicht selten den öffentlichen Diskurs verändert. EU-Gesetze wie der DSA und die KI-Verordnung können dem bislang nur wenig Einhalt gebieten, weshalb wir diskutieren, welche Maßnahmen die Plattformbetreiber ergreifen können und warum sie das manchmal trotzdem nicht machen. Zu Gast: Holger Bleich, Hartmut Gieselmann, Tom Leon Zacharek Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer ► Unsere Artikel zum KI-Slop lesen Sie bei heise+ (€): - https://www.heise.de/ratgeber/KI-Slop-Wie-Plattformen-das-dreckige-Geschaeft-mit-der-Muellproduktion-anheizen-11139154.html - https://www.heise.de/ratgeber/KI-Slop-Welche-Formen-er-annimmt-und-wie-er-Aufmerksamkeit-auf-sich-zieht-11139164.html - https://www.heise.de/ratgeber/Wie-KI-Slop-die-Glaubwuerdigkeit-des-Journalismus-bedroht-11139176.html - https://www.heise.de/ratgeber/Warum-KI-Slop-mit-bestehenden-Gesetzen-kaum-zu-bremsen-ist-11139190.html ► sowie in c’t 5/2026 (€): - https://www.heise.de/select/ct/2026/5

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Unerwartet interessant: Moderne Drucker | c’t uplink 27d7e874-3088-567e-8aa9-41ace4a67101 Sat, 14 Feb 2026 06:30:00 +0100 Man könnte ja meinen, Drucker seien seit mindestens 20 Jahren ausentwickelt. Einerseits ist das nicht ganz falsch, denn grundlegende Techniken wie Bubblejet- und Laserdruck verändern sich kaum noch. Andererseits ist seitdem viel passiert, was die Vertriebs- und Verkaufsmodelle für Tinte angeht. Vor allem ist etwas zur Realität geworden, wovon viele in den Nullerjahren nur träumen konnten: Tintendrucker mit festinstallierten Tanks, für die es Originaltinte zum in Nachfüllfläschchen zu kaufen gibt – und das Ganze zu privatkundenverträglichen Preisen. Eine andere Variante des Tintenvertriebs ist das Abo, bei dem der Drucker automatisch Tinte nachbestellt, sobald der Füllstand zur Neige geht. Im c’t uplink sprechen wir üebr diese Vertriebsmodelle, aktuelle Druckertechnik, Preise – und warum Drucken unter Linux, anders als damals, inzwischen komplett stressfrei ist. Zu Gast: Rudolf Opitz Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer ► Unsere Drucker-Kaufberatung lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Tipps-fuer-den-richtigen-Drucker-fuer-Familie-und-Homeoffice-11153332.html ► sowie in c’t 4/2026 (€): https://www.heise.de/select/ct/2026/4/2533216042576584655

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Geld sparen mit smartem Heizen: Thermostate, Home Assistant, Monatsübersicht | c’t uplink 0ecd4fdc-c587-5465-9787-97449a1f5bf9 Sat, 07 Feb 2026 06:30:00 +0100 Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c’t-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c’t Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Warum sich Smart-Home-Technik beim Heizen lohnt: https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531707193918192880 Sechs smarte Heizkörperthermostate im Test https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709064941120248 Smarte Thermostate mit Home Assistant ausreizen https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709092450993844 Ohne Cloud: Heizungen von Bosch, Buderus und Junkers überwachen und steuern https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2530709291970570642 Geld sparen mit monatlicher Verbrauchsübersicht für Heizung und Warmwasser https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2532315372940530581

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Glasfaserausbau und DSL-Abschaltung | c’t uplink 486fb85c-726d-5cf6-8b14-f0eb6f4c3c3c Sat, 31 Jan 2026 06:30:00 +0100 „Schließen Sie jetzt schnell einen Glasfaservertrag ab, Ihr DSL wird demnächst abgeschaltet!“ – laut Verbraucherschützern bringen windige Vertriebler im Haustürverkauf mitunter dieses Argument vor, um von potenziellen Kunden möglichst schnell Vertragsunterschriften einzusammeln. Das Argument ist kurzfristig natürlich völliger Quatsch. Es fußt aber auf der Tatsache, dass die alte DSL-Technik im Grunde längst ausgedient hat und mittel- bis langfristig – in einigen Jahren – sukzessive abgeschaltet werden soll. In dieser Folge des c’t uplink fragen wir, warum das so ist und klären eine Reihe weiterer Fragen. Zum Beispiel: Für wen wird ein Glasfaseranschluss teurer als der bisherige DSL-Zugang? Braucht man einen neuen Router? Welche Stolperfallen lauern beim Umstieg? Sollte man einen kostenlosen Hausanschluss machen lassen, wenn der Provider ihn anbietet? Und: Was ist überhaupt das Problem mit DSL? Zu Gast: Urs Mansmann, Andrijan Möcker, Christian Wölbert Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer ► Unsere Artikel zum Glasfaser-Umstieg lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Worauf-Sie-beim-Wechsel-zu-Glasfaser-achten-sollten-11067549.html ► sowie in c’t 3/2026 (€): https://www.heise.de/select/ct/2026/3/2531008291640690842

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Was Wi-Fi 7 kann | c’t uplink 6f2fd356-b716-543b-bd9d-9ea742c4486a Sat, 24 Jan 2026 06:30:00 +0100 Der Funkstandard Wi-Fi 7 ist inzwischen breit verfügbar – zumindest Notebooks und Smartphones ab dem mittleren Preissegment sprechen den schnelleren Standard, der auch unter dem Namen 802.11be bekannt ist. Und auch bei Routern und Access Points steigt die Verbreitung langsam aber sicher an. Doch warum genau ist Wi-Fi 7 eigentlich besser als der Vorgängerstandard 6E? Was bringt die Nutzung von 320 MHz breiten Kanälen? Was ist der Vorteil von MLMR? Und warum wird der 2,4-GHz-Band auf absehbare Zeit unersetzlich bleiben? Das und mehr besprechen wir in dieser Folge des c’t uplink. Zu Gast: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Unsere Artikel zu Wi-Fi 7 sind bei heise+ erschienen (€): https://www.heise.de/ratgeber/Wi-Fi-7-Schlauer-funken-mit-neuem-WLAN-10778893.html sowie in c’t 25/2025 (€): https://www.heise.de/select/ct/2025/25/2529307463040042356

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Office ohne Microsoft | c’t uplink 2f6d699b-5ba4-5073-9d96-f36a4d9887fb Sat, 17 Jan 2026 06:30:00 +0100 Zu den Microsoft-Office-Programmen gibt es eine Reihe Alternativen, doch gerade im Firmenkontext setzen sie sich offenbar nicht so recht durch. Trotz Preiserhöhungen, fehlender Quelloffenheit und Datenschutz- und Abhängigkeitsbedenken ist Microsoft 365 offenbar für viele die bessere Wahl. Im c’t uplink sprechen wir über mögliche Gründe. Es liegt weniger an der Formatkompatibilität, sondern mehr an der starken Integration von Microsofts Office in ein fix-und-fertiges Cloud-Ökosystem mit Teams, Exchange, Sharepoint & Co. Doch auch in diesem Feld ist die Konkurrenz zumindest nicht untätig, wie man etwa an Collabora Online sehen kann. Zu Gast: Stefan Wischner, Christian Wölbert Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Unsere Artikel zu Office-Alternativen sind bei heise+ erschienen (€): https://www.heise.de/ratgeber/Warum-Microsoft-Office-fuer-Anwender-eigentlich-nicht-mehr-tragbar-ist-11069337.html sowie in c’t 1/2026 (€): https://www.heise.de/select/ct/2026/1/2531109441979033968

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Fitnessarmbänder ohne Display | c’t uplink aee25005-73ce-5f61-9a8b-4f6a04e7fa12 Sat, 10 Jan 2026 06:30:00 +0100 Fitnessarmband Whoop erlebt seit Jahren einen regelrechten Hype, denn es trackt Körperdaten und generiert daraus detaillierte Auswertungen über die eigene Fitness und gibt Hilfestellung, wie man die Leistung verbessern kann. Neben ambitionierten Sportlern nutzen es mittlerweile auch Menschen, die einfach nur gesünder leben wollen. Viele davon bevorzugen darüber hinaus den Tragekomfort des Stoffbandes und das dezente Aussehen des Trackers. Die Kehrseite: Das Whoop ist kein Schnäppchen. Im kleinsten Abo werden pro Jahr mindestens 199 Euro fällig, das Rundum-Paket kostet 399 Euro. Das ruft die Konkurrenz auf den Plan. Amazfit und Polar haben mittlerweile mit dem Helio Strap für 100 Euro beziehungsweise dem Loop für 180 Euro ebenfalls Fitness-Tracker ohne Display herausgebracht. Sie zeichnen ebenfalls alle wichtigen Körperdaten auf und liefern in ihren Apps ganz ohne Abo verschiedene Auswertungen. In der heutigen Ausgabe von c’t uplink sprechen wir darüber, ob Amazfit und Polar mit einer einmaligen Anschaffung genauso tiefe und detaillierte Einblicke bieten, welche Empfehlungen sie abgeben und ob sie als günstige Alternative taugen. Zu Gast: Nico Jurran Host: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer ► Unsere Test der Fitnessarmbänder lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/tests/Fitnessarmbaender-ohne-Display-im-Test-Helio-Strap-Polar-Loop-und-Whoop-MG-10520194.html ► sowie in c’t 25/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/25/2522508460972349700

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39C3: Die Krux mit der digitalen Souveränität | c’t uplink 8c66483d-bae2-5ef4-97b1-5e5a081875ad Sat, 03 Jan 2026 06:30:00 +0100 Spätestens seitdem Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, geistert die „Digitale Souveränität“ verstärkt durch die politischen Diskussionen. Die Bundesrepublik hat mittlerweile ein eigenes Zentrum dafür (ZenDiS) und einen Fonds, der sich zur Agentur gemausert hat (Sovereign Tech Fund/Agency). Aber ist jetzt das Schlagwort „Digitale Souveränität“ der Türöffner für mehr Open-Source-Software in Behörden, Verwaltungen, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen, oder erweist sich das als Bumerang? Sind Big Tech, die doch viel in Linux und Open Source investieren, wirklich das Problem? In dieser Sonderfolge des c’t uplink, die live auf dem 39. Chaos Communication Congress (39C3) aufgezeichnet wurde, blicken wir kritisch auf den Begriff „Digitale Souveränität“. Welche Konzepte sich dahinter verbergen, diskutiert c’t-Redakteur Keywan Tonekaboni mit seinen Gästen Anne Roth, Bonnie Mehring und Sven Neuhaus. Gemeinsam sprechen sie darüber, welche Probleme sich aus dem Schlagwort ergeben und warum es nur so langsam vorwärtsgeht mit freier Software in der öffentlichen Hand. Mit dabei: - Anne Roth, Referentin für Digitalpolitik bei der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag - Bonnie Mehring, Senior-Projekt-Managerin Free Software Foundation Europe (FSFE) - Sven Neuhaus, Tech Lead Open-Source-Produkte, Zentrum Digitale Souveränität (ZenDiS) Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Özgür Uludaǧ mit freundlicher Unterstützung des c3voc (https://c3voc.de/)

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Das Blu-ray-Jahr 2025: bester Ton, bestes Bild, beste Restauration, größte Enttäuschung | c’t uplink 89c73de7-01ef-589a-b5a8-e0742fbea79c Sat, 27 Dec 2025 06:30:00 +0100 Die Cineasten c’t-Redakteur Hartmut Gieselmann und c’t-Autor Timo Wolters stellen ihre Top-Erscheinungen vor, sortiert nach bestem Ton, bestem Bild, bester Restauration, bestem Film insgesamt – und auch enttäuschendstem Flop. Kenntnisreich und mit vielen Anspielungen auf weitere Filme diskutieren sie die 30 Filme. In inhaltlicher Sicht vertreten sie dabei durchaus unterschiedliche Meinung, in technischer Sicht machen sie weitgehend die gleichen Erfahrungen. Filmfans erfahren, bei welchen Titeln die Qualität mit der Veröffentlichungsform schwankt und bei welchen Sequels die Vorgänger sehenswerter waren. Zudem fallen nicht nur Tipps für 2025er-Veröffentlichungen ab, sondern auch für ältere Filme, sodass die Heimkinoanlage über die Feiertage genug Futter bekommt. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Timo Wolters Anmoderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer

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Zugreisen: Smarter planen und buchen, Hintergründe verstehen | c’t uplink 82b25067-7832-5691-b348-53b89de4d71e Sat, 20 Dec 2025 06:30:00 +0100 Die Deutsche Bahn – was läuft da eigentlich schief? Manche Probleme hängen mit der Digitalisierung zusammen, doch die hat auch gute Seiten: Mit digitalen Tools sparen Reisende Geld bei der Ticketbuchung und wissen bei Verspätung mehr. Über die (technischen) Hintergründe der Bahnmisere spricht c’t-Redakteurin Greta Friedrich im Podcast mit drei c’t-Kollegen: dem Volontär Robin Ahrens sowie den Redakteuren Jan Mahn und Markus Montz. Die vier geben nützliche Tipps für Buchung und Planung einer Bahnreise und teilen Nerd-Wissen, mit dem sich manche Bahn-Posse besser verstehen lässt. # Kein Sitzplatz reserviert? Am Zugende gucken! Für die Ausgabe 1/2026 hat sich das c’t-Team unter anderem angesehen, mit welchen Online-Helferlein Bahnreisende schneller, günstiger und stressärmer ans Ziel kommen. So gibt es beispielsweise mehrere Informations-Websites der Deutschen Bahn, die Details zu aktuellen Störungen, Sperrungen und Baustellen verraten. Einen Nerd-Tipp hat Jan Mahn parat: Das Portal strecken.info von der DB InfraGO richtet sich zwar an Bahnunternehmen, gibt aber auch Reisenden gute Hinweise, warum ihr Zug nicht kommt. Robin hat einige wertvolle Spartipps recherchiert. So kann es sich bei manchen Reisen innerhalb Deutschlands lohnen, bei den Bahnunternehmen der Nachbarländer zu buchen – oder von einem anderen Bahnhof aus. Bei letzterer Variante sollte man aber darauf achten, die Reservierung separat zu buchen. Und wenn man mal keine Reservierung hat, rät Robin: „Am besten am Ende des Zuges schauen, ob man noch freie Plätze findet“, denn die Bahn verteile Reservierungen immer von der Zugmitte aus. Marodes Schienennetz, stillgelegte Gleise, zu wenig Züge: Markus und Jan haben sich angesehen, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Außerdem verrät Jan, warum Stuttgart21 wirklich so spät dran ist… Mit dabei: Robin Ahrens, Jan Mahn, Markus Montz Moderation: Greta Friedrich Produktion: Tobias Reimer Mehr Details über praktische Buchungstipps und die Hintergründe des Bahnchaos lesen Sie in der c’t-Ausgabe 1/2026, auf ct.de sowie in der c’t-App für iOS und Android. Die Ausgabe 1/2026 gibt es ab dem 27. Dezember am Kiosk. ► Die besprochene Artikelstrecke über die Bahn in c’t 1/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/1/2531710572446068170

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Den optimalen PC 2026 selbst bauen | c’t uplink 25d78de6-3df0-5767-89e9-ae032be59e88 Sat, 13 Dec 2025 06:30:00 +0100 Alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit entwickeln wir bei c’t Bauvorschläge für den optimalen PC für verschiedene Anforderungen. Dabei achten wir nicht nur auf Performance, sondern legen auch ein Augenmerk auf Leistungsaufnahme, Teileverfügbarkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis – vor allem letzteres war angesichts der widrigen Umstände bei RAM- und SSD-Preisen diesmal eine gewisse Herausforderung. Nichtsdestotrotz sind auch diesmal zwei Bauvorschläge entstanden: ein High-End-Allrounder und ein Budget-Gamer, der zumindest beim Tippen dieses Textes noch unter 1000 Euro liegt. Was können die PCs, wie lief die Entwicklung ab und wie lange dauert es eigentlich von der Konzeption bis zu den fertigen Rechnern (und Artikeln)? Darüber sprechen wir in dieser Folge des c’t uplink. Zu Gast: Christian Hirsch, Benjamin Kraft Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer ► Unsere Artikelreihe "Der optimale PC 2026" lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/ratgeber/Kaufberatung-So-finden-Sie-die-passenden-PC-Komponenten-fuer-Ihre-Anwendungen-10512727.html ► sowie in c’t 26/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/26/2521908435507528856

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Guckst du: Alles über Fernseher, Beamer und Leinwände | c’t uplink 2fecb60e-c228-5359-abed-40e13086bc19 Mon, 08 Dec 2025 10:27:00 +0100 Wer gerade überlegt, sein Wohnzimmer mit einem neuen Fernseher oder vielleicht sogar mit einem Beamer aufzuwerten, ist hier genau richtig. In diesem c’t uplink dreht sich alles um Geräte für große Bilder: Fernseher und Beamer. Wir besprechen, worauf man beim Kauf achten muss und was für Techniken es derzeit gibt. Beamer werfen Bilder mit ausgefeilten Techniken an Wände – oder auch Leinwände. Warum sich Kurzdistanz-Beamer aber so gar nicht mit Raufasertapeten vertragen, weiß c’t-Redakteur Stefan Porteck aus eigener, leidvoller Erfahrung. Er und die c’t-Redakteurin Ulrike Kuhlmann dröseln im Podcast die verschiedenen Beamer-Techniken auf. Sie erklären, für welche Wohnzimmer Beamer sich eignen und was man bei Leinwänden beachten muss. Test und Kaufberatung Ulrike hat für die c’t-Ausgabe 24/2025 fünf Beamer getestet; in der Ausgabe 25 folgten dann sechs aktuelle Smart-TVs mit 65 Zoll Diagonale. Dabei stellte Ulrike fest, dass OLED-Fernseher gegenüber LCD-Geräten nicht mehr so haushoch überlegen sind. LCD-Fernseher mit guter Local-Dimming-Technik können gut mithalten. Insgesamt bemerkte sie, dass Fernseher insgesamt eher günstiger werden. Trotzdem rät Ulrike: „Legen Sie vor dem Kauf die Ausstattungsmerkmale fest, die Ihr neuer Fernseher unbedingt mitbringen muss. Alles, was darüber hinausgeht, ist super, sollte den Preis aber nicht zu sehr in die Höhe treiben. Aus eigener Erfahrung verlangt das einiges an Selbstdisziplin…“ Zugenommen habe die Werbung in Smart-TVs: „Die Hersteller haben Nutzerdaten als Einnahmequelle erkannt“, erklärt Ulrike. Um die Datengier von Smart-TVs zu bändigen, lohne sich ein Blick in die Einstellungen: „Deaktivieren Sie einfach alle Funktionen, die Sie nicht brauchen.“ Mit dabei: Ulrike Kuhlmann Moderation: Stefan Porteck Produktion: Tobias Reimer ► Die besprochene Artikelstrecke über Beamer in c’t 24/2025 (Paywall). ► Die besprochene Artikelstrecke über Fernseher in c’t 25/2025 (Paywall). Noch mehr über Beamer und Fernseher lesen Sie in den c’t-Ausgaben 24 und 25/2025, auf ct.de sowie in der c’t-App für iOS und Android. Die Ausgabe 25/2025 gibt es aktuell am Kiosk.

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Raspberry-Pi-Projekte fürs Heimnetz – NAS, Cloud & Router selbst gebaut | c’t uplink 0f21a4e2-651f-5140-adc0-0b2c3621b6fc Sat, 29 Nov 2025 06:30:00 +0100 Raspberry Pis gehören seit Jahren zur Grundausstattung vieler Technikfans. Und mit jeder Generation werden die Rapsis immer leistungsfähiger. Drumherum hat sich ein vielseitiger Zubehörmarkt entwickelt. Die optimale Basis für Projekte, die das eigene Heimnetz bereichern, und das für kleines Geld. In der aktuellen Folge von c’t-uplink-Folge zeigt die c’t Redaktion, wie vielseitig die kleinen Rechner im Heimnetz eingesetzt werden können – vom persönlichen Cloud-Speicher über ein flexibles NAS bis hin zum selbstgebauten Router. Bisher war die Nextcloud eine beliebte Lösung, um eine persönliche, selbst gehostete Cloud zu realisieren, auch wenn Nextcloud mittlerweile dank zahlreicher Zusatzfunktionen recht wuchtig ist. Minimalistischer kommt Opencloud, welches sich auf die Synchronisation und Freigabe von Dateien, Terminen und Kontakten konzentriert. Niklas Dierking hat Opencloud auf einem Raspberry Pi 4 mit externer SATA-SSD installiert und Collabora Online Office integriert. Niklas beschreibt die Vorzüge von Opencloud und für wen es geeignet ist. Zwei NAS-Gehäuse für den Raspberry Pi hat Andrijan Möcker getestet. Die Einplatinenrechner hat er damit in einen vielseitigen Netzwerkspeicher (Network Attached Storage, NAS) verwandelt, auf dem OpenMediaVault als Betriebssystem läuft. Im Podcast erläutert Andrijan, warum der Raspi in Form des Compute Module sich dafür besonders eignet und wie die Selbstbau-Variante sich im Vergleich zu fertigen NAS von der Stange schlägt. Peter Siering hat schließlich den Raspi zum Router gemacht. Mit OpenWrt und einem VLAN-fähigen Switch lässt sich das Heimnetz in Segmenten strukturieren – ideal, um IoT-Geräte, Homeoffice, Kinder oder Gäste voneinander zu trennen. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Raspi sei OpenWrt sei gut dokumentiert und eine hervorragende Lernplattform, um in OpenWrt einzusteigen und Netzwerke von Grund auf zu verstehen. Die drei c’t Redakteure diskutieren gemeinsam mit ihrem Kollegen und Moderator Keywan Tonekaboni über die Vorzüge und Grenzen des Raspberry Pi, geben Tipps, wie man eigene Projekte auf dem Raspberry Pi startet und weiterentwickelt. Mit dabei: Andrijan Möcker, Niklas Dierking, Peter Siering und Keywan Tonekaboni Produktion: Gordon Hof

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Das Milliardengeschäft mit den Nutzerdaten | c’t uplink 24d49ff1-c42f-5ff9-8761-6ebd1d9efded Sat, 22 Nov 2025 06:30:00 +0100 Wir alle hinterlassen täglich unzählige Datenspuren im Netz - oft ohne es zu merken. Unternehmen sammeln diese Informationen ein und erstellen daraus detaillierte Profile über uns als Nutzer. Und diese Profile werden gehandelt, nicht nur um gezielte Werbung an uns auszuspielen. Wie einfach man an die Daten kommt und welche Details sie über unser aller Leben offenbaren, haben Journalisten von Netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk eindrucksvoll gezeigt. Anhand von frei verkäuflichen Daten aus Apps konnten sie Geheimdienstmitarbeiter identifizieren, deren Wohnort ermitteln und herausfinden, wo deren Kinder zur Schule gehen. Wenn das schon bei Mitarbeitern von Geheimdiensten gelingt, dann erst recht bei normalen Bürgern. Wo diese Datenspuren anfallen, dem ist c’t Redakteur Jo Bager nachgegangen: scheinbar harmlose Apps, Social-Media-Plattformen und ganz allgemein das Smartphone als größte Datenschleuder. Die Werbeindustrie nutzt Daten wie Likes und Surfverhalten, um daraus psychologische Profile zu erstellen und Nutzer Werbezielgruppen zuzuordnen, die sie dann adressieren kann. Welche psychologischen Modelle zum Einsatz kommen, hat sich c’t Redakteur Hartmut Gieselmann angeschaut. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert gemeinsam mit seinen beiden c’t Kollegen darüber, wie weitreichend das Milliardengeschäft mit unseren Daten ist. Reicht es aus, wenn man auf bestimmte Apps verzichtet? Warum kann weiterhin praktisch jeder Interessierte mit ausreichend Kleingeld an die Daten kommen, auch feindlich gesinnte Geheimdienste? Diese und weitere Fragen sind Thema im c’t uplink diese Woche. Mit dabei: Jo Bager und Hartmut Gieselmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Anna Köhler ► Die Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-Sie-anhand-Ihrer-digitalen-Spuren-verfolgt-werden-10663239.html https://www.heise.de/ratgeber/Data-Profiling-Wie-die-unsichtbare-Infrastruktur-des-Datenhandels-funktioniert-10663261.html https://netzpolitik.org/databroker-files/ https://interaktiv.br.de/ausspioniert-mit-standortdaten/ https://www.heise.de/news/In-der-Cloud-abgelegt-Terabyte-an-Bewegungsdaten-von-VW-Elektroautos-gefunden-10220623.html

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Post Quantum Cryptography | c’t uplink 54c46195-d8f9-564d-8cb0-b1d118695fe1 Sat, 15 Nov 2025 06:30:00 +0100 Noch gelten die meisten modernen Verschlüsselungsverfahren als ziemlich sicher. Doch manche der heute gängigen Algorithmen können durch hinreichend leistungsstarke Quantencomputer nicht nur geschwächt, sondern geradezu nutzlos werden, beispielsweise RSA. Denn Quantencomputer eignen sich hervorragend, um mathematische Probleme wie die Primfaktorzerlegung extrem effizient zu lösen. Dass es solche Rechner jemals geben wird, ist zwar noch nicht zu hundert Prozent ausgemacht. Nach aktuellem Forschungsstand ist aber davon auszugehen, dass der "Q-Day" keine Frage des "ob" mehr ist, sondern nur noch eine des "wann". Sowohl Banken und Versicherungskonzerne als auch Behörden und andere staatliche Institutionen tun also gut daran, sich auf dieses Szenario vorzubereiten. Sie müssen die Verschlüsselung ihrer Kommunikation auf Algorithmen umstellen, die nach heutigem Kenntnisstand auch von Quantencomputern nicht gebrochen werden können. "Post Quantum Cryptography" ist das Schlagwort dazu, kurz PQC. Das klingt nach Raketenwissenschaft (ist es auch irgendwie), doch es gibt auch eine gute Nachricht: PQC-Algorithmen existieren durchaus und werden in einigen Bereichen auch schon in der Breite eingesetzt. Im c’t uplink sprechen wir über allerhand Fragen zu PQC und Quantencomputern. Vor welchen praktischen Herausforderungen stehen etwa Banken? Warum sind manche Algorithmen gefährdet und andere nicht? Wie rechnet ein Quantencomputer? Wie kann man sich Qubits vorstellen – und wie sieht die Hardware eines Quantencomputers eigentlich aus? ► Unseren Schwerpunkt zu Post-Quanten-Kryptographie lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Quantencomputer-Banken-und-Versicherungen-bedrohen-10646496.html ► sowie in c’t 23/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/23/2525815470955601129

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Vergessen, verloren, geklaut: So helfen AirTags, GPS-Tracker & Co. beim Wiederfinden | c’t uplink f6d9f9e7-f507-5caf-8a87-e64c8ddce6b3 Sat, 08 Nov 2025 06:30:00 +0100 Wo habe ich meinen Schlüssel hingelegt? Wer hat gerade die Fahrzeugpapiere? Wo streunt der Hund herum? Ist der Koffer beim Umsteigen im Flieger mitgekommen? Wie finde ich Kamera oder Fahrrad nach einem Diebstahl wieder? Aus diesen und noch mehr Gründen mag man Gegenstände oder Haustiere mit einem Tracker ausstatten, dessen Position man übers Smartphone abfragen kann. Im Podcast sprechen wir mit den c’t-Redakteuren Stefan Porteck und Dusan Zivadinovic über Bluetooth- und GPS-Tracker. GPS-Tracker ermitteln ihre Position per Satellit und müssten eigentlich GNSS-Tracker heißen, weil sie außer GPS- auch Glonass-, Galileo- und Beidou-Satelliten empfangen. Sie melden ihre Position per Mobilfunk, brauchen dafür viel Strom und erzeugen monatliche Gebühren. Bluetooth-Tracker hingegen, auch BLE-Tags genannt (Bluetooth Low Energy), kommen mit deutlich weniger Strom und ohne laufende Kosten aus, ermitteln aber ihre Position gar nicht, sondern sind darauf angewiesen, dass geeignete Smartphones in Bluetooth-Weite vorbeispazieren. Dusan und Stefan erklären diese fundamentalen Unterschiede ausführlich. Bei den Bluetooth-Trackern stellt sich die grundlegende Frage nach dem Finde-Netzwerk: Apples "Wo ist?" mit AirTags und kompatiblen Trackern, Googles "Find my Device"-Netzwerk oder die kleinen Netze von Chipolo oder Tile. Darüber hinaus kommt bei einigen Bluetooth-Trackern die Funktechnik Ultrawideband (UWB) hinzu. Auch sollte man sich über die Stromversorgung Gedanken machen: Ist die Batterie oder der Akku fest eingebaut oder auswechselbar? Falls Akku, lädt er drahtlos oder per Kabel? Auch das Thema Stalking kommt zur Sprache, wie die Systeme also davor schützen, dass ein Stalker jemandem einen Tag unterjubelt. Bei GPS-Trackern kommt es aufs Einsatzgebiet an: Es gibt welche speziell für Haustiere, die entsprechend klein und robust sind. Für Fahrzeuge wiederum gibt es sowohl Modelle zum Anschluss ans Bord-Stromnetz als auch solche mit besonders großem Akku zur monatelangen Überwachung von beispielsweise batterielosen Wohnwagen oder Booten. Mit dabei: Stefan Porteck, Dusan Zivadinovic Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Gordon Hof ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309450451632432 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522309530548642065 https://www.heise.de/select/ct/2025/20/2522310120872098145

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Saubere Sache: Fensterputzroboter von 80 bis 500 Euro im Test | c’t uplink 4fd52b5a-665c-53b0-9b45-6ad349b6e3b6 Sat, 01 Nov 2025 06:30:00 +0100 Nicht nur beim Staubsaugen, auch beim lästigen Fensterputzen hilft inzwischen moderne Technik. Die c’t-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck haben sechs Fensterputzroboter getestet und berichten im Podcast von ihren Erfahrungen. Zuerst beschreiben sie, wie die Bots überhaupt an der Scheibe haften: mit Unterdruck nämlich. Sie haben ein Gebläse, mit dem sie sich am Fenster festsaugen. Das erfordert ein paar Sicherheitsmaßnahmen, die Urs und Stefan erklären. Dann beschreiben sie die beiden Bau- und Fortbewegungsarten, die quadratischen Raupen-Bots und die länglichen Drehteller-Bots. Wir gehen auf die Vor- und Nachteile der Bauarten ein, finden Gemeinsamkeiten – so muss man alle Fensterbots von Scheibe zu Scheibe tragen – und beschreiben die Eigenarten der einzelnen Modelle. Im Test hatten wir den Ecovacs Winbot W2 Pro Omni, den Hutt C65, den Mamibot iGLASSBOT W120-DP, den Pearl Sichler Hobot-298 und den Tosima W3. Als Beispiel für einen besonders billigen Bot zeigte der Dongguan Huidi PuRuiKai RK-N361, dass zu viele Einschränkungen eher mehr Arbeit machen als helfen. Wenn man sich einmal mit den Arbeitsweisen, Grenzen und Möglichkeiten der Bots arrangiert hat, helfen sie jedenfalls wirklich, so das Resultat von Stefan und Urs. Ähnlich wie Staubsaugerbots reinigen sie nicht perfekt und erfordern manchmal Nacharbeiten, aber weil sie so bequem sind, lässt man sie viel häufiger laufen. Durch die Regelmäßigkeit halten sie die Fenster letztlich sauberer als würde man sich nur einmal im Jahr zum Putzen überwinden. Mit dabei: Urs Mansmann, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► Der c’t-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Sechs-Fensterputzroboter-von-80-bis-500-Euro-im-Test-10318287.html

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Kinder für Technik begeistern: Gadgets, Plattformen, Tipps | c’t uplink 61276f30-598b-520e-8625-be956b5fcd0d Sat, 25 Oct 2025 06:30:00 +0200 Kinder interessieren sich in aller Regel für technische und naturwissenschaftliche Phänomene um sie herum. Mit altersgerechten Programmierplattformen, niedlichen Selbstbau-Robotern oder spannenden Brettspielen können Eltern diese Neugier fördern und gemeinsam mit dem Nachwuchs Spaß haben. In der c’t-Ausgabe 22/2025 stellen wir kindgerechte Programmierplattformen, lokale Makerspaces und kluge Lernspielzeuge vor. Dorothee Wiegand, langjährige c’t-Redakteurin und nun -Autorin, und c’t-Redakteur Sylvester Tremmel sprechen im Podcast über das Thema und geben wertvolle Tipps. Gemeinsam basteln Laut den beiden ist man nie zu jung, um sich mit Technik zu beschäftigen. „Mein Kleiner hat Schalter geliebt, da war er kein Jahr alt“, erzählt Sylvester im c’t uplink. „Kinder haben einen natürlichen Forschergeist“, meint auch Dorothee. „Sie machen Trial-and-Error-Experimente: Wenn ich jetzt den Lichtschalter anmache und es wird hell und dann mache ich ihn wieder aus, passiert das beim zweiten Mal genauso? Oder passiert dann vielleicht was anderes und warum ist das so?“ Es helfe aber zusätzlich, wenn man die Kinder mit dem Spielzeug nicht allein lässt, sondern sich gemeinsam damit beschäftigt. Wenn man den Karton gleich nach dem Kauf schon einmal aufmacht und nachsieht, ob zum Beispiel noch Batterien nötig sind oder Kabel zugeschnitten werden müssen, kann man das gemeinsame Spielen und Basteln gut vorbereiten. Hauptsache, Spaß dabei Letztendlich gehe es immer darum, dass die Kinder mit Spaß bei der Sache sind. „Solche Spielzeuge sollen nicht den Fachkräftemangel beheben“, stellt Dorothee klar. Das Ziel im privaten Umfeld sei nicht, den Informatik- oder Physikunterricht in der Schule zu ersetzen. „Es kommt auch drauf an, wie man seinem Kind das neue Spielzeug verkauft“, meint Sylvester. Also zum Beispiel das Brettspiel rund um Algorithmen einfach mal ausprobieren und schauen, ob es Spaß macht, statt zu betonen, wie viel Kinder dabei lernen. So kommen diese spielerisch in Kontakt mit algorithmischem Denken, Programmiergrundlagen oder naturwissenschaftlichen Phänomenen. Beispielsweise beim Scratch-Programmieren arbeite man mit fertigen Code-Blöcken, die wie Puzzleteile aneinanderpassen. Dieses Prinzip verhindert Tipp- und Syntaxfehler und vermeidet Frust bei den jungen Programmierern. Ähnlich reduziert funktioniert der für den Artikel getestete kleine Roboter, den man mit farbigen Filzstiftstrichen steuert. „Sehr intuitiv und sehr hands-on!“, findet Dorothee. Mit dabei: Dorothee Wiegand, Sylvester Tremmel Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr darüber, wie und mit welchen Angeboten und Gadgets Sie Kinder für Technik begeistern können, lesen Sie in der c’t-Ausgabe 22/2025, auf ct.de sowie in der c’t-App für iOS und Android. Die Ausgabe 22/2025 gibt es aktuell am Kiosk.

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Grenzenlos wachsen: Wie IT-Riesen Wirtschaft und Umwelt zerstören | c’t uplink c27cc55e-d6cb-5e67-a1d7-7a8fb11ab083 Sat, 20 Sep 2025 06:30:00 +0200 Mehr Halbleiter, mehr Rechenzentren, mehr Leistung, mehr KI, … Eine Handvoll US-Unternehmen, die sogenannten „Magnificent Seven“, beherrscht weite Teile der globalen IT-Infrastruktur. Die Firmen kennen anscheinend nur eine Devise: wachsen. Doch dadurch wachsen auch Energie-, Wasser-, Flächen- und Ressourcenbedarf. Als „Magnificent Seven“ (M7) gelten sieben Tech-Unternehmen aus den USA: Amazon, Alphabet (dazu gehört Google), Apple, Meta (Facebook, Instagram, Whatsapp), Microsoft, Nvidia und außerdem das Firmengeflecht von Elon Musk um Tesla und SpaceX. Diese sieben haben zusammen mittlerweile einen Marktwert von rund 18 Billionen Euro, was dem Bruttoinlandsprodukt der gesamten EU entspricht. Fast jedes der Unternehmen hat in seinem Bereich eine marktbeherrschende Stellung erreicht, kann Preise und Bedingungen diktieren. Die c’t-Redakteurinnen Andrea Trinkwalder und Greta Friedrich sowie der c’t-Redakteur Hartmut Gieselmann haben recherchiert, wie die M7 auf Menschen, Umwelt und Wirtschaft wirken. Im c’t uplink sprechen sie darüber, was der KI-Hype in diesem Kontext bedeutet und welche Initiativen es bereits gibt, sich vom Einfluss der großen Tech-Firmen zu lösen. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Andrea Trinkwalder Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr dazu, wie große Tech-Firmen global wirken und welche Initiativen ihren Einfluss begrenzen wollen, lesen Sie in der c’t-Ausgabe 20/2025, auf ct.de sowie in der c’t-App für iOS und Android. Die Ausgabe 20/2025 gibt es ab dem 19. September 2025 am Kiosk.

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Sicher und privat surfen: Werbebanner und -tracker blockieren | c’t uplink 58bd3d65-e677-5b95-bdd2-2e2c3e59c2da Sat, 13 Sep 2025 06:30:00 +0200 Die meisten Webseiten müssen Werbung schalten, um die Kosten für den Betrieb der Webseite zu decken. Das wäre völlig legitim, wenn der Online-Werbemarkt nicht aus dem Ruder laufen würde. Auf manchen Webseiten blinken so viele Banner, dass man den Eindruck bekommt, dass die eigentlichen Inhalte nur Nebensache sind. Und weit schlimmer: Die sichtbare Werbung ist nur die Spitze des Eisbergs, denn im Hintergrund sammeln Werbetracker hunderter miteinander vernetzter Unternehmen permanent und systematisch Informationen. Sie erfassen das digitale Verhalten der Surfer, um es zu analysieren und zu Geld machen. Dabei legen sie Profile über Vorlieben, Gewohnheiten, Beziehungen und sogar Stimmungen an und verkaufen diese Erkenntnisse an Werbetreibende, Versicherungen oder andere Interessenten. Technisch setzt die Industrie dafür auf Cookies, in Webseiten eingebettete Scripte oder sogenanntes Fingerprinting, mit dem die Nutzer anhand ihres Browsers und dessen individuellen Einstellungen meist eindeutig identifiziert und über verschiedene Webseiten verfolgt werden. Glücklicherweise ist man dem Treiben nicht schutzlos ausgeliefert. In dieser Ausgabe geben wir nützliche Tipps und stellen Tools vor, die einen vor Werbung und Tracking schützen. Das beginnt beim Prüfen der eigenen Gefährdung und geht bei der Abhilfe von der Auswahl eines schweigsamen Browsers für Desktop und Smartphone über Browser-Add-ons bis zu ausgefeilten, schützenden Eingriffen ins eigene Heimnetz. Mit dabei: Jo Bager Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520909573855433207 https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520910001572334960 https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520910033785288622 https://www.heise.de/select/ct/2025/19/2520910052794462458 ► c’t Magazin: https://ct.de ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

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Weg von Spotify: Was Deezer, Tidal, Apple Music & Co. besser machen | c’t uplink 73e253e9-3010-5eb9-af2f-25aa01bad6c0 Sat, 06 Sep 2025 06:30:00 +0200 Unsere Musikstreaming-Experten Hartmut Gieselmann von c’t und Daniel Ziegener von heise+ vergleichen Spotify mit Amazon Music, Apple Music, Deezer, Tidal und anderen. Wir reden über deren Preise, über Qualitäten und darüber, welcher der Dienste am meistne Geld an die Musiker auszahlt. Zuerst die gute Nachricht: Die Tools, um seine Playlists und Albensammlung von einem Dienst zum nächsten mitzunehmen, sind ausgereift und einfach zu bedienen. Kostenlos sind sie allerdings nur für kleine Sammlungen. Für größere muss man ein Abo abschließen – das man allerdings nach einem Monat wieder kündigen kann. Nicht alle Streamingdienste haben die Musik in verlustfreien Formaten oder mit hohen Bitraten im Angebot. Daniel und Hartmut sind sich aber einig, dass man die Unterschiede nur mit teuren Lautsprechern und Kopfhörern wahrnimmt. Interessanter ist Dolby Atmos, denn einige der eigentlich für 3D-Sound gedachte Eigenschaften verbessern quasi nebenbei auch den normalen Stereosound. Vom Angebot her liegen alle Dienste nahe beisammen. Dass einzelne Künstler auf einzelnen Diensten nicht zu finden sind, gehört weitgehend der Vergangenheit an. Deutlicher unterscheiden sich die Dienste darin, wie gut die Vorschlagsalgorithmen arbeiten, KI versus kuratiert, grob gesagt. Weiter diskutieren wir über die Vergütungen für Künstler, sprechen Alternativen wie Konzerte, CD- und Merch-Käufe, aber auch Alternativen wie Bandcamp an. Auch die Verteilmöglichkeiten kommen zur Sprache, also Spotify Connect, Tidal Connect, AirPlay oder einfach Bluetooth. Mit dabei: Harmut Gieselmann, Daniel Ziegener Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Pascal Schewe ► Die heise+- und c’t-Artikel zum Thema (Paywall): https://heise.de/s/m1pNP https://heise.de/s/kDnWV https://heise.de/s/zKr4M https://heise.de/s/1ZkJb

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Die Technik moderner Datenträger: SSDs, Festplatten und mehr | c’t uplink 02697bd5-23ba-5090-a464-fd727eabaf6a Sat, 30 Aug 2025 06:30:00 +0200 Man könnte meinen, die klassische Festplatte sei eine tote Technologie, doch dem ist keineswegs so. Hersteller tüfteln nach wie vor an Methoden, die Speicherdichte zu verbessern und stopfen inzwischen bis zu elf Magnetscheiben in die rund 25 Millimeter flachen Gehäuse von 3,5"-Platten. Die Folge: Festplatten sind nach wie vor das Medium der Wahl, wenn es nicht um Megabyte pro Sekunde geht, sondern um Gigabyte pro Euro. Im c’t uplink sprechen wir aber auch über andere aktuelle Arten von Speichermedien – allen voran natürlich SSDs –, warum SD-Karten so viel langsamer und USB-Sticks fast schon ein Abfallprodukt sind, und: Gibt es eigentlich noch Bandlaufwerke? Zu Gast: Lutz Labs, Christof Windeck Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke ► Unseren Leitfaden zu Speichermedien lesen Sie bei heise+: https://www.heise.de/ratgeber/Leitfaden-Der-optimale-Massenspeicher-fuer-Ihre-Anwendung-10436433.html ► sowie in c’t 18/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/18/2515714371401528454

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Windows-10-Ende: taugen macOS, Chrome OS und Linux als Alternative? | c’t uplink 94257593-0e77-573f-b4b9-b07b5cdf6169 Sat, 23 Aug 2025 06:30:00 +0200 Das Ende von Windows 10 naht: Ab Herbst gibt es Sicherheitsupdates nur noch gegen Bezahlung. Ein Umstieg auf Windows 11 ist aber nicht immer möglich, da Microsoft teils sehr hohe Hardware-Anforderungen stellt. Selbst recht gute Rechner werden so aus Sicht von Redmond als Elektroschrott deklariert. Doch es muss nicht zwangsläufig Windows sein: Alternativen wie macOS, ChromeOS oder Linux sind mittlerweile auf Desktop-PCs und Notebooks so stark verbreitet wie lange nicht mehr. Apple hat etwa über den Umweg von iPhone und iPad geschafft, neue Kundschaft für macOS zu finden. Google versucht mit ChromeOS nicht nur die Android-Anwender zu gewinnen. Und benutzerfreundliche Linux-Distributionen gewinnen abseits auch von Konsolenfreunden immer mehr Nutzer. Im c’t uplink erklärt c’t-Redakteur Peter Siering, wie man auch günstig an einen Apple-Rechner kommt und was bei macOS anders ist. Welche Linux-Distributionen sich für Einsteiger eignen und wie man den Umstieg vorbereitet, erläutert sein Kollege Niklas Dierking. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie die Vor- und Nachteile von ChromeOS, macOS und Linux und geben Tipps, wie man seine Daten von Windows auf die Alternativen umzieht und wie man in fremden Gefilden passende Apps findet. Mit dabei: Peter Siering und Niklas Dierking Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Gordon Hof

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KI-Agenten: Sprachmodelle bedienen eigenständig Software | c’t uplink 750d6208-a86e-5876-8238-6dfb29303778 Sat, 16 Aug 2025 06:30:00 +0200 Sprachmodelle agieren zunehmend agentisch: Sie steuern selbstständig Desktop- und Web-Apps, zum Beispiel Google Mail oder PayPal, und nehmen dem Anwender manche Routinearbeit ab. Das relativ neue Model Context Protocol (MCP) ist eine Schlüsseltechnik dafür. Es bietet eine einheitliche Schnittstelle, mit der Modelle egal welchen Anbieters loslegen können. Drei c’t-Redakteure haben sich das neue Protokoll genauer angesehen, KI-Agenten damit erstaunliche Dinge tun lassen und bewertet, wie riskant das Ganze ist. Im c’t uplink erzählt Jo Bager, was das Sprachmodell Claude auf sein Kommando (und auch ungefragt) geschafft hat. Jan Mahn erklärt, wie MCP funktioniert und worauf Firmen bei der Nutzung achten sollten. Sylvester Tremmel warnt vor den Sicherheitsrisiken der noch jungen Technik. Mit dabei: Jo Bager, Jan Mahn, Sylvester Tremmel Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr zum Thema KI-Agenten und zum Model Context Protocol finden Sie in der c’t-Ausgabe 17/2025, auf ct.de sowie in der c’t-App für iOS und Android. Die Ausgabe 17/2025 gibt es ab dem 8. August 2025 am Kiosk.

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Photovoltaik an originellen und ungenutzten Stellen aufbauen | c’t uplink 6a131d41-8221-5130-b3ec-2427daecbcad Sat, 09 Aug 2025 06:30:00 +0200 Ein Balkonkraftwerk mag eine praktische Sache sein, aber was ist, wenn man eins haben möchte, aber nicht den Platz dafür hat? Praktischerweise eignen sich die Solarpanels nicht nur zur Montage an Balkons, sondern auch etwa an Zäunen, Garagentoren, Terrassendächern und Carports. Doch auch die Nutzung eines Panels als Tischplatte ist möglich: für einen Gartentisch, der im Sommer nebenbei ein bisschen Strom erzeugt. Im c’t uplink sprechen wir über diese Ideen, aber auch über ein paar allgemeinere Fragen – etwa was bifaziale Module sind, wo lichtdurchlässige Panels Vorteile haben und welche Fallstricke es bei der Verkabelung und Vernetzung gibt. Zu Gast: Sven Hansen, Jörg Wirtgen Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke Unser Titelthema zu Balkonkraftwerken lesen Sie bei heise+ und in c’t 16/2025: https://heise.de/s/52MNX

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Faltbare Smartphones – nützliche Technik oder teure Spielerei | c’t uplink 29aaa204-e4a0-5be9-9c4a-352d18da0a63 Sat, 02 Aug 2025 06:30:00 +0200 Faltbare Smartphones sind gekommen um zu bleiben: Sie erweitern entweder mit einem Handgriff die nutzbare Schirmfläche auf die Größe eines kleinen Tablets oder verschwinden zusammengeklappt selbst in der kleinsten Hosentasche. Möglich machen das ihre biegsamen OLED-Displays. Für Modelle früherer Generationen musste man sehr tief in die Tasche greifen und sich mit so mancher Eigenart arrangieren. In dieser Ausgabe von c’t uplink werfen wir einen Blick auf die neueste Generation der faltbaren Smartphones und klären, ob sie nur etwas für Technikfreaks sind oder einen echten Mehrwert bieten. Zu den technischen Highlights der neuen Foldables zählt, dass sie mittlerweile genauso dünn sind wie herkömmliche Smartphones und mit technischen Leckerbissen wie alltagstauglichen Außendisplays und guten Kameras aufwarten. Wir beleuchten die Technik und Mechanik von Faltphones, sprechen über deren Preis und Haltbarkeit und klären, ob ihre Mehrwert den Aufpreis rechtfertigt und ob man an weiterhin an anderer Stelle Abstriche in Kauf nehmen muss. Mit dabei: Steffen Herget Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/tests/Falt-Smartphones-Samsung-Galaxy-Z-Fold7-und-Flip7-im-Test-10486284.html ► c’t Magazin: https://ct.de ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c’t auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c’t auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

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Enshittification: wenn gute Produkte und Webdienste verhunzt werden | c’t uplink 44dbc78c-73b2-5939-b164-bd8fef5eb3a5 Sat, 26 Jul 2025 06:30:00 +0200 Die Google Suche lieferte mal treffgenaue Ergebnisse und dezente Werbung, Facebook vernetzte Freunde und Familie und Streaming-Dienste wie Netflix und Amazon Prime erlaubten unkompliziert legal Filme und Serien zu streamen. Mittlerweile ist auch bei Google die Werbung aufdringlich und die Trefferliste unbrauchbar, Facebook fördert eher hohen Blutdruck und bei den Streaming-Anbietern gibt es komplizierte Tarife und Werbung obendrauf. Und selbst bei Hardware oder lokal installierter Software ist man "dank" Accountzwang statt Käufer und Eigentümer nur noch Nutzer oder Abonnent. Plötzlich gibt es unsinnige Zusatzfunktionen und ohne Premium-Abo kommt man teils nicht mehr an die eigenen Daten heran. Diese Verschlechterung von einst brauchbaren Produkten wird als Enshittification bezeichnet. Die hat ganz unterschiedliche Ursachen, manches ist die Nebenwirkungen von unbedachten Entscheidungen oder Prioritäten, anderes geschieht in voller Absicht, um mehr Gewinn abzuschöpfen. Was Enshittification begünstigt und auf welche Warnsignale man achten sollte, beschreibt c’t-Redakteur Jan Mahn im c’t uplink. Zu welchen Stilblüten Enshittification bei Smart-TVs und Druckern führt, erläutert c’t-Redakteurin Ulrike Kuhlmann. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie, was Verbraucher tun können, um dem entgegenzuwirken und ob Regulierung eine Antwort sein kann. Mit dabei: Jan Mahn und Ulrike Kuhlmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Ralf Taschke ► Der besprochene Artikel auf heise+ (Paywall): https://heise.de/-b4877380

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Externe SSDs und anderer Flash-Speicher | c’t uplink 00aeacbf-960a-51f6-8df8-a940430efdd0 Sat, 19 Jul 2025 06:30:00 +0200 Sofern man keinen wirklich riesigen Speicherplatz braucht, sind SSDs auch für externe Speichermedien die erste Wahl: Festplatten sind überhaupt nur noch sinnvoll, wenn Kapazitäten oberhalb von 1-2 Terabyte möglichst günstig gefragt sind. Doch wie unterscheiden sich eigentlich verschiedene Flash-Speicherarten? Ist ein USB-Stick nur eine langsame und billige SSD, oder gibt es spezifische technische Unterschiede? Warum sind MicroSD-Karten bei gleicher Kapazität meist ähnlich teuer wie einfache NVMe-SSDs, obwohl sie doch viel langsamer sind? Ist die Ausfallneigung von SD-Karten nur ein längst überholtes Klischee? Über diese und weitere Fragen, aber auch über unseren aktuellen Vergleichstest externer SSDs sprechen wir in dieser Folge des c’t uplink. Zu Gast: Lutz Labs Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke Unseren Vergleichstest aktueller externer SSDs lesen in c’t 15/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/15

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Docker, Kubernetes und mehr – Geschichte & Zukunft der Container | c’t uplink af1e4a61-7970-5f1a-a735-5775e236d7f3 Sat, 12 Jul 2025 06:30:00 +0200 Apple hat eine Alternative zur Containerplattform Docker vorgestellt, die nativ in macOS integriert ist. Im c’t uplink sprechen wir darüber, an wen sich das neue Feature mit dem kreativen Namen "Container" richtet – verknüpft mit einem Überblick über die Geschichte der Containerisierung: Von der Erfindung von Docker und Kubernetes über die Aufteilung von Dockers Geschäftsfeldern und die Gründung der Open Container Initiaitve (OCI) bis hin zu Desktop-Containerplattformen wie Windows Container und nun eben Apple Container. Zu Gast: Jan Mahn Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke Unseren Vorabtest einer frühen Version der Apple Container lesen in c’t 14/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/15

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Smarte Küchengeräte und Rezepte-Apps | c’t uplink 4e4724c8-441b-573b-899b-7fe371094be1 Sat, 05 Jul 2025 06:30:00 +0200 Für die einen ist es Kultobjekt und smarte Küchenrevolution, für die anderen ein teurer Mixer mit Tablet dran – doch eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte ist der Thermomix von Vorwerk so oder so. In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir aber auch über andere Geräte, etwa über das Konkurrenzprodukt Cookit von Bosch und Ähnliches, aber auch über vernetzte Kaffee-Vollautomaten und einen smarten Grill. Und: Was können spezialisierte Rezepte-Apps eigentlich besser als ganz normale Notiz-Apps? Zu Gast: Sven Hansen, Stefan Wischner Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke Unser Titelthema zu vernetzten Küchenhelfern gibts in c’t 14/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/14

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OLED, E-Ink, Tastatur, Stift – nützliche Vielfalt bei Tablets | c’t uplink 1f3ef3a3-3877-571d-83ed-eccfb5900f65 Sat, 28 Jun 2025 06:30:00 +0200 Als Arbeitsgeräte taugen sie bislang eher weniger. Das dürfte sich aber so langsam ändern: Praktische Neuerungen in Android und iOS sorgen dafür, dass die kleinen Tausendsassas künftig besser mit mehreren gleichzeitig geöffneten Anwendungen umgehen können und dass sie angeschlossen an einen Monitor eine brauchbare Desktop-Umgebung bereitstellen. In der heutigen Folge besprechen wir, für wen sich welches Modell eignet, worauf man beim Kauf unbedingt achten muss und sortieren das Angebot in den verschiedenen Preisklassen. Obendrein werfen wir einen Blick auf Zubehör wie Stifte und Tastaturen und sprechen über Exoten, die Dank E-Paper-Displays die Funktionen von Tablet, Notizblock und E-Reader miteinander vereinen. Mit dabei: Robin Brand und Steffen Herget Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/14/2514311480002377931 https://www.heise.de/select/ct/2025/14/2514311485802518682 https://www.heise.de/select/ct/2025/14/2514311495817403072 ► c’t Magazin: https://ct.de ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c’t auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c’t auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

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Windows: c't-Tools sichern Daten und suchen Viren | c’t uplink 4dab4e92-07df-5a5b-b21e-9a56d542e5a8 Sat, 21 Jun 2025 06:30:00 +0200 Was tun, wenn der Windows-PC virenverseucht ist oder man zumindest den Verdacht hat? Wie lässt sich das personalisierte Windows wiederherstellen? c’t hat für solche Fälle die passenden Helferlein entwickelt: Desinfec’t und c’t-WIMage. Im c’t uplink stellen wir beide Tools vor. In dieser Folge erzählt c’t-Redakteur Dennis Schirrmacher, wie Desinfec’t bei der Virensuche und Datenrettung hilft und wo die Grenzen des Tools liegen (c‘t 12/2025). c’t-Redakteur Jan Schüßler stellt das Programm c’t-WIMage vor, mit dem Sie Windows sichern und auf beliebiger Hardware wiederherstellen (c't 13/2025). Mit dabei: Dennis Schirrmacher, Jan Schüßler Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke ► Der besprochene Artikel zu Desinfec‘t in c’t 12/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/12/2508409514716664869 ► Der besprochene Artikel zu c’t WIMage in c’t 13/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/13/2512512551936829213 ► Zum Desinfec’t-Forum: https://ct.de/desinfect ► Zur Projektseite von c’t-WIMage: https://ct.de/wimage

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Weg von Google Drive, Dropbox & Co.: Online-Services selbst hosten | c’t uplink 2ba55d9a-ba1d-5e2c-b72c-1d1cd8b7f162 Sat, 14 Jun 2025 06:30:00 +0200 Egal, ob man seine Daten aus den US-Clouds ziehen will oder nicht bereit ist, schon wieder fünf Euro im Monat für einen weiteren Webdienst zu bezahlen: Self-Hosting hat Hochkonjunktur und verspricht, die Kontrolle über das digitale Leben ein Stück weit zurückzuerobern, denn für viele Clouddienste gibt es Open-Source-Alternativen, die man selbst betreiben kann. Die c't-Redakteure Jan Mahn und Niklas Dierking hosten bereits seit Jahren Apps selbst. Die laufen auf Raspis, Heimservern und angemieteten Servern im Rechenzentrum. In c't 13/25 haben sie mit weiteren Kollegen ihre Self-Hosting-Erfahrungen aufgeschrieben und erklären, wie man ins Self-Hosting einsteigt und Dienste sicher ans Netz bekommt. Im c't uplink diskutieren Jan Mahn und Niklas Dierking mit Moderator Keywan Tonekaboni die richtige Wahl der Hardware und des Betriebssystems und stellen viele nützliche Tools aus ihrem Self-Hosting-Werkzeugkoffer vor. Mit dabei: Jan Mahn und Niklas Dierking Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Pascal Schewe ► Der besprochene Artikel in c’t 13/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/13

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Wo Smartwatches tatsächlich nützlich sind | c’t uplink 5cd787b2-2d43-585e-8acc-84f1f849d541 Sat, 07 Jun 2025 06:30:00 +0200 Smartwatches sind längst kein Nerd-Spielzeug mehr, sondern massentaugliches Accessoire. Es gibt sie eckig und rund, halbwegs günstig oder edel hochpreisig. Drei große Player haben sich herauskristallisiert: Apple, Google und Samsung. Und wie das Smartphone längst mehr ist als ein Telefon mit großem Display, haben auch Smartwatches vielfältige Einsatzgebiete erobert oder ersetzen das Mobiltelefon gar teils gänzlich. Gleichzeitig ist mit dem Fossil-Konzern ein Pionier ganz aus dem Smartwatch-Geschäft herausgezogen. Die c’t Redakteure Steffen Herget und Nico Jurran haben Smartwatches von Apple, Google und Samsung einem Vergleichstest unterzogen. Im c’t uplink erläutern sich, wie sich die verschiedenen Modelle sowie Modellreihen unterscheiden und für wen sich welche Smartwatch lohnt und wann man besser auf eine Spezialuhr von Garmin & Co. zurückgreift. Im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni zeichnen sie die Entwicklung der Smartwatches von der Pebble über die Apple Watch bis hin zu Googles Pixel-Uhr nach. Die drei c’t Redakteure diskutieren zudem darüber, wo Google es mit dem Uhren-Betriebssystem Wear OS vergeigt hat und warum sich Fossil zurückgezogen hat. Mit dabei: Steffen Herget, Nico Jurran Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Ralf Taschke Die c’t 13/2025 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. https://www.heise.de/select/ct/2025/13 ► Unseren Smartwatches-Test und den Ratgeber zu Smartwatches findet ihr in c’t 14/2025: https://www.heise.de/ratgeber/Smartwatches-von-Apple-Google-und-Samsung-im-Vergleich-10392977.html https://www.heise.de/ratgeber/Wie-Sie-die-richtige-Smartwatch-finden-10393015.html ► Gadgetbridge: Fitnessuhren und Smartwatches ohne Cloud und Hersteller-Apps https://www.heise.de/ratgeber/Fitnessuhren-und-Armbaender-ohne-Cloud-und-Hersteller-Apps-nutzen-9985727.html

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Smartphone-Apps für die Steuererklärung | c’t uplink 57a90fb2-183e-50b6-bcdc-c8340ab40873 Sat, 31 May 2025 06:30:00 +0200 Wohl kaum jemand hat so richtig Spaß dabei, und trotzdem machen sie ganz viele: die Steuererklärung. Die einen, weil sie es müssen, die anderen, weil es Geld zurück gibt. Zum Glück gibt es Programme, Webdienste und auch Smartphone-Apps, die einem dabei helfen und all das versuchen zu erklären, was das etwas dröge Elster-Portal nicht so verständlich erläutert. Was speziell die Handy-Apps können und wie sie sich von Webdiensten und klassischen Desktop-Programmen unterschieden, darüber sprechen wir in dieser Folge des c’t uplink. Zu Gast: Markus Montz, Dorothee Wiegand Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke Unseren Vergleichstest von Apps für die Steuererklärung gibts in c’t 12/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/12 Podcast-Tipp: Bits & Böses In der zweiten Staffel des Tech Crime Podcasts "Bits & Böses" von heise online blicken wir in die Untiefen des Hasses im Netz. Hört gerne mal rein: https://podfollow.com/bitsboeses === Anzeige / Sponsorenhinweis === In c’t Ausgabe 12/25 findet ihr das brandneue Desinfec’t 2025 – unser bewährtes Notfallsystem zur Virenbekämpfung. Aktuell dazu im Angebot: 5 c’t-Ausgaben digital für nur 20,25 € statt 27,25 € – und obendrauf spart ihr beim Desinfec’t-USB-Stick nochmal 2 €. Den könnt ihr schon jetzt vorbestellen – um euren Rechner von Viren zu befreien, ohne Windows starten zu müssen. 👉 Alle Infos unter: ct.de/protect === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Günstig auf Windows 11 umsteigen mit gebrauchten Mini-PCs | c’t uplink b046e89f-d363-5af0-9e10-6c4cd7351d23 Sat, 24 May 2025 06:30:00 +0200 Das Ende von Windows 10 naht, im Herbst ist Schluss. Die PCs einfach auf Windows 11 zu aktualisieren geht leider nicht immer, denn Microsoft hat die Anforderungen hochgeschraubt. Viele gut laufende PCs gehen leer aus, weil Microsoft deren Prozessor wegen vermeintlich fehlender Funktionen nicht in die Kompatibilitätsliste von Windows 11 aufgenommen hat. Wessen Computer nicht für Windows 11 geeignet ist, der hat mehrere Möglichkeiten: Einen neuen Windows 11 tauglichen PC kaufen, was aber nicht ganz günstig und kaum nachhaltig ist, oder auf Linux umsteigen, was aber nicht für jeden eine Alternative darstellt. Ein Kompromiss im Hinblick auf Preis und Nachhaltigkeit ist es, einen gebrauchten PC zu kaufen. Die Tücken des Gebrauchtkaufs minimiert man, indem man aus Unternehmen ausrangierte und von professionellen Aufbereitern generalüberholte Mini-PCs kauft. Wie gut das klappt, hat c’t-Redakteur Christian Hirsch getestet. Er hat eine Handvoll Mini-PCs bestellt, auf den Prüfstand gepackt und mit einem aktuellen Low-Cost-Rechner verglichen. Wie gut sich die gebrauchten Minis schlagen und wo man einen passenden gebrauchten PC herbekommt, erklärt er im Gespräch mit c’t-Redakteur Keywan Tonekaboni. Hinweis: Ihr wollt auch nerdige Videos produzieren? Dann bewirbt euch bei uns als Videoredakteurin oder Videoredakteur: https://heise.de/s/1ZkqP Mit dabei: Christian Hirsch Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Gordon Hof ► Der c’t-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/12/2507911082026946847 === Anzeige / Sponsorenhinweis === "Bits & Böses": Staffel 2 des Tech-Crime-Podcasts startet Hasskommentare, Cybermobbing, Drohungen – die neue Podcast-Staffel beleuchtet die Schattenseiten des Netzes und die Folgen für Betroffene. Das Internet eröffnet uns unzählige Möglichkeiten, uns zu informieren, mit Freunden und Familie auf der ganzen Welt in Kontakt zu bleiben oder auch neue Freunde zu finden. Doch hinter der glänzenden Fassade lauert eine dunkle Seite: Hasskommentare, Cybermobbing und Drohungen. In der neuen Staffel des Podcasts "Bits und Böses" von heise online blicken wir in die Untiefen des Hasses im Netz. "Bits & Böses" erscheint alle zwei Woche überall, wo es Podcasts gibt. Wenn sie keine Folge verpassen wollen, können Sie "Bits & Böses" abonnieren: https://bitsundboeses.podigee.io/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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E-Auto-Reichweite: Was passiert, wenn man den Akku eines E-Autos leer fährt | c’t uplink 260a1348-547d-53fc-8e2f-0a9933f7bef5 Sat, 17 May 2025 06:30:00 +0200 Beim Verbrenner kann man halbwegs abschätzen, wie er sich verhält, wenn die letzte Reserve aus dem Tank geschlürft ist, aber was passiert beim E-Auto? Bleibt es ebenfalls stotternd plötzlich stehen? Ist der Akku danach tiefentladen und kaputt? Bricht die Reichweitenanzeige wie beim alten Handyakku plötzlich von 10 auf 0% ein? Um diesen Aspekt der Reichweitenangst dreht sich der Podcast. Die c’t-Autoren Sven Hansen, Stefan Porteck und Clemens Gleich haben in Kooperation mit dem ADAC sechs Elektroautos bis zum Stillstand leer gefahren. Sie haben dabei alle Warnungen aufgezeichnet, alle Einschränkungen notiert und die angezeigte mit der tatsächlichen Reichweite verglichen. Stefan und Sven berichten vom Testverfahren mit wiederholten Beschleunigungen auf einem alten Flugfeld und von den Warnkaskaden der Autos (BYD, Kia, nio, Tesla, Volvo, VW). So viel sei verraten: Sie waren überrascht von der großen Reicheweite auch nach Erreichen der Null-Prozent-Anzeige. Nach dem Stehenbleiben haben sie zudem zwei Ladeversuche durchgeführt: Ein E-Auto haben sie aus einem portablen Akku mit 4 kWh Kapazität geladen, ein zweites aus einem (nicht leergefahrenen) E-Auto mit Ladefähigkeit (V2L, Vehicle-To-Load). Mit dabei: Sven Hansen, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► Der c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Sechs Elektroautos leerfahren: https://heise.de/s/m1po8 Überholte Vorbehalte gegen Elektroautos: https://heise.de/s/kDnQM

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Was Citizen Science leisten kann | c’t uplink 61688436-3a0d-5934-a6af-0d1b0896103e Sat, 10 May 2025 06:30:00 +0200 Bürgerwissenschaft oder auch Citizen Science geht dank Smartphones und anderen Kleinstcomputern oft richtig komfortabel – sei es zum Vögel zählen, zum Feinstaub messen oder auch zum Kartieren und Dokumentieren bestimmter Orte. In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir deshalb darüber, was Citizen Science leisten kann. Die Idee, viele Leute zum Mitforschen zu bewegen, ist gar nicht so neu: Das erste bürgerwissenschaftliche Projekt war vor 125 Jahren eine Vogelzählaktion in den USA. Zu Gast: Greta Friedrich, Sabrina Patsch Host: Jan Schüßler Produktion: Gordon Hof Unser Titelthema zu Citizen Science lesen Sie in c’t 10/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/10 Links zur Folge: - mit:forschen! (Citizen-Science-Plattform für Deutschland, Projektsuche): https://www.mitforschen.org/projekte - Schweiz forscht: https://www.schweizforscht.ch/projekte - Österreich forscht: https://www.citizen-science.at/projekte - European Citizen Science Platform: https://eu-citizen.science/projects - Citizen Science-Tag der Leibniz Uni Hannover: https://www.uni-hannover.de/de/universitaet/aktuelles/veranstaltungen/citizen-science-tag (Do, 15. Mai, 9-16 Uhr) - Noch mehr Links aus c’t 10/2025: https://ct.de/y6xd

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Der Stand der Technik bei Monitoren und Dockingstationen | c’t uplink 02e5569b-9fa0-5281-8ea4-a96748ef1603 Sat, 03 May 2025 06:30:00 +0200 Sich den passenden Monitor auszusuchen, das ist nicht immer so einfach, wie es klingt. Denn es gibt eine ganze Menge Funktionen und Parameter, die einem sehr wichtig oder auch komplett egal sein können: Welches Format möchte ich haben, und welche Auflösung, Pixeldichte und Diagonale? Wann brauche ich eine hohe Bildwiederholrate, eine spezielle Entspiegelung einen großen Farbraum oder HDR-Unterstützung? Wie ist das mit der Ergonomie, Stichwort Helligkeit und Höhenverstellung? Welche Vorteile haben gebogene (curved) Bildschirme – und welche Nachteile? In dieser Folge des c’t uplink widmen wir uns nicht nur diesen Fragen, sondern sprechen auch über Dockingstationen, wahlweise direkt im Monitor integriert oder auch extern für USB-C und Thunderbolt. Zu Gast: Ulrike Kuhlmann, Christof Windeck Host: Jan Schüßler Produktion: Gordon Hof Unser Titelthema zu Monitoren, Docks und Halterungen lesen Sie in c’t 10/2025: https://www.heise.de/select/ct/2025/10

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Langsam ist mal gut: Wie schnell Dein Internet sein muss, und WLAN, LAN, USB, ... | c’t uplink c64fdfa8-ed3e-5d32-8cb4-11a4f3574bbe Sat, 26 Apr 2025 06:30:00 +0200 Die Hardware- und Netzwerk-Spezialisten der c’t-Redaktion Ernst Ahlers, Andrijan Möcker und Christof Windeck gehen den Hintergründen auf die Spur: Glasfaser wird zwar an vielen Stellen mit 2,5 Gbit/s ausgebaut, aber schon ihre 1-Gbit/s-Anschlüsse werden die Anbieter im Privatkundengeschäft kaum los. Ähnlich gilt fürs Heimnetz, dass sich Wifi-7 und 6-GHz-Router schlecht verkaufen, und dass beim Kabel-LAN meist 1 Gbit/s reichen. NAS, Boards und Router mit 2G5-Ethernet gibt's zwar immer mehr, aber kaum jemand scheint wirklich Wert drauf zu legen – ganz zu schweigen von schnelleren Kabellösungen. Auch die Nachfrage nach USB-Sticks oder Speicherkarten mit garantiert 20 oder 40 MBit/s bleibt gering. Selbst die PC-internen Schnittstellen stagnieren, beispielsweise verkaufen sich schnelle PCIe-5.0-SSDs kaum, und die fertig spezifizierte PCIe-Schnittstelle für Festplatten als SATA-Ersatz wird von keinem Hersteller implementiert. Spezielle NAS-Festplatten sind vom Markt wieder quasi verschwunden. Anders siehts lediglich für Profi-Hardware aus: Die Rechenzentren haben Bedarf nach schnelleren und größeren Festplatten, besseren Schnittstellen, mehr RAM und leistungsfähigeren Interconnects (sogar der KI-Grafikkarten direkt untereinander). Wieso klafft das so auseinander? Wir spüren dem Bedarf hinterher, schauen in die Zukunft, diskutieren Einsatzgebiete und Gewohnheiten – wie viel Zeit etwa wollen wir in die Pflege einer Smartphone-Fotosammlung stecken? Eine wichtige Grenze sind auch die menschlichen Sinne, etwa was Augen und Ohren wahrnehmen können. Mit dabei: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Gordon Hof

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Sechs sichere Messenger für Android und iOS | c’t uplink 17a3296b-950f-59de-85bd-783dc3322edb Sat, 19 Apr 2025 06:30:00 +0200 Dass die Themen "Sicherheit" und "Datenschutz" nicht zwingend Hand in Hand gehen, erkennt man hervorragend am Beispiel von Messenger-Diensten fürs Smartphone. So kann man etwa WhatsApp aus rein technischer Sicht durchaus als sicheren Messenger bezeichnen – am Thema Datenschutz klebt dennoch ein gigantisches Fragezeichen. Stichwort: Metadaten. In c’t 9/2025 haben wir uns eine kleine Auswahl an Messengern genau angeschaut, miteinander verglichen und auch einen Blick darauf geworfen, wie sich die Technik der Messenger und ihr politisches Umfeld entwickeln. Dazu passend sprechen wir in diesem c’t uplink darüber, wie moderne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in ihren Grundzügen funktioniert und wie sich die einzelnen Produkte unterscheiden. Wie ist das mit Metadatenerfassung und Datenschutz? Und was will die EU mit der Chatkontrolle? Zu Gast: Keywan Tonekaboni, Sylvester Tremmel Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke

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Raus aus der US-Cloud: Wie wir unsere digitale Souveränität zurückgewinnen | c’t uplink c2c5d22a-0904-5714-bc17-46706b1f041d Sat, 05 Apr 2025 06:30:00 +0200 Mit der Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus wird die Abhängigkeit von US-Cloud-Diensten zu einem wachsenden Problem. Denn der Cloud Act zwingt US-amerikanische Firmen Anweisungen von US-Behörden Folge zu leisten, ganz gleich wo deren Server stehen. Nicht nur Staaten und Unternehmen, sondern auch Privatpersonen sind betroffen. Angefangen bei Datenspeichern über Online-Office-Anwendungen bis zu grundlegenden Internetdiensten wie DNS oder Zertifizierungsstellen. Es betrifft selbst smarte Geräte wie WLAN-Steckdosen, wenn deren zentralen Dienste auf einem Hyperscaler wie Amazon AWS oder Microsoft Azure liegen. Doch es gibt Möglichkeiten, den Datenabfluss zu minimieren und Alternativen zu nutzen. Welche das sind, erläutert c’t Redakteur Peter Siering. Die Optionen reichen von Suchmaschinen über europäische Cloud-Speicher und Open-Source-Projekte bis zu dezentralen, sichereren Messengern. Wie der Wechsel ganz praktisch aussieht, davon berichtet c't-Redakteur Stefan Porteck, der selbst viele seiner Daten auf selbstverwaltete Dienste migriert hat. Über Vor- und Nachteile und verschiedene Formen digitaler Selbstständigkeit, etwa datensparsamen Hoster oder eigener Homeserver, diskutieren sie gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni. Mit dabei: Peter Siering, Stefan Porteck Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Ralf Taschke Links zu Artikeln: - https://www.heise.de/ratgeber/Alternativen-zu-US-Clouddiensten-Ueberblick-und-Konfigurationstipps-10294724.html - https://www.heise.de/ratgeber/Eigene-Foto-Cloud-mit-einem-Raspi-und-Immich-aufsetzen-10276097.html - https://www.heise.de/hintergrund/Android-Alternative-Datenschutz-und-Komfort-vereinen-mit-GrapheneOS-10252683.html - https://www.heise.de/ratgeber/Dateien-mit-Cryptomator-verschluesselt-in-der-Cloud-speichern-10335168.html - https://www.heise.de/ratgeber/Marktuebersicht-DSGVO-konforme-Managed-Nextclouds-vom-Webhoster-9742690.html - https://www.heise.de/ratgeber/Vorstellung-von-Nextcloud-Die-Funktionen-der-selbst-gehosteten-Cloud-Loesung-9741087.html

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Stand der Technik bei High-End-Smartphones | c’t uplink 92ba6a48-9bf4-5788-8a5b-61e0913ea965 Sat, 29 Mar 2025 06:30:00 +0100 Die Zeit großer Revolutionen bei neuen Smartphones scheint lange vorbei zu sein – wenngleich moderne Prozessoren mit ihren KI-Beschleunigern nun immerhin die eine oder andere Funktion lokal statt in der Cloud ermöglichen. Betrachtet man Akkulaufzeiten, Bildschirme, Kameras & Co., stellt sich aber doch eher die Frage: Gibt es noch spürbare Evolution? Werden die Geräte nach wie vor besser, oder nur noch mit jeder neuen Generation von Jahr zu Jahr etwas anders? In Anlehnung an unseren Vergleichstest von acht Top-Smartphones in c’t-Ausgabe 6/2025 sprechen wir in dieser Folge des c’t uplink über diese und weitere Fragen. Zu Gast: Robin Brand, Steffen Herget Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke Link zum Artikel: https://www.heise.de/ratgeber/Acht-High-End-Smartphones-im-Vergleich-Von-Apple-IPhone-bis-Samsung-Galaxy-10288978.html

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Was Smart Meter und dynamische Stromtarife bringen | c’t uplink 8842885d-f360-5ede-8c37-0c38efaac2dc Sat, 22 Mar 2025 06:30:00 +0100 Seit Anfang 2025 haben Stromkunden ein Recht auf ein "intelligentes Messsystem" (iMSys), auch Smart Meter genannt. Es ist eine Voraussetzung, um einen dynamischen Stromtarif buchen zu können, bei dem sich der Arbeitspreis im Stundentakt an die aktuelle Marktlage anpasst. Aus welchen Komponenten besteht ein intelligentes Messsystem? Was kostet es, wenn ich meinen Stromanbieter beauftrage, mir eins bereitzustellen? Wie schnell geht das? Sind dynamische Stromtarife nur für Besitzer von Solaranlagen und Elektroautos interessant? Und welche technischen Hürden können auftreten? Über diese und weitere Fragen sprechen wir in dieser Folge des c’t uplink. Diese Folge ist nicht wie sonst üblich in unserem Studio bei heise entstanden, sondern wurde am 15. März 2025 auf dem Podcast-Festival Leipzig Lauscht live mitgeschnitten. Zu Gast: Urs Mansmann, Jörg Wirtgen Host: Jan Schüßler Produktion: das Technik-Team von Leipzig Lauscht, Ralf Taschke

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Linux auf ARM-Laptops und Chromebooks | c’t uplink 62ed1519-1d5c-5b21-a3b8-e8110a720964 Sat, 15 Mar 2025 06:30:00 +0100 Auf manchen Notebooks ist es nicht ganz einfach, Linux zu installieren – sei es, weil die Hersteller es verhindern wollen, oder weil die Hardware neu und ungewöhnlich ist und es die Hersteller einfach nicht interessiert. Dabei ist Linux auf den sparsamen und zugleich performanten MacBooks mit M1- oder M2-Chip ziemlich reizvoll, oder auch auf den Windows-on-ARM-Geräten mit Snapdragon X, die seit Mitte 2024 erhältlich sind. Wie einfach oder kompliziert ist es, Linux auf einem Apple-Silicon-MacBook oder auf einem Windows-on-ARM-Laptop zu installieren? Oder auch auf einem ausrangierten Chromebook, das zwar einen normalen x86-Prozessor hat, aber firmwareseitig zugenagelt ist? Wie ist das mit der Akkulaufzeit? Funktioniert die ganze integrierte Hardware? Über diese und weitere Fragen sprechen wir in dieser Folge des c’t uplink. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking, Keywan Tonekaboni Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke ----------------- Unsere nächste Folge wird anders! Denn wir nehmen am 15. März am Podcast-Festival Leipzig Lauscht teil. Dort sprechen wir nicht nur live, sondern zeichnen die Folge natürlich auch auf. Kommendes Wochenende (21./22. März) hört und seht ihr das Ergebnis. Bis dahin! :) https://leipziglauscht.live/ -----------------

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Die Rückkehr der Film- und Serien-Piraten | c’t uplink d278ab8a-c9ba-509a-bbbe-be8eadf37d50 Sat, 08 Mar 2025 06:30:00 +0100 Vor einigen Jahren hatte man Netflix und Prime Video und konnte darüber fast alles sehen. Videopiraterie war praktisch kein großes Thema mehr, weil es eine große Auswahl zum kleinen Preis gab. Doch die Zeit in denen Kunden und Produzenten gleichermaßen glücklich waren, scheint so langsam vorbei zu sein. Heute tummeln sich viel mehr Streaming-Dienste auf dem Markt. Selbst wer mehrere Abos besitzt, kann den gewünschten Film mitunter trotzdem nicht sehen, weil er bei einem Dienst läuft, bei dem man gerade kein Kunde ist. Zudem beklagt die zahlende Kundschaft, dass die Angebote an Attraktivität verlieren und dennoch permanent an der Preisschraube gedreht wird. Wer neueste Audio- und Videoformate mit 4K-Auflösung wünscht, bekommt das nicht mehr im preiswerten Standardabo. Analysten zufolge greifen die Nutzer wieder stärker auf illegale Streams und Downloads zurück. Und auch die Abmahnwelle nimmt wieder Geschwindigkeit auf. In der aktuellen Uplink-Folge sprechen wir darüber, wie die Videopiraten mittlerweile agieren und mit welchen Konsequenzen sie zu rechnen haben. Mit dabei: Niklas Dierking und Dennis Schirrmacher Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): https://heise.de/-10034281 https://heise.de/-10034718 ► c’t Magazin: https://ct.de ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c’t auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c’t auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

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Die Upgrade-Falle von Windows 11: Wie Du weiterhin Sicherheitsupdates bekommst | c’t uplink a8831fcc-6bc3-590e-8b86-f956716376c9 Sat, 01 Mar 2025 06:30:00 +0100 Dass Windows 10 ab Herbst 2025 keine Sicherheitsupdates mehr bekommt, sollte sich herumgesprochen haben. Doch auch einige Windows-11-PCs hängt Microsoft schon jetzt von Updates ab – sogar welche, die mit Windows 11 verkauft wurden. Wir klären im Podcast, wie man herausfindet, ob man in die Updatefalle hineingeraten ist und wie man wieder herauskommt. Die Hauptursache, erklärt c’t-Redakteur Jan Schüßler, sind Microsofts Hardware-Anforderungen an Windows 11, die zum größten Teil eher willkürlich als technisch notwendig oder sinnvoll erscheinen. Was sich vor allem daran zeigt, dass Windows sie bei einer Neuinstallation laxer kontrolliert als später bei Updates. So bekommt man nämlich Windows 11 auf angeblich ungeeigneter Hardware völlig einwandfrei zum Laufen, bis zum ersten Funktionsupdate: Dann kontrolliert Windows plötzlich genauer und verweigert auf den ungeeigneten Systemen das Einspielen von Updates. Der zweite Teil des Problems ist, dass Microsoft jede Unterversion von Windows 11 nur drei Jahre lang mit Updates versorgt, für Privatanwender sogar nur zwei Jahre. Wenn das System also auf der Unterversion 23H2 festhängt, bekommt es nur noch bis zum Sommer Updates, die PCs mit 22H2 und 21H2 sind sogar schon aus den Updates rausgeflogen. Wir erklären im Podcast, wie ihr das Update auf 24H2 höchstwahrscheinlich einspielen könnt, warum auch mit Windows 11 gekaufte Rechner betroffen sind – und wie sich das Upgradeproblem von Windows 10 auf 11 fast nebenbei auch löst. Mit dabei: Jan Schüßler Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/5/2500716443278609757 https://www.heise.de/select/ct/2025/5/2502011510659511876 ► Download des Registry-Hacks und des MCT: https://ct.de/y7vh ► Die c’t-Uplink-Umstiegs-Folgen: macOS, ChromeOS: https://youtu.be/pe5VhKpQXa0 Umstieg auf Linux: https://youtu.be/WRqXK7CkI9A So installiert ihr Linux Mint: https://youtu.be/fIqbo1fGV-E Support-Ende von Windows 10: https://youtu.be/EHg9XF16IGA

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Vor Bundestagswahl: Digitalpoltik unter der Lupe | c’t uplink 97d0cc66-9a7b-5677-aef5-3b05f371ba59 Sat, 22 Feb 2025 06:30:00 +0100 Digitale Souveränität, Verwaltungsdigitalisierung, Künstliche Intelligenz. Die Herausforderungen in der Digitalpolitik werden nicht kleiner. Dabei hatte die auseinandergebrochene Ampel-Koalition vorgenommen, die Digitalisierung weiter voran zuschieben und mehr Fortschritt zu wagen. Kritiker sagen, es wurde vor allem angekündigt, aber kaum umgesetzt. Die digitalpolitischen Herausforderungen sind nicht weniger geworden, aber sind im Wahlkampf nur ein Randthema. Daher dreht sich die aktuelle Ausgabe des c’t uplink um die Bilanz der Ampel-Regierung, wie sich die Parteien zur Bundestagswahl positionieren und welche Aufgaben die nächste Regierung bewältigen muss. Marie-Claire Koch gibt einen Einblick, was der Stand der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist. Christian Wölbert erklärt, wo es bei der Verwaltungsdigitalisierung hapert. Und Hartmut Gieselmann erläutert, wie es um Vorratsdatenspeicherung und digitale Bürgerrechte steht. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren die drei nicht nur die Probleme in der Fax-Hochburg Deutschland, sondern blicken auch auf kleine digitalpolitische Erfolge und welche Vor- und Nachteile ein Digitalministerium hätte. Gäste: Hartmut Gieselmann, Marie-Claire Koch und Christian Wölbert Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Ralf Taschke Abonniert unseren Newsletter „c't D.digital“ zur Digitalpolitik und werdet Teil der Debatte! https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-ddigital === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Episode ist gesponsert von SwissTransfer. Teste die beste kostenlose Alternative zu WeTransfer: https://www.swisstransfer.com/de-de?utm_source=youtube&utm_medium=social&utm_campaign=ct.uplink&utm_term=6666babaf3483 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Dranbleiben mit Habit-Tracking-Apps | c’t uplink ff474703-b116-5e9a-9344-e863a0ae4342 Sat, 15 Feb 2025 06:30:00 +0100 Die Idee, sich gute Vorsätze zu machen, ist vor allem zum Jahreswechsel beliebt, aber oft muss man sich nach ein paar Wochen sagen: War ja gar nicht so ernst gemeint. Wie also kann es gelingen, Vorsätze in dauerhafte Gewohnheiten zu verwandeln? Habit Tracker wollen dabei helfen – also Apps, die einen regelmäßig daran erinnern, dranzubleiben – gleich ob um Sport, gesunde Ernährung und Meditation geht, oder auch um Kleinigkeiten wie das Aufräumen der Wohnung und Rausbringen des Mülls. Zu Gast im Studio: Dorothee Wiegand Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke

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Online-Shopping: Schnäppchen finden, Betrug erkennen, sicher zahlen | c’t uplink d083b139-fca7-5dc0-8cb6-17622060e5b4 Sat, 08 Feb 2025 06:30:00 +0100 Wer online einkauft, bekommt günstige Angebote, eine riesige Auswahl – und das bequem vom Sofa aus. Online-Shopping hat aber auch seine Schattenseiten, denn Betrüger versuchen mit Fake-Shops, Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen, manche Zahlungsmethoden sind unsicher und manches Paket kommt nicht heile oder gar nicht an. Für c’t 4/2025 haben wir Checklisten zusammengestellt, die beim Einkauf im Internet helfen. In dieser Folge von c’t uplink erzählen Markus Montz, Ulrike Kuhlmann und Jo Bager aus der c’t-Redaktion, was sie für diese Artikelstrecke herausgefunden haben: Jo gibt einen Überblick, wo und mit welchen Tricks man Schnäppchen findet und Geld spart. Markus hat sich angesehen, wie Online-Einkäufer betrügerische Fake-Shops erkennen und sicher bezahlen. Ulrike zeigt, welche Rechte Verbraucher haben, wenn ein Einkauf mal schiefgeht und Ware kaputt- oder verloren geht. Mit dabei: Markus Montz, Ulrike Kuhlmann, Jo Bager Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Unsere Online-Shopping-Checklisten finden Sie in der c’t 4/2025. Die Ausgabe gibt’s ab dem 7. Februar am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Episode ist gesponsert von SwissTransfer. Teste die beste kostenlose Alternative zu WeTransfer: https://www.swisstransfer.com/de-de?utm_source=youtube&utm_medium=social&utm_campaign=ct.uplink&utm_term=6666babaf3483 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Moderne Mailclients: unerwartet interessant | c’t uplink 5bd95138-822e-5ec5-bb2f-8eb767cf9064 Sat, 01 Feb 2025 06:30:00 +0100 Mailprogramme – bei diesem Wort dürfte so mancher erstmal reflexhaft gähnen. Das ändert aber nichts daran, dass das Medium Email trotz aller Totsagungen nach wie vor relevant ist – sei es im geschäftlichen Kontext oder privat. Für uns war das Grund genug, einmal zu schauen, was aktuelle Mailclients eigentlich Neues und Altes können, warum das uralte POP3-Protokoll nach wie vor Anhänger hat und was es genau mit Microsofts vielgescholtenem "neuen Outlook" auf sich hat. Zu Gast im Studio: Holger Bleich, Stefan Wischner Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke

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Standortverlauf aufzeichnen mit Dawarich und Raspi | c’t uplink ac5af2bf-2e2b-54cd-9615-f5769e9fc1c7 Sat, 25 Jan 2025 06:30:00 +0100 Der Standortverlauf von Android-Smartphones und die dazugehörige Zeitleistenansicht sind einerseits praktisch, andererseits aber auch etwas gruselig: Google konnte sich lange Zeit über Jahre merken, wann man wo in welcher Stadt, in welcher Straße und in welchem Laden war. Zwar stellt Google die Funktion derzeit so um, dass der Standortverlauf eben nicht mehr in der Cloud, sondern nur noch auf dem eigenen Smartphone liegt und verbessert damit den Datenschutz wenigstens etwas. Wer lieber unabhängiger von Google sein will, ohne auf den Komfort einer Standort-Zeitleiste zu verzichten, kann sich die Funktion mit dem Open-Source-Projekt Dawarich nachbauen. Dieser kleine Standort-Datenbank-Server nimmt die Daten gängiger Standort-Apps für Android nicht nur entgegen, sondern kann sie – wie das große Vorbild – in einer komfortablen Kartenansicht im Webbrowser grafisch aufbereiten. Wie aufwändig das Ganze ist, welche Hardware und Apps man dafür braucht und was es sonst noch so zu beachten gibt, darüber reden wir in dieser Folge des c’t uplink. Zu Gast im Studio: Stefan Porteck Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke

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CES-Innovationen: Monitore, Prozessoren, Kuscheltiere und mehr | c’t uplink 62debd64-bf4a-5fcc-bddd-4333fa119005 Sat, 18 Jan 2025 06:30:00 +0100 Nvidia bringt neue Grafikchips und vielleicht sogar einen ARM-Prozessor für Windows. AMD beschleunigt die Mittelklasse-Grafik. TVs bekommen kräftigere Hintergrundbeleuchtungen – außerdem geht es um Kuscheltiere, KI-Gewürzstreuer, Zeitspar-Zahnbürsten und ein Kinderbett. Die Elektronikmesse CES in Las Vegas gilt als Jahresauftakt für die IT-Branche, und auch dieses Jahr waren viele Gadgets zu entdecken, News zu erfahren und Hintergrundgespräche zu führen. Frisch entjetlagged haben sich im Uplink-Studio von der c’t eingefunden: André Kramer, Ulrike Kuhlmann und Florian Müssig. CES steht für Consumer Electronics Show. Das "Consumer" hat Ulrike sich angeschaut, sie klärt über die Verwirrung um TV-Hintergrundbeleuchtungen auf, hat biegsame Monitore gesehen und von interessanten Anwendungsgebieten für KI-Kuscheltiere erfahren. Florian beobachtete das "Electronics", was bei den Pressekonferenzen von AMD und Nvidia und hat das Notebook mit aufrollbarem Display ausprobiert. André schaute auf die "Show": KI-Gewürzstreuer, zeitsparende Zahnbürsten, ein Auto mit Hubschrauber im Kofferraum, ein rotierender Stuhl für VR, eine Gitarre ohne Saiten und smarte Ferngläser. Und darüber hinaus haben die drei noch viel mehr Infos, News und Eindrücke gesammelt. Weitere YouTube-Videos von der CES findet ihr auf unserem Heise/c’t-Kanal und bei c’t 3003: https://www.youtube.com/@heise-ct/search?query=ces https://www.youtube.com/@ct3003/search?query=ces Die CES bei Heise Online: https://www.heise.de/thema/CES Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann, Florian Müssig Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Michael Wieczorek ► c’t Magazin: https://ct.de ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

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Das c’t-Notfall-Windows 2025 | c’t uplink b8a71083-d472-5188-85fd-3e128b0970ef Sat, 11 Jan 2025 06:30:00 +0100 Einmal im Jahr veröffentlichen wir eine neue Auflage unseres Rettungssystems c’t-Notfall-Windows. Was kann die 2025er-Ausgabe besser als die vorigen? Was für Tools stecken drin und warum kommt es nicht als fertiges System, sondern als Softwarebausatz? Welche Stolperfallen sollte man kennen? Und wann ist das Linux-basierte Live-Virensuchsystem Desinfec’t die bessere Wahl? In dieser Folge des c’t uplink löchern wir Peter Siering mit diesen und weiteren Fragen. Zu Gast im Studio: Peter Siering Host: Jan Schüßler Produktion: Michael Wieczorek ► Mehr zum c’t-Notfall-Windows 2025 unter https://www.heise.de/ratgeber/c-t-Notfall-Windows-2025-10091707.html

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Notebooks 2025: mit den NPU-Prozessoren von AMD, Apple, Intel und Qualcomm | c’t uplink a696c85b-cdc1-5e08-a0a3-8e415039f170 Sat, 04 Jan 2025 06:30:00 +0100 Die Prozessorfrage beim Notebook spielt dieses Jahr eine größere Rolle als bisher, weil die Auswahl größer ist und die Prozessoren sich in mehr Punkten unterscheiden. Aber auch Aspekte wie Laufzeit, Gewicht, Schnittstellen und Display bleiben wichtig. Im Podcast entwirrt c’t-Redakteur Florian Müssig die Zusammenhänge. Das Besondere bei den CPUs: Wer viel Rechenleistung, viel KI-Leistung, lange Laufzeiten und einen günstigen Preis erwartet, wird nicht fündig. Vier Prozessorklassen sind auf dem Markt, und jede schwächelt in mindestens einer der Kategorien: AMD Ryzen 9, Apple M4, Qualcomm Snapdragon X, Intel Core Ultra 200. Auch die Notebook-Hersteller müssen sich entscheiden, welche Plattformen sie unterstützen. Wir erklären auch, für welche KI-Funktionen man genau diese NPU-Prozessoren braucht oder welche auch auf CPUs ohne NPU laufen, wir schauen auf Erweiterbarkeit – besonders beim Framework-Notebook –, auf Displayhelligkeiten und -größen und auf viele weitere Details. Mit dabei: Florian Müssig Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Michael Wieczorek ► Der c’t-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/1/2427415183769428827 ► c’t Magazin: https://ct.de ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

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Die c’t-Security-Checklisten 2025 | c’t uplink b63005c5-9149-52fd-a939-d9c34c8efafa Sat, 28 Dec 2024 06:30:00 +0100 Einmal im Jahr legen wir unsere Security-Checklisten neu auf – nicht nur für unsere Leser, denn der Artikel ist als kostenlose PDF-Datei verfügbar und damit perfekt als Handreichung für Freunde und Bekannte. In inzwischen ganzen 14 Checklisten erklären wir kurz und knapp die wichtigen Handgriffe, um Windows, Browser, Smartphones und Router, aber auch soziale Netzwerke, KI-Chats und Online-Banking gegen die häufigsten Angriffe zu schützen. Zu Gast im Studio: Wilhelm Drehling, Sylvester Tremmel Host: Jan Schüßler Produktion: Michael Wieczorek

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Der optimale Selbstbau-PC 2025: Günstiger Gamer und High-End-PC | c’t uplink 5f838d50-1b79-5e21-9501-dc7fca038237 Sat, 14 Dec 2024 06:30:00 +0100 Weil der eine optimale PC für alle Zwecke nicht existiert, stellt das Hardware-Ressort der c’t regelmäßig für verschiedene Anwendungen optimierte Bausätze zusammen. Diesmal sind ein billiger Gaming-PC für 650 Euro und ein erweiterbarer High-End-PC ab 1530 Euro dran. Die c’t-Redakteure Christian Hirsch und Carsten Spille stellen beide PCs vor und geben viele weitere Tipps zur aktuellen Komponentenlage. Kurz gehen wir auch darauf ein, welche c’t-Bauvorschläge der vorigen Monate noch aktuell sind, beispielsweise der leise Mini-PC aus c’t 17/2024 und der Midi-PC aus c’t 8/2024. Wer einen älteren PC ersetzen möchte, erfährt zudem, welche Komponenten vielleicht im neuen Optimalen PC wiederverwendbar sind – oder ob man den alten lieber komplett weitergibt. Der High-End-PC arbeitet auf AMD-Basis. Er ist entweder als Computing-Monster mit Sechzehnkern-Prozessor und Onboard-Grafik aufbaubar oder als Gaming-PC mit X3D-Prozessor und starker Grafikkarte – oder auch mit fetter CPU und Gaming-Grafik. Besonders wichtig waren ein stabiler Betrieb in allen Konfigurationen und möglichst wenig Lüftergeräusche. Für die nächste Grafikkartengeneration in 2025 ist er vorbereitet. Der Gaming-PC liefert angemessene 3D-Power für flüssige Bildraten mit hoher Detailstufe – aber nur bis FullHD-Auflösung, das ist der Kompromiss. Denn so muss es nicht die allerneuste Plattform sein, sondern die CPU- und GPU-Vorgenerationen reichen. Welche Erweiterungen möglich sind, erklären Christian und Carsten. Die Projektseite des Optimalen c’t-PCs 2025: https://heise.de/-10058316 Mit dabei: Christian Hirsch und Carsten Spille Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► Der c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Einleitung, Komponentenberatung: https://www.heise.de/select/ct/2024/28/2427410495549957048 High-End-PC: https://www.heise.de/select/ct/2024/28/2428811004580846577 Günstiger Gamer: https://www.heise.de/select/ct/2024/28/2426208195589817444

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Was moderne Gesundheits- und Fitnesstracker können | c’t uplink 3069f7cf-4c2f-5b81-b65d-99cca46c2345 Sat, 07 Dec 2024 06:30:00 +0100 Diesmal sprechen wir im c’t uplink über Smartwatches und- Ringe, Fitness- und Gesundheitstracker und auch exotischere Gesunheits-Gadgets wie Schlafmatten. Wie genau sind eigentlich die Schrittzähler? Was ist von EKG-Funktionen zu halten? Was können Smart-Ringe? Können Tracker wirklich die Schlafqualität ermitteln? Und was ist der Unterschied zwischen Fitnesstracker und Smartwatch? Wir löchern die c't-Kollegen Michael Link und Jörg Wirtgen mit diesen und noch mehr Fragen. Zu Gast im Studio: Michael Link, Jörg Wirtgen Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke

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Geschenketipps für Nerds | c’t uplink 182aebca-11f3-5141-aa89-5610a8f021e0 Sat, 30 Nov 2024 06:30:00 +0100 Auch dieses Jahr haben wir Geschenkideen zusammengestellt. In c’t uplink stellen wir einige davon vor und zeigen in einen Blick hinter die Kulissen, wie das Titelthema mit den Geschenktipps entsteht.   Wer noch nicht alle Geschenke für Weihnachten zusammen hat, muss sich bald sputen. Um die Suche abzukürzen, haben wir eine handverlesene Liste mit tollen Geschenken für Nerds zusammengestellt. Dafür hat sich die c’t Redaktion durch alle Testberichte des Jahres gewühlt. Die Themengebiete umfassen unter anderem Basteln, Smart-Home, Luxus und Retro-Charme. Daraus stellen wir diese Woche im c’t uplink einige Highlights vor und geben einen hinter den Kulissen. Sven Hansen plaudert mit Stefan Porteck darüber, wie lange es die Geschenktipps schon gibt, wie die Artikel entstehen und welche Arbeit drinsteckt und gerät über so manche frühere Panne ins Schmunzeln. Mit dabei: Sven Hansen Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke

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Android oder iOS? Warum Du über einen Umstieg nachdenken solltest | c’t uplink 7b0e5b1b-c366-5741-a6ac-9a020b2dcb8b Sat, 23 Nov 2024 06:30:00 +0100 Android oder iOS? Kommt eine Podcastfolge mit diesem Vergleich nicht 10 Jahre zu spät? Tatsächlich haben Apple und Google ihre Mobilsysteme ständig weiter entwickelt – und nicht zuletzt hat die EU ein paar Änderungen erzwungen. Also lohnt sich durchaus, die Systemfrage neu zu stellen. Die c't-Redakteure Robin Brand, Steffen Herget und Jörg Wirtgen stellen die Entwicklungen vor, vergleichen die Top-Smartphones auf beiden Seiten und geben Tipps zum Umstieg. Wie sieht es um die Anpassbarkeit aus, bisher ein Vorteil von Android? Und iOS muss jetzt auch Stores von anderen Anbietern zulassen, wie wirkt sich das aus? Bei der Sicherheit halt iOS führend, ist das immer noch so? Und welches Smartphone hat eigentlich die Nase vorne bei Fotos und Videos? Das viele weitere Aspekte besprechen wir in dieser Folge.

