Schwarzbrenner
Der Volvo V70 hat kurz vor dem Modellwechsel einen modernen Vierzylinder-Diesel mit 181 PS bekommen. Ganz neu ist das Sondermodell "Black Edition" mit serienmäßigem Sportfahrwerk. Wie fährt sich der schwere Kombi in dieser Kombination?
München, 16. Oktober 2014 – Bei einigen Automarken klappt eine extrem verdichtete Zuordnung bezüglich ihrer Eigenschaften vordergründig noch immer spontan: Mercedes: komfortabel. BMW: sportlich. Volvo: sicher. Dass diese Klischees inzwischen vielfach nicht mehr von allen Modellen eines Herstellers erfüllt werden, liegt sicher auch daran, dass die Autobauer mit einer sehr viel größeren Palette an unterschiedlichen Modellen Nischen besetzen. Einem Mercedes CLA mit Sportpaket wird wohl niemand besondere Talente beim Federungskomfort zusprechen. Und Volvos einstiger Vorsprung beim Thema aktive wie passive Sicherheit wurde längst von allen Herstellern aufgeholt – größere Versäumnisse kann sich in diesem Bereich kein Anbieter mehr leisten. Was spricht also heute noch für einen großen Kombi der Marke Volvo? Wir waren in einem V70 mit dem noch recht neuen Vierzylinder-Diesel unterwegs.
Sondermodell "Black Edition"
Der aktuelle V70 ist seit 2007 auf dem Markt und wird im kommenden Jahr ersetzt. Wer auf besondere Schnäppchen hofft, muss wohl noch etwas warten, denn der V70 gehört aktuell in seiner Klasse definitiv nicht zu den Preisbrechern. Unser Testwagen kam inklusive aller Sonderausstattungen auf einen Listenpreis von 60.270 Euro. Es handelt sich dabei um das Sondermodell „Black Edition“. Das basiert auf der Basis-Ausstattung Kinetic und bringt für 2650 Euro extra unter anderem zusätzlich Ledersitze, das Navigationssystem „Sensus“ und ein etwas besseres Soundsystem und 17-Zoll-Alu-Felgen mit. Dazu kommen ein paar optische Veränderungen wie ein dunkel getönter Kühlergrill und andere Interieurleisten. Außen hat der Kunde die freie Wahl zwischen der gesamten Farbpalette, innen ist die Black Edition tatsächlich immer schwarz.
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Der