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Die Internet-Technik der Zukunft – Glasfaser, Starlink & Co. | c’t uplink e3a18e01-e193-5af9-86e8-66b30920dd29 Sat, 16 Nov 2024 06:30:00 +0100 Diesmal sprechen wir im c’t uplink drüber, wie sich Internetanschlüsse in Zukunft entwickeln werden und welche Technik sich eigentlich in welchem Fall eignet. Im Regelfall ist das zwar die Glasfaser, inbesondere im Angesicht des langfristigen Ziels, die Technik DSL früher oder später abzuschaffen. In einigen Fällen sind aber auch das Satellitennetzwerk Starlink oder eine schlichte 5G-Verbindung die bessere (oder die einzige) Wahl. Was ist eigentlich das Problem mit DSL? Wie lange halten Glasfasern? Warum braucht ein Glasfasernetz viel weniger Energie als DSL? Aus wie vielen Satelliten besteht das Starlink-Netz derzeit? Wir löchern die c't-Kollegen Urs Mansmann und Andrijan Möcker mit diesen und viel mehr weiteren Fragen. Zu Gast im Studio: Urs Mansmann, Andrijan Möcker Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke

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Wenn Du gehackt wurdest: Handeln statt schämen | c’t uplink f746531c-a662-5c14-b180-46f92144b3bf Sat, 09 Nov 2024 06:30:00 +0100 Wenn Du auf eine Phishing-Mail hereingefallen bist, dir einen PC-Schädling eingefangen hast oder wenn Bösewichte sonstwie wichtige Login-Daten oder Kontozugänge erbeuten konnten: Tritt die Angreifer so richtig in den Ar***! Hol Dir Deine Accounts und vor allem Dein Geld zurück! Dir braucht nichts peinlich zu sein, schäme Dich nicht – die Angriffe werden immer ausgefeilter, sodass wir alle hereinfallen können. Christopher Kunz von heise security und Markus Montz von der c’t geben Tipps zur Soforthilfe: Zuerst solltest Du etwaige betroffene Banken benachrichtigen, entweder per Telefon (116 116) oder in der jeweiligen App. Dann überlegst Du, welches Deiner Geräte (PC, Smartphone, Tablet) sicher sauber ist für die weiteren Maßnahmen oder welche anderen Geräte Du temporär nutzen könntest. Im Podcast erklären wir, warum Du als nächstes Anzeige bei der Polizei erstatten solltest, online oder auf der Wache. Und dann kann die mühselige Arbeit beginnen, Deine Online-Accounts aufzuräumen und abzusichern. Anfangen solltest Du mit Deinem primären E-Mail-Konto. Christopher und Markus erklären die wichtigen Einstellungen und auch welche versteckten Stellen Du im Auge behalten musst. Im zweiten Teil geben wir Tipps, wie man sich schützen kann. Zuerst durch Backups und Updates, und dann dadurch, für alle Dienste unterschiedliche Passwörter zu nutzen. Idealerweise erzeugt und speichert die sich ein separater Passwortmanager. Aber auch die Passwordmanager der Browser, ein selbstausgedachtes Schema oder notfalls die Schreibkladde oder die Post-Its am Monitor sind besser als mehrfach genutzte Passwörter. Zudem hilft, den Spam- und Phishing-Schutz des E-Mail-Providers zu aktivieren und auch die ähnlichen Funktionen von iOS und Android bezüglich SMS- und Anruf-Spam zu nutzen. SperrApp, Onlinewachen: https://www.heise.de/select/ct/2024/24/softlinks/yj52 Schutz-Tools: https://www.heise.de/select/ct/2024/24/softlinks/ytu4 Mit dabei: Christopher Kunz, Markus Montz Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► Der c’t-Artikel zum Thema (Paywall): So wehren Sie sich gegen Cyberkriminelle https://www.heise.de/select/ct/2024/24/2426218565017512852 Sie wurden gehackt: Das ist jetzt zu tun https://www.heise.de/select/ct/2024/24/2427409360385206853 So werden Sie nicht gehackt: Präventiver Schutz https://www.heise.de/select/ct/2024/24/2427409370036706473

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Umstieg auf macOS, ChromeOS oder Linux: Hauptsache weg von Windows | c’t uplink 96565f4a-b049-50dc-a488-fef86c50e56d Sat, 02 Nov 2024 06:30:00 +0100 Windows nervt mit immer mehr Werbung, mit Cloudzwang, mit Updatezwang, mit Sicherheitsproblemen – you name it. Also auf zu Apple macOS, zu Google ChromeOS oder zu Linux? Wir berichten, was diese Systeme besser machen, wie sie sich anfühlen und welche Hürden wir beim Umstieg überwunden haben. c‘t-Redakteur Hartmut Gieselmann kennt macOS seit vielen Jahren, c’t-Redakteur Stefan Porteck nutzt ChromeOS und Linux, Moderator und c’t-Redakteur Jörg Wirtgen ist vor kurzem von Windows zu macOS gewechselt. Wir tauschen uns aus, beschreiben verschiedene Arbeitswege und vergleichen unsere Lösungen. Einiges stimmt tatsächlich: Apple lockt mit guter Hardware zu recht hohen Preisen, ChromeOS findet größtenteils im Browser statt, für Linux fehlen einige Anwendungen. Doch anderes relativiert sich im Vergleich, weil alle Systeme sich weiterentwickeln. So ist macOS keineswegs immer übersichtlich und leicht zu bedienen. Und unter ChromeOS muss man nicht alles in der Google-Cloud speichern. Und Windows-Hardware ist nicht zwangsläufiger billiger als die von Apple. Wir tauschen uns aus, vergleich, diskutieren. Und ziehen am Ende Bilanz: Was müsste Windows ändern, damit wir wieder zruückkehren? Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► Der c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Für wen ein Umstieg auf macOS infrage kommt und was Sie beachten sollten: https://www.heise.de/select/ct/2024/24/2424614295377684614 Ratgeber zur Mac-Auswahl für Um- und Einsteiger https://www.heise.de/select/ct/2024/24/2424614323707953272 Windows 11 auf dem Mac virtualisieren https://www.heise.de/select/ct/2024/24/2424614374544321852

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20 Jahre Ubuntu: Ein Blick zurück und nach vorn | c’t uplink 7c4883fd-2aed-5212-bb1e-efc84feacf20 Sat, 26 Oct 2024 06:30:00 +0200 Als Desktop-Linux für alle war Ubuntu im Oktober 2004 mit Ubuntu 4.10 mit dem Spitznamen Warty Warthog gestartet. Ubuntu trat als einsteigerfreundliche Linux-Distribution an, als die es sich schnell einen Namen machte. Dafür gab es mehrere Gründe, beispielsweise den Installationsassistenten, der nicht allzu viele Fragen stellt und ein alltagstaugliches Linux-System auf der Festplatte installiert. Ubuntu 4.10 passte zudem auf eine einzige CD und ließ sich so auch leichter verteilen. Von da an erschien zwanzig Jahre lang zweimal im Jahr eine neue Ausgabe und das bis auf eine einzige Ausnahme auch immer recht pünktlich. Und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sich das in nächster Zeit ändern könnte. Im Laufe seiner Entwicklung ging Canonicals Distribution so manches Mal eigene Wege, die sich nicht immer durchsetzen konnten. Die aktuellste Ubuntu-Version ist die im Oktober erschienene Jubiläumsausgabe 24.10 „Oracular Oriole“. In diesem c’t uplink skizzieren wir die Entwicklung von Ubuntu mit wichtigen Meilensteinen und ergründen, wo Ubuntu heutzutage erfolgreich ist und wo nicht. Anlässlich des Jubiläums führte c’t-Redakteure ein Interview mit Ubuntu-Gründer und -Geldgeber Mark Shuttleworth und befragten diesen zu vergangenen Entwicklungen und Plänen für die Zukunft. Ihre Eindrücke schildern sie ebenfalls in dieser Podcastausgabe. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking und Keywan Tonekaboni Host: Liane M. Dubowy Produktion: Ralf Taschke In unserem WhatsApp-Kanal sortieren Torsten und Jan aus der Chefredaktion das Geschehen in der IT-Welt, fassen das Wichtigste zusammen und werfen einen Blick auf das, was unsere Kollegen gerade so vorbereiten.

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KI-Sprachmodelle im Test: Was können GPT & Co., was regelt die EU? | c’t uplink 42d60790-93c1-5005-a2ee-70e484aa88c9 Sat, 19 Oct 2024 06:30:00 +0200 GPT von OpenAI hat längst Konkurrenz bekommen. Sechs KI-Sprachmodelle haben wir für unseren KI-Schwerpunkt in c’t 23/2024 getestet, darunter die Modelle von Google, Meta und Anthropic. Wir geben einen Überblick und beleuchten den AI Act, mit dem die EU Hersteller regulieren will. In dieser Folge von c’t uplink erzählt c’t-Redakteur Hartmut Gieselmann davon, wie er den Sprachmodellen auf den Zahn gefühlt hat, warum das europäische Modell Mistral durchaus mit den amerikanischen mithalten kann und wie c‘t bei zwei Modellen sogar den Energiebedarf messen konnte. c’t-Redakteur Holger Bleich berichtet, was die EU mit dem AI Act regelt und was noch passieren muss, bevor die Regeln ab Sommer 2025 gelten. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Holger Bleich Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Unseren Test von sechs KI-Sprachmodellen, einen Überblick zum AI Act und ein Interview zu KI und Nachhaltigkeit finden Sie in der c’t 23/2024. Die Ausgabe gibt’s ab dem 18. Oktober am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

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Support-Ende von Windows 10: Wie man nun ohne Stress und hohe Kosten auf Windows 11 umsteigt | c’t uplink a9b6adb2-dae4-5bd8-bca1-5aeaef0a724e Sat, 12 Oct 2024 06:30:00 +0200 Im Oktober 2025 sollen zum letzten Mal kostenlose Sicherheitsupdates für Windows 10 erscheinen. Danach ist es keine gute Idee, weiterhin mit einem Windows-10-Rechner online zu gehen. Ungepatchte Sicherheitslücken werden dann schnell zum Einfallstor von Viren und Trojanern. Doch das Upgrade auf Windows 11 hat einige Tücken: So hat Microsoft für den Nachfolger von Windows 10 die offiziellen Hardwareanforderungen in absurde Höhen geschraubt. Etliche Nutzer müssen Geld in den Neukauf oder zumindest in Aufrüstung investieren. Und auch nicht jeder, der jetzt legal mit Windows 10 unterwegs ist, kommt in den Genuss des oft angepriesenen kostenlosen Updates, denn Microsofts Lizenzpolitik ist an einigen Stellen undurchsichtig. In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir darüber, wie man prüft, ob der eigene Rechner für Windows 11 ausreicht und wie man am besten vorgeht, falls Microsoft ihn disqualifiziert. Mit dabei: Benjamin Kraft, Peter Siering, Christof Windeck Moderation: Stefan Porteck Im Titelthema der c’t 22/2024 finden Sie Tipps und Tricks rund ums Upgrade, eine Erklärung, wer Windows 11 kostenlos bekommt, sowie eine Kaufberatung und einen Bauvorschlag für alle, die auf- oder umrüsten müssen.

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Bar oder mit Karte? So funktioniert Bezahlen an der Ladenkasse | c’t uplink 20a60f49-7bda-576c-bd12-d0f26f69efbb Sat, 05 Oct 2024 06:30:00 +0200 Biiiep. Fünfundzwanzigeinundachzig, bitte. Mit Karte, bitte. Statt einer bunten Plastikkarte zückt manch einer jetzt sein Smartphone oder hält seine Smartwatch ans Kassenterminal. Im Schwerpunkt „Bezahlen an der Ladenkasse“ beleuchtet c’t Redakteur Markus Montz die vielen Möglichkeiten, die Kunden an der Kasse haben. In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir mit ihm darüber, auf welchen Wegen das Geld vom Kunden zum Händler wechseln kann. Wir erklären, worin sich die Bezahlarten unterscheiden: Wie verbreitet und sicher sind sie, wie funktionieren sie und wie steht es mit dem Datenschutz? Zum Schluss blicken wir auf das neue europäische Wallet Wero. Mit dabei: Markus Montz Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr zum Thema Bezahlen an der Ladenkasse finden Sie in der c’t 22/2024. Die Ausgabe gibt’s ab dem 04. Oktober am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

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Batteriespeicher für Balkonkraftwerke | c’t uplink 4749316a-da25-50da-802e-c06ab2b51bc3 Sat, 28 Sep 2024 06:30:00 +0200 Dank gefallener Preise amortisiert sich ein Balkonkraftwerk schon nach wenigen Jahren. Es verschenkt aber auch ungenutzten Strom ins Netz. Wir besprechen, ob sich ein Batteriespeicher als Ergänzung lohnt. In dieser Ausgabe von c't-uplink sprechen wir über die Stromerzeugung mit eigener Photovoltaik. Die Gäste rechnen vor, dass sich ein günstiges Balkonkraftwerk für fast jeden eignet und erklären, mit welchem Aufwand man bei der Installation rechnen muss. Doch im Sommer bei Sonnenschein und wenig Eigenverbrauch verschenkt man ungenutzten Strom ins Betreibernetz. Batteriespeicher versprechen, dieses Problem zu lösen. Wir klären, für wen sich die Akkus lohnen, wie man sie in die Anlage integriert und zeigen, wie man sie angepasst an den individuellen Stromverbrauch optimal einsetzt. Mit dabei: Sven Hansen, Jan Mahn Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke

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1001 Tipps für Ersthelfer bei PC-Problemen | c’t uplink b02dd162-ba83-5e58-84f3-ca5f44b04ace Fri, 20 Sep 2024 14:02:00 +0200 Wenn der PC von Freunden oder Verwandten zickt, hilft man doch gerne. Damit das möglichst schnell und erfolgreich klappt, beschreiben die c’t-Redakteure Jan Schüßler und Peter Siering zum Einen Fernwartungstools und zum Anderen, was man bei Reparaturbesuchen alles dabei haben sollte. In den Werkzeugkoffer gehören neben Werkzeug verschiedene Kabel, Adapter für Festplatten und SSDs (mindestens SATA) und ein paar nicht so offensichtliche Dinge: Ein Blasebalg aus dem Fotozubehör beispielsweise entfernt Staub schonender als Druckluft. Tastatur und Maus (oder platzsparender eine Tastatur mit integriertem Touchpad) mit USB-Anschluss helfen bei Defekten und bei zu ekeligen vorhandenen. Wir differenzieren dabei zwischen vertretbarem Aufwand – beispielsweise Wärmeleitpaste – und nur für professionelle Helfer realisierbarem – beispielsweise Ersatz-CPU-Lüfter in den gängisten Bauformen. Wenn der PC noch startet, ist kein Besuch nötig, sondern Du kannst aus der Ferne helfen. Wir erklären, wie weit Du mit den bei Windows, macOS und Linux vorhandenen Bordmitteln kommst – ziemlich weit nämlich. Falls das nicht reicht, schlägt die Stunde der spezialisierten Tools: Der Chrome-Browser ist einen Versuch wert, zusätzlich kommen TeamViewer, AnyDesk, MeshCentral, pcvisit und RustDesk zur Sprache. Überraschend dabei war vor allem die AR-Funktion von TeamViewer, wo der Hilfesuchende per Smartphone die fraglichen Geräte wie Fernseher, Heizungssteuerung oder Smart-Home-Zentrale filmt und der Helfende erklärende Pfeile und Markierungen einblenden kann. Komplizierter wird's, wenn man als Vermittler weder Microsoft, Apple und Google noch TeamViewer, AnyDesk & Co. vertraut – oder Tools wie RDP-Clients einsetzen möchte. In diesen Fällen muss man erst die Netzwerke des Hilfesuchenden und des Helfers verbinden, in einigen Fällen auch den Vermittler selbst hosten – ganz schön viel Aufwand für eine gelegentliche Hilfeleistung. Mit dabei: Jan Schüßler, Peter Siering Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke

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Windows on ARM im Alltag – was geht? | c’t uplink 0d855daa-e069-5084-8424-64e2c360fdd5 Sat, 14 Sep 2024 06:30:00 +0200 Es gibt sie bereits seit einigen Wochen und sie kamen auch schon in einer Uplink-Folge vor: Notebooks mit Snapdragon-X-Prozessor, auf denen Windows 11 läuft. Inzwischen haben wir mehr Erfahrungen mit den Geräten und verschiedenen Arten von Anwendungen gesammelt: Bildbearbeitung, Videoschnitt, Musikproduktion, Gaming – und natürlich der immer lauter werdenden Frage, wann das denn mit Linux mal was wird. Darüber sprechen wir in dieser Folge des c’t uplink mit Florian Müssig, Peter Siering und Christof Windeck. Zu Gast im Studio: Florian Müssig, Peter Siering, Christof Windeck Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Tasche === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge ist gesponsert von Readly, dem digitalen Abo-Service für Zeitschriften und Zeitungen. Teste Readly jetzt einen Monat zum Preis von 0,99 €. Zum Angebot: https://de.readly.com/ct-uplink === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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AMD Ryzen 9000 | c’t uplink fa711278-781a-5d21-8419-c397c5bc5397 Sat, 07 Sep 2024 06:30:00 +0200 Diesmal sprechen wir im c’t uplink über AMDs CPU-Architektur Zen 5 in Gestalt der CPU-Serie Ryzen 9000. Wo sind die Verbesserungen zum 7000er Ryzen besonders auffällig? Wie ist es um die Effizienz bestellt, und wie um die allgemeine Performance? Und wie kann Intel zur Zeit dagegen halten? Diese und weitere Fragen beantworten Christian Hirsch und Christof Windeck in der aktuellen Folge des c’t Uplink. Zu Gast im Studio: Christian Hirsch, Christof Windeck Host: Jan Schüßler Produktion: Ralf Taschke

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Gedanken, Wissen und Literatur digital sortieren | c’t uplink 3fcdecb9-ce5b-52dd-96e8-dd4ea6fd9b2e Fri, 30 Aug 2024 16:00:00 +0200 Diesmal sprechen wir im c’t uplink über verschiedene Tool-Kategorien, die dabei helfen, Wissen und Ideen zu ordnen. Stefan Wischner beschreibt das Wissensmanagement-Tool Obsidian. Sabrina Patsch hat eine Reihe von Programmen zur Literaturverwaltung getestet und Dorothee Wiegand befasst sich mit dem Thema Mindmapping – einer Technik, mit der sich Gedanken, Assoziationen und Wissen visualisieren und strukturieren lassen. Mit dabei: Dr. Sabrina Patsch, Dorothee Wiegand, Stefan Wischner Moderation: Jan Schüßler Unseren gesamten Schwerpunkt zum Thema Wissens-, Literatur- und Ideenmanagement lesen Sie in c’t 19/2024.

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Akkubrände: Panik unnötig, aber Vorsicht und ein paar Gedanken sind angebracht | c’t uplink d10caef5-6323-57da-83d6-9eb98d30cfd3 Sat, 24 Aug 2024 06:30:00 +0200 Immer wieder liest und hört man von Wohnungsbränden, die von explodierenden Akkus verursacht sind. In unserem Podcast diskutieren wir, wie hoch die Gefahr wirklich ist, warum Akkus überhaupt brennen, was von Schutztaschen zu halten ist und wie man das Brandrisiko weiter senkt. Zu Gast im Studio: Michael Link und Christian Wölbert aus der c’t-Redaktion. Michael hat die einschlägigen Statistiken beispielsweise von Versicherern und Feuerwehr durchstöbert und nichts dazu gefunden, dass die Fallzahlen brennender Akkus hochgehen – meist wurden sie nicht einmal separat ausgewiesen. Akkus gehen vor allem dann in Flammen auf, wenn sie überhitzen (daher droht beim Laden eine größere Gefahr), wenn sie beschädigt sind etwa durch Stürze, wenn sie altern und wenn sie von schlechter Qualität sind etwa vom Billighersteller oder gar gefälscht. Diese Risiken gilt es also zu kennen und zu minimieren. Beim Brand selbst anzusetzen hilft hingegen wenig: Wir diskutieren die Schutzproduke, also Taschen oder Boxen zum Aufbefahren und Laden der Akkus. Der unten verlinkte Brandtest einer billigen Tasche zeigt, dass die Tasche weder das Brandrisiko eliminiert noch die entstehenden Feuerschäden mindert. Es gibt bessere und teurere Schutzprodukte, aber unter Berücksichtigung der geringen Brandgefahr dürfte es für Privatleute nicht sinnvoll sein, so viel Geld auszugeben. Wichtiger und zielführender ist es also, ein paar Tipps beim Umgang mit Akkus und speziell beim Laden zu beherzigen. Und dabei sollte man nicht nur den Akku des gerade gekauften E-Bikes im Blick haben, sondern auch Keller, Dachboden und Schubladen nach ungenutzten Altgeräten mit Akkus durchforsten. Auch erklären wir, wie Sie Altgeräte oder defekte Akkus loswerden. ► Das Video zum Brandtest mit der Schutztasche: https://www.youtube.com/watch?v=HnkVzedAUK0 ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Akkubrände: Wie groß die Bedrohung wirklich ist https://www.heise.de/select/ct/2024/18/seite-16 Akkus in Flammen: Vorbeugen und richtig löschen https://www.heise.de/select/ct/2024/18/seite-22 Ausprobiert: Das können Ladetaschen und -boxen https://www.heise.de/select/ct/2024/18/seite-26 ► oder auf heise+ (Paywall): https://www.heise.de/hintergrund/Akkubraende-Zwischen-Panikmache-und-Fakten-ein-Ueberblick-9814106.html https://www.heise.de/ratgeber/Warum-ein-Akku-brennt-und-wie-Sie-es-verhindern-koennen-9814045.html https://www.heise.de/ratgeber/Akkuladetaschen-und-boxen-Brandtest-mit-Billigtasche-und-Marktuebersicht-9814098.html

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Getestet: Monitore ab 100 Euro. Was taugen sie, worauf muss man beim Kauf achten? | c’t uplink 00b42da7-a6f8-5135-9d84-995c7575488c Sat, 17 Aug 2024 06:30:00 +0200 In dieser Ausgabe von c't-uplink geht es um PC-Monitore. Unsere Gäste Ulrike Kuhlmann und Benjamin Kraft beschreiben, wie moderne Monitore funktionieren und welche technischen Unterschiede es bei verschiedenen Modellen gibt. Im Gespräch klären wir, welche Technik und welches Feature man für bestimmte Aufgabenbereiche benötigt und so das passende Gerät findet. Darüber hinaus reden wir darüber, wie gut sich das günstige Modell für unter 100 Euro unseres Vergleichstests sich gegenüber deutlich teureren Modellen geschlagen hat. Mit dabei: Benjamin Kraft, Ulrike Kuhlmann Moderation: Stefan Porteck Produktion: Ralf Taschke Im Titelthema der c’t 18/2024 finden Sie den Test der 15 Monitore und eine Kaufberatung, die auch grundlegende Techniken erklärt.

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Mini-PCs von Asrock, Asus, Geekom, Minisforum und Zotac: Besser als Dell, Lenovo & Co | c’t uplink 8a344235-4073-5304-9a56-79b7c76a8a38 Sat, 10 Aug 2024 06:30:00 +0200 Mini-PCs benötigen weniger Stellfläche, sparen Strom, arbeiten leise und kosten im Idealfall nicht viel. Die Kollegen Carsten Spille und Christof Windeck erklären, worauf beim Kauf zu achten ist, wo die Minis ihre Stärken haben, aber auch ihre Schwächen und Leistungsgrenzen. Zudem haben sie sechs Mini-PCs mit aktuellen AMD- und Intel-Prozessoren getestet. Leise und stromsparend arbeiten die meisten Mini-PCs wirklich – und wenn man Carstens und Christofs Ausstattungstipps vor allem zum Prozessor berücksichtigt, auch schnell genug. Ausführlich diskutieren wir, welche Aufgaben unter "schnell genug" fallen und wofür dann doch schnellere Hardware nötig ist. Beim Thema KI wird klar, dass einige Prozessoren zwar durchaus KI-Beschleuniger eingebaut haben, aber dass bei deren Leistungsfähigkeit und vor allem bei den Anwendungen, die dann wirklich von lokaler KI profitieren, noch sehr viel im Fluss ist. Auch auf den Gebrauchtkauf gehen wir ein. Interessanterweise sind Gebrauchte von den großen PC-Herstellern wie Dell, HP und Lenovo empfehlenswert, aber Neugeräte nur eingeschränkt: Denn deren Hauptvorteil sind Integrationsfähigkeiten in Firmeninfrastruktur, wovon Privatkunden nicht profitieren. Aktuelle Hardware setzen Dell, HP und Lenovo hingegen nur sehr zögerlich oder zu gepfefferten Preisen ein. Im Test kommen sie daher nicht vor, wir testen die sechs Modelle Asrock Industrial NUC BOX-155H, Asus NUC 14 Pro, Geekom A8, Minisforum Atomman X7 Titanium, Zotac ZBox Edge MA762 und Zotac ZBox CI671 Nano. In puncto Geschwindigkeit, Ausstattung und Lautstärke unterscheiden sie sich durchaus eklatant. Als weitere Option stellen wir einen Bauvorschlag vor, der den Barebone Asrock DeskMini X600 und einen Desktop-Prozessor von AMD nutzt. Damit hätte unser Bauvorschlag im Test als schnellster und flexibelster Kandidat abgeschnitten – aber wäre in anderen Aspekten unterlegen. Mit dabei: Carsten Spille, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Michael Wieczorek Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Kaufberatung: https://www.heise.de/select/ct/2024/17/2414512284921224658 Test: https://www.heise.de/select/ct/2024/17/2414512292878845811 Bauvorschlag: https://www.heise.de/select/ct/2024/17/2415115472587750512

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Massenüberwachung per KI: Was ist erlaubt, was technisch möglich? | c’t uplink 6b868ebf-583c-5318-aa4d-a83a75eeae72 Sat, 03 Aug 2024 06:30:00 +0200 Ein Mann läuft mit Trittleiter über das Gelände einer McDonald’s-Filiale, klappt die Leiter alle paar Meter auf, steigt hoch und kundschaftet die Überwachungskameras aus. Klingt ziemlich verdächtig, der Mann war aber ein c’t Redakteur. Die Aktion war Teil unserer Recherche zum Thema „Massenüberwachung durch KI-Kameras“. In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir darüber, was Überwachungskameras mittlerweile können, was sie in Deutschland dürfen – und wie man herausfindet, ob sie sich auch daran halten. Wir erklären, wie Kameras mithilfe von künstlicher Intelligenz Nummernschilder erkennen und dabei helfen, Parkplatzregeln durchzusetzen. Zum Schluss geben wir Tipps, wie man sich im Zweifelsfall gegen die Überwachung wehrt. Mit dabei: Andrea Trinkwalder, Hartmut Gieselmann Moderation: Liane M. Dubowy Redaktion: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr zur McDonald’s-Recherche, den technischen Möglichkeiten und rechtlichen Einschränkungen finden Sie in der c’t 17/2024. Die Ausgabe gibt’s ab dem 26. Juli am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

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Portable Klimageräte | c’t uplink 697ca26f-85f3-593e-a3c1-e5ac7e3f1d14 Fri, 26 Jul 2024 16:00:00 +0200 Der Sommer mag bislang durchwachsen sein, aber man kennt das Problem: Irgendwann wird es in der Wohnung in lästigem Maße heiß. Mobile Klimageräte gibts für ein paar hundert Euro, und sie versprechen schnelle und einfache Abkühlung. In dieser Folge des c’t uplink spricht Alexander Spier im kühlen Studio über seinen Test von preiswerten und mobilen Klimageräten. Wie einfach ist die Aufstellung? Was kosten die Dinger? Wieviel Strom verbrauchen sie? Und wieviel Abkühlung kann man realistischer Weise überhaupt erwarten? Mit dabei: Alexander Spier Moderation: Jan Schüßler Unseren Praxistest von mobilen Klimageräten gibts in c’t 16/2024 und bei heise+. (heise+ Link: https://www.heise.de/tests/Was-mobile-Klimaanlagen-leisten-Drei-Kuehl-Geraete-im-Praxistest-9749900.html === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge ist gesponsert von Readly, dem digitalen Abo-Service für Zeitschriften und Zeitungen. Teste Readly jetzt für 2 Monate zum Preis von insgesamt 1,00 €. Zum Angebot: https://de.readly.com/ct-uplink === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Digitalen Nachlass regeln, bevor es andere tun | c’t uplink 13c58946-1dba-5102-968a-79bacb504fb1 Sat, 20 Jul 2024 06:30:00 +0200 Wer beschäftigt sich schon gerne mit dem eigenen Tod? Doch wenn man nicht rechtzeitig vorsorgt, entscheiden andere für uns. Und für unser Digitales Ich sind es im Zweifel Apple, Google oder Meta. Welche Bilder, Chatverläufe, DMs wollen wir für die Nachwelt hinterlassen und was soll auch nach unserem Tod privat sein? Als Angehörige kann es belastend sein, sich durch all diese Erinnerungen zu wühlen oder auch nur die Anbieter abzuklappern, damit Webseiten und Onlineprofile offline gehen. Wie die unterschiedlichen Firmen mit dem digitalen Nachlass umgehen, erklärt c’t Redakteurin Dorothee Wiegand. Welche Besonderheiten es im Apple-Universum gibt, erläutert Holger Zelder, Redakteur bei der Mac & I. Beide geben im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni praktische Tipps, was man vorher und nachher beachten sollte und geben einen Einblick in die rechtliche Lage, etwa dass auch Onlineverträge und Abos weiterlaufen. Mit dabei: Dorothee Wiegand und Holger Zelder Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Ralf Taschke Die Artikelstrecke, wie man das digitale Erbe ordnet, lest Ihr in c’t 15/2024

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Die unmöglichen Notebooks | c’t uplink 55e9f716-9cf5-54ae-ab85-aa4d609ee2f9 Sat, 13 Jul 2024 06:30:00 +0200 Windows auf ARM-Prozessoren – das klingt eigentlich nach einem Thema vom Typ "Microsoft macht mal wieder was trauriges". Diesmal ist es aber anders: Qualcomms ARM-Chip Snapdragon X Elite hat richtig Schmackes, erlaubt lange Akkulaufzeiten, läuft relativ kühl und auch die x86-Emulation ist inzwischen ziemlich unauffällig. In dieser Folge des c’t uplink spricht Florian Müssig über seine Eindrücke aus einem Vergleichstest von zehn Notebooks mit Qualcomms ARM-Chip Snapdragon X Elite – bei Microsoft auch Copilot+PCs genannt. Die Testerei hat er gerade abgeschlossen – und die bisherigen Erfahrungen mit den Geräten sind durchaus bemerkenswert. Mit dabei: Florian Müssig Moderation: Jan Schüßler Unseren Vergleichstest von Notebooks mit Snapdragon-Elite-CPU lest Ihr in der am 26. Juli erscheinenden c’t-Ausgabe 17/2024.

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Mach flott den Schrott: Neue Aufgaben für ausrangierte Hardware | c’t uplink 921554cd-0c7e-5396-8b3e-d36604ff960a Sat, 06 Jul 2024 06:30:00 +0200 In dieser Ausgabe von c’t uplink sprechen wir darüber, wie man alter Hardware neues Leben einhaucht und oft sogar eine neue Verwendung dafür findet. Dabei zeigen wir unter anderem, wie man mit alternativen Apps einen Fire-TV-Stick etwa für die Anzeige von Smart-Home-Dashboards einsetzt. Alte Handys können im Keller, im Gartenhaus oder in der Garage ebenfalls neue Aufgaben übernehmen. Dabei sprechen wir aber auch die Grenzen, damit der Dauerbetrieb sicher bleibt. Wer zum Werkzeug greifen will, baut aus einem ausrangierten Lautsprecher mit einem Raspberry PI einen Streaming-Speaker oder baut aus alten Monitoren und TVs das Backlight aus und nutzt es als flache Dekoleuchte oder fürs eigene Foto- und Videostudio. Mit dabei: Sven Hansen, Ulrike Kuhlmann, Jörg Wirtgen Moderation: Stefan Porteck Im Titelthema der c’t 16/2024 finden Sie weitere Anregungen, wie man alte Hardware nachhaltig weiter nutzen kann und die Bauanleitung für eine Streaming-Lautsprecher.

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Tablets für Freizeit und Arbeit: Neue Modelle von Apple und Samsung und Co. | c’t uplink e04b6de0-0e06-5d62-b86d-f38f0890ae7a Sat, 29 Jun 2024 06:30:00 +0200 Apple hat neue iPads auf den Markt gebracht, die unter anderem mit einem M4-Prozessor satte Leistung in den Ring werfen und entspiegelten Displays auch im Garten und auf dem Balkon Spaß bereiten. Die High-End-Modelle mit Vollausstattung schlagen aber auch mit rund 3.000 Euro zu Buche. Wir sprechen deshalb darüber, mit welchen oft nur kleinen Abstrichen man ordentlich sparen kann. Zudem reden wir darüber, was die Konkurrenz im Köcher hat: Neue Android-Tablets gibt es dieses Jahr unter anderem von Huawei, Lenovo und Samsung. Mit ihnen ist man ebenfalls deutlich günstiger unterwegs als mit einem iPad Pro. Wir besprechen deshalb, worauf man beim Kauf achten soll, welche Features man unbedingt auf dem Zettel haben muss und welche zu vernachlässigen sind. Mit dabei: Steffen Herget, Holger Zelder Moderation: Stefan Porteck In c’t 16/2024 finden Sie in unserem Titelthema Tests der neuen iPads, eine Kaufberatung für das passende Tablet für Ihre Bedürfnisse und einen Test externer Tastaturen.

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Private Cloud ohne Geschnüffel: Wie Dir Nextcloud nutzt | c’t uplink dfbea0b4-dcb8-5e33-bed0-092390549cd5 Sat, 22 Jun 2024 06:30:00 +0200 Es gibt keine Cloud, nur die Computer von anderen Leuten – oder von Google, Microsoft, Apple & Co. Das muss aber nicht so sein, denn es gibt Nextcloud, eine anständige Open-Source-Lösung für eine private Cloud, die man selbst zu Hause betreibt oder beim Hoster seines Vertrauens mietet. Linux-Freak oder Server-Guru muss man dafür nicht sein, auch als ambitionierter Nutzer kann man eine Nextcloud betreiben. Wir erklären im Podcast, was Nextcloud alles beherrscht: Datensynchronisation, Fotogalerie, Kalender, Adressbuch in der Grundkonfiguration. Als Modul lassen sich beispielsweise Videokonferenzen, Chat und sogar eine komplette Textverarbeitung und Tabellenkalkulation einbinden. Für Windows, Linux, macOS, Android und iOS gibt es Apps, auf die wir kurz eingehen; unter Android kommt ein CalDAV-Tool hinzu. Für einige Funktionen wie die Fotogalerie oder die Aufgabenliste benötigt man allerdings weitere Apps. Besser integriert ist die Weboberfläche von Nextcloud, die alle Funktionen vereint. Installieren lässt sich Nextcloud schon auf einem Raspberry Pi, auf vielen NAS oder als Docker-Image. Inzwischen bieten auch viele Hoster aus Deutschland fertige Nextcloud-Installationen zur Miete an. Die Wartung und etwa Updates übernimmt dann der Hoster, DSGVO-konform und auf Servern in Deutschland. Wir beschreiben aber auch, wie man Nextcloud selbst installiert. Mit dabei: Peter Siering, Stefan Porteck Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Ralf Taschke

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Windows zusammenschrumpfen | c’t uplink 186514cc-57f2-5948-9df2-9b7dfa817b82 Sat, 15 Jun 2024 06:30:00 +0200 Windows belegt immer mehr Platz auf der Platte und im Hintergrund laufen zahlreiche Prozesse. Manch ein PC ächzt unter der Last. Da klingen Tools fürs Windows-Tuning wie ein Heilsversprechen. Mit ihnen soll man unnötigen Balast von Bord schmeißen, also vom Datenträger hinunter. Außerdem versprechen die Werkzeuge unnötige Systemdienste abzuknipsen und nebenbei auch den Datenschutz zu verbessern, wo doch Microsoft immer mehr Daten von Windows-Usern abziehen will (natürlich nur um das Benutzererlebnis zu verbessern). Doch was taugen die Tools in der Praxis. Gemeinsam mit Hajo Schulz hat c’t Redakteur Jan Schüßler Atlas, ReviOS und Tiny11 getestet. Sie haben die Programme nicht nur ausgiebig ausprobiert, sondern auf mehreren unterschiedlichen Testcomputern nachgemessen. Da kamen überraschende Ergebnisse zu Tage. Über die berichtet Jan Schüßler im c’t uplink und diskutiert mit Moderator Keywan Tonekaboni über Risiken und Nebenwirkungen der Schrumpfkuren. Mit dabei: Jan Schüßler und Keywan Tonekaboni Die c’t 14/2024 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Was Extra-schlank-Windowse besser machen – und was schlechter: https://www.heise.de/select/ct/2024/14/2412711264644775485 === Anzeige / Sponsorenhinweis === This episode was brought to you by CyberGhost VPN. Follow the link below to get 4-extra months free on the 2-year plan. (45-Day Money-Back Guarantee Included) https://cyberghostvpn.com/ctuplink === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Bessere Websuche dank KI | c’t uplink 0dd456be-6c3b-5e4a-87b3-1f7a4f35a629 Sat, 08 Jun 2024 06:30:00 +0200 Nützliche Treffer verirren sich immer seltener auf Seite 1 der Google-Suche. Statt der gewünschten Information ist die Trefferliste nicht selten voll gepflastert mit Seiten von SEO-Farmen und ähnlichem. Da wird die Suche oft zum Geduldsspiel. Hier versprechen Suchmaschinen mit KI-Unterstützung Abhilfe. Die wollen dank Künstlicher Intelligenz, genauer gesagt großen Sprachmodellen (LLM, Large Language Models), relevantere Ergebnisse aus den Weiten des Internets fischen und diese auch zugänglicher aufzubereiten. Statt Ergebnislisten beantworten manche Suchmaschinen mit KI die Anfragen mit einem kleinen Text. Der enthält häufig eine passende Zusammenfassung, doch regelmäßig dichtet das Sprachmodell auch Quatsch hinzu. Acht dieser Suchmaschinen hat c’t Redakteur Jo Bager getestet: Arc Search, Bing, Brave Search, ChatGPT, Google Gemini, Kagi, Perplexity und You.com. In c’t uplink erläutert er, wie sich die verschiedenen Suchmaschinen voneinander unterscheiden und wie zuverlässig sie sind. Außerdem erfahrt ihr im c’t uplink, wie er den Test aufgebaut hat. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert Jo Bager über Chancen und Risiken von KI-Suchmaschinen fürs Web und die Rolle von Google für die Wissensgesellschaft. Mit dabei: Jo Bager und Keywan Tonekaboni

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Linux für jeden: Weg mit Windows: So steigt man einfach auf Linux um | c’t uplink 3e08c23d-e85c-5876-8673-4ab59beec228 Sat, 01 Jun 2024 06:30:00 +0200 Wenn Windows nervt oder der halbwegs junge PC nicht unter Version 11 läuft, schlägt die Stunde von Linux. Das freie Betriebssystem kostete nichts, lässt sich kinderleicht installieren und steckt Windows in manchen Punkten mittlerweile in die Tasche. Für den Umstieg von Windows auf Linux gibt es viele Gründe: Manche Nutzer wünschen sich mehr Datenschutz, andere sind es Leid, von Microsoft gegängelt zu werden und bei etlichen Anwendern läuft Windows 11 auf der eigenen Hardware einfach nicht. Linux ist schon lange eine beliebte Alternative, kämpft aber manchmal noch gegen alte Vorurteile. In der aktuellen Uplink-Episode räumen wir mit einigen davon auf. Mit unserem Gästen reden wir über die unterschiedlichen Linux-Distributionen mit ihren Vor- und Nachteilen und erklären, wie man das Wunsch-Linux mit wenigen Mausklicks installiert. Zudem geben wir spannende Einblicke, was Linux besser macht und erklären technische Hintergründe. Außerdem sprechen wir über das Softwareangebot unter Linux und geben Tipps, wie man gewünschte Programme findet, installiert und zeigen, warum die Software-Verwaltung unter Linux leistungsfähiger ist als bei Windows. Mit dabei: Keywan Tonekaboni und Sylvester Tremmel Moderation: Stefan Porteck In c’t 12/2024 finden Sie alles Wissenswerte für den Umstieg auf Linux und eine umfangreiche Liste mit nützlichen Programmen für den Alltag.

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E-Bike per Nachrüstkit | c’t uplink a4cedeeb-5b83-5714-8b1c-5b26b5518561 Fri, 24 May 2024 16:00:00 +0200 Der Umstieg auf ein E-Bike ist naturgemäß damit verbunden, ein komplettes Fahrrad mit Elektroantrieb zu kaufen – oder? Nein, nicht unbedingt! Denn einige Hersteller bieten Kits an, mit denen sich ein vorhandenes Fahrrad elektrisieren lässt. In dieser Folge des c’t uplink sprechen die Kollegen Stefan Porteck und Georg Schnurer über einige Aufrüstkits, die c’t in der Ausgabe 13/2024 getestet hat, und natürlich über ihre Erfahrungen mit dem Umbau. Wie leicht ist sowas und was kosten die Kits? Und für wen lohnt sich eine E-Bike-Aufrüstung überhaupt – wo es doch halbwegs brauchbare Fertig-E-Bikes zwischen 1000 und 1500 Euro zu kaufen gibt? Mit dabei: Stefan Porteck, Georg Schnurer Moderation: Jan Schüßler Unseren Schwerpunkt zu E-Bike-Aufrüstkits lest Ihr in c’t 13/2024. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Episode ist gesponsert von CyberGhost VPN. Über den Link bekommt ihr 4 Extramonate auf das 2-Jahres-Abo mit 45 Tagen Geld-zurück-Garantie! https://cyberghostvpn.com/ctuplink === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Besser als PayPal? Bezahlarten für Online-Käufe im Vergleich | c’t uplink bf4ccd22-93ed-5219-aaf5-9110f5ee922b Sat, 18 May 2024 06:30:00 +0200 Paypal, Giropay, Klarna, SEPA, Apple Pay, Google Pay, Amazon Pay, Kreditkarte, Rechnung, Vorkasse – wer im Internet kauft, muss sich ständig zwischen Bezahlarten entscheiden. Über die Vor- und Nachteile reden wir mit c’t-Redakteur Markus Monz. Wichtige Kriterien neben der persönlichen Bequemlichkeit sind der Schutz vor Angriffen von Dritten, aber auch vor betrügerischen Händlern, und auch die Händler wollen sich vor zahlungsunwilligen oder -unfähigen Kunden schützen. Einige der Dienste erfordern, dass der Kunde seine Kontozugangsdaten eingibt, denen muss man besonders vertrauen. Anderen möchte man vielleicht nicht einmal zugestehen, die Daten über die getätigten Käufe zu sammeln. Wir wollen einige Vorbehalte ausräumen und andere bekräftigen. Wir erklären, warum manchmal doch Klarna oder Paypal auftauchen, wenn man Überweisung oder Lastschrift wählt. Und wir geben Hinweise, welche Zahlart Sie wählen können, um Ihren Lieblingshändlern möglichst wenig Gebühren zahlen zu lassen. Mit dabei: Markus Monz Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► Der c’t-Artikel zum Thema (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2024/10/2405214055604031853

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Schnelles Ethernet | c’t uplink f2d84402-a008-5c91-a3d8-4672ef884820 Tue, 07 May 2024 16:00:00 +0200 In Sachen Ethernet waren Adapter und Switches mit Übertragungsraten von maximal 1 Gigabit pro Sekunde lange Zeit der Mindeststandard, auf den sich allerlei Gerätehersteller auch für billige Hardware mehr oder weniger geeinigt hatten. Seit einiger Zeit finden sich auf mehr und mehr Mainboards aber serienmäßig Netzwerkchips für maximal 2,5 Gbit/s – und auch passende Switches dafür sind unter die 100-Euro-Marke gerutscht. Im c’t uplink sprechen die Kollegen Ernst Ahlers und Dusan Zivadinovic über die Vorteile des 2,5-GBit-Standards und beantworten Fragen: Warum ist 2,5 Gbit momentan ihre Empfehlung, und nicht gleich 10 Gbit? Was können Managed Switches? Wann brauche ich Power-over-Ethernet (PoE)? Was kostet die Hardware? Und wie siehts mit dem Stromverbrauch aus? Mit dabei: Ernst Ahlers, Dusan Zivadinovic Moderation: Jan Schüßler Unseren Schwerpunkt zum Thema "schnelles Ethernet" lesen Sie in c’t 10/2024. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Episode ist gesponsert von CyberGhost VPN. Über den Link bekommt ihr 4 Extramonate auf das 2-Jahres-Abo mit 45 Tagen Geld-zurück-Garantie! https://cyberghostvpn.com/ctuplink === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Solarstrom für jeden: Planung, Umsetzung, Sparpotenzial | c’t uplink 2cc869d5-fc12-5278-ad53-490407edb0aa Sat, 27 Apr 2024 06:30:00 +0200 Billiger wird der Strom sicher nicht mehr. Wer aber die Energie der Sonne anzapft, kann trotzdem einiges sparen. Günstige Balkonkraftwerke haben bereits spürbare Auswirkungen auf die Stromrechnung und kosten mit handlichen Solarzellen weniger als 500 Euro. Wer in einem Ein- oder Mehrfamilienhaus lebt, spart mit Solarzellen auf dem Dach sogar noch mehr. In der aktuellen Uplink-Episode erklären wir, wie man den Strombedarf korrekt ermittelt und die Größe der PV-Anlage plant, welche technischen Hürden man beim Aufbau umgeht und wie schnell sich die Anlagen amortisieren. Zudem geben unsere Gäste eine Einblick in verschiedene Techniken und zeigen, ob man Extras wie einen Stromspeicher oder gar eine Notstromfunktion benötigt. Mit dabei: Jahn Mahn und Georg Schnurer Moderation: Stefan Porteck Produktion: Pascal Schewe In c’t 10/2024 finden Sie im Titelthema alles Wissenswerte rund ums Thema Solaranlagen.

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Virtualisieren mit Proxmox | c’t uplink e322dad5-5afb-57c5-9f9c-81fe4bafc6cc Tue, 23 Apr 2024 17:30:00 +0200 Sich die Virtualisierungs-Distribution Proxmox anzuschauen, ist nicht nur sinnvoll, wenn man zufällig gerade von VMware weg möchte. Auch zum Zusammenfassen eines Haufens Smart-Home-Raspis auf einer einzigen Kiste ist es geeignet, oder einfach für Testinstallationen von Betriebssystemen und Software. Die c’t-Kollegen Niklas Dierking und Peter Siering haben nicht nur Artikel zum Thema Proxmox geschrieben, sondern sie sind auch zu Gast in dieser Folge des c’t uplink. Wir sprechen darüber, was Proxmox kann, woraus es besteht, für wen es sich eignet und mehr. Mit dabei: Niklas Dierking, Peter Siering Moderation: Jan Schüßler Unseren Proxmox-Schwerpunkt lesen Sie in c’t 9/2024.

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Was können Pollenflug-Apps? | c’t uplink 2e0cbc02-a9bb-5261-9416-c3da1930e789 Sat, 13 Apr 2024 06:30:00 +0200 Wie sinnvoll sind Apps zur Pollenflugvorhersage? Sind sie genau? Woher beziehen solche Apps die Daten? Was bringen Zusatzfunktionen wie ein Allergie-Tagebuch? Und wie schlagen sich die Apps in Sachen Datenschutz? c’t-Kollegin Greta Friedrich hat 12 dieser Apps untersucht – im c’t uplink beantwortet sie unsere Fragen. Mit dabei: Greta Friedrich Moderation: Jan Schüßler Unseren Test von Pollenflug-Apps lesen Sie in c’t 7/2024. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Episode ist gesponsert von CyberGhost VPN. Über den Link bekommt ihr 4 Extramonate auf das 2-Jahres-Abo mit 45 Tagen Geld-zurück-Garantie! https://cyberghostvpn.com/ctuplink === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Kaufberatung zu Mini-PCs (2024) | c’t uplink 49bb2657-8fec-5806-8255-74b21db47c75 Sat, 06 Apr 2024 06:30:00 +0200 Mini-PCs kommen mit wenig Platz, Strom und Geld aus – so die Hoffnung. Die c’t-Redakteure Christian Hirsch, Benjamin Kraft und Carsten Spille vermitteln im Podcast c’t uplink das Wissen, damit diese Hoffnung aufgeht. Die meisten Mini-PCs nutzen Mobilprozessoren von AMD oder Intel, wobei die Prozessornamen nur sehr grobe Schlüsse auf die Leistungsfähigkeit oder Details wie die Anzahl seiner Performance- und Stromsparkerne erlauben. Die Grafikchips sind für die meisten Büro- und Grafikarbeiten schnell genug und steuern mehrere hochauflösende Monitore an. Auch die Schnittstellenauswahl vieler Mini-PCs ist auf dem aktuellen Stand. Wir sprechen einige renommierte (z.B. Apple, Dell, HP, Lenovo) und weniger bekannte (z.B. Asus, MSI, Shuttle, Zotac) Marken an und erläutern das Risiko, scheinbar günstigere Mini-PCs gänzlich unbekannter Marken meist aus China selbst zu importieren. Eine Alternative ist der Gebrauchtmarkt, beispielsweise bei Refurbishern. Außerdem: Was man für den Einsatz mit Windows 11 beachten, wann Linux infrage kommt und welche Modelle als genügsame Smart-Home-Server taugen. Bei Mac minis diskutieren wir, ob man noch gebrauchte Intel-Macs kaufen sollte oder lieber zu M1 oder neuer greift." Interessant ist auch die Frage, inwieweit man – vor allem gebrauchte – Mini-PCs selbst erweitert kann. Und noch interessanter ist, sich den Mini PC gleich ganz selbst zu bauen aus einem Barebone etwa aus dem c’t-Bauvorschlag. Mit dabei: Christian Hirsch, Benjamin Kraft, Carsten Spille Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► c’t-Artikel (Paywall): Bauvorschlag für einen kompakten Office-PC mit Achtkern-CPU, c’t 28/2023, S. 32 https://www.heise.de/select/ct/2023/28/2327211535094981700 ► heise+-Artikel (Paywall): Mac mini im Eigenbau: Ryzen-Office-PC als Hackintosh mit macOS 14 https://www.heise.de/ratgeber/Mac-mini-im-Eigenbau-Ryzen-Office-PC-als-Hackintosh-mit-macOS-14-9632928.html Auf YouTube: https://youtu.be/Hlr3S0egFbY

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Perfekter Ton fürs im Heimkino | c’t uplink f20b9499-f0c8-5d5c-82b4-0dfb641ece48 Sat, 30 Mar 2024 06:30:00 +0100 Moderne Fernseher haben wegen ihrer flachen Bauweise meist nur dünn klingende Lautsprecher. Während das schicke OLED die Actionszene bildgewaltig darstellt, klingt die Explosion wie durch einen Joghurtbecher. Satte Bässe? Fehlanzeige! Damit Bild und Ton in derselben Liga spielen, muss man aufrüsten. Wir erklären, wie man in den Sound-Aufbau einsteigt, sinnvoll aufrüstet und was es dabei zu beachten gibt. Zudem klären wir die wichtigste Frage, nämlich, wie man die Anlage so gestaltet und einstellt, dass es keinen Ärger mit den Nachbarn gibt: Interessanterweise ist dabei mehr manchmal weniger. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Nico Jurran Moderation: Stefan Porteck In c’t 7/2024 lesen Sie einen Praxisartikel zum Einmessen von Lautsprechern und AV-Receivern.

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20 Jahre Fritzbox: Was AVM richtig macht, nützliches Zubehör, Test der 6670 mit Wi-Fi 7 | c’t uplink 241dcddc-c504-5574-acdb-58feca2c3c31 Sat, 23 Mar 2024 06:30:00 +0100 Wieso haben die Fritzboxen einen geschätzten Marktanteil von über 50 Prozent am deutschen Routermarkt? Was macht AVM über so viele Jahre besser als die Konkurrenz? Darüber und mehr reden die c’t-Redakteure Ernst Ahlers und Andrijan Möcker im Podcast c’t uplink. Ein Grund ist, dass die Fritzboxen nicht nur WLAN-Router mitsamt Breitbandanschluss sind, sondern auch als Telefonzentrale mitsamt DECT-Funkstation dienen. Über die Jahre haben die Fritzboxen immer neue Tricks gelernt, mal ein selbstkonfigurierendes Mesh, mal VPN per WireGuard – wo möglich, kamen neue Funktionen als Firmware-Update auch für viele alte Modelle. Mittlerweile versucht sich die Fritzbox sogar als Smart-Home-Zentrale – dann hätte man wieder ein Kästchen gespart. Wir haben die neue Fritzbox 6670 getestet und berichten von den Ergebnissen: Wie schlägt sich das Wi-Fi 7 und warum fehlt das 6-GHz-Band? Was bringt die Integration des Smart-Home-Funkstandards Zigbee? Darüber hinaus haben sich die Kollegen Zubehör für die Fritzboxen angeschaut. Eine externe Richtfunkantenne verhilft den Modellen mit Mobilfunk zu deutlich höheren Transferraten vor allen auf abgelegenen Grundstücken. Ein robustes Outdoor-Gehäuse macht den Fritzbox-Repeater gartentauglich, ein anderes Gehäuse macht die Boxen Rack-tauglich. Mit dabei: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke

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Autonomes Fahren: Technik vs. Regulatorik | c’t uplink b71910e6-c683-5475-a018-cfe432e4143f Sat, 16 Mar 2024 06:30:00 +0100 Wie unterschieden sich die Assistenz-Level beim autonomen oder teilautonomen Fahren? Warum machen Regen und Nebel so große Probleme? Was für Sensortypen verwenden die Hersteller? Und: Wo können sich komplett autonome Autos richtig durchsetzen? Mit diesen und noch mehr Fragen löchern wir in dieser Folge des c’t uplink Sven Hansen und Stefan Porteck. Mit dabei: Sven Hansen, Stefan Porteck Moderation: Jan Schüßler Unseren Schwerpunkt zum autonomen Fahren lesen Sie in c’t 6/2024.

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Notebooks 2024: Der Stand der Technik | c’t uplink 11500c4a-af8a-5995-9611-e8ae9f2e0c79 Sat, 09 Mar 2024 06:30:00 +0100 Spielt es beim Notebook-Kauf eine Rolle, ob man sich für AMD oder Intel entscheidet? Ist der RAM bei immer mehr Notebooks nur aus Kostengründen aufgelötet? Sterben Bildschirme im 16:9-Format langsam aus? Und integrierte Kartenleser? Gibt es noch Notebooks mit Downgrade-Option auf ein älteres Windows? Brennen OLED-Notebook-Bildschirme aus? Fragen über Fragen – damit löchern wir den c’t-Redakteur Florian Müssig in dieser Folge des c’t uplink. Mit dabei: Florian Müssig Moderation: Jan Schüßler In c’t 6/2024 lesen Sie den Notebook-Guide – unseren Wissens-Rundumschlag zum Stand der Notebook-Technik.

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Werbeblocker: Browser-Add-ons vs. Pi-hole & Co. | c’t uplink 906df4bc-2c19-548d-8ca4-b9e56fe93849 Sat, 02 Mar 2024 06:30:00 +0100 Im Jahr 2022 haben hierzulande 35 Prozent der Internetnutzer einen Werbeblocker benutzt. Die Tools zum Entfernen von Werbung bringen einige Browser schon mit und bei fast allen lassen sie sich als Add-On nachinstallieren. In dieser Uplink-Folge sprechen wir darüber, welche Adblocker es gibt, wie gut sie funktionieren und welche Block-Technik sich für welchen Zweck am besten eignet. Und wir gehen der Frage nach, welche Auswirkungen es für die Onlinewerbeindustrie, die Websitebetreiber, die Entwickler von Werbeblockern und die Nutzer hat, wenn Google im Laufe des Jahres seinen Browser Chrome an mehreren Stellen umbaut. Mit dabei: Jo Bager, Peter Siering Moderation: Stefan Porteck In c’t 5/2024 lesen Sie unseren Themenschwerpunkt zu Adblockern – inklusive einem Vergleichstest von Browser-Add-ons und Praxistipps für die Konfiguration von Pi-hole und AdGuard Home.

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Grafikkarten: GeForce RTX 4070 Super & Radeon RX 7600 XT | c’t uplink 550a9509-b5e1-5d37-9310-ed6a985e76b5 Sat, 24 Feb 2024 06:30:00 +0100 AMD und Nvidia haben der RX 7600 und der RTX 4070 Refreshes spendiert; die neuen Karten sind im Schnitt rund 10 Prozent schneller als ihre Vorgänger. Die Ansätze könnten allerdings nicht unterschiedlicher sein: Während AMD lediglich das thermische Budget und damit die Taktraten anhebt und den RAM verdoppelt, erhöht Nvidia die Anzahl der Shader-Kerne und vergrößert den L2-Cache. Für c’t 5/2024 hat Carsten Spille einige der neuen Karten getestet. In dieser uplink-Folge ordnet er die Karten in ihr Marktumfeld ein. Mit dabei: Carsten Spille Moderation: Jan Schüßler Unseren Test zu RTX 4070 Super und RX 7600 XT lesen Sie in c’t 5/2024.

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Fernsehen per Internet statt Kabel | c’t uplink 33feed85-22d9-54d3-b5e6-d8fdee27d034 Sat, 17 Feb 2024 06:30:00 +0100 Videostreaming ist seit Netflix & Co. ein alter Hut. Neue Bewegung ins Streaming kommt mit der Abschaffung des Nebenkostenprivilegs. Vermieter können dann den Kabelanschluss nicht mehr über die Nebenkosten abrechnen. Unzählige Mieter müssen sich dann selbst um ihren TV-Empfang kümmern. Im Podcast sprechen wir darüber, wie das mit Streaming-Diensten wie Zattoo, Waipu oder Magenta TV übers Internet statt über die Antennensteckdose klappt. Dabei thematisieren wird, welche Vor- und Nachteile IPTV gegenüber althergebrachten Empfangswegen bietet und wie sich Geld sparen lässt Mit dabei: Nico Jurran, Ulrike Kuhlmann und Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Mehr zum Thema gibts außerdem in c’t-Ausgabe 05/2024. Dort testen wir neben den Streaming-Diensten auch die passenden Smart-TV-Apps und Streaming-Sticks und -Boxen, um die Inhalte auf den Fernseher zu holen. === Anzeige / Sponsorenhinweis ===​ Die Stadtwerke München (SWM) zeichnen sich durch ihre führende Rolle im Bereich Energie und Mobilität aus. Mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit und Technologie bieten sie IT-Expert*innen die Möglichkeit, in einer digitalen Metropole an wegweisenden Projekten zu arbeiten und dabei den Alltag von Münchens Bürger*innen laufend zu verbessern.​ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===​

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WLAN-Technik: Die Vorteile von Wi-Fi 7 | c’t uplink fffa34f9-e41c-5a05-9ad5-a2c6f2af826b Sat, 10 Feb 2024 06:30:00 +0100 Der WLAN-Funkstandard 802.11be, auch bekannt als Wi-Fi 7, verspricht höhere Übertragungsraten und bessere Störfestigkeit. Im c’t uplink erklären Ernst Ahlers und Andrijan Möcker, mit welchen Tricks das funktioniert und welche Steigerungen man gegenüber Wi-Fi 6 erwarten kann. Außerdem hat Ernst für die aktuelle c’t-Ausgabe 4/2024 WLAN-Router und -Adapter getestet, die den neuen Standard unterstützen. Lohnt sich der Kauf schon? Mit dabei: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker Moderation: Jan Schüßler === Anzeige / Sponsorenhinweis === Jetzt heise+ abonnieren und die ersten drei Monate zum halben Preis bekommen: https://shop.heise.de/heise+/12wochentesten?affiliateId=33747_HP000043_21993_3_0&wt_mc=sm.abo.plus.hp_smo.smo3pp.pod.pod === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Unseren Test Wi-Fi-7-fähiger Router lesen Sie in c’t 4/2024.

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Netzwerkspeicher: NAS-Kiste vs. Selbstbauserver | c’t uplink d9e78a0b-8554-5b90-a5a2-da38cdc01614 Sat, 03 Feb 2024 14:00:00 +0100 Sich einen Heimserver selber zusammenzubauen, sei es als einfachen Netzwerkspeicher oder auch für die eigene Cloud, klingt eigentlich nach einer richtig guten Idee. Doch in vielen Anwendungsfällen ist das gar nicht nötig: Fertige NAS mit x86-Prozessor bieten durchaus brauchbare Leistung und verbrauchen weniger Energie. Im c’t uplink sprechen wir über solche NAS-Boxen, über unseren Heimserver-Bauvorschlag aus Ausgabe 3/2024 und über andere Hardware für einen eigenen Server – zum Beispiel mit Raspi, Odroid, Mini-PC im NUC-Format oder auf Basis eines ASRock DeskMini. Mit dabei: Ernst Ahlers, Christof Windeck Moderation: Jan Schüßler In c’t 2/2024 finden Sie unseren NAS-Vergleichstest; in c’t 3/2024 gibts die Kaufberatung und die Bauanleitung für einen Heimserver.

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Der Smartphone-Wegweiser 2024 | c’t uplink c9b8a764-3886-547f-9444-9798cd772d8e Sat, 27 Jan 2024 14:00:00 +0100 Was geht schon mit den billigsten Android-Smartphones? Warum sind 100 Euro mehr gut angelegt? Was leisten die 300-Euro-Smartphones darüber hinaus? Welchen Luxus gibt es ab 500 Euro, und wieviel mehr bis 1000 Euro? Womit locken dann noch die High-End-Geräte über 1000 Euro? Und was leisten die faltbaren Smartphones? Die c’t-Smartphone-Experten Robin Brand und Steffen Herget beantworten diese und weitere Fragen auf ihrem Rundgang durchs Smartphone-Angebot von 100 bis 2000 Euro. Wir erklären, welche technischen Finessen beispielsweise bei Kamera und Display wichtig sind und welche Ausstattung ratsam ist. Viele Tipps für konkrete Smartphone-Modelle aller Preisklassen fallen zwischendurch ab; etwas intensiver haben die Kollegen dieses Mal auf die 300-Euro-Geräte geschaut. In einer Hinsicht hat uns die Realität überholt: Wenige Stunden nach der Aufzeichnung dieser c’t-Uplink-Folge wurde bekannt, dass Oppo und OnePlus ihre Smartphones doch wieder in Deutschland verkaufen dürfen. https://www.heise.de/news/Oppo-und-Nokia-einigen-sich-im-Patentstreit-9606746.html

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Raspi 5: Kodi, Passivgehäuse, NVMe-Kit, Virtualisierung | c’t uplink d760e08f-62c2-5e3a-ae34-41a0e47283b0 Sat, 20 Jan 2024 14:00:00 +0100 Wie ist der Stand der Dinge bei NVMe-Adaptern für den Raspberry Pi 5? Wie gut kommt er mit Passivkühlung klar? In dieser Folge des c't uplink gehts um zwei kleine aber feine Stücke Hardware für den aktuellsten Raspi und wo ihre Grenzen liegen. Außerdem sprechen wir kurz über Virtualisierung auf dem Raspberry Pi. Geht das einfach so, und warum klappt es mit dem Raspi 5 noch nicht so gut wie mit dem Vorgänger? Und: Läuft Kodi zum Abspielen von 4K-Filmem mit HDR auf dem 5er eigentlich besser? Mit dabei: Niklas Dierking, Dennis Schirrmacher, Christof Windeck Moderation: Jan Schüßler In c’t 2/2024 finden Sie diese Themen zum Nachlesen: Kurztest: GeekPi Armor Case V5 (S. 76) Praxis: Hyperbeere – Virtualisierung auf dem Raspi (S. 142) Praxis: Mit Raspberry Pi 5 und Kodi 4K-Fiolme mit HDR wiedergeben (S. 152)

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Mythen über Technik | c’t uplink ff33efaa-8784-5475-8ddd-d30f014d47bf Sat, 13 Jan 2024 06:30:00 +0100 Mythen haben oft etwas mit Glauben zu tun, was allerdings nicht bedeutet, dass sie nicht im einen oder anderen Fall auf einem wahren Grundgedanken fußen können. In der IT gibts reichlich davon, und davon ist manches durchaus wahr, anderes hingegen blanker Unsinn, und etliches ein Fall von "kommt drauf an". In dieser Folge des c't uplink sprechen wir auch über einige Klassiker der IT-Mythen. Dazu gehört zum Beispiel, dass Videostreaming ein Klimakiller oder Windows eine einzige riesige Spionagesoftware sei (beides perfekte Beispiele für Kommt-darauf-an-Antworten). Mit dabei: Greta Friedrich, Andrijan Möcker, Markus Montz Moderation: Jan Schüßler Unsere gesamte Mythensammlung lesen Sie in c’t 1/2024. Tipp: Wir sind bei WhatsApp! In unserem WhatsApp-Kanal sortieren Torsten und Jan aus der Chefredaktion das Geschehen in der IT-Welt, fassen das Wichtigste zusammen und werfen einen Blick auf das, was unsere Kollegen gerade so vorbereiten. WhatsApp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VaCUFFEInlqYnQg2lb0h

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Infrastructure as Code mit Ansible | c’t uplink b08f6a4a-d25e-5e6a-842f-4480597b63dd Sat, 06 Jan 2024 06:30:00 +0100 Ansible gilt als Allzweckwaffe, um Linux-Server automatisiert zu konfigurieren – zurecht, und zwar nicht nur für Berufs-Admins, sondern auch zum schnellen Hochziehen eigener Server. In dieser Folge des c’t uplink erzählen Niklas Dierking und Pina Merkert, was Ansible alles kann, was Roles und Playbooks sind und was es mit Telerec't auf sich hat – einem kleinen aber feinen Beispielprojekt, das einen Server mit wenigen Handgriffen mit den wichtigsten Diensten konfiguriert. Mit dabei: Niklas Dierking, Pina Merkert Moderation: Jan Schüßler Den ersten Teil unserer Ansible-Reihe finden Sie in c’t 1/2024 auf Seite 150. Der zweite Teil der Reihe erscheint mit c’t 2/2024 auf Seite 154 (ab 12. Januar erhältlich).

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Orakelspiel an Silvester | c’t uplink e7743744-3d52-532e-b852-463b8b24fafa Sat, 30 Dec 2023 06:30:00 +0100 In der Silvester-Folge vom c’t-uplink pflegen wir die Tradition, die Zukunft vorherzusagen. Das Uplink-Team orakelt gegen die geballte Kreativität der Podcast-Fans. Stellt sich eine Vorhersage ein Jahr später als wahr heraus, gibt es einen Punkt, ansonsten nicht. Die vorigen Jahre hatte das Heise-Team immer gegen die Hörer und Zuschauerinnen verloren – aber dieses Jahr tritt es zu einer Revanche an! In der letzten Folge des Jahres ordnen wir die Vorhersagen von Silvester 2022 ein und zählen, wie viele gestimmt haben. Damit die Tradition weiter geht, sagen wir 12 Dinge voraus, was 2024 in der Technik-Welt passieren wird. Von den Dutzenden über die Uplink-Umfrage eingesammelten Vorhersagen wählen wir ebenfalls 12 aus. Unser Vorhersage-Spiel ist in erster Linie Spaß – aber nicht nur: Technik-Innovationen sind die entscheidenden Antriebe für Wirtschaftswachstum und eine Steigerung des Lebensstandards. Ein gutes Bauchgefühl für die neuesten Trends und Entwicklungen hilft nicht nur bei Investitionen und politischen Entscheidungen, sondern auch dabei, sich mit der Zukunft anzufreunden, in der wir alle werden leben müssen. Ein gutes Bauchgefühl muss aber wie jede Fähigkeit trainiert werden und das geht, indem man Vorhersagen macht und sie dann aber auch überprüft. Mit dabei: Pina Merkert, Jan Schüßler und Jörg Wirtgen Produktion: Pascal Schewe Die c’t 1/2024 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

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Unser Gadget-Jahresrückblick | c’t uplink 7c738633-bf0b-5bc3-8bfd-2ba7e4716c55 Sat, 23 Dec 2023 06:30:00 +0100 Ab und zu dürfen wir Redakteurinnen und Redakteure bei c’t auch mal Feierabend machen und privaten Interessen nachgehen. Naja, die haben dann doch wieder viel mit IT und Gadgets zu tun — komisch. In der entspannten Weihnachts-Folge des c’t uplink berichten wir davon. Wir reden über Jörgs Suche nach einem leichten 15-Zoll-Notebook. Jan berichtet, warum er dann doch kein E-Bike gekauft hat. Pina führt ihre Gimbal-Videokamera vor, ideal, falls weder eine klassische Videokamera noch eine Actioncam das Richtige sind. Auch das Thema Hi-Fi beschäftigte die c’t im vergangenen Jahr. Jörg hat sich auf die Suche nach den idealen Kopfhörern begeben. Lautsprecher waren ebenfalls ein Thema: Digitale Raumkorrektur mit DSPs (Digitalen Signalprozessoren) ist inzwischen bezahlbar, funktioniert aber nur an einem Hörplatz und nur, wenn man die Lautsprecher im Hörraum einmisst – keine Lösung für Jörg, der öfter woanders sitzt. DSPs gibt es für selbst gebaute Lautsprecher inzwischen richtig günstig, beispielsweise für digitale Frequenzweichen, mit denen Jan jahrelange Erfahrung hat.

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Geschenketipps für Nerds | c’t uplink cd6ada3d-f5ed-5c1a-94f8-8821886009ba Sat, 16 Dec 2023 06:30:00 +0100 Schon alle Geschenke für Weihnachten zusammen? Die c’t Redaktion hat eine bunte Liste handverlesen zusammengestellt, wo manch überraschende Empfehlung dabei ist. Doch im c’t uplink stellen wir diese Woche nicht nur einige Highlights vor, sondern berichten auch von hinter den Kulissen. Die bunte Mischung von Gadgets aus diversen Produktkategorien bietet eine gute Gelegenheit, über den Redaktionsalltag und die Entstehung der Tests zu berichten. So verrät c’t Redakteur Sven Hansen, was bei der Geschenkstrecke schiefgelaufen ist und Stefan Porteck gesteht, wie er fast Opfer seiner eigenen Artikel geworden ist. Oder Kollegin Stella Risch klärt über die Entstehungsgeschichte eines eigentlich unscheinbaren Produktes auf. Manch eines der vorgeschlagenen Geräte hat Moderatorin Pina Merkert überrascht. Sie spricht mit den Dreien über die Produkte, deren Vor- und Nachteile und Tauglichkeit als Geschenke. Die Tipps kommen aus sechs Kategorien, von Smarthome über Outdoor & Reisen bis hin zu „Andere Welten“, für alle, die eine Portion Eskapismus benötigen. Mit dabei: Stefan Porteck, Stella Risch und Sven Hansen Moderation: Pina Merkert Produktion: Sahin Erengil Die c’t 28/2023 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

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Der optimale Selbstbau-PC: Einer für Office, einer für Gaming | c’t uplink 2982f944-0abb-536a-adb1-b9296e807eee Sat, 09 Dec 2023 06:30:00 +0100 Jedes Jahr kurz vor Weihnachten stellt die c’t den optimalen PC zum Selbstbauen zusammen – genauer gesagt gleich mehrere optimale PCs für verschiedene Zwecke. Dieses Jahr stehen ein kräftiger Gaming-PC für 1700 Euro und ein kompakter Büro-PC für unter 500 Euro auf dem Plan, die zwei Kategorien, die in einer Umfrage unter c’t-Lesern die beliebtesten waren. Beide Rechner bleiben vergleichsweise leise und sparsam. Unsere Hardware-Redakteure Christian Hirsch, Benjamin Kraft und Carsten Spille stellen diese Optimalen PCs vor: Speziell geht es bei den Bauvorschlägen darum, Gehäuse, Mainboards, Kühlung, SSD und Speicher sowie Grafikkarte beziehungsweise integrierte Grafik genau aufeinander abzustimmen. Die Teileliste findet ihr in den Links weiter unten und in den Artikeln in c’t 28/2023. Aber auch einige Tipps generell zu Komponenten und dem Einbau fallen ab. Die drei erzählen von den Hürden bei der Zusammenstellung, wir schweifen ein wenig auf generell SSDs und Festplatten und deren Bauformen ab, schneiden das Thema Monitore an und reden auch kurz darüber, für welche Anwendungen außer Spielen man eine Grafikkarte benötigt. Und wir weisen auf einen dritten Optimalen PC hin: Auch der vor ein paar Monaten vorgestellte Budget-Gamer für 600 Euro ist noch aktuell. Mit dabei: Christian Hirsch, Benjamin Kraft und Carsten Spille Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Sahin Erengil Die Projektseite zum Optimalen PC mit Teilelisten: https://www.ct.de/optipc24 Die Artikel in c’t 28/2023: https://www.heise.de/select/ct/2023/28/2327211513917525874 https://www.heise.de/select/ct/2023/28/2327211493782977699 https://www.heise.de/select/ct/2023/28/2327211535094981700 Das c’t-Uplink-Video zum Optimalen Gaming-PC für 600 Euro: https://youtu.be/9LN068rradk Der Artikel zum Optimalen 600-Euro-Gamer: https://www.heise.de/ratgeber/Bauvorschlag-Budget-Gaming-PC-9225919.html

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NAS: geschickt aufrüsten statt neukaufen | c’t uplink eff17199-da34-549d-8209-9b83933bd064 Sat, 02 Dec 2023 06:30:00 +0100 Einmal aufstellen und dann vergessen, so sind die meisten NAS (Network Attached Storage) konzipiert. Doch über die Jahre werden die Netzwerkspeicher lahm, weil die eigenen Anforderungen steigen oder neue Nutzungsszenarien dazu kommen, oder sie laufen schlicht voll. Wer bereit ist ein wenig zu tüfteln, kann die eigene NAS-Box oft preisgünstig aufrüsten. Das ist nachhaltiger als ein Neukauf. Doch wo ansetzen: größere Festplatten einbauen oder doch lieber mehr RAM? Und was lässt sich bei den kompakten Boxen überhaupt austauschen? Welche Fallstricke gibt es außerdem? Diese Fragen klärt Moderator und c’t Redakteur Stefan Porteck mit seinen c’t Kollegen Christof Windeck und Lutz Labs. Die beiden Redakteure aus dem Hardware-Ressort haben sich intensiv mit dem Upgrade von NAS-Boxen und der Wechselwirkung der verschiedenen Komponenten beschäftigt. Sie erläutern im c’t uplink, welche Festplatten sich für NAS eignen, wann man den Arbeitsspeicher aufrüsten sollte und welche RAM-Riegel überhaupt passen. Sie geben Tipps, wann es sich lohnt, auf auf 2,5-Gbit-LAN aufzurüsten und warum SSDs in vielen Netzwerkspeichern keinen Geschwindigkeitsschub bringen. In einem Deep-Dive geht es zu Hintergründen der eingesetzten Prozessoren und warum dessen Hersteller in den Datenblätter flunkern und Fähigkeiten verheimlichen. Mit dabei: Christof Windeck und Lutz Labs Moderation: Stefan Porteck Produktion: Sahin Erengil Redaktion: Keywan Tonekaboni Die c’t 27/2023 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

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Mastodon, Bluesky oder doch X: wer beerbt Twitter? | c’t uplink 655ae99b-3c8e-5d31-9e3a-2f3ba604e5b3 Sat, 25 Nov 2023 06:30:00 +0100 Als Elon Musk vor gut einem Jahr Twitter kaufte, hat wohl niemand geahnt, wie konsequent er den Laden auseinander nimmt. Trotz vieler zweifelhafter Entscheidungen und noch fragwürdigeren Tweets des neuen Besitzers benutzen weiterhin Millionen User X, wie Twitter jetzt heißt. Andere User sind aus Protest oder Frust gewechselt zu alternativen Social-Media-Plattformen, die wie Pilze aus dem Boden schossen und teils auch schon wieder aufgegeben haben. Bietet Bluesky von Twitter-Gründer Jack Dorsey einen Neustart? Steht sich das dezentrale, offene Netzwerk Mastodon selbst im Weg? Wann kommt Metas Twitter-Klon Threads nach Deutschland? Welche Plattformen werden hierzulande überhaupt noch genutzt? Über diese Fragen diskutiert c’t-Redakteurin Liane Dubowy mit ihrem c’t-Kollegen Jo Bager und heise-online-Redakteurin Eva-Maria Weiß. Gemeinsam analysieren sie die Entwicklung der verschiedenen Social-Media-Plattformen, werfen einen Blick auf weniger bekannte Alternativen mit ganz eigenen Funktionen und berichten über ihre persönliche Nutzung von X, Mastodon und Bluesky. Mit dabei: Eva-Maria Weiß und Jo Bager Moderation: Liane M. Dubowy Produktion: Sahin Erengil Redaktion: Keywan Tonekaboni Die c’t 26/2023 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

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Raspberry Pi als Hacking-Gadget | c’t uplink 78b11d25-0bf4-5b8f-9189-4ebdbc19a15f Sat, 18 Nov 2023 06:30:00 +0100 In dieser Folge des c’t uplink erzählen die Redakteure Niklas Dierking und Ronald Eikenberg, was man für Möglichkeiten hat, um mit Raspis eigene Hacking-Gadgets zu bauen. Denn: Damit hat man nicht nur Bastelspaß, sondern lernt und versteht auch ganz nebenbei, wie diverse Angriffstechniken eigentlich funktionieren. Die Palette reicht dabei vom selbstgebauten Hotspot mit Captive Portal auf Basis eines Raspberry Pi Pico W über individuell konfigurierbare BadUSB-Dongles mit Raspi Zero W bis hin zum Raspi 400 als Universalwerkzeug mit Kali Linux. Hilfreich sind diese Projekte nicht nur, um die eigenen (und nur die eigenen!) Systeme auf Lücken abzuklopfen, sondern auch für Mitarbeiterschulungen und Vorträge. Mit dabei: Niklas Dierking, Ronald Eikenberg Moderation: Jan Schüßler Unser Titelthema "Hacker-Projekte mit Raspi" finden Sie in c’t 27/2023.

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Spielen unter Linux - so geht’s | c’t uplink c6adcc8b-cbc3-5b58-8eaf-e6f987ec136c Sat, 11 Nov 2023 06:30:00 +0100 Computerspiele unter Linux: Früher Sorgenkind, heute unbeschwerter Alltag. Viele Spiele laufen unter Linux ebenso einfach wie man es von Windows gewohnt ist: Mit wenigen Klicks ist alles installiert und startbereit. Großen Einfluss auf diese Entwicklung hat Valve, die Firma hinter der Spieleplattform Steam, die für ihre mobile Spielekonsole Steam Deck selbst Linux nutzt. Hintergründe dazu und was es mit Proton auf sich hat, der von Valve für Windows-Spiele optimierten Kompatibilitätsschicht, erläutert c’t-Redakteurin Liane Dubowy im c’t uplink. Sie stellt zudem Open-Source-Tools vor, die proprietäre Game-Launcher nicht nur ersetzen, sondern teils auch übertreffen. Doch wie sieht die Performance aus? Die hat c’t-Redakteur Benjamin Kraft für aktuelle Spiele wie Cyberpunk 2077 oder Starfield gemessen, jeweils für eine GeForce- und Radeon-Grafikkarte unter Windows 11 sowie mit den Linux-Distributionen Nobara und Pop!_OS. Seine teils überraschenden Ergebnisse stellt er im c’t uplink vor. Gemeinsam mit Moderatorin Pina Merkert diskutieren Liane Dubowy und Benjamin Kraft über ihre Erfahrungen, welche Distributionen sich besonders gut eignen und welche Auswege es gibt, wenn ein Spiel (oder dessen Anti-Cheat-Software) die Kooperation unter Linux verweigert. Mit dabei: Liane M. Dubowy und Benjamin Kraft Moderation: Pina Merkert Produktion: Ralf Taschke Die c’t 25/2023 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sophos ist ein weltweit führender Cybersecurity-Anbieter. Mit unseren Produkten und Services schützen wir über 500.000 Unternehmen und Millionen von Verbrauchern in mehr als 150 Ländern vor Cyberbedrohungen. Infos unter: www.sophos.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Krypto nur Betrug? Bankman-Fried, FTX und der Sinn der Blockchains | c’t uplink b64c571e-0fe6-5efd-9b2d-1056467218e3 Sat, 04 Nov 2023 06:30:00 +0100 Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum sind Spekulationsgut mit enormen Kursschwankungen. Das digitale Geld hat Milliardäre gemacht - einer davon war Sam Bankman-Fried. Bei seiner Börse FTX konnte man normales Geld in Blockchain-Geld umtauschen und der Vorwurf steht im Raum, dass dabei vieles nicht mit rechten Dingen zuging (https://www.heise.de/news/Prozess-gegen-FTX-Chef-SBF-erinnert-sich-an-wenig-und-bereut-Fehler-zutiefst-9350064.html). Der filmreife Fall wirft die Frage auf, ob „Fomo“ (Fear Of Missing Out), die Angst das nächste große Ding zu Verpassen, auch professionelle Investoren zu schlechten Entscheidungen bewegt hat. Der c’t-uplink widmet sich aber auch der technischen Frage, wann Blockchains überhaupt sinnvoll sind und was man mit Kryptowährungen eigentlich machen kann. Letztlich lassen sich auch die technischen Fragen nicht ganz ohne Psychologie klären: Waren Blockchain und Krypto nur ein Hype ohne wirkliche Innovation?

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Windows-11-Update 23H2: Die besten Neuerungen | c’t uplink ccfae075-da69-5cba-a17e-c017ed9b129a Sat, 28 Oct 2023 06:30:00 +0200 Im Herbst fallen die Blätter von den Bäumen und die Dateien für Microsofts Windows-Update auf die SSD. c’t-Redakteur Jan Schüssler führt die wichtigesten und besten Neuerungen des Hersbt-Updates 23H2 vor, zudem diskutieren wir den genauen Weg der Updates, die teils schon vorab auf der SSD landen oder in den sogenannten Moments-Updates sogar schon aktiv nutzbar sind. Stößt man das Update an, sind dann keine gigabyteweisen Downloads und stundenlangen Installationen mehr nötig, sondern Windows ist nach wenigen Minuten bereit. Die Taskleiste kann nun endlich wie bei alten Windows-Versionen jedes Fenster einer Anwendung als eigenes Icon anzeigen – die bisherige Zusammenfassung in einem Icon erwies sich als Produktivitätskiller. Weitere Neuerungen betreffen das Jahrzehnte alte Malprogramm Paint und die Fotoansicht. Auch der Explorer bekommt eine neue Medienansicht. Weniger gut fällt unser Urteil über das Backup-Programm und den KI-Assistenten Copilot aus. Mit dabei: Jan Schüßler Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke

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IT & Co.: Mieten statt kaufen | c’t uplink e565d975-4d2f-5e7f-8f11-de3d88bc5014 Sat, 21 Oct 2023 06:30:00 +0200 Die Idee, Technik nicht zu kaufen, sondern zu mieten, verspricht sowohl Kostenersparnisse als auch mehr Nachhaltigkeit. Und mieten kann man längst die verschiedensten Geräte von Handys und Tablets über Headsets, Actioncams und Drohnen bis hin zu E-Bikes und Autos – letztere nicht nur zu Miete, sondern auch als Abo. Im c’t uplink besprechen wir, in welchen Fällen das Mieten von IT- und sonstigen technischen Geräten besonders sinnvoll ist, und welche Fallen im Kleingedruckten lauern – die Unterschiede zwischen Leasing, Miete und Abo zu kennen, ist unerlässlich. ***SPONSOR-HINWEIS*** Die Stadtwerke München (SWM) zeichnen sich durch ihre führende Rolle im Bereich Energie und Mobilität aus. Mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit und Technologie bieten sie IT-Expert*innen die Möglichkeit, in einer digitalen Metropole an wegweisenden Projekten zu arbeiten und dabei den Alltag von Münchens Bürger*innen laufend zu verbessern. Infos unter https://www.swm.de/karriere/berufserfahrene/it ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***

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Google Pixel 8 und 8 Pro | c’t uplink fe1fbadd-57f7-599d-893c-76934fc7dd34 Sat, 14 Oct 2023 06:30:00 +0200 Google hat eine neue Generation von Pixel-Smartphones herausgebracht. Wie üblich wurde die Hardware dabei auf den aktuellen Stand gebracht, aber es verändert sich mehr – was die Geräte gleichermaßen interessant wie auch diskussionswürdig macht. Einerseits sind sie ungleich teurer als ihre Vorgänger – andererseits dreht Google ordentlich an der Update-Schraube. Die beiden Neuen sollen ab Marktstart satte sieben Jahre lang Sicherheitspatches, neue Android-Versionen und sogar regelmäßige Feature-Drops bekommen, also neue Funktionen, die nicht an die Veröffentlichung neuer Android-Versionen gebunden sind. Das einzige Smartphone, das mit acht Jahren ein noch längeres Versprechen für Sicherheitspatches mitbringt, ist das ausdrücklich auf Nachhaltigkeit getrimmte Fairphone 5. Im c’t uplink besprechen wir, warum Google die lange Update-Garantie leichter fallen dürfte als manch anderem Hersteller – und was die beiden Achter ansonsten überhaupt besser können als ihrer Vorgänger, wenn man einmal von der Disziplin "Updates kriegen" absieht. Mit dabei: Stefan Porteck, Jörg Wirtgen Moderation: Jan Schüßler

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Sprach-KI selber betreiben | c’t uplink 4718d1f8-1e5f-5b0c-b86a-b1c6759eb1e5 Sat, 07 Oct 2023 06:30:00 +0200 Das Problem stellt sich vor allem für Firmen: OpenAIs ChatGPT mag ein irre praktisches und mächtiges Tool sein, doch es spricht auch einiges dagegen. Vor allem in Sachen Datenschutz, aber auch in puncto Langzeitstabilität des Funktionsumfangs hat man über das US-System schlicht keine Kontrolle. Eine interessante Alternative ist es, eine generative Sprach-KI selber zu betreiben. So bekommt man nicht nur die Hoheit über die eigenen Datenbestände zurück, sondern kann den Funktionsumfang auch gezielt an eigene Bedürfnisse anpassen. Obendrein ist das Ganze auch noch Open Source. Im c’t uplink sprechen wir darüber, was man an Hardware und an Software braucht, um sich eine eigene Chat-KI zu bauen, was auf dem eigenen Testrechner funktioniert und wofür man besser einen Cloudserver anmietet. Außerdem: Wie finde ich eigentlich raus, welches von tausenden KI-Systemen am besten für meine Zwecke geeignet ist? Mit dabei: Jo Bager, Hartmut Gieselmann, Pina Merkert Moderation: Jan Schüßler Unsere Artikel zum Thema selbstgehostete Sprach-KI finden Sie in der aktuellen c’t 23/2023.

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Wohlig warm trotz Gebäudeenergiegesetz | c’t uplink 79b39957-72ae-538e-9dd4-2b8c40bbea2c Sat, 30 Sep 2023 06:30:00 +0200 Ein Knall, ein Rumpeln, ein Heizkörper pfeift noch einmal aus dem letzten Loch. Die alte Heizung ist kaputt und es ist Januar 2024, das Gebäudeenergiegesetz ist also in Kraft getreten. Diese Horrorvorstellung für Besitzer von Einfamilienhäusern ist nicht so schlimm, wie man meinen könnte: Wärmepumpen versprechen nämlich erheblich geringere Energiekosten und die Ersparnis wiegt den etwas höheren Anschaffungspreis gegenüber einer Gasheizung mehr als auf. Die aufgeheizte Debatte rund um das Gesetz hat die Faktenlage zur Wärmepumpe zum Teil erheblich verzerrt. Mit aktueller Technik sind in Neubauten, also den Gebäuden, um die es im Gesetz hauptsächlich geht, Wirkungsgrade zwischen 400 und 500 Prozent möglich. Demgegenüber müssen selbst Gaspreis-Optimisten eingestehen, dass die elektrische Heizung auf lange Sicht billiger ist. Für Bestandsgebäude gibt es Übergangsfristen, die länger sind als die Lebensdauer vieler Gasthermen. Und auch bei Gebäuden mit alten Heizkörpern und Dämmwerten weit hinter aktuellen Standards kann sich eine Wärmepumpe lohnen. Dann wegen der höheren Vorlauftemperatur des Heizwassers mit Wirkungsgraden um die 300 Prozent. Zudem erlaubt das Gesetz diverse Alternativen. Neben Fernwärme kommen auch Holz, Biogas oder Wasserstoff als Energieträger infrage. Bei den Brennstoffen besteht allerdings die Gefahr, dass sie in Zukunft teuer werden, wenn Wald- und Anbauflächen nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken. Und beim grünen Wasserstoff spielt neben dem schlechten Wirkungsgrad bei der Erzeugung auch eine Rolle, dass der Rohstoff in großen Mengen für die Stahl- und Düngemittelproduktion attraktiv ist. Der Uplink stürzt sich ganz auf die Lösungen und versucht den Spagat zwischen Nachhaltigkeit und Bequemlichkeit. Dafür leisten nicht zuletzt smarte Radiator-Thermostate einen Beitrag, die man auch als Mieter und ohne Spezialwerkzeug selbst installieren kann. Mit dabei: Jörg Wirtgen, Urs Mansmann und Stefan Porteck Moderation: Pina Merkert Produktion: Ralf Taschke c't-Artikel zum Gebäudeenergiegesetz: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2318409214780534614 c't-Artikel zur Konfiguration von Wärmepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2322213525698742434 c't-Test zu smarten Thermostaten: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2324112425542886184

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Mähroboter ohne Führungsdraht im Test | c’t uplink 5c9b3253-6fdc-5596-9667-f695cdf963e2 Sat, 23 Sep 2023 06:30:00 +0200 Die neusten Rasenmähroboter von EcoFlow, Ecovacs, Einhell, Husqvarna, Segway, Stiga und Worx benötigen keinen Begrenzungsdraht mehr, sondern sie orientieren sich mit GPS, KI-Kamera, Lidar, UWB und anderen Tricks. Wir diskutieren, wie gut das im c’t-Test geklappt hat, wie man trotzdem Sperrzonen aufbaut und wie gut die Mäher Hindernisse umfahren – also auch Igel am Leben lassen – können. In seinem Garten hat c’t-Redakteur und Smart-Gardening-Experte Sven Hansen zwar einen Begrenzungsdraht verlegt, aber Umbauten am Garten und auch manches Missgeschickt haben die Installation arg strapaziert, sodass sein auf den Draht angewiesener Mäher schon länger nicht mehr zum Einsatz kam. Ab 500 Euro gibt es solche Exemplare mittlerweile – für das mehr Intelligenz versprechende Testfeld sind mindestens 1000 Euro fällig. Einige der drahtlosen Mäher fahren sofort los – ein durchaus angenehmes schnelles Erfolgserlebnis. Andere erfordern vor der ersten Fahrt Vorarbeiten: Man muss zwar keinen Draht mehr einbuddeln, aber GPS-Empfänger oder andere Funksysteme installieren, oder auch mit dem Mäher einmal den Gartenrand abspazieren. Entscheidend für den Komfort ist aber auch, ob man die (wie auch immer erstellte) Gartenkarte später bearbeiten kann: gar nicht, in der App, oder beispielsweise durch schnell um neue Blumenbeete zu platzierende Magnetstreifen etwa. Auch den Igelschutz diskutieren wir, wie also die Roboter störende Objekte erkennen und umfahren. Igel sind besonders gefährdet, weil sie anders als andere Tiere nicht flüchten, sondern sich einigeln – und leicht überfahren und verletzt oder getötet werden. Mit dabei: Sven Hansen Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Sahin Erengil ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Sieben Mähroboter ohne Begrenzungsdraht im Test https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2319411002923365137 Wie Mähroboter Igel und andere Kleintiere schützen wollen https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2319411031061434076 ► c’t Magazin: https://ct.de ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c’t auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt! === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von msg. Bei msg treibst Du im Software-Engineering, (IT-)Consulting oder als Spezialist (m/w/d) für Cloud oder KI die digitale Transformation voran. Entdecke abwechslungsreiche IT-Jobs, beste individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und profitiere von flexiblen Arbeitszeiten mit Überstundenausgleich! Mehr erfährst Du hier: karriere.msg.group === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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USB-Sticks und -SSDs ab 1 TByte im Test // Datenrettung bei HDD/SSD-Fehlern | c't uplink db59f796-fd80-56d8-847e-e28ceb04c0fd Sat, 16 Sep 2023 06:30:00 +0200 USB-Sticks und USB-SSDs erreichen 2 GByte/s – jedenfalls die schnellen Exemplare. Wir haben elf Modelle ab 1 TByte getestet und sprechen über deren Unterschiede und die verschiedenen USB- und Thunderbolt-Schnittstellen – und ob es noch lohnt, überzählige alte SSDs in USB-Gehäuse einzubauen. Im zweiten Teil des Poscasts geben wir Tipps, was beim Ausfall einer Festplatte oder einer SSD – interner und externer – zu tun ist, was man wie selbst machen kann und wann ein professioneller Datenretter noch mehr herausholen könnte. c’t-Redakteur Lutz Labs stellt die USB-Sticks und USB-SSDs vor, vor allem die schnellen, die praktischen, die ungewöhnlichen, und die Unterschiede zwischen SSDs und Sticks. Wir sprechen über Schnittstellen und deren Geschwindigkeiten: USB 3, USB 3.2, USB 4, Thunderbolt 3, Thunderbolt 4 – was passiert, wenn man gar nicht so genau weiß, was der eigene PC oder Laptops so spricht. Statt USB-Stick oder USB-SSD neu zu kaufen, mag man zudem überzählige Festplatten, SSDs oder M.2-Module aus seinem PC in einem USB-Gehäuse weiter verwenden. Wir erörtern, wie man M.2-SATA- und M.2-PCIe/NVMe-Module unterscheidet und welche Geschwindigkeiten dabei zu erwarten sind. Achja, Thunderbolt 5 haben wir vergessen, kommt aber auch erst nächstes Jahr. c’t-Redakteur Peter Siering beschreibt, wie man bei Festplattendefekten oder SSD-Ausfällen vorgeht. Zuerst baut man das defekte Medium aus, naja, zu allererst analysiert man vielleicht: Ist das Medium eingelötet oder kann ich es ausbauen? War der Inhalt verschlüsselt (mit Windows Bitlocker beispielsweise), dann gibt's keine Chance auf Rettung ohne Wiederherstellungsschlüssel? Sind alle wichtige Daten im Backup, dann brauche ich das defekte Medium nicht? Dann fällt man die Entscheidung, ob man selbst einen Rettungsversuch wagt oder wie man einen professionellen Datenretter findet. Besonders viele Tipps und Details gibt Peter zu den eigenen Rettungsversuchen: Mit welchen Tools man das Medium am besten ausliest, wie man mit den entstehenden Images umgeht, welche Tools man dann zum Reparieren der Partitionstabelle und der Dateistrukturen nutzt, welches Tool Datenfragmente zu Dateien zusammenpuzzlen kann. Und was seine Kühltruhe und seine Katzen damit zu tun haben. Mit dabei: Lutz Labs, Peter Siering Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Elf flotte USB-SSDs und -Sticks mit 1 oder 2 TByte Speicherplatz https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2320511251312225996 Verlorene Daten selbst retten – wie und wann überhaupt https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2321308482028044244 ► c’t Magazin: https://ct.de ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c’t auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

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IFA 2023 – und, wie wars? | c’t uplink 46370537-3f4b-5854-8ceb-f1c674b298e7 Sat, 09 Sep 2023 06:30:00 +0200 Na klar, von der IFA haben wir in den vergangenen Tagen viel berichtet, doch wie sehen wir bei c’t eigentlich die Messe insgesamt, wie entwickelt sie sich? In dieser Folge des c’t uplink erzählen Ulrike Kuhlmann, Nico Jurran und Robin Brand von ihren Eindrücken abseits der reinen News. Da wäre zum Beispiel der Gegensatz zwischen dem möglichst nachhaltigen Fairphone 5 und dem Falthandy Honor Purse als schräges Mode-Gadget, die fast vollständige Abwesenheit von klassischem HiFi und ein Sound-Spezialist, der leider vergaß, seinen Partnerfirmen mitzuteilen, dass es von ihm zur Messe eine Neuheit gab. Mit dabei: Robin Brand, Nico Jurran, Ulrike Kuhlmann Moderation: Jan Schüßler Was wir ansonsten von der IFA zu berichten haben, gibts bei heise online zu lesen – auf unserer Schwerpunktseite zur Messe: https://www.heise.de/thema/ifa

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3D-Drucker: So durchschaut ihr übertriebene Werte schon vor dem Kauf | c't uplink 62b99845-35ad-5565-8742-f4bfa7e94068 Tue, 05 Sep 2023 18:00:00 +0200 Man kann richtig schnelle 3D-Drucker kaufen wie den Babulab X1C, P1P den Creality K1 oder den Quidi X-Max 3. Alle werben mit Beschleunigungen bis 20.000 mm/s². Mit diesen Beschleunigungen können sie aber vor allem eins: So stark rütteln, dass die Drucke unbenutzbar werden. In sinnvollen Druckprofilen beschleunigen sie eher mit 7000 bis 9000 mm/s² und drucken dann aber auch nutzbare Teile aus. An den realen Werten erkennt man dann auch, dass die Drucker mit gleich hohen Angaben im Datenblatt dann doch nicht gleich gut konstruiert sind. Für Käufer ist es da schwierig, den besten Drucker auszuwählen. Für den Uplink haben wir uns @MattThePrintingNerd ins Studio geholt, der mit dem The 100 den schnellsten 3D-Drucker mit Plastikrahmen konstruiert hat (https://www.youtube.com/watch?v=0K9NM08S0IA). Er hat einen Bumbulab-X1C testweise mit Klipper betrieben und so getestet, welche realen Beschleunigungen auf der gekauften Hardware möglich sind. Der Test zeigt: Bambulab hat vieles richtig gemacht. Aber trotzdem sollte man genau hinsehen und sich nicht von hohen Zahlen ablenken lassen. Im Gespräch mit Pina Merkert, die mit ihrem The 100 mit Gehäuse (https://www.youtube.com/watch?v=fNNL7Cl7GKg) respektable 6:23 bei der #speedboatrace gebraucht hat (Matt hat 3:03 geschafft), erklärt der Speed-Printing-Experte, wie man fürs Datenblatt geschönte Beschleunigungswerte durchschaut und richtig schnelle FDM-3D-Drucker erkennt. #3dprinting #the100 #speedprinting

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Smart TV: Tracking vs. Datenschutz | c’t uplink 01f1abec-7e62-55bf-b197-15ad4405b3f6 Sat, 02 Sep 2023 06:30:00 +0200 Beim Tracking von Nutzern denkt man meist als erstes an Windows-PCs und an Android-Smartphones. Moderne Fernseher sind allerdings kaum besser, denn mit erhobenen Nutzungs- und Nutzerdaten können die Hersteller richtig gutes Geld verdienen. Im c’t uplink sprechen wir über sechs Geräte, die wir getestet haben – auch in ihrer Eigenschaft als Fernseher, vor allem aber im Hinblick auf den Traffic, den sie in die Welt hinauspusten. Welche Möglichkeiten hat man, die Plaudertaschen zu schließen? Und wie unterscheiden sich die diversen Betriebssysteme der Fernseher? Mit dabei: Ulrike Kuhlmann, Peter Siering Moderation: Jan Schüßler Den ausführlichen Test der Smart-TVs, die Auswertung des Netzwerkverkehrs und Tipps für eine sinnvolle Konfiguration der Smart-Funktionen finden Sie in c’t 20/2023. ***SPONSOR-HINWEIS*** AVM ist in Europa einer der führenden Hersteller von Produkten für den Breitbandanschluss und das digitale Zuhause. Die Produkte der Marke FRITZ! sind für jeden leicht zu bedienen. Sie ermöglichen einen schnellen Internetzugang, einfaches Vernetzen, komfortables Telefonieren und vielseitige Smart-Home-Anwendungen. Mehr unter https://avm.de/index.php?id=91206&mtm_campaign=IFA_2023&mtm_kwd=ctUplink ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***

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Budget-Gaming-PC: Der c’t-Bauvorschlag für 600 Euro | c’t-uplink ab21efcc-7aa5-5fb6-9c55-149cca664b85 Sat, 26 Aug 2023 06:30:00 +0200 Mit Hardware für Spiele-PCs kann man beliebig viel Geld verpulvern. Wer schlau kauft und sich mit Full-HD-Auflösung begnügt, kann aber bereits für 600 Euro eine verlässliche Spielekiste zusammenschrauben. Der Bauvorschlag aus der c’t ist schnell genug, um aktuelle Spiele mit Full-HD in voller Detailstufe zocken zu können. Möglich ist das, weil die c’t-Redakteure Benjamin Kraft und Carsten Spille Komponenten mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis ausgewählt und ausgiebig miteinander getestet haben. Der Bauvorschlag ist günstiger als Spiele-PCs von der Stange und bleibt dabei leise und sparsam. Das 2023-Modell enthält einen AMD Ryzen 5 5500 mit sechs Zen-3-Kernen, ein Gigabyte A520M-DS3H als Mainboard und für die Grafik eine Radeon RX 6600. Außerdem bietet er ein für c’t-Bauvorschläge ungewöhnliches Gimmick: Lüfter mit RGB-Beleuchtung. Dank eines Gehäuses mit Fenster an der Seite bleibt die Lichtshow untern Schreibtisch sogar sichtbar.

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VanMoof & Co.: Insolvent – und die Hardware? | c’t uplink 2ab94939-d677-50f5-91ce-1b0a9a283785 Sat, 19 Aug 2023 06:30:00 +0200 In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir zunächst über die Konsequenzen der Insolvenz von VanMoof, einem niederländischen Hersteller von Smart-Bikes. Was sollten Besitzer auf jeden Fall wisen und auch tun, bevor der VanMoof-Cloudserver vom Netz geht? Außerdem betrachten wir den Fall im größeren Umfeld: Immer wieder gehen Hersteller "smarter", also cloudvernetzter Hardware pleite, und die Besitzer stehen mehr oder weniger im Regen. Aber nicht immer sind Insolvenzen schuld – manchmal haben Hersteller schlicht keine Lust mehr, ein Produkt zu unterstützen. Mit dabei: Sven Hansen, Nico Jurran, Stefan Porteck, Jan Schüßler Eine Zusammenfassung der wichtigsten Handgriffe und alternativen Apps für VanMoof-Bikes gibts außerdem in c’t-Ausgabe 19/2023.

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Smart City | c’t uplink ae9bd29d-dc30-5a5a-a7cb-b79eb93ceb75 Sat, 12 Aug 2023 06:30:00 +0200 An smarte Städte werden etliche Erwartungen geknüpft, etwa effizienterer Verkehr, leichte Parkplatzsuche, weniger Emissionen und ein angenehmeres Leben. Um den diffusen Begriff Smart City mit Leben zu füllen, hat der Bund nicht nur einen Leitfaden veröffentlicht, sondern fördert bereits über 70 Städte mit Millionenbeträgen. Doch der Durchbruch lässt noch auf sich warten: Vier Jahre nach der ersten Förderung befinden sich von den Modellprojekten erst 14 in der Umsetzungsphase. Im Podcast sprechen wir darüber, woran es hakt und wie Kommunen schneller von der Planung in die Umsetzung kommen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Hardware: Wir beleuchten, welche Hardware es gibt, welche Projekte sich damit umsetzen lassen und zeigen, wie die drahtlose Vernetzung gelingt. Mit dabei: Andrijan Möcker, Jan Mahn, Stefan Porteck Mehr zum Thema gibts außerdem in c’t-Ausgabe 19/2023. Dort beschreiben wir auch Mobilfunksensoren LTE-M und zeigen mit welcher Software aus gesammelten Rohdaten schließlich Auswertungen und Anwendungen mit Mehrwert entstehen.

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Passkey statt Passwort | c’t uplink e5910ee3-2db0-5833-ad40-a36f385a3e3c Sat, 05 Aug 2023 06:30:00 +0200 Wie sieht das sicherste Passwort aus? Gar nicht, denn im besten Fall kann man ein Authentifizierungsverfahren nutzen, das strukturell viel sicherer ist. Die Technik dafür gibts mit dem Quasi-Standard FIDO2 schon seit einer halben Ewigkeit. Viele nutzen es bereits, ohne es zu wissen. Denn man muss dafür nicht zwingend einen Sicherheits-Chip kaufen – auch ein Smartphone, das mit Entsperrung per Fingerabdruck oder Face ID eingerichtet ist, kann als Authentifizierungs-Dongle dienen. Im Podcast sprechen wir über die praktische Anwendung: Wie richtet man Passkey-Logins ein, wie sicher kann das Ganze überhaupt sein – und kann man sich nicht schnell ins Knie schießen, wenn man all seine Logins an eine Hardware bindet, die verloren oder kaputt gehen kann? Mit dabei: Ronald Eikenberg, Kathrin Stoll, Jan Schüßler Mehr zum Thema gibts außerdem in c’t-Ausgabe 18/2023. Dort beschreiben wir nicht nur den Stand der Unterstützung in diversen Browsern und Betriebssystemen, sondern geben auch Tipps für Website-Betreiber zum Upgrade auf Passkey-Fähigkeit. Außerdem sowie ein Interview Andrew Shikiar, dem Chef der FIDO Alliance, den wir mit allerhand Fragen gelöchert haben.

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Car-Infotainment nachrüsten; Bild-KI meistern, Fakes erkennen | c’t uplink fd7e1091-318c-5140-b504-963723184d98 Sat, 29 Jul 2023 06:30:00 +0200 Ein gutes Navigations- und Infotainmentsystem lassen sich viele Autohersteller fürstlich bezahlen. Dabei hat praktisch jeder ein potente Navi- und Unterhaltungszentrale in der Hosentasche: das Smartphone. Doch selbst wenn das Telefon brav in einer Handyhalterung sitzt, ist dessen Bedienung während der Fahrt weder bequem noch ratsam: Stichwort Unfallgefahr. Die Kombination der Vorteile aus beiden Welten versprechen Android Auto und Apple CarPlay: Nahtlos das eigene Handy im Auto weiternutzen und von den Live-Daten der Google-Maps-Navigation profitieren. Aber dessen Ansagen sowie die Musik aus der favorisierten Streaming-Apps erklingt aus den Autolautsprechern. Die Navigation und Apps zeigt das große Display des im Fahrzeug eingebauten Infotainmentsystems an, komfortabel bedienbar über Tasten am Lenkrad oder eine autofreundliche Touchscreen-Oberfläche. Selbst wenn man eine alte Gurke fährt, kann man dank einheitlichem Autoradio-Schacht einen Touchscreen samt Bluetooth und moderner Schnittstellen nachrüsten. Wie das geht und was man beachten muss, erklärt c’t-Redakteur Stefan Porteck. Der zweite Themenblock im c’t uplink dreht sich um generative Bilder-KIs und um Midjourney im Speziellen. Wie man Motive mit künstlerischen Stilen aller Epochen erstellt, zeigt c’t-Redakteur André Kramer. Er gibt Tipps, mit welchen Angaben im Prompt man die Bild-KI dazu bringt, die eigenen Ideen umzusetzen. Neben Beschreibungen in natürlicher Sprache kann man auch Befehle und Optionen nutzen, wie man sie von der Kommandozeile kennt. Im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni erklärt André Kramer außerdem, woran man von einer KI generierte Fake-Bilder erkennt und an welchen Details Midjourney, Dall-E & Co. trotz fotorealistischer Bilder scheitern. Mit dabei: André Kramer, Stefan Porteck und Keywan Tonekaboni Die c’t 18/2023 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Rechner aufrüsten statt neu kaufen | c’t uplink 1fb7425f-557a-5376-945a-d472a9a5c3a5 Sat, 22 Jul 2023 06:30:00 +0200 Aufrüsten statt neu kaufen – in vielen Fällen ist das nach wie vor die beste Möglichkeit, um dem eigenen PC sowohl kosteneffizient als auch möglichst umweltschonend zu mehr Leistung zu verhelfen. Das beste Beispiel dürfte das Systemlaufwerk sein: SSD-Speicherplatz gibts derzeit preiswert wie nie. Aber wie ist das mit Prozessor-Upgrades? Welche RAM-Typen sind noch sinnvoll nachzurüsten? Was gibt es bei Grafikkarten zu beachten? Und: Wo stößt das Aufrüsten an seine Grenzen? Über diese Fragen sprechen wie im c’t uplink. Mehr zum Thema gibts außerdem in der aktuellen Ausgabe c’t 17/2023. Mit dabei: Niklas Dierking, Lutz Labs, Carsten Spille, Jan Schüßler

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Foto-Smartphones vs. Kamera: Lohnt sich eine echte Kamera? | c’t uplink 50bea079-0549-5c38-9fc1-207193bb2053 Sat, 15 Jul 2023 06:30:00 +0200 Mit großen Sensoren, langen Telebrennweiten und trickreicher KI dringen Smartphones in Kategorien vor, die lange klassischen Digitalkameras vorbehalten waren. Wir haben sechs der besten Foto-Smartphones miteinander und mit einer Edelkompakt- sowie einer Vollformatkamera verglichen. Nicht alle Ergebnisse waren wie erwartet. Im Test mussten sich Apple iPhone 14 Pro, Google Pixel 7 Pro, Huawei P60 Pro, Samsung Galaxy S23 Ultra, Sony Xperia 1 V und Xiaomi 13 Ultra dem Vergleich mit der Edelkompaktkamera Ricoh GR IIIx und der spiegellosen Vollformat-Systemkamera Canon EOS R8 stellen. Ihre Testergebnisse stellen heise-online-Redakteurin Sophia Zimmerman und c’t-Redakteur Steffen Herget im c’t uplink vor. Basierend auf den Resultaten gehen sie gemeinsam mit Moderatorin Liane Dubowy der Frage nach, ob und in welchen Fällen die Handyknipsen den Fotokameras das Wasser reichen können. Alle Testdaten und -ergebnisse sind in c’t 16/2023 nachzulesen (https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2311807060013585836).

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Notebooks: Groß aber leicht | c’t uplink 0a6a998e-3036-53ac-a0c0-1641576ae291 Sat, 08 Jul 2023 06:30:00 +0200 In dieser Folge des c’t uplink quatschen wir über Notebooks, die als Arbeitsgeräte taugen. Die Zeiten, in denen man für ein Arbeitsgerät zwischen leicht und groß wählen musste, sind zum Glück vorbei. In der kommenden c’t 17/2023 testen wir neun solcher Geräte. Das Testfeld zeigt: Große Geräte der mittleren Preisklasse müssen keine dicken Klopper sein – das gilt auch, wenn sie nicht von Apple kommen. Anders als Gaming-Notebooks haben die flachen Arbeitstiere keinen Zusatz-Grafikchip (was den Akku schont), dafür aber Bildschirme im 16:10-Format (was der Ergonomie zugute kommt). Was können die Geräte ansonsten noch? Was fehlt ihnen? Dies und mehr im c’t Uplink. Mit dabei: Florian Müssig und Jan Schüßler

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AVMs Zigbee-Gateway macht die Fritzbox fürs Smart Home fit | c’t uplink 5254aacb-d3ff-55bd-a322-691e29a5fbe4 Sat, 01 Jul 2023 06:30:00 +0200 Bisher geben die Fritzbox-Router eher mittelmäßige Smart-Home-Zentralen ab, weil AVM nur wenige steuerbare Komponenten anbietet. Doch nun kommt ein Gateway dazu, das dutzende Smart-Home-Geräte mit dem Zigbee-Funkstandard einbindet, anfangs hauptsächlich Schaltsteckdosen und Leuchten. Wir diskutieren im Podcast c't uplink, wie weit das FRITZ!Smart Gateway die Fritzbox nach vorne bringt. Zuerst ordnen Dusan und Sven, Smart-Home-Experten bei c't, die bisherigen Fähigkeiten der Fritzbox-Router ein: Sie nutzen den Funkstandard DECT-ULE, AVM bietet dafür vor allem Schaltsteckdosen, Heizungsthermostate und eine E27-Lampe an. Doch als herstellerübergreifender Standard hat sich DECT-ULE schlecht etabliert. Zigbee hingegen ist ein Funkstandard, den viele Hersteller fürs Smart Home nutzen. AVMs neues Gateway bindet solche Komponenten ziemlich transparent in die Fritzbox-Zentrale ein. Wir erklären die Details und ob das Gateway auch als WLAN- oder DECT-Gateway taugt [--] Spoiler: nein. Als Vorteil kann man die Zigbee-Geräte nicht nur in allen Gruppen und Automatisierungen nutzen, sondern auch per DECT-Telefon steuern, jedenfalls den Fritzfons von AVM. Der vielleicht größte Nachteil: AMV macht nicht alle Funktionen der Zigbee-Komponenten nutzbar, beispielsweise fehlen die Messwerte von den Schaltsteckdosen, die den Stromverbrauch messen können. Dann vergleichen wir die so erweiterte Fritzbox mit anderen Smart-Home-Infrastrukturen: Zum einen den lokal arbeitenden [--] die Fritzbox kommt auch mitsamt Zigbee ohne Cloud aus [--] wie NodeRed, ioBroker & Co.: Der Vorteil der AVM-Lösung ist, dass keine zusätzliche Hardware laufen muss, sondern die als Internetrouter sowieso nötige Fritzbox nebenher alle Smart-Home-Aufgaben erledigt. Allerdings lassen die Komponentenauswahl und die Komplexität der Steuer- und Regelfunktionen noch zu wünschen übrig. Eine Alternative bleibt, die Zigbee-Komponenten wie bisher über Gateways der Komponentenhersteller anzusprechen. Zum anderen diskutieren wir Smart-Home-Steuerungen via Sprachassistenten von Amazon, Apple und Google [--] und auch Matter kommt zur Sprache, wenn auch zwangsläufig hauptsächlich spekulativ. Mit dabei: Dušan Živadinović, Sven Hansen Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke Bitte entschuldigt die Tonprobleme ab 1:04:18. Die Artikel des Titelthemas in c't 16/2023: https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2312914154308051398 https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2312914172332662406 https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2312914185844680870

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Unsere liebsten Urlaub-Gadgets 2023 | c't uplink e176ad56-1d8e-5206-b8f9-416396b32364 Sat, 24 Jun 2023 06:30:00 +0200 Beim Wandern, Fahrradfahren, Zugfahren, aber auch im Strandkorb und der Berghütte gehört Technik dazu. Aber die Taschen und Rücksäcke des c't-uplink-Teams sind unterschiedlich gefüllt: Liane Dubowy zum Beispiel hat im Zug ihre Spielkonsole Steam Deck und einen E-Book-Reader dabei, für Jörg Wirtgen darf die handliche Bluetooth-Falttastatur nicht fehlen. Achim Barczok ist einer der wenigen, der auf seinen Reisen noch eine richtige Systemkamera mitnimmt. Genauso wichtig sind praktische Urlaubs-Apps: Die Live-Gewitterkarte oder eine gute Fotoverwaltung zum Beispiel. Auch sollte man sich schon im Urlaub um ein Backup der frisch gemachten Fotos machen: Jörg Wirtgen nimmt dafür die Adobe-Cloud, Keywan Tonekaboni schwört auf die eigene Nextcloud. Mit dabei: Achim Barczok, Liane Dubowy, Keywan Tonekaboni, Jörg Wirtgen === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Was Netflix beim Konten-Sharing erlaubt und wie Haushalte und Zweitwohnsitze eingebunden werden | c’t uplink bf3e9b4d-c193-5a49-a87a-d18c026a9601 Sat, 17 Jun 2023 06:30:00 +0200 Netflix fordert erste Nutzer auf, einen Hauptstandort einzustellen, bei anderen hat Netflix das schon automatisch durchgeführt. Per Smartphone-App wiederum kann man neue Standorte für 30 Tage freischalten. Was aber fällt unter die erlaubte Zweitwohnsitz-Nutzung, dürfen Bewohner im Erst- und Zweitwohnsitz gleichzeitig nutzen? Vielleicht reicht es Netflix schon, den Sharern ein paar Steine in den Weg zu legen, um zumindest einen gewissen Anteil damit zu verärgern. EInmal im Monat den Sharer zu besuchen, um ihn wieder freizuschalten, mag in einigen Konstellationen kein Problem sein, aber ab gewissen Entfernungen umständlicher und teurer sein als die 5 Euro für den Zusatz-Account. Auch der Ausweg über VPN birgt Probleme, so belegt der Spender seinen Upstream und holt sich alle Geräte der Mitschauenden in sein lokales Netz. Zumal bekommen die Bezahler für 5 Euro eine bessere Auflösung als sie für einen Einzel-Account bekämen. Andererseits verkompliziert sich das Kündigen des ganzen Accounts, das geht nur in Absprache aller Beteiligten. Schließlich diskutieren wir die Preise und die Auswirkungen des Sharing auf andere Anbieter, und wir überlegen, welche anderen Streamingdienste als nächstes mit Sharing-Gegenmaßnahmen starten könnten. Mit dabei: Daniel Herbig, Nico Jurran Moderation Jörg Wirtgen Produktion: Ralf Taschke Der angesprochene Kommentar zu den Preisen: https://www.heise.de/meinung/Account-Sharing-bei-Netflix-Ein-Mittelfinger-an-alle-Singles-9065508.html Der Meldevorgang von Netflix: https://www.heise.de/news/Account-Sperre-So-laesst-sich-Netflix-am-Zweitwohnsitz-nutzen-9180842.html ► c’t Magazin: http://ct.de ► c’t auf Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

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CPU-Wegweiser 2023 / Vier Top-Smartphones im Test | c’t uplink 21b93911-99f8-5b6f-8788-10f1fc9b9a84 Sat, 10 Jun 2023 06:30:00 +0200 In dieser Folge des c't Uplink geht es um unseren diesjährigen CPU-Wegweiser und um vier teure Smartphones. Seit ein paar Monaten bewegt sich was im CPU-Markt: AMD gelang mit den Zen-4-Architektur ein Leistungssprung und Intels 13000er-Serie ist ein hartnäckiger Konkurrent. Wie signifikant sind die Verbesserungen? c't-Hardware-Experte Christian Hirsch erklärt den aktuellen Stand der x86-Prozessoren und erklärt Unterschiede zwischen den einzelnen Plattformen. Auch auf den Energieverbrauch der CPUs sowie auf die immer verwirrenderen Namensschemata bei AMD und Intel geht er ein. Außerdem im Uplink: Lohnen sich High-End-Smartphones? In der aktuellen c't 14/2023 haben wir vier Exemplare getestet. Manches ist nicht ganz alltäglich, vor allem mit dem ROG Phone 7 Ultimate spricht Hersteller Asus ganz klar Gamer an. Was bringen wie Gimmicks, mit denen es auffällt? Und was können die weiteren Modelle bieten -- namentlich Honor Magic 5 Pro, Motorola Edge 40 Pro und Samsung S23 Plus? Steffen Herget erklärt im Uplink, was die Geräte können, wie die Auswahl zustandekam und wie sie sich in den üblichen Testkategorien wie Performance, Fotografie und so weiter schlagen. Und wie ist es eigentlich um die Update-Situation bestellt? Steffen sagt, dass die Situation schon deutlich besser ist als noch vor zwei oder drei Jahren, nicht zuletzt dank einer EU-Richtlinie. Verbesserungspotenzial sieht er trotzdem. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Du suchst vielfältige und anspruchsvolle IT-Projekte? Dann komm zu CGI, einem der weltweit größten Anbieter für IT und Business Consulting! Wo auch immer in Wirtschaft und Verwaltung Neues und Wesentliches passiert: Bei CGI kannst du live mit dabei sein. Nutze deine Skills, um die Zukunft mitzugestalten! Alle Infos: www.cgi.com/de/karriere/entwickler === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Endlich! Schnellstart ins Programmieren | c’t uplink 07b274fb-7836-5ff8-8114-fd3e70de81f5 Sat, 03 Jun 2023 06:30:00 +0200 Programmieren lernen lohnt sich. Die Motivation, sich mit Python, Java und Co. zu beschäftigen, ist dabei vielfältig: Die einen suchenn womöglich einen besser bezahlten Job, die anderen wollen die Technik, die uns umgibt, besser verstehen und wieder andere haben Spaß daran, ihre Problemlöserfähigkeiten zu trainieren. Manchmal kommt auch alles zusammen. Doch wie findet man den Anfang und die richtige Sprache? Darüber sprechen wir im c’t uplink. Die Kollegen berichten von ihren eigenen Erfahrungen mit Programmiersprachen und empfehlen kleine Projekte für den Anfang. Nicht zuletzt machen sie Mut. Denn Scheitern gehört gerade am Start dazu und ist sehr lehrreich. Also: Keine Angst und endlich loslegen! Mit dabei: Jahn Mahn und Wilhelm Drehling Moderation: Sophia Zimmermann

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KI in der Bildung / Desinfec’t 2023 – die Antiviren-Toolbox | c’t uplink https://www.plusline.net/karriere === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===]]> https://www.plusline.net/karriere === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===]]> e2b2f9fe-fd84-56ab-bb9c-617cd15503b1 Sat, 27 May 2023 06:30:00 +0200 Wie Lehrkräfte an Schulen und Unis generative KI à la ChatGPT einsetzen können, darüber sprechen wir in dieser Folge des c’t uplink. Außerdem: Unser Antiviren-Notfallwerkzeug Desinfec’t ist in der 2023er-Ausgabe erschienen. ChatGPT im Unterricht? Das klingt spontan erstmal nach einer komischen Idee: Wollte man das nicht vor Kurzem noch flächendeckend verbieten? Und in Schulen? Die teilweise nicht einmal WLAN auf die Kette kriegen? Und: ist das jetzt das Ende der Hausarbeit, wie wir sie kennen? Was bedeutet es für Prüfungen und andere Leistungsbewertungen? Zu alledem baumelt auch noch dieses Damoklesschwert namens Datenschutz über dem Thema. Im Uplink erklärt Dorothee Wiegand, warum ausufernde Ängste übertrieben sind. Im schulischen Einsatz geht es vor allem darum, den Umgang mit KI-Systemen zu lernen und sowohl ihre Verwendung als Werkzeug zu meistern, als auch ihre Grenzen zu verstehen – zum Beispiel, dass man bis dato besser alles nachprüft, was ChatGPT erzählt. Interssanterweise gibt es auch Firmen, die schon einsetzbare KI-Anwendungen in maßgeschneiderter Form für die Schule anbieten. Die helfen dann auch, ein Datenschutz-Desaster zu vermeiden. Und: Alles neu macht der Mai – auch das Desinfec’t. Genauer gesagt wird das Live-Antiviren-Tool jeden Frühling von einem Team um c’t-Redakteur Dennis Schirrmacher auf den aktuellen Stand gebracht. Er ist es denn auch, der im uplink erklärt, was die 2023er-Ausgabe neues kann, warum man zwischen zwei verschiedenen Linux-Kerneln wählen kann und für welche Aufgaben sich Desinfec’t überhaupt eignet. Denn die Toolbox kann nicht nur mit mehreren Scannern nach Viren suchen, sondern bringt auch ein Fernwartungsprogramm, Datenrettungssoftware und professionelle Tools für die Malware-Analyse mit – und mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Plus.line AG aus Frankfurt bietet über 400 Kunden Lösungen an, die genau auf deren Bedürfnisse abgestimmt sind. Mit den Schwerpunkten Managed Cloud / Hosting, Network Services & IT Outsourcing, eigenen Rechenzentren, einem Linux-, Netzwerk-, und Windows-Team sowie herausfordernden Projekten sind wir ein spannender und menschlicher Arbeitgeber auf Augenhöhe. Karriere bei der Plus.line AG --> https://www.plusline.net/karriere === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Notebook-Dockingstationen * Kompakte Notebooks um 1,3 Kilogramm * Google Pixel 7a im Test | c’t uplink 48.4 98bef8b0-7733-57d5-9e39-7411665eb5e7 Sat, 20 May 2023 06:30:00 +0200 In Folge 48.4 des Podcasts c't uplink sprechen wir über das Smartphone Google Pixel 7a, über Docking-Stationen für Notebooks mit USB-C und Thunderbolt 4 und über kompakte 14-Zoll-Notebooks ab 950 Gramm Gewicht. Die a-Varianten von Googles Pixel-Smartphones sind jedes Jahr interessante Schnäppchen. Dieses Jahr zieht Google den Preis deutlich an -- bietet aber auch mehr Leistung. Tatsächlich setzt sich das Pixel 7a nicht mehr so deutlich vom Pixel 7 ab, das zum Straßenpreis von 550 Euro zu bekommen ist: 510 Euro kostet das Pixel 7a nämlich laut Preisliste. Im Podcast erläutert Smartphone- und Android-Experte Stefan Porteck die Gemeinsamkeiten mit dem Pixel 7 und schätzt die paar wenigen Unterschiede ein. Die Benchmark- und die ersten Laufzeitergebnisse des 7a aus dem Test kommen zur Sprache, ebenso die Qualität der Kamera, naja, und auch kurz Spekulationen zum Straßenpreis. Insgesamt jedenfalls erweist sich das Pixel 7a damit als rundes Paket. **Notebook-Dockingstationen und die Unterschiede zwischen Thunderbolt 4 und USB-C** Auf die Schnittstelle warten wir seit Jahrzehnten: Man stöpselt nur ein Kabel von der Docking-Station ins Notebook, und darüber lädt es, steuert externe Monitore an, bekommt LAN und findet Maus, Tastatur, Webcam, Lautsprecher, externe Festplatte und andere USB-Geräte. Genau das bietet USB-C, also Thunderbolt 4, oder Thunderbolt 3, oder USB4 -- äh, ganz so einfach ist es also doch nicht. Der Podcast erklärt die Unterschiede zwischen diesen Standards, die Gemeinsamkeiten und die Kompatibilitäten. So sind USB-C-Docks und -Monitore für viele Zwecke schon ganz gut, kommen aber bei schnellen SSDs und mehreren Monitoren an ihre Grenzen. Thunderbolt 4 ist die mächtigere Schnittstelle, allerdings kosten die Docks deutlich mehr. Die PC-Experten Christof Windeck und Lutz Labs dröseln die USB- und Thunderbolt-Details auseinander, der Notebook-Experte Florian Müssig ergänzt, welche Notebooks was davon können, wie viele Monitore unterstützen und wie viel Strom benötigen. **14-Zoll-Notebooks ab 950 Gramm** c't hat kompakte Notebooks von 960 Gramm bis 1,6 Kilogramm getestet -- die Notebook-Klasse, die früher Subnotebook oder Ultrabook genannt wurde. Im Podcast spricht Notebook-Experte Florian Müssig über die einzelnen Modelle und gibt Tipps zur Laufzeit, zu Displaytypen und zur Ausstattung. Einige haben ein OLED-Panel, einige ein mattes, einige Touch, einige einen Stift -- und wir sprechen über 16:9 vs. 16:10 (und 3:2 von HP), über 90 und 120 Hz (Acer, Asus, Lenovo, Samsung) und über hohe Auflösungen. Die Laufzeiten reichen dicke über den Tag, beim LG Gram mit 25 Stunden braucht man vielleicht sogar übers Wochenende kein Netzteil. Über USB-C laden sie alle, und alle können das Laden bei weniger als 100 Prozent stoppen, um den Akku zu schonen -- bei diesen Laufzeiten akzeptabel. Als Prozessoren kommt die aktuelle dreizehnte Core-i-Generation zum Einsatz, beim HP noch deren Vorgänger. Wir erklären die Unterschiede der CPUs, der Kühlsysteme und der resultierenden Geschwindigkeiten. Notebooks mit der aktuellen AMD-Generation waren noch nicht lieferbar. Im Test: Acer Swift Go 14, Asus ZenBook 14X, HP Dragonfly Folio G3, Lenovo Yoga Slim 7i Carbon, LG Gram 14, MSI Summit E14 Flip, Samsung Galaxy Book3 Pro 14

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Von Ampler bis VanMoof: Das richtige E-Bike finden | c’t uplink 48.3 44990aa2-1958-568a-8361-4d863ed6f700 Sat, 13 May 2023 06:30:00 +0200 E-Bikes sind heute smart, sportlich und belastbar, schick und praktisch. Doch wo liegen die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen und wie findet man das passende E-Bike für die eigenen Ansprüche. Im c’t Uplink schauen wir konkret auf die Modelle von Ampler, Honbike, Rose, Urtopia und VanMoof. Außerdem zeigen wir, wo die Technik steht und wie die Gegebenheiten zu Hause kaufbestimmend sind. Mit im Studio: Robin Brandt, Steffen Hergert und Stefan Porteck Moderation: Sophia Zimmermann

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SSDs mit SATA-Interface * 2-Faktor-Login gegen Phishing absichern * KI-generierte Medien | c’t uplink 48.2 056cf00b-c719-5cb1-8ebd-7de24ad2014a Sat, 06 May 2023 06:30:00 +0200 Heute im Studio: Pina Merkert (KI-Expertin), Lutz-Labs (SSDs) und Niklas Dierking (2-Faktor-Login), Moderation Jörg Wirtgen. Wir sprechen über SSDs mit SATA-Anschluss zum Nachrüsten für alte PCs und Notebooks. Danach erklären wir, wie 2-Faktor-Authentifizierungen gehackt werden können und warum sie trotzdem sinnvoll sind. Schließlich diskutieren wir, wie sich künstliche Intelligenz auf die Medien und auf einige Jobs auswirken könnte. PCIe-SSDs sind für moderne PCs erste Wahl. Wenn aber alle M.2-Slots belegt sind oder Rechner oder Notebook schon älter sind und gar keine M.2-Slots haben, dann kommen SATA-SSDs ins Spiel. c't hat einige neue Modelle getestet und ist dabei durchaus auf Ungereimtheiten gestoßen. Wir werfen einen Blick ins Innere, wundern uns, dass eine 512-GByte-SSD doppelt so viele Speicherchips benötigt wie die 1-TByte-Variante des gleichen Herstellers -- und dass eine andere SSD mit einer ungeraden Zahl von Speicherchips kommt. Daraus ergeben sich ein paar Tipps zur Auswahl. Auch interessant: Einige der SSDs haben ein Plastikgehäuse, andere eines zumindest mit einer Metallseite. Die Lesegeschwindigkeiten der SATA-SSDs wiederum taugen nicht viel als Unterscheidungskriterium, eher schon die Schreibgeschwindigkeiten. Wir vergleichen sie mit denen der M.2-Schnittstelle -- die klar überlegene Bauform, falls sie denn vorhanden ist. Zum Schluss sprechen wir über die Speichermengen, die bei lokal installierten KI-Anwendungen anfallen, auch ein Kriterium zum Auswahl der optimalen SSD. Die sogenannte Zweifaktor-Authentifizierung gilt im Allgemeinen als sicher. Wir geben einen Überblick der wichtigsten Methoden: per SMS, per Hardware -- vor allem FIDO2-kompatiblen USB-Sticks wie dem YubiKey -- oder per TOTP. Letzteres sind diese sechsstelligen PINs, die eine spezielle App erzeugt, die sogenannten Einmalpasswörter (Time Based One Time Password). Google hatte dazu vorige Tage eine Änderung der Authenticator-App angekündigt, das wir kurz (als noch nicht gut genug) einsortieren. Wie das SMS-Verfahren knackbar ist, ist schon länger bekannt -- neuerdings aber lassen sich auch die TOTP-Logins abgreifen, und zwar mit einem aufwändigen Phishing-Verfahren, das wir erklären. Dagegen hilft vor allem die übliche Vorsicht beim Anklicken von Links in zwielichtigen Mails, die allerdings auch immer weniger zwielichtig aussehen. Noch besser schützen die FIDO2-Keys, da sie die URL mitcodieren und daher bei einer falschen URL gar kein Passwort liefern. Seit einigen Monaten sprießen neue KI-Wekzeuge wie Pilze aus dem Boden. Ein paar davon funktionieren so gut, dass sie Jobs umkrempeln werden. Besonders betroffen sind Journalistinnen, Werbetexter und Illustratoren. Wer diese Berufsgruppen beschäftigt, muss sich in Zukunft die ethische Frage stellen, ob es vertretbar ist mit KI Kosten zu sparen. Für Nutzer:innen stellt sich zudem die Frage, inwiefern KI-generierte Medien überhaupt noch von menschengemachten unterscheidbar sind. Das verlangt sehr viel Medienkompetenz - was junge und alte Menschen oft erst noch lernen müssen. Ein richtiger Ausweg aus dem gesellschaftlichen Dilemma ist nicht absehbar. Aber wie immer hilft technisches Verständnis für die Technik, um die Entwicklung ein Stück weit vorherzusehen. Viel wird davon abhängen, wie tief das echte Verständnis zukünftiger KIs gehen wird. Wir erklären die regelbasierten KIs und gehen auf die Skalierungshypothese ein. ***SPONSOR-HINWEIS*** AVM ist Europas führender Hersteller von Produkten für das digitale Zuhause. Mit rund 880 Mitarbeitenden und der bekanntesten Marke für WLAN-Router bringt AVM Millionen von Menschen ins Internet. Spannende Jobs unter jobs.avm.de ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***

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Mehrfachsteckdosen mit USB-C-Buchse * Neue Prozessoren für alte Mainboards | c't uplink 48.0 43ca1402-ed90-5999-85d1-bfff899566a9 Sat, 22 Apr 2023 06:30:00 +0200 Ein USB-C-Ladegerät in einer Mehrfachsteckdose unterzubringen klingt trivial. Doch im c't-Test sind überraschende Probleme aufgetaucht. * Der eigentliche Tausch einer CPU gegen eine schnellere dauert nur wenige Sekunden. Mehr Zeit benötigen die Vorbereitungen und die Recherche. Notebook, Smartphone oder Tablet zum Laden direkt in die Steckdose einzustöpseln statt ein Ladegerät zu benötigen -- das vermindert das Kabelchaos, mag auf Reisen im Ausland praktisch sein und, falls schaltbar, unterstützt vielleicht beim Stromsparen. Doch was nach einem simplen Mitnehmprodukt aus der Grabbelkiste klingt, hat seine Tücken, wie c't-Redakteur Rudi Opitz im Podcast c't uplink erklärt. Zuerst birgt das Laden per USB-C (USB-PD, USB Power Delivery) selbst schon Tücken: Mehrere Spannungen sind vorgesehen, von denen die Ladegeräte nicht alle implementieren müssen. Vor allem den günstigen Modellen fehlen die 20 Volt, die wiederum fast alle Notebooks benötigen -- sie laden dann also nicht. Zudem schalten bei einigen der Steckdosen die verschiedenen USB-Buchsen ihre Spannung nicht unabhängig voneinander: Hängt ein Smartphone an der einen Buchse, schafft die daneben die fürs Notebook nötigen 20 Volt nicht. Desweiteren unterscheiden sich die Steckdosen darin, welche der proprietären Schnellladetechniken für USB-A sie unterstützen. Danach zeigt c't-Redakteur Christian Hirsch, wie man den Hauptprozessor seines PCs gegen einen schnelleren tauscht. So wird der alte PC fit für neue Aufgaben, und vielleicht glückt ihm dann auch ein bisher von Microsoft verweigertes Update auf WIndows 11. Wir klären, wieviel schneller die neue CPU sein sollte, damit der Wechsel sich lohnt. Dann geht die Recherche los, welche CPUs das eigene Mainboard unterstützt. Bevor man den Rechner aufschraubt, sind die wichtigsten Schritte, ein BIOS-Update durchzuführen und gegebenenfalls die Festplattenverschlüsselung auszuschalten -- beziehungsweise über alles nachzudenken, das möglicherweise Informationen im TPM-Chip speichert, da der in einige Prozessoren integriert ist. Das Netzteil hingegen dürfte in den meisten Fällen ausreichend dimensioniert sein. Zu alldem gibt der Podcast Tipps, und dann auch zum konkreten Tausch: Was ist bei Lüftern, Wärmeleitpaste und den verschiedenen AMD- und Intel-Sockeltypen zu beachten? Nach dem Umbau stehen dann möglicherweise noch Treiberupdates an -- und dann nicht vergessen, die Festplattenverschlüsselung wieder zu aktivieren.

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Günstige Notebooks, Mesh-WLAN, Fernwartung | c't uplink 47.9 2f3f377e-23f4-5cac-b1e8-533667840324 Sat, 15 Apr 2023 06:30:00 +0200 Die neuen Low-End-CPUs von AMD und Intel versprechen einen satten Performance-Schub bei günstigen Notebooks. Florian Müssig hat die ersten beiden Notebooks mit den CPUs getestet. Das 550 Euro teure HP 17 hat den neuen AMD Ryzen 3 7320U eingebaut. Im Acer Aspire 3 Spin 14 für 650 Euro steckt Intels Core i3-N305 - mit 8 Kernen! Das Leistungsniveau der neuen CPUs passt, doch die beiden Notebooks lassen Potenzial liegen. Wer sich in der Wohnung oder im Haus über schlechte WLAN-Versorgung ärgert, landet schnell bei Mesh-Systemen, die mit mehreren Nodes schnelles Internet in jede Ecke bringen. Ernst Ahlers hat sieben Systeme unter anderem von AVM (Fritzbox), D-Link und TP-Link für c't getestet. Er gibt Tipps, wie man die Nodes optimal in der Wohnung aufstellt. Für die PC-Hilfe aus der Ferne nutzen die meisten die Fernwartungsprogramme TeamViewer und AnyDesk. Die nerven allerdings bisweilen mit Werbung für die kostenpflichtigen Varianten - außerdem muss man den Herstellern vertrauen, wenn man seine Daten über deren Server schickt. Niklas Dierking und Jan Schüßler haben sich die Alternativen MeshCentral, Remotely und RustDesk angeschaut. Die sind quelloffen und lassen sich auf einem eigenen Server installieren. Für RustDesk und MeshCentral hat Niklas Docker-Container gebastelt, die einem die Installation erleichtern. Mit dabei: Achim Barczok, Florian Müßig, Ernst Ahlers, Niklas Dierking, Jan Schüßler === Anzeige / Sponsorenhinweis === mittwald hat Hosting neu gedacht und alles auf die Anforderungen und Workloads von Agenturen und Freelancern optimiert – inklusive Private Cloud Infrastruktur, smarter Oberfläche und flexiblen Tarifen. Konfiguriere deinen Server selbst oder überlass es mittwald, sich um die optimalen Specs zu kümmern. Immer top Performance. Das Beste: Dein Hosting bei mittwald ist 100% CO2-neutral. www.mittwald.de/ctuplink === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Stable Diffusion auf dem eigenen PC | c’t uplink 47.8a 7cdcce4c-b416-590e-9433-4e8b6c2f4a5a Sat, 08 Apr 2023 06:30:00 +0200 Stable Diffusion ist ein bisschen wie ein eigener Illustrator: Was man in einem kurzen Satz beschreibt, verwandelt die KI in Minuten in ein konkretes Bild. Dabei zeigt das System durchaus Kreativität, weil jeder Klick auf den Generieren-Knopf ein gänzlich neues Bild entstehen lässt. Andere KI-Bildgeneratoren wie Dall-E 2 oder Midjourney nutzen für diesen Zaubertrick die Cloud, für die man spätestens dann zahlen muss, wenn das Startguthaben eines neuen Accounts verbraucht ist. Ganz anders Stable Diffusion: Das neuronale Netz ist Open Source, weshalb man die Software einfach auf dem eigenen Rechner installieren kann. Mirko Dölle erklärt in diesem Video, wie ihr die KI installiert. Noch mehr Infos gibt es in seinem Artikel in c’t 9/22. Mit dem eigenen Stable Diffusion erzeugt ihr nach Herzenslust so viele Bilder wie ihr wollt. Und die passende Grafikkarte haben viele von euch ohnehin schon, weil ihr die gleiche Hardware für PC-Gaming braucht. Mit dabei: Liane Dubowy, Mirko Dölle, Carsten Spilleund und Pina Merkert

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Nach dem Hype: 3D-Druck für alle | c’t uplink 47.7 162b7e03-c148-5169-b30e-bc61e35c3211 Sat, 01 Apr 2023 06:30:00 +0200 3D-Drucker üben eine starke Faszination aus: Scheinbar aus dem Nichts entstehen Schicht für Schicht Formen, Figuren und Bauteile. Doch nach dem Hype kam die Ernüchterung. Für ein Massenprodukt sind 3D-Drucker zu komplex. Hersteller und Anwender reden inzwischen Klartext, was machbar ist und wo die Grenzen sind. Für Hobbyisten, Nerds und Konstrukteure sind sie dennoch ein erschwingliches Tool, um individuelle Projekte umzusetzen. Und wer selbst keinen 3D-Drucker anschaffen möchte, kann seine Modelle bei einem Dienstleister fertigen lassen. Im c’t uplink geben wir Einblick, wie 3D-Drucker heute praktisch genutzt werden, ob im Makerspace, Ingenieursbüro oder in der Industrie. Es gibt verschiedene 3D-Druckverfahren mit kryptischen Abkürzungen (FDM, SLA, SLS, …), die jeweils ihre Vor- und Nachteile haben. Und für jedes Druckverfahren gibt es auch unterschiedliche Materialien, ob Kunststoff-Filamente, Kunstharze oder Metallpulver. Im c’t uplink erklärt 3D-Druck-Veteranin und c’t-Redakteurin Pina Merkert, wie sich die Verfahren unterscheiden und für welchen Einsatzzweck sich welches Material eignet. Wenn schon Do-it-yourself, dann schon richtig, dachte sich c’t-Redakteur Michael Link. Er ist mit einem 3D-Drucker-Bausatz in die Materie eingestiegen und druckt Nützliches für seine anderen Hobbies. Was man bei der Wahl eines 3D-Druckers bedenken sollte und wie die ersten Schritte in der additiven Fertigung gelingen, berichtet er Moderator Keywan Tonekaboni im c’t uplink. Mit dabei: Pina Merkert, Michael Link und Keywan Tonekaboni

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E-Auto-Technik: Die neuen Hybrid-Modelle | c’t uplink 47.6 b9017e3c-e061-53df-8b85-9bd9b7ab5502 Sat, 25 Mar 2023 06:30:00 +0100 Manch einer, der sich für ein E-Auto entschieden hat, mag aufgrund der gestiegenen Stromkosten nochmal neu denken. Vielleicht doch lieber ein letzter Verbrenner? Oder ein Hybrider, dann kann man Strom und Benzin tanken, was gerade billiger ist. Im Podcast c't uplink diskutieren wir die Vor- und Nachteile der Fahrzeugtypen und erklären, welche verschiedenen Konzepte es bei Hybrid-Fahrzeugen gibt. Wir greifen damit die Titelgeschichte von c't 8/2023 auf. Vier Arten von Hybrid-Kfz gibt es aus technischer Sicht. Wir erklären, warum nur zwei davon als E-Auto-Alternative taugen: Vollhybride und Plug-in-Hybride. Dabei dröseln wir auch Begriffe wie Range-Extender, sequenzielle und parallele Antriebe auf. Mehrere Szenarien gehen wir durch sowie praktische und finanzielle Vor- und Nachteile gegenüber E-Autos und Verbrennern. Die Verbrauchswerte vieler Plug-in-Hybride entpuppen sich dabei als lächerlich niedrig. Wir erklären den Skandal dahinter und wie die Fahrzeughersteller sich so ihre Flottenverbrauchswerte greenwashen. Die Regulierer arbeiten an einer Verbesserung -- und wir überlegen, ob danach den Käufern der Plug-in-Hybriden eine ähnliche Falle droht wie im Dieselskandal. Schließlich diskutieren wir, welche Probleme und Nachteile der E-Autos die Hybriden überhaupt lösen, gerade mit Blick auf den Strompreis. Vielleicht ist ein E-Auto doch die bessere Wahl -- oder auch ein letzter Verbrenner oder vielleicht ein Gebrauchter. Oder man bleibt noch eine Weile bei dem Auto, das man gerade hat. Auch über E-Fuels denken wir dabei nach, wo sie vielleicht helfen und warum sie für den Individualverkehr oder gar das nächste Auto keine Lösung sind. Mit dabei: Sven Hansen, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen ***SPONSOR-HINWEIS*** Diese Ausgabe des c't Uplink ist gesponsert von der HUK-COBURG. Besuche unseren Fachvortrag zum Thema "Mainframe - Das digitale Rückgrat der HUK-COBURG" am 27. April 2023 vor Ort oder Online. Mehr Informationen dazu findest du hier: https://bit.ly/Mainframe_Event ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***

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Vanilla OS, Betrugsmaschen, VPNs | c't uplink 47.5 787deaf9-88a1-5de8-acd1-ed793240375c Sat, 18 Mar 2023 06:30:00 +0100 Vanilla OS ist ein besonderes Linux-System: Die Distribution sieht mit dem unverbastelten Gnome schick aus, hat eine unveränderliche Root-Partition und installiert Apps nach dem Container-Prinzip. c't-Redakteur Niklas Dierking gefällt es, dass sich einerseits Einsteiger schnell zurechtfinden, Linux-Experten andererseits Pakete aus verschiedensten Repositories installieren können. An einigen Stellen hakelt es bei der ersten stabilen Version jedoch noch. Markus Montz befasst sich für c't mit Zahlungsdienstleistern, Händlern und Verkaufsplattformen im Netz. Dabei stößt er immer wieder auf neue Betrugsmaschen, mit denen Kriminelle arglose Käufer, aber auch Verkäufer und größere Unternehmen betrügen. Deshalb rät er, ein paar Grundregeln beim Online-Handel zu beachten, selbst wenn das Gegenüber noch so vertrauenswürdig erscheint. Für den aktuellen c't-Schwerpunkt rund um VPNs hat Dušan Živadinović diverse Peer-to-Peer-VPNs getestet. Deren moderne Struktur erlauben besonders kurze Latenzen und viel Komfort beim Einrichten. Angetan hat es ihm außerdem ein neuer VPN-Dienst für Smartphones, Pretty Good Phone Privacy, der sogar die Identifikationsnummer der SIM-Karte, die IMSI, verschleiert. Mit dabei: Achim Barczok, Niklas Dierking, Markus Montz, Dušan Živadinović

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Mit dabei: Robin Brand, Steffen Herget und Jörg Wirtgen 1814f7e7-a39b-5f3b-b9f0-df1f0e60fce2 Sat, 11 Mar 2023 06:30:00 +0100 Im Podcast c't uplink sprechen wir zuerst über ein Titelthema der c't 7/2023: günstige Smartphones und Featurephones. Wir haben Android-Smartphones von 150 bis 220 Euro getestet und Telefone unter 100 Euro -- die so genannten Featurephones. Die c't-Redakteure Robin Brand und Steffen Herget erklären, welche Erwartungen die Telefone erfüllen und wofür doch etwas mehr Geld notwendig ist. Im zweiten Teil berichten wir über Smartphone-Neuheiten für 2023: rollbare Displays, Satelliten-Smartphones und neue High-End-Handys. Die Kollegen Robin Brand, Daniel Herbig und Steffen Herget haben die Fachmesse Mobile World Congress (MWC) in Barcelona besucht und berichten von ihren Entdeckungen. Zum Smartphone-Test traten fünf Android-Geräte zwischen 150 und 220 Euro an. Sie punkten mit langen Laufzeiten, einige zudem mit gutem Display und einer langen Versorgung mit Sicherheitsupdates. Wo die Geräte an ihre Grenzen kommen, und welche Aufgaben sie gut erledigen, erläutern wir im Podcast. Zudem haben wir sechs Featurephones getestet. Sparen auf jeden Fall Geld, doch wie bedient man sie und was können sie? Einige laufen unter KaiOS, einem Mobilbetriebssystem, für das es sogar nachinstallierbare Apps gibt. Wir diskutieren, ob solche Geräte beispielsweise für Senioren geeignet sind, für Kinder, oder als Zweitgerät. Auf dem MWC haben die Kollegen ein Smartphone mit rollbarem Display von Lenovo begutachtet. Wir erklären, was da genau rollt und ob das Roll-Phone eine sinnvolle Alternative zu den bisherigen Falt-Smartphones darstellen könnte. Handyhersteller Bullit Group und Chiphersteller Mediatek haben einen kleinen Satellten-Empfänger gezeigt, mit dem per Bluetooth jedes Handy per Satellit Kontakt aufnehmen kann. Eine zweite neue Handy-Satellitenanbindung zeigte Qualcomm in einem neuen Snapdragon-SoC. Wir erklären die Unterschiede der Konzepte und vergleichen mit Apples Satellitenanbindung des iPhone 14 -- und geben einen Ausblick auf 5G-Satellitenkommunikation. Das neue High-End-Smartphone Xiaomi 13 will mit besonders guter Kamera in Zusammenarbeit mit Leica punkten. c't hatten vorab mit den Entwicklern geredet und auch den Haupt-Konkurrent Samsung Galaxy S23 im Fotolabor, sodass wir eine erste Einschätzung wagen können. Und schließlich haben die Kollegen auf dem MWC ein reparierbares Smartphone von Nokia gesehen -- und Foldables vermisst. In unserem YouTube-Kanal finden Sie diese Folge zweigeteilt, die Featurephones/Billigsmartphones (Folge 47.4b) seit Samstag Morgen, die MWC-News (Folge 47.4a) seit Donnerstag. ***SPONSOR-HINWEIS*** CyberArk (NASDAQ: CYBR) ist das weltweit führende Unternehmen im Bereich Identity Security. Mit dem Privileged Access Management als Kernkomponente bietet CyberArk eine umfassende Sicherheit für jede – menschliche oder nicht-menschliche – Identität über Business-Applikationen, verteilte Arbeitsumgebungen, Hybrid-Cloud-Workloads und DevOps-Lifecycles hinweg. www.cyberark.de ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***

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Wann sich Mini-PCs lohnen I c’t uplink 47.3 9c97ed46-1571-50dd-b117-766a2cb51f38 Sat, 04 Mar 2023 06:30:00 +0100 Mini-PCs suchen den besten Kompromiss zwischen Leistung und Größe. Mit diesem Anspruch platzieren sie sich irgendwo zwischen dem klassischen PC und dem mobilen Laptop. Interessant sind sie vor allem fürs Home Office in kleinen Arbeitszimmern oder an einem Schreibtischeckchen im Wohnzimmer. Mit speziellen Halterungen verschwinden sie hier hinter einem Monitor und brauchen daher deutlicher Platz als ein Tower. Anders als bei Laptops kann man sich außerdem seine Peripherie-Geräte rund um Maus uns Tastatur frei zusammenstellen. Im uplink schauen wir uns an, mit welcher Technik die Mini-Computer arbeiten, was sie über Office-Aufgaben hinaus erledigen können und in welchen Varianten sie verfügbar sind. Zudem sprechen wir über Grenzen der Technik. Dazu haben die c’t Kollegen Christian Hirsch und Christoph Windeck den Mini-PC-Bauvorschlag aus der c't 6/2023 mitgebracht. Sie zeigen nicht nur, was drinsteckt, sondern blicken auch hinter die Kulissen der Bauvorschläge allgemein.   

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Raspi-Alternativen | c't uplink 47.2 6b1ee474-0711-5cdd-93dd-22a29790b073 Sat, 25 Feb 2023 06:30:00 +0100 Der Raspberry Pi ist ein großartiger Allrounder, wenn es ums Basteln mit Hardware geht. Doch aktuell sind die meisten Modelle sauteuer oder gar nicht zu bekommen. Und für manch ein Projekt wie Heimserver, NAS oder Mini-Kamera passen andere Plattformen viel besser. Christof Windeck führt in c't uplink durch die Vor- und Nachteile von NanoPi, ESP32, Arduino Odroid & Co. Rockchip-Platinen wie die von NanoPi oder BananaPi passen aufgrund ihrer Bauform und der Anschlüsse häufig besonders gut zu speziellen Anwendungen wie eine lokale Firewall oder ein NAS. Einige hinken aber mit den Linux-Updates hinterher. Mini-Computer auf x86-Basis wie der Odroid H3 haben hohe Software-Kompatibilität und haben häufig viele Schnittstellen, dafür brauchen sie in der Regel mehr Strom und sind teurer. Mit kleinen, sparsamen Mini-Boards wie dem ESP32 oder dem Arduino verteilt man prima kleine Sensoren und Kameras in Wohnung und Garten, dafür ist die Rechenleistung arg beschränkt. Niklas Dierking stellt zwei besondere Projekte aus der c't 6/2023 vor. Er hat ein kompaktes NAS gebastelt mit dem Odroid H3, zwei Platten und als Software OpenMediaVault. Ohne Speicher kostet das NAS 300 Euro. Noch günstiger ist man mit einem ausrangierten Thin Client unterwegs: Der reicht zwar nicht fürs NAS, aber für einen sparsamen Heimserver. Auf einem Gebrauchtgerät für 70 Euro auf eBay (Fujitsu Futro S740) haben wir unter anderem eine Smart-Home-Zentrale installiert.

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Diese Gadgets hacken Dich in fremde PCs | c’t uplink 47.1 751d640a-bb9d-56bc-9cd9-f480df2e13cf Sat, 18 Feb 2023 06:30:00 +0100 Schon unter 20 Euro bekommt man ein Hacking-Gadget, die interessanten kosten um 100 Euro. Im Podcast c't uplink stellen wir einige vor und beschreiben, welche vielen verschiedenen Arten von Hacks und Tricks sie beherrschen. Auch die rechtliche Seite kommt zur Sprache: Was darf ich besitzen, was darf ich anwenden, was darf ich für Pentests beispielsweise in der eigenen Firma ausprobieren? Die dazu passende Titelgeschichte "Hacking-Gadgets" erscheint in c’t 5/2023. Als Gäste im Podcast-Studio sind dabei: Ronald Eikenberg, Autor der Titelgeschichte, Tobias Scheible, Sicherheitsforscher mit besonderem Faible für die angriffslustigen Geräte und Joerg Heidrich, Datenschutzbeauftragter und Justiziar des Heise Verlags. Einige der Gadgets ermöglichen einen Angriff aufs WLAN von außen, indem sie auf Knopfdruck alle angemeldeten Geräte aus dem WLAN werfen und dazu bringen, sich an einem Fake-Router anzumelden. Wir erwähnen Tipps, wie man sein WLAN gegen solche Angriffe schützt. Andere Gadgets hören auf beispielsweise von Smart-Home-Geräten genutzten Frequenzen mit -- klingt nach einem harmlosen Mitlesen des Thermometers des Nachbarn, aber ermöglicht Bewegungsprofile von den Fahrzeugen zu erstellen, deren Reifenventile per Funk vor Platten warnen. Eine große Gefahr geht von den Hacking-Gadgets aus, die Angreifer an einen PC anschließen: Die Kästchen tarnen sich als USB-Sticks oder LAN-Adapter und sind in der Lage, Daten zu klauen, Passwörter mitzulesen oder den gesamten PC zu übernehmen. Andere zerstören den PC einfach. Wir zeigen einige Modelle, erklären deren Möglichkeiten und entwerfen Schutzmaßnahmen. Der wohl wichtigste Schutz ist, die Mitarbeiter zu sensibilisieren: Eines der gefährlichsten Gadgets, das Tastatureingaben mitliest und per WLAN verschickt, könnten auch wir nicht von einem harmlosen USB-Kabel unterscheiden. Wichtig ist auch, bestehende Sicherheitsstandards zu implementieren: Ein Hacking-Gadget kopiert RFID-Karten, die vielerorts als Zugangsschutz dienen -- und das gelingt nur, wenn der Ausgeber der Karten einige schützende Maßnahmen vergisst. Wir haben das direkt mit der Heise-Zugangskarte ausprobiert -- puh, glücklicherweise ließ sie sich nicht kopieren. Ein weiteres Gadget zeigt, ob der NFC-Chip beim Smartphone wirklich ausgeschaltet ist. Mit dabei: Ronald Eikenberg, Joerg Heidrich und Tobias Scheible

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ChatGPT: iPhone-Moment für KI-Systeme? | c’t uplink 47.0 bb0d7e2f-63fc-50eb-b2ba-5a90f83e744a Sat, 11 Feb 2023 06:30:00 +0100 Seit einigen Wochen macht ChatGPT die Welle. Die KI beantwortet Wissensfragen, verfasst Texte oder programmiert Software. ChatGPT beschäftigt momentan nicht nur Fachmedien und IT-Newsportale. Auch Kulturmagazine und Nachrichtensendungen sprechen über den Chatbot von OpenAI. Kein Wunder, verbindet ChatGPT doch das angepasste Sprachmodell von GPT-3.5 mit einem einfachen Interface: einem Gespräch per Chat. Einfach zu bedienen und mit auf den ersten Blick erstaunlichen Antworten. In c’t uplink erklärt c’t-Redakteur Jo Bager, warum dies für ihn der iPhone-Moment für KI-Systeme ist und zeigt live, wie die Interaktion mit ChatGPT abläuft. Der Hype um ChatGPT hat gleichzeitig die ganze Branche in Bewegung gebracht. Microsoft hat kräftig in OpenAI investiert und angekündigt, Bing mit einer KI aufzumotzen. Google in Zugzwang hat eigene KI-Systeme angekündigt. Daneben gibt es bereits jetzt schon zahlreiche KI-Start-ups. Ihre Dienste versprechen, Mails zu beantworten, Tweets zu verfassen oder bestehende Texte verständlicher umzuformulieren. Was es für KI-Textgeneratoren auf dem Markt gibt und welche neuen Probleme die mit sich bringen erläutert c’t Redakteur Hartmut Gieselmann. Die Text-KIs erzählen aber auch gehörigen Quatsch, selbst ChatGPT. Wie bereits GPT-3, auf dessen Sprachmodell ChatGPT aufbaut, halluziniert die KI Fakten herbei und verweist auf nicht existierende Quellen. Weshalb das passiert und welche Grenzen Systeme wie ChatGPT haben, verrät Wolfgang Stieler, Redakteur von MIT Technology Review. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren Jo Bager, Hartmut Gieselmann und Wolfgang Stieler in c’t uplink, wie Künstliche Intelligenz unser Leben verändern wird. Reden in Zukunft Maschinen mit Maschinen? Oder werden KIs Bildung und Beruf verändern, wie einst Taschenrechner die Mathematik oder Suchmaschinen die Recherche? Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Jo Bager, Wolfgang Stieler und Keywan Tonekaboni

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Photovoltaik-Anlagen selbst installieren | c’t uplink 46.9 ddbde47f-e24a-5266-a28c-af31bd2ec607 Sat, 04 Feb 2023 06:30:00 +0100 Geduld braucht, wer sich momentan eine Photovoltaik-Anlage anschaffen will. Die Fachbetriebe sind auf Monate hin ausgebucht und die Preise unverschämt hoch. Wagt man sich selbst an die Installation, kommt schneller zum Ziel und kann Geld sparen – vor allem, wenn es um überschaubare Projekte beispielsweise auf dem Dach des Gartenhäuschens oder der Garage geht. Wie das funktionieren kann, haben die c’t Redakteurinnen und Redakteure Pina Merkert, Andrijan Möcker und Jan Mahn ausprobiert. Im uplink berichten Pina und Andrijan von ihren Erfahrungen und zeigen auf, dass das alles kein Hexenwerk ist. Und sie machen deutlich: Selbst, wenn man doch nicht vorhat, zum Anlagen-Installateur zu werden, ist es sinnvoll, sein Projekt selbst einmal durchzuplanen. So kann man dem Fachbetrieb später auf Augenhöhe begegnen. Mit dabei: Pina Merkert, Andrijan Möcker und Sophia Zimmermann

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Daten sicher verschlüsseln | c't uplink 46.8 606264d6-9eaf-5eca-bd87-29dd2963c2dd Sat, 28 Jan 2023 06:30:00 +0100 Der 28. Januar ist Europäischer Datenschutztag: Passend dazu geben wir in c't uplink Tipps zum Verschlüsseln von Daten auf PCs, Notebooks und externen Speichermedien. Die meisten Betriebssysteme können von Haus aus den kompletten Rechner verschlüsseln. In der aktuellen Folge von c't uplink erklären wir, wie das genau funktioniert und wie man sein System dafür konfiguriert. Windows bringt von Haus aus die SSD- und Festplattenverschlüsselung BitLocker mit - auch in der Home-Variante in abgespeckter Form als "Geräteverschlüsselung". Als Alternative bietet sich das Open-Source-Tool VeraCrypt an, dass man auf Linux, macOS und Windows nutzen kann. Sowohl BitLocker als auch Veracrypt haben so ihre Tücken, weshalb c't-Windows-Experte Jan Schüßler dazu häufig Leserfragen bekommt. Christof Windeck aus dem Hardware-Ressort erklärt, wie Sicherheitschips auf dem PC mit Verschlüsselungssoftware zusammenspielen und warum das alles ziemlich sicher ist, obwohl man zum Entsperren eines verschlüsselten Windows-Notebooks kein kompliziertes Passwort eingeben muss. Deshalb muss man auch höllisch aufpassen: Wenn bei einem Update etwas schief geht und der Bitlocker-Wiederherstellungsschlüssel verlangt wird, sollte man ihn unbedingt parat haben. Am besten, man druckt ihn aus und heftet ihn für alle Fälle ab. In c't hat Lutz Labs außerdem spezielle USB-Sticks, Festplatten und SSDs mit integrierter Verschlüsselung getestet. Um die zu entsperren, muss man eine PIN auf einem eingebauten Tastenfeld eintippen oder sich per Fingerabdruck identifizieren. Für den Test hat Lutz die Hardware auch an einen Sicherheitsexperten geschickt, der die Dinger aufgebohrt und zu hacken versucht hat. Mit dabei: Achim Barczok, Lutz Labs, Jan Schüßler, Christof Windeck

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Frauen in der Tech-Branche | c’t uplink 46.6 f6100c2c-ec4f-5fcc-a8ec-e7a80b71743b Sat, 14 Jan 2023 06:30:00 +0100 Technologieunternehmen sind dafür bekannt, von weißen Männern regiert zu werden. Der Frauenanteil in den Aufsichtsräten ist notorisch niedrig - wenn es überhaupt Mal eine Frau im Gremium gibt. Das hat Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit: McKinsey fand beispielsweise in einer Studie heraus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Unternehmen gewinnbringend wirtschaftet, um 15 Prozent höher ist, wenn mindestens eine Frau im Aufsichtsrat sitzt. Während Unternehmen sich also darum reißen müssten, ihren Frauenanteil zu steigern, sind die Tech-Jobs scheinbar attraktiv für die weibliche Hälfte der Bevölkerung: Flexible Arbeitszeiten, keine schwere körperliche Belastung wie bei der Krankenpflege, gute Bezahlung. Voraussetzung ist oft ein hoher Bildungsabschluss, aber Frauen schneiden bei den Schulabschlüssen im Schnitt ohnehin besser als die Männer ab. Woran hakt es also beim Thema Geschlechterdiversität? In der Praxis ist die Frage überraschend schwer zu beantworten. Ein hauptsächlich männliches Team kann für Bewerberinnen abschreckend wirken. Diskriminierende Strukturen werden oft unbewusst und ohne bösen Willen über Generationen erhalten. Vorurteile bleiben wie einzementiert, weil der Frauenanteil unter der kritischen Grenze bleibt, die das normale, aber diskriminierende Verhalten infrage stellen könnte. Auch die Frauen sind von den Vorurteilen betroffen und ziehen Technik-Studiengänge und Berufe gar nicht erst im Betracht oder trauen sie sich unnötigerweise nicht zu. Die komplexe Frage verlangt nach neuen Wegen und die geht auch der c’t uplink: Ausnahmsweise bereichern als externe Gäste die Luftfahrtingenieurin Ann-Kathrin Dragesser und die Informatikerin Sarah Kron die Diskussion. Viele werden sie als Moderatorinnen des YouTube-Kanals „So Many Tabs“ kennen, mit dem sie vor allem Frauen für Technikthemen begeistern wollten. Aus der c’t-Redaktion hat sich Moderatorin Pina Merkert Unterstützung von Liane Dubowy geholt, die nicht nur den Technikjournalismus, sondern auch die Gaming-Szene hervorragend kennt. Gemeinsam diskutieren sie, woran es hakt, wo Unternehmen besser werden können und wo die Technik-Frauen selbstbewusster auftreten dürften.

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Smart Home ohne Cloud | c’t uplink 46.5 e1a30f89-96d7-5850-9d34-fb594047556d Sat, 07 Jan 2023 06:30:00 +0100 Die Heizung automatisch steuern, Rollläden nach Wetterlage hoch und runter fahren und Lampen schalten – es gibt viele Gründe für ein Smart Home. Die gängigen Lösungen vieler Hersteller setzen meist auf einen Cloud-Dienst, was aber mehrere Haken hat: Da fließen Daten auf fremde Server und man ist vom Anbieter abhängig. Geht der Pleite oder stellt den Service ein, funktioniert womöglich das vernetzte Heim nicht mehr wie gewünscht. Aber auch ohne den Worst-Case-Fall endet der Komfort dort, wo ein Smart-Home-Hersteller ein gewünschtes Feature nicht implementiert hat. Hier kommen Open-Source-Projekte ins Spiel, die aus genau diesen Nöten entstanden sind: fehlende Features, mangelnde Interoperabilität und unsichere Halbwertzeit. Die Community hat aus dem Bedürfnis eigene Smart-Home-Probleme zu lösen freie Firmware, wie Tasmota entwickelt und mit Schnittstellen wie dem Protokoll MQTT ausgestattet. Die offenen Systeme verwandeln manch eine Insellösung zu einem kommunikativen Zahnrad im Smart-Home-Gefüge und machen nervige Apps überflüssig. Im c’t uplink erklärt c’t-Redakteur Andrijan Möcker, welche offene Firmware es gibt und worin sie sich unterscheiden. Sein Kollege Jan Mahn erläutert, welche Smart-Home-Komponenten sich für freie Firmware eignen und wo diese sogar vorinstalliert ist. Und c’t-Redakteurin Pina Merkert zeigt, wie man mit WLED kinderleicht Farbverläufe und Animationen auf RGB-LEDs steuert. Außerdem haben sie Lichtschalter, Aktoren, Heizungssteuerungen und Platinen mitgebracht, die sie im Studio samt ihrer Firmware vorführen. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie über Vor- und Nachteile von WLAN- und ZigBee-Geräten, wie es um den zukünftigen Industriestandard Matter steht und wie auch Cloud-Liebhaber von Geräten mit offener Firmware profitieren. Mit dabei: Andrijan Möcker, Jan Mahn, Pina Merkert und Keywan Tonekaboni

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So wird das Jahr 2023 | c’t uplink 46.4 7907c752-854d-5b6b-89f2-7197b9ef271a Sat, 31 Dec 2022 06:30:00 +0100 Zum Jahreswechsel orakeln wir in c’t uplink. Wie gehts mit Twitter weiter, wen kauft Apple, was wird aus Alexa, und: Haben wir noch eine Chance gegen die KI? Es ist der letzte Tag im Jahr, und in c’t uplink feiern wir unsere berühmt-berüchtigte Predictions-Runde. Die Spieregeln lauten: Am Ende des Jahres macht das c't-uplink-Team Vorhersagen fürs nächste Jahr. Mit denen treten wir gegen die Hörer und Zuschauer an, die auch versuchen, möglichst interessante und gewagte Vorhersagen für die Zukunft zu machen. Jedes Jahr kramen wir in der letzten Folge die Vorhersagen aus dem vorherigen Jahres aus und es gibt einen Punkt für jede Vorhersage, die eingetroffen ist. Bei Grenzfällen gibt es auch Mal einen halben Punkt. Wer am Ende die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt. Es wird also wieder spannend, wenn wir auflösen, wer die meisten Treffer fürs Jahr 2022 hatte - und wer grandios daneben lag. Außerdem gehen wir natürlich auch wieder unter die Orakel, damit das Spiel nächstes Jahr weitergehen kann. Mit dabei: Achim Barczok, Pina Merkert, Keywan Tonekaboni, Sophia Zimmermann

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Unsere Tipps für Filme, Serien, Spiele, Bücher | c’t uplink 46.3 739ef020-aa9d-561f-a5f6-1b8cd1a2bcbe Sat, 24 Dec 2022 06:00:00 +0100 In der Weihnachtsfolge von c’t uplink sprechen wir über Filme und andere Medien, die uns im Jahr 2022 begeistert haben. Ho ho ho! Das uplink-Team tischt in seiner Weihnachtsfolge viele Ideen für die entschleunigte Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr auf - wenn man vom Familientrubel doch mal etwas Abwechselung braucht. Wir lassen das Jahr Revue passieren und verraten, welche Filme uns begeistert, welche Serien wir gebingt und welche Spiele wir gespielt haben. Hier die Anleitung für die Weihnachtssendung: Sobald die Verwandtschaft wieder weg ist, holt ihr euch unsere Tipps auf die Ohren oder auf den Fernseher. Von den Filmen, Serien und Büchern notiert ihr euch nur die, mit denen wir euch spontan begeistern konnten. Falls ihr eigene Tipps habt oder unsere Empfehlungen schon kennt, schreibt uns gern Zustimmung oder Widerspruch an uplink@ct.de. Gebt uns außerdem gerne Feedback zu c't uplink: https://ct.de/uplink-umfrage Mit dabei: Achim Barczok, Pina Merkert, Keywan Tonekaboni, Sophia Zimmermann

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Sprachen lernen mit Apps und digitalen Helfern | c’t uplink 46.2 8ad7a8ee-6853-5b14-8233-27f6437490e5 Sat, 17 Dec 2022 06:30:00 +0100 Es klingt so verlockend: Apps wie Babbel und Busuu versprechen uns, dass wir neue Sprachen quasi nebenbei erlernen können – ganz passend zu den eigenen Bedürfnissen und dem knappen Zeit-Budget. Starre Kurszeiten gibt es nicht. Wie die klassischen Volkshochschulen bieten sie Lerneinheiten abgestimmt auf den gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen von A1 bis C1 an – inklusive Zertifikat.   Welche verschiedenen Dienste es gibt, was sie leisten, wo sie an Grenzen stoßen und wie man ein passendes Angebot für sich findet, darüber sprechen wir im c’t uplink. Mit dabei: Nico Jurran, Dorothee Wiegand und Sophia Zimmermann

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Der optimale PC 2023 | c’t uplink 46.1 6d94baf8-44d1-5279-a571-4e0135502ded Sat, 10 Dec 2022 06:30:00 +0100 Schon 1983 veröffentlichte die c’t Bauanleitungen für selbst gebaute Computer. Seitdem hat sich die Technik weit entwickelt. Heute muss man Chips nicht mehr selbst auflöten, der Computer-Selbstbau ist einfacher geworden. So einfach wie LEGO bauen ist es aber auch heute nicht, weil manche PC-Komponenten trotz passender Steckplätze dann doch nicht reibungslos zusammenarbeiten möchten. Genau dieses Problem löst „Der optimale PC“. Für ihre Bauvorschläge testet die c’t jedes Jahr sinnvolle Kombinationen aktueller Hardware ausgiebig im Zusammenspiel, damit es beim Selbstbau-PC keine bösen Überraschungen gibt. Ganz nebenbei entstehen dabei Rechner, die nicht nur eine hervorragende Leistung für jeden ausgegebenen Euro liefern, sondern auch außergewöhnlich leise laufen. Für das Jahr 2023 präsentieren Christian Hirsch und Carsten Spille im c’t uplink einen sparsamen 13-Watt-Allrounder mit Intel CPU und ein Leistungsmonster mit einem topaktuellen AMD-Prozessor mit 16 Kernen und DDR5-Speicher. Beide lassen sich mit einer Grafikkarte für anspruchsvolles Gaming ausstatten. Im Uplink gewähren die beiden Hardware-Experten einen Blick hinter die Kulissen: Wie wählen sie die Hardware aus? Welche Kombinationen haben sie getestet? Warum ein Intel mit DDR4 und teures DDR5-RAM für den AMD? Der c’t uplink ergänzt die Bauvorschläge um alle Infos für Bastler, die sowohl das Was als auch das Wie ganz genau wissen möchten. Mit dabei: Christian Hirsch, Carsten Spille und Pina Merkert === Anzeige / Sponsorenhinweis === Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink - Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Mastodon statt Twitter | c’t uplink 46.0 42e23a07-f26a-5217-b49f-38e9ba4fa5ac Sat, 03 Dec 2022 06:30:00 +0100 Scheinbar hat Elon Musk mit den gut 44 Billionen US-Dollar nicht nur Twitter gekauft, sondern auch die größte Werbeaktion für Mastodon gestartet. Mit jeder neuen Eskapade des neuen Twitter-Chefs eröffnet ein weiterer Schwung bisheriger Twitter-Nutzer ein Mastodon-Konto. Zwar sind dort im Vergleich zu Twitter weiterhin nur ein Bruchteil der Nutzer angemeldet, aber der Zuwachs ist deutlich spürbar, etwa an den längeren Server-Ladezeiten und deutlich mehr Nachrichten in der Timeline. Doch Mastodon ist mehr als ein potentieller Twitter-Ersatz. Es ist kein geschlossenes System, sondern ein aus vielen, verschiedenen, dezentralen Servern bestehender Verbund – auch Föderation genannt. Wie diese Server miteinander arbeiten, welche Vorteile und Nachteile das hat, erklären diese Woche im c’t uplink heise online Redakteur Martin Holland und die c’t-Redakteure Jo Bager und Michael Link. Sie berichten von ihren Erfahrungen auf Mastodon, geben Tipps zur Wahl der Instanz und verraten welche Apps sie bevorzugen. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie nicht nur über die technischen Aspekte, sondern auch die sozialen Auswirkungen: Wie verändern sich die Mastodon-Communities durch die neuen User? Wie „trötet„ es sich ohne Algorithmen? Wer finanziert der Betrieb der Instanzen und wie sind die gegenüber Hate-Speech aufgestellt? Bei aller Euphorie, gibt es auch viele ungeklärte Fragen, über die die vier Technikjournalisten in dieser Folge von c’t uplink diskutieren. Mit dabei: Jo Bager, Martin Holland, Michael Link und Keywan Tonekaboni Helft uns, c't uplink besser zu machen! Wir wollen von euch wissen, wie und wo ihr c't uplink schaut oder hört, was euch stört und was ihr gut findet. Nehmt Teil an unserer anonymen c’t-uplink-Umfrage, die nur wenige Minuten dauert. In der Umfrage sammeln wir auch eure Vorhersagen für das kommende Jahr. Verratet uns eure Predictions für 2023 und eine Auswahl davon lesen wir Anfang des Jahres in der Sendung vor. Hier geht es zur Umfrage: ct.de/uplink-umfrage === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Airbus Defence and Space Cyber, einem Geschäftsbereich von Airbus mit über 450 Cyber-Experten in Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Spanien. Wir schützen die komplexen Systeme und Netzwerke von Airbus Defence and Space seit über 30 Jahren und dank dieser Erfahrung entwickeln wir hochmoderne Produkte und maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden, die den gleichen Herausforderungen gegenüberstehen wie wir. https://www.cyber.airbus.com/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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KI-Bildgeneratoren | c't uplink 45.9 803ecfcd-f9a8-5790-a0fb-5a0535b37474 Sat, 26 Nov 2022 06:30:00 +0100 Mit den richtigen Befehlen erzeugt man in KI-Bildgeneratoren atemberaubende Gemälde, Illustrationen, sogar fotorealistische Porträts und Landschaften sind möglich. Das klappt aber selten beim ersten Versuch und häufig bekommt man sein Wunschergebnis überhaupt nicht hin. Jo Bager und Pina Merkert zeigen in der Sendung, mit welchen Diensten und welchen Befehlen man besonders schöne Werke erzeugt - und wo aktuell die Grenzen der KI liegen. Im Test in c't 26/2022 haben wir sechs Anbieter unter die Lupe genommen: Das kostenlose Craiyon sowie Dall-E 2, DreamStudio, Midjourney, NightCafe Creator und Wombo Dream. Sie alle steuert man per Textbefehle: Der Satz "A crowded city with much traffic edvard munch" zum Beispiel warf in unseren Versuchen ein schickes Kunstgemälde im Stil von Edvard Munchs Schrei aus. "Prompt Engineering" heißt die Technik, mit der man sich bei den Diensten einem optimalen Ergebnis nähert: Hängt man beispielsweise statt einem Künstlernamen die Bezeichnung eines Kameraobjektivs an den Text, erzeugen einige Generatoren fotorealistische Szenen, als ob sie mit diesem Objektiv fotografiert wurden. Was ein KI-Generator leistet und wo seine Grenzen liegen, hat zum einen mit dem Bildmaterial zu tun, mit dem er trainiert wurde. Zum anderen müssen verschiedene neuronale Netze miteinander zusammenspielen, damit aus dem Text ein passendes Bild wird. Pina erklärt, wie und warum das funktioniert. Mit dabei: Jo Bager, Achim Barczok, Pina Merkert === Anzeige / Sponsorenhinweis === Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink - Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Smartphone-Trends und Kauftipps | c't uplink 45.8 5cfabb69-0c8e-5bd2-8143-bcffe1fea480 Sat, 19 Nov 2022 06:30:00 +0100 In c't 25/2022 haben wir Outdoor-Smartphones getestet. Steffen Herget hat die 6 sehr unterschiedlichen Geräte ins c't-uplink-Studio mitgebracht: Einige sind schick und halten dennoch viel aus, zum Beispiel die Smartphones von Samsung und Gigaset. Andere sehen aus wie eine klobige Powerbank, protzen dafür aber mit langer Akkulaufzeit. Doch nicht nur auf ein wasserdichtes Gehäuse, Robustheit und große Akkus kommt es an: Das Cat S53 hat zum Beispiel eine helle Taschenlampe und richtig laute Lautsprecher eingebaut; praktisch auf der Baustelle oder beim Outdoor-Sport. Insgesamt war Steffen mit der Qualität zufrieden, in seinem Test fiel nur ein Smartphone so richtig durch. Robin Brand und Jörg Wirtgen geben in der Sendung außerdem ganz allgemeine Tipps: Welche Smartphones empfehlen sich zurzeit im High-End-Bereich, welche in der Mittelklasse? Und wo liegt preislich die Schmerzgrenze, wenn man noch ein ordentliches Handy bekommen möchte? Zum Schluss erzählen die drei Smartphone-Tester, was sie tun, um ihre privaten Geräte möglichst lange nutzen zu können. Eine Reparatur beispielsweise lohnt sich häufig, obwohl die Akkus und Displays inzwischen fast immer verklebt sind. Beim Betriebssystem gehen die Meinungen auseinander: Wie lange darf man ein Android-Handy noch benutzen, auch wenn es keine Sicherheits-Updates mehr bekommt? Mit dabei: Achim Barczok, Robin Brand, Steffen Herget, Jörg Wirtgen === Anzeige / Sponsorenhinweis === Bereit für etwas Neues? NEW WORK SE glaubt an eine Arbeitswelt, in der Menschen sich selbst verwirklichen und ihre Potenziale entfalten – for a better working life‘: https://www.new-work.se/de/karriere === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Smarte TVs für Streaming und Gaming I c’t uplink 45.7 749be7b7-d778-5c78-aa2a-25cc1bd09a6b Sat, 12 Nov 2022 06:30:00 +0100 Beste Bildqualität, üppige Ausstattung, gewaltiger Funktionsumfang – unsere Ansprüche an moderne Fernsehgeräte sind äußerst hoch. Und sie unterscheiden sich je nach Nutzung. Ein Cineast, der einen Film genießen möchte, schaut eher auf einen enormen Dynamikumfang, während einem Spieler auch schnelle Reaktionszeiten wichtig sind. Vor allem die Gamer rücken dabei immer weiter in den Fokus der Fernsehhersteller. Doch sind die Geräte dafür überhaupt schon fit? Was die aktuellen Generationen der Smart-TVs der 1000-Euro-Klasse hier zu bieten haben, mit welchen Displaytechniken sie arbeiten und welche Standards sie unterstützen, thematisiert der uplink 45.7. Mit dabei: Ulrike Kuhlmann, Daniel Herbig, Nico Juran und Sophia Zimmermann ***SPONSOR-HINWEIS*** Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink - Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***

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Windows vor Angriffen schützen | c’t uplink 45.4 c9a5db17-7218-5567-8dbd-4ef9cee97ac3 Sat, 05 Nov 2022 06:30:00 +0100 Die Meldungen über erfolgreiche Cyberattacken häufen sich, wo von Firmen, Verwaltungen und selbst Krankenhäuser fast die komplette IT außer Gefecht gesetzt ist. Als das mit Abstand am weitesten verbreitete Desktop-Betriebssystem, ist Windows ein lukratives Angriffsziel. Doch Windows beziehungsweise Microsoft macht es durch so manche konzeptionelle Entscheidung oder bestimmte Voreinstellungen den Angreifern auch allzu leicht, einzubrechen. Häufig reichen eine gut gefälschte Mail und wenige Klicks eines arglosen Nutzers, damit Cyberkriminelle den ersten Fuß im System haben. Um die Cyberangriffe herum ist eine ganze Industrie entstanden, beschreibt Jürgen Schmidt, Senior Fellow Security bei Heise. Im c’t uplink erläutert er, wie die mehrstufigen Angriffe ablaufen und wie die Arbeitsteilung der Cyberkriminellen aussieht. Welche Bordmittel Windows zum Schutz anbietet, hat sich c’t-Redakteur Jan Schüßler angesehen und erklärt deren Vor- und Nachteile. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren Sie über konzeptionelle Probleme von Windows, wie Microsoft mit Sicherheitsfeatures Geld verdient und mit welchen Maßnahmen die Sicherheit sich praktisch verbessern lässt. Außerdem stellt Jürgen Schmidt heise Security Pro vor, wo er eine Community für IT-Professionals aufbaut, in der aktuelle Angriffe, Probleme der täglichen Praxis sowie aktuelle und künftige Technik diskutiert werden: www.heise.de/heisec-pro. Mit dabei: Jan Schüßler, Jürgen Schmidt und Keywan Tonekaboni

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Die c’t-Notebook-Kaufberatung | c’t uplink 45.5 57debdbe-c4bb-5dac-b2e7-a115c975a436 Sat, 29 Oct 2022 06:30:00 +0200 Der Notebook-Markt ist unübersichtlicher geworden, weil Lieferschwierigkeiten bei Geräten und Komponenten bestehen, weil die Preise unüblich stark in beide Richtungen schwanken, weil neue Techniken kommen, von denen einige wichtig und andere nicht so relevant sind, und auch, weil immer kräftigere Android- und iPadOS-Tablets interessante Alternativen sein könnten. Der Podcast mit c't-Redakteuren ordnet ein, erklärt und hilft bei Entscheidungen -- angelehnt an die Titelgeschichte in c't 23/2022. Wir gehen die einzelnen Komponenten der Notebooks durch: Wie viel Arbeitsspeicher und SSD-Platz braucht man? Wofür reicht USB-C und was sind die Vorteile von Thunderbolt und USB4 -- vor allem beim Anschluss von Monitor oder Dock? Wie siehts mit WLAN, Mobilfunk und Bluetooth aus? Die Prozessorkunde würde einen eigenen Podcast füllen, wir fassen das kurz zusammen und verweisen für Details auf die c't. Ausführlich gehen wir aufs Herz der Notebooks ein, die Displays. Warum bringen 16:10- und 3:2-Displays einen echten Vorteil, und was ist damit überhaupt gemeint? Wir erklären die Vorzüge der drei Displaytechniken TN, IPS und OLED und gehen auf Farbräume ein. Die alte Diskussion um matt oder glänzend führen wir natürlich auch, und den neuen Aspekt der 90- und 120-Hz-Displays erklären wir. Dann geht es um Bauformen: Was können die Notebooks mit 360-Grad-Scharnier, wann wäre ein Windows-Tablets mit magnetischer Tastatur besser, und wie verträgt sich das mit einem Stift? Möglicherweise wären Android und iPadOS die bessere Lösung. Was darf man von herkömmlichen Windows- und Apple-Notebooks an Gewicht und Laufzeit erwarten? Besonders erwähnen wir hierbei das reparatur- und konfigurationsfreundliche und dadurch nachhaltige Framwork-Notebook. Auch über Linux auf Notebooks reden wir und denken über ChromeOS als Alternative nach. Mit dabei: Florian Müssig, Alex Spier und Jörg Wirtgen ***SPONSOR-HINWEIS*** Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink- Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***

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Was bietet das neue FritzOS? | c’t uplink 45.4 c773682c-4c91-5272-b932-25b39eca62b5 Sat, 22 Oct 2022 06:30:00 +0200 Die Fritzbox ist wohl der populärste Router in Deutschland. Etliche Internet-Provider versuchen mit der Zugabe einer Fritzbox Kunden zu locken und vermutlich war jeder schon selbst mit dem WLAN einer Fritzbox verbunden. Zu der Popularität hat auch das Betriebssystem FritzOS beigetragen, dass Hersteller AVM langfristig pflegt und wofür es regelmäßig Updates veröffentlicht. Ein größeres Update steht nun bevor und soll unter der Versionsnummer FritzOS 7.50 erscheinen. Es bietet unter anderem VPN über das moderne WireGuard-Protokoll an. Zudem lassen sich VPN-Verbindung sowohl über WireGuard als auch über das alte IPSec endlich auch per IPv6 aufbauen. Die c’t-Redakteure Dušan Živadinović und Ernst Ahlers haben die Beta-Versionen aus dem Fritz-Labor unter die Lupe genommen. Im c’t uplink stellen sie die neuen Funktionen vor, erklären Messwerte, die sie ermittelt haben und bieten Orientierung bei der Fritzbox-Modellpalette. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie aber auch über Alternativen zum AVM Router und was man beachten sollte, wenn man selbst die Labor-Version des FritzOS testen möchte. Mit dabei: Dušan Živadinović, Ernst Ahlers und Keywan Tonekaboni **SPONSOR-HINWEIS** Dieser Podcast ist gesponsert von msg. Bei msg treibst Du als Spezialist (m/w/d) im Software-Engineering oder IT-Consulting die digitale Transformation ganzer Branchen voran. Entdecke spannende IT-Jobs, beste individuelle Entwicklungsmöglichkeiten sowie flexible Arbeitszeiten mit Überstundenausgleich für deine gesunde Work-Life-Balance! Mehr Infos auf: karriere.msg.group **SPONSOR-HINWEIS ENDE**

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AMD heizt mit Ryzen 7000 Intel ein | c’t uplink 45.3 0149e173-46c7-59c5-b7de-12a73f368343 Sat, 15 Oct 2022 06:30:00 +0200 Vier der neuen Ryzen 7000 Prozessoren waren schon bei uns im c’t-Labor auf dem Prüfstand und haben dort beachtliche Leistungen abgelegt. Die CPUs mit der neuen Zen-4-Mikroarchitektur hängen zumindest Intels bisherigen Core-i-Prozessoren locker ab. Ob das auch für die kommende dreizehnte Generation namens Raptor Lake gilt, messen die Kollegen aus dem Hardware-Ressort aktuell auf dem c’t-Testparcours. Während wir noch auf das Fotofinish warten, erläutert c’t-Redakteur Christian Hirsch, was es mit der neuen Zen-4-Architektur auf sich hat. Mit Moderator Keywan Tonekaboni spricht der Hardware-Experte nicht nur über Prozessoren, Mainboards und Chipsätze, sondern was aus seiner Sicht aktuell bei der Hardware-Entwicklung falsch läuft. Mit dabei: Christian Hirsch und Keywan Tonekaboni === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies. Rufen Sie uns an unter 0800-000 4569 oder besuchen Sie uns online unter: www.Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Energieverbrauch überwache, Strom sparen | c’t uplink 45.2 d325eeb2-9279-5674-af78-d1c6497064d3 Sat, 08 Oct 2022 06:30:00 +0200 Strom ist ein kostbares Gut. Das spüren wir im Moment vor allem an den steigenden Preisen. Während sich der Strompreis in den vergangenen Jahren relativ stabil entwickelte, stieg er in diesem Jahr explosionsartig an. Mittlerweile sind wir bei einem Durchschnittwert von 40 Cent pro Kilowattstunde angekommen – etwa 10 Cent mehr als noch vor einem Jahr. Für die meisten dürfte die Jahresendabrechnung ihres Anbieters diesmal deshalb besonders unangenehm werden. Dabei muss das nicht sein. Die großen Verbraucher im Haushalt heißen Kühlschrank, Waschmaschine und Trockner. Doch immerhin ein Drittel unserer Stromrechnung machen auch IT- und Unterhaltungselektronik aus. Wer sich hier einen Überblick verschafft und über einen längeren Zeitraum erfasst, wie sich die Verbraucher genau verhalten, kann nicht nur seine Kosten präziser einschätzen, sondern auch Einsparpotenziale besser aufspüren und nutzen. Im c’t uplink sprechen wir darüber, welche Geräte dabei helfen und wie man die richtige Balance zwischen Energiesparen, Komfort und Nachhaltigkeit findet. Mit dabei: Sven Hanse, Urs Mannsmann, Jörg Wirtgen und Sophia Zimmermann === Anzeige / Sponsorenhinweis === Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink - Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Glasfaser: Jetzt umsteigen! | c't uplink 45.1 1ec004b7-7be5-5a88-a8e1-9e70eaa781dd Sat, 01 Oct 2022 06:30:00 +0200 Wer jetzt die Chance hat, sollte in jedem Fall zu Glasfaser wechseln: Die Technik macht nicht nur das Internet schneller; sie ist robuster gegenüber Störungen als DSL und hat Geschwindigkeitsreserven für Jahrzehnte. Außerdem: So günstig wie aktuell kommt man in Zukunft vermutlich nicht mehr an einen Glasfaseranschluss - denn die Provider locken mit Rabatten. Im Podcast sprechen die c't-Netzwerkexperten Andrijan Möcker und Ernst Ahlers über den aktuellen Stand des Glasfaserausbaus in Deutschland, worin sich Techniken wie AON und GPON unterscheiden und worauf man achten muss, damit man auch wirklich bis in die Wohnung einen schnellen Anschluss gelegt bekommt. Ist der Anschluss da, gilt es, die bestehende Infrastruktur in Wohnung und Haus genau unter die Lupe zu nehmen. Bekommt man vom Anbieter einen Glasfasermedienkonverter, kann man in der Regel seinen Router und andere Geräte weiterbenutzen. Mit dabei: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker und Achim Barczok === Anzeige / Sponsorenhinweis === AVM ist Europas führender Hersteller von Produkten für das digitale Zuhause. Mit rund 880 Mitarbeitenden und der bekanntesten Marke für WLAN-Router bringt AVM Millionen von Menschen ins Internet. Spannende Jobs unter jobs.avm.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Drohnen unter 250 Gramm | c’t uplink 45.0 f6001cc8-7276-54b8-866b-76f08c1efd80 Sat, 24 Sep 2022 06:30:00 +0200 Mini-Drohnen mit einem Gesamtgewicht bis maximal 249 Gramm sind klein und relativ ungefährlich. Deswegen ist es nach der aktuellen EU-Drohnenverordnung erlaubt, sie ohne Führerschein und auch in der Nähe von Menschen zu fliegen. Daniel Clören und Nico Jurran haben vier der kleinen Drohnen für die c't getestet und die kleinen Flieger mit ins Uplink-Studio gebracht (DJI Mini SE, Holy Stone HS710, Hubsan Zino Mini SE und le-idea IDEA 37). Die Drohnen aus dem Test kosten zwischen 238 und 349 Euro und eignen sich dazu, ins Drohnen-Fliegen einzusteigen. Manche bieten mehr Flugstabilität, andere das bessere Kamerabild. Eine stabilisierte Kamera haben alle getesteten Modelle an Bord. Zum Vergleich hat Moderatorin Pina Merkert eine DJI Mini 3 Pro mit im Studio und lässt sich von den Flug-Veteranen beraten, wie sie die Premium-Mini-Drohne am besten einsetzt. Noch edler aber auch schwerer ist die DJI Mavic 3 Cine und eine ganz andere Kategorie stellen die FPV-Drohnen „FPV“ und „Avata“ dar. FPV-Drohnen steuert man nämlich ganz anders. Die Autoren haben bei ihren Drohnen-Tests schon einiges erlebt: Vom wütenden Passanten bis zum harten Crash im Baum war alles dabei. Die Geschichten von Nico und Daniel sind nicht nur unterhaltend, sie geben auch einen guten Überblick über praktische Fragen: Wo lauern Gefahren? Wann benötige ich eine Zusatzversicherung? Und an welchen Orten sollte man die Drohne lieber im Rucksack lassen? Mit dabei: Daniel Clören, Nico Jurran und Pina Merkert ***SPONSOR-HINWEIS*** IT, wie wir sie bei ALDI SÜD verstehen, ist weit mehr als ein paar saubere Codes an den passenden Stellen. Unsere IT durchdringt jeden Bereich unseres Unternehmens. Jede Abteilung, jede Filiale in Deutschland und weltweit, jeden einzelnen Schritt bis Kund:in und Produkt den Markt verlassen. Wir machen Handel effizienter, erfolgreicher und vor allem: Kund:innen glücklicher.*** Mehr Informationen unter: https://bit.ly/3S31rMD ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***

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So heizt Du smart | c’t uplink 44.9 2126975a-cdee-536c-a94c-3a6d101517cd Sat, 17 Sep 2022 06:30:00 +0200 c't uplink wird auf YouTube ab dem 1.10. auf einem eigenen Kanal laufen. Ihr könnt ihn jetzt schon abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UCT2gF-XYP9zFVGr5qmR5EDg Kaum jemand dürfte den nächsten Winter so ganz ohne Bauchgrummeln erwarten, zu sehr steigen die Preise für Strom, Gas, Öl, Holzpellets und sogar einfaches Brennholz. Unser Podcast c't uplink nimmt das diesbezügliche Titelthema "Günstig und nachhaltig Heizen" aus c't 20/2022 auf und ordnet ein, welche Optionen man als Mieter oder als Hausbesitzer hat. Infrarot-Folienheizungen verlegt man -- auch als Mieter -- unter dem Vinylboden und nimmt sie beim Auszug einfach mit. Ähnliche elektrische Zusatzheizungen gibt es auch zum Aufhängen an der Wand oder in Form eines Badezimmerspiegels. Die Gasetagen- oder Zentralheizung muss dann seltener anspringen. Wir besprechen Vorteile, Nachteile, Erfahrungen. Mehr Möglichkeiten haben Hausbesitzer. Wichtig ist ein Wasserspeicher, der Brauch- und Heizungswasser dann aufheizt, wenn Energie vorhanden ist und dann abgibt, wenn geheizt oder geduscht werden soll. Wir erklären moderne Varianten und ihre Pufferdauer. Als moderne Heizung kommen Wärmepumpen in Frage, wir erklären kurz die drei Grundarten. Möchte man Energie länger speichern oder auch bei Stromausfällen autark bleiben, sind weitere Maßnahmen nötig -- im Extremfall ein privater Wasserstoffspeicher. Für Mieter und Besitzer interessant: smarte Thermostate. Wir geben einen Überblick von einfachen bis vollvernetzten Exemplaren inklusive Raumthermostat und Fenstersensor -- und erklären, warum ihr Einsparpotenzial höchst individuell ist und vom Verhalten der Familienmitglieder sowie der Dämmung abhängig ist. Mit dabei: Ulrike Kuhlmann, Sven Hansen +++ SPONSOR-HINWEIS +++ IT-Erfindungen sind spannend. Aber die Geschichte ihrer Entstehung ist oft noch viel besser. Der preisgekrönte Podcast „From KNOW-HOW to WOW“ der Robert Bosch GmbH erzählt, wie Software-Codes bei Bosch zu echten Innovationen werden. Einfach mal reinhören: www.bosch.com/fromknowhowtowow +++ SPONSOR-HINWEIS ENDE +++

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Mit Pi-Hole und Co. Werbung aus dem Heimnetz verbannen | c’t uplink 44.8 ccbc4ae4-ef44-5ea2-bd63-09925ece7158 Sat, 10 Sep 2022 06:30:00 +0200 Werbung ist penetrant und Tracking greift in die Privatsphäre ein. Während die einen beides als notwendiges Übel erdulden, greifen manche Nutzer zur digitalen Selbstverteidigung. Adblocker für jeden Computer einzurichten ist nicht nur lästig, sondern für manche Endgeräte auch gar nicht möglich, etwa Smart-TVs. Hier setzen Netzwerkfilter wie Pi-Hole an, die Werbung und Tracking für das ganze Netzwerk filtern. Neben dem prominenten Werbefilter Pi-Hole, der einst als Projekt für den Kleincomputer Raspberry Pi entstanden ist, gibt es auch weitere ähnliche Software. Für eine Artikelreihe in der c’t hat sich Redakteur Peter Siering neben Pi-Hole auch AdGuard Home und eBlocker angesehen. Im c’t uplink erklärt er im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni, wie die Tools jeweils arbeiten, warum sie nicht den ganzen Netzwerkverkehr filtern und wo sie sich unterscheiden. Der c’t Redakteur Niklas Dierking setzt privat den Pi-Hole ein. Er stellt sein Setup vor und berichtet über seine Erfahrungen mit dem Netzwerkfilter. Gemeinsam geben die beiden c’t-Redakteure Tipps zum Einsatz der Werbeblocker. Mit dabei: Nils Dierking, Peter Siering und Keywan Tonekaboni

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Sicher Mailen mit Phishing-Schutz | c't uplink 44.7 3d104069-bbf5-5c23-bb37-590e9fd07e01 Sat, 03 Sep 2022 06:30:00 +0200 E-Mail ist ein altmodisches Kommunikationsmittel und beliebtes Einfallstor für Hacker und Ganoven, und dennoch nicht totzubekommen. Redakteur Ronald Eikenberg gibt in c't uplink Tipps, wie man sich vor Angriffen per Mail schützt und wie man eine Mail auf Phishing-Links und Schadsoftware untersucht. Dabei helfen Online-Werkzeuge: Simple Email Reputation (emailrep.io) prüft, ob eine Versender-Adresse negativ im Internet aufgefallen ist oder schon mal bei Datenlecks erbeutet wurde. Verdächtige URLs in Mails analysiert man auf VirusTotal.com. Und über unseren Emailcheck auf ct.de/emailcheck könnt ihr testen, wie euer Mailclient mit problematischen Inhalten umgeht. Sylvester Tremmel beschreibt, wie man verdächtige Anhänge untersucht und gefahrlos öffnet, um zum Beispiel nachzuschauen, ob im PDF wirklich eine Rechnung steckt. Das ist auch interessant, wenn man den Angreifern mal genauer auf die Finger schauen will. Mehr zum Thema findet ihr in der aktuellen c't 19/2022. Mit dabei: Achim Barczok, Ronald Eikenberg, Sylvester Tremmel === Anzeige / Sponsorenhinweis === Holt euch diese spezielle CyberGhost Promo jetzt, indem ihr zu: https://www.cyberghostvpn.com/ctuplink geht. Ihr erhaltet Zugang zu einem sichereren Internet mit 84% Rabatt auf das 3-Jahres-Abo (1,94 €/Monat) + 4 zusätzliche Monate kostenlos. Testet das schnellste VPN der Welt mit einer 45-Tage-Geld-zurück-Garantie! === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Themen, Trends, Zukunftssorgen –Ausblick auf die Ifa 2022 | c’t uplink 44.6 7f5f5266-4dd1-5d46-b4ed-d254c52e7440 Sat, 27 Aug 2022 06:30:00 +0200 Nach zwei schwierigen Pandemie-Jahren will die Internationale Funkausstellung in Berlin – kurz Ifa – wieder zu alter Stärke zurückfinden. Vom 2. bis zum 6. September versammelt sie auf dem Messegelände unter dem Funkturm wieder zahlreiche Aussteller, um Richtungsweisendes in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Smart Home oder Computer und Gaming zu zeigen. Im c’t Uplink sprechen wir mit Ulrike Kuhlmann und Alexander Spier über die Trends und die bestimmenden Themen der Messe. Und wir blicken auf die Herausforderungen vor denen die Ifa steht. Denn: Nicht alle großen Hersteller der vergangenen Jahre sind nach der Corona-Zwangspause zurückgekehrt. Sony beispielsweise will nur für Fachpublikum vor Ort sein, Philips fehlt ganz und auch die Telekom wird sich nicht in Berlin präsentieren. Dazu kommt: Kaum ein Hersteller wartet noch darauf, neue Produkte für eine Messe zurückzuhalten. Welche Zukunft hat die Ifa angesichts dieser Entwicklung noch. Mit dabei: Ulrike Kuhlmann (c’t), Alexander Spier (heise online) und Sophia Zimmermann === Anzeige / Sponsorenhinweis === Rufen Sie uns an unter 0800-000 4569 oder besuchen Sie uns online unter: www.Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Geld sparen mit gebrauchter IT | c’t uplink 44.5 30602e9c-916e-5803-90b1-43aa75691b1a Sat, 20 Aug 2022 06:30:00 +0200 Nur wenige Aufgaben erfordern die Leistungsfähigkeit von Neugeräten -- da tut es auch ein älteres Modell. Zu alt wiederum dürfen PC, Notebook, Smartphone, Tablet und Drucker nicht sein, defekt erst recht nicht, und auch nicht überteuert. Im Podcast c't Uplink geben die c't-Redakteure Tipps, wo Sie die Gebrauchtgeräte bekommen, wie das mit Gewährleistung und Rückgabe funktioniert und warum Sie gerade momentan die Gebraucht- und Neupreise sorgfältig miteinander vergleichen müssen. Bei Laserdruckern können Sie gute Schnäppchen machen, wenn Sie Platz für ein fettes Profimodell haben, doch Kompaktgeräte gibt der Markt kaum her. Falls Sie einen Tintendrucker möchten, drohen verstopfte und eingetrocknete Düsen -- c't Uplink erklärt, was Sie über Drucktechniken, Hersteller und Tinten wissen müssen, um das Risiko zu mindern. Wir geben Tipps zur zukunftssicheren Ausstattung von gebrauchten PCs und Notebooks und dazu, was Sie selbst reparieren oder aufrüsten können -- und warum das bei Grafikkarten selten klappt. Bei der Prozessorwahl sollten Sie beachten, dass nach dem Support-Ende von Windows 10 sich Windows 11 installieren lässt; ähnliches gilt für macOS. Bei Smartphones und Tablets hingegen können Sie bestenfalls den Akku tauschen (lassen), weswegen Sie genauer auf die Ausstattung achten oder eher gebrauchte High-End-Geräte wählen sollten. Zudem müssen Sie sich Gedanken über Updates machen, bei Tablets weniger, bei Smartphones mehr -- wir helfen dabei. ***SPONSOR-HINWEIS*** Rufen Sie uns an unter 0800-000 4569 oder besuchen Sie uns online unter: www.Dell.de/KMU-Beratung ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***

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Turing-Test passé durch moderne KI? | c’t uplink 44.4 dfc876b4-1854-576a-a2ba-272fdab32740 Sat, 13 Aug 2022 06:30:00 +0200 Denkt sie oder denkt sie nicht? Googles Sprachsystem LaMDA soll laut einem Mitarbeiter empfinden können, aber nicht nur der Konzern selbst bestreitet das. Doch woran macht man fest, ob eine KI Bewusstsein hat? Als Antwort wird häufig der Turing-Test genannt, erdacht von Alan Turing, einem der Pioniere der Informatik. Doch was ist der Turing-Test, was soll er eigentlich genau messen und wann hat ein Computer den Test bestanden? Die Interpretationen dazu gehen auseinander und moderne KI-Systeme wie LaMDA oder GPT-3 nähren Zweifel an der Nützlichkeit des Turing-Tests. In c’t uplink erklären Pina Merkert und Sylvester Tremmel aus der c’t-Redaktion die Grundannahmen und den Aufbau des Turing-Tests und diskutieren über dessen Zweckmäßigkeit. Wurde Turing falsch verstanden? Wieso ist es so schwer zu messen, ob eine KI empfindet? Von diesen Fragen aus philosophieren sie über Denken, Empathie und Intelligenz, sowie warum Menschen Maschinen testen. Moderator Keywan Tonekaboni sorgt dafür, dass auch nicht-künstliche Intelligenzen beim Thema nicht den Faden verlieren. Mit dabei: Pina Merkert, Sylvester Tremmel und Keywan Tonekaboni

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Daten von James-Webb-Weltraumteleskop selbst auswerten | c’t uplink 44.3 7c745da5-1fbf-5ddb-9ccb-93ac72829113 Sat, 06 Aug 2022 06:30:00 +0200 Weltraumteleskope haben einen ungetrübten Blick auf die Sterne. Und nichts schaut so scharf, detailliert und weit wie das James-Webb-Weltraumteleskop am Lagrange-Punkt L2 hinter der Erde im Orbit um die Sonne. Das Teleskop ist eine 10 Milliarden Dollar teure technische Meisterleistung, die sogar noch besser funktioniert, als seine Erbauer von der NASA, ESA und CSA gehofft hatten. Das Teleskop mit seinen charakteristischen sechseckigen Spiegeln war am 25. Dezember 2021 zusammengefaltet in einer Ariane-5-Rakete gestartet, die es genauer als gehofft ausgesetzt hat, was Treibstoff gespart und dem Teleskop damit wohl eine längere Betriebszeit ermöglicht hat. Im All entfaltete es sich und erreichte einen Monat später sein Zielorbit um den Lagrange-Punkt 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Auch das Ausfalten des Hitzeschilds gegen die Strahlung der Sonne und das Kalibrieren der Spiegel funktionierte hervorragend, sodass das Teleskop inzwischen Bilder nie gesehener Schönheit und Schärfe von Galaxien, Nebeln und Sternen liefert. Begeistert schauen Wilhelm Drehling, Jan Mahn und Pina Merkert im c't uplink auf die ersten Bilder. Dabei erklären sie das Wie und Warum der Technik im Teleskop und ordnen ein, warum es im Vergleich zum Vorgänger Hubble entscheidende wissenschaftliche Erkenntnisse ermöglichen könnte. Neben den bildgebenden Instrumenten NIRCam und MIRI hat das Teleskop auch NIRSpec und FGS-NIRISS an Bord. Diese Instrumente liefern die Daten für Spektralanalysen, die Rückschlüsse auf die Zusammensetzung von Sternen, Nebeln und Galaxien lassen. Die drei Weltraumagenturen veröffentlichen in den ersten sechs Monaten auch alle dieser Daten, sodass man selbst Spektralanalysen vornehmen kann. Jan Mahn zeigt als Teaser für einen bald erscheinenden c't-Artikel mit allen Details, wie so eine Analyse aussieht. Mit dabei: Willhelm Trining, Jan Mahn und Pina Merkert

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Stromverbrauch überwachen und optimieren I c’t Uplink 44.2 e404589c-bf62-57e8-b758-ff191f56e2e9 Sat, 30 Jul 2022 06:30:00 +0200 Die Strompreise steigen momentan kontinuierlich an, manch ein Anbieter verlangt regelrecht unverschämte Preise von mehr als 1 Euro pro Kilowattstunde. Das dürfte sich so schnell nicht ändern. Nicht jeder kann und will sich mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage unabhängiger von dieser Entwicklung machen. Die gute Nachricht: Schon mit kleinen, kostengünstigen Maßnahmen kann man seinen Stromverbrauch optimieren. Dabei können Energiekostenmessgeräte helfen, denn sie erfassen den Verbrauch von Lampen, Rechner, Kühlschrank und Co. genau. Im c’t uplink erklärt c’t-Redakteur Ernst Ahlers, welche Geräte am Markt sind, was sie kosten, wie genau sie messen und wie man sie richtig einsetzt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Vielen Dank an den Sponsor dieses Podcasts: CyberGhost VPN. Falls ihr denkt, ihr habt alles bei Netflix gesehen, ist es klar: ihr braucht CyberGhost VPN. Das ist ein weltweit führender VPN Anbieter mit 38 Millionen Nutzern. Damit könnt ihr eure IP Adresse im Internet verbergen und mit einer IP aus den Vereinigten Staaten oder Österreich online surfen. Damit bekommt ihr uneingeschränkten Zugang zu viel mehr Content auf Netflix US, Hulu, ORF und viele andere. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Mehr Privatsphäre beim Surfen | c’t uplink 44.1 862d65db-b187-5f5a-b7f2-9b9210b53594 Sat, 23 Jul 2022 06:30:00 +0200 Die DSGVO sollte mehr Datenschutz bringen, aber Datensammelei und Tracking gehen munter weiter. Die Cookie-Banner und -Systeme gehen vielen Usern auf die Nerven, statt mehr Privatsphäre im Netz sicherzustellen. Kleine Anbieter stöhnen über komplizierte Regeln, während großer Internetkonzerne dank ihrer Rechtsabteilungen versuchen, Schlupflöcher in den Regelungen auszunutzen. Dazu kommt, dass Datenschutzbehörden verschiedener Länder mit unterschiedlichem Eifer an der Durchsetzung arbeiten. Doch als Nutzer ist man nicht hilflos. Einerseits sind die schlimmsten Formen des Datenabgreifens nicht mehr statthaft, andererseits gibt es verschiedene technische Hilfsmittel, um den Datenabfluss zu verhindern. Im c’t uplink erklärt c’t-Redakteur Dušan Živadinović wie Tracking funktioniert, an welcher Stelle welche Daten abgegriffen und wie weiterverwendet werden. Der Heise Medien Hausjustiziar Joerg Heidrich ordnet die Rechtslage und datenschutzpolitische Verpflechtungen ein. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie darüber, welche Maßnahmen gegen die Datensammelei helfen und verraten auch, wie sie sich persönlich schützen. Mit dabei: Dušan Živadinović, Joerg Heidrich und Keywan Tonekaboni

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Gefälschte Sticks, SSDs und SD-Karten | c't uplink 44.0 c5b58ca3-1452-548e-951f-51be4506b11e Sat, 16 Jul 2022 06:30:00 +0200 Auf gefälschte USB-Sticks machen wir bei c’t schon seit 20 Jahren aufmerksam - trotzdem gibts bei Amazon, eBay, AliExpress und vielen anderen Online-Shops weiterhin zuhauf Fakes. Und deren Verkäufer sind dreist: Sie erfinden Fantasiehardware mit unmöglichen Speichergrößen und verramschen sie zu Spottpreisen. Und am PC angeschlossen zeigt solch ein USB-Gerät dann tatsächlich 10 TByte oder mehr an, obwohl nur ein Bruchteil davon verfügbar ist. Das Perfide: Beim Datentransfer scheint noch alles in Ordnung. Erst, wenn man das darauf gespeicherte Backup oder die Fotosammlung dringend braucht, fliegt der Betrug auf und die Daten sind für immer futsch. Betroffen sind unter anderem USB-Sticks, portable SSDs und MicroSD-Karten. Mein Kollege Christof Windeck hat einige davon bestellt, um die Fälschungen zu analysieren. Manch eine Konstruktion ist geradezu aberwitzig: Da steckt dann im SSD-Gehäuse eine Platine mit eingestecker MicroSD-Karte, oder der Hersteller hat die gelogene Speichergröße einfach mit Filzstift auf die Hardware geschrieben. In c't uplink sprechen wir darüber, wie man solche Hardware am besten schon vor dem Kauf erkennt oder sie danach zuverlässig am eigenen Rechner überprüft. c’t-Speicherexperte Lutz Labs hat zudem einige Sticks und portable SSDs mit 1 TByte getestet, die wirklich so viel Daten aufnehmen. Mit dabei: Achim Barczok, Lutz Labs, Christof Windeck ***SPONSOR-HINWEIS*** Dieser Podcast ist gesponsert von LastPass. Dem sicheren und beliebten Passwortmanager für Unternehmen und Privatnutzer. Schauen Sie vorbei unter: lastpass.com/heisectuplink ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***

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Falträder mit Elektroantrieb | c’t uplink 43.9 66c10bfd-ebd6-559b-83f6-82393c81a098 Sat, 09 Jul 2022 06:30:00 +0200 In c't 15/2022 haben wir vier E-Falträder getestet. Wir gehen im c't-Podcast Uplink nicht nur auf diese vier ausführlich ein, sondern reden auch über die Kategorie allgemein -- und zeigen die vielfältigen Zwecke auf, für den die Klappräder geeignet sind. Zuerst beschreiben wir das Packmaß der vier Räder: Das Brompton und das Gocycle haben wir im Studio und führen den Faltvorgang vor; das Tern und das Vello ordnen wir dazu ein. Das Fahrverhalten samt Blick auf Motor, Schwerpunkt, Schaltung und Bremsen diskutieren und vergleichen wir; zufällig ist auch der Moderator die vier Bikes gefahren. Auch wichtig: Kriegt man Taschen ans Rad gehängt oder ist man auf einen Rucksack angewiesen? Wie passen die Reichweiten zur Pendelstrecke? Wie kann man den Akku nachladen? Schließlich zeigen sich die verschiedenen Einsatzgebiete: Muss das Rad besonders klein falten, um in die Bahn oder unter den Schreibtisch zu passen? Muss es stabil sein und viel Gepäck vertragen, weil man eher längere Touren fährt? Muss es leicht sein, damit man es in Bahnhöfen ohne Aufzug gut zum Bahnsteig bekommt? Muss man es vielleicht sogar jeden Tag in die Wohnung tragen, weil kein geeigneter Abstellplatz vorhanden ist? Für jeden Zweck eignet sich ein anderes der vier E-Falträder gut. Manchmal passen sogar ein Faltrad ohne E -- oder ein E-Bike ohne Falt -- am besten auf die eigenen Bedürfnisse. Mit dabei: Robin Brand, Steffen Herget, Michael Link, Jörg Wirtgen ***SPONSOR-HINWEIS*** Dieser Podcast ist gesponsert von LastPass. Dem sicheren und beliebten Passwortmanager für Unternehmen und Privatnutzer. Schauen Sie vorbei unter: lastpass.com/heisectuplink ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***

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Balkonkraftwerke und selbstgemachter Strom | c’t uplink 43.8 09ed1e8c-b5a6-51a1-8e5c-6100f65052e0 Sat, 02 Jul 2022 06:30:00 +0200 Der Kampf gegen den Klimawandel ist längst nicht mehr nur ein Thema für freitags demonstrierende Jugendliche. Seit Russland die Ukraine überfallen hat, machen sich alle Sorgen um die Energieversorgung - zu Recht! Das deutsche Stromnetz ist leider ein undurchsichtiges Geflecht aus Großkonzernen, kommunalen Stadtwerken und der Bundesnetzagentur. Dieser Filz ist irgendetwas zwischen Kapitalismus und Planwirtschaft, das treffsicher die Nachteile beider Systeme kombiniert. Und obwohl es mindestens schon seit den 80ern akkurate Vorhersagen für die Klimakatastrophe gab, waren die letzten Jahrzehnte vor allem durch Stillstand geprägt. Wie üblich begnügt sich die c't aber nicht mit Lamentieren und steigt stattdessen aufs eigene Dach, um die Energiewende selbst umzusetzen. Pina Merkert hat sich mit Jan Mahn, Andrijan Möcker und Jörg Wirtgen drei der Autoren der „Strom selbst erzeugen“-Artikel aus c't 15/22 ins Studio geholt und diskutiert mit Ihnen, wie man den eigenen Strom nachhaltig erzeugt. Neben großen Solaranlagen, die man sich als Hausbesitzer von professionellen Installateuren bauen lassen sollte, haben sich die c't-Experten auch Kleinwindkraftanlagen und sogenannte „Balkonkraftwerke“ angesehen. Letztere sind kleine und relativ günstige Solaranlagen, die man zum Teil auch ohne Zustimmung der Vermieter auf dem eigenen Balkon betreiben kann. Je nach Größe und Wohnort muss man die nämlich nicht so aufwendig wie die großen Kleinkraftwerke und sie helfen trotzdem die Stromkosten merklich zu drücken. Sogar selbst gebaute Anlagen mit gebrauchten Solarzellen sind möglich.

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Wofür Darknet und Tor wichtig sind | c’t uplink 43.7 8252eece-b8ad-5a88-b611-3e545802af8f Sat, 25 Jun 2022 06:30:00 +0200 Im Audio- und Videopodcast c't Uplink besprechen wir ein Titelthema aus der c't 14/2022: Das Darknet, oft als Spielplatz ausschließlich für kriminelle Zwecke verschrien, erfüllt auch viele nützliche Funktionen. Wer seinem Provider oder WLAN-Anbieter nicht traut oder anonym gegenüber der besuchten Internet-Seite bleiben möchte, nutzt die Techniken von Tor und Darknet. In Ländern mit totalitärer Regierung, zahlreichen Internetsperren oder eingeschränkter Pressefreiheit mag das Darknet gar die einzige Möglichkeit sein, sich umfassend zu informieren und freiheitlich zu agieren. Wir beschreiben die Techniken: Was macht einen Tor-Browser so speziell, warum reicht nicht einfach ein VPN? Wir erklären, warum das Darknet sich selbst vor mitlauschenden Nodes schützen muss und wie das mit dem komplizierten und mehrfach verschlüsseltem Routing über Entry-, Middle- und Exit-Node gelingt. Zudem geht es um die Risiken des Internetverkehrs vom Client zum Entry. Auch die Strecke vom Exit zum Anbieter ist wichtig, und unter welchen Umständen die im Darknet selbst beheimateten Dienste die bessere Alternative sind. Einen Tor-Browser für Windows, Linux und macOS installiert man schnell; wir diskutieren die weiteren wichtigen Vorsichtsmaßnahmen. Auch Android kommt zur Sprache, und warum iOS keine gute Plattform fürs Darknet ist. Andere Dienste als den Browser über Tor laufen zu lassen, ist nicht ganz einfach; wir beschreiben die Möglichkeiten. Fürs Messaging existiert direkt eine Darknet-Implementierung: Briar beherrscht Chat, Diskussionsforen und Blog -- und kommuniziert auch direkt per WLAN oder Bluetooth, notfalls sogar per Speichermedien. Auch wer das Darknet unterstützen möchte, findet einige Hinweise, wie man Node wird oder als Snowflake-Proxy geschützte Einstiege für andere öffnet. ***SPONSOR-HINWEIS*** Dieser Podcast ist gesponsert von LastPass. Dem sicheren und beliebten Passwortmanager für Unternehmen und Privatnutzer. Schauen Sie vorbei unter: lastpass.com/heisectuplink ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***

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Die Urlaubs-Gadgets des Uplink-Teams | c’t uplink 43.6 5b6b14ad-9a75-5160-ab4c-abf7bdf3d66c Sat, 18 Jun 2022 06:30:00 +0200 Welche Gadgets müssen unbedingt mit auf die Reise? Lieber ein Extra-Tool, um den Smartphone-Akku zu schonen, oder doch auf Gewicht und Umfang des Gepäcks achten? Die Antworten dazu gehen auch im c’t-uplink-Team weit auseinander. Bevor es in die weite Welt geht, kehrt das Team aber erst einmal wieder ins renovierte Studio zurück. Sie zeigen unsere liebsten Gadgets und welche Geschichten sie mit ihnen erlebt haben. Wie plant Jörg Wirtgen seine Touren? Womit knipst Pina Merkert atemberaubende Urlaubsbilder? Was nutzt Achim Barczok, um entspannt abzuschalten? Mit welchen Tricks umschifft Keywan Tonekaboni die Kleinstaaterei europäischer Eisenbahnen? Das verrät das c’t–uplink-Team in der aktuellen Folge ebenso, wie welche früher ständigen Begleiter heute zu Hause bleiben müssen. Nicht zuletzt, weil manchen Gadgets der Urlaub nicht gut bekam. Und da das Smartphone mittlerweile viele Funktionen übernimmt, stellen wir auch ein paar (teils exotische) praktische Apps für den Urlaub vor. Mit dabei: Achim Barczok, Pina Merkert, Jörg Wirtgen und Keywan Tonekaboni P.S.: Die gesuchte Stadt heißt San Cristóbal de las Casas.

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Warn-Infrastruktur, Kurbelradios und Meshtastic | c’t uplink 43.5 db52fde1-3289-5125-9858-7aff3d846d08 Sat, 11 Jun 2022 06:30:00 +0200 Die Flutkatastrophe im Ahrtal und die Pannen am Warntag 2020 und der Ausfall des Warntags 2021 haben die Probleme der Katastrophen-Infrastruktur aufgezeigt. Wie wird die Bevölkerung gewarnt? Was tun man bei Stromausfall und wie informiert man sich in diesen Situationen? Wir diskutieren im c't-Podcast drei Aspekte aus diesem Bereich: wie es um die Warnungen per SMS steht, was die Funktechnik Meshtastic leistet und wie sinnvoll ein Notfall-Kurbelradio ist. Gerade in den vorigen Tagen hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) spezifiziert, wie die Warnungen per SMS technisch umgesetzt werden -- und zwar so, dass kaum ein in Deutschland genutztes Smartphone oder gar Handy diese SMS empfangen kann. Wir erläuftern das Problem und diskutieren Alternativen. Bei einem großflächigen Stromausfall brechen die Mobilfunknetze sowieso zusammen, ebenso das Internet. Wir zeigen, wie ein Funknetz per Meshtastic -- vorgestellt in c't 13/2022 -- zumindest eine grundlegende Kommunikation erlaubt und wie man sich darauf vorbereiten müsste. Ebenfalls in c't 13/2022 haben wir Kurbelradios getestet, kleine UKW-Radios mit Akku, die sich notfalls per Kurbeln mit Strom versorgen lassen. Wir beschreiben, was sie können und wie sinnvoll ihre Zusatzfunktionen sind: Taschenlampe, Solarpanels, Powerbank. Zum Schluss brainstormen wir, wie ein digitaler Notfallrucksack aussehen könnte. Was sollte man alles an IT-Ausstattung griffbereit haben, wenn man bei kleinen oder großen Notfällen schnell die Wohnung verlassen muss. Mit dabei: Urs Mansmann, Andrijan Möcker und Jörg Wirtgen === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird Dir präsentiert von der R+V Versicherung. Mit rund 1.200 Mitarbeitenden im Bereich IT bietet dir die R+V vielfältige Möglichkeiten für Deine berufliche und persönliche Weiterentwicklung. Außerdem erwarten Dich interessante Benefits wie die 38-Stunden-Woche, eine vielfältige Systemlandschaft und agile Prozesse. Mehr auf it.ruv.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Hardware-Trends 2022 | c't uplink #43.4 ae58725e-83d7-5b72-988d-3b1cfd5ba359 Sat, 04 Jun 2022 06:30:00 +0200 Ukrainekrieg, Kryptocrash, Coronalockdown in Shanghai - in c't uplink sprechen wir in dieser Woche darüber, wie sich die aktuelle Lage auf die Hardware-Branche auswirkt. Obwohl es in den Lieferketten immer noch stockt, hat sich auf den Markt einiges getan. Auf der Computex zum Beispiel präsentierte AMD ihre Plattform Ryzen 7000 inklusive erster Benchmarkwerte. Laut AMD-Chefin Lisa Su sind damit Intels aktuelle Top-Prozessoren klar ausgestochen, doch c't-Hardware-Ressortleiter Christof Windeck war von der Präsentation eher enttäuscht. Wir diskutieren darüber, wie es im Prozessorwettkampf zwischen AMD und Intel weitergeht - und ob Apple noch in diesem Jahr einen M2-Prozessor herausbringt. Ulrike Kuhlmann hat auf der Konferenz Display Week vor allem viele OLED-Fernseher gesehen. Spannend ist die Technik auch für Gaming-Displays mit kurzen Latenzen und hohem Kontrast. Außerdem im Trend: 8K, Displays zum Zusammenfalten und 3D (!). Zum Schluss feiern wir noch einen Neuzugang in der Liste der schnellsten Top500-Supercomputer : "Frontier" aus den USA knackt die Exaflops-Marke und schafft mehr als 1,1 Trillionen Berechnungen pro Sekunde. Mit dabei: Achim Barczok, Ulrike Kuhlmann, Christof Windeck === Sponsorenhinweis == Bosch CyberCompare ist die unabhängige Plattform für IT, OT und IoT-Sicherheit und machen Ausschreibungen und Angebotsvergleiche einfacher, verständlicher und bezahlbarer. Wir unterstützen dabei, im fragmentierten Cybersecurity-Markt den richtigen Anbieter für Ihre individuellen Sicherheitsanforderungen zu finden. Gleich entdecken unter: https://cybercompare.com/heise === Sponsorenhinweis Ende ===

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2022: Das Jahr des Linux | c't uplink 43.3 b3fb42f0-bc96-5164-ad57-d3e7b3a5b7d8 Sat, 28 May 2022 06:30:00 +0200 Die Zeit radikaler Umstellungen auf dem Linux-Desktop scheint vorbei. Gnome 3, Systemd, KDE Plasma, Snap und Flatpak werden seit Jahren relativ still mit kleinen Versionssprüngen weiterentwickelt. Jede neue Version bringt ein paar Verbesserungen, stellt das System aber nicht auf den Kopf. Diese Routine bei den Neuerungen zeigt, wie ausgereift der Linux-Desktop bereits ist. Unter der Haube tut sich allerdings einiges, Ubuntu 22.04 bringt ein paar nur oberflächlich unscheinbare Neuerungen. Auf den ersten Blick machen sie den Linux-Desktop noch ein bisschen nutzerfreundlicher, aber dahinter stecken durchaus große und grundlegende Projekte mit langfristigen Auswirkungen. Die drei Linux-Expert:innen Pina Merkert, Keywan Tonekaboni und Sylvester Tremmel stecken tief genug im Thema, um sich über das Für und Wider zu streiten. Der größte Aufreger ist, dass Ubuntu nun wichtige Programme wie Firefox nur noch im eigenen Paketformat Snap anbietet. Das gute alte mit `apt` installierte Debian-Paket hat ausgedient. Die drei Linuxer:innen haben Verständnis für den Schritt: Snap kapselt die Abhängigkeiten gleich mit und verspricht in Zukunft weniger Probleme mit inkompatiblen Bibliotheken. Allerdings ist den dreien der zentrale Snap-Store ein Dorn im Auge, da die Firma Canonical die alleinige Herrschaft über ihn hat. Die Snap-Alternative Flatpak ist ihnen da lieber, weil sie andere Quellen als den verbreiteten Flat-Hub zumindest zulässt. Die dritte Alternative AppImage fällt technisch durch, sie integriert sich weniger elegant ins System. Beim Desktop geht Ubuntu bei einer Neuerung von Gnome 42 noch nicht ganz mit: Libadwaita kommt bei den Gnome-Programmen in Ubuntu 22.04 noch nicht zum Einsatz. Die Bibliothek ersetzt Themes, die in den letzten Jahren zu Wildwuchs bei den Bedienoberflächen geführt haben. Entwickler hatten zuletzt kaum die Möglichkeit vorherzusehen, wie ihre Programme bei Nutzern mit deren Themes aussehen werden. Die Folge waren falsche Abstände, abgeschnittene Icons oder schwarze Schrift auf dunkelgrauem Hintergrund. Libadwaita schränkt die Einstellmöglichkeit auf ein dunkles und ein helles Theme ein. Canonical geht das für Ubuntu 22.04 zu weit, die Ablehnung scheint aber nicht so fundamental, dass die Bibliothek nicht in einem späteren Ubuntu Einzug halten wird. Der letzte Aufreger ist Nvidias weiterhin proprietärer Grafiktreiber. Der funktioniert seit einigen Monaten prinzipiell auch mit Wayland, weshalb für Ubuntu 22.04 Wayland-Sessions auch mit Nvidia-Karten erwartet worden waren. In der Ubuntu-Beta gab es aber noch Fehler und Nvidia bat Canonical, Systeme mit Nvidia-Treiber standardmäßig mit dem Wayland-Vorläufer X11 zu starten. Zum Release war Wayland für Nutzer mit Nvidia-Grafik dann sogar gar nicht auswählbar. Die harte Voreinstellung lässt sich aber umgehen und Mutige können den Treiber auch in Wayland ausprobieren. Nach hitzigen Diskussionen bleibt nach dem c’t Uplink ein Fragezeichen stehen: 2022 könnte durchaus ein Jahr des Linux-Desktops sein. Aber dieses Jahr wurde schon sehr oft eher erfolglos ausgerufen. Die drei Expert:innen raten zum Ausprobieren, denn bereit für den produktiven Arbeitseinsatz ist der Linux-Desktop längst. Mit dabei: Keywan Tonekaboni, Sylvester Tremmel und Pina Merkert ***SPONSOR-HINWEIS*** Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink - Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***

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Apple M1 gegen Intel und AMD bei Video- und Fotobearbeitung | c’t uplink 43.2 bad996af-24bc-5046-8ea1-9e73812442a9 Sat, 21 May 2022 06:30:00 +0200 So schnell, stromsparend und leise rechnet kein anderer PC: Der Mac Studio scheint das zu sein, wo Apple mit seinen M1-Prozessoren immer hin wollte. Doch das Ding kostet eine Menge -- kaum vorstellbar, dass die Windows-Welt nichts vergleichbares hinbekommt. In dieser Folge des Podcasts c't Uplink schauen wir genauer hin, was am Hype um den M1 dran ist. Zuerst diskutieren wir die Vorzüge des Mac Studio und Mac Mini, beides sind kleine, stromsparende und leise Rechner -- die aber auch schlecht erweiterbar sind. Die Kollegen erklären, wie ein Windows-PC aussieht, wenn man diese Maßstäbe anlegt. Einfacher wird es für AMD und Intel mitzuhalten, wenn das Gehäuse größer ausfallen darf. Wir erklären die Sweet Spots. Was bringt das nun alles? Die üblichen Benchmarks reichten uns nicht, sondern wir haben alltägliche Aufgaben ausgemessen: Videoschnitt, Fotobearbeitung und Musikproduktion mit jeweils mehreren Anwendungen. Die haben wir auf dutzende Hardware-Kombinationen losgelassen, mit oder ohne Grafikkarte, mehrere Prozessoren, verschiedene Speicherausbauten. Die Kollegen erläutern ihre aufschlussreichen und teils überraschenden Ergebnisse, unser Videoproducer berichtet aus der Praxis. Spoiler: Ein schneller Prozessor alleine macht das Rennen nicht, sondern auf das Gesamtpaket aus Hardware und Software kommt es an. Zum Schluss geben wir einen ganz kurzen Ausblick , ob eine baldige Entscheidung zwischen M1, Intel und AMD sinnvoll ist oder ob spannende Architekturänderungen bevorstehen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diehl: Eine Gruppe. Fünf Teilkonzerne. Unzählige Möglichkeiten. In unseren Teilkonzernen Metall, Controls, Defence, Aviation und Metering arbeiten rund siebzehntausend Menschen weltweit an den Technologien von heute und morgen. Werden auch Sie Teil einer Unternehmenstradition des gelebten Vertrauens: https://www.diehl.com/career/de/arbeiten/unzaehlige-moeglichkeiten/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Raspi-Projekte für Pico und ältere Raspis | c’t uplink 43.1 5249969e-7894-5899-920d-660eef045d3f Sat, 14 May 2022 06:30:00 +0200 Der aktuelle Raspberry Pi 4 ist derzeit nur zu überzogenen Preisen zu bekommen, wenn überhaupt. Raspi-Bastler müssen daher mit den älteren lieferbaren Varianten des Bastelcomputers vorlieb nehmen oder damit, was Bastelschublade und eBay hergeben. Oder sie werfen einen Blick auf den viel günstigeren und und stromsparenden Raspi Pi Pico, einem Microcontroller mit herausfordernden Einschränkungen. Wir sprechen über die in c't 11/2022 vorgestellten Projekte: Eines verlängert ganz ohne Hardware-Basteln ein USB-Kabel per LAN/WLAN. Das ermöglicht beispielsweise, alte Drucker an einen entfernt stehenden PC anzuschließen oder USB-Sensoren (etwa für Zigbee) an günstigen Positionen zu befestigen statt in PC-Nähe. Der Hardwareaufbau war trivial, aber die Software erforderte einige Hartnäckigkeit. Anders herum das zweite Projekt, ein kleiner Roboter: Er war vor allem mechanisch aufwendig zusammenzubauen. Beide Projekte funktionieren auch mit älteren Raspis -- aber mit welchen? Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Unterschiede ihrer Schnittstellenausstattung und Leistungsfähigkeit. Das dritte Projekt nähert sich dem Raspberry Pi Pico an, der weniger ein abgespeckter Raspi ist, sondern ein Microcontroller, bei dem man viel Raspi-Wissen einbringen kann. Wir vergleichen an einem digitalen Zollstock -- ein Ultraschall-Entfernungsmesser und eine Siebensegmentanzeige -- die Unterschiede der Implementierung am Raspi und am Pico. Zudem diskutieren wir die Vorteile des Pico gegenüber anderen Microcontrollern -- und generell die Gründe, warum die c't-Redaktion größtenteils Projekte lieber mit dem Raspi umsetzt als mit anderen Bastelcomputern. ***SPONSOR-HINWEIS*** Das IT-Team der Finanz Informatik gestaltet das Banking der Zukunft – als Digitalisierungspartner der Sparkassen-Finanzgruppe. IT-Profis finden hier spannende Aufgaben und attraktive Benefits. Jetzt bewerben! karriere.f-i.de/jobs ***SPONSOR-HINWEIS ENDE***

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10 oder 11: Welches ist das bessere Windows? | c’t uplink 43.0 8b8ee9f4-9154-51d3-8502-285be7132f85 Sat, 07 May 2022 06:30:00 +0200 Vor einem halben Jahr ging Windows 11 an den Start. Sein Ruf ist eher mies, das zeigt unter anderem eine Umfrage unter den c’t Abonnenten vom Februar. Es gilt als schick, aber nicht als praktisch. Dabei steht es für immer mehr PCs und Laptops als Upgrade bereit. Wer in ein neues Gerät investiert, findet es womöglich bereits vorinstalliert. Doch ist Windows 11 im Vergleich zu Windows 10 wirklich so ein Reinfall? Im c’t uplink legen wir die Stärken und Schwächen der neuen Version im Vergleich zum Vorgänger offen. Wir schauen dabei nicht nur auf die Usability, sondern auch auf Performance und Sicherheit. Außerdem verraten wir, ob und wie ein Downgrade von Windows 11 auf Windows 10 gelingt, denn auch dafür kann es Gründe geben. === Anzeige / Sponsorenhinweis === CyberGhost VPN wurde entwickelt, um deine digitale Privatsphäre zu schützen. Sichere dir 84% Rabatt auf das 3-Jahres-Abo + 4 zusätzliche Monate kostenlos. Mehr Informationen unter: https://www.cyberghostvpn.com/ctuplink === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Making-of c't | c't uplink 42.9 2b89f4e7-3f02-5ecd-856c-1fd31cacb47e Sat, 30 Apr 2022 06:30:00 +0200 Manchmal ist es ein Sprint, manchmal ein Marathon, bis sich eine Idee in einen fertigen c't-Artikel verwandelt hat. Für einen Vergleichstest zum Beispiel organisieren wir Testgeräte und basteln an Prüfkonzepten schon viele Wochen bevor die erste Zeile geschrieben ist. Und manchmal muss ganz schnell ein Artikel her, wenn jemand kurz vorm Drucktermin eine kritische Windows-Lücke entdeckt oder ein exzentrischer Milliardär mal eben verkündet, seinen liebsten Social-Media-Kanal kaufen zu wollen. c't-Chefredakteur Dr. Jürgen Rink und Redakteur Niklas Dierking erklären in der aktuellen Folge c't uplink, welche Schritte nötig sind, damit alle zwei Wochen eine fertige c't in der App oder als gedrucktes Heft im Briefkasten landet. Beispiel Titelthema: Niklas war Koordinator für die Artikelstrecke "Die beste Passwort-Strategie" in c't 9/2022 (Link zum uplink). Gemeinsam mit Kollegen hat er das Konzept entwickelt, Illustrationen und Bildmaterial organisiert und darauf geachtet, dass alle Artikel gut zusammenpassen. Das Titelbild ist in einem Brainstorming gemeinsam mit der Chefredaktion, dem Illustrator und der Art-Direktion entstanden. Und natürlich hat er für die Strecke lange recherchiert, diverse Zugangsverfahren und 2FA-Gadgets getestet und zum Schluss alles aufs Papier gebracht. Ideen für solche Titelthemen entstehen auf ganz unterschiedliche Weise. Mal kommt der zündende Gedanke, wenn der Redakteur am Wochenende am eigenen Server oder Smart Home rumbastelt, mal kommt der Ressortleiter oder die Chefredaktion mit einem Themenwunsch vorbei. Manche Online-Artikel fallen in der Leseanalyse auf ct.de oder heise.de mit besonders vielen Zugriffen auf - ein guter Grund, das im Magazin noch intensiver zu beleuchten. Und oft sind es Vorschläge von Lesern, die am Ende unserer Redaktionskonferenzen den Zuschlag bekommen: Ja, machen wir! === Anzeige / Sponsorenhinweis == Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink - Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. === Sponsorenhinweis Ende ===

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Freie Fahrt mit E-Autos | c’t uplink 42.8 9dc7e4b1-2ac0-5d99-83ef-1f0ba8bc87d4 Sat, 23 Apr 2022 06:30:00 +0200 Strom statt Sprit: E-Autos sollen Verbrenner ablösen, um Geldbeutel und Klima zu schonen. Wo E-Autos davon fahren und wo sie ruckeln, ist Thema im c’t uplink. Immer mehr Hersteller bieten E-Autos an. Gleichzeitig schnellen die Benzin- und Dieselpreise in die Höhe. Warum also nicht auf ein E-Auto umsteigen, im Idealfall sogar geladen über die eigene Photovoltaik-Solaranlage? In vielen Punkten unterscheiden sich E-Autos von Verbrennern, an anderen Stellen, wie bei der Bord-Software, sind die Probleme ähnlich. Der komplexe Motor fehlt im E-Auto, dafür steckt viel ausgefeilte Technik im und um den Akku. Wie sich das im Alltag auswirkt, darüber sprechen die c’t-Redakteure Sven Hansen und Stefan Porteck sowie der Auto-Experte Clemens Gleich mit Moderator Keywan Tonekaboni. Sie diskutieren über ihre eigenen Erfahrungen mit E-Autos sowie warum die Frage nach Reichweite und wo die nächste Ladesäulen ist, in der Praxis längst an Bedeutung verloren hat. Dabei erklären sie die Technik der modernen Fahrzeuge und wie man die beim Fahren optimal für sich ausnutzt, ganz gleich ob man lieber spritzig oder nachhaltig fährt. Außerdem geht es darum, was man beim Laden zu Hause, ob per Schuko-Steckdose oder Wallbox, beachten muss. Mit dabei: Clemens Gleich, Sven Hansen, Stefan Porteck und Keywan Tonekaboni Die c’t 10/2022 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Auf unserem neuen YouTube-Channel c’t 3003 gibt es jeden Freitag um 17 Uhr ein neues Video! === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Plus.line AG betreut über 400 Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen mit den Schwerpunkten Managed Hosting, Corporate Networks und IT-Outsourcing in Frankfurt am Main. Mehr Informationen unter: plusline.net/karriere === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Die besten Passwort-Strategien | c't uplink #42.7 Ci% auf der Handy-Tastatur eintippen zu müssen. Ein Passwortmanager vereinfacht den Umgang mit vielen, komplexen Passwörtern. Zusätzlich dazu empfehlen Niklas Dierking und Keywan Tonekaboni, mit einem zweiten Faktor Online-Konten abzusichern. Das ist gar nicht so kompliziert, wie es klingt. Die SMS ist da besser als nichts, aber TOTP-Apps oder Fido2-Sticks sind die bessere Wahl. In der c't-Redaktion sind dafür Hardware-Authentikatoren beliebt, die man unabhängig vom Handy als TOTP-Generatoren verwenden kann. Aber es geht auch ohne den Kauf neuer Geräte, mit in Smartphones und Laptops verbauten Sicherheitschips. Mit dabei: Achim Barczok, Niklas Dierking, Keywan Tonekaboni === Anzeige / Sponsorenhinweis == Diehl: Eine Gruppe. Fünf Teilkonzerne. Unzählige Möglichkeiten. In unseren Teilkonzernen Metall, Controls, Defence, Aviation und Metering arbeiten rund siebzehntausend Menschen weltweit an den Technologien von heute und morgen. Werden auch Sie Teil einer Unternehmenstradition des gelebten Vertrauens: https://www.diehl.com/career/de/arbeiten/unzaehlige-moeglichkeiten/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===]]> Ci% auf der Handy-Tastatur eintippen zu müssen. Ein Passwortmanager vereinfacht den Umgang mit vielen, komplexen Passwörtern. Zusätzlich dazu empfehlen Niklas Dierking und Keywan Tonekaboni, mit einem zweiten Faktor Online-Konten abzusichern. Das ist gar nicht so kompliziert, wie es klingt. Die SMS ist da besser als nichts, aber TOTP-Apps oder Fido2-Sticks sind die bessere Wahl. In der c't-Redaktion sind dafür Hardware-Authentikatoren beliebt, die man unabhängig vom Handy als TOTP-Generatoren verwenden kann. Aber es geht auch ohne den Kauf neuer Geräte, mit in Smartphones und Laptops verbauten Sicherheitschips. Mit dabei: Achim Barczok, Niklas Dierking, Keywan Tonekaboni === Anzeige / Sponsorenhinweis == Diehl: Eine Gruppe. Fünf Teilkonzerne. Unzählige Möglichkeiten. In unseren Teilkonzernen Metall, Controls, Defence, Aviation und Metering arbeiten rund siebzehntausend Menschen weltweit an den Technologien von heute und morgen. Werden auch Sie Teil einer Unternehmenstradition des gelebten Vertrauens: https://www.diehl.com/career/de/arbeiten/unzaehlige-moeglichkeiten/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===]]> d0573238-f6d3-55e8-a353-7189c52a0eef Sat, 16 Apr 2022 06:30:00 +0200 Seit Jahrzehnten heißt die Standard-Security-Lösung "Passwort", und seit Jahrzehnten kämpfen wir damit. Wie sehen sichere Passwörter aus, wie merke ich sie mir, wie oft muss ich sie ändern? Im Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Komfort sind wir alle schon mal schlechte Kompromisse eingegangen: Mal eben doch dasselbe Passwort für verschiedene Dienste genutzt, ein Passwort irgendwo hingeschrieben, fürs fürs WLAN-Login die Geburtsdaten der Kinder genommen (aber noch ein Ausrufezeichen dahinter, wie schlau!). In der aktuellen Folge von c't uplink geben wir Euch Tipps, wie Ihr Eure Accounts wirklich sicher schützt - und das, ohne ständig oq5+,kLr>Ci% auf der Handy-Tastatur eintippen zu müssen. Ein Passwortmanager vereinfacht den Umgang mit vielen, komplexen Passwörtern. Zusätzlich dazu empfehlen Niklas Dierking und Keywan Tonekaboni, mit einem zweiten Faktor Online-Konten abzusichern. Das ist gar nicht so kompliziert, wie es klingt. Die SMS ist da besser als nichts, aber TOTP-Apps oder Fido2-Sticks sind die bessere Wahl. In der c't-Redaktion sind dafür Hardware-Authentikatoren beliebt, die man unabhängig vom Handy als TOTP-Generatoren verwenden kann. Aber es geht auch ohne den Kauf neuer Geräte, mit in Smartphones und Laptops verbauten Sicherheitschips. Mit dabei: Achim Barczok, Niklas Dierking, Keywan Tonekaboni === Anzeige / Sponsorenhinweis == Diehl: Eine Gruppe. Fünf Teilkonzerne. Unzählige Möglichkeiten. In unseren Teilkonzernen Metall, Controls, Defence, Aviation und Metering arbeiten rund siebzehntausend Menschen weltweit an den Technologien von heute und morgen. Werden auch Sie Teil einer Unternehmenstradition des gelebten Vertrauens: https://www.diehl.com/career/de/arbeiten/unzaehlige-moeglichkeiten/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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GPT-3: Schreibwunder und Lügenbaron | c’t uplink 42.6 d25d05aa-5cc7-5f13-bb8a-1614d83a88af Sat, 09 Apr 2022 06:30:00 +0200 KI-Sprachmodelle sind enorm gewachsen und beim Wachsen haben sie so gut schreiben gelernt, dass die meisten Menschen nicht erkennen können, ob eine KI oder ein Mensch getextet hat. Vom Kundencenter bis zum Automaten-Journalisten fallen einem jede Menge Einsatzgebiete für die Technik ein. Da jeder GPT-3, eines der größten Sprachmodelle, nun per API nutzen kann, spricht rein technisch nichts mehr gegen die KI-Schreibwerkstatt. Nur leider nehmen es GPT-3 und seine Geschwister nicht so genau mit der Wahrheit. Ein weiteres Problem stellt der Datenschutz dar, da bei der Benutzung der GPT-3-Schnittstelle zurzeit alle Anfragen auf Servern in den USA verarbeitet werden. Auch deswegen ist es spannend, die aktuell rasante Entwicklung weiterer Sprachmodelle zu beobachten. GPT-3 steht für „Generative Pretrained Transformer in Version 3“. Transformer sind eine spezielle Bauform neuronaler Netze, die ihre Aufmerksamkeit selbst auf das lenken können, was ihr Erschaffer beim Training als Problem definiert hat. Die Strukturen in den Parametern des neuronalen Netzes, die zum freien Schreiben gebraucht werden, sind weitgehend die gleichen wie für Text-Klassifikation oder Übersetzung. Deswegen kann man einen Transformer zuerst auf terabyteweise Text aus dem Internet trainieren (Pre-Training) und ihn danach für die eigentliche Aufgabe wie Übersetzung oder Klassifikation fit machen. OpenAI, die Firma hinter GPT-3 hat das so gemacht und konnte mit diesem Trick ein gigantisches Netz mit 175 Milliarden Parametern trainieren. Die schiere Größe von GPT-3 ist kaum vorstellbar und je größer, desto weniger haben seine Väter von OpenAI den Überblick, welche der Parameter was bewirken. In der Praxis überrascht GPT-3 sowohl mit stilsicheren Beschreibungen als auch mit dreisten Lügen und renitenter Arbeitsverweigerung. Dem neuronalen Netz wurde bereits Rassismus, Sexismus und das Formulieren von Verschwörungsmythen nachgewiesen. Den Entwicklern kann man das nur indirekt vorwerfen, da sie der KI keinen Hass in die Wiege gelegt haben. Die problematischen Sätze entspringen dem Training mit Text, den letztlich vorher Menschen geschrieben haben. GPT-3 ist ein wahres Kind der Netzkultur der heutigen Zeit – mit allen Problemen, die es mit sich bringt, wenn man kein Leben hat, sondern nur Internet. Mit dabei: Arne Grävemeyer, Pina Merkert und Keywan Tonekaboni === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies. Rufen Sie uns an unter 0800-724 48 69 oder besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Android: Mehr Datenschutz, weniger Bloatware | c't uplink 42.5 84fd1e32-d12f-5434-b664-2cdf2f0f58e1 Sat, 02 Apr 2022 06:30:00 +0200 Android hat den Ruf, ziemlich sorglos mit den Daten seiner Nutzer umzugehen. Tatsächlich sind Google, die Gerätehersteller und App-Entwickler an allerlei Nutzerdaten interessiert: Standort, Adressbuch, Surfverhalten und und und. Im c't uplink diskutieren wir, wie schlimm es wirklich um Android bestellt ist - und an welchen Stellen man Datenlöcher stopfen kann. Schon beim Kauf seines Smartphones oder Tablets sollte man den Datenschutz im Blick haben. Manche Hersteller packen Dutzende vorinstallierte Apps aufs Gerät, von Facebook über Spotify bis hin zu eigenen App-Stores und Clouddiensten. Und die bekommt man nachträglich häufig gar nicht so leicht entfernt. Seit Android 12 sammelt Google Privacy-Einstellungen im Bereich "Datenschutz". Dort kann man nachschauen, welche Apps in den vergangenen 24 Stunden welche Daten abgegriffen haben. Oder man installiert sich gleich einen Blocker wie Blokada und schränkt den Zugriff der Apps aufs Internet ein. Um auch Google vom Handy runterzuwerfen, installiert man am besten ein CustomROM. Wie aufwendig das ist und welche Fallstricke dabei lauern, hat das c't-uplink-Team am eigenen Leib erfahren. Mit dabei: Achim Barczok, Steffen Herget, Stefan Porteck, Jörg Wirtgen === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Fiese Fallen beim Onlineshopping vermeiden | c’t uplink 42.4 bb6f6bb6-8a7a-5ac6-b845-967d079a2448 Sat, 26 Mar 2022 06:30:00 +0100 Shopping übers Internet boomt, und seit der Coronapandemie ist der Umsatz des deutschen Onlinehandels noch einmal sprunghaft angestiegen. Hier ist viel Geld zu holen und das ruft auch Abzocker und Betrüger auf den Plan. Ihr Vorgehen wird immer raffinierter: Da werden ganze Fake-Shops hochgezogen – samt „echtem“ Impressum und Gütesigeln. Vorbei sind die Zeiten von Schreibfehlern in Produktbeschreibungen. Die Texte zu den Produkten werden einfach von seriösen Anbietern kopiert. Den Druck, als Nutzer auf „Kaufen“ zu klicken, erhöht ein Countdown. Selbst für erfahrene Onlineshopper ist es nicht einfach, diese miesen Maschen zu durchschauen. In c‘t uplink sprechen wir mit den Experten von c’t darüber, wie man Fake Shops meidet, Schnäppchen von Lockangeboten unterscheidet und sicher bezahlt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink - Sichere dir jetzt 73% Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Steam Deck, Analogue Pocket & Co.: Renaissance der Handhelds | c't uplink 42.3 b31da1bd-bbda-5777-9a6e-591fe6bfca1c Sat, 19 Mar 2022 06:30:00 +0100 Liane M. Dubowy hat eines der ersten Exemplare des Steam Deck ergattert und testet es für c't. Sie ist von der ziemlich großen, aber handlichen Mobilkonsole angetan: Selbst grafisch anspruchsvollere Titel laufen darauf flüssig und lassen sich prima unterwegs spielen. Hunderte PC-Spiele aus dem Steam-Shop sind mit dem auf Linux basierenden Deck offiziell kompatibel, und viele weitere lassen sich mit ein paar Anpassungen ebenfalls gut darauf spielen. Auch Lianes Lieblings-Survivalspiel 7 Days To Day hat sie schon erfolgreich auf dem Steam Deck ausprobiert. In der Sendung diskutieren wir, für wen das Steam Deck die richtige Wahl ist, und wer doch besser zur Nintendo Switch greift. Ähnlich begehrt wie das Steam Deck ist zur Zeit der Analogue Pocket. Dieser Handheld ist etwas ganz Besonderes: Er emuliert die Original-Hardware von Retrohandhelds wie Game Boy und Atari Lynx - und zum Spielen steckt man die Original-Module von damals ein. Highlight ist das hochauflösende Display, das die Spiele entweder in tollster Pixelgrafik anzeigt oder die Macken der damaligen Handhelds authentisch nachahmt. Hat man die ganzen Spielemodule nicht mehr im Keller rumliegen, greift man besser auf eine der vielen Mobilkonsolen zurück, die die alten Spieleklassiker per Software-Emulation wiederaufleben lassen. Kenos Lieblings-Handheld ist der Anbernic RG351MP, den er bei AliExpress aus China bestellt hat. Darauf laufen nicht nur Game-Boy-, Dreamcast- und PSP-Spiele, sondern auch Pico-8, ein wunderschön gestaltetes Konsolen-OS, für das eine riesige Community Spiele im Pixel-Look der 90er Jahre entwickelt. Oder man baut sich mit Raspberry Pi und RetroPie einfach seine eigene Konsole. Dafür eignet sich das Retroflag GPi Case besonders, das wie ein Game Boy aussieht und mit einem Raspi Zero ausgestattet werden kann. Links zur Sendung: - c't 3003 auf Youtube zu RetroPie https://www.youtube.com/watch?v=pOAu4t8C_Oc - Test Analogue Pocket (kostenpflichtig) https://www.heise.de/select/ct/2022/7/2200412251793989672 - Steam Deck auf heise online: https://heise.de/-6547231 - Test GPi Case für den Raspi (kostenpflichtig) https://www.heise.de/select/ct/2022/2/2132212303513999258 === Anzeige / Sponsorenhinweis == Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies. Rufen Sie uns an unter 0800-724 48 69 oder besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Speicher für die Massen | c’t uplink 42.2 9f9ffc4d-42a9-5527-8c24-4b3bdf10691e Sat, 12 Mar 2022 06:30:00 +0100 Ob Notebooks, Desktop-PCs oder Server: Vielerorts haben die schnellen SSDs sich durchgesetzt. Ihnen ist zu verdanken, dass Betriebssysteme rasend schnell hochfahren oder Notebooks leichter und dünner sind. Doch auch die gute alte Festplatte hat weiter ihre Berechtigung, nicht nur, weil sie günstiger ist. Und dann gibt es noch die mobilen Speicher, von microSD-Karten über USB-Sticks bis zu externen Festplatten, die ihre eigenen Eigenarten haben. Für mehr Durchblick bei den Massenspeichern verhilft der c’t-Speicher-Guide in c’t 7/2022, den unter anderem Benjamin Kraft und Lutz Labs zusammengestellt haben. Die beiden c’t-Redakteure erklären im c’t uplink, wie die Speichertechniken funktionieren und geben praktische Tipps für den Einsatz. Moderator Keywan Tonekaboni spricht mit den Beiden aber darüber, wie sie beim Testen vorgehen und welche Erfahrungen sie dabei abseits harter Messdaten gemacht haben. Die c’t 7/2022 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === IT, wie wir sie bei ALDI SÜD verstehen, ist weit mehr als ein paar Codes an den passenden Stellen. Unsere IT durchdringt jeden Bereich unseres Unternehmens. Jede Abteilung, jeden einzelnen Schritt, bis Kund:in und Produkt den Markt verlassen. Unsere IT macht Handel effizienter und erfolgreicher, und vor allem: Kund:innen zufriedener. https://it-jobs.aldi-sued.de/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Videostreaming im Heimkino | c't uplink 42.1 ef41fb8b-7f48-57d1-94e6-6c94bd62fa51 Sat, 05 Mar 2022 06:30:00 +0100 Die meisten Fernseher sind heutzutage smart, dennoch bekommt man häufig nicht mit jedem TV-Gerät den Lieblings-Streamingdienst - und nicht immer in bester Qualität. Nico Jurran hat deshalb für c't getestet, mit welchen Streamingboxen man möglichst preiswert hochauflösende Serien und Filme von Amazon Prime, Netflix, Disney+ & Co. ins Wohnzimmer auf Fernseher oder Beamer bringt. Unter anderem Apple TV, Amazon Fire TV, Google Chromecast und - Obacht! - die Nokia Streaming Box ist dabei. Er und Sven Hansen geben Tipps, wie man den Sound im Heimkino optimiert und auf welche PR-Gimmicks der Hersteller man getrost verzichten kann. Vielen etwa dürfte ein möglichst großer Farbraum (HDR) deutlich stärker auffallen als der Unterschied zwischen 1080p und 4K. Wenn man zusätzlich auch Filme von der Platte auf den Fernseher streamen möchte, empfiehlt sich ein Blick aufs Shield TV von Nvidia, das mit Android läuft und auf dem sich deshalb das praktische Kodi-Mediacenter installieren lässt. Dennis Schirrmacher erklärt uns, warum er trotzdem inzwischen zu Kodi plus Raspi gewechselt ist, und ob sich so eine Raspilösung auch für Netflix & Co. eignet. Und zum Schluss gibts noch Serientipps aus dem c't-uplink-Team. Mit dabei: Achim Barczok, Sven Hansen, Nico Jurran, Dennis Schirrmacher === Anzeige / Sponsorenhinweis == Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies. Rufen Sie uns an unter 0800-724 48 69 oder besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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10 Jahre Raspi: Die Raspberry-Pi-Story | c’t uplink 42.0 6c79c8b5-4475-5099-81fd-d2fbb731024b Sat, 26 Feb 2022 06:30:00 +0100 Vor zehn Jahren ging er als Bildungsprojekt an den Start, jetzt ist er einer der meistverkauften Einplatinencomputer aller Zeiten: Der Raspberry Pi. Als günstiger Einplatinencomputer sollte der „Raspi“ Schülerinnen und Schülern einen einfachen Zugang zu IT-Hardware und Programmierung bieten. Doch der Preis und seine zugängliche Plattform, ein vollwertiges Linux läuft auf dem Kleinstcomputer, machen ihn auch für Bastlerinnen und Bastler weltweit attraktiv. Die Anwendungen reichen vom Media-Center im Wohnzimmer über Retro-Spielekonsolen, sparsame Heimserver und die Bewässerungsteuerung für den Garten bis hin zu Industrieprojekten. Im Uplink erklären die c’t-Redakteure Christof Windeck und Jan-Keno Janssen, was die Faszination des Raspberry Pi ausmacht und wer hinter dem Projekt steckt. Als Fachmann für CPUs und Chips erklärt Christof Windeck, was den Raspi von anderen Projekten wie Arduino unterscheidet, warum er selbst für Profis und die Industrie attraktiv ist. Jan-Keno Janssen zeigt, wie er den Raspberry Pi ganz praktisch nutzt und warum er auch ohne Einsatz von Bastelkits und Lötkolben attraktiv ist. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie aber auch über die Grenzen des Kleinstcomputers und wohin die Zukunft des Raspi gehen kann. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Schnapp dir den Exklusiv-Deal + Geschenk zum nordVPN-Geburtstag: nordvpn.com/ctuplink Jetzt mit der risikofreien 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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E-Books zwischen Komfort und Bevormundung I c’t uplink 41.9 91f7999f-e518-56d1-879b-382f796d09de Sat, 19 Feb 2022 06:30:00 +0100 Der Kampf zwischen E-Books und klassischen gedruckten Büchern geht in die nächste Runde. Dafür hat die Hardware der Reader an manchen Stellen noch einmal zugelegt. Die Auflösung der E-Paper-Displays ist höher, die Frontlights sind augenfreundlicher und die Geräte sind insgesamt gewachsen. Dominiert wird das Angebot von Amazon Kindle, Tolino und Pocketbook. Sie bieten auch gleich die passenden Plattformen, über den man seinen Lesestoff bezieht und verwaltet. Doch während sich die Hardware der Marktführer durchaus ähnelt, unterscheiden sich die Plattformen teils deutlich voneinander. Die c’t Kollegen zeigen im uplink die Stärken und Schwächen von Amazon, Tolino und Pocketbook auf und geben Entscheidungshilfen für Leseratten. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dell Technologies, als ein innovativer IT-Technologiehersteller und Solutions Provider, bietet IT-Technologielösungen für Unternehmen aller Größen, die speziell auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dell Technologies ExpertInnen empfehlen Unternehmen Dell Latitude Laptops und 2-in-1-Systeme. Sie gehören zu den sichersten Business PCs von Dell Technologies, mit eingebauten intelligenten Funktionen. Rufen Sie uns an unter 0800-724 48 69 oder besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Python: Warum diese Programmiersprache so universell ist | c't uplink 41.8 50a2c718-966f-5a48-9423-a8cd2dc74061 Sat, 12 Feb 2022 06:30:00 +0100 Die Webanwendung läuft in Java, den Raspi programmiert man in C, für die Batchdatei brauchts unter macOS, Windows und Linux unterschiedliche Skriptsprachen, die Datenanalyse klappt mit R, und beim Machine Learning muss man sich in noch exotischere Programmiersprachen einarbeiten -- das ist doch kalter Kaffe. Im c't Uplink erklären wir, wieso sich Python als universelle Sprache für diese und weitere Zwecke etabliert und warum man so schnell gute Ergebnisse erzielt. Die c't-Kollegen geben Tipps zur Installation unter Windows, Linux und macOS: Was könnte vorinstalliert sein (inklusive etwas Apple-Bashing), wann lohnt sich die manuelle Installation, welche Version nimmt man, was sind die Vor- und Nachteile von kompletten Paketen wie Anaconda? Zudem erklären wir den Vorteil der virtuellen Umgebungen. Für größere Experimente kommt schnell eine IDE ins Spiel. c't hat sich mehrere angeschaut und gibt Tipps, für welche Zwecke sie sich eignen: Spyder, Sublime, Visual Studio Code und PyCharm. Jupyter Notebooks -- nicht so richtig eine IDE -- kommt auch zur Sprache.

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Alte Kabel fürs Gigabit-Internet: Coax, Telefon, Powerline | c't uplink 41.7 bec5d38c-d3b5-5d14-a1df-0a16cfd08620 Sat, 05 Feb 2022 06:30:00 +0100 Jetzt hat man sich den teuren Gigabit-Internet-Anschluss bestellt, aber die Bits tröpfeln kaum schneller als vorher zum Notebook und Smartphone. Das kann viele Ursachen haben, die wir im Podcast aufdröseln: Vielleicht sind die Geräte oder der Router zu alt und unterstützen keinen schnelleren WLAN-Standard. Wir erklären, was Sie von welcher Wi-Fi-Generation erwarten dürfen. Gut möglich aber auch, dass das Funknetz von zu vielen Hindernissen oder zu großen Entfernungen ausgebremst wird. Den Router selbst dürfte man nicht in jedem Fall wesentlich umstellen können, also müssen Repeater ran. Oder besser ein Mesh? Was ist das überhaupt? Die c't-Kollegen klären auf. Manchmal hilft aber nur ein Kabel -- entweder um einen PC störungsfrei an den Router anzubinden, oder um die WLAN-Repeater ohne Bandbreitenverlust zu betreiben. LAN-Kabel in jeden Raum zu verlegen will man ja gerade vermeiden, aber vielleicht liegt da ja schon etwas Brauchbares: c't erklärt, wie Sie vorhandene TV/Koax-Kabel, Telefonleitungen und normale Steckdosen als Ersatz fürs LAN nutzen. So klappts dann auch mit dem Gigabit in jedes Zimmer.

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TikTok und Kurzvideos | c’t uplink 41.6 b1c33aa8-5183-5e94-9923-410ffc0b3aa8 Sat, 29 Jan 2022 06:30:00 +0100 Auf TikTok passiert gerade eine kleine Revolution: Während filmisches Erzählen lange die Magie millionenschwerer Studios war, beweisen die jungen TikTok-Nutzerinnen (zwei Drittel sind Frauen), dass sich mit Bild und Ton dichter und reichhaltiger erzählen lässt als mit Sprache. Das Ergebnis sind nicht nur Videos, die den Alltag erzählen: Tanz-Challenges, Mini-Sketche, Style-Impressionen, Karaoke - auf der Plattform entstehen neue Genres. Bei Kurzvideo verschwimmt die Grenze zwischen einem Bild mit Bewegung und einem Film mit kurzer Handlung. Was ein Tweet zur Kurzgeschichte war, ist das TikTok-Video zum Kurzfilm. Dabei ist alles erlaubt: Untertitel, Texteinblendung, KI-Effekte, Sound-Collagen. Der Stil ist dabei fiktionaler als Hollywood, der Inhalt dennoch oft dokumentarisch. Ein realistisches Bild der Welt zeigen die Videos fast nie. Die App TikTok verbreitet die Kurzvideos vor allem mit einem Algorithmus, der Nutzer angeblich noch viel schneller kennenlernt als der von Facebook, Twitter oder Google. Wer ein Video nicht mag, wicht es weg, wer nicht wischt, muss es mögen. So bekommt TikTok in sehr kurzer Zeit viele Benutzerinteraktionen. Mit denen wählt der Algorithmus neue Videos aus, die ähnlichen Nutzern gefallen haben. Das Geschäftsmodell dahinter ist gezielte Werbung. Kleine Witze, kurze Überraschungen, winzige Einblicke in das bunte Leben von Millionen anderer Nutzer - die vielen schnellen Belohnungen fürs Video-Wischen erzeugen eine Dynamik, die schnell zu Suchtverhalten führen kann. Zudem scheint der Anbieter ByteDance systematisch Videos von Menschen herabzustufen, die nicht den Mainstream-Idealen entsprechen. Behinderungen, Übergewicht, queeres Leben - unter dem Vorwand, Negativkommentare fernzuhalten, zensiert der chinesische Anbieter gezielt Videos von Minderheiten. Das Ergebnis ist eine verzerrte und oberflächliche Darstellung von Körpern, Geschlechterrollen und Liebesbeziehungen in vielen Videos. Ob diese Einseitigkeit gut für viele der jungen Nutzer ist, darf bezweifelt werden. Und gerade minderjährigen Nutzern verlangt die App ein extrem hohes Maß an Medienkompetenz ab. Ludwig Gundermann und Jonas Mahlmann haben sich TikTok und seine Algorithmen in c't 4/2022 genauer angesehen. Anna Kalinowsky produziert selbst mit großem Erfolg TikTok-Videos für Heise Tipps&Tricks. Zusammen mit der Mediendramaturgin Pina Merkert diskutieren sie in c't-Uplink, ob TikTok filmisches Erzählen neu erfindet, worauf es ankommt, wenn man selbst Videos veröffentlichen will und wo die Probleme der Hype-App liegen.

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Smartphone und Notebook selbst reparieren | c't uplink 41.5 738ccdd4-0768-5008-8cc8-61d06aee0a5f Sat, 22 Jan 2022 06:30:00 +0100 Da kann man noch so vorsichtig sein, schnell fällt das Smartphone auf den Steinboden, zerdrückt sich das Notebook im Rucksack oder bricht die Ladebuchse ab. Zersplitterte Displays gehören trotz aller Hüllen und Schutzfolien zu den häufigsten Schäden bei Smartphones. Zudem altern Akkus unweigerlich, sodass die Laufzeiten sinken. Doch im Sinne der Nachhaltigkeit und der eigenen Finanzen sollten Geräte natürlich so lange wie möglich laufen und sich gut reparieren lassen -- heute in c't uplink geben wir die passenden Tipps dazu. Wir werfen einen ersten Blick auf das aktuell nach Deutschland kommende "Laptop" von Framework, das als besonders reparierfreundlich und flexibel konfigurierbar konzipiert ist. Die Schnittstellen wechselt man mit einem Handgriff, Akku und Display sollen als Ersatzteil jahrelang lieferbar sein und lassen sich ziemlich einfach vom Nutzer tauschen. Bei Smartphones tun sich Fairphone und Shift mit reparaturfreundlichem Design und Ersatzteilen hervor. https://www.heise.de/news/Nachhaltig-und-modular-Framework-Laptop-startet-in-Deutschland-6297975.html Die anderen Hersteller sind bezüglich Reparierbarkeit und Ersatzteilen aber auch einen Blick wert -- siehe speziell zu Notebooks auch der Artikel in c't 3/2022. Zudem darf man von modernen Akkus immer längere Laufzeiten erwarten. Wir diskutieren, was die Hersteller leisten, wie freie Werkstätten einspringen und was dabei zu berücksichtigen ist -- und wann es sich lohnt, selbst zu basteln und die Ersatzteile zu besorgen. Schließlich geben wir einen Überblick, was der Gesetzgeber bei Ökolabels und dem Recht auf Reparatur plant und welche Initiativen es diesbezüglich schon gibt. https://www.heise.de/select/ct/2022/3/2132909384688834786

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Die besten Linux-Distributionen | c't uplink 41.4 fd82325e-8b60-53b4-939c-fee0cd26a95e Wed, 19 Jan 2022 10:53:00 +0100 Heute in c't uplink dreht sich alles um Linux-Distributionen. In der aktuellen c't 3/2022 stellen wir ein Spektrum bekannter Distributionen und Desktops vor und beleuchten, welche Vor- und Nachteile sie haben. Dabei sind unter anderem Debian, Arch Linux, Fedora, Manjaro und Ubuntu. Welche die richtige Distribution für einen ist, hängt stark vom Einsatzzweck ab. Wer zum Beispiel ein Uralt-Notebook wieder zum Laufen bringen möchte, ist mit einem Debian wahrscheinlich besser beraten, für einen leistungsstarken Spielerechner braucht man möglichst aktuelle Treiber und Kernel - und greift deshalb eher zu Manjaro oder openSUSE Tumbleweed.

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Grenzenlose Überwachung oder notwendiger Kinderschutz | c’t uplink 41.3 a9663d53-8667-5ad6-b038-ab9a7f6f52ab Sat, 08 Jan 2022 06:30:00 +0100 Facebook, Google oder Microsoft nutzen Content-Scanner, um auf ihren Plattformen nach Fotos und Videos zu suchen, die sexuellen Kindesmissbrauch zeigen. Die Funde melden sie an Kinderschutzorganisationen und Behörden. Doch können Algorithmen die strafbaren Medien überhaupt zuverlässig finden und ist in einem Rechtsstaat das Durchleuchten der Datenbestände unbescholtener Nutzer verhältnismäßig? Auch Sicherheitsbehörden nutzen Algorithmen und Erkennungssoftware, um beschlagnahmte Datenbestände zu durchkämmen. Die Scanner sollen einerseits Bilder zuverlässig entdecken, andererseits legale Inhalte wie harmlose Urlaubsfotos oder Erwachsenenpornographie ignorieren. Manche Systeme vergleichen mit bereits bekannten Missbrauchsbildern, andere sollen mittels maschinellem Lernen auch bisher unbekannte, verbotene Inhalte finden. Die wünschenswerte Verbreitung von zuverlässiger Verschlüsselung erschwert das Auffinden. Im c’t uplink erläutern c’t-Redakteure Holger Bleich und Sylvester Tremmel, sowie Heise-Justiziar Joerg Heidrich die Hintergründe zu den Content-Scannern. Mit welcher Technik findet die Erkennungssoftware die Missbrauchsbilder, ohne selbst den problematischen Inhalt zu verbreiten? Was sind die Rechtsgrundlagen, von Datenschutz bis Strafrecht, für deren Einsatz und wo sind juristische Probleme? Und welche Regelungen plant die EU in der Zukunft? Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren Sie, ob das Vorgehen der richtige Weg ist, die Verbreitung von sexuellen Kindesmissbrauch zu bekämpfen. Mit dabei: Holger Bleich, Sylvester Tremmel, Joerg Heidrich und Keywan Tonekaboni Die c’t 2/2022 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. In unserem YouTube-Channel c’t 3003 erklärt Jan-Keno Janssen, warum ihr um Telegram besser einen großen Bogen machen solltet ("Die Zerstörung von Telegram"). === Anzeige / Sponsorenhinweis === Klick auf athleticgreens.com/uplink und sichere dir bei deiner AG1 Bestellung einen kostenlosen Jahresvorrat an Vitamin D zur Unterstützung des Immunsystems & 5 Travel Packs! AG1 ist ein All-in-One Supplement, bestehend aus 75 Vitaminen, Mineralstoffen und weiteren essentiellen Inhaltsstoffen, welche die täglichen Nährstoffbedürfnisse deines Körpers decken. Das hoch absorbierbares Pulver zahlt in die wichtigsten Gesundheitsbereiche ein: Immunsystem, Darmgesundheit, Energiehaushalt, Regeneration und gesundes Altern. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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So wird 2022 | c't uplink 41.2 e81a9e3a-01b1-523c-ba66-1ece6b74681e Sat, 01 Jan 2022 06:30:00 +0100 Frohes neues Jahr! In der neuen Folge c't uplink packen wir wieder Predictions/Vorhersagen für das neue Jahr aus: Wie geht's weiter mit dem Bitcoin-Kurs, welche NFTs machen von sich reden? Und über welche Firmen und Marken werden wir im Jahr 2022 am meisten sprechen? Wir kontrollieren außerdem unsere und eure Vorhersagen aus dem Vorjahr. Ein paar Treffer haben wir trotz eines ganz schön chaotischen Jahrs 2021 gemacht, so viel sei verraten. Wenn ihr auch mitorakeln wollt: Über ct.de/uplink-umfrage könnt ihr an einer kleinen Umfrage (5 Minuten) zu c't uplink teilnehmen und uns optional zum Schluss eure Vorhersage fürs Jahr 2022 mitteilen! Oder einfach nur sagen, was ihr an unserer Sendung gut findet, und was wir verbessern sollten Mit dabei: Achim Barczok, Jan-Keno Janssen, Pina Merkert, Sophia Zimmermann

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Die guten Dinge im Jahr 2021 | c't uplink 41.1 60d1df51-3753-5a9f-9ea9-31ba0194b01d Sat, 25 Dec 2021 06:30:00 +0100 Die Pandemie zwingt die Welt ins Homeoffice und das Uplink-Team nutzt die Gelegenheit, Webcams und Mikrofone aufzurüsten. Die Rückschau auf das Jahr 2021 offenbart nicht nur, welche Technik die Videokonferenzen erträglicher gemacht hat. Sie zeigt auch, wie willkommen mehr Flexibilität am Arbeitsplatz ist. Das zweite Jahr der Corona-Pandemie hat die Gesellschaft in ein großes Experiment gezwungen: Wie viel Arbeit funktioniert ohne das Büro, wie viel Isolation verträgt ein Nerd und welche Computerspiele können gemeinsame Kneipenabende ersetzen? Neben kooperativen Aufbauspielen haben uns Telefonate kombiniert mit Online-Partyspielen unterhalten. Außerdem gab es viel Schönes, mit dem sich das Team allein unterhalten konnte: zum Beispiel charmante Retrospiele auf einer chinesischen Handheld-Konsole oder auch der Bausatz für einen Riesen-3D-Drucker. Daneben zogen uns in den Bann: Fantasy-Hörbücher, Romane im Weltraum und ein Sachbuch über die Zeit. Trotz meist geschlossener Kinos haben wir 2021 auch tolle Filme gesehen: The French Dispatch, Dune und der neue Bond konnten gefallen. Ganz besonders konnten uns Serien begeistern, die sich auch über die Feiertage ganz besinnlich Streamen lassen. Sophia Zimmermann kam bei der True-Crime-Serie „Only murders in the building“ ins Schmunzeln. Der Stil von „Cowboy Bebop“ erinnerte Achim Barczok angenehm an die Weltraum-Westernserie „Firefly“. Pina Merkert schwärmt begeistert von der animierten Steampunk-Fantasy „Arcane“ mit Figuren aus dem e-Sports-Spiel League of Legends. Jan-Keno Janssen fühlte sich bei „The Billion Dollar Code“ ins Berlin der 90er versetzt und entdeckte sogar ein fiktives c't-Cover im Hintergrund. Mit dabei: Sophia Zimmermann, Jan-Keno Janssen, Achim Barczok und Pina Merkert. Die c’t 1/2022 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Auf YouTube-Channel c’t 3003! hat Keno gelernt, wie er sich mit Kali Linux in WLANs einhacken kann. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird Ihnen präsentiert von msg. Mit unseren Ideen im Consulting und in der Softwareentwicklung gestalten wir die Digitale Transformation. Jetzt mehr erfahren: karriere.msg.group === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Datenschleuder Auto | c’t uplink 41.0 35c6e958-ea23-5762-9a6a-effb5048fe3c Sat, 18 Dec 2021 06:30:00 +0100 Autos sind längst mehr als ein Transportmittel – es sind regelrechte Datenkraken. Sie erfassen nicht nur wohin wir fahren, sondern auch, was wir dabei gerne hören, welches Smartphone wir benutzen, ob wir übermüdet und unkonzentriert sind, sie parken für uns ein oder halten automatisch Sicherheitsabstand. Das alles ist nicht nur komfortabel, sondern erhöht außerdem die Sicherheit im Straßenverkehr. Doch Autofahrerinnen und Autofahrer zahlen dafür auch einen hohen Preis: ihre Privatsphäre. Im Uplink sprechen wir darüber, welche Daten Autos sammeln, wer alles Interesse daran hat und wie man sich selbst einen Überblick darüber verschaffen kann, welche Informationen die Autohersteller über einen selbst gesammelt haben. Dazu werfen wir einen Blick in die Zukunft des Spannungsfeldes Mobilität und Datenschutz. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird Ihnen präsentiert von msg. Mit unseren Ideen im Consulting und in der Softwareentwicklung gestalten wir die Digitale Transformation. Jetzt mehr erfahren: karriere.msg.group === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Bescherung für Nerds | c’t uplink 40.9 95d55756-4487-5ea1-8c51-67da34cef060 Sat, 11 Dec 2021 06:30:00 +0100 Der Shopping-Bummel über den Weihnachtsmarkt muss vielerorts ausfallen, gestörte Lieferketten sorgen dafür, dass manch ein gefragtes Produkt nicht erhältlich ist oder nur zu Mondpreisen. Diesen widrigen Umständen trotzt die c’t-Redaktion und hat wieder einen Geschenke-Ratgeber für Technikbegeisterte veröffentlicht. Alles getestet und bisher zumindest auch im Handel verfügbar. Die Redakteure Steffen Herget und Sven Hansen verraten im c’t uplink, wie der Geschenk-Guide entsteht und geben zusätzliche Tipps, worauf man beim Verschenken achten sollte. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie über ihre Favoriten und was bei ihnen unter dem Weihnachstbaum landet. Mit dabei: Steffen Herget, Sven Hansen und Keywan Tonekaboni Die c’t 26/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. In unserem YouTube-Channel c’t 3003 zeigt Jan-Keno Janssen, wie dreist Voltbox seinen nutzlosen Nepp verkauft. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Thoughtworks ist eine führende globale Technologieberatung, die Strategie, Design und Softwareentwicklung ganzheitlich verbindet. So unterstützt Thoughtworks Organisationen weltweit auf ihrem Weg, sich zu einem modernen digitalen Unternehmen zu entwickeln. Infos unter https://thght.works/3GMbCA9 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Was bei Windows 11 besser ist als vorher – und was schlechter | c’t uplink 40.8 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===]]> === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===]]> feacd3d3-b46d-5440-9eb9-3fb0e16adb5c Sat, 04 Dec 2021 06:30:00 +0100 Seit Anfang Oktober ist Windows 11 offiziell veröffentlicht, inzwischen hatte die c’t-Redaktion Zeit, sich intensiv mit dem neuen Betriebssystem auseinanderzusetzen. In c’t uplink erzählt Windows-Experte Jan Schüssler, was gut lief – und was schlecht. Zu den Kritikpunkten zählt beispielsweise die deutlich weniger konfigurierbare Taskleiste: Standardmäßig darf man sie nicht mehr woanders ankleben als am unteren Bildschirmrand, außerdem lässt sich die Gruppierung von laufenden Programmen nicht mehr abschalten, was zu Klick-Verwirrung führen kann. Außerdem nervt die vorinstallierte Teams-Version, in der man sich mit Arbeits- oder Geschäftskonten nicht einloggen kann. Vielfach bemängelt wurde auch die mangelnde CPU-Unterstützung: Microsoft hat etliche Prozessoren, zum Teil erst vier Jahre alt, als mit Windows 11 inkompatibel eingestuft. Glücklicherweise lässt sich die Kompatibilitätserkennung abschalten, so dass man auch auf offiziell nicht unterstützter Hardware upgraden kann. c’t-Hardware-Redakteur Carsten Spille hat es ausprobiert und berichtet von seinen Erfahrungen – unter anderem installierte er Windows 11 auf einem uralten Pentium-4-System. Mehr dazu in diesem c’t-Artikel: https://www.heise.de/select/ct/2021/26/2130510441671824378 (Paywall; kostenlose Alternative: https://www.heise.de/tipps-tricks/Windows-11-PC-nicht-geeignet-was-tun-6207093.html) Zu den überraschenderen Funktionen von Windows 11 gehört der Android-Emulator. Dieser ist zwar noch nicht offiziell in die finale Windows-11-Version integriert, lässt sich aber leicht nachinstallieren, siehe hier: https://www.heise.de/news/c-t-3003-Wie-man-Android-Apps-und-Linux-Software-unter-Windows-11-startet-6236917.html Wie gut Android-Apps unter Windows 11 laufen, hat Jörg Wirtgen genauer erforscht. Und während sich alle Diskussionsteilnehmer einig sind, dass der Android-Emulator ein technisch interessantes Feature ist, scheint die Suche nach dem konkreten Nutzen etwas komplizierter zu sein. Mit dabei: Jan Schüssler, Carsten Spille, Jörg Wirtgen & Jan-Keno Janssen === Anzeige / Sponsorenhinweis === Thoughtworks ist eine führende globale Technologieberatung, die Strategie, Design und Softwareentwicklung ganzheitlich verbindet. So unterstützt Thoughtworks Organisationen weltweit auf ihrem Weg, sich zu einem modernen digitalen Unternehmen zu entwickeln. Infos unter /_https://thght.works/3GMbCA9 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

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Videostreaming und Smarte TVs | c't uplink 40.7 9eba74cd-a44e-5401-9220-f9cd86d695d4 Sat, 27 Nov 2021 06:30:00 +0100 Harte Konkurrenz für Platzhirsch Netflix: Ein All-you-can-watch-Buffet kann der Videostreamingdienst längst nicht mehr bieten, denn Studios wie Disney sind selbst in den Markt eingestiegen und bieten ihre Inhalte nun in eigenen Abo-Modellen an. Und das Problem wird sich weiter verschärfen, denn in den USA sind weitere Studiogrößen diesem Beispiel gefolgt. Dass sie ihre Filme und Serien bald auch hierzulande aus Netflix herausziehen werden, ist nur eine Frage der Zeit. Jüngstes Beispiel ist Star Trek: Discovery, dessen vierte Staffel eigentlich beim Streaming-Urgestein starten sollte. Für Serien- und Filmfans wird es also immer kniffeliger, den passenden Videostreamingdienst zu finden. Ulrike Kuhlmann und Nico Jurran aus der c’t-Redaktion geben im Uplink einen Überblick über den Markt und ordnen die einzelnen Anbieter ein. Dazu geben sie einen Ausblick auf die kommende Entwicklung. Doch ohne das passende Abspielgerät nützt der beste Streamingdienst herzlich wenig. Deshalb besprechen wir außerdem, was man von aktuellen Fernsehern der 1000-Euro-Klasse erwarten kann und wo diese Modelle noch patzen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Energie sparen | c't uplink 40.6 3ba5cdcf-6697-53ad-9f7a-39cb27da72b3 Sat, 20 Nov 2021 06:30:00 +0100 Strom- und Gaspreise schießen in die Höhe - da wird es Zeit, mal genauer auf die Verbraucher im Haushalt zu schauen. Das haben wir in c't 25/2021 gemacht und festgestellt: Ein universelles Stromsparrezept gibt es nicht. In jedem Fall empfiehlt es sich aber, mit einem Messgerät durch Wohnung und Haus zu gehen, nach Stromfressern zu suchen und diese so häufig es geht vom Netz nehmen. Ob sich der Neukauf von alten Großverbrauchern wie etwa Kühlschränken oder Gefriergeräten lohnt, hängt vom Verbrauch und vom sonstigen Zustand der Geräte ab. Nur bei wirklich ernergiehungrigen Geräten kann der Ersatz durch ein Neugerät unterm Strich sinnvoll sein. Oft ist es wirtschaftlicher, die Geräte so lange zu nutzen, bis diese defekt sind. Viel Sparpotenzial haben Georg Schnurer und Jörg Wirtgen beim Heizen ausgemacht. Je nach Haushalt können sich deshalb smarte Thermostate lohnen, die die Heizung gezielt runterregeln. Jan Mahn hat außerdem an den Zählern/Heizkostenverteilern seiner Heizkörper das Funksignal ausgelesen und dabei entdeckt, wie man die Daten mit ein paar Tricks zum Geldsparen nutzt. Mit dabei: Achim Barczok, Jan Mahn, Georg Schnurer, Jörg Wirtgen === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Podcast-Folge ist gesponsort von AVM, dem Kommunikationsspezialisten für Breitbandtechnik und das intelligente Heimnetz. Informieren Sie sich unter www.avm.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

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Musikstreaming mit 3D-Sound | c’t uplink 40.5 7bab530a-e9c2-5167-b44e-77ab727e36b5 Sat, 13 Nov 2021 06:30:00 +0100 3D-Audio-Inhalte sollen für ein besonders räumliches Klangerlebnis sorgen [--] so, als wäre man live dabei. Neben Apple Music, bieten außerdem Deezer, Amazon und Tidal ausgewählte Titel in 3D-Sound an. Das Problem: Hier kämpfen gerade zwei Formate um die Vorherrschaft: Dolby Atmos und Sony 360 Reality Audio (360RA). Und natürlich kann man die 3D-Songs auch nicht einfach so anhören. Es braucht dazu neben dem richtigen Streaming-Anbieter auch das passende Abspiel-Equipment. Freilich locken bereits Kopfhörer, Soundbars und Netzwerklautsprecher mit der Funktion. Doch lohnt es sich, jetzt schon in die Technik einzusteigen? Wo liegen Vorteile und Chancen und wo kämpft 3D-Audio noch mit Kinderkrankheiten. Das klären alles wir im Uplink 40.5. Mit dabei: Hartmut Gieselmann und Sven Hansen Die c’t 23/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Vergesst nicht unseren neuen YouTube-Channel c’t 3003! Keno stellt sich hier unter anderem der "Bedienung aus der Hölle" und testet Streamingdienste und Mediatheken im Hinblick auf Alltagstauglichkeit und Benutzerfreundlichkeit. === Anzeige / Sponsorenhinweis === ONLYOFFICE gehört mit über 7 Millionen Benutzern weltweit zu den führenden Open-Source-Plattformen für die kollaborative und sichere Bearbeitung von Dokumenten. Die Software integriert alle bekannten Funktionen gängiger Desktop-Anwendungen und bietet Usern darüber hinaus umfassende Möglichkeiten für Zusammenarbeit in Echtzeit. Die Office-Suite lässt sich in jede Cloud-Plattform wie Nextcloud, ownCloud, Seafile und viele andere integrieren. Weitere Informationen über ONLYOFFICE finden Sie unter www.onlyoffice.com/de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Der optimale PC | c't uplink 40.4 45a0b79d-33b6-5dc1-a05b-d502015ae60d Sat, 06 Nov 2021 06:30:00 +0100 Es ist wieder so weit: In c't 24/2021 stellen wir Euch unsere neuen Bauvorschläge für einen optimalen PC vor. Für die meisten typischen Büro- und Alltagsaufgaben reicht der Mini-PC für 333 Euro mit genug RAM und M.2-SSD völlig aus. Zudem ist er extrem leise und mit 8 Watt bei ruhendem Desktop sehr sparsam. Für alle anderen haben wir einen Allrounder zusammengestellt, der in diesem Jahr auf dem Kombi-Prozessor AMD Ryzen 5 5600G aufbaut. Er lässt sich leicht zum Gaming- oder High-End-Rechner aufbrezeln - dann sollte man allerdings einen anderen Prozessor als Basis nehmen. Die beiden Bauvorschläge stellen die c't-Hardware-Experten Christian Hirsch und Carsten Spille vor, die seit Monaten an der perfekten Kombination aus Komponenten feilen und in diesem Jahr vor allem mit Chipmangel und überteuerten Grafikkarten zu kämpfen hatten. Sie geben Tipps, worauf man allgemein beim Bauen eines PCs achten sollte: wie viel RAM der Rechner braucht, welche CPU mit Windows 11 harmoniert und wo man vielleicht noch eine Grafikkarte zu einem vertretbaren Preis herbekommt. Und da wäre natürlich noch die Frage: Erobert sich Intel mit den neuen Alder-Lake-Prozessoren im kommenden Jahr den Platz im Herzen des Allrounder-PCs zurück? Mit dabei: Christian Hirsch, Carsten Spille, Achim Barczok === Anzeige / Sponsorenhinweis === Das Sicherheitsupdate für Ihr Einkommen: Der HDI Berufsunfähigkeitsschutz bietet starke Features speziell für die IT-Branche: https://go.hdi.de/bu-it === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

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Antike Hardware und alte Daten restaurieren | c’t uplink 40.3 05939a93-b451-5776-935d-6e657e82a7dc Sat, 30 Oct 2021 06:30:00 +0200 Auf manchem Dachboden schlummert ein Computer aus frühen Tagen. Wie man alte Daten bergen und vergilbte Gehäuse zum Glänzen bringt, erklären wir im c’t uplink. Beim Stöbern im Keller oder auf dem Dachboden findet man eine Kiste mit alten Floppy-Disks oder gar eine Datasette. Doch wie kommt man an die alten Daten ran? Oder man entdeckt den geliebten ersten eigenen Computer, aber so vergilbt ist der kaum vorzeigbar. Wie man alte Daten ins Neuland rettet und alte Hardware restauriert, zeigt die diesjährige Retroausgabe der c’t, um die sich der aktuelle c’t uplink dreht. Lutz Labs hat sich bei professionellen Datenrettern umgehört, hat aber auch Tipps für den Hausgebrauch parat. Jan Mahn weiß warum Gehäuse vergilben und wie man sie wieder mausgrau bekommt. Und Peter Siering berichtet über gefälschte Chips, die das Leben eines Elektro-Restaurateurs schwer machen. Im c’t uplink sprechen die c’t Redakteure mit Moderator Keywan Tonekaboni über ihre Erfahrungen und wie man sich am Besten an die alten Schätze heranwagt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT - du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns u.a. als Software Engineer Java die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen auch. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Hacking-Tools für Heim und Handwerk | c’t uplink 40.2 fc116d0c-4886-5194-a208-480887dcebff Sat, 23 Oct 2021 06:30:00 +0200 Landläufig gelten Hacker als Kapuzenpullis tragende Kriminelle, die ohne Erlaubnis in fremde Computersysteme einbrechen. Doch viele Hacker nutzen ihr technisches Können dazu, die IT-Sicherheit zu verbessern. Entweder in ihrer Freizeit, oder als angeheuerte Sicherheitsexperten, klopfen sie Software und Computer-Systeme auf Sicherheitslücken ab. Ganz gleich, ob aus edlen oder verwerflichen Motiven: Hacker bedienen sich vieler praktischer Werkzeuge, die ihnen ihre Arbeit erleichtern und Angriffe automatisieren. Viele der Tools sind Open-Source-Software. Sie sind frei erhältlich und laufen oft auch unter Windows. Warum also nicht in den Hacker-Werkzeugkasten greifen und selbst damit die eigenen Systeme prüfen oder das vergessene Passwort einer geschützten Datei knacken? Außerdem lernt man sehr viel über den eigenen Computer. Welche Hacking-Tools es gibt und was es bei ihrem Einsatz zu beachten gilt, darüber sprechen c’t-Redakteure Alexander Königstein und Sylvester Tremmel mit Moderator Keywan Tonekaboni. Sie berichten zudem von eigenen Erfahrungen, welche Tools sie am liebsten mögen und wie man mit Hacking auch Spaß haben kann. Links zur Sendung: Hinweise an das Heise Investigativ-Team anonym melden https://www.heise.de/investigativ/ Hacking-Wettbewerb Try Hack Me [https://tryhackme.com/room/picklerick c't-Schwerpunkt Hacking-Tools: Die Werkzeuge der Hacker als Problemlöser https://www.heise.de/hintergrund/Die-Werkzeuge-der-Hacker-als-Problemloeser-6221357.html === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink ist gesponsert von Dell Technologies. Besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Unsere Kameras für Fotos und Videos | c't uplink 40.1 f31e5a23-5d12-5d70-ac35-2ab087528718 Sat, 16 Oct 2021 06:30:00 +0200 Bei einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) und des Photoindustrie-Verbands (PiV) im August gaben 30 Prozent der Befragten an, täglich oder zumindest mehrmals die Woche zu fotografieren. Bei den unter 40-Jährigen lag dieser Anteil sogar bei knapp der Hälfte. Videos drehten knapp 20 Prozent der Teilnehmer immerhin mindestens einmal die Woche. Bei den meisten dürfte die Smartphone-Kamera beim täglichen Knipsen DSLRs und Kompaktkameras abgelöst haben. Und auch im c't-uplink-Team steht das Smartphone hoch im Kurs als Immer-dabei-Kamera. Trotzdem haben alle auch noch eine richtige Kamera, denn in vielerlei Hinsicht sind klassische Digitalkameras den Handys immer noch überlegen - vor allem in Sachen Haptik und Bildqualität. Außerdem schwelgen wir in Erinnerungen, die uns mit unseren ersten Kameras verbinden - inklusive herrlicher Schnappschüsse aus der Zeit der "Unter-Ein-Megapixel-Digicams". Mit dabei: Achim Barczok, Michael Wieczorek und Sophia Zimmermann Die c’t 22/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von der ALDI SÜD IT. Wir verbinden die Welt von ALDI SÜD - Als sicherer Arbeitgeber und mit einem der größten IT-Transformationsprojekte in der Welt des Einzelhandels. Weitere Informationen unter: https://it-jobs.aldi-sued.de/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Windows 11 - Hardware-Limits und Bugs zum Start | c't uplink 40.0 1c4ec95e-448a-5e12-b155-f8f308fca787 Sat, 09 Oct 2021 06:30:00 +0200 In der aktuellen Folge c’t uplink dreht sich alles um den Start von Windows 11. Microsoft hat zwar mit dem Rollout begonnen, doch ein automatisches Update bekommt derzeit kaum einer. Wir erklären, wie man das Update händisch anstößt, wie streng Microsoft die Hardware-Vorgaben durchsetzt, wie man die Anforderungen umgeht – und welche Probleme es zum Start gab. Erste Nutzer melden Performance-Probleme. Einige AMD-Ryzen-CPUs laufen derzeit unter Windows 11 langsamer, außerdem gibt es bei einigen Benchmarks bei aktiviertem Security-Feature HVCI Einbußen. Ersteres soll ein Patch demnächst beheben, zweiteres dürfte man im Alltag kaum merken, schätzt Christof Windeck ein. Er und das c’t-Hardware-Team testen aktuell auf diversen Rechnern, wo es noch hakt. Insgesamt läuft Windows 11 aber jetzt schon relativ rund, so das Fazit von Jan Schüßler im c’t uplink. Auch hat Microsoft in letzter Minute vor dem Release-Termin einige Fehler behoben, die Jan noch einige Tage zuvor in der eigentlich schon finalen Version bemängelt hatte. Nicht geschafft ins Release hat es bisher die versprochene Möglichkeit, Android-Apps in Windows 11 zu starten. Mit dabei: Achim Barczok, Jan Schüßler, Christof Windeck Mehr zu Windows 11 findet ihr in der c’t 22/2021 - und die gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c’t uplink ist gesponsert von Dell Technologies. Besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Scheinzwerge: Alles über Mini-PCs | c't uplink 39.9 55df84b0-ec50-562a-98b2-ff6fe4b6ef3c Thu, 30 Sep 2021 18:13:00 +0200 Mini-PC sind kompakt und leise wie Notebooks, aber lassen sich wie klassische PCs flexibler ausrüsten. In c’t uplink sprechen wir darüber, wann Mini-PCs sinnvoll sind. Weder Fisch noch Fleisch, könnte man einwerfen. Aber Mini-Computer füllen die Lücke zwischen klassischen Computern und Notebooks. Sie sind kompakt, sparsam und in der Regel auch leise. Sie lassen sich elegant hinter dem Monitor oder unter dem Schreibtisch verstecken. Gleichzeitig kann man die meisten Modelle flexibel mit Arbeitsspeicher und SSD- Datenträgern ausrüsten. Und für die meisten Einsatzzwecke reicht die Leistung der Kleinen oft aus. Wer möchte, kann sich mit einem Mini-PC einen eigenen All-in-One- Computer bauen und ganz nachhaltig vorhandene Peripherie-Geräte wie Monitor und Tastatur weiter verwenden. Doch Mini-PC ist nicht gleich Mini-PC. Das Spektrum reicht von günstigen Billigrechnern bis hin zu durchdachten Kleinstcomputern für die Industrie. Das Feld der Mini-Computer haben die c’t Redakteure Carsten Spille und Christof Windeck unter die Lupe genommen. Sie sind diese Woche im c’t uplink zu Gast und stehen Moderator Keywan Tonekaboni Rede und Antwort und erklären für wen sich ein Mini-PC lohnt und was es beim Kauf zu beachten gibt. So droht teilweise mit Windows 11 Ungemach, während die Kleinen unter Linux eine gute Figur machen. Scheinzwerge: Kaufberatung Mini-PCs https://www.heise.de/select/ct/2021/21/2120017060673688033 Zwergenparade: Fünf Mini-PCs im Test https://www.heise.de/select/ct/2021/21/2120017085904495023 3D- und Videofähigkeiten integrierter CPU-Grafikeinheiten https://www.heise.de/select/ct/2021/14/2109912144757710702 Prozessoren für Notebooks und Mini-PCs https://www.heise.de/select/ct/2021/19/2113714533349883902 === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies - Maßgeschneiderte IT-Lösungen für Unternehmen jeder Größe. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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iPhone 13, Cloud-Server, Fotos präsentieren | c't uplink 39.8 22da2912-d72c-5b77-b6aa-db2e2aa7d7cf Sat, 25 Sep 2021 06:30:00 +0200 Heute in c't uplink werfen wir einen Blick aufs neue iPhone. Außerdem: Cloud-Server im Test und Tipps für die optimale Foto-Diashow. Apple hat vier neue iPhones vorgestellt, das iPhone 13, iPhone 13 Pro, iPhone 13 Pro Max und das iPhone 13 mini. Sebastian Trepesch aus der Mac & i-Redaktion hat bereits erste Tests gemacht und war von den neuen Kameras angetan. Vor allem die Fokuseffekte für Videos können beeindruckend sein, sind es aber nicht immer. Holger Bleich hat für c't Hoster für Cloud-Server analysiert, die sich zum Beispiel für Entwickler-Testumgebungen oder Software für kleine Unternehmen und Vereine eignen. Kostenfallen stecken oft im Detail - etwa wenn man ein Backup oder eine IPv4-Adresse dazubuchen muss. Zum Schluss gibt Peter Nonhoff-Arps aus der c't-Fotografie-Redaktion Tipps für digitale Diashows. Unter dem Schlagwort Audiovision findet man Software, die aus Fotos schicke Videopräsentationen mit Übergangseffekten bauen und sie mit passender Hintergrundmusik untermalen. Für die perfekte Fotopräsentation ist aber vor allem der Fotograf gefragt: Schon vorm Fotografieren sollte man sich gut überlegen, welche Geschichte man eigentlich erzählen will. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Breitbandanschluss – wie man am meisten aus dem Internet herausholt | #heiseshow 396425ec-c61d-5d79-84ff-8b7754493cdc Thu, 23 Sep 2021 16:15:00 +0200 Zwar dürfte inzwischen so gut wie jeder Haushalt in Deutschland einen Festnetzanschluss ins Internet haben, aber das heißt ja nicht, dass es auch immer der beste ist. Unterschiede gibt es nicht nur bei der Datenrate und der verwendeten Technik, sondern natürlich auch beim Preis. Weil der Anbieterwechsel zumeist problemlos klappt, kann es sich durchaus lohnen, ab und an den Anschluss zu wechseln, um von Vorteilen zu profitieren. Dabei gilt es aber zumindest ein paar Sachen zu beachten, lassen wir uns in der aktuellen Folge von Urs Mansmann erklären. DSL, Kabel oder Glasfaser – welche Technik bekommt man wo und was sollte man nehmen, wenn man die Auswahl hat? Welche grundlegenden Unterschiede gibt es, wie unterscheiden sich die Techniken in der Praxis? Wie viel Bandbreite braucht man wirklich, ab wann übertreibt man es? Gibt es Schnäppchen? Wann sollte man den Anbieter wechseln, welche Vorteile kann das haben? Worauf sollte man bei solch einem Wechsel achten? Braucht es eigentlich noch einen Telefonanschluss und kann man etwas sparen, wenn man darauf verzichtet? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) von heise online mit Urs Mansmann von der c't (@Urs_Mansmann) in einer neuen Folge der #heiseshow. Um 12 Uhr geht es los! Produziert wird die Sendung von Michael Wieczorek (@avavii). === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies - Maßgeschneiderte IT-Lösungen für Unternehmen jeder Größe. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Der große Security-Check | c't uplink 39.7 1c4138f7-1deb-5e09-92f8-10bbf2d13824 Sat, 18 Sep 2021 06:30:00 +0200 In c't uplink sprechen darüber, wie man sich vor Viren, Hackern und neugierigen Nachbarn schützt - und was man tun kann, wenn der Rechner oder das Smartphone verseucht ist. Jeden Tag prasseln Dutzende Angriffe auf uns alle ein: Spam-Mails mit Trojanern im Anhang, automatisierte Attacken auf Router und Server, fremde Login-Versuche bei Twitter und Facebook. Für die aktuelle Folge von c't uplink haben wir deshalb meine Kollegen und Security-Experten Ronald Eikenberg und Sylvester Tremmel eingeladen. Die beiden gehen Schritt für Schritt typische Angriffsszenarien durch und erklären, wo diese Attacken eigentlich herkommen und wie man sich davor schützt. Viren und Trojaner handelt man sich meist über Mail-Anhänge oder Software-Downloads ein, aber auch infizierte USB-Sticks oder Smartphone-Apps können zum Einfallstor werden. Wir diskutieren, ob man nur bei Windows wirklich Angst vor Angriffen haben muss, und ob Android anfälliger als iOS ist. Und wir gehen der Frage nach: Was muss ich eigentlich tun, wenn ich doch mal aus Versehen auf die Word-Datei im Mailanhang geklickt habe? Selbst die versiertesten Anwender machen beim Absichern der Geräte und Online-Konten immer wieder die gleichen Fehler: So aktualisieren sie kritische Software nicht häufig genug und bedenken beim Backupkonzept die Folgen eines Trojanerbefalls nicht mit. Und allzu oft lässt man wichtige Sicherheitsmaßnahmen weg - aus Komfort. Passend zum c't uplink gibt's in der aktuellen c't-Ausgabe Security-Checklisten für Windows, Smartphone, Router, E-Mail und andere Kategorien. Eine kostenlose Kompaktversion dieser Checklisten erhaltet ihr als PDF über den Link ct.de/check2022. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Längere Android-Updates bald Pflicht | c't uplink 39.6 08012ef6-c503-57d9-acbd-ec0d0bb27485 Sat, 11 Sep 2021 06:30:00 +0200 Smartphones, die schon kurz nach dem Kauf keine Updates mehr bekommen, sollen verboten werden - das plant die EU. Und: Hybrid-Konferenzen und das Galaxy Fold 3. ------ Ein bekanntes Problem: Das frisch gekaufte Android-Smartphone bekommt schon nach kurzer Zeit keinerlei Updates mehr: keine mit neuen Funktionen, aber vor allem auch keine Sicherheits-Updates, die Google ja aus gutem Grund monatlich veröffentlicht. Christian Wölbert erklärt in uplink, wie die EU das ändern will: Sie plant ein Gesetz, das die Hersteller zu fünf Jahren Sicherheitsupdates und drei Jahren Funktionsupdates verpflichtet. Außerdem müssen laut dem Gesetzentwurf Akkus nach 1000 Ladezyklen noch 80 Prozent ihrer Kapazität haben. Sind sie von der Kundschaft selbst austauschbar, müssen es nur 500 Ladezyklen sein. Über ihre Recherchen zu Hybrid-Konferenzen berichtet Ulrike Kuhlmann. Gemeint sind damit Besprechungen, bei denen ein Teil des Teams im Homeoffice sitzt und ein anderer Teil im Großraumbüro oder Konferenzraum. Was erstmal simpel klingt, ist technisch ziemlich aufwendig, allein was die Mikrofone betrifft. Aber auch bei der Kameratechnik gibt es sehr aufwendige Konzepte. Zum Abschluss erzählt Steffen Herget über seinen Test des Falt-Smartphones Samsung Galaxy Z Fold3 5G. In der dritten Generation hat Samsung sein Faltfon nun wasserdicht gemacht (IPX8), ansonsten entsprechen die Leistungswerte denen aktueller Spitzen-Smartphones. Das Fold 3 ist allerdings doppelt so teuer wie "normale" Geräte: Es kostet happige 1800 Euro. Die uplink-Runde diskutiert anschließend, ob Falt- und Klapp-Smartphones die Zukunft gehören und wie es mit dem Preisverfall weitergeht, schließlich gibt es inzwischen ordentliche Telefone für 150 Euro. Die c’t 20/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: EU plant strenge Umweltregeln für Smartphones (c’t 20/2021, S. 40) Hybride Konferenzsysteme (c’t 20/2021, S. 56) Falt-Smartphone Samsung Galaxy Z Fold3 (c’t 20/2021, S. 80) Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen das 150-Euro-Smartphone Redmi 10. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von APEX, dem As-a-Service-Portfolio von Dell Technologies. Infos unter https://delltechnologies.com/apex === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Mein eigener Server | c't uplink 39.5 e67defd5-32e2-5f75-9676-4f47c230222a Sat, 04 Sep 2021 06:30:00 +0200 Viele Wege führen zum eigenen Server: Mit Containern und VMs, vom Raspi bis hin zum Root-Server. Über die Vor- und Nachteile sprechen wir in c’t uplink. "Es gibt gar keine Cloud, sondern nur Computer anderer Leute". Der Spruch zeigt ein Problem auf: Wem vertraue ich meine Daten an. Naheliegend ist es, einen eigenen Server aufzusetzen, denn wem vertraut man mehr, als einem selbst? Und das war auch noch nie so einfach wie heute. Es gibt eine Vielzahl von Hardware, auf der man eigene Server-Dienste laufen lassen kann. Angefangen vom Kleinstcomputer Raspberry Pi über NAS-Geräte bis hin zu Mini-PCs als Server für Zuhause oder das Büro. Und auch gemietete Root-Server im Rechenzentrum bieten mehr Autonomie, obwohl sie streng genommen auch Computer anderer Leute sind. Ganz gleich für welche Hardware man sich entscheidet, den Betrieb vereinfachen moderne Technologien. Spezielle Betriebssysteme bieten komfortable Weboberflächen und mit Docker installiert man Dienste wie Nextcloud oder Webserver einfach als Container. Dank Virtualisierung trennt man verschiedene Systeme voneinander, ohne dass man einen ganzen Serverpark benötigt. Es gibt aber auch Nachteile: Mit den Freiheiten kommt die Verantwortung. Für Updates und das Stopfen von Sicherheitslücken ist man selbst verantwortlich. Bei der Konfiguration muss man aufpassen, dass man nicht ungewollt einen Dienst oder gar sensible Daten der Internet-Öffentlichkeit preisgibt. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen erläutern die c’t-Experten Niklas Dierking, Peter Siering und Christof Windeck diese Woche in c’t uplink. Über ihre eigenen Erfahrungen spricht mit ihnen Moderator Keywan Tonekaboni, der gerade selbst einen kleinen Home-Server aufbauen will. Die c’t 19/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Wege zum eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62) Sparsame Hardware für den eigenen Server (c’t 19/2020, S. 62) Dienste aus dem eigenen Netz ins Internet bringen (c’t 19/2020, S. 62) Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge fasst ⁨Jan-Keno Janssen⁩ die Neuland-Interviews von heise online und c’t mit Digital-Politiker:innen der Parteien zusammen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Airbus CyberSecurity ist eine 100%ige Tochtergesellschaft von Airbus und ein europäischer Experte für Cyber-Sicherheit. Infos unter https://airbus-cyber-security.com/jobs/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Parteien im Digital-Check, Kostenfalle In-App-Käufe, CPU-Kaufberatung | c't uplink 39.4 b7b8ece5-3d2f-545b-9f54-8bd460c998e5 Sat, 28 Aug 2021 06:30:00 +0200 In c't uplink geben wir einen Überblick über den CPU-Markt, schauen in die Parteiprogramme zur Bundestagswahl und zeigen, wie man sich vor Horrorrechnungen durch Free2Play-Apps schützt. Für c't 19/2021 haben wir die Wahlprogramme der Parteien auf ihre Haltung zu IT-Themen abgeklopft: Wie wollen CDU, SPD, Grüne & Co. Deutschland digitalisieren, wer von ihnen will digitale stärker überwachen, wer mehr Datenschutz? Christian Wölbert hat außerdem einen großen Fragenkatalog an alle Parteien geschickt und berichtet uns, bei welchen Themen sich die Antworten besonders stark unterscheiden. Unser Justiziar Joerg Heidrich war überrascht, wie groß der Markt sogenannter Free2Play-Spiele gewachsen ist. Die Handy-Spiele-Branche verdient mit solchen zu Beginn kostenlosen Apps mit Abstand das meiste Geld, indem sie die Nutzer zu In-App-Käufen drängeln, etwa um virtuelle Währungen oder Gegenstände in den Spielen zu erwerben. Häufig laufen Kinder in diese Falle, die dann schon mehrere hundert Euro ausgegeben haben, bevor die Eltern das mitbekommen. Joerg erklärt, wie man das verhindert und was man als Eltern tun kann, um das Geld zurückzubekommen. Zum Schluss ein c't-Klassiker: Christian Hirsch gibt im aktuellen Heft einen Überblick über die aktuellen PC- und Notebook-CPUs, inklusive Benchmark-Vergleich von über 50 Prozessoren. Mit ihm sprechen wir darüber, was sich hinter den Zahlen- und Buchstabenkolonnen der verschiedenen CPU-Generationen verbirgt und worauf es bei der CPU je nach Einsatzgebiet ankommt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies - Maßgeschneiderte IT-Lösungen für Unternehmen jeder Größe. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Alles über VPNs | c't uplink 39.3 55f8c37d-ffc1-504b-9b60-a99aa284381e Sat, 21 Aug 2021 06:30:00 +0200 VPNs für Privatleute sind zurzeit ziemlich angesagt – aber was bringen die überhaupt? c't uplink klärt auf. Werbung von VPN-Anbietern ist allgegenwärtig und fast immer steht dabei die Sicherheit im Vordergrund. Aber wie viel Sicherheit und persönlichen Datenschutz bieten kommerzielle VPNs überhaupt? Wofür sind sie gut? Nur zum Streamen von Videodiensten aus dem Ausland? Zum Torrents ziehen? Oder haben VPNs auch eine Daseinsberechtigung für Leute, die sicherer im Netz unterwegs sein wollen? Die Fragen klären Jürgen Schmidt, leitender Redakteur von heise Security, Peter Siering, Ressortleiter „Systeme und Sicherheit“ bei der c’t und Redakteur Keywan Tonekaboni, der eine Marktübersicht aktueller VPN-Anbieter erstellt hat. Gemeinsam mit Jan-Keno Janssen diskutieren sie über seltsame Geschäftsmodelle und technische Hintergründe. Die c’t 18/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Wovor ein Virtual Private Network schützt und wovor nicht VPN-Provider: Elf VPN-Anbieter mit WireGuard im Vergleich Unterschiede und Gemeinsamkeiten gängiger VPN-Varianten Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge treiben wir einen Raspi als Limit! === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dein 30-Euro Amazon Gutschein von CLARK: Anmeldung mit dem Code CT unter www.clark.de (Deutschland), www.goclark.at (Österreich) oder direkt in der App. Neukunden bekommen 15€ pro jede in die App hochgeladene bestehende Versicherung. Teilnahmebedingungen auf: www.clark.de/de/teilnahmebedingungen/podcast15 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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E-Bike-Test und Kommunikation in der Flutkatastrophe | c't uplink 39.2 76fc5916-afee-5445-a0ad-81cf239dd642 Sat, 14 Aug 2021 06:30:00 +0200 Diese Woche in c’t uplink: Wie sinnvoll smarte Funktionen von E-Bikes sind und wie die Flut die Kommunikations-Infrastruktur weggeschwemmt hat. Neue und ausgefeiltere E-Bike-Antriebe sorgen für ein rundes Fahrgefühl und bessere Akkus für mehr Reichweite. Hinzu kommen smarte Funktionen wie eine Sturzerkennung oder Navigation. Statt mit klobigen Displays am Lenker bedient man den elektrisierten Drahtesel per Smartphone-App. Wie gut das klappt und wie das Fahrgefühl insgesamt auf E-Bikes für die Stadt ist, erklärt c’t-Redakteur Steffen Herget, der mehrere Räder für die aktuelle c’t getestet hat. Das Ausmaß der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat viele überrascht, vor allem die Verantwortlichen vor Ort. Doch das Extremwetter in den beschaulichen Mittelgebirgen hat nicht nur viele Menschenleben gekostet, sondern auch fast die komplette Kommunikations-Infrastruktur lahmgelegt. Mit den Brücken wurden Glasfaserkabel weggespült und Mobilfunkmasten fehlte der Strom, selbst der elementare Behördenfunk war betroffen. c’t-Redakteur Urs Mansmann hat die Folgen recherchiert und erläutert, mit welchen Sofortmaßnahmen die Telekommunikations-Firmen das Netz notdürftig wieder aufbauen und welche Arbeit langfristig ansteht. Außerdem gibt es in der aktuelle Uplink-Folge einen Überraschungsgast, der vor Begeisterung abhebt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit dem Link https://nordvpn.com/ctuplink 4 Monate gratis + kostenlose Aboverlängerung oben drauf. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Upcycling mit dem Raspi | c't uplink 39.1 630191c0-ec01-5d83-be2a-9c775a1ce930 Sat, 07 Aug 2021 06:30:00 +0200 Etliche Geräte funktionieren eigentlich noch, aber sie haben mitunter einige Entwicklungsschritte verpasst: Netzwerkgeräte mit nicht beseitigten Sicherheitslücken, Drucker, für es keine Treiber mehr gibt oder auch nie gegeben hat. Und da gibt es noch AV-Receiver, die eine sehr gute Tonqualität bieten, aber keine Anbindung an Streaming-Dienste wie Spotify und Deezer oder an Apple Airplay haben. Peter Siering hat sich mit einigen Problemlösungen befasst, die mit einem Raspberry Pi alten Geräten neues Leben einhauchen. Etwas Programmier-Know-how ist nötig, und Mirko Dölle und Niklas Dierking berichten, wie sie bei neuen Projekten mit dem Raspi vorgehen, um nicht mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Wo bekommt man die nötigen Teile, woher weiß man, ob es schon passende Programmieransätze gibt, die man vielleicht nur etwas weiterspinnen muss. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Mit SecuLution Application Whitelisting genießen Unternehmen garantierten Schutz vor Schadsoftware bei minimalem Aufwand. Made in Germany, mit patentierter, cloudbasierter Technik und 8 Wochen bedingungslosem Rücktrittsrecht. Nie wieder Schadsoftware mit SecuLution - jetzt kennen lernen! www.echte-sicherheit.de/heise === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Kombichip Ryzen 5700G von AMD, Audiotechnik im Smart Home | c't uplink 39.0 b2fd5db6-7b24-531e-a7a5-005e653b5fd0 Sat, 31 Jul 2021 06:30:00 +0200 Einzeln ist der 320 Euro teure AMD Ryzen 7 5700G noch gar nicht offiziell auf dem Markt, doch bereits in einigen Komplettrechnern verbaut. c't-Redakteur Christian Hirsch konnte den Prozessor mit Zen-3-Architektur deshalb schon testen. Die integrierte Grafikeinheit des 5700G reicht für Spiele wie Dota 2 oder Counter Strike völlig aus und macht in Office-PCs eine gute Figur - und ist dank acht Kernen durchaus für Rendering-Aufgaben geeignet. Ein Kandidat für den nächsten optimalen PC der c't? Der neueste Sonos-Lautsprecher der IKEA-Symfonisk-Reihe ist in einem 6 cm dicken Bilderrahmen eingebaut. Es ist ein weiterer Versuch, verschiedene Ansprüche ans Smart Home zu verheiraten: Einerseits sollen sich Geräte schick und unscheinbar in die restliche Wohnungsrichtung einfügen, andererseits trotzdem gut klingen und sich per WLAN mit Streamingdiensten verbinden. Mit Nico Jurran diskutieren wir darüber, wo die Grenzen solcher Design-Lautsprecher liegen und wie gut Hifi-Anlagen und Smart-Home-Anlagen miteinander harmonieren. Mit dabei: Achim Barczok, Christian Hirsch, Nico Jurran Die c’t 17/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Übrigens: Im neuesten Video auf unserem YouTube-Channel c't 3003 geht's um den MS Flight Simulator! Schaut mal vorbei ... === Anzeige / Sponsorenhinweis === Der c't uplink ist gesponsert von MacPaw (CleanMyMac). Mit dem Link https://macpaw.app/uplink gibt es für alle Zuhörer des c't uplink 15% Rabatt auf den Kauf von CleanMyMac. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Quantenrechner gefährden Verschlüsselung und Alleskönner USB-C | c't uplink 38.9 8a5f07f8-985f-50ec-89b8-f4499f3929ab Sat, 24 Jul 2021 06:30:00 +0200 Heute geht’s im c't-Uplink um Quantencomputer-sichere Verschlüsselung und um die erstaunlich vielen Dinge, die USB-C inzwischen alle beherrscht. USB 2.0, USB 3.2 Gen 2 und Thunderbolt. c't-Redakteur Christof Windeck bringt Ordnung ins Begriffs-Wirrwarr und erzählt, worin sich die einzelnen USB-Generationen unterscheiden und was USB Typ C alles kann. Zudem geht es um Steckzyklen, USB-C-Netzteile und wann man das Handy lieber nicht mit einem PC-Kabel laden sollte. Zu den leistungsstärksten Quantenrechnern zählen aktuell ein 65 Qubit-Computer von IBM und ein 54-Qubit-System von Google. Um Verschlüsselungs- und Signaturmethoden etwa mit dem Shor-Algorithmus für Quantencomputer zu knacken, bräuchte man schätzungsweise ein System mit einer Million Qubits. In der heutigen Uplink-Folge besprechen wir, warum es trotzdem heute schon sinnvoll ist, sich mit Quantencomputer-resistenten Kryptosystemen zu beschäftigen. c't-Redakteur Sylvester Tremmel erklärt, welche Verfahren durch Quantenrechner bedroht sind und an welchen Sicherheitssystemen bereits geforscht wird. Außerdem geht es um das Auswahlverfahren von geeigneten Kandidaten zur Standardisierung von sogenannter Post-Quantum-Kryptographie. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Windows 11 | c't uplink 38.8 8e1119ef-836b-563b-9e26-1724ce4329f9 Sat, 17 Jul 2021 06:30:00 +0200 Microsoft hat Windows 11 vorgestellt. Die Kacheln sind weg, aber was ändert sich sonst für Anwender und Entwickler? Und lieferte Linux manch eine Inspiration? Einst versicherte Microsoft, dass auf Windows 10 keine neue Version folgen werde. Neue Funktionen sollten stattdessen fortwährend mit den halbjährlichen Updates kommen. Doch nun hat der Software-Riese aus Redmond doch Windows 11 präsentiert. Ins Auge sticht vor allem das neue Aussehen: Heller, freundlicher, übersichtlicher. Die Taskleiste und das Startmenü haben die Windows-Entwickler ebenso überarbeitet, wie den Explorer, die Einstellungen oder den Store. Die Windows-Experten der c‘t-Redaktion haben die Vorabversion von Windows 11 unter die Lupe genommen. Jan Schüssler gibt einen Überblick über die Änderungen und neuen Funktionen von Windows 11. Die von Microsoft genannten Hardware-Anforderung ordnet Florian Müssig ebenso ein, wie die Aufregung darüber. Was sich für Software-Entwickler ändert und welche Wege es gibt, die eigene App auf Microsofts Plattform zu bekommen, erläutert Hajo Schulz. Über ihre Eindrücke und Einschätzungen diskutieren sie gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni. Den erinnert Windows 11 hier und da sogar an Linux. Wo sehen die c’t-Redakteure Ähnlichkeiten von Windows 11 mit anderen Betriebssystemen? Welche Funktionen überzeugen sie und wo enttäuscht Microsoft? Darum geht es in dieser Folge von c’t uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Cyberkriminelle scannen Netzwerke heute hochprofessionell nach potenziellen Angriffspunkten. Einmal eingedrungen, schauen sich die Hacker zunächst unentdeckt im System um, bevor sie mit aller Wucht zuschlagen. Moderne IT Security vernetzt Endgeräte mit Firewalls und schiebt dem so einen Riegel vor. Intelligent und automatisiert – bei Sophos nennen wir das: Synchronized Security. Schützen Sie sich und Ihr Unternehmen vor Cyberangriffen. Jetzt informieren unter www.sophos.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Mini-PCs, Displays, Netztechnik und mehr: Günstige Homeoffice-Upgrades | c't uplink 38.7 dd264487-318e-581c-871e-dd7d09aaedf8 Sat, 10 Jul 2021 06:30:00 +0200 Raus aus dem Provisorium! In c't uplink geben wir Tipps, wie ihr mit wenig Geld euer Homeoffice aufrüstet und eine stabile Internetverbindung herstellt. Im vergangenen Jahr haben sich viele zum ersten Mal einen kleinen Arbeitsbereich zu Hause eingerichtet - für den Job, fürs Studium oder für die Schule. Wir erörtern in c't uplink, mit welchen günstigen Upgrades man aus dem Provisorium einen ergonomischen Arbeitsplatz machen kann, wenn das Homeoffice zur Dauereinrichtung werden soll. Das lohnt auch schon, wenn ihr nur einen Tag pro Woche dort verbringt. Wer mit dem Notebook zu Hause arbeitet, sollte sich in jedem Fall eine Tastatur, Maus und ein ordentliches Display zulegen. Sitzt man einige Tage im Büro und einige im Homeoffice, besorgt man sich am besten an beiden Orten eine ähnliche Ausstattung - und muss sich nicht jedes Mal an ein neues Setting, unterschiedliche Tastengrößen oder Displayauflösungen gewöhnen. Mit einem ordentlichen USB-Hub (ab 100 Euro) ist der temporäre Arbeitsplatz ohne Kabelwirrwarr schneller auf- und abgebaut. Aus Ergonomiegründen sollte das Display höhenverstellbar sein - im c't-uplink-Team gehen die Meinungen auseinander, wie viel Pixel und Bildschirmfläche im Homeoffice wirklich nötig sind. Carsten Spille testet in c't regelmäßig Mini-PCs und rät zu Barebones mit Ausstattung nach eigenen Bedürfnissen. Praktisch sind Halterungen im VESA-Format - mit denen lässt man den kleinen PC auf der Rückseite eines kompatiblen Displays verschwinden. Ernst Ahlers gibt Tipps für stabiles Internet in jedem Wohnungswinkel - nur vor der schlechten Netzversorgung bei unserem Videoproducer Joey auf dem Land muss auch er kapitulieren. Zum Schluss erklärt Ulrike Kuhlmann, wie man die Homeoffice-Ausstattung steuerlich geltend macht und in welchen Fällen der Arbeitgeber die Homeoffice-Ausstattung bezahlen muss. === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf karriere.adesso.de erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Unsere Lieblingstools | c't uplink 38.6 97805ddf-e004-5269-a0a4-89b751509d6d Sat, 03 Jul 2021 06:30:00 +0200 Es gibt Software, die man nur deswegen nicht benutzt, weil einem noch niemand davon erzählt hat. Deswegen hat sich das Uplink-Team Tools aus den Kurztests in c't geschnappt und bespricht, warum die kreativen Helferlein Canva, ClipDrop und Procreate für MacOS schneller zur Einladungskarte verhelfen, das Freistellen von Screenshots beschleunigen und auf dem iPad das Zeichnen erleichtern. Ob das MacBook dabei noch Ressourcen frei hat, zeigt der Performance-Monitor Sensei mit hübschen Diagrammen.​ Wer lieber kreativ programmiert, sollte Microsofts kostenlose Entwicklungsumgebung Visual Studio Code kennen, einem gänzlich anderen Programm als „Visual Studio“ (ohne „Code“). Über den Plug-in-Manager der IDE lässt sich nämlich nicht nur Syntax-Highlighting und Refactoring-Unterstützung für jede erdenkliche Programmiersprache nachinstallieren, sondern auch PlatformIO. PlatformIO erlaubt Mikrocontroller wie den Arduino oder den ESP8266 zu programmieren. Dank Visual Studio Code als mächtigen Editor im Hintergrund macht die C-Programmierung mit PlatformIO viel mehr Spaß als mit der umständlichen Arduino IDE.​ Ebenfalls auf allen Desktop-Betriebssystemen läuft Discord, ein Tool, um Menschen virtuell zusammen zu bringen. Egal ob Text-Chat, Telefonat, Videokonferenz oder multiple Livestreams: Mit Discord können Menschen sich mitteilen, ohne vom Schreibtischstuhl aufstehen zu müssen. Es gibt sogar einen Heise-Kanal in Discord, wo Sie direkt mit uns diskutieren können. Discord ist feingliedrig konfigurierbar und trotzdem dank zentraler Server und einem einheitlichen Client relativ leicht bedienbar. Die zentrale Struktur nutzt Discord aber auch, um Werbetreibende mitlesen zu lassen.​ Ob erzwungene Offenheit gegenüber der Werbeindustrie eine gute Idee ist, wo die Tools glänzen und wo sie zu teuer sind, diskutieren Kim Sartorius, Pina Merkert und Michael Wieczorek.​ === Anzeige / Sponsorenhinweis ===​ Diese Ausgabe des c't uplink ist gesponsert von Dell Technologies. Besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung​ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===​

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Stressfrei Surfen | c't uplink 38.5 f0ce41ab-de36-5ef6-a498-c9c442afdefc Sat, 26 Jun 2021 06:30:00 +0200 Wollen Sie alle Cookies akzeptieren? Oder sich lieber umständlich durch die Einstellungen klicken um Ihre Privatsphäre zu schützen? Beim Besuch von Webseiten kommt man heute kaum noch an sogenannten - oder Cookie-Bannern vorbei. Diese digitalen Türsteher sollen Internetsurfer schützen, damit Webseitenbetreiber mit deren Daten nicht machen können, was sie wollen. Den meisten gehen sie aber einfach nur auf die Nerven. c't Redakteure Jo Bager und Ronald Eikenberg erklären, was es mit den Internetkeksen auf sich hat und welche verschiedenen Arten es gibt. Vor geht es aber darum, Cookies im Browser zu blockieren und andere lästige Dinge, wie Tracking und Werbung abzuschalten. Am Beispiel von Firefox zeigt Ronald, welche Einstellungen nötig sind, um auf einer Webseite nur noch das Wesentliche, nämlich den Inhalt, anzuzeigen. Außerdem hat er sieben Browser einem Privacy-Check unterzogen und erzählt, welcher Browser nach Hause telefoniert und bei welchem Ihre Daten sicher sind. Zum Schluss wagt Jo noch einen Blick in die Zukunft des Tracking und erklärt, welche Rolle Google dabei spielt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsort von der Acer Computer GmbH und Intel. Erfahren Sie jetzt mehr über das TravelMate P4, Ihr zuverlässiger Begleiter für einen mobilen Arbeitstag: https://www.acer.com/ac/de/DE/content/professional-series/travelmatep4 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

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UMTS-Abschaltung, integrierte GPUs, IT der Deutschen Börse | c't uplink 38.4 aa6f32c2-0f07-5fb2-b567-8a061d2b1030 Sat, 19 Jun 2021 07:00:00 +0200 Wie funktioniert der elektronische Börsenhandel, was praktischen Auswirkungen hat die UMTS-Abschaltung und was leisten in CPUs integrierte Grafikeinheiten? UMTS kam mit einem Knall: Fast 100 Milliarden D-Mark (rund 50,8 Milliarden Euro) blätterten die Telcos zur Jahrtausendwende für die begehrten Lizenzen hin. Gut 20 Jahre später ist Schluss mit 3G, zumindest in Deutschland. c’t-Redakteur Urs Mansmann erläutert, welche Folgen die UMTS-Abschaltung in der Praxis hat. Außerdem sprechen wir über die technischen Unterschiede der verschiedenen Mobilfunktechniken von 2G bis 6G. Zig Milliarden muss man für eine Grafikkarte zwar nicht bezahlen, aber die Karten sind aktuell immer noch rar und teuer. Grund genug für den Kollegen Christian Hirsch den Grafikeinheiten von Prozessoren auf den Zahn zu fühlen. Eignen sich die in Core-i- und Ryzen-Prozessoren integrierten GPUs wirklich nicht zum Zocken oder ist das ein veraltetes Klischee? Kleiner Spoiler: Die haben an Leistung gehörig aufgeholt. Wir schauen auf ihre Potenziale und Grenzen. Definitiv ein überholtes Klischee ist der Börsenhandel mit hektisch rufenden und telefonierenden Brokern. Auf dem Frankfurter Parkett herrscht längst kein lautes Gewimmel mehr, es wurde vom elektronischen Börsenhandel abgelöst. Doch wie läuft der im Detail ab und was bedeutet das für neue Geschäftsmodelle, wie den Aktienhandel über Apps? Jan Mahn hat mit Vertretern der Deutschen Börse besprochen und erklärt die Besonderheiten der IT-Infrastruktur hinter dem Wertpapierhandel. Mit dabei: Christian Hirsch, Jan Mahn, Keywan Tonekaboni und Urs Mansmann Die c’t 14/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink ist gesponsert von Dell Technologies. Besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

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Tools für virtuelle Treffen, Linux-Notebook, Datenschutz bei E-Mails | c't uplink 38.2 883baafe-5508-5cbe-a7ee-638e984c4404 Thu, 17 Jun 2021 13:06:00 +0200 Veranstaltungen mit sehr vielen Teilnehmern sind mit Tools wie Zoom oder Jitsi möglich – aber so viel Spaß wie ein reales Treffen machen sie nicht. Auf den Online-Plattformen Work Adventure, Wonder, gather.town und Mozilla Hubs geht das besser: Wie in einem Computerspiel läuft man durch virtuelle Räume und lauscht Vorträgen, trifft sich in kleinen Gruppen oder plauscht ungezwungen mit Leuten, die einem gerade über den Weg laufen. Kim Sartorius hat die vier Online-Plattformen für c't getestet und Mängel vor allem beim Datenschutz gefunden – zwei der Testkandidaten lassen sich aber auch auf einem eigenen Server betreiben. Notebooks mit vorinstalliertem Linux sind selten, doch das Dell XPS 13 9310 kann man sich direkt vom Hersteller auch mit Ubuntu 20.04 bestellen - wenn auch etwas versteckt im Webshop. Niklas Dierking hat sich mit dem Notebook ins c't-Labor begeben und geprüft, wie gut es mit Ubuntu und anderen Distributionen harmoniert. Er gibt Tipps, worauf man als Linuxer beim Kauf eines Notebooks achten sollte und wie man Kompatibilitätsprobleme behebt. Zum Schluss sprechen wir mit Jan Mahn über einen blinden Fleck im Bereich Security und Datenschutz: E-Mail-Konten. Die sind häufig nicht ausreichend gesichert, obwohl sie mitunter hochsensible, personenbezogene Daten enthalten. Vereine und Unternehmen, die Ihre Postfächer über einen Mail-Hoster wie 1&1, Hetzner, Mittwald oder Host Europe betreiben, sollten deshalb kontrollieren, ob ihr Hoster die technischen Anforderungen an E-Mail-Sicherheit auch umsetzt. Mit dabei: Achim Barczok, Kim Sartorius, Niklas Dierking, Jan Mahn 00:00 Intro 02:40 Virtuelle Veranstaltungen 20:40 Linux-Notebooks 33:49 Sichere Emailkonten === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf https://karriere.adesso.de/ erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 13/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Kostenlose Online-Interaktionsplattformen für virtuelle Gruppentreffen, c't 13/2021, S. 116 - Dell XPS 13 9310 mit Ubuntu Desktop, c't 13/2021, S. 104 - Datenschutzprobleme bei Mailhosting-Anbietern, c't 13/2021 S. 132 Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen eine AR-Brille für 800 Euro.

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Dauerbaustelle Digitalisierung in Deutschland | c’t uplink 38.2 02ad6d1a-0c11-589f-ae96-2973e1285ab4 Sat, 12 Jun 2021 06:30:00 +0200 Egal ob digitaler Impfnachweis, Schul-IT oder öffentliche Verwaltung: Wenn es an die Digitalisierung unserer Infrastrukturen geht, scheint der Wurm drin zu sein. In c’t uplink suchen wir diese Woche nach dem Warum. Der digitale Impfausweis ist vom EU-Parlament abgesegnet. Trotzdem kocht jetzt jeder Staat sein eigenes Süppchen. Und in Deutschland wird dieser „Green Pass“ darum auch blau statt grün werden. Holger Bleich erklärt uns, was der App-Impfausweis können wird - und was nicht. Auch bei der Schul-IT gibt es fast so viele Lösungen wie Schulen. Dorothee Wiegand weiß, was aus den 5 Milliarden Euro des ersten Digitalpakt geworden ist, welche Probleme sich aus diesem Flickenteppich für den Schulalltag ergeben und warum Bayern Microsoft Teams in den Schulen wieder abschafft. Was eigentlich diese „Faxgeräte“ sind, die im Zusammenhang mit der öffentlichen Verwaltung immer als Beispiel genannt werden, besprechen wir mit Christian Wölbert. Er hat sich das Online-Zugangsgesetz angeschaut und verglichen, wie sich deutsche Digitalisierungsprojekte im internationalen Vergleich schlagen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sophos stoppt Cyberangriffe – mit einem kompletten Portfolio modernster Cybersecurity-Lösungen. Jetzt informieren unter www.sophos.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Tools für virtuelle Treffen, Linux-Notebook, Datenschutz bei E-Mails | c't uplink 38.2 4616a0e7-8abe-5e17-bcaf-58cdc4617435 Sat, 05 Jun 2021 06:30:00 +0200 [02:40] Veranstaltungen mit sehr vielen Teilnehmern sind mit Tools wie Zoom oder Jitsi möglich – aber so viel Spaß wie ein reales Treffen machen sie nicht. Auf den Online-Plattformen Work Adventure, Wonder, gather.town und Mozilla Hubs geht das besser: Wie in einem Computerspiel läuft man durch virtuelle Räume und lauscht Vorträgen, trifft sich in kleinen Gruppen oder plauscht ungezwungen mit Leuten, die einem gerade über den Weg laufen. Kim Sartorius hat die vier Online-Plattformen für c't getestet und Mängel vor allem beim Datenschutz gefunden – zwei der Testkandidaten lassen sich aber auch auf einem eigenen Server betreiben. [20:40] Notebooks mit vorinstalliertem Linux sind selten, doch das Dell XPS 13 9310 kann man sich direkt vom Hersteller auch mit Ubuntu 20.04 bestellen - wenn auch etwas versteckt im Webshop. Niklas Dierking hat sich mit dem Notebook ins c't-Labor begeben und geprüft, wie gut es mit Ubuntu und anderen Distributionen harmoniert. Er gibt Tipps, worauf man als Linuxer beim Kauf eines Notebooks achten sollte und wie man Kompatibilitätsprobleme behebt. [33:49] Zum Schluss sprechen wir mit Jan Mahn über einen blinden Fleck im Bereich Security und Datenschutz: E-Mail-Konten. Die sind häufig nicht ausreichend gesichert, obwohl sie mitunter hochsensible, personenbezogene Daten enthalten. Vereine und Unternehmen, die Ihre Postfächer über einen Mail-Hoster wie 1&1, Hetzner, Mittwald oder Host Europe betreiben, sollten deshalb kontrollieren, ob ihr Hoster die technischen Anforderungen an E-Mail-Sicherheit auch umsetzt. Mit dabei: Achim Barczok, Kim Sartorius, Niklas Dierking, Jan Mahn === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf https://karriere.adesso.de/ erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 13/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Kostenlose Online-Interaktionsplattformen für virtuelle Gruppentreffen, c't 13/2021, S. 116 - Dell XPS 13 9310 mit Ubuntu Desktop, c't 13/2021, S. 104 - Datenschutzprobleme bei Mailhosting-Anbietern, c't 13/2021 S. 132 Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen eine AR-Brille für 800 Euro.

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Mainboards, China-Schnäppchen, eSIM | c't uplink 38.1 5e241a7b-80e6-55d0-bff8-e6dac260bdc0 Thu, 27 May 2021 22:43:00 +0200

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Apps für draußen | c't uplink 38.0 f4adb289-5670-5abc-b1dd-21ea1b778828 Sat, 22 May 2021 06:30:00 +0200 Die Natur erwacht; der Frühling ist da! Die Bäume treiben aus, es brummt und zwitschert zwischen Halmen und Ästen. Die Natur lädt zum Entdecken ein und der Mensch sollte der Einladung folgen. Das Smartphone hilft dabei, den optimalen Weg zu finden, stellt spielerische Herausforderungen, erkennt Wildblumen und Vogelstimmen, warnt vor Extremwetter und holt Hilfe bei einem Notfall. So vielseitig wird der Taschencomputer dank raffinierter Apps, die GPS-Empfänger, Lagesensor, Kamera und Mikrofon für ihre Dienste einspannen. Das klappt erstaunlich gut und ohne Zusatzhardware vom teuren iPhone bis zum Android-Schnäppchen unter 200 Euro. Kim Satorius hat viele Apps für Touren mit Zweirad, Rucksack oder Laufschuhen getestet. Die nutzen meist das hervorragende Kartenmaterial von OpenStreepMap, das auch kleine Pfade kennt. Entlang derer planen sie Touren zu Sehenswürdigkeiten und idyllischen Geheimtipps. Im Gelände helfen sie, die geplanten Wege zu finden und motivieren mit Statistiken zu Distanz, Höhenmetern und Geschwindigkeit. Abseits der Heimat helfen von anderen Nutzern empfohlene Strecken bei der Planung des Ausflugs. Damit der in den Alpen nicht zum Albtraum wird, gibt es Warn-Apps gegen Extremwetter und unerwartete Schneefelder. Notruf-Apps können den per GPS bestimmten Standort direkt an Rettungsdienste schicken und nennen Stellen, zu denen Retter leichter vordringen. Andrea Trinkwalder erklärt, welche Apps man zur Sicherheit installieren sollte. Holger Bleich wandelt auf dem Pfad der Erkenntnis, denn die von ihm getesteten Apps erkennen Pflanzen, Schmetterlinge und Vogelstimmen. So wird der Ausflug ins Grüne zum lehrreichen Abenteuer - besonders für Kinder. Fernsicht-Fans können außerdem mit augmented Reality die Gipfel rund um den Aussichtspunkt benennen und Freunde der Nacht sich die Sternbilder erklären lassen. Wer jetzt immer noch keine Lust hat, raus zu gehen, kann sich von den Spielen motivieren lassen, die Jo Bager getestet hat. Geocaching lädt zur realen Schatzsuche ein. Die „Caches“ sind nämlich symbolische, oft in kleinen Tupperdosen versteckte Schätze, die es zu finden gilt. Wem Suchen und Finden noch nicht aufregend genug ist, kann sich mit Ingress aber auch in den virtuellen Kampf zwischen Grün und Blau werfen: Bei dem Spiel muss man mit dem Smartphone für eine der beiden Farben Portale erobern und dabei gegen und mit Tausenden anderen Spielern auf der ganzen Welt antreten. Der Clou dabei: Man muss wirklich zum Portal hinlaufen, um es erobern zu können. Ganz ähnlich funktioniert Pokémon Go, bei dem man in der echten Welt virtuelle Monster fängt, zähmt und in virtuellen Arenen gegen die Pokémons anderer Spieler antreten lässt. Mit dabei: Andrea Trinkwalder, Kim Satorius, Holger Bleich, Jo Bager und Pina Merkert Die c’t 12/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Kleine Fluchten - Tagesausflüge mit dem Smartphone organisieren (c't 12/2021, S. 50) Wünschelrouten - Outdoor-Apps zur Routenplanung und Navigation (c't 12/2021, S. 54) Mit Vergnügen draußen - Verführungen zum Rausgehen (c't 12/2021, S. 58) Schweizer Messer - Apps und Webdienste für alle (Not-)Fälle (c't 12/2021, S. 62) Forscherdrang Apps zur Erkundung von Flora und Fauna (c't 12/2021, S. 64) Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge hat ⁨Jan-Keno Janssen sein Bewusstsein in den Computer übertragen – sehr zum Amüsement der c’t-Redaktion. === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - Chancengeber für deine Zukunft Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf karriere.adesso.de erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Homeoffice aufrüsten: Headsets, Tischaufsätze und Displays | c't uplink 37.9 6697acee-d033-5129-9745-1d96c9eff48a Sat, 15 May 2021 06:30:00 +0200 Guter Ton, gutes Bild, gesunder Rücken. In c't uplink sprechen wir darüber, wie man das Homeoffice optimiert und dabei den Geldbeutel schont. ---- In vielen Fällen ist das heimische Arbeitszimmer nicht dafür eingerichtet, dort dauerhaft zu arbeiten - vom Küchentisch oder der Wohnzimmer-Couch ganz zu schweigen. Und selbst wer einen ordentlichen Schreibtisch besitzt, kann die Arbeit im Homeoffice mit dem richtigen Equipment und ein paar Tricks steigern. Das zeigen auch die Tests in der aktuellen c’t. Wie man in Videokonferenz gut klingt und gut hört, erklärt c’t-Redakteur Jörg Wirtgen. Dabei müssen Mikrofon oder Headset nicht unbedingt viel kosten. Man muss sich aber entscheiden, was einem besonders wichtig ist: Kabelfreiheit, ein präzises Mikrofon oder guter Klang für Musik. Weniger filigran ist die Hardware, die c’t-Redakteurin Ulrike Kuhlmann untersucht hat: Tischaufsätze. An denen arbeitet man auch ohne hochfahrbaren Schreibtisch im Stehen. Und Kollege Benjamin Kraft stellt moderne 4K-Displays mit USB-C-Anschluss und eingebauter Dockingstation vor. Ein zusätzlicher Monitorarm sorgt für Ordnung und noch mehr Platz auf dem Schreibtisch. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert mit den Kolleg:innen über Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Gadgets. Außerdem sprechen die vier über ihre persönlichen Erfahrungen und mit welchen Tricks sie dem Homeoffice-Blues entgegentreten. Mit dabei: Benjamin Kraft, Ulrike Kuhlmann, Jörg Wirtgen und Keywan Tonekaboni Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar und in der aktuellen Folge schwitzt ⁨Jan-Keno Janssen⁩ auf dem Peloton für einen Langzeittest.

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Krypto-Tipps, Raspi-Schnelleinrichtung & Street-View-Eigenbau | c't uplink 37.8 73eea22e-303c-5aa6-a6ea-2f18706a9aff Fri, 14 May 2021 15:10:00 +0200 Ist der Kryptowährungs-Hype Umweltsauerei oder tolle Einkommensquelle? Außerdem in c't uplink: Ein inoffizieller Raspi-Trick und Street-View-Spaß. ---- Etliche Kryptowährungen haben in den letzten Monaten einen historischen Höhenflug absolviert – da blinken bei vielen Menschen die Dollarzeichen in den Augen auf. Aber auch das schlechte Gewissen lauert, denn zurzeit verbrennen die relevanten Kryptowährungen viele fossile Brennstoffe; für die ganze Berechnerei benötigt man schließlich extrem viel Strom – und der kommt häufig aus Kohle. Dabei gibt es neben stumpfer Rechenpower durchaus andere Möglichkeiten, die Sicherheit von Kryptowährungen zu gewährleisten, erläutert c’t-Crypto-Experte Mirko Dölle. Außerdem Thema: Warum Nvidias Ansatz, Grafikkarten über den Treiber künstlich auszubremsen, für Miner, aber auch für Nvidia ein Problem ist. Und: Wo lagert man eigentlich die Cryptocoins? Wer häufig Raspberry-Pi-Einplatinencomputer verwendet, wird die Tipps von c’t-Redakteur Ronald Eikenberg zu schätzen wissen. Er erklärt eine undokumentierte Funktion des Raspberry-Pi-Imagers, mit der man beliebige Betriebssystem-Images so vorkonfigurieren kann, dass man beispielsweise kein WLAN-Passwort mehr eingeben muss. So holt sich der Imager zum Beispiel das Passwort unter Windows vollautomatisch aus dem System. In die erweiterten Einstellungen kommt man, indem man nach dem Start des Raspberry-Pi-Imagers Ctrl-Shift-X drückt. Wussten Sie, dass man selbst Bilder für Googles Street View beisteuern kann? c't-Redakteur Jan Mahn erklärt, wie das geht: Zum Beispiel mit der Kamera Insta360 ONE X – für die gibt es eine App, die die 360-Grad-Bilder direkt zu Street View hochlädt. Ein bisschen Handarbeit ist dennoch noch erforderlich. Zum Schluss diskutiert die Runde über Sinn und Unsinn von Street-View-Verpixelungen und über Open-Source-Alternativen. Übrigens: Der c’t-3003-YouTube-Channel ist gestartet, das erste Video beleuchtet die Tricks der Wish-Smartphone-Fälscher.

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Linux-Kernel: Obskure Hardware läuft, aber mein PC nicht? | c't uplink 37.7 340d5a69-e394-5240-9e13-bb1d294652be Sat, 01 May 2021 06:30:00 +0200 In der aktuellen Folge blicken wir auf die Entwicklung des Linux-Kernel. Wer mischt mit, wer hat was zu sagen? Und welchen Einfluss hat das auf mich daheim? Tausende Programmierer und Entwicklerinnen arbeiten am Linux-Kernel mit. Kein Wunder, steckt der Kernel doch in allerlei Geräten: Ob Android-Smartphones, Embedded-Computern, Laptops und PCs oder insbesondere Servern. Doch wie arbeiten all die Leute zusammen und vor allem warum? Die Entwicklung wird von keiner Firma oder Organisation bestimmt, auch wenn Linux-Erfinder Linus Torvalds weiter an der Spitze steht. Wer unterstützt ihn dabei und welchen Weg geht ein Patch bis der neue Code im offiziellen Kernel landet? Kernel-Experte Thorsten Leemhuis erklärt die Abläufe in der Kernel-Entwicklung und diskutiert mit den c’t Redakteur:innen Pina Merkert, Keywan Tonekaboni und Sylvester Tremmel: Warum gibt es für so manch exotischen Spezial-Chip Treiber im Linux-Kernel, für etliche Consumer-Produkte sieht es dagegen mau aus. Gemeinsam diskutieren sie, warum es keine einheitliche Treiber-Schnittstelle im Linux-Kernel gibt und ob das jetzt aus Sicht der Nutzer ein Vor- oder Nachteil ist. Zudem sprechen sie darüber, was sich in den vergangenen Jahren gebessert hat und wo die Stärken von Linux sind. Und es geht um ein aktuelles Beispiel: Wie verscherzt man es sich mit wichtigen Akteuren der Kernel-Community.

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Luca vs. Corona-Warn-App, Fritzbox absichern und wohin sich Krypto entwickelt | c’t uplink 37.6 27f0584f-65cd-539f-8fcc-35ba54d2e204 Sat, 24 Apr 2021 06:30:00 +0200 Warum meckern eigentlich alle über die Luca-App? Wie macht man die Fritzbox sicher? Und was sind eigentlich diese NFTs? All das gibt’s im neuen c't uplink. Die Fritzbox ist sicherheitstechnisch schon ganz okay voreingestellt: Das stimmt zwar, aber Ronald Eikenberg erklärt in c’t uplink, wie man es noch nocher macht. Aufhänger zum „Fritzbox absichern“-Thema waren die Hackerangriffe auf Fritzboxen, die in der letzten Zeit häufig auftraten. Deshalb empfiehlt die c’t-Redaktion, den Zugriff von außen möglichst abzustellen oder zumindest nicht die Standard-Ports offenzulassen. Außerdem lässt sich über die Komfortfunktion WPS das WLAN-Passwort rekonstruieren, weshalb sie ebenfalls ausgeschaltet sein sollte. Unsicher ist auch die Lieblings-App einiger Politiker: Luca. Sie verspricht, dass trotz Pandemie vielerorts wieder geöffnet werden kann – Holger Bleich erklärt, warum das alles nicht so einfach ist und wie es passieren konnte, dass die öffentliche Hand in Deutschland geschätzt 20 Millionen Euro für das halbgare Projekt ausgab. Vor allem, weil es mit der Corona-Warn-App bereits ein mit Steuergeldern bezahltes Programm gibt, das nicht nur sicherer ist, sondern auch schneller vor Ansteckungen warnt. Über ebenfalls polarisierende Software-Projekte berichtet Sylvester Tremmel: Er hat sich die Kryptowährung Ethereum genauer angeschaut und erklärt, wie dessen Blockchain in Zukunft umweltfreundlicher werden kann: Statt ganz viel Rechenenergie verpuffen zu lassen („Proof of Work“) lässt sich die Blockchain auch deutlich klimafreundlicher mit „Proof of Stake“ betreiben. Auch der aktuelle Crypto-Hype NFT („Non-fungible Token“) fußt auf Ethereum, genauer gesagt auf dessen Smart-Contracts. Zum Schluss schaut die Runde in die Zukunft und spekuliert, ob NFTs am Ende vielleicht doch ganz sinnvoll sein könnten. Mit dabei: Holger Bleich, Ronald Eikenberg, Jan-Keno Janssen, Sylvester Tremmel == Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter https://www.dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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c’t-Farmbot: Garten-Roboterbau im Selbstversuch | c’t uplink 37.5 5a418e0e-5227-59a4-9b01-6e34fec0f3cc Sat, 17 Apr 2021 06:30:00 +0200 In diesem c’t uplink geht es um den FarmBot, einen vollautomatischen Gartenroboter zum Selbstbauen. Zukunft des Gärtnerns oder Frickellösung für Bastel-Fans? Der FarmBot ist ein großes Projekt: 1,5 mal 3 Meter misst das Beet, das der Roboter bestellen kann. Säen, gießen und jäten soll die Maschine, sowie das Beet an sich beaufsichtigen – damit der Boden nicht zu trocken wird oder das Unkraut überhand nimmt. Der Weg dahin ist allerdings nicht unbedingt einfach. Pina Merkert und Jan Mahn, Konstrukteure des c’t-FarmBots, erzählen auf welche Probleme man stößt, wo man mit mehr Geld etwas Arbeit vermeiden kann und wie viel Zeit man einplanen sollte. Mittlerweile arbeitet der FarmBot im Feldversuch und kämpft mit Käfern, Lehmboden und kalten Nächten – nicht einfach für eine im sonnigen Kalifornien entworfene Maschine. Wie er sich dabei schlägt, ob der FarmBot eine Arbeitserleichterung bietet und ob er sich unterm Strich rentiert – besonders wenn man nicht grundsätzlich gerne an Robotern herumbastelt – erzählt unter anderem ein Special-Guest: Elisabeth Merkert, Mutter der Konstrukteurin und Besitzerin des Gartens, in dem der FarmBot arbeitet. Was es in der Welt des "Smart Gardening" sonst noch gibt, erzählt c’t-Redakteur und Smart-Home-Experte Sven Hansen. Mit dem FarmBot ist das allerdings nicht zu vergleichen und Sven hat auch eine Vermutung, warum kleine Start-Ups und Selbstbauprojekte hier in Führung vor etablierten Herstellern liegen. Mit dabei: Sven Hansen, Jan Mahn, Elisabeth Merkert, Pina Merkert und Sylvester Tremmel === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Office-Mäuse im Test, Videochats am TV und Hass im Netz | c't uplink 37.4 50051d03-8659-5a42-b04d-268219d061d2 Sun, 11 Apr 2021 13:26:00 +0200 Diesmal im c't uplink: Mäuse im Latenz- und Klicklautstärken-Test, Videotelefonie auf Smart-TVs und das Anti-Hass-Gesetz der GroKo. Wenn Sie bisher dachten, an Computermäusen gäbe es nicht viel zu testen, könnte Sie dieser c't uplink vom Gegenteil überzeugen: c’t-Redakteur Michael Link hat die digitalen Nagetiere auseinandergenommen, ihre Akkus, Latenz und Vorliebe für Oberflächen untersucht und sogar gemessen, wie laut welche Maus klickt. Sven Hansen erzählt, wie seine Kinder mit ihrer Oma via Amazon videochatten – zumindest, solange diese darauf Lust hat – welche Videochat-Software am einfachsten zu bedienen ist und warum der Google Nest Hub 2 keine Kameras hat. Außerdem erklärt er, was es braucht, um den eigenen Fernseher Videochat-tauglich zu machen und wann ein iPhone als Webcam sinnvoll ist. Holger Bleich beschäftigt sich für die c’t schon lange mit Themen aus dem Bereich IT-Recht und berichtet darüber regelmäßig im c’t-Podcast „Auslegungssache“. Für die aktuelle c’t hat er sich eine neue Studie zum Anti-Hass-Gesetz im Netz angeschaut, das die GroKo zum Teil bereits 2017 verabschiedet und dann wieder geändert hat. Es geht um Verstöße gegen die Meinungsfreiheit, eine Meldepflicht für Hassreden im Internet und zum Schluss diskutieren die Gäste noch übers Thema Klarnamenpflicht. Mit dabei: Michael Link, Sven Hansen, Holger Bleich und Kim Sartorius. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 09/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

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Wo das Smartphone die echte Kamera ersetzen kann | c't uplink 37.3 d939ae09-f93b-5365-be61-4e10b86a45cf Fri, 02 Apr 2021 06:30:00 +0200 In c't uplink geht's diesmal um Fotos: Haben Smartphones inzwischen komplett zu Kameras aufgeschlossen? Wo liegen die Vor- und Nachteile? ****Artikel zur Sendung: Einsteiger-, Mittelklasse- und Oberklasse-Smartphone im Foto-Vergleich (c't 8/2021, S. 96) -- https://www.heise.de/select/ct/2021/8/2102709501822187481 Dass Smartphone-Kameras inzwischen brauchbare Fotos machen, ist seit Jahren Allgemeinbildung. Interessanter sind die Details: In welchen Disziplinen haben "echte" Kameras nach wie vor die Nase vorn? Gibt es womöglich schon Anwendungsbereiche, die die Handyknipsen besser beherrschen – zum Beispiel Nachtfotografie? Und wie ist das mit dem Bedienkomfort? Kann man inzwischen mit aktuellen Kameras die Fotos problemlos ins Netz schicken? Oder muss man dafür immer noch den umständlichen Umweg über PC oder Smartphone nehmen? Zum Auftakt erklärt Kameraexpertin Sophia Zimmermann von c't Fotografie, welche Kameratypen im Moment angesagt sind und ob alle Profis inzwischen nur noch mit spiegellosen Systemkameras unterwegs sind – oder ob die gute alte Spiegelreflex immer noch ihre Daseinsberechtigung hat. Außerdem geht es um Sensorgrößen, Pixel-Binning und Bokeh: Die Runde ist sich relativ einig, dass man digital berechnete Tiefenunschärfe von "echter", vom Objektiv verursachter Unschärfe unterscheiden kann. Die c't-Redakteure Robin Brand und Steffen Herget berichten außerdem von ihren Erfahrungen aus unzähligen Smartphone-Kamera-Tests. Wie stark unterscheiden sich die Smartphone-Kameras unterschiedlicher Preisklassen? Zum Schluss wagen sie einen Ausblick auf die Zukunft der Fotografie: Werden die Smartphone-Kameras weiterhin immer besser oder ist inzwischen eine Stagnation erreicht? Mit dabei: Robin Brand, Steffen Herget, Jan-Keno Janssen und Sophia Zimmermann. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 08/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

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Messenger im Test, High-End-Kopfhörer, Low Code | c't uplink 37.2 1086ea56-26db-5ae2-b8ea-3a5c4aae514e Fri, 26 Mar 2021 22:42:00 +0100 Alle wollen weg von WhatsApp, doch was ist die beste Alternative? Nach unserer XXL-Folge zu WhatsApp vor einigen Wochen hat sich Sylvester Tremmel noch einmal mit einigen Kollegen in c't ausführlich mit den Messenger-Apps beschäftigt und sie auf Sicherheit, Komfort und Funktionsumfang getestet. Außer den Klassikern Telegram, Threema und Signal ist dieses Mal auch der bei c't-uplink-Hörern beliebte Messenger Wire dabei. Eine spannende Alternative ist außerdem Element: Er basiert auf dem Matrix-Protokoll und läuft auch auf einem selbst gehosteten Server. Unterschiede zwischen den Apps haben die Kollegen vor allem in der Funktionsvielfalt ausgemacht – und beim Umgang mit Metadaten, also zum Beispiel wer sich wann mit wem unterhalten hat. Hartmut Gieselmann produziert in seiner Freizeit Musik und hat deshalb ein Faible für teure Kopfhörer. In c't testet er in Ausgabe 8/2021 sechs Modelle für 1500 bis 2000 Euro - und sagt: Der Preis lohnt sich! Der 60.000-Euro-Kopfhörer, den er bei Sennheiser probehören und testen konnte, wäre dagegen auch ihm zu teuer. In der Sendung erklärt er, worauf man beim Kauf eines Kopfhörers achten sollte und welche Technik bei den Modellen von Hedd, Hifiman & Co. im Einsatz ist. Unter den Schlagwörtern Low Code und No Code versammeln sich eine Vielzahl unterschiedlicher Online-Dienste, mit denen man sich kleine Programme, Datenbanken oder ganze Apps und Webseiten zusammenklickt. Jo Bager stellt einige Plattformen vor und zeigt am Beispiel Airtable, wie man damit in wenigen Schritten eine kleine Datenbank erstellt. Mit dabei: Jo Bager, Achim Barczok, Hartmut Gieselmann, Sylvester Tremmel === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter http://dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 08/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Sichere Messenger: WhatsApp und Alternativen im Test (c't 8/2021, S. 14) - Low Code und No Code: Möglichkeiten und Grenzen (c't 8/2021, S. 54) - Fünf High-End-Kopfhörer bis 2000 Euro (c't 8/2021, S. 88) Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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Notebookkauf: Was man wissen muss | c’t uplink 37.1 213cd824-6d17-5f9f-bc2a-98fc46aea2f8 Sat, 20 Mar 2021 06:30:00 +0100 Wer vorhat, sich ein neues Notebook zu kaufen, sollte diese Folge nicht verpassen: Wir erklären, was zu beachten ist. Man kennt es: „Ich brauche ein neues Notebook, was soll ich mir kaufen?“ – gilt man im Freundes- und Bekanntenkreis als Technikmensch, muss man häufig solche Fragen beantworten. Diese c't-uplink-Folge hilft dabei (und natürlich auch beim eigenen Notebook-Kaufvorhaben). Den Artikel dazu gibt es in c't 7/2021. Wir hangeln uns systematisch durch den Entscheidungsprozess: Zuerst muss die Plattform geklärt werden – Windows, macOS, Chromebook oder Tablet mit Tastatur? Soll es ein Windows-Gerät sein, sollte man überlegen, welche Kategorie sinnvoll ist. c’t-Notebook-Experte Florian Müssig erklärt dafür, was es mit den fünf Kategorien Mittelklasse, Premium, Business, Gaming und Hybrid auf sich hat. Außerdem ist die Größe eine wichtige Entscheidung: Ab wieviel Zoll gibt es zum Beispiel eine Tastatur mit Standard-Tastenabstand? Was ist mit Displaytechnik und Auflösung? RAM? Webcam? Mikrofon? Fernhalten sollte man sich von Billig-Dualcore-CPUs, Florian gibt dabei Hilfestellung, wie man diese erkennt – dummerweise lässt sich die Kernzahl nicht zwingend aus der Herstellerbezeichnung ableiten. Ergänzend teilen Alexander Spier und Patrick Bellmer von heise+ Ihre Erfahrungen mit Chromebooks und MacBooks – vor allem letztere haben einen Riesensprung in Sachen Preis-Leistung gemacht. Außerdem diskutiert die Runde, wie stark x86-Architektur durch die Allgegenwart von ARM-Prozessoren unter Druck steht – schließlich redet gefühlt die ganze Technikwelt von Apples M1-CPU. [] === Anzeige / Sponsorenhinweis === NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit dem Link https://nordvpn.com/ctuplink 1 Monat gratis + kostenlose Aboverlängerung oben drauf. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Mit dabei: Patrick Bellmer, Jan-Keno Janssen, Florian Müssig, Alexander Spier Die c’t 07/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

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CPU-Kühler, Stift-Smartphones, WLAN-Verlängerung per ESP8266 | c't uplink 37.0 3f6ba5a8-9774-5ce7-8248-606405ea5dc6 Sat, 13 Mar 2021 01:11:00 +0100 In c't uplink geht's in dieser Woche um Hardware, Hardware, Hardware. Benjamin Kraft zeigt uns CPU-Kühler zwischen 8 und 20 Euro, von denen einige deutlich leiser und effizienter sind als die Kühler, die den Prozessoren in der Regel beiliegen. Außerdem gibt er Tipps, worauf man beim Einbau achten sollte und wie man auch aus einem älteren Kühler mehr rausholt - manchmal hilft schon pusten. Jörg Wirtgen kritzelt seit Jahren beruflich und privat auf Smartphones rum. Lange Zeit kam dafür eigentlich nur Samsungs Galaxy-Note-Serie infrage - jetzt verkaufen auch Huawei, LG, Motorola und Microsoft Smartphones mit Stift. Die variieren nicht nur im Preis und der Anzahl der Displays, sondern auch bei der Präzision der Stifte. Andrijans Router und sein digitaler Stromzähler liegen ein paar WLAN-Striche zu weit auseinander. Statt einen teuren Repeater mit drei bis vier Watt Leistungsaufnahme dazwischenzuklemmen, bastelte er sich lieber eine in vielerlei Hinsicht sparsamere Lösung zusammen. Er hat sein WLAN mit einem ESP8266-Mikrocontroller "verlängert": Der kostet nur ein paar Euro, benötigt deutlich weniger Strom und reicht für die Smart-Meter-Daten völlig aus. === Anzeige / Sponsorenhinweis === NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit dem Link https://nordvpn.com/ctuplink 1 Monat gratis + kostenlose Aboverlängerung oben drauf. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Mit dabei: Achim Barczok, Benjamin Kraft, Jörg Wirtgen, Andrijan Möcker Die c’t 07/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Billigkühler bis 20 Euro für AMD- und Intel-CPUs, c't 7/2021, S. 94 - Android-Smartphones mit Stift, c't 7/2021, S. 104 (kostenpflichtig) - Mikrocontroller ESP8266 als WLAN-Verlängerung, c't 7/2021, S. 140 (kostenpflichtig) Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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Einstieg ins Smart Home aus fünf Richtungen | c’t uplink #36.9 da8aca37-a895-51ea-bd06-8481d50295a4 Sat, 06 Mar 2021 08:34:00 +0100 In c't uplink: Smart Home kann vieles sein: Spar-Automatik, Bequemlichkeits-Booster, Knöpfe-Drücker, Alarm-Wächter oder Robo-Gärtner. Wir umzingeln das Thema! Kurz stehen geblieben - das Licht geht aus. In die Dunkelheit gewunken - Flutlicht! Zusätzlich geht die Musikanlage an - in allen Räumen, auch der Garage. Und sie spielt immer das gleiche Lied! Die c't-Redakteure Nico Jurran, Stefan Porteck und Sven Hansen sind Pioniere der intelligenten Wohnräume und haben mit der Technik schon so einiges erlebt. Der Unterschied zwischen dem beschriebenen Horror-Szenario und einem mitdenkenden Haus war im Beispiel nur eine falsch gesetzte Debug-Variable. Smart Home kann eine komplexe Spielwiese für programmierfreudige Technikfans mit Raspi und Funk-Bridge sein. Oder es ist eine schnell per App eingestellte Licht-Automatik, die auch Alexa per Zuruf steuert. Die Herangehensweise ist so vielfältig wie die Artikel zum Titelthema „Ihr Einstieg ins Smart Home“ in c't 6/2021. Im Podcast beschreiben die Autoren nicht nur, wie sie Smart Home aus fünf völlig unterschiedlichen Richtungen betrachten. Sie erzählen auch über die Herausforderungen intelligente Logik zu programmieren, klären, ob man dafür nur klickt oder auch Code tippt und packen einige unterhaltsame Geschichten aus Jahren des Experimentierens mit dem eigenen Smart Home aus. Mit dabei: Pina Merkert, Nico Jurran, Stefan Porteck und Sven Hansen Die c’t 06/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Spart Home, Smart Geld und Energie sparen, c't 6/2021, S. 18 Zu Diensten, Mehr Komfort durch smartes Wohnen, c't 6/2021, S.20 Unter Kontrolle, Wie das Smart Home seine Bewohner schützt, c't 6/2021, S. 22 Videobutler, Unterhaltungselektronik im Griff, c't 6/2021, S. 24 Digitaler Daumen, Mehr Freude am Garten, c't 6/2021, S. 26 Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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Fieser Windows-Bug, E-Auto mit Android und Banking-Programme | c’t uplink #36.8 cb5c8ea7-bce3-5fc0-9f24-18e479f86e3c Sat, 27 Feb 2021 06:30:00 +0100 Da rödelt der Laptop aus unerfindlichen Gründen ununterbrochen, der Lüfter heult auf und der Akku ist im Nu leer, dabei ist nicht mal ein Programm geöffnet: Die Erfahrung machte Ronald Eikenberg und begab sich auf Fehlersuche; allerlei Analysetools im Gepäck. Am Ende entdeckte er einen Bug, der seit Jahren in Windows schlummert. Die Banken preisen Ihre Apps an, aber für manche Zwecke sind sie nicht geeignet und manch einer möchte auch gar nicht das eigene Girokonto im Smartphone mitschleppen. Welche Alternativen es für den Desktop gibt und was für zusätzliche Funktionen die Banking-Programme anbieten, hat Markus Montz untersucht. Die Bedienkonzepte unterscheiden sich teilweise erheblich. Stefan Porteck hat sich in ein schnittiges E-Auto gesetzt und ist damit durch die Lande gedüst. Der Polestar 2 ist als erster Wagen mit Android Automotive ausgerüstet. Google Betriebssystem ist hier nicht nur für das Infotainment zuständig, sondern Teil der Fahrzeugtechnik. Welche Vor- und Nachteile das hat und warum man als Computerredakteur E-Autos testet, verrät er im c‘t uplink. Mit dabei: Markus Montz, Ronald Eikenberg, Stefan Porteck und Keywan Tonekaboni

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Die Fritzbox und das Rätsel um Wi-Fi 6(E) | c’t uplink #36.7 098208a3-e201-51c8-b1fb-e664b56f3e7e Tue, 23 Feb 2021 11:29:00 +0100 In der aktuellen Folge erklären wir, welche Vorteile Wi-Fi 6(E) hat und welche Router die Technik bereits beherrschen. Außerdem: Glasfaser kommt! Nicht nur im Homeoffice spielt WLAN eine große Rolle: Immer mehr Menschen haben Gigabit-Internet und wollen den Anschluss auch drahtlos einigermaßen ausreizen. Da kommt Wi-Fi 6 (IEEE 802.11ax) gerade richtig, denn es unterstützt Kanalbandbreiten von bis zu 4800 MBit/s. Warum davon in der Praxis allerdings nur ein Bruchteil ankommt, erklärt Ernst Ahlers aus dem c’t-Hardware-Ressort. Außerdem berichtet er über aktuelle Routermodelle, die den Wi-Fi-6-Standard bereits beherrschen und woher diese neuartigen Wi-Fi-3/4/5/6-Begrifflichkeiten kommen. Anschließend spricht die Runde darüber, warum hierzulande Fritzboxen so beliebt sind, was die AVM-Router besser können als andere – und was schlechter. Ein weiteres Thema ist der 390-Euro-Riesenrouter Telekom Speedport Pro Plus. Und dann gibt es ja auch noch Wi-Fi 6E, den neuen Standard, der zusätzlich zu den etablierten Frequenzbereichen um 2,4 und 5 Gigahertz den Frequenzbereich zwischen 5,9 und und 6,4 Gigahertz nutzen kann. c’t-Redakteur Andrijan Möcker hat recherchiert, was das bringt, wie das funktioniert und wann wir mit den ersten Geräten rechnen können, die Wi-Fi 6E nutzen. Ohnehin: Wenn jetzt bald Wi-Fi 6E kommt, lohnt es sich dann überhaupt, vorher auf Wi-Fi 6 umzusteigen? Last not least sprechen wir nicht nur darüber, wie das Netz im Haus verteilt wird, sondern auch, wie es da hinkommt: c’t-Redakteur Urs Mansmann erläutert, wie der aktuelle Stand bei DSL, Kabel und Glasfaser ist. Sind die kabelgebundenen Übertragungstechniken trotz 5G-Funk weiter relevant? Mit dabei: Ernst Ahlers, Jan-Keno Janssen, Urs Mansmann & Andrijan Möcker Die c’t 05/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Was Wi-Fi 6 kann, c't 3/2021, S. 16: https://www.heise.de/select/ct/2021/3/seite-16 Wi-Fi-6-Router im Test, c't 3/2021, S. 20: https://www.heise.de/select/ct/2021/3/seite-20 #fritzbox #wlan #wifi6

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Passwortmanager, Geräte desinfizieren, Raspi CM4 | c't uplink #36.6 0e2f5e0f-af77-5d3b-bd5a-44ddd7ab4bc8 Fri, 12 Feb 2021 23:49:00 +0100 Mit einem Passwortmanager muss man sich nur noch ein Masterpasswort merken, das den Tresor mit allen Kennwörtern aufsperrt. Doch welcher Software möchte man die Schlüssel zu seinen Accounts anvertrauen? Jan Schüßler hat 25 Manager in puncto Komfort und Sicherheit getestet und ist im Privacy-Check über einige Apps gestolpert, die Nutzerdaten an Tracking- und Analysedienste weitergeben. [] In Coronazeiten sind gemeinsam genutzte Büros eine Herausforderung: Wie hält man Tastaturen, Drucker, Kopierer und andere Hardware einigermaßen keimfrei? Vorsicht ist jedenfalls bei UV-Leuchten geboten, die in Onlineshops für 30 bis 50 Euro angeboten werden und Oberflächen desinfizieren sollen. Ulrike Kuhlmann hat einige dieser "Reinigungs-Gadgets" getestet und warnt: Im schlimmsten Fall lassen sie Handys altern und schädigen die Augen. Christof Windeck hat (mal wieder) einen neuen Raspi im Gepäck. Das Compute Module 4 ist die Embedded-Version des beliebten Raspi 4 und hat als Besonderheit einen PCIe-Steckplatz. Der macht den Raspi CM4 zwar für NAS-Bastler interessant, zumindest theoretisch. Mit dabei: Jan Schüßler, Ulrike Kuhlmann, Christof Windeck, Achim Barczok Die c’t 5/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Rund um den Globus verlassen sich Unternehmen und Organisationen auf die Technologie, die Services und die Forschung von Rapid7, um ihre IT-Sicherheit zu optimieren. Unsere Insight-Cloud schafft Transparenz und kombiniert Analytik mit Automatisierung, um die Komplexität der Security deutlich zu reduzieren. So hilft sie den Sicherheitsteams, Schwachstellen zu reduzieren, bösartiges Verhalten zu überwachen, Angriffe zu untersuchen und zu beenden sowie Routineaufgaben zu automatisieren. Erfahren Sie mehr unter www.rapid7.com. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Kabellose In-Ears: Von Klangwundern und gefälschten AirPods | c’t uplink #36.5 d77ec5ca-2661-5f83-8e40-c24de021a3c5 Sat, 06 Feb 2021 09:01:00 +0100 Was mit In-Ears alles geht und wieso Kunden an ihren AirPods riechen sollten: Bei c’t uplink geht's diesmal um echte und gefälschte True-Wireless-Stöpsel. Auf YouTube gibt es diverse Parodie-Videos über In-Ears, bei denen die Ohrstöpsel den Nutzern ständig aus den Ohren fallen. Heutige Modelle haben dieses Problem nicht mehr: sie sitzen meistens sicher. Was mit aktuellen In-Ears von Sennheiser, Samsung, Apple, Bose, Huawei, Jabra, Nura, Realme und Shure noch so alles geht und wo die Modelle an ihre Grenzen stoßen, darüber sprechen wir in der aktuellen Uplink-Folge. Mit dabei sind Hartmut Gieselmann, Dennis Schirrmacher und Robin Brand, die in c’t 4/21 drei Artikel über In-Ears geschrieben haben. Sie erzählen unter anderem wie es ist, mit den Stöpseln im Ohr Laufen zu gehen, Fahrrad zu fahren und zu Telefonieren. Zudem gibt es einen Ausblick darauf, was mit In-Ears künftig noch alles möglich ist und wir sprechen darüber, ob sie schon bald herkömmliche Hörgeräte ersetzen. Außerdem geht es um gefälschte AirPods Pro: Dennis erzählt [!!! statt "uns" ein Komma] wie aus einem Spontankauf an Silvester ein Artikel über Betrugsmaschen auf Ebay entstand. Er erklärt, worauf Kunden achten müssen und was sie tun können, wenn sie auf einen unseriösen Händler hereingefallen sind. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichern Sie sich das Ticket für nur 249 € und erleben Sie geballtes Wissen und die ein oder andere Überraschung auf der secIT! Mehr Infos finden Sie untersec-it.heise.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Dennis Schirrmacher, Robin Brand und Kim Sartorius Die c’t 04/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Der große Lauschangriff, Wie In-Ears funktionieren und unsere Hörgewohnheiten künftig beeinflussen, c't 4/2021, S. 58 - Fake oder Original? Gefälschte AirPods Pro erkennen, c't 4/2021, S. 72 Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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Was man über Clubhouse wissen muss | c’t uplink #36.4 digital: Geschmeidige Animationen, Webfonts, hochauflösende Fotos – eine Website muss heute viel anbieten. Lädt aber eine Seite dann zu lange, klicken Nutzer weiter. Auch Google hat offiziell angekündigt, dass die "Page Experience" und damit die Performance zum Ranking-Faktor wird. Erfahre mehr dazu auf der Online-Konferenz c’t webdev am 9. Februar. Vertiefe dein Wissen am Folgetag in Workshops, unter anderem zur Mobile-App-Entwicklung mit React Native. Hol dir 15% Rabatt mit dem Code WEBDEVPOD21! Weitere Infos unter: https://heise.de/s/w58X === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Mit dabei: Johannes Börnsen, Joerg Heidrich, Jan-Keno Janssen & Keywan Tonekaboni Die c’t 04/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: iPhone-App Clubhouse: Soziales Netzwerk nur für Audio, c't 4/2021, S. 51 Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.]]> digital: Geschmeidige Animationen, Webfonts, hochauflösende Fotos – eine Website muss heute viel anbieten. Lädt aber eine Seite dann zu lange, klicken Nutzer weiter. Auch Google hat offiziell angekündigt, dass die "Page Experience" und damit die Performance zum Ranking-Faktor wird. Erfahre mehr dazu auf der Online-Konferenz c’t webdev am 9. Februar. Vertiefe dein Wissen am Folgetag in Workshops, unter anderem zur Mobile-App-Entwicklung mit React Native. Hol dir 15% Rabatt mit dem Code WEBDEVPOD21! Weitere Infos unter: https://heise.de/s/w58X === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Mit dabei: Johannes Börnsen, Joerg Heidrich, Jan-Keno Janssen & Keywan Tonekaboni Die c’t 04/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: iPhone-App Clubhouse: Soziales Netzwerk nur für Audio, c't 4/2021, S. 51 Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.]]> 1a40d59e-0835-5d75-9251-7c0c389c628e Wed, 03 Feb 2021 09:30:00 +0100 Die Palaver-App Clubhouse hat neben Hype auch Datenschutz-Diskussionen ausgelöst. c't uplink guckt beziehungsweise hört sich das Ganze mal genauer an. Clubhouse, Clubhouse, Clubhouse - egal wo man hinschaut oder -hört, überall wird über die Audio-Social-Media-App diskutiert. Einen so großen Hype um eine App hat es zuletzt 2016 gegeben, damals war Pokémon Go in aller Munde. Nun also Clubhouse. Und auch wenn uns der Hype selbst schon ein bisschen auf die Nerven geht, haben wir uns dennoch entschieden, eine c't-uplink-Folge über die App zu machen. Die c't-Redakteure Keywan Tonekaboni und Jan-Keno Janssen haben nämlich einiges an kuriosen Geschichten zu erzählen, genau wie der Heise-Justiziar Joerg Heidrich, der obendrein die rechtlichen Hintergründe erklärt. Interessant ist nicht nur, was auf Clubhouse so erzählt wird (noch!), es gibt auch vieles zu den von der App exzessiv eingeforderten Rechten zu besprechen: Was ist mit dem auf die Clubhouse-Server hochgeladenen Telefonbuch? Muss man das erlauben, oder läuft die App auch ohne die Genehmigung? Was wird mitgeschnitten und warum? Was hat es mit den Hacks auf sich, durch die man womöglich unsichtbar in Clubhouse-Räumen mitlauschen kann? === Anzeige / Sponsorenhinweis === c't digital: Geschmeidige Animationen, Webfonts, hochauflösende Fotos – eine Website muss heute viel anbieten. Lädt aber eine Seite dann zu lange, klicken Nutzer weiter. Auch Google hat offiziell angekündigt, dass die "Page Experience" und damit die Performance zum Ranking-Faktor wird. Erfahre mehr dazu auf der Online-Konferenz c’t webdev am 9. Februar. Vertiefe dein Wissen am Folgetag in Workshops, unter anderem zur Mobile-App-Entwicklung mit React Native. Hol dir 15% Rabatt mit dem Code WEBDEVPOD21! Weitere Infos unter: https://heise.de/s/w58X === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Mit dabei: Johannes Börnsen, Joerg Heidrich, Jan-Keno Janssen & Keywan Tonekaboni Die c’t 04/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: iPhone-App Clubhouse: Soziales Netzwerk nur für Audio, c't 4/2021, S. 51 Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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Unser ganz persönlicher Jahresrückblick mit Vorhersagen | c't uplink #35.9 aa26aa30-f5c2-5e98-8ad5-cb886fe42f29 Wed, 03 Feb 2021 09:29:00 +0100 Der c't-uplink-Jahresrückblick mit Überlänge: Wir berichten über unsere Lieblingsserien, -spiele, -bücher und -filme; obendrein gibt's schlaue Vorhersagen. In der c't-uplink-Abschlussfolge für dieses seltsame Jahr blickt das Team erst einmal zurück: Wie ging es uns 2020? Was haben wir so gemacht? Was waren unsere Lieblingsspiele, -filme, -serien und -Bücher? Keno kommt dabei nicht gut damit klar, dass er aus Zeitgründen nur jeweils ein Lieblingsspiel nennen darf – denn es gab doch so viele tolle Spiele! Pina lobt unterdessen den Pfälzerwald. Da es sich hier um den Video-Podcast des c't Magazins handelt, gucken wir dort auch mal rein: Achim hat in den Statistiken gewühlt und stellt die Artikel vor, die am meisten gelesen wurden. Spoiler: Wie erwartet waren Artikel mit Fritzbox und der Raspi dabei, aber bei anderen Themen waren wir überrascht, dass sie es in die Top 25 geschafft haben. Zum Ende dann der Höhepunkt, auf den alle Zuschauerinnen und Zuschauer und alle Hörerinnen und Hörer sehnsüchtig gewartet haben: Eure und unsere Vorhersagen auf 2021 – und die Auswertung der Vorhersagen vom letzten Jahr! Nostradamus wäre neidisch! Noch ein Spoiler allerdings: Wir (und ihr) lagen ziemlich häufig daneben, eine weltweite Pandemie hat niemand vorhergesagt. Dafür hatte Hannes einen ziemlich guten Riecher in Sachen Indiana Jones. Apropos Hannes: Er und Fabian sind als Überraschungsgäste dabei – letzterer hat sich zur Feier des Tages sogar seine allerschönste Star-Trek-Uniform angezogen. Und dann gibt es sogar noch einen Sneak-Peak ins neue Uplink-Studio (mit wackelfreiem Tisch!), das wir pandemiebedingt leider bislang noch nicht nutzen konnten. Aber das wird schon – spätestens 2023. Diesmal mit dabei: Achim Barczok, Johannes Börnsen, Martin Holland, Jan-Keno Janssen, Pina Merkert & Merlin Schumacher (Überraschungsgäste: Hannes Czerulla & Fabian Scherschel). Die c’t 01/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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Linux und optimaler PC, Aerosolwarner, E-Scooter im Alltag | c't uplink #36.3 digital: Geschmeidige Animationen, Webfonts, hochauflösende Fotos – eine Website muss heute viel anbieten. Lädt aber eine Seite dann zu lange, klicken Nutzer weiter. Auch Google hat offiziell angekündigt, dass die "Page Experience" und damit die Performance zum Ranking-Faktor wird. Erfahre mehr dazu auf der Online-Konferenz c’t webdev am 9. Februar. Vertiefe dein Wissen am Folgetag in Workshops, unter anderem zur Mobile-App-Entwicklung mit React Native. Hol dir 15% Rabatt mit dem Code WEBDEVPOD21! Weitere Infos unter: https://heise.de/s/w58X === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===]]> digital: Geschmeidige Animationen, Webfonts, hochauflösende Fotos – eine Website muss heute viel anbieten. Lädt aber eine Seite dann zu lange, klicken Nutzer weiter. Auch Google hat offiziell angekündigt, dass die "Page Experience" und damit die Performance zum Ranking-Faktor wird. Erfahre mehr dazu auf der Online-Konferenz c’t webdev am 9. Februar. Vertiefe dein Wissen am Folgetag in Workshops, unter anderem zur Mobile-App-Entwicklung mit React Native. Hol dir 15% Rabatt mit dem Code WEBDEVPOD21! Weitere Infos unter: https://heise.de/s/w58X === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===]]> 80b952d9-17e0-5274-90aa-4d32968f3e10 Sat, 23 Jan 2021 01:11:00 +0100 Unsere Bauvorschläge für den optimalen PC 2021 laufen prima mit Windows, aber wie sieht's bei Linux aus? Linux-Experte Thorsten Leemhuis hat alle drei Vorschläge unter Ubuntu durchgetestet und war im Großen und Ganzen zufrieden. Bei einem Bauvorschlag gabs aber ein großes Problem mit dem Netzwerkchip. In c't uplink erklärt er, warum man gerade bei neuen Komponenten unter Linux manchmal nachhelfen muss, und warum einige Linux-Distributionen besser als andere mit frischer Hardware klarkommen. Pina Merkert war in ihrer Werkstatt und hat einen Aerosolwarner für Zuhause, fürs Büro oder Klassenzimmer gebaut. Er ist mit einem ESP8266 ausgestattet und warnt, wenn sich in der Luft der Anteil von Aerosolen oder Feinstaub erhöht - und kann sogar Gestank erkennen. Mit dem schicken Holzgehäuse macht der DIY-Warner auch optisch was her, im Prinzip kann man ihn auch mit einem einfacheren Gehäuse nachbauen. Zum Schluss berichtet Dennis Schirrmacher von einem Experiment: Für eine Woche hat er auf Auto und Fahrrad verzichtet, um alle Strecken per E-Scooter zu fahren. Sein Fazit: Für den Weg zur Arbeit und für Ausflüge war das Teil super, beim Einkaufen konnte er sich daran aber nicht gewöhnen. Und: Die hierzulande festgelegte Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h ist ihm bei längeren Strecken auf Fahrradwegen einfach zu langsam. Mit dabei: Achim Barczok, Thorsten Leemhuis, Pina Merkert, Dennis Schirrmacher Die c’t 3/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Linux auf dem optimalen PC 2021, c't 3/2021, S. 158 (kostenpflichtig) ESP8266 warnt vor Aerosolen, Feinstaub und Gestank, c't 3/2021, S. 118 (kostenpflichtig) Erfahrungsbericht: E-Scooter kaufen, versichern und fahren, c't 3/2021, S. 154 (kostenpflichtig) === Anzeige / Sponsorenhinweis === c't digital: Geschmeidige Animationen, Webfonts, hochauflösende Fotos – eine Website muss heute viel anbieten. Lädt aber eine Seite dann zu lange, klicken Nutzer weiter. Auch Google hat offiziell angekündigt, dass die "Page Experience" und damit die Performance zum Ranking-Faktor wird. Erfahre mehr dazu auf der Online-Konferenz c’t webdev am 9. Februar. Vertiefe dein Wissen am Folgetag in Workshops, unter anderem zur Mobile-App-Entwicklung mit React Native. Hol dir 15% Rabatt mit dem Code WEBDEVPOD21! Weitere Infos unter: https://heise.de/s/w58X === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Die Sicherheits-Abrechnung: WhatsApp, Telegram, Signal? | uplink #36.2 13e2e1da-a3cf-5a1b-92e3-0b2f86b56d71 Sat, 16 Jan 2021 07:55:00 +0100 Diese Uplink-Folge über Messenger-Sicherheit richtet sich explizit auch an Nicht-Nerds – zumindest in den ersten 20 Minuten bemühen wir uns, nicht zu sehr in technischen Details herumzurühren; man darf den Link zu diesem uplink also auch gerne an die Schwiegereltern schicken. Unter anderem klären Eva-Maria Weiß, Sylvester Tremmel, Jürgen Schmidt und Jan-Keno Janssen folgende Fragen: Was hat es mit der WhatsApp-AGB-Änderung auf sich? Wie unterscheiden sich Signal und Telegram? Wer steckt hinter den Messengern? Warum gibt es so große Unterschiede bei Geschwindigkeit und Funktionsumfang (Animierte Sticker!)? Warum setzt sich so etwas wie Messenger-übergreifende Kommunikation nicht durch, bei E-Mail klappt das schließlich auch? Welche Messenger sind DSGVO-konform? Was ist mit Threema, Wire und Matrix? Was ist sicherer, Threema oder Signal? Wie funktioniert Ende-zu-Ende-Verschlüsselung? Was hat es mit den Metadaten bei WhatsApp auf sich? Warum funktioniert Signal oft unzuverlässig? Was ist von dem Versprechen Telegrams zu halten, dass die Daten in unterschiedlichen Rechenzentren in unterschiedlichen Jurisdiktionen stehen und deshalb Hacker und Mitarbeiter nicht an die Daten kommen? Außerdem sprechen wir über die Politik der Messenger: Wie US-zentrisch ist Signal? Läuft Telegram wegen radikaler Chatgruppen Gefahr, aus den App-Stores zu fliegen? Warum hat Telegram vor kurzem begonnen, Gruppen zu löschen? Was weiß WhatsApp alles über mich? Die c’t 03/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.

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Welchen Browser man 2021 benutzen will | c't uplink #36.1 0e2d4abe-3905-5615-a9a4-e0c02b15dcad Sat, 09 Jan 2021 01:23:00 +0100 Der Browser: Es gibt Tage, da macht man Abends den Rechner aus und hat keine einzige andere Software benutzt. Und trotzdem denkt man - gemessen an seiner Wichtigkeit - oft nicht viel über ihn nach. In der aktuellen Uplink-Folge zerbrechen wir uns dagegen intensiv den Kopf über Browser. Mit dabei sind Jo Bager und Holger Bleich, die in c't 2/2021 die aus drei Artikeln bestehende Titelstory über Browser geschrieben haben. Außerdem mit von der Partie: Sebastian Hilbig, Head of Platform Integration aus der heise-online-Webentwicklung, der aus der täglichen Entwicklungspraxis berichtet. Zuerst klären wir, welche Browser überhaupt 2021 relevant sind - und welche Browserengines sie nutzen. Anders als noch vor wenigen Jahren werden nur noch drei Engines weiterentwickelt: Blink von Google, Gecko von Mozilla und Webkit von Apple. Ist die schwindende Vielfalt ein Problem? Oder ist sie sogar gut, weil Entwickler nicht mehr so viel testen müssen? Und woran liegt es eigentlich, dass Riesenfirmen wie Microsoft die Entwicklung einer eigenen Engine aufgeben? In der zweiten Hälfte des (Video-)Podcasts geht es um Privatsphäre: Welcher Browser tut sich da positiv hervor, welcher negativ? Und was ist eigentlich davon zu halten, dass sich Google als Rächer der entnervten User inszeniert und sich von Drittanbieter-Cookies entfernt? Kann man das ernst nehmen? Und was ist eigentlich mit Brave und seinem Versprechen, die User mit Cryptogeld am Anschauen von Werbung zu belohnen? Last not least erzählen alle Diskutanten, welche Browser sie zurzeit privat benutzen. (Spoiler: Der Marktführer kommt nicht gut weg.) Diesmal mit dabei: Jo Bager, Holger Bleich, Sebastian Hilbig & Jan-Keno Janssen.

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Trends 2021, Gruppengucken, Virtuelle Maschinen unter Linux | uplink #36.0 2594a6ef-ba42-5406-a7b4-5e01fd8ea814 Sat, 02 Jan 2021 01:11:00 +0100 Herzlich willkommen im Jahr 2021! In der ersten Folge des neuen Jahres sprechen wir in c't uplink über Technik-Trends, die in den kommenden Monaten wichtig werden. Christian Wölbert erklärt, wie sich Tools für Videokonferenzen und kollaboratives Arbeiten verbessern könnten, damit Kollegen im Homeoffice virtuell näher zusammenrücken. Vielleicht gibt es dann auch endlich wieder Webcams zu normalen Preisen zu kaufen. Spannend wird es 2021 auch im Weltall (Satelliten-Internet), auf den Straßen (IT im Auto) und in Lagerhallen (KI hilft Robotern beim Greifen). Weil die Kinos zuhaben, hat sich Nico Jurran für c't "Social Viewing"-Funktionen für Streamingdienste angeschaut. Bei Disney+, Amazon Prime und (per "Teleparty"-Browser-Plug-in) auch bei Netflix kann man neuerdings auf Distanz gemeinsam Filme und Serien gucken, ohne im selben Raum zu sitzen. Das macht durchaus Spaß, hat aber auch Tücken: Was, wenn der Film alle zehn Minuten unterbrochen wird, weil jemand in die Küche geht und auf die Stopp-Taste drückt? Bei Amazon, wo bis zu 100 Leute gemeinsam gucken können, hat deshalb nur der Gastgeber Einfluss auf die Wiedergabe. Zum Schluss noch ein Linux-Thema: Keywan Tonekaboni zeigt, wie einfach man inzwischen unter Linux virtuelle Maschinen einrichtet. Das ist nicht nur für c't-Redakteure spannend, die ständig neue Betriebssystemversionen testen müssen: Man kann sich damit auch prima eine saubere Entwicklungsumgebung bauen, probiert Betafunktionen für die Desktop-Umgebung aus, ohne sich gleich den Desktop zu zerschießen - und fährt mal eben schnell ein Windows hoch, wenn man mal doch das eine oder andere Windows-Programm benötigt. Mit dabei: Christian Wölbert, Nico Jurran, Keywan Tonekaboni, Achim Barczok Die c’t 02/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Welche Technik-Trends auf uns zukommen, c't 2/2021, S. 14 „Social Viewing“: Gemeinsames Videoschauen auf Distanz, c't 2/2021, S. 106 (kostenpflichtig) Desktop-Virtualisierung unter Linux einfach und zuverlässig nutzen, c't 2/2021, S. 154 (kostenpflichtig) Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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E-Health-Sicherheitslücken, M1-Macs & klickige Tastaturen | c't uplink #35.8 d14f44a4-f630-5008-937f-39119ed6d153 Sat, 19 Dec 2020 06:00:00 +0100 Im c’t uplink zu c’t-Ausgabe 1/2021 werden wieder Sicherheitslücken aufgedeckt: Hartmut Gieselmann berichtet darüber, wie leicht es war, versiegelte Karten-Terminals in Arztpraxen zu manipulieren. Ab dem 1. Januar 2021 können elektronische Patientenakten und E-Rezepte digital übertragen werden – die von uns manipulierten Terminals dienen der Sicherheitsüberprüfung. Außerdem hat die c’t-Redaktion 22 Krankenkassen-Apps auf den Zahn gefühlt – und zwar im Detail mit Reverse Engineering. Dabei fielen neben fragwürdiger Code-Qualität auch Probleme mit der Transportverschlüsselung und dem Datenschutz auf. Die ersten Apple-Rechner mit eigenen „Apple Silicon“-ARM-SoCs sind in der c’t-Redaktion inzwischen auf Herz und Nieren getestet worden. Ist der viel-gehypte M1-Chip wirklich so toll, wie man im Netz an jeder zweiten Ecke lesen kann? Benjamin Kraft erzählt von seinen Erfahrungen, Hartmut Gieselmann ergänzt mit Erkenntnissen über Musik-Software. Außerdem spricht die Runde über die Eignung der M1-Macs für Spiele. Mit Tastaturen hat sich Rudi Opitz beschäftigt: Ein eigens für Tastatur-Tests angeschafftes Messinstrument ermittelt genau, mit welcher Kraft eine Taste heruntergedrückt werden muss und ab wann sie auslöst. In c’t 1/2021 geht es um Vielschreiber-Tastaturen, in 2/2021 sind dann die Gaming-Tastaturen an der Reihe. Interessanterweise gibt es immer noch Probleme mit dem sogenannten Ghosting, also nicht registrierten Tastendrücken, wenn mehrere Tasten gleichzeitig ausgelöst werden.

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Die eigene Werkstatt und die Arbeit mit Holz | c't uplink #35.7 7c6a7e9c-ea28-59fd-89f5-840b7765aa94 Sat, 12 Dec 2020 06:00:00 +0100 Heute gibt es einen Blick in die Werkstätten unseres Teams. Außerdem sprechen wir über den Einstieg in die Holzverarbeitung. Johannes Börnsen zeigt uns nicht nur seine gut ausgestattete Holzwerkstatt, sondern auch, mit welchen Werkzeugen man loslegt und dass eine kleine Werkstatt immer besser ist als gar keine. Darüber hinaus erklärt er, warum es wichtig ist, auf richtige Belüftung und Absaugung bei der Arbeit zu achten. Wenn er nicht gerade für Heise produziert, macht er außerdem spannende Werkstattvideos auf seinem YouTube-Kanal. (Hier schön Joeys Kanal verlinken!) Pina Merkert bearbeitet alles Material, was so da ist: Mal Holz, mal Metall und manches kommt auch aus dem 3D-Drucker. Dafür hat sie in ihrem Elternhaus nicht nur einen, sondern sogar zwei Werkstatträume. In den Werkstätten schlummern nicht nur Werkzeuge wie Tischkreissägen und Standbohrmaschinen – dort hat sie im Lauf der letzten Monate auch eine OX-CNC-Fräse gebaut. Den Bauvorgang kann man sich hier bei YouTube anschauen. Peter König ist stellvertretender Chefredakteur der Make und war in einem anderen Leben mal Tischler. Er hat die Umsetzung des Make Sonderhefts „Loslegen mit Holz“ (https://shop.heise.de/make-sonderheft-2020-loslegen-mit-holz/Print) geleitet. Neben den spannenden Themen aus dem Sonderheft erläutert er, wie wichtig es ist sich mit Arbeitssicherheit zu beschäftigen und wo man zuverlässige Informationen dazu bekommt. Mit dabei: Johannes Börnsen, Peter König, Pina Merkert und Merlin Schumacher Das Make-Sonderheft „Loslegen mit Holz“ (https://shop.heise.de/make-sonderheft-2020-loslegen-mit-holz/Print) ist ab sofort am Kiosk oder im heise shop ab 9,99 € erhältlich.

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Streaming Sticks, Fitnesstracker & Mini PC | c't uplink #35.6 2891e087-33b8-5bd7-8645-f9fe0344b352 Sat, 05 Dec 2020 06:00:00 +0100 In c't uplink zeigt Sven Hansen, was die aktuelle Generation der Streaming-Sticks so kann. Er hat mit Kollegen unter anderem Amazon Fire TV, Chromecast und Nividia Shield TV für c't 26/2020 getestet. Unterschiede gibts vor allem bei den Audio- und Videoformaten, die die Sticks beherrschen. Jörg Wirtgen stellt Fitnesstracker von Fitbit, Garmin, Polar, Samsung & Co. vor. Die zählen nicht bloß Schritte und Stockwerke, sondern können teilweise die Herzfrequenz, Schlafphasen, Sauerstoffsättigung und einiges mehr messen. Richtig präzise ist das aber selten - und fast immer muss man seine Daten dafür in die Hersteller-Cloud laden. Zum Schluss schauen wir uns gemeinsam mit Carsten Spille noch einen besonderen Mini-PC von Asus an, der mit einem Achtkerner von AMD ausgestattet ist und dem Intel NUC Konkurrenz macht. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird Ihnen präsentiert von EY. „Building a better working world”. So lautet der Anspruch von EY. Infos unter www.de.ey.com/digitalmovement === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Geschenketipps für Nerds | c't uplink #35.5 2c11d929-8540-5a5c-81ad-3ce4bc31a2e9 Thu, 03 Dec 2020 14:43:00 +0100 Heute in c't uplink dreht sich alles um Tipps für ein nerdiges Weihnachten. Unsere Kollegen Sven Hansen und Robin Brand haben die c't-Ausgaben der vergangenen Monate durchforstet und in der Redaktion Geschenkideen eingesammelt, die Erwachsene und Kinder mit einem Faible für IT, Elektronik und Hardware-Basteleien begeistern. Herausgekommen ist eine wunderschöne Artikelstrecke in c't 25/2020 mit 30 Geschenketipps: Dabei sind unter anderem eine Retrokonsole, ein CO2-Monitor, ein E-Bike und ein Spielzeugroboter. Das (fast komplette) c't-uplink-Team aus Pina Merkert, Merlin Schumacher, Jan-Keno Janssen und Achim Barczok stellt in der Sendung die Tipps der Kollegen vor. Und sie erzählen, was sie selbst gerne verschenken – und über welche Geschenke sie sich in den vergangenen Jahren besonders gefreut haben. Die c’t 25/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25 % Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Smart-TVs, High-End-Grafikkarten und E-Mails | c't uplink #35.4 39264851-8192-5485-92e0-20c62834c2fc Sat, 21 Nov 2020 06:30:00 +0100 Es gibt frische Grafikkarten! Nvidia hat mit der 3000er-Serie vorgelegt und AMD hat mit Big Navi nachgezogen. Nur drankommen ist schwierig, denn die Karten sind im Handel ausverkauft. Ob AMD seinen jahrelangen Rückstand zu Nvidia einholen konnte, weiß Carsten Spille. Er kann auch erklären, warum man die neue Hardware kaum bekommt – und ob sich das bis Weihnachten vielleicht nochmal ändert. Zum Jahresende testet c‘t wieder Fernsehgeräte. Ulrike Kuhlmann hat sich frische Flimmerkisten angeschaut. Darunter sind nicht nur funktionsgefüllte Smart-TVs, sondern auch ein ganz dummes Gerät. Der tumbe Fernseher ist zwar sehr günstig, aber trotzdem kein Schnäppchen. Für wen sich welches Modell lohnt und warum ein Gerät ohne Netzwerkfunktionen oft die schlechteste Wahl ist, erklären wir im Detail. Wenige Dinge wurden schon so oft für tot erklärt, wie die E-Mail. Sie lebt noch immer. Wie man die Herrschaft über sein E-Mail-Postfach (wieder)erlangt, weiß Sylvester Tremmel. Er und seine Kollegen haben sich außerdem E-Mail-Clients angeschaut. Darunter sind nicht nur die üblichen Verdächtigen wie Thunderbird oder Outlook, sondern auch exotischere Varianten für Software-Entwickler. Mit dabei: Ulrike Kuhlmann, Carsten Spille, Sylvester Tremmel und Merlin Schumacher

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Der optimale PC 2021 | c't uplink #35.3 131f28b7-5413-501f-9a2a-d1031af5a0ba Sat, 14 Nov 2020 06:30:00 +0100 Es wird wieder geschraubt: Der optimale PC 2021, der offizielle Bauvorschlag des c’t-Hardware-Ressorts, steht fest. In c’t uplink diskutieren Christian Hirsch, Carsten Spille und Benjamin Kraft mit Jan-Keno Janssen, was es gegenüber dem Vorjahr für Verbesserungen gibt. Beim „Ryzen-Allrounder Plus“ kommt nun mit dem Gigabyte B550 Aorus Elite erstmals ein lüfterloses PCI-Express-4.0-Mainboard zum Einsatz. Trotz schneller Sechskern-CPU (AMD Ryzen 5 3600), 16 GByte RAM und 1-TByte M.2-SSD kosten die Einzelteile zusammen nur rund 750 Euro. Außerdem diskutiert die Runde noch über komplett lüfterlose PCs, Kühlkonzepte und wagt einen Ausblick in die Zukunft: Wird Apples ARM-Vorstoß bei den neuen MacBooks Auswirkungen auf den PC-Markt haben? === Anzeige / Sponsorenhinweis === ALDI SÜD IT IT, wie wir sie bei ALDI SÜD verstehen, ist weit mehr als ein paar Codes an den passenden Stellen. Unsere IT durchdringt jeden Bereich unseres Unternehmens. Jede Abteilung, jeden einzelnen Schritt, bis Kunde und Produkt den Markt verlassen. Unsere IT macht Handel effizienter und erfolgreicher, und vor allem: Kunden zufriedener. Mehr Infos zu Jobs in der IT von ALDI SÜD gibt es hier: https://it-jobs.aldi-sued.de/teams?pk_campaign=heise_Podcast_1 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Raspi 400, PS5, Xbox Series X & S | c't uplink #35.2 1e3d05d1-1603-5029-8604-0fb5cc4e2f04 Sat, 07 Nov 2020 01:11:00 +0100 Heute in c't uplink testen wir den neuen Raspberry Pi 400, die Playstation 4 und die Xbox Series S und X. Der neue Raspi erinnert an den C64 und viele andere Computer der 90er: Alles steckt in einem Tastaturgehäuse, an das man Monitor und Maus anschließt. Der Mini-PC richtet sich vor allem an Schüler. c't-Redakteur Christof Windeck hat ihn bereits getestet und erklärt, was ihn technisch von einem Raspberry Pi 4 unterscheidet. Alexander Spier und Michael Wieczorek haben für heise online die neuen Spielkonsolen getestet, die jetzt schon ausverkauft sind. Zwar schlägt die Xbox Series X die Playstation in puncto Performance, doch der Unterschied ist gering. Beide haben SSDs mit ordentlich Kapazität eingebaut (PS5 800 GByte, Xbox 1 TByte) - doch bei der Größe der Spiele heutzutage wird's trotzdem schnell knapp. Wir sprechen außerdem über die Geräusch- und Hitzeentwicklung und die Gehäuseform. Michael ist vom Playstation-Controller angetan. Es könnte spannend werden, wie die Spieleentwickler die neuen Funktionen in ihre Spiele einbauen. Apropos Spiele: In den ersten Monaten wird man wahrscheinlich noch nicht so viele neue Exklusiv-Titel zu sehen bekommen. Mit dabei: Achim Barczok, Alex Spier, Christof Windeck, Michael Wieczorek

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Gruselige Sicherheitslücken und Peloton-Fitnessrad | c't uplink #35.1 b5dadc9d-2722-5cd4-bf83-83a5f7c8ca1c Sat, 31 Oct 2020 06:30:00 +0100 Im c't uplink sprechen wir heute über den c't-Sicherheitsreport, der zahlreiche Sicherheitslücken aufgedeckt hat. Derweil macht Keno Fitness auf dem Peloton. Der c't-Sicherheitsreport zeigt, was alles offen im Internet steht: Zum Beispiel Industriesteuerungen, Netzwerkfreigaben von Unternehmen oder Wordpress-APIs, von denen kaum einer weiß. Jan Mahn hat den titelgebenden c't-Sicherheitsreport koordiniert und erzählt uns Gruselgeschichten aus dem Internet. Er erklärt, wie es dazu kam, dass ein deutscher Büroartikelhändler seine gesamte Firmenkommunikation offen ins Internet gestellt hat. Außerdem hat Jan Schauriges von Industriesteuerungen, die trotz Warnung des Herstellers einfach im Internet hängen, auf Lager. Doch dem Schrecken ist nicht genug ohne ÖPNV-Unternehmen, deren Busse ihre Daten einfach ins Netz melden – für alle erreichbar. Weniger schaurig, dafür fitter ist Jan-Keno Janssen, der die Sendung auf seinem Peloton verbringt. Das Spinning-Bike ist seit Beginn der Corona-Pandemie als TV- und YouTube-Werbung allgegenwärtig und soll mehr bieten, als Omas Heimtrainer. Helfen beim Trainieren sollen Videos und Livefeeds von Trainern. Dafür ist ein großes Tablet integriert, auf dem man Trainingsvideos guckt, den eigenen Erfolg in Statistiken sieht und sich mit anderen messen kann. Mit dabei: Jan-Keno Janssen, Jan Mahn und Merlin Schumacher === Anzeige / Sponsorenhinweis === Ideenentwicklung der Teams vom 6. bis 24. November 2020; ab sofort ist ein kostenloses Insider-Ticket unter www.symbioticon.de erhältlich. Fünfte Ausgabe der Symbioticon findet in diesem Jahr als reines Online-Event statt, Team-Anmeldung noch bis zum 05.11.2020. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Alles Retro, oder was? | c't uplink #35.0 b260b79f-daff-501f-9e18-61a2ecd6a98b Sat, 24 Oct 2020 06:30:00 +0200 Eine Reise durch die Zeit mit dem c't uplink! Wir sprechen über unsere PC-Geschichten und die PC-Geschichte. Stargast ist der Spielejournalist Heinrich Lenhardt. Wie war das damals mit dem ersten PC? Was machte den Microsoft Flugsimulator so wichtig für die Hersteller von PC-Klonen? Und wieso war der Soundblaster der de facto Standard für Soundkarten? Fragen über Fragen! Im Retro-Uplink gibt es Antworten! Rudolf Opitz berichtet von seinem ersten "Schlepptop" und wie er und seine Freunde Tage in Civilisation versenkten. Spannend für ihn war der Sinclair Spectrum an dem er gebastelt und geschraubt hat. Stefan Wischner hatte nach der Bundeswehr seinen ersten Job im "Schillicon Valley". Einer Straße in München, in der sich alles sammelte, was mit Computern zu tun hatte. Seine Hauptaufgabe bestand darin Sinclair Spectrums zu zerlegen für nicht ganz koschere Deals mit dem Ostblock. Heinrich Lenhardt ist deutscher Spielejournalist der ersten Stunde. Seine Karriere begann er bei der Happy Computer, aus deren Spieleteil dann die legendäre Power Play erwuchs. Er hat für das c't Retro-Heft geschrieben und erzählt von seinen ersten PC-Erfahrungen und wie er sich mit WordStar rumgeschlagen hat. Mit dabei: Rudolf Optitz, Stefan Wischner, Heinrich Lenhardt und Jan-Keno Janssen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Die Elektroautos sind da, oder doch nicht? | c't uplink 34.9 6bd70a14-220a-5822-bbab-49c554908875 Sat, 17 Oct 2020 06:30:00 +0200 Für wen lohnt sich ein E-Auto? Gibt es schon einen Gebrauchtmarkt und was macht eigentlich einen Tesla aus? Fragen wie diese stellen wir uns diese Woche in c't uplink. Anlass für das Thema war ein kurzer Test des Volkswagen ID.3 in der aktuellen c't. Als Eigentümer eines Nissan Leaf weiß Sven Hansen im Detail zu berichten, wie der Alltag eines Elektroautofahrers aussieht. Er testet regelmäßig Autos für die c't-Redaktion – nicht nur Elektroautos, sondern auch konventionelle Verbrenner. Im Alltag ärgert er sich primär über die intransparenten Kosten für das Laden seines Wagens. Er hat auch den ID.3 in den Fingern gehabt und war erstaunt, wie wenig der versprochenen Software funktioniert. Clemens Gleich ist unser Fahrzeugexperte von Heise Autos (https://www.heise.de/autos/) und hat gerade einen elektrischen Smart EQ vor der Tür stehen, der ihn enttäuscht. Die weitere Zukunft sieht er aber rosig für das E-Auto, denn die Batteriehaltbarkeit und Fahrzeugreichweiten werden sich verbessern. Kurzfristig warnt er aber vor dem Winter und den von der Kälte begrenzten Akku-Kapazitäten. Vom Volkswagen ID.3 ist er etwas enttäuscht, denn Verzögerungen und komische Schweißnähte versalzen die Suppe. Merlin Schumacher moderiert, fährt primär Fahrrad und Auto, falls es mal nötig ist. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Fritzbox absichern, Langzeitarchivierung, Malen am PC | #34.8 a541c7e1-2f0b-5d7a-b239-023b4d61ff1c Sat, 10 Oct 2020 01:11:00 +0200 Das neue FritzOS 7.20 bringt für Fritzboxen diverse Sicherheitsfeatures mit. Unter anderem kann man nun Telefonate verschlüsseln und das WLAN auf WPA3 umstellen. Spannend ist DNS-over-TLS: Das verhindert, dass identifizierende Metadaten beim Surfen an Provider, Geheimdienste und andere Datensammler abfließen. Dušan Živadinović erklärt uns, wie die Technik funktioniert. Lutz Labs hat für c't recherchiert, worauf man beim Archivieren von Daten über lange Zeiträume achten muss. Viele, die eine alte Festplatte oder DVD nach 20 Jahren am Rechner auslesen wollen, erleben eine böse Überraschung: Die passenden Anschlüsse fehlen, die Daten lassen sich mit aktueller Software nicht öffnen oder beim Anschluss des Datenträgers spuckt das Betriebssystem nur noch Fehlermeldungen aus. Lutz Labs gibt Tipps, welche Medien sich fürs Archivieren besonders gut eignen und rät dazu, die Daten regelmäßig umzuziehen. Zum Schluss gibt uns c't-Autor Gerald Himmelein einen Einsteigerkurs fürs Zeichnen und Malen am PC. Dafür benutzt er die Open-Source-Software Krita. Die ist nicht nur kostenlos und für Windows, macOS und Linux erhältlich; sie kann inzwischen auch mit teuren Profi-Anwendungen mithalten. Mit dabei: Dušan Živadinović, Lutz Labs, Gerald Himmelein, Achim Barczok Die c’t 22/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25 % Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link www.blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Bit-Rauschen: Nvidia kauft ARM und was das bedeutet | c't uplink 34.7 3673f04d-c715-573c-9981-6cb30aac7080 Sat, 03 Oct 2020 06:00:00 +0200 Im neuen c't uplink diskutieren Christof Windeck, Carsten Spille und Pina Merkert das Bit-Rauschen. Die Gerüchte um den Chipdesigner ARM haben sich nämlich bestätigt: Die britische Firma wird für stolze 40 Milliarden von japanischem Softbank-Konzern an den amerikanischen Spezialisten für Grafikchips Nvidia verkauft. Das bringt die empfindlichen Abhängigkeiten der globalen Chipfertigung durcheinander. Fallen ARM-Kerne bald unter Beschränkungen im Handelskrieg zwischen den USA und China? Können sich Nvidias Konkurrenten darauf verlassen, auch in Zukunft ARM-Kerne in ihre Chips einzubauen? Und wie will Nvidia die immense Kaufsumme eigentlich wieder hereinholen? Diese Fragen hinterlassen viele Unsicherheiten, wie sich der Chipmarkt in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln wird. − Grund genug, die möglichen Entwicklungen ausgiebig zu diskutieren. Die c’t-Experten erklären die wichtigsten Abhängigkeiten zwischen Fab-Betreibern, Rohstofflieferanten und Designern. Denn auch wenn Ursula von der Leyen in ihrer Rede zur Lage der EU 8 Milliarden Euro für die Entwicklung eines rein europäischen Supercomputer-Chips in Aussicht gestellt hat (ohne ARM-Kerne und stattdessen mit RISC-V), ist sehr fraglich, ob sich Europa überhaupt aus den Verflechtungen des globalen Chipmarkts lösen kann. Denn selbst wenn der Chip komplett in Europa entwickelt wird, muss ihn vermutlich ein Fertiger aus Taiwan produzieren.

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Sextoys, Linux-Start & Multibanking | c’t uplink 34.6 c0d5a4eb-5b99-53f4-a396-360b7f9b3f00 Sat, 26 Sep 2020 06:00:00 +0200 Die aktuelle Uplink-Folge fällt relativ abwechslungsreich aus: Wir beschäftigen wir uns mit Sextoys mit Bluetooth, Linux-Software und Multibanking-Apps. Für die Sextoys sind sogar zwei Gäste mit dabei: Autorin und Sexberaterin Theresa Lachner und c't-Redakteur André Kramer. Theresa beschäftigt sich beruflich schon seit Jahren mit Sextoys, André hat sich für den c’t Artikel die technischen Aspekte der Dildos, Vibratoren und Taschenmuschis angeschaut - das ist tatsächlich der branchenübliche Fachausdruck. Die Geräte kann man allesamt selbst über eine App steuern, was die Experten als eher wenig sinnvoll einschätzen. Deutlich interessanter: Dass Paare zum Beispiel in Fernbeziehungen die Sextoys des jeweils anderen Partners steuern. Achten muss man dabei auf Sicherheit, so die Experten. Wie man am besten mit Linux durchstartet, davon berichtet c't-Redakteur Keywan Tonekaboni. Er betont, dass man nicht (wie zum Beispiel bei Windows) erst im Netz nach einer Quelle suchen muss, sondern direkt aus dem App-Katalog in der Paketverwaltung installieren kann. Diskutiert werden unter anderem auch die Vorteile von Flatpaks. Außerdem Thema: Empfehlenswerte Linux-Software. c't-Redakteur Markus Montz hat sich mit sogenannten Multibanking-Apps beschäftigt. Dabei handelt es sich um Mobil-Apps, die mehrere Bankkonten gleichzeitig verwalten können. Im Gespräch geht es unter anderem darum, wie sich die vermeintlich kostenlosen Apps installieren und warum man überhaupt das Smartphone statt den PC für Bankgeschäfte nutzen soll. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c’t uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter https://heise.de/s/KznD === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Die c’t-Security-Checklisten 2021 | c’t uplink 34.5 c84ba62a-b3e1-597a-9d23-ab1ae8b5afe5 Sat, 19 Sep 2020 06:30:00 +0200 Digitale Sicherheit ist wichtig! Deshalb gibt es die c’t-Security-Checklisten, über die wir im c’t uplink reden. Sicherheitslücken lauern überall und in vielen Formen. Sei es das Passwort, dass man für Alles und Jedes verwendet, der uralte ungepatchte WLAN-Router oder das Smartphone ohne PIN. Solche Einfallstore machen es Angreifern leicht, Daten zu stehlen. Dabei geht es nicht nur um private oder auch intime Daten, sondern auch um solche mit denen man wirklichen wirtschaftlichen Schaden anrichten kann. Wie man solche Lücken abstellt, erklären die c’t-Security-Checklisten. Ein paar der Autoren sind diesmal im c’t uplink und erzählen, wo es häufig hakt bei der Sicherheit. Ronald Eikenberg ist einer der großen Security-Spezialisten bei c’t. Er macht viel Berichterstattung über Sicherheitslücken und hat schon einige gefunden. Er weiß, wie man sich im Alltag schützt. Auch unterwegs lauern Lücken. Darüber weiß Sylvester Tremmel bestens Bescheid und gibt Tipps zur Absicherung von Smartphone und Apps. Jan Mahn rät Unternehmen zu regelmäßigen Sicherheitstests und auch Schulungen für die Mitarbeiter. Diese sollten seiner Meinung nach aber Konstruktiv sein und nicht mit dem erhobenen Zeigefinger passieren. Mehr Informationen zu den Checklisten gibt es unter ct.de/check2021 === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c’t uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter https://heise.de/s/KznD === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Wasserstoffautos, Browser-Add-ons & Bluetooth-Fahrradhelme | c’t uplink 34.4 5a753eb4-b220-587b-982e-69a52801836c Sat, 12 Sep 2020 01:11:00 +0200 Alle reden über Wasserstoffautos – Sven Hansen ist probegefahren: Zwei Modelle hat er ausführlich ausprobiert, nämlich den Toyota Mirai und den Hyundai i35 Fuel Cell. Was er herausgefunden hat, berichtet er im uplink – unter anderem geht es um die eher schlechte Beschleunigung. Ebenfalls probegefahren ist Jo Bager, und zwar ganz viele Browser-Add-ons. Unter anderem beantwortet er, wie man die Sicherheit solcher Add-ons einschätzt. Bislang trug Jan-Keno Janssen keine Fahrradhelme, den Sena R1 Evo musste er aber dringend ausprobieren: Der hat nämlich ein eingebautes Soundsystem, das man entweder per Bluetooth bespielen oder als Fahrrad-Walkie-Talkie verwenden kann. Mit dabei: Pina Merkert, Jan-Keno Janssen, Jo Bager, Sven Hansen Die c’t 20/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter https://heise.de/s/KznD === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Digitale Souveränität | c't uplink 34.3 27b7bb44-d268-5534-97f5-071f69ca60e7 Sat, 05 Sep 2020 10:00:00 +0200 Die Verwaltung der Bundesrepublik ist in hohem Maße von Microsoft abhängig. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Bundesregierung selbst in Auftrag gegeben hat. In der aktuellen Folge von c't uplink sprechen wir darüber, was das bedeutet. Christian Wölbert erklärt, warum die wachsende Abhängigkeit von Microsoft, Amazon & Co. die Souveränität Deutschlands und Europas bedroht und wieso das Problem jetzt an Dringlichkeit gewinnt. Keywan Tonekaboni hat zusammengetragen, wie freie Software dabei helfen kann und auch bereits hilft, die Hoheit zurückzuerlangen und welche Schwierigkeit es da gibt. Denn München mit dem inzwischen wieder abgewickelten Projekt LiMux ist bei weitem nicht die einzige Stadt, die den Einsatz von Open Source in der Verwaltung gewagt hat. Schließlich verweist Christof Windeck noch darauf, dass es beim Thema digitale Souveränität nicht nur um Software, sondern auch um Hardware geht. Hier sind die Probleme ähnlich, aber Lösungen deutlich schwieriger. Der Fall Huawei hatte zuletzt die Gefahren sichtbar gemacht. Gegensteuern will etwa die Europäische Union mit einem Programm, um in der EU mehr Kompetenz zur Halbleiterfertigung aufzubauen. Mit dabei: Christian Wölbert, Keywan Tonekaboni, Christof Windeck und Martin Holland Die c’t 19/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen finden Sie bei Intel. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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E-Bike-Motor, Smarte Zahnbürsten, Raspi-Notebook | c't uplink 34.2 baf7ad8d-a412-5a48-8dde-f430a5a4671d Sat, 29 Aug 2020 01:11:00 +0200 Man muss sich nicht gleich ein komplettes E-Bike kaufen – man kann auch sein Rad zu einem E-Bike umbauen. Stefan Porteck hat für c't einen passenden Nachrüstmotor von Pendix getestet, der optisch eher unscheinbar daherkommt. In der Sendung sprechen wir über die Vor- und Nachteile gegenüber einem "normalen" E-Bike. André Kramer hat sich die aktuellen Zahnbürsten-Modelle von Procter & Gamble (Oral-B) und Philips mit App-Verbindung und smarten Funktionen angeschaut. Vor allem hat die neue Oral-B iO in puncto Optik, Technik und App deutlich zugelegt. Bei beiden Modellen muss man allerdings damit leben, dass Daten vom Zahnputzverhalten in der Herstellercloud gesammelt werden. Mirko Dölle stellt zum Schluss das Raspi-Experimentiersystem CrowPi 2 vor, das als Kickstarter-Kampagne gestartet ist. Auf den ersten Blick sieht es wie ein Mini-Notebook aus, doch unter der Tastatur stecken Dutzende Sensoren, LEDs, Touchfelder und vieles mehr zum Basteln. Mit dabei: André Kramer, Stefan Porteck, Mirko Dölle, Achim Barczok Die c’t 19/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Flight Simulator 2020, Mittelklasse-Handys & LED-Kacheln | c't uplink 34.1 b91ad7a0-e388-5642-aa3a-340671e63174 Sat, 22 Aug 2020 04:00:00 +0200 Waren Flugsimulationen in den letzten 20 Jahren eher ein Nischen-Genre, scheint Microsofts gerade erschienener Flight Simulator fast alle zu begeistern: Kein Wunder, die Grafik ist spektakulär. Und natürlich will sich jede*r erstmal das eigene Haus aus der Luft anschauen. In der aktuellen Folge von c't uplink erklärt Flugsimulations-Experte Johannes Börnsen, was es mit der fotorealistischen Grafik auf sich hat – und woher die Faszination kommt. Der Begriff "Mittelklasse-Smartphones" klingt im ersten Moment nicht wirklich aufregend, er bezeichnet aber Geräte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis – und die sind dann natürlich hochinteresant. Steffen Herget hat sich das Google Pixel 4a und das OnePlus Nord im Detail angeschaut und ist überrascht von der guten Ausstattung. Am Ende der Diskussion finden die Uplinker dann aber doch noch ein paar Haare in der Suppe. Sven Hansen ist Fan von allem, was leuchtet und blinkt. Deshalb beschäftigt er sich auch schon seit Jahren mit den Leucht-Panels von Nanoleaf, die es inzwischen in ganz unterschiedlichen Formen gibt. Im Gespräch erörtert er, warum die LED-Platten so teuer sind und was man mit ihnen alles anstellen kann. Mit dabei: Johannes Börnsen, Sven Hansen, Steffen Herget & Jan-Keno Janssen Die c’t 18/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Glasfaser oder nicht? Das ist die Frage! | c‘t uplink 34.0 50aadb07-5e9e-5575-9030-431f6f86b2f6 Sat, 15 Aug 2020 10:01:00 +0200 Die Glasfaser gilt als Heilbringer: Politiker präsentieren Aktionspläne für den Glasfaserausbau.Die Internet-Anbieter machen Werbung mit ihr, doch es scheint, als wäre sie nirgends zu kriegen. Warum das so ist, wissen unsere Experten. Doch auch das LAN in Firmen und Zuhause bleibt nicht außen vor. Wann sollte ich lieber auf Glasfaser, als auf althergebrachte Kupferkabel setzen? Jan Mahn kennt sich aus im Bereich Glasfaservernetzung und erzählt, worauf man beim Kauf von Glasfasertechnik achten muss. Außerdem verrät er, wieso es manchmal sinnvoller ist einen Dienstleister zu beauftragen, als alles selbst zu machen. Urs Mannsmann ist unser Spezialist für Internettarife und Ausbau. Er weiß, wo es beim Glasfaserausbau hakt, warum die Internetanbieter lieber auf Kupferleitungen setzen und welche Anschlusstechnik wo am sinnvollsten ist. Andrijan Möcker kennt sich mit Netzwerktechnik aus. Wie sich Glasfasertechnik im Vergleich zu moderner kupferbasierter Netzwerktechnik schlägt sowie NBase-T, erläutert er ebenso wie ihre Grenzen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium, das Ganze kann man auch kostenlos testen. https://blinkist.de/uplink

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Glasfaser oder nicht? Das ist die Frage! | c‘t uplink 34.0 98221f02-63f7-5bd3-9eb5-523e8a794d9c Sat, 15 Aug 2020 07:00:00 +0200 Die Glasfaser gilt als Heilbringer: Politiker präsentieren Aktionspläne für den Glasfaserausbau.Die Internet-Anbieter machen Werbung mit ihr, doch es scheint, als wäre sie nirgends zu kriegen. Warum das so ist, wissen unsere Experten. Doch auch das LAN in Firmen und Zuhause bleibt nicht außen vor. Wann sollte ich lieber auf Glasfaser, als auf althergebrachte Kupferkabel setzen? Jan Mahn kennt sich aus im Bereich Glasfaservernetzung und erzählt, worauf man beim Kauf von Glasfasertechnik achten muss. Außerdem verrät er, wieso es manchmal sinnvoller ist einen Dienstleister zu beauftragen, als alles selbst zu machen. Urs Mannsmann ist unser Spezialist für Internettarife und Ausbau. Er weiß, wo es beim Glasfaserausbau hakt, warum die Internetanbieter lieber auf Kupferleitungen setzen und welche Anschlusstechnik wo am sinnvollsten ist. Andrijan Möcker kennt sich mit Netzwerktechnik aus. Wie sich Glasfasertechnik im Vergleich zu moderner kupferbasierter Netzwerktechnik schlägt sowie NBase-T, erläutert er ebenso wie ihre Grenzen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium, das Ganze kann man auch kostenlos testen. https://blinkist.de/uplink

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Glasfaser oder nicht? Das ist die Frage! | c‘t uplink #34.0 8fa2682b-0002-5587-bc50-de8ffb941db5 Sat, 15 Aug 2020 06:30:00 +0200 Sie gilt schon seit langem als die Zukunft des Internets: Die Glasfaser. Aber wo bleibt er der Glasfaser-Anschluss? Lohnt es sich Kupfer im LAN zu ersetzen? Und was kostet eigentlich so ein Anschluss? Die Glasfaser gilt als Heilbringer: Politiker präsentieren Aktionspläne für den Glasfaserausbau.Die Internet-Anbieter machen Werbung mit ihr, doch es scheint, als wäre sie nirgends zu kriegen. Warum das so ist, wissen unsere Experten. Doch auch das LAN in Firmen und Zuhause bleibt nicht außen vor. Wann sollte ich lieber auf Glasfaser, als auf althergebrachte Kupferkabel setzen? Jan Mahn kennt sich aus im Bereich Glasfaservernetzung und erzählt, worauf man beim Kauf von Glasfasertechnik achten muss. Außerdem verrät er, wieso es manchmal sinnvoller ist einen Dienstleister zu beauftragen, als alles selbst zu machen. Urs Mannsmann ist unser Spezialist für Internettarife und Ausbau. Er weiß, wo es beim Glasfaserausbau hakt, warum die Internetanbieter lieber auf Kupferleitungen setzen und welche Anschlusstechnik wo am sinnvollsten ist. Andrijan Möcker kennt sich mit Netzwerktechnik aus. Wie sich Glasfasertechnik im Vergleich zu moderner kupferbasierter Netzwerktechnik wie NBase-T schlägt erläutert er ebenso wie ihre Grenzen. Anzeige / Sponsorenhinweis Diese Ausgabe des c’t uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen oder anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Jeden Monat kommen etwa 40 neue "Blinks" hinzu. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25 % Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link https://www.blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. Anzeige / Sponsorenhinweis Ende

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Unsere schönsten Raspi-Erlebnisse | c‘t uplink 33.9 bce00405-e0cb-55e3-b496-dff9581d8a91 Sat, 08 Aug 2020 07:00:00 +0200 Der Raspi ist inzwischen acht Jahre alt. Fast so lange bastelt c‘t schon damit rum. Unser Team erzählt seine schönsten, lustigsten und ärgerlichsten Erlebnisse rund um den Raspi. Wer viel bastelt, hat auch viel zu erzählen. Das ist bei unserem Team nicht anders. Wir sprechen über all die Geschichten, die uns mit dem Raspberry Pi passiert sind. Seien es ausgefuchste Projekte, clevere Lösungen oder lustige Missgeschicke. Mirko Dölle hat vom Digital-Signage-System bis zum Endoskop schon alles mit dem Raspi gemacht. Außerdem schaut er immer wieder über den Raspi-Tellerrand, aber findet dort selten lohnenswertes. Pina Merkert hat gerade das Raspi-basierte Smart-Home-System in ihrem Elternhaus auf Vordermann gebracht und programmiert und lötet auch sonst gern Dinge für den Raspi. Ihre Erfahrungen mit dem Raspi als Desktop-Ersatz waren durchwachsen. Merlin Schumacher ist seit knapp 20 Jahren Linux-User und hat eine kleine Raspi-Parade zuhause. Die machen ihren Job als Test- und Experimentierplattform und den verdammt gut. Sein schlimmstes Raspi-Erlebnis war Windows 10. Peter Siering hat Projekte wie den c‘t Raspion entwickelt und findet immer wieder neue Projekte für den kleinen Kasten. So überwacht er damit zum Beispiel seine Server. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter https://nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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5G-Smartphones, virtuelle Vereinssitzungen, Nintendo Switch jailbreaken | c't uplink #33.8 2eaaf380-ad27-51ac-a9a3-a7ab4fd7ad7a Sat, 01 Aug 2020 01:11:00 +0200 In der aktuellen c't haben wir Smartphones mit 5G-Unterstützung getestet. Steffen Herget berichtet, was mit den Geräten bereits möglich ist: In Berlin konnte er bis zu 783 MBit/s im Downlink und 126 MBit/s im Uplink rauskitzeln. Aber Vorsicht: Nicht überall, wo 5G draufsteht, ist aktuell schon 5G drin - bei 2 der getesteten Smartphones funktioniert der neue Mobilfunkstandard noch gar nicht. Jan Mahn hat für uns einen Server mit der Open-Source-Software OpenSlides aufgesetzt. Mit der stellt man für Vereinssitzungen Tagesordnungen zusammen, reicht Änderungsanträge ein oder führt die Wahl zum Kassenprüfer durch. Das ist nicht nur in Corona-Zeiten mit virtuellen Meetings praktisch - auch bei Offline-Versammlungen hilft OpenSlides einem, mehr Ordnung in allzu ausufernde Vereinstreffen zu bringen. Zum Schluss zeigt Dennis Schirrmacher, wie man alternative Firmware auf einer Nintendo Switch installiert. Das bringt Risiken mit sich, belohnt wird man aber mit einer Vielzahl interessanter Homebrew-Apps, Spieleklassikern und Tweaking-Optionen für entweder mehr Performance oder mehr Akkulaufzeit. Mit dabei: Steffen Herget, Jan Mahn, Dennis Schirrmacher, Achim Barczok Die c't 17/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis ### Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com ### Anzeige / Sponsorenhinweis Ende

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Die Smartphones des c't-uplink-Teams | c't uplink 33.7 620caeb7-4b67-59ff-acaf-1ef0d40afddd Sat, 25 Jul 2020 07:00:00 +0200 Das Smartphone ist ein alltäglicher, hilfreicher Begleiter. Das gilt für euch wahrscheinlich genauso, wie für das Team des c't uplink. In diesem uplink sprechen wir darüber, was wir damit so machen. Welcher Browser kommt bei uns zum Einsatz? Warum wurde es genau dieses Handy-Modell? Welche eher unbekannten Apps nutzen wir? Martin Holland ist mit seinem Galaxy S8 zufrieden. Es macht noch immer einen guten Job und die App Bring! erleichtert bei ihm den Familieneinkauf. Für Videos von seinem Kind hat er eigentlich eine Action-Cam gekauft, aber die macht schlechtere Aufnahmen als das Handy, also liegt sie im Schrank. Johannes Börnsen ist mit seinem vergleichsweise alten iPhone 6S glücklich. Früher hat er noch einen Koffer mit einer Spiegelreflex-Kamera rumgeschleppt. Die Zeiten sind jedoch vorbei. Für das meiste reicht auch ihm ein Smartphone. Achim Barczok hat sich früher viel mit alternativen Smartphone-Betriebssystemen beschäftigt und ist inzwischen doch bei Android auf einem Xiaomi-Telefon angekommen. Ihn ärgert, dass es nicht mehr Alternativen zum Google/Apple Duopol gibt. Pina Merkert kaufte sich notgedrungen ein Galaxy S9 Plus, nachdem dem ihr OnePlus 3T durch einen kurzen Kontakt mit dem Badezimmerboden den Geist aufgegeben hatte. Als App-Entwicklerin ist sie froh über die Mühe, die sich Unternehmen wie Google machen, um anständige Entwickler-Werkzeuge anzubieten. Merlin Schumacher hat ein Galaxy S8 und verwendet lieber alternative Apps statt reduzierte Mobilwebsites oder vollgemüllte Hersteller-Apps. Eine Ausnahme ist der Samsung Internet Browser für Android. ==== SPONSORENHINWEIS ==== Der neue Podcast REWRITE TECH by diconium befasst sich mit den Visionen und Trends der Tech-Szene. Unsere Interviewpartner*innen sind die Pioniere der digitalen Industrie. REWRITE TECH ist ein Format für und von Tech-Experten - erfahrt mehr auf unserem Medium-Blog REWRITE TECH unter https://medium.com/rewrite-tech ==== ENDE SPONSORENHINWEIS ==== App-Empfehlungen aus dieser Folge: Bluemail Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=me.bluemail.mail&hl=de iOS: https://apps.apple.com/de/app/blue-mail-email-mailbox/id1063729305 BoxToGo: Android: https://www.almisoft.de/boxtogo/ Bring! Android / iOS: https://getbring.com/#!/app Color Blind Check Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.colblindor.colorblindcheck Firefox Klar Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=org.mozilla.klar&hl=de iOS: https://apps.apple.com/de/app/firefox-klar/id1073435754 Flora Incognita Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.floraincognita.app.floraincognita&hl=de iOS: https://apps.apple.com/de/app/flora-incognita/id1297860122 F-Droid Android: https://f-droid.org/de/ Glimp Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=it.ct.glicemia&hl=de iOS (Alternative): https://apps.apple.com/app/freestyle-librelink-us GPSLogger / GPSMapper Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mendhak.gpslogger&hl=de Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mendhak.gpsvisualizer&hl=de K9-Mail Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.fsck.k9&hl=de KDE Connect: Android: https://kdeconnect.kde.org/ Naturblick Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mfn_berlin_stadtnatur_entdecken.naturblick&hl=de iOS: https://apps.apple.com/de/app/naturblick/id1206911194 NDI Kamera iOS: https://apps.apple.com/de/app/ndi-hx-camera/id1477266080 NDI Empfänger iOS: https://apps.apple.com/de/app/ndi-hx-capture/id1501247823 Pl@ntNet Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=org.plantnet&hl=de iOS: https://apps.apple.com/de/app/plantnet/id600547573 rif is fun for Reddit Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.andrewshu.android.reddit&hl=de Samsung Internet Browser Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sec.android.app.sbrowser&hl=de Simple Mobile Tools Android: https://www.simplemobiletools.com/ Secuso Apps: Android: https://play.google.com/store/apps/developer?id=SECUSO+Research+Group&hl=de

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E-Bikes, Undervolting, Bilder verwalten | c’t uplink 33.6 70023322-5a98-5fe4-8042-0500b18d0600 Sat, 18 Jul 2020 01:11:00 +0200 c't-uplink-Newbie Steffen Herget hat für c't das E-Bike Sushi Maki getestet. Es kostet nur 1000 Euro, hat einen Wechselakku und ist für allem für Strecken in der Stadt gedacht. Steffen erklärt, worauf man beim E-Bike-Kauf achten sollte - wenn man derzeit überhaupt eines im Laden bekommt. Carsten Spille hat im BIOS rumgespielt und die Spannung seiner CPU niedriger eingestellt. Mit ein wenig Ausprobieren kann man so Strom sparen, hat weniger Abwärme im Gehäuse und einen leiseren Rechner - ohne auf Leistung zu verzichten. André Kramer hat in c't 16/2020 kostenlose Tools zur Bilderverwaltung getestet. Er gibt Tipps, wie man seinen Foto-Workflow optimiert und plädiert dafür, nicht jeden Schnappschuss aufzuheben. Anzeige / Sponsorenhinweis Diese Ausgabe wurde präsentiert von der BWI GmbH, dem Digitalisierungspartner von Bundeswehr und Bund. Ob Quer- oder Berufseinstieg, Karriereleiter oder Neubeginn - die BWI bietet Interessierten vielfältige Berufsperspektiven und Entwicklungsspielräume. Gestalte mit der BWI die IT für Deutschland und tu was du liebst! Mehr dazu auf: www.bwi-karriere.de Anzeige / Sponsorenhinweis Ende

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Endlich ein Tablet! Oder doch lieber Notebook? | c’t uplink 33.5 e07e9757-d813-5d2f-a47e-006515db99ec Sat, 11 Jul 2020 06:30:00 +0200 Nicht nur im Home-Office ist oft die Frage: Was nehm‘ ich? Tablet oder Notebook? Der eine kann ohne Tastatur nicht leben, der nächste ist mit Touch-Bedienung zufrieden. Jeder hat seine Präferenzen, so auch unsere c’t-Redakteure. Aber was ist denn jetzt die beste Lösung? Windows-Tablets? Android? Das iPad? Alex Spier ist froh über seinen Laptop und kann nicht darauf verzichten, auch wenn die Adapterparade manchmal stört. Ein Tablet lohnt sich für ihn nicht. Stefan Porteck hat mit seinem Chrome-OS-Notebook erst gefremdelt, aber inzwischen ist es sein Ein und Alles und kann viel mehr als am Anfang. Tablets sind für ihn hauptsächlich Unterhaltungsgeräte. Robin Brand ist von der Arbeit bei c’t versaut, denn früher war er mit einem 13-Zoll-Notebook zufrieden. Die zwei 24-Zoll-Monitore im Büro will er aber heute nicht missen. Tablets sind für ihn nur ein Kompromiss. Einig sind sich alle darüber, dass es die eine Lösung nicht gibt. Irgendwas hakt immer, irgendwas fehlt immer und irgendwas will einfach nicht klappen. Man muss schauen, welcher Anwendungsfall zu welchem Gerät passt. Anzeige / Sponsorenhinweis Diese Ausgabe des c’t uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen oder anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Jeden Monat kommen etwa 40 neue "Blinks" hinzu. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25 % Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link www.blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. Anzeige / Sponsorenhinweis Ende

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Mobilfunktarife, PC-Netzteile, Nintendo-Klassiker auf iPad | c’t uplink 33.4 89dee5b9-a2f1-5db0-9926-25f428f3c6bc Sat, 04 Jul 2020 01:11:00 +0200 In der aktuellen c't geben wir einen Überblick über Mobilfunktarife: Wo ist 5G schon inklusive, wie teuer ist eine Datenflat und was ist der Vorteil von einem Vertrag gegenüber Prepaid? Wir sprechen über das anstehende Aus von 3G und wie sich das auf Geräte, Verträge und die Netze auswirkt. Christof Windeck hat für c't PC-Netzteile getestet. Er erklärt, wie viel Watt das eigene Netzteil haben sollte und was passiert, wenn man zu knapp gerechnet hat. Achten sollte man vor allem darauf, dass das Netzteil nicht zu laut ist oder nervig fiept. Zum Schluss kramen wir in unserer Retrokiste und holen Wii- und GameCube-Spiele raus. Dank des Emulators DolphiniOS laufen Donkey Kong, Zelda und Mario auf dem iPad mit höherer Auflösung als im Original - wenn die iPad-Ausstattung stimmt. Mit dabei: Urs Mansmann, Christof Windeck, Dennis Schirrmacher, Achim Barczok Die komplette Episode zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 15/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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So geht Podcasten | c’t uplink 33.3 3560eac3-e839-5378-94aa-1928314b4e7e Sat, 27 Jun 2020 04:00:00 +0200 Podcasts sind weiter auf dem Vormarsch, auch weil sie vergleichsweise einfach produziert werden können. Hartmut Gieselmann hat sich für die aktuelle c't die Software Ultraschall 4 genau angesehen, die speziell für die Erstellung von Podcasts gedacht ist. Damit lässt sich nicht nur mehrspurig aufnehmen und schneiden, sondern am Ende auch mastern. In der Folge erzählt er uns, was man beachten muss. Johannes Börnsen kann dann von seinen Erfahrungen mit den Podcasts aus dem Hause Heise erzählen und vor allem beim Gespräch über das richtige Mikrofon immer das jeweilige Exemplar in die Kamera halten. Hier zeigt sich, dass das Mikro das mit Abstand wichtigste Werkzeug für Podcaster ist. Holger Bleich spricht über seine Erfahrungen nicht nur als Podcaster vor dem Mikro, sondern auch als begeisterter Hörer, der schonmal sechsstündige Folgen durchhält. Die c't 14/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis Die modulare Client Management Lösung ACMP unterstützt seit über 25 Jahren bereits 2.800 kleine und große Unternehmen bei der Bewältigung aller IT Aufgaben. ACMP von Aagon, denn Client Management ist Vertrauenssache. Anzeige / Sponsorenhinweis Ende

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Smartphones fernsteuern, Biometrie im Alltag und ein Raspi mit 8GB | c’t uplink 33.2 c3e703e0-9ff0-5b2d-ad85-23196502651b Sat, 20 Jun 2020 01:11:00 +0200 Wenn des Onkels Smartphone die Mails nicht mehr abrufen will, klingelt alsbald des uplink-Schauers Telefon. Dann muss die Verwandtschaft durch die Menüs der Alltagshelfer gelotst werden. Viel einfacher geht das, wenn man das Display des Hilfsbedürftigen sehen kann oder gleich ganz die Steuerung aus der Ferne übernehmen kann. Wie das geht erklärt uns Jan Schüssler ab 1:40. Spätestens seit Face ID im iPhone den Fingerabdrucksensor abgelöst hat, ist Gesichtserkennung ein Teil unseres Alltags. Ab 16:00 berichtet Andrea Trinkwalder welche Probleme unterschiedliche Hautfarben mit sich bringen, warum es fürs Smartphone leicht ist, eine Person wiederzuerkennen, aber schwer ist, eine Person in der Öffentlichkeit zu identifizieren und welches Fazit wir aus dem Test am Berliner Bahnhof Südkreuz ziehen können. Der RAM des Raspberry Pi 4B 4 hat sich auf 8 GByte verdoppelt. Ob der Raspi damit auch doppelt so schnell ist, für welche Anwendungen man den zusätzliche RAM gebrauchen könnte und was das alles mit 32Bit und 64Bit Betriebssystemen zu tun hat, erklärt uns Pina Merkert ab 30:09. Die komplette Episode zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 14/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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Programmieren für Einsteiger und Umsteiger | c’t uplink 33.1 bfa27e2e-5078-5367-bd1d-0be683e50dfc Sat, 13 Jun 2020 06:30:00 +0200 Im neuen c't uplink sprechen wir über das Programmieren, welche Programmiersprachen man als Ein- und Umsteiger wählt und wie man in das Thema einsteigt. Wo fängt man beim Programmieren an? Welche Sprache empfiehlt sich für welchen Job? Diese Fragen beantworten wir im c't uplink. Viel wird diskutiert darüber, welche Sprache die Richtige ist. Oft sind diese Debatten aber müßig und unangebracht, findet Jan Mahn. Er hat sich lange mit Webentwicklung befasst, später viel in Go gearbeitet und findet, dass die Glaubenskriege um die "einzig wahre Sprache“ unsinnig sind. Wer sich viel mit KI beschäftigt, komme um Python nicht rum, sagt Pina Merkert. Sie findet, dass viele Sprachen Bereiche haben, in denen sie gut funktionieren und in anderen schlicht die falsche Wahl sind. Mikrocontroller, Webshops, Chatbots und kleine Werkzeuge für den Alltag hat Merlin Schumacher in verschiedenen Sprachen programmiert. Er führt durch die Sendung und hat in viele Sprachen und Systeme schonmal reingeschnuppert. Einig sind sich alle, dass Python eine gute Wahl für absolute Programmierneulinge ist, weil es die Programmierer zu lesbarem Code zwingt.

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Online Musizieren, Core i-10000, DDR5 | c't uplink 33.0 249e9b5a-173d-5f33-8200-ca3ad189600c Sat, 06 Jun 2020 01:11:00 +0200 In der aktuellen c't geben wir Tipps, wie man als Band oder Musiklehrer online musiziert. Dabei kommt es vor allem auf die Latenz an: Ist der Zeitversatz zwischen den Musikern zu groß, macht das gemeinsame Spielen keinen Spaß. Hartmut Gieselmann erklärt in c't uplink, wie man diese Latenz so gut es geht reduziert, und welche Tools und Online-Dienste einem beim Musizieren helfen. Christian Hirsch hat die neue Prozessor-Generation Core i-10000 getestet. Intel versucht mit den CPUs, nochmal alles aus der 14-Nanometer-Fertigung rauszuholen. Das hat seinen Preis: Vor allem der 10-Kerner Core i9-10900K zieht ordentlich Strom und benötigt einen leistungsfähigen Kühler. Ob das reicht, um gegen AMDs Ryzen-3000-Serie anzukommen? Zum Schluss geht es nochmal richtig in die Tiefe. Christof Windeck erklärt uns, welche Entwicklungen gerade bei RAM anstehen. Nächstes Jahr zieht wahrscheinlich DDR5-RAM in Desktops und Server ein - und wird für schnellere Datenraten und mehr GByte Arbeitsspeicher sorgen. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Christof Windeck, Christian Hirsch, Achim Barczok Die c't 13/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis ### Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann – jetzt auch per Alexa Skill. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium über den Link blinkist.com/uplink, das Ganze kann man auch kostenlos testen. Anzeige Ende ###

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Raspberry Pi 4 als NAS | c't uplink 32.9 4a4f9332-63c5-5e5b-944f-364f926feaa6 Sat, 30 May 2020 01:11:00 +0200 In c't uplink sprechen wir über Netzwerkspeicher (NAS). Über ein NAS gibt man Bilder, Filme und Musik im gesamten Heimnetz frei und erstellt zentrale Backups. Oft reicht es schon, eine Festplatte an den Router zu stöpseln, für größere und komplexere Anforderungen bieten Hersteller wie Synology oder QNAP fertige NAS-Systeme an. Oder man baut sich ein eigenes NAS mit dem Raspberry Pi 4 und der Open-Source-Software OpenMediaVault. Lutz Labs und Christof Windeck haben so ein Raspi-NAS zusammengestellt und geben Tipps, worauf man beim Kauf von Festplatten fürs NAS achten muss. Lutz hat außerdem MicroSD-Karten getestet, die sich für den Einsatz im Raspberry Pi 4 eignen. Die c't 12/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis ### Diese Ausgabe wird präsentiert von der BWI GmbH, dem Digitalisierungspartner von Bundeswehr und Bund. Ob Quer- oder Berufseinstieg, Karriereleiter oder Neubeginn - die BWI bietet Interessierten vielfältige Berufsperspektiven und Entwicklungsspielräume. Gestalte mit der BWI die IT für Deutschland und tu was du liebst! www.bwi-karriere.de Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ###

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Neue Ryzen-CPUs, ein frisches Ubuntu und Tricks mit der Webcam | c’t uplink 32.8 5080a7e3-8bcb-571c-aa54-630c319e7ef9 Sat, 23 May 2020 07:00:00 +0200 Unsere Kollegen haben AMDs neue CPUs ebenso getestet wie das neue Ubuntu. Außerdem zeigen wir, wie man mit Webcam und Greenscreen arbeitet. AMD hat wieder neue Prozessoren vorgestellt. Die Chips sind eher im Mittelklasse-Segment angesiedelt und kratzen weiter an Intels Marktmacht. Dabei hat AMD aber nicht nur neue Ryzen-3000er-Modelle mit Zen-2-Architektur vorgestellt, sondern auch einen älteren Chip neu aufgelegt. Aber auch im Mobilsektor tut sich was, denn es gibt die ersten Notebooks mit Ryzen 4000U. Nun ist auch Intels bislang sichere Domäne der Mobilprozessoren in Gefahr. Wie sich die Prozessoren schlagen und was Intel AMD entgegenzusetzen hat, erklärt Christian Hirsch. (ab 1:37) Canonical hat eine neue Ubuntu-Version vorgestellt. Ubuntu 20.04 ist wieder eine Fassung mit Langzeit-Support und löst damit 18.04 ab. Es gibt zwar keine revolutionären Umstürze, aber ein paar spannende neue Details auf dem Desktop. Manche Dinge sind besser geworden in Ubuntu, wie etwa die Skalierung für hochauflösende Monitore, andere, wie etwa Snaps und Flatpaks, bereiten aber neue Probleme. Aber nicht nur Ubuntu war fleißig, auch die Entwickler von Fedora haben ein neues Release fertiggestellt und viele Details verbessert. Über die Neuerungen und kleinen Detailprobleme der Distros weiß Keywan Tonekaboni Bescheid. (ab 15:33) Videokonferenzen haben groß an Popularität gewonnen. Dabei ist aber nicht jeder damit glücklich. Wer nicht möchte, dass jeder gleich sein privates Arbeitszimmer sieht, kann mit der kostenlosen Software Open Broadcast Studio, einem günstigen Greenscreen (oder zur Not einer blauen Mülltüte) und ein paar Handgriffen sein Büro durch einen beliebigen Hintergrund ersetzen. Das Ganze funktioniert dabei sowohl unter Linux als auch unter Windows. Wie genau man vorgeht, erklärt unsere Profi-Streamerin Liane Dubowy. Wie gut das Setup beim Spielen funktioniert, seht ihr auch unter https://www.youtube.com/ctzockt. (ab 37:01) Angebotsnennung anlässlich der c’t Desinfec‘t Du willst einem Trojaner den Kampf ansagen? Dann sichere dir mit unserem Aktionsangebot die neue c’t Desinfec‘t und gehe auf Virenjagd: Teste bis zum 4. Juni die neue c’t 12/2020 inklusive Desinfec‘t sowie 5 weitere Ausgaben und freue dich zusätzlich auf 66 nerdige c’t-Sticker und ein weiteres Geschenk deiner Wahl. Einfach www.ct.de/virenjagd aufrufen und bestellen!

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Alles über die Fritzbox | c't uplink 32.7 56d65fa1-a00c-53e2-a759-550c836b351f Sat, 16 May 2020 01:11:00 +0200 Heute in c't uplink dreht sich alles um Fritzboxen. Unsere Netz-Experten Andrijan Möcker und Dusan Zivadinovic erklären, worauf man beim Kauf einer neuen Fritzbox achten sollte: Nur die neuesten Modelle haben NBase-T und Wi-Fi 6, doch nicht jeder benötigt unbedingt die schnelleren Standards. Ein Schwachpunkt aller Fritzboxen ist derzeit noch VPN: Wer sich per Tunnel von außen mit seiner Fritzbox verbinden will, muss mit deutlich langsameren Datenraten rechnen. Etwas schneller soll es zumindest mit der nächsten Version von FritzOS gehen. In der aktuellen c't zeigt Andrijan außerdem, wie man auf einer Fritzbox DynDNS per IPv6 einrichtet – praktisch zum Beispiel, wenn man auf Webcam oder Raspi aus der Ferne zugreifen will. Dusan hat ein Mobilfunk-Gateway gebaut. Damit ist man auch im Hobbykeller bei schlechter Mobilfunkversorgung per Handynummer erreichbar. Das Gateway lenkt ausgehende Mobiltelefonate selbstständig auf Raspi/Asterisk/Smartphone um und spart so Geld. Man kann Mobilgespräche über sein Festnetztelefon führen, inklusive korrekter Rufnummernübermittlung. Die c't 11/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === IONOS ist mit mehr als acht Millionen Kundenverträgen der führende europäische Anbieter von Hosting-Dienstleistungen, Cloud-Services und Cloud-Infrastruktur. Vom Aufbau einer Online-Präsenz mit Domain und Website, über Online-Marketing-Tools bis hin zur Orchestrierung eines Container-Clusters bietet das Unternehmen alles, was Kunden brauchen, um im digitalen Raum erfolgreich zu sein. Mit dem Partnerprogramm hat IONOS ein Angebot geschaffen, das Agenturen, Entwicklern, Designern und Webprofessionals den Arbeitsalltag erleichtert. Es ermöglicht Ihnen Projekte und Kunden zentral zu verwalten und unterstützt Sie dabei neue Kunden zu gewinnen. Mehr Infos unter: ionos.de/partner === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Banking-Apps, CPU-Benchmarks und Chinas Social-Credit-System | c't uplink 32.6 62328ba7-8510-53da-b860-4e814331199c Sat, 09 May 2020 07:00:00 +0200 Welche Bank ermöglicht den komfortabelsten Blick aufs Konto? Wie testet c't neue Prozessoren? Was ist dran an Chinas Social-Credit-System? Diese Fragen beantworten wir im c't uplink. Eine Bank ohne App? Das ist heute kaum noch vorstellbar. Markus Montz hat mit einigen Kollegen Banking-Apps getestet. Viel falsch machen die Apps nicht, sagt er, aber im Detail gibt es ein paar Unterschiede. Außerdem sprechen wir über Haftungsfragen, denn was passiert, wenn einem das Handy gehackt wird? Auch Fragen zum Rooten von Android-Handys und den Banking-Apps stellen sich, denn die Apps wehren sich dagegen, auf solchen Smartphones zu laufen. Testen, testen, testen. Das ist nicht nur das Motto unserer Zeit, sondern schon immer das des c't-Hardwareressorts. Christian Hirsch weiß genau, welche Benchmarks die Redaktion zur Leistungsmessung von Prozessoren nutzt und wie man sie richtig einsetzt. Im aktuellen Heft hat er beleuchtet, was Cinebench, Sysmark und Co. so messen können. Wie man die selbst gemessenen Werte interpretieren sollte und welche Bedingungen man für eine ordentliche Testgrundlage schaffen muss, erklärt er im Gespräch. China will ein Social-Credit-System einführen. Oder haben sie schon? Oder ist das alles Quatsch? Über die chinesischen Bemühungen, eine Datenbank für alle Bürger und deren Verhalten zu etablieren, gab es im letzten Jahr viel, oft spekulatives, zu lesen. Unsere Kollegin Kim Sartorius ist der Sache auf den Grund gegangen. Noch ist es nicht soweit, denn bisher gibt es nur ein paar bessere Punkteprogramme von Privatunternehmen in einzelnen großen Städten. Davon abgesehen ist da noch das Problem mit der Landbevölkerung, die kein Internet hat. === Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen oder anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Jeden Monat kommen etwa 40 neue "Blinks" hinzu. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25% Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden.

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Retrogaming-Rundschau: Original, Emulation, FPGA | c't uplink 32.5 f14fcf05-fe1e-51bf-a64a-e6beab9021da Fri, 01 May 2020 04:00:00 +0200 Heute bei c't uplink: Spielen wie früher für unter 50 Euro und alles, was ihr noch über Retrogaming wissen solltet.

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TV-Hacks, Emotet-sicheres Backup und Mini-PCs mit AMD Ryzen | c’t uplink 32.4 4f0c3900-25c3-5ccf-b714-44c546fb12ce Sat, 25 Apr 2020 06:30:00 +0200 Eine neue c't-uplink-Folge aus dem Home-Office: Ulrike Kuhlmann erklärt, wie man aus Smart-TVs mehr herausholt, als der Hersteller vorgesehen hat. Unter anderem mit dem "Hotel-Modus": Hier kann man zum Beispiel LAN und WLAN deaktiveren, Sperrzeiten einstellen oder eine Kindersicherung aktivieren. Außerdem hat Ulrike einen Blick ins Innenleben von aktuellen Fernsehern geworfen. Backups stehen bei den meisten Menschen nicht auf der Liste der Lieblingsbeschäftigungen, aber im Ernstfall ist man froh, wenn man eine Datensicherung hat. Jan Mahn erklärt, wie man Backups so anlegt, dass sie auch von Schädlingen wie Emotet nicht sabotiert werden können. In Mini-PCs steckte bislang häufig Intel-Hardware - inzwischen gibt es auch schöne Geräte mit AMD Ryzen. Carsten Spille hat AMD-Kleinstrechner getestet und gibt Empfehlungen. //Anzeige / Sponsorenhinweis IONOS ist mit mehr als acht Millionen Kundenverträgen der führende europäische Anbieter von Hosting-Dienstleistungen, Cloud-Services und Cloud-Infrastruktur. Vom Aufbau einer Online-Präsenz mit Domain und Website, über Online-Marketing-Tools bis hin zur Orchestrierung eines Container-Clusters bietet das Unternehmen alles, was Kunden brauchen, um im digitalen Raum erfolgreich zu sein. Mit dem Partnerprogramm hat IONOS ein Angebot geschaffen, das Agenturen, Entwicklern, Designern und Webprofessionals den Arbeitsalltag erleichtert. Es ermöglicht Ihnen Projekte und Kunden zentral zu verwalten und unterstützt Sie dabei neue Kunden zu gewinnen. Mehr Infos unter: ionos.de/partner

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Smartphones, Displays, High-End-Prozessor | c’t uplink 32.3 7441a641-990e-531e-a474-d3f5ddc66baf Sat, 18 Apr 2020 01:11:00 +0200 In c't uplink dreht sich diese Woche alles um Hardware. Michael Link hat sich mit seinen Kollegen Smartphones um 150 Euro angeschaut. Er gibt Tipps, worauf man beim Kauf günstiger Geräte achten sollte. Bei einigen Features wie der Kamera lohnt es außerdem, sich auch bei gebrauchten Spitzenmodellen früherer Jahrgänge umzuschauen. Und wenn so ein günstiges Gerät irgendwann doch zu langsam wird, gibt es Tricks, um noch ein bisschen mehr Performance herauszukitzeln. Benjamin Kraft hat für c't PC-Monitore getestet. Er war überrascht, dass man schon für wenig Geld Panels mit kräftigen Farben und hohem Kontrast bekommt. Abstriche muss man in der 100-Euro-Preisklasse eher bei den Anschlussmöglichkeiten und der Ergonomie machen: Höhenverstellbar sind die meisten nur, indem man ein paar c't-Ausgaben drunterlegt. Christian Hirsch hat sich dagegen mit High-End beschäftigt: Der Intel Xeon W-3275 hat 28 Kerne und kostet 5000 Euro. Trotzdem kann der Prozessor bei der reinen Rechenleistung nicht mit der Konkurrenz von AMD mithalten. Solche High-End-CPUs sind für Workstations gedacht, auf denen etwa Wissenschaftler, Architekten und Designer aufwendige Berechnungen durchführen können. Diesmal mit dabei: Achim Barczok, Christian Hirsch, Benjamin Kraft, Michael Link Die c't 9/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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Die richtige Technik fürs Home-Office | c’t uplink 32.2 bd9ef7bb-95b0-5c73-8ec0-ebc32b899e4d Sat, 11 Apr 2020 06:30:00 +0200 Mal eben die Firma in die Cloud umziehen? Alle Meetings auf Videokonferenzen umstellen? VPN-Zugänge für jeden? Alles einfacher gesagt als getan. Wie man doch in endlicher Zeit Dienste fürs Home-Office einrichtet und selbst zu Hause gut arbeiten kann, erklären unsere Gäste. Wer mit sensiblen Kundendaten hantiert, sollte auch in einer Ausnahmesituation wie der aktuellen keine Kompromisse machen. Diese Daten sollten im Unternehmen verbleiben, auch wenn Plattformen wie Microsoft Teams, Zoom oder Google Docs mit einfachen Lösungen locken. Doch das Hochziehen von Alternativen kann oft mühsam sein. c’t Redakteur Jan Mahn hat daher eine Rundum-Lösung gebaut, die Chat, Videokonferenzsystem und Cloudspeicher vereint. Sie lässt sich in weniger als 30 Minuten hochfahren und benötigt lediglich einen Linux-Server mit Root-Zugriff. Lahmt das wichtige Video-Meeting, weil die Kinder nebenher streamen? Kein Problem – mit den richtigen Routereinstellungen. Wie man Technik- und Netzwerkprobleme im Home-Office, aber auch im Unternehmen in den Griff bekommt, weiß c’t-Redakteur Andrijan Möcker. Er hat auch Tipps für Menschen mit nur schmalbandigen DSL-Anschlüssen. Es wird noch ein bisschen Meta im c’t uplink: Unser Videoproducer Johannes Börnsen erzählt, wie wir die Sendungen von heise online und c’t aus dem Home-Office produzieren. Zentrale Rolle dabei spielt das Tool Streamyard. Die Produktionsweise hat sich dadurch geändert, aber nicht unbedingt zum schlechten. Diesmal mit dabei: Johannes Börnsen, Jan Mahn, Andrijan Möcker und Merlin Schumacher

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Alles Smart-Home oder was? | c't uplink 32.1 b5b7736d-eace-53cb-acd4-7f9f0c9f1898 Sat, 04 Apr 2020 06:30:00 +0200 Das Smart-Home macht das Leben einfacher! Oder vielleicht doch nicht? Im neuen c't uplink sprechen drei alte Smart-Home-Hasen über ihre Erfahrungen. Das Smart-Home setzt sich langsam durch. Seien es kleine Installationen mit einem Paar smarter Lampen und einer Bridge oder große und aufwendige Systeme mit über 100 Geräten, die alle agieren und reagieren und den Bewohnern das Leben erleichtern sollen. Mehr und mehr Haushalte haben smarte Geräte daheim. Unsere Kollegen Nico Jurran und Stefan Porteck erzählen im Gespräch mit Merlin Schumacher von Ihren Smart-Home-Erfahrungen. Stefan Porteck etwa, wollte nur ein wenig mehr Komfort beim Öffnen der Rollläden – heute steuert bei ihm OpenHAB auch die Haustür und auf Wunsch auch die Kaffeemaschine. Die Sprachsteuerung durch den Google Assistant kam durch einen Konferenzbesuch – bei dem er einen Google Home bekam – ins Haus und nun will er sie nicht mehr missen. Nico Jurran ist ein alter Hase im Smart-Home-Geschäft. Er hat zahllose Protokolle und Systeme durch und kontrolliert unter anderem sein gesamtes Heimkino per Alexa. In seinem automatischen Zuhause gibt es abenteuerlich wirkende Konstruktionen, die aber seit Jahren tadellos funktionieren. Merlin Schumacher kam über den Wunsch nach flexibler Beleuchtung an das Thema Smart-Home. Aus ersten Schritten mit einer Hue-Bridge wurde später das Projekt c't Smart-Home, welches flexible und datenschutzfreundlich ist. Privat hat aber der Komfort gesiegt und neben dem Google Sprachassistenten ist noch eine proprietäre Heizungssteuerung integriert. Wir besprechen, was gut und was schlecht funktioniert und wie sie die Automatiken in ihrem Heim umgesetzt haben. Dabei geht es nicht um pauschale Lösungen, denn ein Smart-Home ist so individuell wie das Zuhause. Im Gespräch geht es auch um die Vor- und Nachteile fertiger Systeme von Herstellern oder offener, die oft viel Programmierarbeit machen. Diesmal mit dabei: Nico Jurran, Stefan Porteck und Merlin Schumacher

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Fritzbox pimpen, Hackintosh basteln, Hololens 2 anfassen | c't uplink 32.0 097ab078-6300-5732-bce4-e957617903b2 Sat, 28 Mar 2020 01:11:00 +0100 Statt aus dem Studio kommt c’t uplink diesmal aus dem Homeoffice, und zwar mit spannenden Themen: Andrijan Möcker hat herausgefunden, dass die günstige Fritzbox 7520 (1&1-OEM-Model, gebraucht 40 bis 70 Euro) hardwaremäßig identisch ist mit der Fritzbox 7530 (neu rund 120 Euro). Mit ein bisschen Software-Gefriemel lässt sich aus der 7520 leicht eine 7530 machen – und hat dann auf einmal vier Gigabit-Ethernets-Ports und USB 3.0 statt 2.0. Benjamin Kraft hat aus dem c’t-Allrounder-PC-Bauvorschlag einen Hackintosh gemacht und macOS Catalina (10.15.3) installiert. In c't uplink berichtet er, wie das Teil in der Praxis funktioniert und was es damit noch für Probleme gibt. Erstaunlich: Der Rechner treibt bei der CPU-Performance teils sogar den achtmal so teuren Mac Pro vor sich her. Mit dem potenziellen Windows der Zukunft hat sich Jan-Keno Janssen beschäftigt: Er hat Microsofts AR-Headset Hololens 2 getestet, auf dem ein „Spatial-Computing“-Windows-10 läuft. Programme laufen hier nicht in 2D-Fenstern, sondern auf Wunsch auch in 3D-„Hologrammen“, die man frei in der echten Welt anordnen kann. Das klappt erstaunlich gut und ist erstmals auch intuitiv mit den Händen bedienbar und anfassbar. Diesmal mit dabei: Johannes Börnsen, Benjamin Kraft, Jan-Keno Janssen, Andrijan Möcker Die c't 8/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis: preisboerse24 ist seit über 25 Jahren einer der führenden Online-Anbieter für Telekommunikation und Smart Home. Als ausgezeichneter Partner von Vodafone vertreibt die preisboerse24 exklusiv den LTE-Tarif allmobil im Vodafone-Netz. Alle Infos unter pb24.de/uplink

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Linux-Kernel | c't uplink 31.9 5106fabd-94fd-58f5-963a-e81d442789aa Sat, 21 Mar 2020 01:11:00 +0100 Heute in c't uplink geht's um den Motor von Linux-Distributionen: Den Linux-Kernel. Unser Kernel-Experte Thorsten Leemhuis legt bei c't eine kleine Schaffenspause ein - doch bevor er seine Auszeit antritt, spricht er nochmal mit uns in c't uplink ausführlich über sein Spezialthema. In der Sendung erklärt Thorsten, was alles im Linux-Kernel steckt und welche Funktionen er im Betriebssystem ausübt. Ein großer Unterschied zu Windows ist die Einbindung von Gerätetreibern: Das führt dazu, dass ein aktuelles Linux in der Regel schon alles von Haus aus mitbringt, um mit dem Gros von Hardware zu harmonieren. Andererseits ist es häufig eine ziemliche Friemelei, wenn der neue WLAN-Stick oder Grafikchip erstmal nicht erkannt wird. Genau dann ist es hilfreich, sich mal näher mit dem Kernel zu beschäftigen und auf die Versionsnummer zu schauen. Zum Schluss gehts um die aktuellen Entwicklungen im Kernel: Woran bastelt die Community gerade? Wieso ist das Dateisystem ZFS so ein Streitthema? Und warum findet Thorsten eigentlich BPF so spannend? Mehr Hintergrund, wie der Kernel eigentlich entwickelt wird, findet ihr in einer früheren Sendung: - c't uplink 22.2: Entwicklung des Linux-Kernels https://www.youtube.com/watch?v=P4p8jSJCBtc Weitere Links zur Sendung: - Kernel-Log auf Twitter: https://twitter.com/kernellogger - Aktuelles Kernel-Log zu Linux 5.6, in dem Thorstens Auszeit verkündet wurde: https://heise.de/-4679177 - Kompatibilitätsprobleme beseitigen und Linux besser machen: https://heise.de/-4466282 Kernel-FAQ-Reihe der c't mit " Basiswissen zum Linux-Kernel": - Teil 1: https://www.heise.de/select/ct/2017/6/1489331084099960 - Teil 2: https://www.heise.de/select/ct/2017/13/1497639758398080 - Teil 3: https://www.heise.de/select/ct/2018/5/1519616757556066 - Teil 4: https://www.heise.de/select/ct/2019/16/1564403599540881 - Teil 5: https://www.heise.de/select/ct/2020/1/1577462303523965 Mit dabei: Achim Barczok, Thorsten Leemhuis === Anzeige / Sponsorenhinweis IONOS ist mit mehr als acht Millionen Kundenverträgen der führende europäische Anbieter von Hosting-Dienstleistungen, Cloud-Services und Cloud-Infrastruktur. Vom Aufbau einer Online-Präsenz mit Domain und Website, über Online-Marketing-Tools bis hin zur Orchestrierung eines Container-Clusters bietet das Unternehmen alles, was Kunden brauchen, um im digitalen Raum erfolgreich zu sein. Das Angebot richtet sich an Freiberufler, Gewerbetreibende und Konsumenten sowie Unternehmenskunden. Mit dem Partnerprogramm hat IONOS ein Angebot geschaffen, das Agenturen, Entwicklern, Designern und Webprofessionals den Arbeitsalltag erleichtert und es ihnen ermöglicht, Projekte und Kunden zentral zu verwalten. Jetzt kostenlos registrieren: https://www.ionos.de/partner

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Datenschutz unter Android, CPUs für Photoshop & Co. und DNA-Datenanalyse | c't uplink 31.8 354d7248-b936-556a-afd7-47bba13c17b5 Sat, 14 Mar 2020 07:00:00 +0100 „Für Fotobearbeitung brauche ich eine sehr schnelle CPU!“ – stimmt das? In der neuen c't 7/2020 haben wir uns angeschaut, wie viele Kerne für Bild- , Video- oder Audioproduktion wirklich sinnvoll sind. Unser Bild- und Videobearbeitungsexperte André Kramer weiß, warum ein 64-Kerner für Photoshop oft fast nichts bringt. Gerade bei der Audiobearbeitung macht Windows einem manchmal einen Strich durch die Rechnung und begrenzt die Menge der verfügbaren CPUs auf 14. Videobearbeitung hingegen gewinnt bei einigen Vorgängen deutlich. Wer seine DNA sequenzieren lässt, bekommt von den Dienstleistern Rohdaten der eigenen Erbinformation. Diese mehrere MByte großen CSV-Dateien sind mit klassischen Tabellenkalkulationen nicht in den Griff zu bekommen. Mit ein bisschen Programmierkenntnissen und Python kann man diese Daten aber genau analysieren und schauen, was das eigene Genom so ausmacht. Pina Merkert hat für einen c’t-Artikel über DNA-Analysedienste ein Programm geschrieben, um deren Qualität zu testen. Was damit möglich ist, erklärt sie im Gespräch. Wer ein Android-Handy nutzt, liefert auch Daten an Google. Man kann die Datenfreigabe in Richtung Silicon Valley aber auch reduzieren. In der aktuellen Ausgabe zeigen wir Wege, um die Privatsphäre zu schützen. Das beginnt mit ein paar Einstellungen, geht über Alternativen-Apps, die Googles Dienste ersetzen, bis hin zu der Frage, ob es sinnvoll ist, sein Handy zu rooten. Unser Security-Experte Ronald Eikenberg gibt eine kurze Übersicht darüber, wie man sich und seine Daten schützt.

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Klimakiller oder nicht so schlimm? – IT und Klimawandel | ct uplink 31.7 d921b4c9-e3f6-5782-be7c-781c9a452faa Sat, 07 Mar 2020 04:00:00 +0100 Die weltweite IT produziert so viel CO2 wie das Fliegen, Videostreaming verbraucht so viel Strom wie Spanien: Solche und ähnliche Überschriften sorgen immer wieder für Aufsehen und lenken die Aufmerksamkeit auf die IT und ihren Beitrag zum menschengemachten Klimawandel. Aber was ist überhaupt dran an solchen Rechnungen und wie sinnvoll sind sie? Im aktuellen c't uplink erklären Christian Wölbert und Christof Windeck, wie kompliziert es ist, den CO2-Ausstoß oder Stromverbrauch zu ermitteln, der auf alles Digitale zurückzuführen ist. Außerdem sprechen wir darüber, wie sich diese Werte in den Jahren verändert haben und ob alles eher schlimmer oder besser wird. Hier sind wir auch bei den Schuldgefühlen, die mit den Vergleichen geweckt werden (sollen): Christian hat eine Idee, was dahinter steckt. Was es mit den Versprechen der großen IT-Konzerne zur eigenen Klimaneutralität auf sich hat, hat er sich auch noch angesehen. Zum Abschluss erklärt Jan-Keno Janssen, was er über Ecosia herausgefunden hat. Die Suchmaschine verspricht, für Suchanfragen im Netz Bäume zu pflanzen. Warum das durchaus lobenswert ist, die Firma aber trotzdem auch an ihre Grenzen stößt, besprechen wir zum Abschluss. Diesmal mit dabei: Christof Windeck, Martin Holland, Christian Wölbert und Jan-Keno Janssen Die c't 6/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann – jetzt auch per Alexa Skill. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium über den Link blinkist.com/uplink, das Ganze kann man auch kostenlos testen. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Fritzbox mit Wifi 6, Neue Linux-Distros, Emotet – c't Uplink 31.6 dd105e1e-ecfe-5f4d-9ca7-df0b987593bb Sat, 29 Feb 2020 07:00:00 +0100 Im c't uplink sprechen wir über eine neue Fritzbox mit schnellerer Netzwerktechnik, spannenden Konzepten für Linux-Distros und die Gefahren von Emotet. Es gibt frische Ware von AVM! Die Fritzbox 6660 wird ihrem Namen gerecht und bringt Wifi 6 mit. Außerdem hat sie einen NBase-T-Netzwerkanschluss mit 2,5 GBit/s. Warum AVM gerade ein Kabel-Modell für die neuen schnellen Netzwerktechniken gewählt hat, erklärt Ernst Ahlers. Außerdem sprechen wir über die WLAN-Lücke Kr00k. Linux-Nutzer lernen den Paketmanager ihrer Distribution oft unfreiwillig im Detail kennen. Manchmal geht bei Updates nämlich etwas schief und der Anwender muss selbst Hand anlegen, um sein System wieder auf Vordermann zu bringen. Diesem Problem wollen Distributionen wie Fedora Silverblue oder Endless OS mit atomaren Updates den Garaus machen. Thorsten Leemhuis erzählt, wie gut das klappt und für wen sich die Distros eignen. Emotet verbreitet in IT-Abteilungen Angst und Schrecken und das nicht ohne Grund. Infektionen sind schwer in den Griff zu bekommen, sie haben schon große Unternehmen, Krankenhäuser und Behörden lahmgelegt. Peter Siering spricht darüber, wie Emotet ins eigene Netz gelangt und wie man seine Angriffsfläche minimiert. === Anzeige / Sponsorenhinweis === secIT by Heise am 25. und 26. März in Hannover – Fachausstellung auf über 3.000 m² - zahlreiche spannende Vorträge auf zwei Bühnen zu den Themen: Zukunft der IT-Sicherheit, Notfallplanung, Cloud Security, Incident Response, DevSecOps, Kryptografie - vertiefende Workshops und Expert-Talks – Highlight: Krypto-Papst Bruce Schneier aus den USA. https://sec-it.heise.de/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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DNA-Analysen: Datenschatz ohne Datenschutz | ct uplink 31.5 db43737e-401b-5189-8986-f34f9cb1e713 Sat, 22 Feb 2020 01:11:00 +0100 In c't uplink sprechen wir diese Woche über Online-DNA-Tests - die Titelstory in der aktuellen c't 5/2020. Wir haben für c't drei Online-Dienste für Gen-Analysen unter die Lupe genommen und überprüft, wie zuverlässig sie eingeschickte Proben auswerten (sehr zuverlässig) und wie stimmig sie die Daten zur Ahnenforschung interpretieren (geht so). Die Anbieter Ancestry, MyHeritage und 23andme stellen den Nutzern außerdem die Rohdaten ihrer Analysen bereit. Diese Datensätze kann man auf andere Webseiten hochladen und so auf Suche nach Erbkrankheiten, genetisch bedingte Vorlieben und passende Beziehungspartner gehen. Klingt erstmal nützlich, ist allerdings hochproblematisch: Solche Daten wecken Begehrlichkeiten bei Pharmakonzernen, Strafverfolgungsbehörden und Krankenkassen. Und wenn die DNA einmal hochgeladen ist, bekommt man die eigenen Spuren nicht mehr verwischt. Dazu kommt: Die Datenschutzbestimmungen der DNA-Tester sind alles andere als astrein. Wir haben sowohl Verstöße gegen die DSGVO, als auch gegen das Gendiagnostikgesetz gefunden. Einfach nicht mitmachen hilft nur bedingt: Es müssen nur genügend entfernte Verwandte ihre Speichelprobe eingeschickt haben - und schon hängt man mit drin. Zum Schluss gehts auch um ethische Fragen. Sollte die Polizei Zugriff auf die Datenbanken erhalten, um Morde aufzuklären? Und überwiegt der Nutzen für die Forschung die Bedenken der Datenschützer? Diesmal mit dabei: Arne Grävemeyer, Achim Barczok, Jan-Keno Janssen, Holger Bleich Die c't 5/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. ### Anzeige / Sponsorenhinweis IONOS ist mit mehr als acht Millionen Kundenverträgen der führende europäische Anbieter von Hosting-Dienstleistungen, Cloud-Services und Cloud-Infrastruktur. Vom Aufbau einer Online-Präsenz mit Domain und Website, über Online-Marketing-Tools bis hin zur Orchestrierung eines Container-Clusters bietet das Unternehmen alles, was Kunden brauchen, um im digitalen Raum erfolgreich zu sein. Das Angebot richtet sich an Freiberufler, Gewerbetreibende und Konsumenten sowie Unternehmenskunden. Mit dem Partnerprogramm hat IONOS ein Angebot geschaffen, das Agenturen, Entwicklern, Designern und Webprofessionals den Arbeitsalltag erleichtert und es ihnen ermöglicht, Projekte und Kunden zentral zu verwalten. Hier geht's zur kostenlosen Registrierung: https://www.ionos.de/partner ###

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Threadripper 3990X, FOSDEM und Mac Pro | ct uplink 31.4 fa0ff373-1020-5316-b0cd-976cb77c199e Sat, 15 Feb 2020 07:00:00 +0100 Wer wirklich hohe Anforderungen an Workstation-Rechenleistung stellt, wird sich über den Threadripper 3990X freuen. Für etwa 4000 Euro bekommt man damit den wohl schnellsten x86-Prozessor auf dem Markt. Christian Hirsch aus dem Hardware-Ressort erklärt, was man mit 64 Kernen so anfangen kann und warum es unter Windows einen kleinen Haken gibt. Die Welt der Open-Source-Software ist groß. Das schlägt sich auch in deren Fachkonferenzen wie der FOSDEM nieder. Thorsten Leemhuis war vor Ort und hat sich nicht nur EINEN(!) kleinen Teil der etwa 800 Vorträge angeschaut, sondern auch die Eröffnungskeynote gehalten. Vor Ort gab es Diskussionen über die Auslegung des Begriffs "Open-Source" und um neue Lizenzbedingungen, die etwa die Nutzung durch Militärs einschränken. Endlich ist er da: Der neue Mac Pro. Mac-Nutzer mit hohen Leistungsansprüchen wurden von Apple bisher eher stiefmütterlich behandelt. Den letzten Mac Pro fanden viele enttäuschend. Mit dem Neuen ist aber vieles besser geworden. Was genau, erzählt der Mac&i-Kollege Johannes Schuster. Ebenfalls Thema ist das neue Apple Pro Display XDR mit 6K-Auflösung, das man nicht nur am neuen Mac Pro, sondern auch an älteren Macs betreiben kann. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann - jetzt auch per Alexa Skill. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25 % Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium über den Link blinkist.com/uplink, das Ganze kann man auch kostenlos testen.

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Deine Daten sind im Netz! | ct uplink 31.3 f1d19994-7c9e-527a-949d-a79088d5bc7d Sat, 08 Feb 2020 04:00:00 +0100 Wie entstehen Daten-Lecks wie das von Buchbinder? Wir erklären anschaulich die technischen Details – und was man dagegen tun kann. Im Uplink geht es diesmal um das Thema "Datenlecks" – von denen fast jede Woche eines Schlagzeilen macht. Zum Beispiel bei der Autovermietung Buchbinder: Hier waren die Daten von 3,1 Millionen Menschen offen im Netz zu finden. Aber was bedeutet das eigentlich, "offen im Netz"? Die c’t-Security-Experten Jürgen Schmidt und Ronald Eikenberg erklären im Detail, wie solche Lecks technisch zustande kommen und wie sie aufgespürt werden. Spoiler: Mit Hacking hat das nichts zu tun. Neben dem Buchbinder-Fall steht eine Celler Arztpraxis im Fokus, bei der Daten von tausenden Patienten im Netz zu finden waren. Außerdem Thema: Die 77 Millionen erbeuteten Datensätze aus dem Playstation Network; 2011 galt der Fall als größter Datendiebstahl aller Zeiten. Darf man selbst mit Portscannern oder Tools wie Shodan das Netz nach Datenlecks abklopfen – und die Daten herunterladen, wenn man eines gefunden hat? Diese und ähnliche Fragen beantwortet der Heise-Justiziar Joerg Heidrich. Außerdem klärt er darüber auf, was Unternehmen bei solchen Verstößen droht und was man tun kann, wenn man selbst Opfer eines solchen Datenlecks wird. Zu guter Letzt diskutiert die Runde darüber, welche Daten eigentlich wie problematisch sind – und warum sogar eine erbeutete Führerscheinnummer Schaden anrichten kann, von medizinischen Untersuchungsergebnissen ganz zu schweigen. Diesmal mit dabei: Ronald Eikenberg, Joerg Heidrich, Jan-Keno Janssen & Jürgen Schmidt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die hub.berlin ist das Business Festival für die Gestalter der digitalen Welt. Mit über 10.000 Teilnehmern aus der ganzen Welt kann man dort die Trends in Technologien und der Digitalisierung schon heute erleben. Mit dabei sind Minister aus Europa und Asien, Tech-Riesen wie Apple, Google oder Tencent und spannende Startups wie N26. 50% Rabatt auf Tickets mit dem Ticketcode heise2020. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Online ausmisten, programmierbare Tastatur, Hilfe bei Android | c't uplink 31.2 347c387b-d17a-5dc8-a84c-01601eb50d2a Sat, 01 Feb 2020 04:00:00 +0100 Facebook, Twitter, Google & Co. sind auch nicht mehr die jüngsten und viele Nutzer schon seit Jahren dabei. Das heißt, bei einigen dürften weiter unten noch Beiträge schlummern, die sie längst vergessen haben und die sie so nicht mehr veröffentlichen würden. Aber außer Peinlichkeiten können in der eigenen Historie auch Einträge liegen, die zu handfesten Problemen führen könnten, hat Jo Bager mit Kollegen zusammengetragen. Im c't uplink erklärt er deshalb, wie man am besten in Social Media aufräumen kann. Außerdem sagt er, wie man auch längst vergessene Accounts wiederfinden kann. Jan Mahn hat sich Tastaturen angesehen, die eigentlich an Verkaufskassen eingesetzt werden, aber nicht nur für Zocker sehr hilfreich sein können. Eine günstig bei eBay gefundene programmierbare Tastatur lässt sich mit seinen Erklärungen leicht in eine Spezialtastatur für Simulationen oder aufwendige Software umwandeln. Schließlich sprechen wir noch mit Michael Link über seine Starthilfe für Android. Darin hat er zusammengetragen, welche Punkte man beachten sollte, wenn man jemandem ohne viel Vorwissen sein erstes Android-Smartphone einrichtet. Ein paar persönliche Anekdoten aus unseren eigenen Erfahrungen zeigen dabei, wie hilfreich das sein kann. Diesmal mit dabei: Michael Link, Martin Holland, Jo Bager und Jan Mahn Die c't 4/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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Alles über Notebooks | c't uplink 31.1 b80b38a4-3a18-5efd-9009-3113fa389ff1 Sat, 25 Jan 2020 05:30:00 +0100 Auch wer kein neues Notebook braucht, könnte diese c't-Uplink-Folge interessant finden: Wir erklären Trends und aktuelle Notebook-Technik - Kaufberatung gibts obendrauf. Notebooks sind nach wie vor en vogue: Während die Verkaufszahlen von Desktop-PCs Jahr für Jahr zurückgehen, bleiben die Absätze von Notebooks (und Tablets) relativ stabil. Nachdem die c't-Redakteure am Uplink-Tisch die Statistiken und Prognosen diskutiert haben, erzählen erst einmal alle, welche Notebooks sie privat und beruflich verwenden. Und ja: Alle nutzen Notebooks (oder Chromebooks) - bislang ist niemand komplett auf Tablet oder sogar Smartphone umgestiegen. Anschließend versuchen sich c't-Hardwarechef Christof Windeck und Notebook-Experte Florian Müssig an einer Einordnung der Notebook-Gerätekategorien: Gibt es eigentlich noch Ultrabooks? Was sind "Business-Notebooks" und wie unterscheiden sie sich von Consumer-Geräten? c't-Redakteur Stefan Porteck erklärt zwischendurch, wozu eigentlich Chromebooks gut sind. In der letzten halben Stunde leisten die Redakteure Kaufberatung: Worauf muss man achten, wo ist der Unterschied zwischen "U"- und "H"-Prozessoren? Was sind die Nachteile von besonders flachen Geräten? Gibt es eigentlich noch Displays mit 3:2-Seitenverhältnis? Und spiegeln die Dinger eigentlich immer noch so? Diesmal mit dabei: Jan-Keno Janssen, Florian Müssig, Stefan Porteck, Christof Windeck === Anzeige / Sponsorenhinweis === Hier gibts mehr zum Sponsor der aktuellen Ausgabe: http://www.continental.de/podcast Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2018 einen Umsatz von 44,4 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell mehr als 244.000 Mitarbeiter in 60 Ländern und Märkten. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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31.0 | PC aufrüsten, RISC-V, Datenschutz 2020 6bbbab39-5d8f-511b-b590-9666a3c2213d Sat, 18 Jan 2020 01:11:00 +0100 Das Hardware-Team der c't hat wieder am optimalen PC rumgeschraubt – aber diesmal ungewöhnlicherweise an einem Modell von 2013. Wir wollten an diesem Beispiel zeigen, wie man aus einem älteren Rechner mit maximal 150 Euro Investition noch ein paar Jahre ruckelfreien Betrieb herauskitzelt. In c't uplink gibt Redakteur Christian Hirsch Tipps, worauf man beim Aufrüsten eines Desktop-PCs achten sollte und wann sich das Upgrade überhaupt noch lohnt. Christof Windeck beschäftigt sich seit einiger Zeit inensiv mit der offenen Hardware-Plattform RISC-V. Die hat eine offene Befehlssatzarchitektur und ermöglicht es, ohne Lizenzgebühren und -zwänge Hardware zu entwickeln. Das ist zum Beispiel interessant für chinesische Unternehmen, die im Handelsstreit mit den USA unabhängiger werden wollen, ist aber auch attraktiv für Universitäten und Forschungseinrichtungen. Schon für 12 Euro kann man sich nun erste RISC-V-Mikrocontroller kaufen – Christof zeigt, was damit heute schon möglich ist. Zum Schluss gibt unser heise-Justiziar Joerg Heidrich einen Ausblick auf das Datenschutzjahr 2020. Unternehmen, die sich nicht an die EU-Datenschutzgrundverordnung halten, drohen nun saftige Geldstrafen. Die ersten Millionen-Bußgelder gab's im Dezember, in diesem Jahr – da ist sich Joerg sicher – werden einige weitere folgen. Mehr Infos zu dem Thema liefert Joerg übrigens auch im neuen c't-Podcast "Auslegungssache", der alle zwei Wochen erscheint. In der aktuellen Folge geht's darum, wie Cookies funktionieren und wie Webseiten ihre Nutzer über Tracking informieren müssen – gezeigt am Beispiel heise online: ct.de/auslegungssache Die c't 3/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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Mainboards, SSDs und die Zukunft der Sonne | c't uplink 30.9 5897e834-b0fb-591a-be67-90381939d246 Sat, 11 Jan 2020 07:00:00 +0100 Im c't uplink sprechen wir über große SSDs mit 2 TByte und mehr, hochwertige Threadripper-Mainboards und die Aktivität der Sonne. "Endlich Platz!" dachte sich Lutz Labs und kaufte für seinen NUC eine 2 TByte SSD. Daraus entstand die Idee einen großen Test von SSDs mit viel Speicherplatz zu machen. 14 Geräte mit Kapazitäten ab 2 TByte hat er untersucht und erzählt, wo man zugreifen sollte und wo besser nicht. Dabei sind Geräte für SATA und PCIe. Gerade wenn man nur einen passenden Anschluss in seinem Notebbook hat, muss man darauf achten, dass man zu einer SSD greift, die sowohl mit großen Datenmengen, als auch mit vielen kleinen Zugriffen beim Betriebssystem- oder Programmstart umgehen kann. Urs Mansmann ist Amateurfunker. Als solcher kämpft er manchmal mit den Auswirkungen der Sonnenaktivität, denn die stört nämlich den Kurzwellenfunk. Im Moment ist die Sonnenaktivität sehr gering, das wird sich in den nächsten Jahren aber wieder ändern. Gefährlich wird es, wenn die elektromagnetischen Felder Satelliten oder Stromnetze beschädigen. Das kann unangenehme Folgen haben, denn der Strom, aber auch Dienste wie GPS könnten über Wochen und Monate ausfallen. Wer wirklich Rumms im PC braucht, greift im Moment zum AMD Threadripper. Fehlt nur das passende Mainboard. Christian Hirsch hat High-End-Boards für den High-End-Prozessor getestet. Wer zwischen 400 und 800 Euro in die Hand nimmt, bekommt aber viele Anschlüsse und ausgefallene Dekofunktionen wie integrierte OLED-Displays. Damit sind Rechner mit 64 Kernen, 256 GByte RAM und vier Grafikkarten kein Problem, aber teuer. Auch beim Netzteil sollte man nicht sparen, denn die Threadripper-CPUs brauchen bis zu 280 Watt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Hier geht es zu unserem Kooperationspartner Blinkist, wo Ihr als Hörer von c't uplink derzeit 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium erhaltet: https://www.blinkist.de/uplink. Natürlich könnt ihr das Ganze auch erstmal kostenlos testen.

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Unsere Highlights aus 2019 und unsere Vorhersagen für 2020 | c't uplink 30.8 143a6ddc-3705-5195-83d0-439438c588f3 Sat, 04 Jan 2020 04:00:00 +0100 Pünktlich zum Jahreswechsel ist das Team von c't uplink noch einmal überkomplett: Zwar haben Fabian Scherschel und Hannes Czerulla den Verlag verlassen, aber für unsere Jahresendfolge sind die beiden extra wieder einmal nach Hannover gekommen. Mit ihnen sprechen Merlin Schumacher, Michael Wieczorek, Achim Barczok, Jan-Keno Janssen, Johannes Börnsen und Martin Holland diesmal in einer sehr großen Runde über das abgelaufene Jahr. Außerdem wagen wir und unsere Leser uns einmal mehr an Vorhersagen für das beginnende und prüfen die für das abgelaufene Jahr. Bevor wir nach vorne blicken, sprechen wir aber noch einmal darüber, dass wieder Meldungen über Sicherheitslücken oder Datenabgriffe das Jahr dominiert haben. Außerdem ging es auf heise online und in c't im vergangenen Jahr natürlich um das Vorgehen der US-Regierung gegen Huawei, Hacker, die einfach mal zurück hacken, FIDO2 und Hacking-Gadgets – aber auch ganz analog ums Schlösserknacken. Bevor wir dann einmal mehr versuchen, Vorhersagen für das beginnende Jahr zu treffen, darf jeder noch seinen Lieblingsfilm, seine Lieblingsserie, sein Lieblingsbuch und sein Lieblingsspiel aus 2019 kurz (!) vorstellen. Diesmal mit dabei: Jan-Keno Janssen, Hannes Czerulla, Achim Barczok, Fabian Scherschel, Merlin Schumacher, Martin Holland, Johannes Maurer und Michael Wieczorek Die komplette Episode 30.8 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 2/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink - Live vom 36C3 | c't uplink 30.7 096b4650-fb54-57e0-9f1e-96dbc94a9c3b Sat, 28 Dec 2019 13:45:00 +0100 c't uplink ist diese Woche zu Besuch auf dem Hacker-Kongress 36C3 in Leipzig. Der Chaos Communication Congress 2019 läuft unter dem Motto "Resource Exhaustion" – in der Sendung sprechen wir darüber und stellen außerdem unsere Arbeit bei heise online und c't vor. Mit dabei sind Merlin Schumacher, Pina Merkert, Eva-Maria Weiß und Holger Bleich. Holger Bleich ist Teil des Investigativ-Teams in unseren Redaktionen und gibt Einblicke, wie wir über einen sicheren Online-Briefkasten mit Whistleblowern kommunizieren und mit welchen Problemen man als IT-Journalist bei brisanten Recherchen konfrontiert ist.

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Datenschleudern aufspüren, Öko-Smartphones, Behörden-SSD auf eBay | c't uplink 30.6 528149a7-81d6-5720-aa4c-4fdd4acf39ff Sat, 21 Dec 2019 01:11:00 +0100 In der aktuellen c't stellt Peter Siering ein schönes Projekt zur Selbsthilfe vor. Mit dem c't-Raspion kann man im Heimnetz auf Suche nach Datenschleudern gehen: einfach die Software auf einem Raspberry Pi, installieren, den Raspi mit dem Router verbinden, und schon gehts los. Der Raspion schneidet den Netzwerkverkehr mit oder zeigt ihn live an. So merkt man beispielsweise, wenn eine Smart-Home-Steckdose das WLAN-Passwort unverschlüsselt überträgt oder der Smart-TV ständig Daten an Netflix schickt, obwohl man den Streaming-Dienst gar nicht nutzt. Christian Wölbert hat Smartphones getestet, die besonders nachhaltig sein sollen. Fairphone, Shift und Gigaset haben unterschiedliche Ansätze, wie sie bei der Handy-Produktion Umweltkriterien berücksichtigen und/oder bessere Arbeitsbedingungen erreichen als andere Hersteller. Der wichtigste Tipp für Umweltbewusste ist aber, ein Handy möglichst lange zu benutzen – Christian hat deshalb im Test die Öko-Smartphones mit älteren, gebrauchten High-End-Smartphones verglichen. Und zum Schluss packt Georg Schnurer noch einen richtigen Hammer in puncto Daten-Schlamperei aus: Ein c't-Leser hatte auf eBay eine SSD gekauft und darauf Daten einer Behörde entdeckt. Die c't 1/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

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Cloud Gaming & PCs in der Cloud | c't uplink 30.5 a584e199-932a-5a4b-9cad-4230b8d7df05 Sat, 14 Dec 2019 01:11:00 +0100 In c't uplink dreht sich in der aktuellen Ausgabe alles um PCs in der Cloud. Jan-Keno Janssen hat aktuelle Dienste für Cloud-Gaming und -Computing getestet und berichtet, wie groß die Unterschiede bei den Latenzen, dem Spieleangebot und bei den Preisen sind. Für c't hatte er vier Angebote überprüft: Google Stadia, Playstation Now, GeForce Now und Shadow. Während die ersten drei vor allem fürs Zocken gedacht sind, kann man beim französischen Start-up Shadow auf einen kompletten High-End-PC zugreifen und darauf auch Videos rendern, Software kompilieren und mit der geballten CPU- und GPU-Power einiges in wenigen Minuten ausführen, was auf dem heimischen PC zu viel Zeit benötigen würde. Aktuell haben die Dienste noch zu viele Kinderkrankheiten und für den Newcomer Google Stadia gibts derzeit kaum Spiele. Doch wir sind uns sicher: Insbesondere für die Konsole im Wohnzimmer könnte sich der PC in der Cloud zu einer ernsthaften Konkurrenz entwickeln. Bitte nehmt an unserer großen c't-uplink-Umfrage teil und helft uns, c't uplink besser zu machen. Außerdem könnt ihr darüber bei unserer großen Prediction-Folge zum Jahresende mitmachen und uns eure Vorhersagen fürs nächste Jahr mitteilen: ct.de/uplink-umfrage Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann - jetzt auch per Alexa Skill. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium über den Link blinkist.com/uplink, das Ganze kann man auch kostenlos testen.

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Sailfish, Smart-TVs und der Abschied von Windows 7 | c't uplink 30.4 e99cbad0-dc93-599f-bd41-35409e1a5558 Sat, 07 Dec 2019 06:30:00 +0100 Das Ende ist nah! Am 14. Januar kommen die letzten Updates für Windows 7. Warum es eine schlechte Idee ist das alte Betriebssystem weiterhin zu nutzen, weiß Jan Schüssler. Ein Klassiker in der c't ist der große TV-Test zum Jahresende. Unsere Bildschirmexpertin Ulrike Kuhlmann hat sich Geräte ab 390 € angeschaut und kann sagen, worauf es beim Fernseherkauf zu achten gilt. Es ist öde in der Landschaft der Handybetriebssysteme, denn Android und iOS dominieren den Markt. Keywan Tonekaboni hat das Duopol verlassen und die Alternative Sailfish mitgebracht. Bitte nehmt an unserer großen c't-uplink-Umfrage teil und helft uns, c't uplink besser zu machen. Außerdem könnt ihr darüber bei unserer großen Prediction-Folge zum Jahresende mitmachen und uns eure Vorhersagen fürs nächste Jahr mitteilen: ct.de/uplink-umfrage === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die ING ist zwar eine Bank aber bei denen dreht sich alles um digitale Anwendungen, die immer weiter entwickelt werden. Gesucht werden Leute für Frankfurt und Nürnberg, die richtig Lust auf ihren Job haben, die mit eigenen Ideen an den Start gehen, die sie dann im Team zusammen umsetzen. Untypisch für eine Bank, aber es läuft bereits alles agile. Ein bisschen Frustrationstoleranz braucht es – zugegeben - auch. Ist halt ein internationales Unternehmen, da geht nicht alles von heute auf morgen. Dafür gibt es aber faire Bezahlung, jede Menge Zusatzleistungen, 30 Tage Urlaub, Zuschüsse für Kinder- und Familienbetreuung, Gesundheit, Rente und vieles mehr. Und Möglichkeiten, sich in jede Richtung weiterzuentwickeln. Ein paar Skills muss man mitbringen: Gesucht werden Spezialisten. Aktuell vor allem • Java Entwickler (Frontend, Backend, Full-Stack und Entwickler mit Fokus Microservices) • DWH Entwickler, ETL Spezialisten • Applikationsbetreuer • Testmanager z.B. Last- & Performancetests • Machine Learning Engineers • Data Scientists • Spezialisten im Bereich IT Infrastruktur (Cloud-Engineer, Business Analysten, Netzwerk Spezialisten, IT Support Die ING arbeitet mit Skills/Tech Stack • Datenbanken Know-how (SQL, PL/SQL, ORACLE, IBM DataStage) • Java, JEE Middleware (Spring, Hibernate), J2EE, Microservices • Jbos • Workflowmanagement z. B. Automic/UC4 • Java mit Focus • Applikationsbetreuung auf Linux- und Windows Umgebungen • ITIL oder ITSM Erfahrung • Patch/Lifecycle/Securitymanagement • Maven • Git, GitFlow • Sonar • Jenkins • Machine Learning & Data Science Toolkit: Python, Tableau, Libraries such as scikit-learn, pandas, NumPy, TensorFlow, Hadoop, Spark und Flink) Wer jetzt sagt, das könnte was für mich sein, schaut am besten auf der ING Deutschland Karrierehomepage nach den genauen Jobs und bewirbt sich. www.ing.jobs/Deutschland

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Unsere eigenen PCs <3 | c't uplink 30.3 d1ab0acb-0d1c-51eb-b91a-4148fe7671b9 Sat, 30 Nov 2019 04:00:00 +0100 Nachdem wohl nicht nur Keno den Herbst genutzt hat, um sich einen optimalen PC zusammenzuschrauben, sprechen die uplink-Moderatoren nun einmal über ihre PCs. Nach einem kurzen Blick zurück zu den Anfängen, kann erst einmal jeder vorstellen, was für ein Gerät er zuhause unterm Tisch stehen hat. Wenn es um deren Alter geht, kommt keine an Michael Wieczorek und seine Sammlung heran. Schließlich sprechen wir darüber, auf welche Betriebssysteme wir schwören und vor allem auch, warum. Wozu und wie oft wir die Geräte anschalten kommt ebenso zur Sprache, wie die Frage nach den wichtigen Peripherie-Geräten Display und Tastatur. So kommen wir auf ganz unterschiedliche Bildschirm-Auflösungen und auch bei der Frage, wieviel LED-Beleuchtung nötig ist, sind wir uns nicht einig. Schließlich werden auch noch die Namen der Laufwerke offengelegt. Bitte nehmt an unserer großen c't-uplink-Umfrage teil und helft uns, c't uplink besser zu machen. Außerdem könnt ihr darüber bei unserer großen Prediction-Folge zum Jahresende mitmachen und uns eure Vorhersagen fürs nächste Jahr mitteilen: ct.de/uplink-umfrage Mit dabei: Martin Holland, Merlin Schumacher, Jan-Keno Janssen, Achim Barczok und Michael Wieczorek Die c't 25/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann - jetzt auch per Alexa Skill. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium, das Ganze kann man auch kostenlos testen.

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Fakes erkennen, AMDs neuer Ryzen-16-Kerner und der optimale Linux-PC | c't uplink 30.2 a03ffd5e-2522-5a6c-9dd6-ef9547f267d3 Sat, 23 Nov 2019 06:00:00 +0100 In der aktuellen Uplink-Folge diskutieren wir, wie man Fakes im Netz erkennt, was der AMD Ryzen 9 3950X taugt und wie Linux auf unseren optimalen PCs läuft. ///////////////////////////// Im Netz wird gelogen, dass sich die Balken biegen: Nicht nur in Form von Desinformations-Artikeln, sondern auch mit Bild- und Videofälschungen. Jo Bager erklärt, wie man solche Fakes erkennen und im Zweifel überprüfen kann. Dabei muss man nicht auf langwierige technische Analysen wie beispielweise das Abgleichen von Kamerasensor-Rauschmustern zurückgreifen, sondern kann zuerst auch ganz einfache Dinge ausprobieren. Die neue 16-Kern-CPU AMD Ryzen 9 3950X auf Herz und Nieren getestet hat Christian Hirsch. In der Uplink-Diskussion berichtet er, was der teure AMD-Prozessor besser kann als seine aktuellen Intel-Mitbewerber. Und vor allem: Ob der happige Preis von 820 Euro gerechtfertigt ist. Außerdem erklärt er, welche Anwendungen von 16 Kernen profitieren und welche eher nicht. (Spoiler: Wer vor allem spielen will, braucht keine 16 Kerne.) Der c't-Linux-Experte Thorsten Leemhuis hat Linux installiert -- und zwar auf den aktuellen Versionen des von c't jährlich konzipierten optimalen PC. Bei den Linux-Tests hat er interessante Erkenntnisse gewonnen, zum Beispiel dass bei aktuellen Nvidia-RTX-Grafikkarten ein meist gar nicht genutzter USB-C-Controller Probleme bereitet. Außerdem genehmigen sich einige der Konfigurationen unter Linux zu viel Strom oder produzieren Fehler mit NVMe-SSDs -- glücklicherweise keine, die zu Datenverlust führen. Mit dabei: Jo Bager, Christian Hirsch, Thorsten Leemhuis, Jan-Keno Janssen Hintergrund zur am Ende der Folge erwähnten Demonstration: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Verwaltungsgericht-Hannover-erlaubt-NPD-Demo,npddemo146.html Die c't 25/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

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Der optimale PC 2020 | c't uplink 30.1 3019e03f-837c-5c77-9673-f8d2fead5900 Sat, 16 Nov 2019 01:11:00 +0100 Das Hardware-Ressort hat sich ins Zeug gelegt, um auch in diesem Jahr rechtzeitig vor der Weihnachtszeit Bauvorschläge für den optimalen PC in die c't zu bringen. In der aktuellen c't 24/2019 gibts nun drei "Bastel-Anleitungen": Einen leisen Allrounder mit Sechskerner und schneller SSD ab 750 Euro, einen Luxus-PC mit 12-Kern-CPU und ein schön kompakter 7-Watt-Mini-PC. Was alle gemeinsam haben? Einen AMD-Prozessor! Warum dieses Jahr Core-i-Prozessoren keine Rolle beim optimalen PC gespielt haben, erklären uns Christof Windeck und Christian Hirsch in der Sendung. Wir sprechen aber nicht nur über die Bauvorschläge und wie die Wahl der Kompontenten zustande kam, sondern auch über grundsätzliche Tipps beim Kauf von Hardware. Die beiden beantworten außerdem Fragen aus dem heise-Forum und verraten, was in den vergangenen Jahren schon alles im wahrsten Sinne des Wortes schiefgegangen ist beim Schrauben in den c't-Laboren. Mit dabei: Achim Barczok, Christof Windeck, Christian Hirsch Die c't 24/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann - jetzt auch per Alexa Skill. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium, das Ganze kann man auch kostenlos testen. blinkist.de/uplink

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Galaxy Fold, Windows 10 1909 und Raspi-4-Overclocking | c't uplink 30.0 93cff199-82a3-548c-a3ec-c282f50f602b Sat, 09 Nov 2019 06:30:00 +0100 Wenige Smartphones haben so viel von sich reden gemacht wie das Samsung Galaxy Fold -- im Guten wie im Schlechten. Die ersten Exemplare litten unter kaputten Displays und zerstörten Scharnieren. Jan-Keno Janssen hat das Fold seit knapp zwei Wochen im täglichen Einsatz und wird ständig darauf angesprochen. Immerhin macht das auffaltbare Riesendisplay ordentlich was her. Aufgrund der zwei Akkus läuft das Fold auch extrem lang. Im uplink erzählt er, wie es sich als Smartphone im Alltag schlägt. Microsoft hat eine neue Version von Windows 10 veröffentlicht. Mit Windows 10 1909 hat sich oberflächlich wenig geändert. Verbessertes Benachrichtigungs-Management hier, ein neues Suchfeld da. Die wichtigen Änderungen stecken aber unter der Haube: Microsoft liefert diesmal kein Riesenupdate aus, sondern nur ein ganz kleines, denn in Wirklichkeit stecken alle Neuerungen schon in den Updates für 1903. Was sich bei der neue Version genau ändert und wie Microsofts Betriebssystemstrategie in Zukunft aussieht, weiß Jan Schüssler. Der Raspi 4 ist dank seiner neuen CPU schnell, aber kann er noch schneller werden? Wir haben den Raspberry Pi 4 B auf 2 GHz hochgetaktet. Christof Windeck weiß, ob sich das Overclocking lohnt und erklärt, mit welchen Problemen man zu kämpfen hat. Das Übertakten kann nämlich auch dafür sorgen, dass der Raspi nicht schneller, sondern langsamer wird. Darüber hinaus zeigen wir ein paar Lösungen zum Kühlen und sprechen über die Tricks, mit denen die Raspberry Pi Foundation die Temperatur der Raspi-CPU im Zaum hält. === Anzeige / Sponsorenhinweis === MetaGer – die datenschutzfreundliche Suchmaschine aus Deutschland 100% Made in Germany. 100% Ökostrom. 100% anonym. MetaGer ist eine 1996 gestartete Meta-Suchmaschine, die Open-Source arbeitet und von einem gemeinnützigen Trägerverein betrieben wird. Vor der Weiterleitung einer Suchanfrage an die Suchmaschinen werden sämtliche Nutzerdaten anonymisiert. Ebenso garantieren ein integrierter Proxy-Dienst und ein eigener Tor-Hidden-Service eure Anonymität nach der Suche. Probiert es aus: https://metager.de/!

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Selbstbau-PC: Jetzt wird gebastelt! | c't uplink 29.9 cdce315a-2fa2-57d2-add2-5605c94f92e5 Sat, 02 Nov 2019 06:00:00 +0100 Für die 300. Folge c't uplink haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht: Wir bauen während der Sendung einen PC zusammen. Dabei handelt es sich um den Privat-Rechner von Keno, der bereits in Folge 29.1 besprochen und konzipiert wurde. Keno hat seit über zehn Jahren keinen Rechner mehr zusammengebaut -- es wird also lustig. Das Konzept: Zuerst versucht es Keno auf eigene Faust, macht er Fehler, geben ihm die Hardware-Profis Carsten und Christian Hilfestellung. Die vollständige Liste der Komponenten gibt es hier: https://www.heise.de/preisvergleich/?cat=WL-1274687&hocid=uplink (Affiliate-Link). Zu Anfang bespricht die Runde alle acht Komponenten der finalen PC-Entscheidung, dabei hat es einige Änderungen gegenüber dem in der ersten PC-Bastel-Folge zusammengestellten Rechner gegeben: Es sind nun nämlich Erkenntnisse aus der Recherche zum "optimalen PC" eingeflossen. Die c't-Redaktion stellt einmal jährlich optimale PCs für unterschiedliche Anwendungsgebiete zusammen. Mainboard, RAM, Gehäuse und Lüfter in Kenos neuem PC stammen allesamt aus dem c't-Bauvorschlag. Die komplette "Der optimale PC 2019"-Artikelstrecke erscheint in c't 24/19 (ab 9. November im Handel). Beim anschließenden Zusammenbau plaudern Carsten und Christian aus dem PC-Bau-Nähkästchen, zum Beispiel über unterschiedliche Kühlkonzepte, und geben Praxistipps. Mit dabei: Christian Hirsch, Carsten Spille und Jan-Keno Janssen Die c't 23/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Und die c't Retro 2019 bekommt ihr unter anderem im heise Shop. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium, das Ganze kann man auch kostenlos testen.

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Raspi-Projekte, SSDs, Blockchain | c't uplink 29.8 3dc3c39a-5a01-5072-83bc-a654b91e90fa Sat, 26 Oct 2019 07:18:00 +0200 Der neue Raspi 4 hat mehr RAM und mehr Rumms, und das macht neue Projekte möglich: c't-Bastler Merlin Schumacher präsentiert in c't uplink zum Beispiel einen 4K-Medienplayer und ein Doppeldisplay-Infoterminal. Und ein drittes Projekt, einen Internet-Radiowecker mit Touchdisplay kann man auch mit älteren Raspi-Modellen nachbauen. Lutz Labs hat SSDs getestet, unter anderem welche mit dem neuen Standard PCIe 4.0. Der macht theoretisch Leseraten von bis zu 8 GByte/s möglich; so viel konnte er aber bei den Labormessungen nicht herausholen. Für die meisten dürfte aber sowieso PCIe 3.0 völlig ausreichen, und da gibts inzwischen richtig günstige SSDs. Zum Schluss erklärt uns Jan Mahn, warum Blockchains auch jenseits von Kryptowährungen nützlich sind. Für c't hat er ein einfaches und nachprogrammierbares Beispiel durchgespielt, bei dem mehrere Leute eine Kaffeemaschine benutzen und per Blockchain kontrollieren können, wer immer nur Kaffee trinkt, aber nie nachkauft. Mit dabei: Achim Barczok, Jan Mahn, Merlin Schumacher, Lutz Labs Die c't 23/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Save.tv. Save.tv ist ein Online-Videorecorder, mit dem sich das Programm von mehr als 45 Fernsehsendern aufnehmen, streamen und herunterladen lässt. Der Dienst ist dabei Programmzeitschrift, digitaler TV-Recorder und Mediathek in einem. Zuschauer vom c't uplink können das umfangreichere XL-Paket von Save.tv zwei Monate lang gratis testen und danach mit einem Rabatt von 60 Prozent dabei bleiben. www.save.tv/ctuplink

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Amiga 500 vs. Atari ST, Apple II & Vectrex | c't uplink 29.7 35ce64bb-68ed-5378-b8e9-f9f799626111 Sat, 19 Oct 2019 04:00:00 +0200 Die beiden dominanten 16-Bit-Heimcomputer Atari ST und Amiga 500 sind die beiden Stars unseres zweiten c't-Retroheftes. Folglich besprechen die vier Retro-Herzen Jan-Keno Jansen, Peter Siering, Rudi Opitz und Michael Wieczorek zahlreiche alte Geschichten, Hardwarefakten, Unterschiede sowie neue und alte Vorurteile über die Geräte. Aus einem antiken Schulbestand konnte Peter Siering außerdem einen Apple II ergattern und mit einem Floppy-Emulator neues Leben einhauchen. Rudi Opitz erzählt leidenschaftlich von seiner neuen Romanze, einem Vectrex. Wir tauchen aber nicht nur tief ein in die Spät-Achtziger ein, sondern beleuchten auch aktuelle Entwicklungen auf dem Retro-Markt, wie zahlreiche FPGA-Chips und wie sie sich von den vielen Standard-Retrokonsolen und Software-Emulation unterscheiden. Zuletzt blättern wir natürlich noch durchs ganze Heft, um das umfangreiche Themenspektrum zu offenbaren und Lust auf unsere Seiten zu machen, bevor wir den Podcast bei einer Runde Commodore-Computer-Trumpf ausklingen lassen. Mit dabei: Jan-Keno Jansen, Peter Siering, Rudi Opitz und Michael Wieczorek Die komplette Episode 29.7 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't Retro 2019 gibt's ab Montag am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink: Notfall-Windows, Fairphone, Digital Detox | c't uplink 29.6 70b76322-1c27-530f-9c1c-01073d7bc7ae Sat, 12 Oct 2019 07:00:00 +0200 Windows kaputt? Daten verloren? Alles voller Viren? Das c't Notfallwindows hilft! Unser Windows-Experte Hajo Schulz erklärt, was der Bausatz alles kann und warum man den Notfall-Stick besser gleich baut. Schon wieder die ganze Zeit am Handy? Hängengeblieben auf Instagram? Digital Detox ist der Weg raus. Jo Bager aus dem Software-Ressort weiß, welche Tricks die App-Entwickler nutzen, um einen bei der Stange zu halten und auch, wie man sich dagegen wehrt. Ein Handy ohne schlechtes Gewissen? Vielleicht, sagt Christian Wölbert. Er hat das Fairphone 3 mitgebracht und erzählt, was es fairer, nachhaltiger und umweltschonender macht als den Rest des Handymarktes. Mehr zum c't Notfallwindows: https://www.heise.de/select/ct/2019/22/1572016865429597 Mehr zu Digital Detox: https://www.heise.de/select/ct/2019/22/1572012242994351 Mehr zum Fairphone: https://www.heise.de/select/ct/2019/22/1571749974773644 === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Der Next Digital Leader Summit ist das Tech-Karriereevent für Studierende und Young Professionals. In der ehemals größten Steinkohlezeche bringt PwC Digitalexperten und IT-Talente zwei Tage lang zusammen, um über Customer Transformation, Cyber Security und Future of Finance zu diskutieren. Ob Berufshacker oder Gründerin, Start-up-Experte oder CDO – triff hochkarätige Speaker und wende dein Wissen in interaktiven Workshops an. Anreise, Unterkunft sowie Verpflegung wird von PwC gezahlt. Bewirb dich bis zum 27.10.19 unter pwc.de/NDLS

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c't uplink - Alles über KI | c't uplink 29.5 c67abf49-8d89-5d77-8f85-b52b46b70fd2 Sat, 05 Oct 2019 06:00:00 +0200 KI - künstliche Intelligenz - ist der Hype der Stunde. Alle reden davon, aber so richtig gut kennen sich die wenigsten mit dem Thema aus. Das wollen wir ändern: Gleich drei KI-ExpertInnen aus der c't-Redaktion berichten von neuen Entwicklungen und erklären, was nun eigentlich der Unterschied zwischen KI und maschinellem Lernen ist. Unter anderem werden folgende Fragen geklärt: Wozu braucht man eigentlich neuronale Netze? Was ist Reinforcement Learning? Woran kann man künstliche menschliche Gesichter erkennen, die von einer künstlichen Intelligenz generiert wurden? Ist Angst vor KI gerechtfertigt? Pina Merkert, Sylvester Tremmel und Jo Bager zeichnen außerdem die Geschichte der KI nach und diskutieren, für was man KI sinnvoll einsetzen kann -- und für was nicht. Mit dabei: Jo Bager, Jan-Keno Janssen, Pina Merkert und Sylvester Tremmel. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium, das Ganze kann man auch kostenlos testen.

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Software-Lizenzen, Lego-Crash und kopiergeschützte USB-Sticks | c't uplink 29.4 82fc0349-a529-5e10-b370-44dbccc46c48 Sat, 28 Sep 2019 00:11:00 +0200 Wir haben mit unserem Lizenzspezialisten Hans-Peter Schüler nochmal über günstige Windows- und Office-Lizenzen aus dem Supermarkt gesprochen. Er hat einen Anbieter besucht und mehr über das Geschäftsmodell des Lizenzhändlers erfahren. Dort werden die Lizenzen verwaltet und der Anbieter kann nach eigener Aussage für jede Lizenz eine Quelle nachweisen. Microsoft hingegen schweigt sich zum Thema weiterhin aus. Die gute Nachricht für Käufer solcher Lizenzen: Rechtlich kann man ihnen wohl nichts vorwerfen. Die schlechte: Woher der eigene Schlüssel kommt, ist schwer nachzuvollziehen. Außerdem erzählt Sylvester Tremmel davon, wie er sich mit Windows-Bordmitteln in die Untiefen eines vermeintlich kopiergeschützten USB-Sticks gemacht hat. Dort fand er allerhand Dateisystem-Tricks vor, die normale Windows-Programme aus dem Tritt bringen. Mithilfe der Powershell und einiger Mühe hat er sich Ebene für Ebene durch die Schutzmaßnahmen gekämpft. Wie er an den Stick kam, ist fast noch kurioser. Dabei spielt die chinesische Spezialität Schwalbennestersuppe eine wichtige Rolle. Zu guter Letzt berichtet Sven Hansen über den neuen Lego-Crash. Dieser wurde zunächst nur von der Firma DYNAmore im Computer gebaut. Und dann im Höchstleistungsrechenzentrum in Stuttgart auf einem Großrechner simuliert. Beim Besuch dort durfte man sich das Ergebnis im Detail in einer 3D-Cave anschauen. Bei der Crash-Simulation fährt ein Lego-Porsche mit 60 km/h seitlich in einen Lego-Bugatti. Wie sehr der reale Crash der Simulation ähnelt, verrät aber erst die c't 22/2019. Die c't 21/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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Siri, Alexa & Co.: Feind oder Helfer? | c't uplink 29.3 221b3ba4-2772-5c91-b211-cead4bcc1cda Sat, 21 Sep 2019 00:11:00 +0200 Bei kaum einen anderen Thema wird in der c't-Redaktion so heftig diskutiert wie bei den smarten Assistenten. Einerseits freut man sich ja als Technik-Nerd über sprechende Computer wie in Star Trek, die das Smart Home komfortabel steuern und Musik auf Zuruf spielen. Doch andererseits holt man sich mit Alexa, Siri, Google Assistant oder Samsung Bixby Mikros ins Haus, die meist gewollt, aber manchmal auch ungewollt Sprachfetzen aufnehmen. Die werden dann in die Cloud geschickt und dort verarbeitet. Dazu kommt: Amazon, Google und Apple haben inzwischen zugegeben, dass solche private Sprachdaten zur Verbesserung der Dienste teilweise von Menschen angehört und transkribiert werden - eine gruselige Vorstellung. In der Sendung hören wir uns Sprachbeispiele der Assistenten an und prüfen, wie gut die neueste Generation inzwischen Anfragen versteht und beantwortet. Bei vielen Assistenten kann man sich als Entwickler auch einklinken und eigene Dienste integrieren. Mit dabei: Holger Bleich, Sven Hansen, Jan-Keno Janssen, Nico Jurran Die komplette Episode 29.3 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 20/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe der von c't uplink hat einen Sponsor: IT-Allrounder Frank Meyer sucht nerdige Verstärkung für sein kleines Team. Auch Quereinsteiger sind willkommen, Hauptsache IT-begeistert und hilfsbereit gegenüber unseren Kunden. Es wird installiert, vernetzt, programmiert, in sämtlichen IT-Bereichen geholfen und mit neuen Technologien wie AI und VR experimentiert. Da wir gelegentlich auch Games wie „VR Funfair“ oder „Kegeln Simulator 2013“ entwickeln, wären Kenntnisse in Unity, Blender, Visual Studio oder einer anderen Programmiersprache vorteilhaft. Home-Office ist möglich, zudem steht ein Schreibtisch in Arnum bei Hannover und in Hemmingen bereit. Bewerbungen sendet Ihr bitte an info@frank-meyer.de Die Stelle kann in Vollzeit oder Teilzeit stattfinden, angesprochen sind alle Altersgruppen und Geschlechter. Mehr dazu auf: https://www.frank-meyer.de/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Raspi 4 im Detail, Medienstaatsvertrag, Hörbuch-Apps | c't uplink 29.2 cc4a9ce5-6d2a-5ace-8f5f-8a2e07d07dd9 Sat, 14 Sep 2019 01:11:00 +0200 Der Raspberry Pi 4 ist deutlich schneller und hat mehr Speicher und Schnittstellen als der Vorgänger. c't-Hardware-Experte Christof Windeck erklärt in c't uplink, warum dieser große Sprung jetzt möglich war und wie das neue System-on-a-Chip vom Raspi genau funktioniert. Holger Bleich hat sich den Entwurf des neuen Medienstaatsvertrag angeschaut. Der sorgt gerade für ziemlich viel Ärger, weil er auf dem Smart-TV und Mediacenter Funktionen wie Splitscreen oder Bild-in-Bild verbieten könnte. Außerdem sollen Google und co. ihre Sortieralgorithmen auf YouTube und ähnlichen Plattformen offenlegen -- ist das überhaupt realistisch. André Kramer hat in c't Hörbuch-Apps getestet. Viele kennen den Marktführer Audible von Amazon, doch die Konkurrenz bietet interessante Zusatzfunktionen: MP3-Download, echte Flatrates und kostenlose Hörbücher zum Beispiel. Zum Schluss verlosen wir Science-Fiction-Bücher aus dem Heise-Shop: shop.heise.de/ct-buecher Wer mitmachen will, schickt uns einfach eine Mail an uplink@ct.de und nennt darin seine Lieblings-Scifi-Bücher. Unter ct.de/stories bekommt ihr außerdem einige der in c't unter "c't-Stories" veröffentlichten SciFi-Kurzgeschichten als Audioversion. Mit dabei: Achim Barczok, Holger Bleich, André Kramer, Christof Windeck Die c't 20/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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Kaufberatung Selbstbau-PC: Was man wissen muss | c't uplink 29.1 93e2deaf-1667-5eb8-b5f8-f56906b5145e Sat, 07 Sep 2019 04:00:00 +0200 Speicherpreise niedrig, endlich echte Konkurrenz bei den CPUs: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für den PC-Kauf – und außerdem ist der alte Rechner von Moderator Jan-Keno Janssen kaputtgegangen. Mit den Kollegen aus dem c't-Hardwareressort diskutiert er alle Komponenten von Mainboard bis Gehäuse: Braucht man heutzutage 16 GByte RAM? Wie schnell muss der sein? Reicht eine günstige SSD? Und ganz wichtig: Was hat es eigentlich mit dem ganzen RGB-Beleuchte im Gehäuse auf sich? Während Ressortleiter Christof Windeck das große Ganze im Blick hat, berät Benjamin Kraft zu Grafikkarten und SSDs, Carsten Spille gibt sachdienliche Hinweise zu CPUs, Mainboards und Gehäusen. Mit dabei: Christof Windeck, Carsten Spille, Jan-Keno Janssen und Benjamin Kraft Die c't 19/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Sponsoren-Hinweis: Diese Ausgabe der von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium, das Ganze kann man auch kostenlos testen.

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c't uplink 29.0: Windows mit XXL-Desktop, WoW Classic, Zukunft der Spiele a78d3f71-3487-569b-bda3-9b3dbc8462f6 Sat, 31 Aug 2019 04:00:00 +0200 Heute in c't uplink sprechen wir über mehr Platz für Windows, die Zukunft der Spiele und WoW Classic. Platzmangel auf dem Desktop - den kennen doch fast alle PC-Nutzer hin und wieder. Wie man ihn effizient bekämpft durch entweder mehr Pixel, mehr Monitore oder virtuelle Desktops, erörtern wir mit Jan Schüßler. Danach geht es um die Zukunft der Videospiele. Welche Lehren ziehen wir aus der Gamescom 2019? Wird Raytracing ein Thema bleiben, oder eine Nische einnehmen wie 3D Vision oder VR? Welche Innovationen können Spiele zukünftig bereichern? Oder bleibt doch alles beim alten und zahlreichen Remastern und Remakes? Ein guter Beweis für den Retro-Trend ist sicherlich World of Warcraft Classic! Lange Schlangen bevor man auf die Server kommt beweisen die Sehnsucht der Spieler nach dem alten WoW von 2004. Gemeinsam besprechen wir, was Classic so besonders magisch macht, und für wen sich der Ausflug nach Azeroth auch heute noch lohnt. Mit dabei: Michael Wieczorek, Jan Schüßler, Martin Fischer, Patrick Bellmer Die komplette Episode 29.0 zum Nachhören und Herunterladen Die c't 19/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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FIDO2 – Das Ende des Passworts | c't uplink 28.9 6a47519a-029a-59d2-8f84-bb5a999cae7c Sat, 24 Aug 2019 04:00:00 +0200 Passwörter sind ein notwendiges Übel – bislang jedenfalls. Dank FIDO2 und dem neuen Webstandard Webauthn gehören sie bald der Vergangenheit an. Die dafür nötige Technik hat man bereits in der Hosentasche! Wie das passwortlose funktioniert, erörtern Jürgen Schmidt, Ronald Eikenberg und Jan Mahn. Außerdem sprechen wir in c't uplink darüber, bei welchen Webdiensten man sich jetzt schon mit FIDO2 kann und wie sicher das ganze überhaupt ist. Mehr Infos zu FIDO2 findet ihr außerdem in der aktuellen c't. Der erste Teil der Titelstrecke ist kostenlos im Netz verfügbar unter folgendem Link: https://www.heise.de/select/ct/2019/18/1566917336782380 Mit dabei: Merlin Schumacher, Ronald Eikenberg, Jürgen Schmidt, Jan Mahn Die komplette Episode 28.9 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 18/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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Kaspersky-Lücke, CPU mit 64 Kernen, Sampling-Urteil | c't uplink 28.8 198fc793-f346-5f80-9312-fb949e89b464 Sat, 17 Aug 2019 01:00:00 +0200 Die Antiviren-Software von Kaspersky fügte jahrelang Webseiten, die man öffnete, ein paar Zeilen Code hinzu. Das Problem: In dem Codeschnipsel steckte auch eine ID, mit der Webseiten-Betreiber prima den Nutzer hätten tracken können. c't-Redakteur Ronald Eikenberg hat dieses Datenleck gefunden und erklärt in c't uplink, wie es überhaupt dazu kam. Carsten Spille hat die neue Epyc-Generation von AMDs Server-CPUs getestet. Bis zu 64 Kerne hat ein Prozessor - wir sprechen darüber, welche Vorteile das mit sich bringt. Und zum Schluss geht's um Musik: Der EuGH hat über Musik-Sampling geurteilt in einem 20 Jahre währenden Streit zwischen Kraftwerk und Moses Pelham. Wer dabei gewonnen hat, ist irgendwie unklar. Mit dabei: Achim Barczok, Carsten Spille, Ronald Eikenberg, Hartmut Gieselmann Die c't 18/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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WLAN für alle mit Freifunk | c't uplink 28.7 e6f3b68f-990f-5945-8c82-73346ff60b90 Sat, 10 Aug 2019 04:00:00 +0200 Das Freifunk-Projekt will offenes WLAN überall und für alle. Unsere Freifunk-Spezialisten Andrijan Möcker und Keywan Tonekaboni sprechen diese Woche im uplink ausführlich über die technischen Voraussetzungen, Kosten und Rechtssicherheit. Die Communities und Vereine um Freifunk sind aber auch ein Thema, denn nur durch fleißige Helferinnen und Helfer gäbe es das Projekt überhaupt. Nebenbei stellen wir außerdem noch ein paar für Freifunk geeignete Routermodelle vor. Die komplette Episode 28.7 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 17/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 28.6: Billige Microsoft-Lizenzen, Intels 10-nm-CPU und Saugroboter 7bc0c5b6-8c63-5968-b29a-5ca5982d23e3 Sat, 03 Aug 2019 04:00:00 +0200 Unser Software-Experte Hans-Peter Schüler hat erstaunlich günstige Windows- und Office-Lizenzen im Supermarkt entdeckt, ob die sauber sind, verrät er im Gespräch. Ob Intel saubere Arbeit geleistet hat, weiß Carsten Spille. Der hat den Prozessorhersteller besucht und durfte die neuen Mobil-CPUs aus der "Ice Lake"-Generation mit 10 nm Strukturbreite testen. Stefan Porteck hat die Reinigung in die Hände der Technik übergeben und Staubsaugerroboter getestet. Wie gut sie wirklich Saugen, ob das mit dem Datenschutz okay ist und ob die Roboter besser in die Ecken kommen als Muttis Heinzelmann wisst ihr nach dem uplink. Die komplette Episode 28.6 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 17/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Sponsoren-Hinweis: Hier geht es zu unserem Kooperationspartner Blinkist, wo Ihr als Hörer von c't uplink derzeit 25 Prozent Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium erhaltet: www.blinkist.de/uplink Natürlich könnt ihr das Ganze auch erstmal kostenlos testen.

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c't uplink 28.5: Wer braucht noch Digitalkameras? 8ec07d7c-a28f-54eb-bfd5-3c61d7663baa Sat, 27 Jul 2019 04:00:00 +0200 Vielen reicht die Fotoqualität aktueller Smartphones voll und ganz aus – und: Mit echten Zoomobjektiven und KI-Verbesserung kommen die Handyknipsen den großen Kamerakisten immer näher. In der aktuellen uplink-Folge diskutieren die Kamera-Perfektionisten Christine Bruns und Peter Nonhoff-Arps von c't Digitale Fotografie mit den Smartphone-Fummlern Robin Brand und Jan-Keno Janssen vom c't Magazin. Die große Frage: In welchen Disziplinen sind "echte" Kameras besser als Smartphones? Und wie sieht es zurzeit überhaupt in der Kamera-Szene aus? Machen spiegellose Geräte den Spiegelreflex-Kameras den Platz an der Spitze streitig? Und was sind eigentlich System- und Bridge-Kameras? Mit dabei: Robin Brand, Christine Bruns, Jan-Keno Janssen und Peter Nonhoff-Arps Die komplette Episode 28.5 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 16/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 28.4: Ryzen 3000, Logitech-Lücken, Erster Weltkrieg in Farbe 2a379d3a-df15-5f63-9395-3e0b6dd4940f Sat, 20 Jul 2019 04:00:00 +0200 AMD ist mit dem Ryzen 3000 ein Coup gelungen, bei dem Intel deutlich das Nachsehen hat. Was die neue Prozessorenfamilie besser macht und wann eine Antwort von Intel zu erwarten ist, erklärt Christian Hirsch. Danach sprechen wir mit Ronald Eikenberg über die drastischen Sicherheitslücken im Unifying-Standard für Funk-Mäuse, -Tastaturen und andere Geräte von Logitech. Er erzählt, wie groß die Gefahr ist und was Nutzer jetzt tun können. André Kramer blickt schließlich auf Peter Jacksons neuestes Werk "They Shall Not Grow Old". Für den Film wurden alte Archivaufnahmen des Ersten Weltkriegs aufwendig restauriert und koloriert. Dadurch erscheint der vor 100 Jahren zuende gegangene Krieg in ganz neuem Licht und rückt viel näher. Mit dabei: André Kramer, Martin Holland, Christian Hirsch und Ronald Eikenberg Die komplette Episode 28.4 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 16/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 28.3: Vorsicht, Kunde! c1249fe8-b70a-5e58-89aa-1fd08ae90484 Sat, 13 Jul 2019 01:11:00 +0200 Die Händler fürchten sie, die Leser lieben sie: In der c't-Rubrik decken wir Fälle auf, bei denen Kunden im Online-Handel übers Ohr gehauen werden. Die Verbraucherschutz-Experten Georg Schnurer und Urs Mansmann erklären, welche Fallen es zu vermeiden gilt und was man tun muss, wenn das neue Gadget schon kaputt ankommt oder der Internetzugang viel weniger Bits liefert als vom Anbieter versprochen. Mit dabei: Georg Schnurer, Urs Mansmann, Achim Barczok Hier der in der Sendung erwähnte Link zum Interview-Video mit Georg Schnurer zum Thema "Fake Shops": https://www.youtube.com/watch?v=n9prJTegdmo Die c't 15/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 28.2: Raspberry Pi 4, Tipps zum Monitor-Kauf, 5G-Start in Deutschland 0c7e363b-450c-5ef2-9d42-4b5a1e2545d3 Sat, 06 Jul 2019 01:11:00 +0200 Der Einplatinen-Rechner Raspberry Pi 4 ist zur Zeit das absolute Lieblings-Gadget der c't-Redaktion: Der Leistungssprung zum Vorgänger fällt riesig aus, außerdem gibt es endlich mehr Speicher. In c't uplink erzählt Hardware-Experte Christof Windeck, was er und seine Kollegen Neues zum Raspi herausgefunden haben. Außerdem hat er ganz viele Benchmarks mitgebracht. Über Tipps und Tricks zum Monitorkauf berichtet Ulrike Kuhlmann: Zum Beispiel, was es mit den Abkürzungen VA, IPS und TN auf sich hat und was sich in den letzten Jahren in Sachen Displaytechnik getan hat. Zum Schluss gehts um 5G, und zwar nicht nur mit grauer Theorie, sondern ganz praktisch: Urs Mansmann stellt die ersten 5G-Tarife der Telekom vor -- und gibt eine Empfehlung, wie lange man mit dem Kauf von 5G-Hardware noch warten sollte. Mit dabei: Ulrike Kuhlmann, Christof Windeck, Urs Mansmann, Jan-Keno Janssen Die c't 15/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. *** SPONSOR-HINWEIS *** Diese Ausgabe der von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium, das Ganze kann man auch kostenlos testen. Das Angebot findet ihr unter blinkist.de/uplink

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c't uplink 28.1: E-Bikes a5963449-18ac-55f5-a1d2-c9d25bc770f0 Sat, 29 Jun 2019 01:11:00 +0200 In der aktuellen c't-uplink-Folge geht's in dieser Woche um E-Bikes und ihre Technik. Hannes Czerulla und Stefan Porteck haben sich bei den neuen E-Bikes vor allem die Motorentechnik angeschaut und erklären, worauf man beim Kauf eines E-Bikes achten sollte. Beim Feintuning und bei den Einstellmöglichkeiten per App gibts mitunter große Unterschiede. Mit dabei: Stefan Porteck, Hannes Czerulla, Achim Barczok Die c't 14/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 28.0: Sicher unterwegs, ergonomisch Arbeiten, Early-Access-Spiele dc34bba6-7187-589b-91d5-4f264f3e21ab Sat, 22 Jun 2019 00:11:00 +0200 Wer sich in fremden, offenen WLANs rumtreibt, setzt sich unnötigen Risiken aus. Unser Security-Experte Ronald Eikenberg spricht über die Gefahren von öffentlichen Hotspots und hat auch ein paar Gegenmittel parat. Wer "sicher unterwegs" sein will, liest weiter: https://heise.de/-4449707 Ergonomie am Arbeitsplatz bedeutet nicht nur, dass man sich mal gerade hinsetzt. Mit welchen Hilfsmitteln und Tricks man die Ergonomie am Arbeitsplatz verbessert, erklärt Julius Beineke. Richtig ergonomisch wird es hier: https://www.heise.de/select/ct/2019/14/1562072059526953 Für kleinere Spieleentwickler sind Early-Access-Programme oft der einzige Weg, die Entwicklungskosten für ein Spiel zu stemmen. Warum es sich lohnt einen Blick in Early-Access-Spiele zu werfen und wovon man besser die Finger lässt, weiß c't-Zockerin Liane Dubowy. Mehr Spieletipps und Videos von c't zockt über: https://www.youtube.com/ctzockt und https://www.twitch.tv/ctzockt Mit dabei: Merlin Schumacher, Ronald Eikenberg, Julius Beineke, Liane Dubowy Die c't 14/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink

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c't uplink 27.9: Die besten Stromspar-Tipps 1168d2ac-9ba0-509f-b4db-3c5907c9e4d3 Sat, 15 Jun 2019 01:11:00 +0200 Wusstet Ihr, dass es im Jahr weniger als drei Euro kostet, jeden Tag ein Smartphone aufzuladen? Und dass viele Kühlschränke dagegen mehr als 100 Euro im Jahr verpulvern? Bei c't uplink stellen die Experten Urs Mansmann, Christof Windeck und Jörg Wirtgen etliche Tipps vor, wie man bei Computer-Hardware und Elektrogeräten Strom sparen kann - davon profitiert nicht nur das Bankkonto, sondern auch die Umwelt. So amortisiert sich beispielsweise der Austausch einer Glühlampe durch eine LED-Lampe schon nach kurzer Zeit. Eine Solaranlage auf dem Balkon bringt dagegen eher weniger. Außerdem kommen wir unauffälligen Stromfressern auf die Spur - ein eingeschalteter AV-Receiver kann beispielsweise über 100 Watt ziehen, auch wenn er gerade gar keinen Ton ausgibt. Mit dabei: Jan-Keno Janssen, Urs Mansmann, Christof Windeck, Jörg Wirtgen Die c't 13/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 27.8: Externe SSDs, DSGVO & Meditations-Apps 595610e8-ece5-58c6-a9cf-98f03c357fd6 Sat, 08 Jun 2019 01:11:00 +0200 Unser Speicherspezialist Lutz Labs hat externe SSDs in der aktuellen Ausgabe c't uplink mitgebracht. Darunter sind ganz einfache Modelle, die sich gut als schnelles Speichermedium für große Datenmengen eignen, aber auch welche mit integrierter Verschlüsselung. Heise-Justiziar Joerg Heidrich spricht über seinen DSGVO-Selbstversuch. Er hat 30 Unternehmen mit dem c't-Folterfragebogen ct5F aufgefordert, die über ihn gespeicherten Daten herauszurücken. Die Antworten waren höchstuntscherschiedlich und bisweilen ziemlich überraschend. Hannes A. Czerulla ist sehr entspannt, seit er für c't Meditations-Apps für Android und iOS getestet hat. Er erzählt, was die Apps und Anbieter über "Ommmmm" hinaus können. Wer noch eine Inspiration für ein beruhigendes Online-Video zum Meditieren sucht: Unsere Kollegen von heise online lassen gerade in ihrem Smart Garden ein bisschen Basilikum wachsen:Hier gibts den Fortschritt als Blog und Livestream: https://heise.de/-4429049 Die c't 13/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 27.7: Ikea Trådfri mit Hue, Oculus Quest, gute Handy-Games d4009c95-20e9-568a-ab4d-accf0961dc5d Sat, 01 Jun 2019 04:00:00 +0200 st das nun doch der verspätet Durchbruch für VR? Keno, unser Virtual-Reality-Guru hat die neue Oculus Quest getestet und ist vom Ergebnis begeistert. Endlich keine Kabel mehr und trotzdem grandioses Tracking – und das für nur 450 Euro. Mit dem mobilen Gaming hat sich auch Julius beschäftigt und stellt die Lieblingstitel der Redaktion für Android und iOS vor. Hier werden auch alteingesessene PC-Spieler und Konsoleros glücklich, denn In-Game-Käufe und Freemium-Modelle sind auch für uns tabu. Geld sparen kann man auch mit Svens Tipps zu smarten Lichtsystemen. Kann ich verschiedene Systeme wie Philips Hue und die preiswerten Leuchten von Ikea Trådfri mischen. Und was sind eigentlich die Unterschiede zwischen den billigen und den teuren? Sven weiß die Antwort in der neuen Folge von c't uplink. Mit dabei: Jan-Keno Janssen, Sven Hansen, Hannes Czerulla und Julius Beineke Die c't 12/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 27.6: Praxistest: Wer braucht E-Scooter? 4a510945-b6dc-5df4-b614-bbe2f6e89c24 Sat, 25 May 2019 04:00:00 +0200 Alle reden über E-Scooter, wir auch – aber wir gehen noch weiter und reden nicht nur, sondern haben uns wirklich intensiv damit beschäftigt: Stefan Porteck und Jan-Keno Janssen sind rund 150 Kilometer mit Elektro-Tretrollern gefahren. In der aktuellen Folge von c't uplink berichten sie über ihre Erfahrungen und erklären, wie und ob man vorhandene E-Scooter wie den populären Xiaomi M365 legalisiert bekommt. Außerdem sprechen sie über Firmware-Tuning, Geschwindigkeitsbegrenzungen und den Metz Moover, einen der ersten jetzt schon straßenzugelassenen Scooter. Zum Schluss geht es ums große Ganze: Wer braucht eigentlich E-Scooter? Und warum? Sind die Roller wirklich umweltfreundlicher als Autos? Und was passiert eigentlich, wenn die ganzen Leihdienste nach Deutschland kommen? Mit dabei: Jan-Keno Janssen, Hannes Czerulla und Stefan Porteck Die komplette Episode 27.6 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 12/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 27.5: Die besten WhatsApp-Alternativen 2a3f1966-4a20-5d61-a3b2-79d146eed8ce Sat, 18 May 2019 01:11:00 +0200 WhatsApp hat 1,5 Millarden Nutzer, doch abseits der großen Verbreitung gibt es gute Gründe, einen anderen Messenger zu benutzen. In c't uplink diskutieren wir über die Alternativen und welche Vorteile sie bieten. Signal zum Beispiel bietet mehr Sicherheitsfunktionen, ist quelloffen und intuitiv bedienbar. Conversions und Riot.im funktionieren ganz anders als WhatsApp: Sie nutzen als Protokolle XMPP beziehungsweise Matrix und laufen dezentral - auch auf dem eigenen Server. Mit dabei: Achim Barczok, Hans-Peter Schüler, Keywan Tonekaboni Die komplette Episode 27.5 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 11/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 27.4: SSD-Überblick, Tastatur nach Maß, Raspi im Smart Home 3dad026e-46a5-5849-b5de-7ad43e4e5e4e Fri, 10 May 2019 00:00:00 +0200 SSDs mit SLC, TLC, QLC – wer schaut da noch durch und weiß welche neue SSD er eigentlich kaufen soll? Unser Speicherexperte Lutz hat den Durchblick und erklärt in der neuen Folge des Podcasts aus Nerdistan die Grundlagen der SSD-Technik und worauf man achten sollte. Unser Experte für Eingabegeräte Julius hat sich selbst gestaltete Tastaturen bestellt und zeigt wie es das eigene Logo auf die Tasten schafft. Zum Schluss gibt es dann noch etwas Schalterkunde. Merlin hat die neuesten Raspi-Bastelprojekte aus der Redaktion mitgebracht. Unter anderem sind ein per Funk angebundener Briefkastenmelder dabei und ein selbstgebauter Sprachassistent. Mit dabei: Lutz Labs, Merlin Schumacher, Hannes Czerulla und Julius Beineke Die c't 11/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 27.3: Fitness-Apps, -Dienste und -Tracker 2a60bbef-f644-52a1-bb96-66b14b1b8b98 Fri, 03 May 2019 00:00:00 +0200 Der Sommer steht vor der Tür! Und damit sollen auch die Zimtröllchen um die Hüfte wieder abtrainiert werden. Statt direkt loszulaufen schauen wir uns in c’t uplink erstmal an, wie Fitness-Armbänder und Smart Watches auf dem Weg zum Wunschgewicht oder bei der Trainigsaufzeichnung helfen können. Natürlich lassen wir die Datenschutzproblematik dabei nicht außer acht und besprechen auch, ob "China-Tracker" unter Umständen sogar weniger Daten in die Cloud senden als die Geräte der Markenhersteller. Mit dabei: Michael Link, Nico Jurran, Johannes Börnsen und Stefan Porteck Die c't 10/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 27.2: Fritzbox-Kaufberatung, Breitbild-VR und defekte Falt-Smartphones 236507fb-1bea-514f-b6dc-cde02ac8fc74 Fri, 26 Apr 2019 00:00:00 +0200 Fritzboxen sind beliebt, es muss aber nicht immer das Top-Modell sein. Dušan Živadinović erklärt uns, worauf man beim Kauf achten sollte, wie Mesh-Netzwerke funktionieren und für wen sie vielleicht die Lösung für das heimische WLAN-Loch sind. Jan-Keno Janssen hat die Pimax VR 5K ausprobiert. Die chinesische Virtual-Reality-Brille hat nicht nur ein 5K-Display sondern bietet mit 200-Grad Sichtfeld fast doppelt so viel Sichtbreite wie Oculus, Vive und Co. Ob man damit vergisst, dass man gar nicht wirklich durchs Weltall schwebt? Außerdem sprechen wir über den Note-7-Nachfolger im Geiste: Könnte das faltbare Samsung Galaxy Fold ein ähnliches Schicksal treffen wie das akkugeplagte Note 7 und wegen technischer Probleme nie wirklich auf dem Markt kommen? Die ersten Testgeräte haben als Special-Feature nämlich ausfallende Displays. Mit dabei: Dušan Živadinović, Johannes Börnsen, Jan-Keno Janssen und Hannes Czerulla Die komplette Episode 27.2 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 10/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 27.1: Windows vs. Linux, Dating-Apps, DIN-A3-Scanner 74db35b3-1999-56b9-8006-09462fb607d4 Sat, 20 Apr 2019 00:00:00 +0200 Die verlorene c't-uplink-Folge ist gerettet und wir senden sie einfach diese Woche! Liane Dubowy stellt uns Linux Mint vor: Die Linux-Distribution eignet sich prima für alle, die immer noch mit Windows 7 arbeiten und bald keine Updates mehr bekommen – und nicht zu Windows 10 wechseln wollen. Außerdem haben wir in c't Dating-Apps getestet. Tinder & Co. haben ein ziemliches Schmuddel-Image, doch tatsächlich kann man mit ihnen nette Leute oder den Partner fürs Leben finden. Stefan Porteck erklärt, worin sich die Apps unterscheiden, und worauf man in puncto Datenschutz beim Erstellen des Profils unbedingt achten sollte. Zum Schluss gehts um günstige DIN-A3-Mufus mit Druck- und Scanfunktion. Rudolf Opitz hat sie getestet und gibt Tipps, mit welcher Auflösung man Bücher, Fotos und Dokumente am besten einscannt. Mit dabei: Achim Barczok, Rudolf Opitz, Liane Dubowy, Stefan Porteck Die c't 9/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 27.0: Unsere Lieblings-Science-Fiction-Bücher 2d58a40a-4345-5237-916b-f1734391d72e Sat, 13 Apr 2019 00:00:00 +0200 In c't uplink sprechen wir in der aktuellen Folge über Science Fiction. Wir haben unsere Lieblingsbücher, -comics und -serien mitgebracht und sprechen über die Zukunft mit Raumschiffen, Hacker-Angriffen, Riesenrobotern und virtuellen Realitäten. Und für die Sendung über die Zukunft haben wir einen Gast aus der Vergangenheit geholt! Über das aktuelle Heft sprechen wir dann in der kommenden Woche. Hintergrund: Die eigentliche Folge ist kaputt geganen und wir konnten sie nicht mehr wiederherstellen - ja ja, schon klar, kein Backup, kein Mitleid ;) Mit dabei: Martin Holland, Hannes Czerulla, Jan-Keno Janssen, Achim Barczok, Fabian Scherschel Was sind eure Sci-Fi-Tipps? Schreibt sie uns in die Kommentare! Unsere Sci-Fi-Liste: [4:05] Ready Player One (Ernest Cline) https://de.wikipedia.org/wiki/Ready_Player_One [19:27] Tales from the Loop (Simon Stalenhag) https://www.simonstalenhag.se/books.html [30:28] I Have No Mouth, and I Must Scream https://en.wikipedia.org/wiki/I_Have_No_Mouth,_and_I_Must_Scream [40:38] In eigener Sache: Auch heise bringt SciFi raus! Aus unserem Schwester-Verlag Hinstorff c't-Stories: https://www.hinstorff.de/science-fiction/720/massaker-in-robcity-9783356022292.html SciFi-Kurzgeschichten: https://www.hinstorff.de/science-fiction/719/ausblendung-wege-in-die-virtuelle-welt-9783356022285.html [41:58] Saga Comic (Brian K. Vaughan & Fiona Staples) https://imagecomics.com/comics/series/saga [54:29] Daemon und Darknet (Daniel Suarez) https://www.rowohlt.de/autor/daniel-suarez.html [1:08:50] The Expanse https://www.syfy.com/theexpanse [1:10:41] Common Wealth Saga (Peter F Hamilton) https://en.wikipedia.org/wiki/Commonwealth_Saga [1:11:02] Diamond Age (Neal Stephenson) https://de.wikipedia.org/wiki/Diamond_Age [1:11:24] Paradox (Phillip P. Peterson) http://raumvektor.de/paradox/ [1:11:58] Hackers (Steven Levy) https://en.wikipedia.org/wiki/Hackers:_Heroes_of_the_Computer_Revolution [1:12:50] The Amiga Years (Brian Bagnall) https://www.kickstarter.com/projects/1462758959/commodore-the-amiga-years-book?lang=de [1:13:29] The Pirate Book https://openglam.org/2016/02/11/the-pirate-book-read-me/ [1:14:35] WASD Magazin https://wasd-magazin.de/ [1:15:24] Picknick am Wegesrand (Arkadi und Boris Strugazki) https://de.wikipedia.org/wiki/Picknick_am_Wegesrand [1:18:37] Solaris (Stanislaw Lem) https://de.wikipedia.org/wiki/Solaris_(Roman)#Detaillierte_Beschreibung [1:19:20] Arrival (Film) https://de.wikipedia.org/wiki/Arrival_(Film)#Handlung [1:20:23] Die-Hyperion-Gesänge (Dan Simmons) https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Hyperion-Ges%C3%A4nge [1:21:13] Horizon Zero Dawn (Computerspiel) https://de.wikipedia.org/wiki/Horizon_Zero_Dawn [1:22:15] Die drei Sonnen (Liu Cixin) https://de.wikipedia.org/wiki/Die_drei_Sonnen

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c't uplink 26.9: Live Hacking mit Hacker-Gadgets f871d4ae-5adc-5d42-aa44-b7a3f2dce3a6 Sat, 06 Apr 2019 00:00:00 +0200 Eine Premiere gibt es dieses Mal bei c't uplink: Wir haben gleich zwei Gäste in der Sendung, die nicht in der Redaktion arbeiten: Gerhard Klostermeier von SySS und David Wischnjak von Ciphron erzählen von ihrem Alltag als Hacker. Außerdem sitzt der c't-Security-Experte Ronald Eikenberg mit am c't-uplink-Tisch. Die drei haben allerhand Hacking-Gadgets aus ihrem Griftschrank mitgebracht. Diese Spezialgeräte beherrschen fiese IT-Angriffe auf Knopfdruck. Es wird aber nicht nur erzählt und gezeigt, sondern auch live gehackt: David Wischnjak nimmt einen Funk-Autoschlüssel mit einem SDR (Software Defined Radio) aufs Korn und Gerhard Klostermeier attackiert die Powerpoint-Fernbedienung Logitech Presenter. #1337 #h4xX0rZ #23 Mit dabei: Jan-Keno Janssen, Ronald Eikenberg, Gerhard Kostermeier, David Wischnjak Die c't 8/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 26.8: Gaming-RAM, 5G und Funk-Smog, Samsung Galaxy S10 f34d717a-c7b4-5ee3-a81c-d14cd0bc7bdb Sat, 30 Mar 2019 00:00:00 +0100 Hochgetaktete RAM-Riegel mit Kühlkörper, LEDs und viel Bling-Bling sollen den Gaming-PC weiter beschleunigen. Doch was ist dran an den angeblichen Performance-Vorteilen? Unser Hardware-Experte Christian hat es im Labor untersucht. Ein ähnliches Mysterium ist Funkstrahlung und der angebliche Einfluss auf unseren Körper. Viele Verschwörungstheorien und Halbwahrheiten ranken sich um das Thema. Michael hat sich wissenschaftlich dem Thema genähert und eine Vielzahl an Studien zusammengefasst. Das brandneue Samsung Galaxy S10 hat Robin getestet und berichtet davon, ob es das neue Super-Phone ist. Mit dabei: Hannes Czerulla, Christian Hirsch, Michael Link, Robin Brand Die c't 8/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 26.7: EU-Urheberrechtsreform: Kommen jetzt die Upload-Filter? c222f43a-611c-5230-821e-de90a995b6e6 Fri, 22 Mar 2019 00:00:00 +0100 Das EU-Parlament stimmt nächste Woche über die neue europäische Urheberrechtsrichtlinie ab. In c't uplink erklären wir, was genau in dem besonders umstrittenen Artikel 13 steht. Die Rechte von Künstlern, Musikern und anderen Kreativen sollen gegenüber Plattformen wie YouTube und Facebook gestärkt werden. Doch tatsächlich könnten vor allem Verwertungsgesellschaften davon profitieren – und das Internet ein ganzes Stück langweiliger werden. Als Gast in der Sendung diskutiert in dieser Woche mit uns Hendrik Wieduwilt, der für die Frankfurter Allgemeine Zeitung über Wirtschafts- und Rechtsthemen berichtet. Er war gemeinsam mit c't-Redakteur Holger Bleich in Brüssel, um sich vor Ort von Axel Voss, Julia Reda & Co. die Argumente für und gegen die Urheberrechtsreform anzuhören. Und wir sprechen über Alternativen, wie man das Urheberrecht tatsächlich im Sinne der Kreativen und der Nutzer modernisieren könnte. Mit dabei: Achim Barczok, Joerg Heidrich, Holger Bleich, Hendrik Wieduwilt Die c't 7/19 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 26.6: Billige China-Elektronik, Android-Werbeblocker Blokada, Webhoster-Test df63c926-ffe3-5706-b8af-97412702d1b1 Sat, 16 Mar 2019 00:00:00 +0100 Werbung nervt nicht nur auf dem Smartphone, sondern kann auch richtig gefährlich sein: Michael Link hat deshalb sehr tiefgehend die Android-App Blokada getestet, die nicht nur Werbung, sondern auch fiese Tracker wegfiltert – ohne dass man einen Root-Zugang braucht. Nicht vergessen bei der Blokada-Nutzung: heise.de auf die Whitelist! :) Mit Webhostern hat sich c't-Redakteur Holger Bleich beschäftigt, konkreter: Was kriegt man für maximal acht Euro im Monat? Ganz schön viel, stellt sich heraus: Eine Domain, mehrere hundert Gigabyte Plattenplatz und oft noch ein paar andere Goodies. Interessant sind die c't-Analysen zur Geschwindigkeit und Erreichbarkeit: Über zwei Wochen lang haben wir regelmäßig ausgewertet, wie schnell die Hoster antworteten - zum Teil übrigens gar nicht. Last not least geht es um häufig spottbillige Elektronik aus China: Dort bekommt man einzelne Bauteile günstiger, als das Porto bei deutschen Versendern kosten würde. Aber ist das eigentlich riskant? Ist das fair? Wie sieht das mit dem Zoll aus? Christof Windeck kann dazu einiges sagen. Mit dabei: Jan-Keno Janssen, Michael Link, Holger Bleich, Christof Windeck Die c't 7/19 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 26.5: Sind Smartwatches erwachsen geworden? 440bf239-db43-56fe-87fc-9b528c1cc453 Fri, 08 Mar 2019 00:00:00 +0100 Smartwatches haben ihre Kinderjahre hinter sich, daran gibt es keinen Zweifel. Mittlerweile halten ihre Akkus lang genug, sie lassen sich komfortabel bedienen und sind mit vielen Smartphones kompatibel. Doch wofür brauche ich eigentlich eine Smartwatch? Ersetzt sie mein Smartphone? Und gibt es auch welche, die nicht wie Spielzeug aussehen? Diese und (fast) alle anderen Fragen rund um Smartwatches beantworten die c't-Uhrenexperten Stefan, Michael und Jörg in der neuen Ausgabe des nerdigsten Podcast auf Erden. Mit dabei: Michael Link, Jörg Wirtgen, Hannes Czerulla und Stefan Porteck Die c't 6/19 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 26.4: Googeln ohne Google, Mini-Router, Security-Trends c17e4a4d-6bbf-5699-8aa6-1f00862fd388 Fri, 01 Mar 2019 00:00:00 +0100 Für die aktuelle c't hat sich Jo Bager alternative Suchmaschinen zu Google angeschaut. Bing und DuckDuckGo sind für die meisten wahrscheinlich ein Begriff, aber es gibt auch spannende europäische Alternativen wie MetaGer und Qwant. Auch die Metasuchmaschine Searx lohnt einen genaueren Blick: Dort kann man bei der Recherche besonders viel konfigurieren. Andrijan Möcker hat Mini-Router getestet, die teilweise sogar in die Hosentasche passen. Die kleinen Geräte können prima im Hotelzimmer oder auf dem Campingplatz ein WLAN aufspannen oder zuhause als Repeater fungieren – es gibt sogar eine Mini-Fritzbox. Zum Schluss sprechen wir über die aktuellen Trends im Security-Bereich: Was kommt nach Emotet? Mit welchen Tricks versuchen Hacker künftig, uns zum Öffnen ihrer E-Mail-Anhänge zu bewegen? Und wir machen ein kleines Security-Buzzword-Quiz: Wissen Sie zum Beispiel, was Datenwäsche ist? Mit dabei: Achim Barczok, Andrijan Möcker, Jo Bager, Dennis Schirrmacher Die c't 6/19 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 26.3: Eure Fragen zum optimalen PC 36f3a946-58a3-521a-a978-6ad5e42603c9 Sat, 23 Feb 2019 00:00:00 +0100 Jedes Jahr präsentiert die c't-Redaktion Bauvorschläge für den optimalen PC: zum Beispiel einen Allrounder für 850 Euro oder eine Highend-Maschine ab 2200 Euro. Für die aktuelle Folge c't uplink haben wir diese Woche live eure Fragen beantwortet rund ums Hardware basteln. Dabei sprechen wir nicht nur ganz allgemein darüber, wie man etwa einen besonders nachhaltigen PC zusammenstellt oder wie viel Zeit man sich fürs Bauen eines Desktop-Rechners nehmen sollte. Es geht auch um besonders leise Lüfter, nützliche Gehäuse, Schwierigkeiten mit Mainboards und die richtige UEFI-Einstellung. Mit dabei: Jan-Keno Janssen, Christian Hirsch, Christof Windeck, Carsten Spille Gebündelte Informationen zum PC bauen liefert übrigens auch das Sonderheft c't PC-Selbstbau: Es ist im Zeitschriftenhandel sowie im heise Shop für 12,90 Euro zu haben und in digitaler Form für 9,99 Euro. https://shop.heise.de/katalog/c-t-hardware-1

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c't uplink 26.2: Superphones, KI-Spielchen und Identitätsdiebstahl 55246b0e-5415-56d1-ad17-c40792af823c Sat, 16 Feb 2019 00:00:00 +0100 Mehre 100 Millionen digitale Identitäten wurden bereits erbeutet und stehen im Darknet oder ganz offen im Netz zur Verfügung. Dass ein eigener Account dabei ist, ist nicht unwahrscheinlich. Doch wie finde ich heraus, ob meine Passwörter schon geknackt wurden? Wie schütze ich mich? Und was tue ich, wenn mein Account zur Zielscheibe wurde? Diese und andere Fragen zum Thema Identitätsdiebstahl beantwortet unser Sicherheitsexperte Ronald Eikenberg in der neuen Folge von c't uplink. Unser Podcast-Neuling Robin Brand hat die aktuell besten Smartphones mitgebracht und erklärt, warum es momentan ein besonders guter Zeitpunkt für den Kauf eines neuen High-End-Smartphones ist. Dass jedermann jetzt schon künstliche Intelligenz für sich arbeiten lassen kann, zeigt Arne Grävemeyer. Mit dabei: Hannes Czerulla, Ronald Eikenberg, Robin Brand, Arne Grävemeyer Die c't 5/19 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 26.1: Smart Home ohne Cloud und selbst gebaut 7003962d-db74-54a1-a9ea-dc2beb053ac1 Sat, 09 Feb 2019 00:00:00 +0100 In der heutigen Folge von c't uplink stellen wir euch das c't Smart Home vor: Es funktioniert ohne Cloud, arbeitet mit Open-Source-Software und nutzt als Steuerungszentrale einen Raspberry Pi. Mit Node-Red als Steuerungs-Software geht beispielsweise das Licht an, wenn man die Wohnung betritt, oder im Bad läuft die Lüftung so lange, bis die Luftfeuchtigkeit einen bestimmten Wert unterschreitet. Einbinden kann man Hue-, Ikea- und Osram-Leuchten, smarte Thermostate, Sensoren für Bewegung, und und und. Außerdem erklären wir, worauf man beim Kauf von billigen IoT-Geräten aus China oder aus dem Discounter achten muss: Einige haben große Sicherheitslücken. Zum Glück kann man bei vielen von ihnen mit wenig Aufwand die Firmware austauschen, um das eigene Smart Home abzusichern. Mehr Infos zum c't Smart Home und alle Links zum c't uplink findet ihr unter https://ct.de/smarthome Mit dabei: Andrijan Möcker, Merlin Schumacher, Jan Mahn, Achim Barczok Die c't 4/19 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 26.0: HDR 10+ vs. Dolby Vision, 5G, Malware verstecken 958d8434-98e5-50b6-bf47-87fc8e98b4bf Fri, 01 Feb 2019 00:00:00 +0100 5G ist vielmehr als nur das Handy-Netz der Zukunft. Der zukünftige Mobilfunkstandard könnte die Industrie den Verkehr und eventuell sogar die Landwirtschaft revolutionieren. Wie das alles funktionieren soll und warum wir in Zukunft eventuell aufs WLAN verzichten könnten, erklärt unser Netzexperte Dusan Zivadinovic. Von der Gegenwart unserer Fernseher berichtet Nico Jurran. Denn der Konflikt zwischen den HDR-Formaten HDR10+ und Dolby Vision schwelt weiter und erinnert an Zeiten von Betamax und VHS. Olivia von Westernhagen bringt uns dann noch bei, wie wir per DOSfuscation und mit wenigen Eingaben Malware vor Antivirenscannern verstecken. Mit dabei: Dusan Zivadinovic, Nico Jurran, Hannes Czerulla und Olivia von Westernhagen Die c't 4/19 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 25.9: Smarte Thermostate, Antiviren-Software 2fea0e60-eeef-5040-80fb-71dcd18aab04 Sat, 26 Jan 2019 00:00:00 +0100 In c't uplink haben Stefan Porteck und Nico Jurran smarte Thermostate zum Nachrüsten mitgebracht. Sie zeigen, wie einfach man seine Heizung damit per Zeitschaltung, App oder Näherungssensor regelt. Nicht alle Lösungen benötigen dafür die Cloud – bei AVM zum Beispiel wird die Fritzbox zur Zentralsteuerung. Ob man mit schlauen Thermostaten allerdings ordentlich Geld spart, hängt von der Wohnung ab. Im Antiviren-Schwerpunkt in c't 3/2019 haben wir uns außerdem gefragt, ob Windows-Nutzer heutzutage noch einen alternativen Virenschutz zum vorinstallierten Defender benötigen. Die kurze Antwort ist nein, denn in puncto Schutzleistung reicht der Defender inzwischen völlig aus. Die lange Antwort: Kommt darauf an, welche Funktionen man von einer Antivirus-Suite erwartet. Wir haben in c't 9 Programme miteinander verglichen. Mit dabei: Achim Barczok, Ronald Eikenberg, Nico Jurran, Stefan Porteck Die c't 3/19 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Anzeige Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. (acb)

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c't uplink 25.8: GEMA-freie Musik, Pseudo-4K-Beamer und Mainboard-Tricksereien 4b9f425e-1f5b-526e-8370-57e39c09b892 Fri, 18 Jan 2019 00:00:00 +0100 In der jüngsten Folge von c't uplink blicken wir mit Ulrich Hilgefort auf GEMA-freie Musik. Welche Vorteile bieten Portale wie Audeeyah und Evermusic, was für Musik findet man dort und für welche Zwecke? Welche Motive haben Musiker, ihre Stücke dort anzubieten, was bringt der Abschied von der GEMA? Und wie sieht es finanziell aus? Ulrike Kuhlmann hat für die aktuelle c't drei Beamer verglichen, einen mit FullHD-Auflösung, einen mit 4K-Auflösung und einen mit Pseudo-4K, wie sie es nennt. Ein Chip mit FullHD-Auflösung wird darin genutzt, um 4K an die Wand zu werfen. Die größten Unterschiede zum deutlich teureren 4K-Konkurrenten hat sie nicht bei der Auflösung gefunden. Schließlich berichtet Christian Hirsch von einem Ärgernis, das er und seine Kollegen aus dem Hardware-Ressort seit Jahren umtreibt: Viele Mainboard-Hersteller missachten Vorgaben von AMD und Intel zur maximalen Leistungsaufnahme ihrer CPUs. Deswegen fressen viele moderne Prozessoren unnötig viel Strom. Mit dabei: Ulrich Hilgefort, Martin Holland, Ulrike Kuhlmann und Christian Hirsch Die komplette Episode 25.8 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 3/19 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 25.7: 10 Jahre Bitcoin ba71403c-a7e1-560f-b950-bdf667e7761f Sat, 12 Jan 2019 00:00:00 +0100 Die Kryptowährung Bitcoin feiert ihren zehnten Geburtstag. Wir sprechen über die allerersten 50 Bitcoins und wie Bitcoin erst zum Zahlungsmittel von Pizza und Kaffee und dann zum Spekulationsobjekt wurde. Mirko Dölle beschreibt, wie die Technik hinter Bitcoin funktioniert, wie sich die verschiedenen Kryptowährungen technisch unterscheiden und warum sie für 51-Prozent-Angriffe anfällig sind. Ronald Eikenberg hat einen alten Mining-PC mitgebracht und erzählt, wie in der c't-Redaktion vor sechs Jahren das Bitcoin-Fieber ausbrach. Außerdem sprechen wir über die Rolle von Bitcoin, Monero & Co. im Darknet, in Entwicklungsländern und als globales Zahlungsmittel – und über die Folgen für die Umwelt. Mit dabei: Mirko Dölle, Ronald Eikenberg, Achim Barczok Die c't 2/19 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 25.6: Neuer Mac Mini, Handy-Wechsel und Ultimaker-Klone 3332b2a7-79cd-52cc-990f-7ad96ff27a43 Fri, 04 Jan 2019 00:00:00 +0100 In der ersten Folge nach dem Jahreswechsel erklärt uns Benjamin Kraft, warum ihn der neue Mac mini von Apple ratlos macht. Das langersehnte Upgrade des kleinen Rechners ist zwar bezogen auf die Leistung endlich wieder auf der Höhe der Zeit und dabei vor allem wieder außergewöhnlich leise, aber der Preis ist einfach zu hoch, um damit Neueinsteiger zu überzeugen. Michael Link hat in den vergangenen Wochen unzählige Male das Handy gewechselt, um zu vergleichen, wie man am besten die Daten mitnehmen kann. So einfach wie zwischen zwei iPhones geht es bei der Konkurrenz nicht, aber praktische Tipps können die nötig Arbeit zumindest erleichtern. Schließlich führt Pina Merkert noch einen 3D-Drucker vor, der zwar aussieht wie ein Ultimaker 2+ und sogar dessen Namen zu haben scheint, aber trotzdem keiner ist. Dank des offenen Umgangs von Ultimaker mit der eigenen Technik können Anbieter aus China Klona anbieten, die deutlich günstiger sind, aber selbst zusammengebaut werden müssen. Wie die sich schlagen, erzählt Pina. Mit: Pina Merkert, Martin Holland, Michael Link und Benjamin Kraft Die komplette Episode 25.4 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 2/19 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 25.5: Ciao 2018 mit Spectre, DSGVO, Uhrzeit und Vorhersagen für 2019 d6c3e674-63c8-5674-bbc2-a9e4758e2caa Wed, 26 Dec 2018 00:00:00 +0100 Kurz vor dem Jahreswechsel blickt das noch komplette Team von c't uplink auf 2018 zurück. Zum Abschied von Fabian Scherschel lassen wir die meistgelesenen Artikel auf heise online und die wichtigsten c't-Themen Revue passieren. Begonnen hat es mit gravierenden Sicherheitslücken, dann kam ein kurioses Uhrenproblem und eine neue Datenschutzregelung. Konstant präsent waren wieder Sicherheitsprobleme. Im Anschluss lassen wir uns daran erinnern, welche unserer Vorhersagen für das abgelaufene Jahr tatsächlich eingetreten sind. Auch wenn unsere Erfolgsquote dabei wieder einmal sehr gering war, lassen wir uns nicht davon abhalten, auch für 2019 vorherzusagen, was die IT- und Technikwelt wohl bewegen wird. Dabei unterschlagen wir auch nicht unsere fleißigen Zuschauer und Zuhörer, die sich ebenfalls an den Predictions versucht haben und sich für das kommende Jahr hoffentlich wieder genauso fleißig beteiligen. Mit dabei: Martin Holland, Hannes Czerulla, Jan-Keno Janssen, Fabian Scherschel und Achim Barczok Die komplette Episode 25.5 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 1/19 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 25.4: Windows für 3 Euro, Cloud-Rechner statt Desktop, der Alexa-GAU 5e10b008-8d31-58e8-b297-31b4d3448975 Sat, 22 Dec 2018 00:00:00 +0100 Kurz vor Weihnachten geht es im uplink-Keller noch einmal heiß her. Jan Mahn schlüsselt auf, worauf man achten muss, wenn man gebrauchte Windows-Lizenzen oder -Keys für ein paar Euro im Internet kauft. Sind die Händler vertrauenswürdig? Legt Microsoft dann mein Windows still? Muss man überhaupt noch Windows 10 zum Vollpreis kaufen? Jan-Keno Janssen hat Cloud-Rechner als Desktop-Ersatz ausprobiert und ist begeistert. Mit einer vernünftigen Internet-Verbindung kann man auf den Dingern sogar aktuelle Shooter spielen, sagt Keno. Wo die Cloud-Angebote allerdings an ihre Grenzen stoßen, besprechen wir ebenfalls. Holger Bleich hat für die c't eine erschreckende Exklusiv-Geschichte recherchiert: Amazon hatte einem Kunden auf eine DSGVO-Anfrage die Alexa-Tonaufnahmen eines anderen Kunden geschickt. Wie Amazon reagierte und wie verstörend die Recherchen in dem Fall waren, erzählt er im Detail in der Sendung. Mit: Keno Janssen, Holger Bleich, Fabian Scherschel und Jan Mahn Die c't 1/19 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 25.4: Windows für 3 Euro, Cloud-Rechner statt Desktop, der Alexa-GAU 5e10b008-8d31-58e8-b297-31b4d3448975 Sat, 22 Dec 2018 00:00:00 +0100 Kurz vor Weihnachten geht es im uplink-Keller noch einmal heiß her. Jan Mahn schlüsselt auf, worauf man achten muss, wenn man gebrauchte Windows-Lizenzen oder -Keys für ein paar Euro im Internet kauft. Sind die Händler vertrauenswürdig? Legt Microsoft dann mein Windows still? Muss man überhaupt noch Windows 10 zum Vollpreis kaufen? Jan-Keno Janssen hat Cloud-Rechner als Desktop-Ersatz ausprobiert und ist begeistert. Mit einer vernünftigen Internet-Verbindung kann man auf den Dingern sogar aktuelle Shooter spielen, sagt Keno. Wo die Cloud-Angebote allerdings an ihre Grenzen stoßen, besprechen wir ebenfalls. Holger Bleich hat für die c't eine erschreckende Exklusiv-Geschichte recherchiert: Amazon hatte einem Kunden auf eine DSGVO-Anfrage die Alexa-Tonaufnahmen eines anderen Kunden geschickt. Wie Amazon reagierte und wie verstörend die Recherchen in dem Fall waren, erzählt er im Detail in der Sendung. Mit: Keno Janssen, Holger Bleich, Fabian Scherschel und Jan Mahn Die c't 1/19 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 25.3: Spione mit OLED – Alles über Fernseher 776101ce-f8df-57a6-a804-cc471051adf0 Fri, 14 Dec 2018 00:00:00 +0100 *** Macht mit bei der großen c't-uplink-Umfrage unter ct.de/uplink-umfrage *** Eine ganze Folge lang sprechen wir nur über Fernseher – durchaus kritisch, aber zwischendurch sind wir auch immer mal wieder von der tollen Technik begeistert. Zuerst berichten Peter Siering und Ronald Eikenberg über ihre Recherchen zu Datensendeverhalten und Sicherheit von aktuellen TV-Geräten – tatsächlich lassen sich TVs als Spione missbrauchen. Aber es geht nicht nur um Negatives: Ulrike Kuhlmann erklärt, wie aktuelle OLED-Fernseher funktionieren und was die Hersteller für neue Techniken in petto haben. Außerdem Thema: Braucht man wirklich 8K-Auflösung? Und noch einmal der Hinweis: Ihr könnt uns zum Jahresende wieder Feedback geben, wenn ihr bei unserer großen c't-uplink-Umfrage auf ct.de/uplink-umfrage mitmacht. Wir verlosen unter den Teilnehmern T-Shirts aus dem heise shop. Optional könnt ihr uns außerdem über die Umfrage für die Silvesterfolge eure Vorhersagen fürs nächste Jahr schicken! Mit: Ronald Eikenberg, Jan-Keno Janssen, Ulrike Kuhlmann und Peter Siering Die c't 26/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 25.2: Optimaler PC, Android-Bloatware entfernen, günstige SSDs 610e9df6-5a08-5ddd-b327-061932ea08dd Sat, 08 Dec 2018 00:00:00 +0100 *** Macht mit bei der großen c't-uplink-Umfrage unter ct.de/uplink-umfrage *** Seit Monaten testet, feilt und schraubt das c't-Hardware-Ressort am optimalen PC. Herausgekommen sind in c't 26/2018 Bauvorschläge für leise Allrounder, für einen Budget-Gamer-PC und eine Highend-Workstation mit 16 Kernen. Christian Hirsch erklärt, was sich in diesem Jahr auf dem Komponenten-Markt getan hat, wieso der Gamer-PC so günstig ist und warum sich das Team beim 16-Kerner für eine Wasserkühlung entschieden hat. Ronald Eikenberg aus dem Security-Ressort wollte auf seinem China-Android-Smartphone unnötigen Ballast abwerfen und hat eine Methode gefunden, zwangsinstallierte Apps auch ohne Root-Zugriff zu löschen. Das gelingt über die Entwickler-Schnittstelle ADB. Lutz Labs hat neue PCIe-SSDs und eine SATA-SSD mit QLC getestet. Klingt alles kompliziert, bedeutet aber unter dem Strich: Einerseits gibts bei den schnellen SSDs mehr Auswahl, und andererseits könnten SSDS mit der günstigen QLC-Technik künftig eine interessante Alternative zu TByte-Festplatten werden. Und zum Schluss: Ihr könnt uns zum Jahresende wieder Feedback geben, wenn ihr bei unserer großen c't-uplink-Umfrage auf ct.de/uplink-umfrage mitmacht. Wir verlosen unter den Teilnehmern T-Shirts aus dem heise shop. Optional könnt ihr uns außerdem über die Umfrage für die Silvesterfolge eure Vorhersagen fürs nächste Jahr schicken! Mit dabei: Achim Barczok, Ronald Eikenberg, Christian Hirsch, Lutz Labs: Die c't 26/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 25.1: Linux-Distributionen 8c9fea57-148d-51eb-9fe5-8c22025104cf Fri, 30 Nov 2018 00:00:00 +0100 Die Linux-Experten der c't haben sich diese Woche zusammengefunden, um über Linux-Distributionen zu diskutieren. Ist Ubuntu noch die beste Wahl für Einsteiger, wo kriegen Gamer die neuesten Nvidia-Treiber her und für wen ist Arch Linux eine Option? Liane Dubowy, Thorsten Leemhuis und Merlin Schumacher sprechen angeregt über all diese Themen. Außerdem machen wir uns Gedanken, was der nächste große Schritt für Desktop-Linux sein könnte. Sind neue Paketformate wie Snap und Flatpack die Antwort oder wäre Chrome OS ein Vorbild, an dem sich eine neue Distro für Einsteiger orientieren sollte? Nebenbei streiten wir uns auch ein bisschen über Desktops und unsere guten oder weniger guten Erfahrungen mit OpenSuse und YaST. Mit dabei: Merlin Schumacher, Thorsten Leemhuis, Fabian Scherschel und Liane Dubowy Die komplette Episode 25.1 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 25/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 25.0: In-Ear-Ohrhörer, Vertikalmäuse, App statt Auto ddf3a359-d899-54e1-85c5-68f0eaf83da8 Sat, 24 Nov 2018 00:00:00 +0100 250 Folgen c't uplink! Mit diesem Jubiläum halten wir uns aber nicht lange auf, sondern sprechen über Inhalte - über den In-Ear-Ohrhörer-Test von Hannes Czerulla zum Beispiel. Er hat diverse der kleinen Ohrstöpsel getestet und war positiv überrascht von der Soundqualität einiger Testkandidaten. Hochkantmäuse sehen zwar seltsam aus, sind aber deutlich bequemer und gelenkschonender als gewöhnliche PC-Mäuse. Praktisch: Man muss sich nicht mal sonderlich umgewöhnen. Wir haben diverse Modelle getestet. In der aktuellen c't sind wir außerdem auf Suche nach den Mobilitätskonzepten der Zukunft gegangen. Wie bekommt man Carsharing, Leihräder, Sammeltaxis, Öffis, etc. in eine App, die das eigene Auto ersetzt? Erste Pilotprojekte in dieser Richtung gibt es bereits. Mit dabei: Achim Barczok, Arne Grävemeyer, Julius Beineke, Hannes Czerulla Die c't 25/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 24.9: Alles über Netzwerk-Lautsprecher 54a00cdd-9c68-5a3f-8b25-239fc43acfed Fri, 16 Nov 2018 00:00:00 +0100 Netzwerk-Lautsprecher sind praktisch: Stromkabel anschließen und los geht's -- theoretisch. In der Praxis sind die Geräte dann doch ganz schön verwirrend. Etliche Möglichkeiten gibt es, die Lautsprecher mit Ton zu versorgen, unter anderem UPNP, Spotify Connect, Chromecast Audio, Airplay -- und oft auch Bluetooth. Hannes Czerulla, Sven Hansen und Nico Jurran erklären, wo Probleme liegen, wie das Ganze in der Praxis funktioniert und welche Lautsprecher am besten klingen. Außerdem berichten sie über ihre privates Musik-Nutzungsverhalten in Badezimmer, Küche und Wohnzimmer. Mit dabei: Hannes Czerulla, Jan-Keno Janssen, Sven Hansen und Nico Jurran Die c't 24/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 24.8: Fedora Linux, Chrome OS, KI-Fails 04ec1b34-55fc-5a1e-a06d-83c347797bcc Sat, 10 Nov 2018 00:00:00 +0100 Unser Linux-Kernel-Experte Thorsten Leemhuis hat für c't uplink die neue Version der Linux-Distribution Fedora mitgebracht. Neu sind vor allem die Modulverfahren und ein überarbeiteter Boot-Screen - aber natürlich verstricken wir uns in der Sendung vor allem mal wieder in der Diskussion, welche Linux-Distro und welcher Desktop die besten sind. Stefan Porteck brauchte ein neues Notebook, um auf Messen für heise online zu schreiben. Er hat es mal mit einem Chromebook versucht und war überrascht, wie gut man damit inzwischen arbeiten kann - zumindest wenn man Android- und Linux-Apps nachinstalliert. Zum Schluss reden wir darüber, warum künstliche Intelligenz immer noch so viele Fehler macht. Pina Merkert erklärt, wie sich Mensch und Maschine beim Verarbeiten von Informationen unterscheiden und warum man Computern so unglaublich viele Hunde zeigen muss, damit sie den Dackel im Foto finden. Mit dabei: Achim Barczok, Thorsten Leemhuis, Stefan Porteck, Pina Merkert Die c't 24/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 24.7: Alles über Grafikkarten 42082caa-73fa-57b4-b7f4-1f23c5c97c52 Sat, 03 Nov 2018 00:00:00 +0100 c't uplink ist diese Woche randvoll mit Grafikkarten: Martin Fischer und Alexander Spier führen durch die Geschichte der dezidierten Grafikchips von den grauen Vorzeiten (1996) bis heute. Wir reden über 3dfx, Voodoo, Glide und Vertex Shader. Los geht die Reise mit der Diamond Monster 3D. Danach geht es weiter mit Matrox Millenium, Voodoo 3, der GeForce 256 und der GeForce 2 GTS. Wir besprechen die damaligen Neuerungen der ATI Radeon 8500 und den legendären "Föhn", die GeForce FX 5800 Ultra – bis wir dann schließlich bei der modernen Rivalität zwischen AMD und Nvidia angekommen sind. Wer die Karten seiner Jugend noch mal im einzelnen Revue passieren lassen will, kann das mit unserer Bilderstrecke im "Zahlen, bitte!" zum Thema tun https://heise.de/-3973603 . Bitte schreibt uns, wie euch die Folge gefallen habt und ob ihr in Zukunft noch mehr Grafikkarten-Talk haben wollt. Alex und Martin haben noch einige Geschichten auf Lager. Mit dabei:Alexander Spier, Fabian Scherschel, Martin Fischer Die c't 23/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 24.6: Linux richtig auf UEFI installieren / OLED-Defekte / Dropbox-Alternativen 100eff98-f24b-5879-a034-d92d706e1838 Sat, 27 Oct 2018 00:00:00 +0200 Wer ein OLED-TV sein eigen nennt, möchte nichts anderes mehr im Wohnzimmer. Doch bei einigen gibt es eine böse Überraschung: Senderlogo oder Musik-Player sind nach längerer Nutzung in den Schirm eingebrannt und haben sich in Form von dunklen Schatten verewigt. Was die TV-Hersteller und man selbst gegen bleibende Schäden tun kann, erklärt unsere Display-Expertin Ulrike Kuhlmann. Ebenso wertvolle Hilfe liefert Thorsten Leemhuis, und zwar für Linuxer. Er bringt uns auf den aktuellen Stand, was den ewigen K(r)ampf zwischen UEFI und Linux angeht. Allerdings ist die Installation bei weitem nicht mehr so kompliziert wie noch vor ein paar Jahren. Ebenso einfach ist der Umstieg vom (Fast-)Monopolisten Dropnbox zu einem anderen Cloud-Speicher-Anbieter. Gründe dafür liefert Merlin Schumacher zuhauf und stellt auch noch weitere Alternativen mit besserem Datenschutz und mehr Kontrolle für den Nutzer vor. Warum also seine Daten nicht mal per Peer-to-Peer-Netzwerk auf dem aktuellen Stand halten oder gleich den eigenen Fileserver aufsetzen? Mit dabei: Hannes Czerulla, Ulrike Kuhlmann, Thorsten Leemhuis, Merlin Schumacher Die c't 23/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 24.5: Extra zum Retroheft – Bildplattenspieler, Videotext und ZX Spectrum 5255fd99-6282-5254-8914-3932d54f8227 Fri, 19 Oct 2018 00:00:00 +0200 Der (Video-)Podcast von c't präsentiert sich diesmal nicht wie gewohnt hochmodern und zukunftsgewandt, sondern konsequent altmodisch [--] es geht nämlich um das erste c't-Retroheft, das kommenden Dienstag in den Handel kommt und am Montag zu allen c't-Abonnenten. Neben Retro-Klassikern wie dem ZX Spectrum, Commodore 64, Atari ST und Amiga diskutieren wir auch abseitige Oldschool-Themen. Rudi Opitz hat zum Beispiel den Telefunken-Bildplattenspieler TP1005 von 1973 mitgebracht, der so bizarr funktioniert, dass er die ganze Runde hypnotisierte. Bizarr geht es auch weiter: Jan Mahn hat einem Raspberry Pi beigebracht, ein Videotext-Signal über die Composite-Buchse auszugeben – und bringt damit die heise-online-News auf olle Röhrenfernseher. Axel Kossel spricht über Retro-Luxus, und zwar über NeXtcube und NeXTstation. Gegründet von Steve Jobs, hat NeXT Ende der 80er-Jahre für viel Wirbel gesorgt – auch in der c't-Redaktion, wo Axel den damaligen Chefredakteur Christian Persson so lange bearbeitet hat, bis er ihm den über 20.000 Mark teuren Edelrechner als Arbeitsplatz-PC genehmigte. Mit Jan-Keno Janssen, Axel Kossel, Jan Mahn und Rudi Opitz Die c't Retro gibt's ab kommender Woche am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 24.4: E-Mail-Verschlüsselung, günstige Drucker, Red Dead Redemption 2 8bf5d964-b717-54dd-b72e-98a73cddbd90 Sat, 13 Oct 2018 00:00:00 +0200 Pretty Easy Privacy soll E-Mail-Verschlüsselung einfacher machen. Dass das nur zum Teil klappt, berichtet Holger Bleich im aktuellen c't uplink. Beim Praxistest fanden er und Security-Redakteur Ronald Eikenberg gleich noch eine schwerwiegende Sicherheitslücke, die dafür sorgte, dass vermeintlich verschlüsselte Mails unverschlüsselt verschickt wurden. Rudolf Opitz hat Multifunktionsdrucker unter 70 Euro getestet. Klar: Wer so viel spart, zahlt nachher bei der Tinte drauf. Aber: Ein Hersteller bietet sogar ein kostenloses Mini-Tintenabo an. Das enthält allerdings nur Tinte für wenige Seiten pro Monat. Zum Schluss werfen wir einen Blick auf das Spiele-Highlight 2018: Red Dead Redemption 2 sieht nach einem imposanten Open-World-Abenteuer aus, das den Spieler in den Wilden Westen versetzt. heise-online-Redakteur Daniel Herbig konnte das Spiel bereits ausprobieren und war beeindruckt von den Charakteren und der Spielmechanik. Mit dabei: Rudolf Opitz, Achim Barczok, Daniel Herbig, Holger Bleich Die c't 22/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 24.3: Ist der PC tot? c2794557-40e5-5917-83c5-513683f67bca Sat, 06 Oct 2018 00:00:00 +0200 "Ein Computer auf jedem Schreibtisch und in jedem Haushalt" -- das prognostizierte Microsoft-Gründer Bill Gates in den siebziger Jahren; und er behielt recht. Inzwischen verdrängt eine immer größere werdende Armada von spezialisierten, "smarten" Geräten den klassischen PC; die Verkaufszahlen von Desktops und Notebooks sinken seit Jahren. Ist der PC nun dem Tode geweiht? Oder wird er auch in zehn Jahren noch so relevant sein wie heute? Über dieses saukontroverse Thema diskutieren Carsten Spille und Jan-Keno Janssen vom c't Magazin mit Fabian Scherschel von heise online und Robert Thielicke von Technology Review. Die komplette Episode 24.3 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 21/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 24.2: Gaming-PC in der Cloud, Tastaturen, gefälschte SD-Karten bbb17783-f285-5aa5-be87-8d4e0e2282cc Sat, 29 Sep 2018 00:00:00 +0200 Far Cry 5 auf einem Uralt-Notebook? Das macht der Cloud-Dienst Shadow Blade möglich. Dort kann man einen Highend-Rechner in der Cloud mieten und über sein ganz normalen PC steuern. Das funktioniert so gut, dass man kaum die Latenz bemerkt - sofern man zuhause eine sehr gute Internetanbindung hat. Julius Beineke hat in c't 15 besonders hochwertige Tastaturen getestet. Der Aufpreis lohnt sich: Gamer können das Layout individualisieren, Vielschreiber ergonomischer und schneller tippen. Wir zeigen euch in der Sendung einige der interessantesten Modelle. Christof Windeck hat schon so häufig zu gefälschter Hardware für c't recherchiert, dass ihm sein Browser inzwischen schon personalisierte Werbung für unglaublich große SD-Karten und USB-Sticks zeigt. Aktuell kommen die Angebote vor allem von der Schnäppchen-Plattform Wish.com. Merke: Wenn 1 Terabyte draufsteht, ist mit Sicherheit kein Terabyte drin. Mit dabei: Achim Barczok, Christof Windeck, Julius Beineke, Jan-Keno Janssen Die c't 21/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 24.1: Wie funktioniert Apple? a9858f63-305d-5785-afbe-8c4e4e8151de Sat, 22 Sep 2018 00:00:00 +0200 Apple polarisiert: Die einen beten die Firma fast schon religiös an, für die anderen ist sie ein arroganter Schnöselladen, der seinen Nutzern vorschreibt, wie sie ihr Handy halten sollen. Auf alle Fälle machen sie Dinge anders als ihre Mitbewerber, und bieten zum Beispiel iOS-Updates für fünf Jahre alte Geräte an – die iPhones sogar schneller statt langsamer machen. In der aktuellen, hitzigen Folge wollen wir klären, was das Phänomen Apple ausmacht. Mit dem uplink-Team diskutiert Immo Junghärtchen von unserem Schwestermagazin Mac&i. Thema unter anderem: Ist Apple das Louis Vuitton der Technikbranche? Sind Apple-Produkte wirklich besser als die Konkurrenz? Wie sieht es aus mit Datenschutz und Sicherheit? Und natürlich: Wie gut sind die neuen iPhones? Mit dabei: Fabian Scherschel, Jan-Keno Janssen, Hannes Czerulla, Immo Junghärtchen Die c't 20/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 24.0: Dashcam-Crashtest, ARM-Notebooks und DJI Mavic 2 Pro 47c79522-ec53-53c3-88b7-5e7294e90019 Fri, 14 Sep 2018 00:00:00 +0200 In unserer jüngsten Folge macht Michael Link den Anfang: Er hat die Auswirkungen von Auto-Unfällen auf Dashcams untersucht. Nun kann er uns erklären, ob und wann Dashcam-Aufnahmen legal sind und ob es die Auto-Kameras schaffen, Unfälle zur erkennen. Spoiler: Das klappt alles noch nicht wirklich gut. Florian Müssig hat Windows-10-Notebooks mit ARM-Prozessoren getestet. Wie gut konkurriert deren Akku-Laufzeit mit normalen x86-Rechnern und ist das mitgelieferte Windows 10 S brauchbar? Gibt es überhaupt genug Apps für diese Geräte. Am Ende singt Hannes Czerulla eine Lobeshymne auf die neue Mavic-Drohne von DJI mit Hasselblad-Kamera. Er erklärt uns, warum er im Moment nur genau diese und keine andere Drohne kaufen würde. Mit dabei: Michael Link, Florian Müssig, Fabian Scherschel und Hannes Czerulla Die c't 20/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 23.9: Wer guckt eigentlich noch Fernsehen? c54068b1-17cb-5981-9a66-32ea2f2edc70 Fri, 07 Sep 2018 00:00:00 +0200 In unserem Podcast aus Nerdistan sprechen wir in dieser Woche einmal ausführlich übers Fernsehen und stellen gleich zu Beginn fest, dass wir darunter nicht nur das klassische lineare TV-Programm verstehen. Streamingdienste wie Netflix, Amazon oder Youtube sind teilweise auch für uns schon wichtiger. Als Abspielgerät ist die gute alte Glotze aber weiterhin das Mittel der Wahl, weit vor Smartphones, Tablets oder oder oder. Nico Jurran kann außerdem einmal ganz in Ruhe erklären, warum er den 8K-Hype auf der jüngsten IFA nicht nachvollziehen kann. Außer den Pixeln fehlt den vorgestellten Geräten wirklich alles, um solch hochaufgelöste Inhalte auch abspielen zu können. Außerdem diskutieren wir den Sinn und die Grenzen von Sprachsteuerung. Mit Sven Hansen blicken wir dann auch noch in die Zukunft und spekulieren, wann wir TV-Tapete bekommen werden, die ganze Wände zu Displays macht. Mit dabei: Sven Hansen, Martin Holland und Nico Jurran Die c't 19/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 23.8: Raspi-Projekte ohne Lötkolben, IFA 2018, 100 Tage DSGVO f090b310-2999-5209-b4c5-49289723aed0 Sat, 01 Sep 2018 00:00:00 +0200 Für c't 19/2018 haben wir wieder fleißig Projekte für den Raspberry Pi gesammelt – und zwar solche, für die man weder Lötkolben, noch Sensoren oder Widerstände benötigt. Unter anderem sind ein Drucker- und Scan-Server und ein LAN-Tester dabei. Mitten in der Sendung ruft uns Jan-Keno Janssen aus Berlin an: Er ist auf der Unterhaltungselektronik-Messe IFA und hat sich dort herumwuselnde Roboter, hochauflösende Fernseher und sprechende Küchengeräte angeschaut. Mit c't-Redakteur Holger Bleich und unserem Juristen Nicolas Maekeler blicken wir auf die ersten 100 Tage Datenschutzgrundverordnung zurück. Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer der DSGVO? Mit dabei: Holger Bleich, Nicolas Maekeler, Achim Barczok, Pina Merkert und Jan-Keno Janssen Die c't 19/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 23.7: Wie man das richtige E-Bike findet 0989c6b6-5c40-5dad-973c-457c59de101d Fri, 24 Aug 2018 00:00:00 +0200 Diese Woche gibt es mal wieder eine monothematische uplink-Folge: In c't uplink 23.6 erklären die c't-Redakteure Hannes Czerulla und Stefan Porteck den Mikrokosmos E-Bikes beziehungsweise Pedelecs. Welche Rad-Kategorien gibt es, welche Motoren fahren sich am angenehmsten? Diskutiert wird aber nicht nur Technisches, sondern auch ganz Praktisches: Kommt man auf dem E-Bike ohne Schwitzen zur Arbeit? Wird man "süchtig" nach der Motorunterstützung? Hat das klassische Fahrrad ohne Elektromotor überhaupt noch eine Zukunft? Wie sinnvoll sind E-Mountainbikes. Außerdem wird besprochen, was hat es mit der gesetzlich vorgeschriebenen Drosselung auf 25 Stundenkilometer auf sich hat – und ob die Beschränkung überhaupt sinnvoll ist. Mit dabei: Stefan Porteck, Jan-Keno Janssen und Hannes Czerulla Die c't 18/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 23.6: Handy-Trojaner aufdecken, Öko-Bitcoins, schnellste Desktop-CPU 512d7094-99c9-5d22-af64-6cee0b4328da Sat, 18 Aug 2018 00:00:00 +0200 Die Sendung beginnt mit einem Aufreger-Thema: Holger Bleich hat ein Smartphone mit den installierten Handy-Trojanern FlexiSpy und mSpy mitgebracht, mit deren Hilfe eifersüchtige Ehepartner und neugierige Chefs illegal herumschnüffeln. Wir zeigen anschaulich, was die Software alles ausspionieren kann – und klären darüber auf, ob die Apps legal verkauft werden dürfen und wie man sie erkennt. Christian Hirsch hat die zurzeit leistungsstärkste Desktop-CPU getestet: Den AMD Ryzen Threadripper 2990WX ist in etlichen Anwendungen schneller als der bisherige Intel-Geschwindigkeitskönig. In einigen Bereichen hat Intel aber immer noch die Nase vorn. Eine umweltfreundliche Bitcoin-Mining-Farm hat Mirko Dölle besucht. Er erklärt mit viel Sachverstand, ob Bitcoins wirklich öko sein können – und noch viel mehr Wissenswertes über Crypto-Währungen. Mit dabei: Jan-Keno Janssen, Christian Hirsch, Mirko Dölle und Holger Bleich Die c't 18/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 23.5: Unsere Urlaubsgadgets 2018 30ca616d-f0c2-535d-a5bd-52c6096a5765 Fri, 10 Aug 2018 00:00:00 +0200 Im heise-Verlag füllen sich langsam wieder die Stühle in der Kantine und in den Büros – die Urlaubszeit im hohen Norden ist schon wieder vorbei. In c't uplink sprechen wir über die Technik, die wir in diesem Jahr in den Urlaub mitgenommen haben. Die größten Unterschiede gibt's bei den Kameras: Während Michael Link etwas mehr Equipment für seine Tauchausflüge benötigt, reicht Alexander Spier beim Strandausflug das Handy, um den Urlaub in Bild und Video festzuhalten. Für Achim Barczok ist auf seinen Trekking- und Fahrrad-Touren der E-Book-Reader das eine Mobilgerät, auf das er nicht verzichten könnte – wichtiger als Smartphone und Kamera. Das neue Lieblings-Urlaubs-Gadget vom Flugmeilen-Sammler Hannes Czerulla ist dagegen deutlich kleiner, läuft mit zwei AA-Batterien und wird ganz schnell heiß. Mit dabei: Michael Link, Hannes Czerulla, Alexander Spier, Achim Barczok Die c't 17/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 23.4: Vom Darknet lernen / Linux-Aus im Amt / Zeit messen wie die Profis fdd622bb-6cc8-5887-b879-46573215eee3 Sat, 04 Aug 2018 00:00:00 +0200 Viele sehen im Darknet vor allem einen Umschlagplatz für Drogen und Waffen. Doch das Darknet hat auch gute Seiten. Hier wird Anonymität noch groß geschrieben, abhörsichere Kommunikation funktioniert besser als im "normalen" Web. Und auch sonst kann man sich viel vom Darknet abgucken: Von den ausgeklügelten Treuhandsystemen zwischen Käufern und Verkäufern könnten Handelsplattformen wie ebay oder Amazon eine ganze Menge lernen, meint Security-Experte Jürgen Schmidt. "Wir werden den in Niedersachsen bislang Linux-basierten Verfahrensbetrieb aufgeben." Dieser kurze Satz im Koalitionsvertrag von CDU und SPD hat es in sich: Das jahrelang in niedersächsischen Finanzämtern eingesetzte Suse Linux wird mit kostenpflichtigen Microsoft-Lizenzen ersetzt. c't-Redakteur Mirko Dölle hat nachgefragt und recherchiert, wie diese Entscheidung zustande kam und wie damit Geld gespart werden soll -- bekommen hat er nur spärliche Antworten. Zum Schluss nimmt uns Michael Link mit zur Tour de France. Er hat sich dort die Zeitmessverfahren angeschaut und war fasziniert davon, wie einerseits hochkomplizierte und tonnenschwere Technik im Einsatz ist, andererseits auch ganz pragmatisch noch Wertungen per SMS übertragen werden. Mit dabei: Jürgen Schmidt, Achim Barczok, Michael Link und Mirko Dölle Die c't 17/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 23.3: Android up to date, Docker für jeden, KI-Doc Ada f334997b-207f-5f69-982f-9bbee9419135 Fri, 27 Jul 2018 00:00:00 +0200 Für Android-Nutzer ist es fast wie Weihnachten, wenn sie mal ein großes Update bekommen. Zwar will Google den Prozess nun vereinfachen, aber bis das wirklich Wirkung zeigt, dauert es noch etwas. Alexander Spier blickt deswegen etwas zurück und erzählt, wie es bei etwas älteren Geräten aussieht: Wo gibt es regelmäßig Updates, wo werden Nutzer zurückgelassen? Danach erläutert Merlin Schuhmacher, es bei Docker aussieht und welche Images besonders sinnvoll sind. Außerdem gibt er Tipps, wie man sich selbst auf die Suche begeben sollte, wenn man das beste aus den Containern holen möchte. Lea Lang hat mit der halben Redaktion die Gesundheits-App Ada unter die Lupe genommen. Unter Rückgriff auf eine KI hilft die bei der Diagnose von Beschwerden und hebt sich dabei klar von Doktor Google ab. Einigen Kollegen hätte sie vielleicht sogar eine Menge an Arztbesuchen erspart. Mit dabei: Merlin Schumacher, Martin Holland, Alexander Spier und Lea Lang Die c't 16/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 23.2: Mobile Payment, ultrabreite Arbeitsmonitore und Fahrrad-Gadgets 39e1493f-cf3d-5c17-87cd-18bf9461d880 Fri, 20 Jul 2018 00:00:00 +0200 Als erstes nehmen wir uns ein Thema vor, mit dem Keno vor Jahren schon mal im uplink war: Mobiles Bezahlen. Dieses Mal hat der Selbstversuch besser geklappt. Keno berichtet, wie gut man dieser Tage in Deutschland mit dem Handy seine Einkäufe bezahlen kann. Ulrike Kuhlmann hat ultrabreite Monitore für's Büro getestet und ein besonders beeindruckendes Exemplar mitgebracht. Wir schwärmen von Curved-Displays und wie sie uns die Arbeit erleichtern und uns besser in Videospiele eintauchen lassen. Zum Abschluss stellt Lutz Labs zwei High-Tech-Gadgets für Fahrradfahrer vor. Er zeigt uns einen Flaschenhalter, der den Drahtesel tracken kann, wenn er geklaut wird. Außerdem hat er einen beleuchteten Helm mit Blinker mitgebracht. Mit dabei: Jan-Keno Janssen, Ulrike Kuhlmann, Lutz Labs und Fabian Scherschel Die c't 16/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 23.1: Unsere liebsten Kopfhörer 6361c745-622d-57ae-a6fc-74e5341ec6bd Fri, 13 Jul 2018 00:00:00 +0200 Diesmal dreht sich in c't uplink alles um ein einziges Thema: Kopfhörer. Wir stellen unsere ganz persönlichen Favoriten vor. Die c't-Redakteure Achim Barczok, Hannes Czerulla, Jan-Keno Janssen diskutieren mit Videoproducer Johannes Maurer nicht nur über ihre Kopfhörer-Sammlung, sondern auch ganz generell über das Thema. Gibt es Universal-Geräte oder braucht man für Büro, Wohnzimmer, Fahrrad und Flugzeug jeweils einen separaten Hörer? Ist neutraler Klang das einzig Wahre, oder darf es auch etwas basslastiger sein? Gibt es wirklich Menschen, denen Earbuds nicht ständig herausfallen? Mit dabei: Johannes Maurer, Achim Barczok, Jan-Keno Janssen und Hannes Czerulla Die c't 15/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 23.0: Parrot Anafi / Lüfterloser Mini-PC / IoT-Frickeln mit Node-Red ea530040-c651-5fd2-a0e8-21163b65211a Sat, 07 Jul 2018 00:00:00 +0200 In Folge 230 unsere Video-Podcasts c't uplink fliegen zu Beginn erstmal einige Zettel weg: Hannes Czerulla lässt die neue Parrot-Drohne Anafi über dem Talk-Tisch schweben. Sie ähnelt stark der Mavic Air von DJI, unterscheidet sich aber unter anderem durch zukaufbare Funktionen in der App. Als "lüfterloser Mini-PC mit Power" wird der Test des PrimeMini 4 auf dem Titelbild der c't-Ausgabe 15/18 angekündigt; Carsten Spille bringt Details zum edlen Schweizer-Kleinst-Rechner mit. Last not least berichtet Jan Mahn über Heimautomation mit dem Entwicklungstool Node-Red [--] mit Smart Home habe das Ganze aber nichts zu tun, sagt der c't-Redakteur. Das auf Internet-of-Things-Geräte fokussierte Node-Red lässt sich komplett in einer grafischen Flußdiagramm-Ansicht im Browser bedienen. Mit dabei: Carsten Spille, Jan Mahn, Jan-Keno Janssen, Hannes Czerulla Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 22.9: USB-Sticks verschlüsseln / Mobile CPUs / Handy-3D-Scanner 07c6edf8-bc25-5bf6-a96b-748c70efe284 Sat, 30 Jun 2018 00:00:00 +0200 Alle reden immer vom Datenschutz in der Cloud und auf dem Rechner – und transportieren dann wichtige Dateien und private Fotos auf unverschlüsselten USB-Sticks durch die Gegend. In c't zeigen wir deshalb diese Woche, wie man USB-Sticks richtig verschlüsselt - privat und im Unternehmen. Außerdem stellen wir uns die Frage: Wie zerstört man einen USB-Stick so, dass auch wirklich keine Daten mehr ausgelesen werden können? Alexander Spier hat sich für c't mit der Frage auseinandergesetzt, wie wichtig das System-on-Chip (SoC) beziehungsweise der Prozessor noch für Smartphones ist. Inzwischen ruckeln ja selbst die Oberflächen von Mittelklasse-Smartphones kaum noch. Trotzdem sollte man sich genau anschauen, welche Versionsnummer der Snapdragon, Kirin oder Exynos hat – denn gerade bei älteren Prozessoren lauern Akkufresser und schlecht unterstützte Modelle. 3D-Scanner verwandeln Objekte aus dem echten Leben in virtuelle 3D-Modelle – und sind meist richtig teuer. Der über eine Kickstarter-Kampagne finanzierte Eora 3D soll preiswert und dennoch präzise sein – ob das stimmt, hat c't-Redakteur Michael Link getestet. Mit dabei: Michael Link, Jan Schüssler, Alexander Spier und Achim Barczok Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c’t uplink 22.8: Bike-Sharing-Check, Basteln mit Raspi & Co., Überleben als Fußgänger 3d14816b-d0d1-551d-9040-04eec214aaa1 Fri, 22 Jun 2018 00:00:00 +0200 Was machen eigentlich die ganzen Schrottbikes in deutschen Innenstädten? Keno hat sich auf ein Abenteuer nach Berlin begeben und so viele Bike-Sharing-Anbieter ausprobiert wie möglich. Seine Erlebnisse: haarsträubend bis hoffnungsvoll. Auch bei Sven geht um den Verkehr der Zukunft, und wie er die Probleme der Gegenwart lösen soll. Denn immer noch geraten zahlreiche Fußgänger und Fahrradfahrer beim Abbiegen von Autos und Lastwagen in den toten Winkel und werden teils lebensgefährlich verletzt. Neue Sensoren, vernetzte Fahrzeuge und schlaue Kreuzungen sollen die Unfallzahlen in Zukunft senken, doch noch konnte sich kein System durchsetzen. Wie man die Software-Entwickler von morgen zum Programmieren bringt, weiß Jan. Er bringt verschiedene Kleinstrechner und Mikrocontroller in den Podcast mit denen bereits Drittklässler ihre ersten Programme schreiben sollen. Die c't 14/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c’t uplink 22.7 von der Cebit: Make-Projekte von Lasercutter bis Arduino 1398eca8-0caf-5604-8011-494055515747 Fri, 15 Jun 2018 00:00:00 +0200 Unsere Freunde aus der Make-Redaktion führen durch das Bastel-Arsenal der Maker-Szene: Wir zeigen gepimpte 3D-Drucker, günstige Lasercutter aus China und den universellen 2D- und 3D-Positionierer MaXYposi, den man zum Fräsen, Bohren und Plotten benutzen kann. Wir vergleichen außerdem Bastelcomputer von Arduino über Calliope bis Raspi Pi. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c’t uplink 22.6: Smarte Lautsprecher, Linux erfindet sich neu, holpriger DSGVO-Start 8fe97c74-42e4-505b-aef5-3a85a9b12279 Fri, 08 Jun 2018 00:00:00 +0200 In immer mehr Haushalten stehen inzwischen Lautsprecher, die auf Sprachkommandos reagieren. Aber wie gut sind die eigentlich als Lautsprecher und welche Unterschiede gibt es? Das hat sich Sven Hansen angeguckt und erzählt uns nicht nur, was er dabei herausgefunden hat, sondern zeigt gleich noch den Gerätepark. Die sind nicht nur äußerst redselig. Thorsten Leemhuis hat sich für die aktuelle c't angeguckt, welche großen Entwicklungen es gerade bei Linux gibt. In der Sendung sprechen wir nicht nur über den andauernde Debatte Flatpak oder Snap, sondern blicken auch auf Dateisysteme und Grafiksysteme. Außerdem hat er noch einen Tipp übrig, mit welchem Linuxwissen man sich ein höheres Gehalt verdienen kann. Zum Abschluss blicken wir einmal auf das Thema, das derzeit nicht nur die IT-Welt gehörig aufmischt, die nun voll geltende EU-Datenschutzgrundverordnung. Holger Bleich hat zusammengetragen, welche Befürchtungen sich damit bewahrheitet haben und welche bald vergessen sein könnten. So viel vorab: Das Internet läuft noch. Mit dabei: Thorsten Leemhuis, Martin Holland, Holger Bleich und Sven Hansen Die c't 13/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c’t uplink 22.5: Displays der Zukunft, Taucher-Smartwatch, alternative Windows-Startmenüs 6bc341eb-3746-59e5-8a48-feefa4340919 Fri, 01 Jun 2018 00:00:00 +0200 Einen Blick in die nahe Zukunft der Displays hat Ulrike auf der Display Week geworfen. Der Konflikt zwischen OLEDs und LCDs tobt Dank Quantenpunkten weiter und immer neue chinesische Hersteller drängen auf den Markt. Flexible Displays scheinen in absehbarer Reichweite. Und am Ende gibt es unter anderem die überraschende Erkenntnis, dass 3D wieder lebt. Michael ist mit seiner smarten Tauchuhr von Garmin untergetaucht und hat offensichtlich ein neue Lieblingsgadget gefunden – nicht nur unter Wasser. Außer präzisen Aufzeichnungen jeden Tauchganges, bietet die Uhr auch klassische Fitness- und Smartwatch-Funktionen wie die Anzeigen von Nachrichten und Terminen. Bei Jan dreht sich alles um die Frage, wie man das Startmenü von Windows so hinbiegen kann, dass es wieder mehr der praktischen Inkarnation von Windows 7 gleicht. Denn nachdem es kurzzeitig komplett aus dem Betriebssystem verschwunden war, taucht es in Windows 10 nur noch als Hybride aus Kacheln und klassischen Einträgen auf. Die Alternativen haben wir parat. Mit dabei: Michael Link, Ulrike Kuhlmann, Hannes Czerulla und Jan Schüßler Die c't 12/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 22.4: Desinfec't, Drohnen-Urlaub und bezahlbare Coffee-Lake-Boards 9f24c31a-abdc-5e29-8c60-6e87fec6b9f8 Fri, 25 May 2018 00:00:00 +0200 Dennis Schirrmacher hat monatelang an der neuen Version des c't Virenjägers Desinfec't gewerkelt und zeigt uns, was alles neu ist. Vor allem für c't-Leser, die kein DVD-Laufwerk mehr haben, gibt es einen Grund zur Freude. Alle während der Sendung auftretenden Fehler liegen natürlich nicht an Desinfec't, sondern an der Hardware. Habt Ihr eine Drohne und wollt ihr damit Aufnahmen im Urlaub machen? Da gibt es einiges zu beachten Hannes Czerulla hat sich mit den Fallstricken befasst, erklärt aber auch, warum Drohnen-Urlaube die schönsten Urlaube sind. Zum Abschluss zeigt uns Christof Windeck eine Handvoll B360-Mainboards für Intels Prozessorfamilie Core i-8000, auch bekannt als Coffee Lake. Ab sofort kann man diese CPUs günstig und auch sehr sparsam betreiben. Nur Übertakter müssen draußen bleiben. Mit dabei: Hannes Czerulla, Dennis Schirrmacher, Fabian Scherschel und Christof Windeck Die c't 12/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 22.3: Beamer und TVs für die WM, Raspi als Internet-Filter und DSGVO für Dummies cd0152e9-f713-5a0d-8d9d-d73eb20cad9d Fri, 18 May 2018 00:00:00 +0200 Eine bunte Thementüte aus dem c't-Keller: In der neuesten uplink-Folge gibt Ulrike Kuhlmann Hilfestellung vor der Fußball-WM und erklärt, wie man die Spiele in Großbild auf der WM-Party in den Garten holt: Passende Beamer gibt es schon ab 360 Euro. Außerdem erläutert Ulrike die Verzögerungen der einzelnen Empfangswege – einige hängen bis zu 55 Sekunden nach. Wie man sich Schadcode, Werbung und Tracking-Cookies komfortabel vom Hals hält, erklärt Peter Siering: Man braucht lediglich einen preisgünstigen Raspberry Pi Zero und die Software Pi-hole. Bonus für uplink-Hörer und -Gucker*innen: Wir verlosen ein Pi Zero W-Starterset. Die DSGVO hat nicht nur einen zungenverrenkenden Namen, sondern ist auch sonst ziemlich verwirrend. Holger Bleich hilft mit einer einfach verständlicher Nachhilfe-Viertelstunde zur EU-Datenschutz-Grundverordnung – die auch für Nicht-Website-Betreiber interessant sein dürfte. Mit dabei: Holger Bleich, Ulrike Kuhlmann, Jan-Keno Janssen und Peter Siering Die c't 11/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 22.2: Linux-Kernelentwicklung 659da7c5-68a0-517c-a173-8f7dc4b2c8ac Fri, 11 May 2018 00:00:00 +0200 In einem monothematischen uplink diskutieren Fabian Scherschel, Merlin Schumacher und Kernel-Chronist Thorsten Leemhuis über die aktuellen Entwicklungen im Linux-Kernel. Thorsten erzählt, was er in jahrelanger Beschäftigung mit den Commit-Nachrichten der Entwickler gelernt hat und wie man einen Patch bei Linus Torvalds einreicht. Wie sicher ist der Kernel eigentlich? Und wie viele Fehler kommen pro Entwicklungszyklus neu hinzu? Macht es Thorsten eigentlich Spaß, für sein Kernel-Log auf heise online alle paar Wochen tausende von Änderungen am Linux-Code durchzugehen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das Open-Source-Betriebssystem mit dem Pinguin gibt es in der aktuellen Sendung. Mit dabei: Merlin Schumacher, Thorsten Leemhuis und Fabian Scherschel Die c't 11/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Hier geht's zum c't-Test-Angebot für c't-uplink-Gucker: 4 Wochen c't digital testen. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 22.1: Retrokonsole Super Nt, Android-Trojaner, Gaming-Tastaturen 13a65846-ef01-56af-bca3-c1bbd916b4e5 Sat, 05 May 2018 00:00:00 +0200 Dennis Schirrmacher hat eine Super Nt in die Sendung mitgebracht und wir spielen darauf alte SNES-Titel. Er erklärt, warum sich das auf dieser speziellen Retro-Konsole so viel mehr "wie früher" als auf den üblichen Emulatoren anfühlt – man kann sogar Spielstände von damals auf den Cartridges wiederbeleben. Ronald Eikenberg analysiert für uns einen Android-Trojaner, der sich in einer Taschenlampen-App versteckt. Die Tipps für die Schadcode-Analyse sollte sich jeder zu Herzen nehmen, der gelegentlich APKs am Google Play Store vorbei auf sein Android-Smartphone lädt. Zum Schluss geht's auf die Couch. Julius Beineke hat für c't Gaming-Tastaturen getestet, die für Couch-Gamer optimiert sind. Die Tastaturen sind mit bis zu knapp 3 Kilo zwar ziemlich schwer und klobig, dafür muss man die Maus aber nicht mehr über den Couch-Überzug schrubben. Mit dabei: Achim Barczok, Dennis Schirrmacher, Julius Beineke, Ronald Eikenberg Die komplette Episode 22.1 zum Nachhören und Herunterladen: Die c't 10/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Hier geht's zum c't-Test-Angebot für c't-uplink-Gucker: 4 Wochen c't digital testen. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 22.0: Handy-Videos im Profi-Look, autonome Busse, CPU-Guide 44c13277-46c2-5afa-8027-6006ed41b588 Sat, 28 Apr 2018 00:00:00 +0200 In der aktuellen Folge unseres Podcasts aus Nerdistan erklärt Ulrich Hilgefort, was Smartphone-Besitzer beachten müssen, wenn sie Videos machen wollen, die auch abseits des Smartphone-Displays abgespielt werden sollen. Das beginnt schon beim Konzept und den Vorüberlegungen, die man vor jeder Aufnahme anstellen sollte. Richtig schön wird's mit der richtigen Zusatztechnik, die das ganze professionalisieren. Nach oben gibt es keine Grenzen. Sven Hansen war mit autonomen Bussen unterwegs, die schon jetzt auf deutschen Straßen fahren. Auch wenn die noch ganz schön langsam sind, zeigen sie trotzdem schon, was da auf uns zukommt – bis sie in allen Städten fahren, wird es noch dauern. Schließlich fasst Christian Hirsch zusammen, was es mit dem CPU-Guide in der aktuellen c't auf sich hat. In der Übersicht werden nicht nur alle aktuellen und weniger aktuellen CPUs verglichen. Wir schreiben in c't auch, bei welcher Arbeit welche Prozessoren am stärksten glänzen. Mit dabei: Martin Holland, Christian Hirsch, Sven Hansen, Ulrich Hilgefort Die c't 10/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Hier geht's zum c't-Test-Angebot für c't-uplink-Gucker: 4 Wochen c't digital testen. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 21.9: Cryptojacking, dicke LTE-Tarife, Photoshop-Alternativen 94be1a34-7373-542b-a326-5b56458f9d52 Fri, 20 Apr 2018 00:00:00 +0200 Cryptojacking heißt der neue Trend in der Crimeware-Szene. Es geht darum, möglichst viel Kryptogeld zu schürfen – doch nicht etwa auf den eigenen Rechnern, sondern auf fremden Maschinen. Meist passiert das illegal und ohne das Wissen des PC- oder Server-Besitzers. Wie man seinen eigenen Rechner kontrolliert und wieder kryptofrei bekommt, erfahrt ihre von Jürgen Schmidt. LTE-Tarife mit richtig viel Inklusiv-Daten hat unser Mobilfunkexperte Urs Mansmann mitgebracht. Er hat Verträge mit 6 bis 20 GByte untersucht und klärt über Fallstricke und Bescheißereien auf. Andre Kramer stellt Alternativen zu Photoshop vor – ohne monatliche Gebühren, mit großem Funktionsumfang und einsteigerfreundlich. Mit dabei: Jürgen Schmidt, Urs Mansmann, Hannes Czerulla und André Kramer Die c't 09/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 21.8: Notebooks mit USB-C, Autonome Autos, Ready Player One ce3494f2-c33d-5dbc-a769-a5440b4751a3 Sat, 14 Apr 2018 00:00:00 +0200 In der aktuellen c't haben wir Notebooks mit USB-C ab 800 Euro getestet, außerdem die passenden Dockingstationen. Mit so einer Kombination kann man sich im Büro inzwischen den Desktop-Rechner sparen - dank USB-C gibt's auch nicht mehr so viel Wirrwarr beim Zusammenstecken von Peripherie und Notebook. Nach den Unfällen bei Uber und Tesla stellt sich die Frage: Werden die das mit der Erkennung von Hindernissen und Menschen irgendwann ordentlich hinbekommen? Stefan Porteck erklärt, welche Sensoren ein Roboter-Auto heute überhaupt hat, und mit welchen Problemen die Software beim Verarbeiten der Sensordaten kämpfen muss. Jan-Keno Janssen war für uns im Kino: Ready Player One verspricht ein Festival an Nerdkultur-Anspielungen. Und wir fragen uns: Ist der Film ein Muss für den geneigten c't-uplink-Gucker? Weil der Film und mehr noch das Buch so grandios die Retro-Welle reitet, verlosen wir außerdem ein Abo für das Magazin Retro-Gamer von unserem Schwester-Verlag eMedia und ein Raspi-Gehäuse im NES-Style. Dazu müsst ihr uns bis nächste Woche eine Anekdote aus den Anfängen eurer Arcade-/Gamer-/Konsolen-Karriere erzählen – in den Kommentaren, auf Twitter (@ctuplink) oder per Mail an uplink@ct.de Die Retro Gamer, das Sonderheft zu NES und SNES sowie das NESPi-Gehäuse bekommt ihr ansonsten auch im heise shop. Mit dabei: Achim Barczok, Stefan Porteck, Jan-Keno Janssen und Florian Müssig Die c't 09/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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nk 21.7: Outdoor-Smartphones, Backup-Software für Windows 0cae6824-1426-5211-98af-87043a31fc91 Fri, 06 Apr 2018 00:00:00 +0200 In einem leicht unterbesetzten Podcast aus Nerdistan reden wir heute über stabile Smartphones und Tablets. Hannes Czerulla berichtet von seinen Versuchen, solche Ruggedized-Geräte zu zerstören. Und wer will so etwas eigentlich benutzen? Ist das eher was für tollpatischige Zeitgenossen oder Arbeiter auf dem Bau? Jan Schüßler hat sich mit Backup-Software für Windows befasst. Da das inoffizielle c't-Motto ja "kein Backup, kein Mitleid" lautet, wollen wir euch mit unseren Tipps zumindest die Möglichkeit geben, in die Gunst unseres Mitleids zu kommen. Wir schauen uns an, welche Backup-Software es da draußen gibt und was sie kann. Mit dabei: Jan Schüßler, Fabian Scherschel, und Hannes Czerulla Die c't 08/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 21.6: Huawei PS20 Pro, Abhör-Lücke in Kinder-Smartwatch, Deepfakes selbst gemacht 835169a7-9431-54f8-b72f-e44d4f5fee91 Thu, 29 Mar 2018 00:00:00 +0200 Huawei hat mit dem PS20 Pro ein Smartphone vorgestellt, dass dank drei zusammenarbeitender Kameras bessere Fotos machen soll als die Konkurrenz. Hannes Czerulla hat sich das Gerät angesehen und damit vor allem aber nicht nur fotografiert. Was ihm gefällt, erzählt er in einer neuen Folge unseres c't uplinks. Gemeinsam mit einem Sicherheitsexperten hat Fabian Scherschel eine Tracker-Smartwatch untersucht. Und die Sicherheitslücke, die sie gefunden haben, hat es in sich: Hacker können nicht nur die Position aller Uhren einer bestimmten Geräteserie abfragen, sondern auch wildfremde Personen abhören - ohne dass die es mitbekommen. c't-Redakteurin Pina Merkert hat ausprobiert, wie leicht man selbst Videos mit Hilfe von Machine Learning und künstlicher Intelligenz fälschen kann. Die Ergebnisse sind einerseits beeindruckend, andererseits erkennt man die KI-Fälschungen bei genauem Hingucken doch recht schnell – noch. Mit dabei: Pina Merkert, Martin Holland, Fabian Scherschel und Hannes Czerulla Die c't 08/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 21.5: WLAN-Steckdosen, fotorealistische Renderings und NAS-Festplatten 346effd5-f6bf-5767-8842-2bbd9e7d9a57 Sat, 24 Mar 2018 00:00:00 +0100 Mit funkgesteuerten Steckdosen kann man beliebige Elektrogeräte aus der Ferne an- und ausschalten. Gekoppelt mit digitalen Assistenten wie Alexa lassen sich so dumme Endverbraucher per Sprachsteuerung steuern. Sven Hansen erklärt, wie die verschiedenen WLAN-Steckdosen im Test abgeschnitten haben. André Kramer zeigt uns fotorealistisch gerenderte Bilder. Ist das Auto auf dem Plakat und die Küche im Ikea-Katalog echt, oder ist sie komplett im Computer entstanden? CGI-Technik hat in letzter Zeit erstaunliche Fortschritte gemacht. Zum Abschluss gibt es dann von Lutz Labs eine kleine Festplattenkunde für das heimische NAS. Welche Platte baue ich in welchen Netzwerkspeicher ein? Und was muss ich beim Plattenkauf sonst noch so beachten? Wir haben die Antworten. Mit dabei: Fabian Scherschel, André Kramer, Sven Hansen und Lutz Labs Die c't 07/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 21.4: Samsung Galaxy S9, Passwortmanager und Raspberry Pi 3 B+ 9b0cb6db-46f2-5bde-aa53-bd4990b04b5a Fri, 16 Mar 2018 00:00:00 +0100 Draußen schneits, c't uplink spielt im warmen Studio mit heißen Gadgets: Mit von der Partie sind unter anderem Samsungs neue Smartphone-Topmodelle Galaxy S9 und S9+. Jörg Wirtgen erklärt, was ihm während des ausgiebigen c't-Tests aufgefallen ist – und ob die Kamera wirklich die beste Smartphone-Knipse auf dem Markt ist. Mit Passwörtern hat sich Ronald Eikenberg beschäftigt: Laut der US-Normungsbehörde NIST sind die alten Standards nicht mehr zeitgemäß; zum Beispiel was das regelmäßige Ändern und die Nutzung von Sonderzeichen angeht. Außerdem berichtet Ronald über den c't-Test von 15 Passwortmanagern. Hoher Besuch aus der Nachbar-Redaktion: Make-Chefredakteur Daniel Bachfeld hat den neuen Raspberry Pi 3 Model B+ mitgebracht. Der Einplatinen-Rechner bringt mehr Leistung zum gleichen Preis. Mit dabei: Ronald Eikenberg, Daniel Bachfeld, Jan-Keno Janssen und Jörg Wirtgen Die c't 07/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 21.3: Gebraucht-Schnäppchen, Festplatten-Ausfälle vermeiden, Staubsauger-Roboter 0ffb9eea-9fad-5850-b962-da9c03ee8aad Sat, 10 Mar 2018 00:00:00 +0100 Wer Technik gebraucht kauft, schont die Umwelt und kann ordentlich Geld sparen. Doch nicht in jeder Gerätekategorie lohnt sich das. Hannes Czerulla hat sich vor allem Smartphones und Tablets angeschaut und gibt in c't uplink Tipps, wie man die besten Schnäppchen findet und welche Gefahren beim Gebrauchtkauf lauern. Unser Speicher-Experte Lutz Labs hat sich intensiv mit Monitoring-Tools für SSDs und HDDs auseinandergesetzt. Wer seine Platten überwacht, weiß häufig schon vorher, wenn ein Ausfall droht. Praktisch für den Familien-Admin: Eines der Tools verschickt Mails mit Statushinweisen – so bekommt man mit, wenn der Rechner bei den Eltern kurz vorm Exitus steht. Zum Schluss putzen wieder die Roboter das uplink-Studio: Stefan Porteck hat sechs smarte Staubsaugerroboter getestet und zeigt uns, warum sich langhaarige Mitbewohner besser mit Deebot Ozmo 930 und iRobot Roomba 980 vertragen als mit den anderen Saugern im Test. Mit dabei: Achim Barczok, Stefan Porteck, Lutz Labs und Hannes Czerulla Die c't 06/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 21.2: MWC 2018, der hochsichere PC und GPS-Tracker 22400fe4-71e6-5b08-aa01-dedd284383b2 Fri, 02 Mar 2018 00:00:00 +0100 Frisch aus Barcelona zurückgekehrt, berichtet Alexander Spier von den Trends des Mobile World Congress. Zwar werden die Smartphones nur in Details verbessert, aber trotzdem ist die Branche weiterhin sehr spannend und neben Samsungs Galaxy S9 gab es noch einige spannende Geräte zu sehen. Ein beherrschendes Thema war außerdem 5G und immer wieder natürlich auch das Internet der Dinge. Selbst Autos dürfen auf der Mobilfunkmesse nicht mehr fehlen. Christof Windeck hat für c't zusammengetragen, was Nutzer tun können, um ihre Rechner abzusichern und gegen Angriffe abzuhärten. Er plädiert dafür, sich immer bewusst zu machen, welche Angriffe am wahrscheinlichsten und weitesten verbreitet sind: Es bringt eben nichts, in den Tiefen des Systems zu schrauben, wenn man im System unsichere Standardpasswörter verwendet. Zum Abschluss sprechen wir mit Michael Link über GPS-Tracker, mit denen sich beispielsweise überprüfen lässt, wo das Haustier unterwegs ist, oder dass sich Senioren nicht verlaufen. Technisch gibt es bei den Geräten durchaus Unterschiede, die sich auch auf die Genauigkeit der Standortbestimmung auswirken. Aber auch aus juristischer Sicht ist einiges zu beachten, um solche tracker legal einsetzen zu können. Mit dabei: Michael Link, Christof Windeck, Martin Holland und Alexander Spier Die c't 06/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink

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c't uplink 21.1: Drohne DJI Mavic Air, kostenloser Videoschnitt, Affiliate-Abzocke bc4f19eb-7ae8-5f8c-b607-d69d6f0b30b6 Sat, 24 Feb 2018 00:00:00 +0100 Werden Drohnen in c't uplink besprochen, müssen die Geräte im Studio einmal kurz abheben – so will es die Tradition; allen Gesichtsverletzungs-Befürchtungen zum Trotz. Dieses Mal fliegt die DJI Mavic Air über den wackligen Uplink-Tisch. Drohnenpilot Hannes Czerulla berichtet dazu aus der Flugpraxis mit dem putzigen 4K-Quadcopter. Für ordentliche Videoschnitt-Software muss man viel Geld bezahlen, dachte zumindest Moderator Jan-Keno Janssen. Eines Besseren wird er von Stefan Porteck belehrt: Es gibt durchaus gute kostenlose Schnittsoftware, und das sogar für alle drei großen Plattformen Windows, macOS und Linux. Getestet hat c't DaVinci Resolve, iMovie, OpenShot, Shotcut [--] und für die ganz hartgesottenen: Blender. c't-Videoproducer Johannes Maurer gibt dazu noch eine Einschätzung aus Profisicht. Zum Schluss berichtet c't-Investigativreporter Holger Bleich über seine neueste Recherche: Zusammen mit Herbert Braun hat er herausgefunden, wie Browser-Add-ons gezielt Affiliate-Cookies manipulieren, um Geld abzuzocken. Mit dabei: Holger Bleich, Stefan Porteck, Jan-Keno Janssen und Hannes Czerulla Die c't 05/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Hier geht's zum c't-Test-Angebot für c't-uplink-Gucker: 4 Wochen c't digital testen. ct.de/uplink-hoabo Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 21.0: Ryzen-Vega-CPUs, Strava Heatmaps, Allround-Displays 54ee4f66-5710-52cf-bb13-485965ce7129 Fri, 16 Feb 2018 00:00:00 +0100 Der neue Rechner soll klein, preiswert und leistungsfähig werden? Dann sind die neuen Ryzen-Prozessoren von AMD vielleicht die richtige Wahl. Ein halbwegs leistungsstarker Vega-Grafikchip ist bei ihnen bereits an Bord und E-Sport-Titel wie CS: GO oder DOTA 2 laufen mehr als flüssig. Christian Hirsch hat die neuen CPUs und passende Motherboards im c’t-Labor ausgiebig getestet. Dass man seine Bewegungsdaten nicht hemmungslos in den Äther werfen sollte, haben einige Strava-Nutzer erkannt, nachdem die Entwickler diese in seinen Heatmaps verwendet und veröffentlicht hat. Michael Link hat zu dem Thema recherchiert und konnte durch öffentlich zugängliche Informationen sogar Wohnadressen von Soldaten feststellen. Ist man auf der Suche nach einem einfachen Büromonitor mit brauchbarem IPS-Panel und ergonomischen Einstellmöglichkeiten, hat Ulrike Kuhlmann einige Tipps für den Kauf. Sie hat Exemplare mit 24 und 27 Zoll für um die 300 Euro getestet. Die c't 05/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 20.9: Dramatische Technik-Trends, 4K-Beamer und Podcast-Apps 1ca8d5a0-bd0a-524f-8623-d301cee15d57 Sat, 10 Feb 2018 00:00:00 +0100 Gleich zu Beginn der aktuellen c't-uplink-Folge wird es fast ein wenig gruselig: Jürgen Kuri berichtet über aktuellen Technik-Trends, wie zum Beispiel das Verschwinden des Smartphones und künstliche Intelligenz. Gruselig deshalb, weil keiner so genau weiß, was passiert, wenn Maschinen wichtige Entscheidungen fällen. Oder wird eine Welt voll KI womöglich sogar eine bessere sein? 4K-Projektoren - ganz ohne künstliche Intelligenz - hat Ulrike Kuhlmann in c't getestet. Sie erzählt von den Tricks, die die Hersteller anwenden, um mit einem 1080p-Panel eine höhere Auflösung an die Wand zu bekommen. Wie hört man am besten Podcasts? Dieser Frage ist Lea Lang nachgegangen und hat Tipps für tolle Podcast-Apps für Android und iOS mitgebracht. Außerdem reden die Uplinker über ihre Lieblings-Podcasts. Und darüber, wie viele der Zuschauer und Zuhörer einen Staubsauger-Roboter haben. Mit dabei: Jürgen Kuri, Ulrike Kuhlmann, Lea Lang und Jan-Keno Janssen Die c't 4/18 gibt's am Kiosk, im Browser über heise.de/select/ct/2018/4 und in der c't-App für iOS und Android. Hier geht's zum Test-Angebot 4 Wochen c't gratis für c't-uplink-Gucker: ct.de/uplink-hoabo Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 20.8: Staubsaugerroboter Xiaomi Vacuum 2, AR-Brille Meta 2 und Android rooten 8cb848d2-cc53-5a73-a1e5-c355ded379bd Sat, 03 Feb 2018 00:00:00 +0100 Ganz, ganz viele Gadgets auf dem Uplink-Tisch: Zum Start berichtet Jan-Keno Janssen über die Augmented-Reality-Brille Meta 2. Das klobige Teil ist ziemlich faszinierend [--] man merkt aber noch deutlich, dass es sich um ein Entwickler-Gerät handelt. Auch der neue Staubsauger-Roboter Xiaomi Roborock Sweep One (Mi Vacuum 2) macht nicht alles perfekt, Stefan Porteck ist aber doch vergleichsweise begeistert [--] vor allem von der Kartografierungsfunktion via Lidar. Außerdem kann das Gerät nass wischen. Alexander Spier berichtet von den Klimmzügen, die Android-Nutzer machen müssen, um Root-Zugriff auf ihr Smartphone zu bekommen. Vor allem geht es um die Frage: Braucht man das eigentlich noch? Oder überwiegen beim Rooten die Nachteile? Als Gaststar fliegt die Drohne DJI Mavic Air ein bisschen im Studio herum. Mit dabei: Jan-Keno Janssen, Stefan Porteck, Hannes Czerulla und Alexander Spier Die c't 04/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 20.7: NetzDG, Bluetooth-Tastaturen, rollbare OLED-Displays 558570ac-9bb8-546e-a95c-14e5fa07b46a Sat, 27 Jan 2018 00:00:00 +0100 In der aktuellen Folge c't uplink geht's um das Netzwerkdurchsetzungsgesetz: Das soll große soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter stärker in die Pflicht nehmen beim Löschen strafbarer Inhalte. An sich eine gute Idee, doch seit 1. Januar werden auch reihenweise Beiträge gelöscht, die eigentlich in Ordnung sind. c't-Redakteur Holger Bleich erklärt, wie es zu diesem "Overblocking" kommt, was überhaupt wirklich unters NetzDG fällt, und wie man es ändern müsste, damit es wirklich sinnvoll wäre. Julius Beineke hat mobile Bluetooth-Tastaturen getestet und ein paar interessante Exemplare in die Sendung gebracht. Praktische Klapp-Tastaturen gibts schon ab 30 Euro, doch es gibt große Unterschiede bei der Ergonomie. Auf der CES hat sich Ulrike Kuhlmann die neuesten Display-Trends angeschaut. Besonders interessant: LGs rollbaren OLED-Fernseher kann man geschickt wie einen Rollladen ausfahren, Samsung hat ein modulares Panel mit Mikro-LEDs vorgestellt. Bei uns fällt das Votum eindeutig aus, welches der beiden Vorserien-Geräte wir lieber im eigenen Wohnzimmer hätten. Mit dabei: Achim Barczok, Holger Bleich, Ulrike Kuhlmann und Julius Beineke Die c't 03/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Hier geht's zum c't-Test-Angebot für c't-uplink-Gucker: 4 Wochen c't digital testen auf ct.de/uplink-abo Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 20.6: Meltdown und Spectre 49dc76ed-96bb-5f46-9aca-9b44a9e46df4 Fri, 19 Jan 2018 00:00:00 +0100 Diese Woche haben wir eine ganz besondere Sendung für euch: Christof Windeck, Thorsten Leemhuis und Jörg Wirtgen erklären die Prozessor-Sicherheitslücken Meltdown und Spectre. Wie funktionieren die Angriffe, wie könnt ihr euch schützen und wie konnte es überhaupt zu so einem Super-GAU kommen? Alle diese Fragen und mehr versuchen wir in einer einstündigen Sondersendung zu beantworten. Wir besprechen die Unterschiede zwischen Meltdown, Spectre I und Spectre II und wie sich die einzelnen Lücken auf verschiedene Betriebssysteme auswirken. Wir klären auch, wie die Performance-Verluste auf dem Desktop aussehen und ob Mobilgeräte betroffen sind. Zum Abschluss versuchen wir einzuschätzen, wie schlimm das Ganze denn nun überhaupt ist und wie lange uns die Thematik noch verfolgen wird. Mit dabei: Thorsten Leemhuis, Fabian Scherschel, Christof Windeck und Jörg Wirtgen Die c't 03/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Hier geht's zum c't-Test-Angebot für c't-uplink-Gucker: 4 Wochen c't digital testen. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 20.5: CES, smarte Autos, Krypto-Mining auf Webseiten 03c79224-dfe0-55fb-a59b-d250ab8d2c0d Fri, 12 Jan 2018 00:00:00 +0100 (Bitte helft auf ct.de/uplink-podcast unseren Kollegen Lea und Jo für eine Artikel-Recherche: Über den Link könnt ihr 5 kurze Fragen zu eurem Gebrauch von Podcast-Apps beantworten. Die Ergebnisse fließen in den Artikel ein!) Live von der CES in Las Vegas zugeschaltet berichtet uns Keno Janssen von der wichtigsten Elektronikmesse der Welt. Auf der CES wuseln Roboter durch die Hallen, surren Drohnen durch die Luft und fahren autonome Autos durch die Straßen. Ob diese Zukunftsmusik schon bald auch unseren Alltag bestimmt? Keno hat natürlich außerdem einen Blick auf die neuesten VR-Trends geworfen und die neue Vive Pro und die Pimax 8K ausprobiert. Mit Sven Hansen besprechen wir, was die Auto-Branche in diesem Jahr plant: In Deutschland darf man ab diesem Jahr jetzt schon in bestimmten Situationen wie Staus autonom fahren. Ob KI tatsächlich demnächst das Steuer komplett übernimmt? Wir sind da noch skeptisch. Ein neuer Trend im Cyber-Universum: Webseiten lassen Internet-Surfer per JavaScript Krypto-Währungen schürfen. Das könnte vom Prinzip her ein interessantes Finanzierungsmodell für Webseitenbetreiber sein, doch meist wird dem Nutzer die CPU-Performance ohne sein Wissen geklaut, erklärt Ronald Eikenberg. Und Kriminelle schleusen solchen Code auch auf fremden Seiten ein. Mit dabei: Ronald Eikenberg, Jan-Keno Janssen, Sven Hansen und Achim Barczok Die c't 02/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Hier geht's zum c't-Test-Angebot für c't-uplink-Gucker: 4 Wochen c't digital testen. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 20.4: Smarte Helfer zum Selbstbauen, Virtualisierer, E-Book-Reader f281b7f9-579d-58df-ab51-36e7cd1fb91d Fri, 05 Jan 2018 00:00:00 +0100 IoT- und Smart-Home-Geräte machen selten exakt das, was man möchte: Die vernetzte Waage schickt das Gewicht an den Hersteller, die App für die WLAN-Steckdose wurde in der Hölle programmiert und smarte LED-Streifen sind teuer. Warum also nicht besser selber machen? Merlin Schumacher erklärt im Podcast wie man solche Geräte mit wenig Aufwand selbst baut und programmiert. Ein wenig Zeit ist nötig, aber dafür auch nur wenig Geld. Jan Schüßler lässt mithilfe von Virtualisierungs-Programmen verschiedene Windows-Versionen auf einem System laufen. Für Privatnutzer ist die Software größtenteils kostenlos. Die aktuellen E-Book-Reader hat Alexander Spier mitgebracht und klärt, warum sich ein spezialisiertes Gerät immer noch besser zum Lesen eignet als Smartphone und Tablet und für wen es sich lohnt, dafür über 200 Euro auszugeben. Mit dabei: Merlin Schumacher, Jan Schüßler, Hannes Czerulla und Alexander Spier Die c't 02/18 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 20.3: Jahresrückblick mit Bitcoin, Cassini, KRACK und Vorhersagen für 2018 71a59586-b9da-545a-a70f-3ac3bb9f7ba5 Fri, 29 Dec 2017 00:00:00 +0100 Pünktlich zum Jahresabschluss blickt das Team von c't uplink auf 2017 zurück und lässt die wichtigsten Themen auf heise online und in der c't noch einmal Revue passieren. Dazu blicken wir auf die meistgelesenen Meldungen und auch darauf, was uns persönlich sehr wichtig erschien. Dabei sehen wir auch, welche Themen besonders intensiv diskutiert wurden. Schließlich prüfen wir, welche unserer Vorsagen für 2017 tatsächlich eingetreten sind. Auch wenn wir damit nicht selten daneben lagen, wagen wir uns erneut an diese Predictions und orakeln im zweiten Teil der Sendung, was die IT-Welt 2018 bewegen wird. Unsere Zuschauer und -hörer haben sich schon vergangenes Jahr fleißig beteiligt – einige dieser Vorhersagen stellen wir ebenfalls vor. Damit wir dann in 12 Monaten wieder etwas zu überprüfen haben, bitten wir alle zum Schluss erneut um Vorhersagen. Ansonsten danken wir allen für das Interesse und hoffen auf ein weiteres ereignisreiches Jahr c't uplink. Mit dabei: Martin Holland, Jan-Keno Janssen, Hannes Czerulla, Fabian Scherschel und Achim Barczok Die c't 01/17 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 20.2: Biohacking, Bluetooth-Lautsprecher und iPhone-Benchmarks 81d6e8f0-a645-587a-b618-845f1f571389 Fri, 22 Dec 2017 00:00:00 +0100 Als erster c’t-Redakteur hat Julius Beineke seinen eigenen Körper gehackt und sich einen Chip implantieren lassen. Die Fragen, was er mit diesem nun Chip anfängt, wie er unter die Haut gekommen ist und ob wir in Zukunft nun auch alle zu Cyborgs werden, beantwortet in der aktuellen Folge unseres c’t-Podcasts. Was auf die Ohren gibt es danach von Daniel Herbig, der eine Armada von Bluetooth-Lautsprechern getestet hat. So viel vorweg: Die Geräte sind preiswert, können überall mit hingenommen werden und klingen größtenteils überraschend gut. Warum alte iPhones immer langsamer werden und was Apple selbst damit zu tun hat, erklärt uns schließlich Dušan Živadinović. Mit dabei: Daniel Herbig, Dušan Živadinović, Hannes Czerulla und Julius Beineke Die c't 01/17 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Hier geht's zum c't-Test-Angebot für c't-uplink-Gucker: 4 Wochen c't digital testen. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 20.1: Apple CarPlay vs. Android Auto, Galileo, 3D-Sound erklärt eae2bc6f-b5ed-50cf-8996-340bc3fcec00 Sat, 16 Dec 2017 00:00:00 +0100 Wer von den Mittelkonsolen-Navi-Systemen im Auto genervt ist, kann inzwischen häufig einfach das Smartphone anschließen; es erscheint dann eine optimierte Android-Auto- oder Apple-Car-Play-Oberfläche auf dem Kfz-Bildschirm. Wie die Systeme funktionieren, welche Autos sie unterstützen und was die Hersteller dazu sagen, erklärt Stefan Porteck. Von seinem Besuch in der Brutstätte für Galileo-Navigations-Satelliten berichtet Michael Link; er war im Europäischen Weltraumforschungs- und Technologiezentrum im niederländischen Noordwijk. Michael erzählt nicht nur, was er in Holland erlebt hat, sondern spekuliert auch über die Zukunft der Navigation. Viel zu diskutieren gab beim Thema 3D-Sound: Nico Jurran hat sich die Heimkino-Systeme Auro, Atmos und DTS:X ausgiebig angeschaut und vor allem angehört. Am Schluss gibt es sogar einleuchtende Antworten auf die große "Braucht-man-das-wirklich"-Frage. Mit dabei: Michael Link, Stefan Porteck, Nico Jurran, Jan-Keno Janssen Die c't 26/17 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Hier geht's zum c't-Test-Angebot für c't-uplink-Gucker: 4 Wochen c't digital testen. https://ct.de/uplink-hoabo Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 20.0: Der optimale PC, der neue Firefox 73812b80-c479-5157-bcf7-5ee4209134ce Fri, 08 Dec 2017 00:00:00 +0100 Im vergangenen Jahr hatten alle unsere PC-Bauvorschläge noch einen Intel-Prozessor, jetzt sind 3 von 4 mit AMD Ryzen ausgestattet. Welche anderen Bauteile ihren Weg in den optimalen PC der c't-Redaktion gefunden haben, erklärt uns Christian Hirsch aus dem Hardware-Ressort. Die Bandbreite reicht vom Budget-Gaming-Rechner für 700 Euro bis zur absoluten High-End-Maschine. Jo Bager hat den neuen Firefox 57 mit seinen Konkurrenten verglichen. Mozilla verspricht nach der Generalüberholung einen schnelleren, schlankeren Browser – doch wie gut ist der neue Firefox wirklich? Und zum Schluss: Wir brauchen Feedback von euch! Bitte macht bei unserer großen c't-Uplink-Umfrage auf ct.de/uplink-umfrage mit. Wir verlosen unter den Teilnehmern Tassen und Kalender aus dem heise shop. Über die Umfrage könnt ihr uns auch Predictions / Vorhersagen für unsere Silvesterfolge schicken – denn wir wollen wieder zum Jahresende orakeln, was im Jahr 2018 passieren wird. Mit dabei: Achim Barczok, Jo Bager und Christian Hirsch Die c't 26/17 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink - Making-of 148ce0a5-543a-5da6-8348-8a685c0949b8 Wed, 06 Dec 2017 00:00:00 +0100 Ein kleiner Extra-Beitrag außer der Reihe. Video-Producer Johannes Maurer und c't-Redakteur Achim Barczok befragen sich in einem Making-Of-Video gegenseitig, wie c't uplink produziert wirdund was hinter den Kulissen passiert. Viel Spaß!

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c't uplink 19.9: Die Geschichte des Computers, erzählt von Andreas Stiller 14eb82b0-c67f-572f-9bc2-c0f5206b8306 Fri, 01 Dec 2017 00:00:00 +0100 Eine ungewöhnliche Folge mit einem legendären Gast: Im c't uplink geht es diesmal um nicht weniger als um die Geschichte des Computers, erzählt von c't-Urgestein Andreas Stiller – angesichts seines Gangs in den Ruhestand. 35 Jahre lang hat er bei heise geforscht und geschrieben; und die CPU-Hersteller mit seinen Recherchen immer wieder ins Schwitzen gebracht. Im Gespräch mit Jan-Keno Janssen zeigt er seinen allerersten "Computer" (eine selbstgebaute 3-Bit-Apparatur in einer Zigarrenkiste), erzählt von C64, ZX81, Atari ST und Amiga – und erklärt den großen Unterschied von X86- und ARM-Architektur. Zum Abschluss gibt es einen Ausblick auf die Zukunft: Quantencomputer in der Cloud. Diesmal mit dabei: Andreas Stiller und Jan-Keno Janssen Die c't 25/17 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android.

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c't uplink 19.8: Server-Power on Demand, Smarte Lampen von Ikea b396bb28-260a-53b6-a91b-524ae4f7f857 Sat, 25 Nov 2017 00:00:00 +0100 Server stundenweise mieten bei Amazon und anderen amerikanischen Anbietern ist schon seit einiger Zeit möglich, jetzt bieten auch immer mehr deutsche Webhoster solchen flexiblen Cloud-Server an. Per Schieberegler bucht man sich SSD-Speicher und CPUs hinzu, per Knopfdruck werden Windows- und Linux-Server aufgesetzt. Der Vorteil der deutschen Anbieter: Es geht deutlich transparenter zu als beispielsweise bei Amazon AWS. Außerdem schauen wir uns in c't uplink die smarten Lampen von Ikea an. Die waren bisher zwar sehr günstig, aber nicht so schlau wie viele Konkurrenten. Mit den neuesten Updates arbeitet Ikea Tradfri nun aber auch mit Philips Hue, Amazon Echo und Siri zusammen – das macht das Ikea-System erstmals interessant Diesmal mit dabei: Sven Hansen, Achim Barczok und Holger Bleich Die c't 25/17 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Hier geht's zum c't-Test-Angebot für c't-uplink-Gucker: 4 Wochen c't digital testen: www.ct.de/uplink-abo Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 19.7: Technik-Mythen, kabellose Kopfhörer, Profidrohne Yuneec H520 https://cdnapisec.kaltura.com/p/2238431/sp/0/playManifest/entryId/1_8oclp55d/format/url/protocol/https/flavorParamId/487081/c-t-uplink-19-7-Technik-Mythen-kabellose-Kopfhoerer-Profidrohne-Yuneec-H520.mp4 Sat, 18 Nov 2017 00:00:00 +0100 Kennt Ihr das auch? Ihr seid euch bei einer Sache ganz sicher, und dann sagt euch auf einmal jemand, dass es gar nicht stimmt? Lutz Labs hat mit einigen Kollegen mehr als 30 solcher Mythen unter die Lupe genommen und nachgemessen. Mit dem Wissen könnt ihr garantiert auf der nächsten Küchenparty punkten. Hannes Czerulla gibt uns einen Überblick über den Markt der kabel-kabellosen Kopfhörer. Soll heißen, kleine In-Ear-Geräte, an denen wirklich nichts dran ist, außer dem Ohrhörer. Apples Airpods gehören da noch zu den günstigsten Produkten auf der Liste. Billig kommt ihr also nicht davon. Am Ende erzählt uns Stefan Porteck, was an der Profidrohne Yuneec H520 den Profi-Preis rechtfertigt. Also, außer der Tatsache, dass das Ding orange ist. Diesmal mit dabei: Lutz Labs, Stefan Porteck, Fabian Scherschel und Hannes Czerulla Die c't 24/17 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Hier geht's zum c't-Test-Angebot für c't-uplink-Gucker: 4 Wochen c't digital testen. https://ct.de/uplink-hoabo Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 19.6: Grafikkarten, Xbox One X, Windows Mixed Reality https://cdnapisec.kaltura.com/p/2238431/sp/0/playManifest/entryId/1_501937a2/format/url/protocol/https/flavorParamId/487081/c-t-uplink-19-6-Grafikkarten-Xbox-One-X-Windows-Mixed-Reality.mp4 Sat, 11 Nov 2017 00:00:00 +0100 Diese Woche dreht sich in c't uplink alles direkt oder indirekt um Spiele. Martin Fischer beantwortet unsere Fragen zu Grafikkarten: Die Bandbreite reicht vom Onboard-Chip bis zur Highend-Gamer-Karte. Wir diskutieren zusammen mit Hartmut Gieselmann die Vor- und Nachteile von Spielekonsolen. Was bringt die neue Xbox One X? Und ist die eingebaute 1 Terabyte-Platte nicht viel zu klein? Zum Abschluss erklärt uns Jan-Keno Janssen , ob Microsofts Windows Mixed Reality (MR) mit Oculus Rift, HTC Vive und PSVR mithalten kann. Die Brillen für Windows MR kommen von Acer, Dell, Lenovo und einigen anderen Herstellern und haben sogar eine Art virtuellen Windows-Desktop. Natürlich kann man auch VR-Spiele zocken - laut Keno sogar sehr gut. Diesmal mit dabei: Jan-Keno Janssen, Hartmut Gieselmann, Fabian Scherschel und Martin Fischer Die c't 24/17 gibt's am Kiosk, im Browser auf heise.de/select und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 19.5: Mesh-WLAN, Lightroom CC, Ubuntu 17.10 https://cdnapisec.kaltura.com/p/2238431/sp/0/playManifest/entryId/1_3wxzoejc/format/url/protocol/https/flavorParamId/487081/c-t-uplink-19-5-Mesh-WLAN-Lightroom-CC-Ubuntu-17-10.mp4 Sat, 04 Nov 2017 00:00:00 +0100 Nie war es so einfach, die ganze Wohnung mit lückenlosem WLAN zu versorgen. c't-Redakteur Ernst Ahlers hat 9 Mesh-WLAN-Systeme getestet: Einfach ein paar Nodes im Haus verteilen, und schon kann es losgehen! Wer eine aktuelle Fritzbox hat, braucht dazu unter Umständen nicht mal neue Hardware - ein Software-Update reicht. Adobe Lightroom CC heißt jetzt Classic CC, dafür gibt's jetzt eine Version, die Lightroom CC heißt. Klingt kompliziert? Ist es auch. Doch nicht nur die neue Namensgebung sorgt für Kopfschütteln: Viele Anwender fragen sich, welche Software sie ab sofort nutzen sollen, und das nur der erste Schritt einer Alles-in-die-Cloud-Strategie von Adobe ist. André Kramer versucht, das Adobe-Wirrwarr so gut es geht aufzudröseln. Auch bei Ubuntu 17.10 ist vieles neu: Statt Unity ist ab sofort ein angepasstes Gnome als Desktop im Einsatz. Außerdem beginnt der leise Abschied vom X-Server -- was sich noch getan hat, erfahrt ihr in c't uplink von Thorsten Leemhuis. Diesmal mit dabei: Ernst Ahlers, Thorsten Leemhuis, Achim Barczok und André Kramer Die c't 23/17 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Hier geht's zum c't-Test-Angebot für c't-uplink-Gucker: 4 Wochen c't digital testen, https://ct.de/uplink-abo Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 19.4: Augmented Reality, digitale Flugblätter, ulkige E-Verkehrsmittel https://cdnapisec.kaltura.com/p/2238431/sp/0/playManifest/entryId/1_mk57pzbd/format/url/protocol/https/flavorParamId/487081/c-t-uplink-19-4-Augmented-Reality-digitale-Flugblaetter-ulkige-E-Verkehrsmittel.mp4 Sat, 28 Oct 2017 00:00:00 +0200 Der c't uplink 19.4 startet mit Augmented Reality: Jan-Keno Janssen schaut unter die Haube der berühmten Ikea-App und erklärt, was an Apples WebKit so besonders ist. Außerdem: Was macht WebKit anders als Google Tango und ARCore? Ein politisches Projekt hat Mirko Dölle mitgebracht: Sein "digitales Flugblatt" ist ein 30 Euro billiger Webserver, den man anonym zum Beispiel in Verkehrsschildern verstecken kann. Auf Wunsch arbeitet der mit handelsüblichen Batterien betriebene Raspberry Pi Zero W auch als Server für einen Tor Hidden Service. Zum Schluss diskutiert Stefan Porteck mit der c't-uplink-Runde über Sinn und Unsinn neuartiger Elektro-Verkehrsmittel wie akkubetriebene Skateboards, Roller und Mountainbikes. Diesmal mit dabei: Mirko Dölle, Stefan Porteck, Hannes Czerulla und Jan-Keno Janssen Die c't 23/17 gibt's am Kiosk, im heise Shop und in der c't-App für iOS und Android. Hier geht's zum c't-Test-Angebot für c't-uplink-Gucker: 4 Wochen c't digital testen. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 19.3: Windows 10 Fall Creators Update, günstige SSD-Notebooks, WLAN-Lücke KRACK https://cdnapisec.kaltura.com/p/2238431/sp/0/playManifest/entryId/0_p7nb4pt9/format/url/protocol/https/flavorParamId/487081/c-t-uplink-19-3-Windows-10-Fall-Creators-Update-guenstige-SSD-Notebooks-WLAN-Luecke-KRACK.mp4 Sat, 21 Oct 2017 00:00:00 +0200 Diese Woche stellt Jan Schüßler in c't uplink die kleinen und großen Änderungen des Fall Creators Updates für Windows 10 vor. Nutzer können sich nun einfach vor Krypto-Trojanern absichern und die Auslastung der Netzwerkverbindung bei Updates besser steuern. Es wurden aber auch schon wieder kleine Bugs im Update gefunden. Danach erzählt Florian Müssig, worauf man beim Kauf eines günstigen Notebooks achten sollte und was auch für weniger Geld unbedingt verbaut sein sollte. In der c't hat er fünf aktuelle Geräte für bis zu 600 Euro verglichen, mit teilweise ganz spezifischen Nachteilen. Dennis Schirrmacher war diese Woche mit der WPA2-Sicherheitslücke KRACK und deren Aufarbeitung beschäftigt. Wir besprechen, wie gefährlich sie wirklich ist, ob wir unser WLAN absichern können und welche Hersteller bereits mit Updates reagiert haben. Android-Nutzer müssen wohl am längsten warten. Diesmal mit dabei: Dennis Schirrmacher, Martin Holland, Jan Schüßler und Florian Müssig Die c't 22/17 gibt's am Kiosk, im heise Shop und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 19.2: Alexa, Cortana und Co., Intel Core i-8000, Blade Runner 2049 https://cdnapisec.kaltura.com/p/2238431/sp/0/playManifest/entryId/1_zjisijuf/format/url/protocol/https/flavorParamId/487081/c-t-uplink-19-2-Alexa-Cortana-und-Co-Intel-Core-i-8000-Blade-Runner-2049.mp4 Sat, 14 Oct 2017 00:00:00 +0200 Ok, Google, Hey, Siri, Hallo Alexa! In viele Wohnzimmer sind die digitalen Assistenten eingezogen. Jetzt verkaufen Google und Amazon eine neue Generation von Lautsprechern mit den Sprachassistenten: Was können sie schon, was geht noch nicht, und braucht man das überhaupt? Christof Windeck kommt kaum mit dem Testen hinterher, seit der Wettstreit zwischen Intel und AMD neu entflammt ist. Im c't uplink hat er Intels neuen 6-Kerner, die i-8000er Serie dabei. Die könnte eigentlich die Preise in der CPU-Mittelklasse senken, doch bisher ist die Plattform kaum lieferbar. Zum Schluss diskutieren wir über den neuen Blade Runner 2049: Ist der Film ein würdiger Nachfolger des Kultfilms? Mit dabei: Achim Barczok, Jo Bager, Hannes Czerulla und Christof Windeck Die c't 22/17 gibt's am Kiosk, im heise Shop und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 19.1: Haftung in sozialen Netzwerken, 200-Euro-Smartphones, Apple TV 4K https://cdnapisec.kaltura.com/p/2238431/sp/0/playManifest/entryId/1_8jv4btyw/format/url/protocol/https/flavorParamId/487081/c-t-uplink-19-1-Haftung-in-sozialen-Netzwerken-200-Euro-Smartphones-Apple-TV-4K.mp4 Fri, 06 Oct 2017 00:00:00 +0200 Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz ist inkraftgetreten: Wer muss jetzt eigentlich löschen, wenn in der Facebook-Timeline ein Hetz-Kommentar auftaucht? Und worauf muss ich künftig als Betreiber einer Facebook-Seite oder eines Youtube-Channels achten? Darüber sprechen wir im aktuellen c't uplink mit unserem heise-Justiziar Joerg Heidrich. Alexander Spier hat mal wieder Smartphones getestet, diesmal die Preisklasse bis 200 Euro: Die taugt inzwischen nicht bloß als Weihnachtsgeschenk für Nicht-Nerds aus der Familie, sondern auch als ordentliche Flaggschiff-Alternative - wenn man auf die High-End-Kamera verzichten kann. Warum das Moto G5 besonders interessant ist, und an welchen Stellen das Samsung Galaxy J3 oder das Nokia N5 besser abschneidet, klären wir in der Sendung. Zum Schluss werfen wir mit Hartmut Gieselmann einen Blick aufs neue Apple TV 4K. Er freut sich, dass die Preise für UHD-Filme endlich fallen und hat beim Apple TV getestet, wie gut das mit 4K-Streaming in der Praxis wirklich klappt. Verlosung! Wir haben eine Nintendo Classic Mini SNES abzugeben. Schickt uns dazu einen Selfie mit einer möglichst alten c't an uplink@ct.de oder veröffentlicht das Bild auf Facebook, Twitter oder Instagram mit dem Hashtag #ctzockt. Einsendeschluss ist der 31. Oktober. Mit dabei: Alexander Spier, Joerg Heidrich, Achim Barczok und Hartmut Gieselmann Die c't 21/17 gibt's am Kiosk, im heise Shop und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 19.0: Neue Echo-Geräte von Amazon, c't Notfall Windows 2018 und Star-Trek-Discovery-Generde https://cdnapisec.kaltura.com/p/2238431/sp/0/playManifest/entryId/1_1zifa5va/format/url/protocol/https/flavorParamId/487081/c-t-uplink-19-0-Neue-Echo-Geraete-von-Amazon-c-t-Notfall-Windows-2018-und-Star-Trek-Discovery.mp4 Fri, 29 Sep 2017 00:00:00 +0200 Extra für c't uplink eingeflogen: Nico Jurran kam direkt vom Amazon-Hauptquartier in Seattle in die Sendung, um über die vielen neuen Echo-Geräte zu sprechen -- Fazit der Uplink-Runde: Faszinierend und gruselig gleichzeitig. Jan Schüßler berichtet über das neue Notfall-Windows, das der aktuellen c't-Ausgabe beiliegt (ab sofort im Handel). Mit dem Baukasten kann man viele Probleme lösen, die mit einem Live-Linux so nicht klappen. Zum Schluss wird es noch einmal richtig nerdig: Star-Trek-Superfan Fabian Scherschel erklärt, was man über die neue Discovery-Serie wissen muss -- und: ob auch Tribbles drin vorkommen. Mit dabei: Fabian Scherschel, Nico Jurran, Jan-Keno Janssen und Jan Schüßler Die c't 21/17 gibt's am Kiosk, im heise Shop und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 18.9: Das Auto von morgen, Hybridradios, Vorsicht Kunde! https://cdnapisec.kaltura.com/p/2238431/sp/0/playManifest/entryId/1_42xz4v0o/format/url/protocol/https/flavorParamId/487081/c-t-uplink-18-9-Das-Auto-von-morgen-Hybridradios-Vorsicht-Kunde.mp4 Fri, 22 Sep 2017 00:00:00 +0200 [] In der aktuellen c't 20/17 haben wir uns in mehreren Artikeln angesehen, wie das Zukunft des Autos und der Mobilität aussehen wird. Dabei geht es nicht nur um ferne Zukunftsvisionen: Im nächsten Jahr fährt bereits ein Fahrzeug im deutschen Straßenverkehr, in dem man im Stau Film gucken oder Tweets lesen darf, während das Auto vorwärtsschleicht. Es rauscht, denn Digitalradio hat sich immer noch nicht so richtig durchgesetzt. Warum DAB+ in anderen Ländern weiter ist, und worauf man beim Kauf eines Küchenradios achten sollte, erklärt uns Michael Link. Er hat aktuelle Hybridradios in c't getestet. Zum Schluss schaut Georg Schnurer als Überraschungsgast vorbei. Er hat im Rahmen unserer Rubrik "Vorsicht, Kunde!" verschmutzte Kopfhörer mitgebracht, die uns ein Leser zugeschickt hat. Dieser hatte die eigentlich als "neuwertige" Ware gekauften Kopfhörer reklamiert, doch der Verkäufer stellte sich erst einmal tot. Warum dann ausgerechnet PayPal zur Seite sprang, und wieso am Ende trotzdem c't eingreifen musste, erfahrt ihr in c't uplink. Mit dabei: Georg Schnurer, Michael Link, Achim Barczok und Sven Hansen Die c't 20/17 gibt's am Kiosk, im heise Shop und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 18.8: Galaxy Note 8, Windows härten, Tuxedo Linux-Notebook https://cdnapisec.kaltura.com/p/2238431/sp/0/playManifest/entryId/1_mzp1pvws/format/url/protocol/https/flavorParamId/487081/c-t-uplink-18-8-Galaxy-Note-8-Windows-haerten-Tuxedo-Linux-Notebook.mp4 Sat, 16 Sep 2017 00:00:00 +0200 Es ist die Zeit der teueren Handys. Neben dem neuen iPhone gibt es auch von Samsung ein aktuelles Top-Gerät zum Premiumpreis: das Galaxy Note 8. Jörg Wirtgen zeigt uns, was es kann und ob sich der stolze Preis lohnt. Und vor allem: geht es so leicht in Flammen auf, wie der Vorgänger? Jan Mahn erklärt uns, wie wir mit wenigen einfachen Schritten unser Windows sicherheitstechnisch so abhärten, dass viele Angriffe von Hackern ins Leere gehen. Er verspricht, dass man dabei nicht allzu viel Komfort einbüßt. Zum Abschluss startet Thorsten Leemhuis einen weiteren Versuch, das perfekte Linux-Notebook zu finden. Sein aktuelles Text-Gerät von Tuxedo ist es nicht, so viel sei an dieser Stelle schon einmal verraten. Mit dabei: Thorsten Leemhuis, Fabian Scherschel, Jörg Wirtgen und Jan Mahn Die c't 20/17 gibt's am Kiosk, im heise Shop und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 18.7: Roboter zum Programmieren lernen, IT bei Wahlen und HDR im TV https://cdnapisec.kaltura.com/p/2238431/sp/0/playManifest/entryId/1_exwc0bav/format/url/protocol/https/flavorParamId/487081/c-t-uplink-18-7-Roboter-zum-Programmieren-lernen-IT-bei-Wahlen-und-HDR-im-TV.mp4 Fri, 08 Sep 2017 00:00:00 +0200 Im aktuellen c't uplink vergucken wir uns zuerst alle in den kleinen Roboter Anki Cozmo, den Sven Hansen mitgebracht hat. Wie mit dem ebenfalls auf dem Tisch herumfahrenden Lego Boost sollen Kinder damit spielerisch die Grundzüge des Programmierens lernen. Um uns aber nicht zu sehr abzulenken, musste der Cozmo die Sendung aber trotzdem schlafend beenden. Dorothee Wiegand erklärt danach, wie die derzeit wahlkämpfenden Parteien IT bei ihrer Werbung um Stimmen einsetzen. Zwar legt der Datenschutz ihnen Zügel an, aber wir werden trotzdem ganz gut durchleuchtet. Das liegt auch an den Demoskopen, die dank ausgefeilter Methoden immer noch sehr genaue Prognosen produzieren. Schließlich stellt Nico Jurran noch die verschiedenen Standards vor, die den Einzug kontrastreicher HDR-Bilder ins Fernsehen begleiten. Zwar klingen deren Namen teilweise sehr ähnlich, ein Chaos erwartet er aber nicht. Zum Schluss gibt es noch eine Verlosung mehrere Produkte aus dem heise Shop: Wer uns an uplink@ct.de, in den Kommentaren auf Youtube oder bei ct.de die Wahlprognose schickt, die dem amtlichen Endergebnis der Bundestagswahl am nächsten kommt, gewinnt einen Pi Desktop. Für die nächstbesten fünf gibt's jeweils die zwei Ausgaben der Make Arduino inklusive eines Arduino Uno. Bitte dafür die eigene Prognose im Format Union;XX,X;SPD;XX,X;Linke;XX,X;Grüne;XX,X;FDP;XX,X;AfD;XX,X;Sonstige;XX,X schicken. Mit dabei: Dorothee Wiegand, Martin Holland, Nico Jurran und Sven Hansen Die c't 19/17 gibt's am Kiosk, im heise Shop und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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c't uplink 18.6: IFA 2017 mit VR, TVs, Drohnen und Smartphones https://cdnapisec.kaltura.com/p/2238431/sp/0/playManifest/entryId/1_layeod3b/format/url/protocol/https/flavorParamId/487081/c-t-uplink-18-6-IFA-2017-mit-VR-TVs-Drohnen-und-Smartphones.mp4 Sat, 02 Sep 2017 00:00:00 +0200 Diesmal gibts c't uplink wieder aus unserem IFA-Studio. Hannes Czerulla und Jan-Keno Janssen sprechen über Smartphone-Neuvorstellungen und darüber, warum Virtual und Mixed Reality in diesem Jahr auf der IFA eine überraschend große Rolle spielt. Mit dabei sind außerdem drei Gäste, die man auch aus dem uplink-Keller kennt: Stefan Porteck hat sich die neuen Drohnen von DJI angeschaut. Interessant sind vor allem deren neuen Motoren, mit denen die Multicopter deutlich leiser sind als die Vorgänger. Ulrike Kuhlmann erklärt, was die neuen Fernseher auszeichnet: Weniger Rand, schönere Farben, mehr Pixel. Mit Alexander Spier blicken wir aufs Fairphone und warum es so schwierig ist, ein wirklich nachhaltiges Smartphone zu bauen.

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c't uplink 18.5: Android Oreo, Nokia, Galaxy Note 8, AMD Ryzen Threadripper https://cdnapisec.kaltura.com/p/2238431/sp/0/playManifest/entryId/1_4jmgo237/format/url/protocol/https/flavorParamId/487081/c-t-uplink-18-5-Android-Oreo-Nokia-Galaxy-Note-8-AMD-Ryzen-Threadripper.mp4 Sat, 26 Aug 2017 00:00:00 +0200 Irgendwas ist im Raum-Zeit-Kontinuum kaputt: Es gibt wieder Nokia-Smartphones, Samsung setzt die Katastrophen-Serie Note fort, Google benennt schon wieder ein Android nach einer Süßigkeitenmarke, und AMD schlägt Intel bei Desktop-CPUs. Mit Jörg Wirtgen sprechen wir über den eher langweiligen Versionssprung zu Android Oreo und driften natürlich wieder ab in eine Debatte über das leidige Thema Update-Politik der Smartphone-Hersteller. Nach dem Test der aktuellen Nokia-Smartphones zweifelt Hannes Czerulla an einer große Zukunft des neuen Markeninhabers HMD Global, freut sich aber dafür um so mehr auf das gerade vorgestellte Samsung Galaxy Note 8. Und Christian Hirsch hat für c't den AMD Ryzen Threadripper getestet. Endlich gibt es wieder Bewegung im CPU-Markt: Der 16-Kerner 1950X überholt mal eben Intels Core-X-Prozessoren von links und lässt Nerd-Herzen schneller schlagen. Die komplette Episode 18.5 zum Nachhören und Herunterladen: Mit dabei: Jörg Wirtgen, Hannes Czerulla, Achim Barczok,und Christian Hirsch Die c't 18/17 gibt's am Kiosk, im heise Shop und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts gibt es unter www.ct.de/uplink.

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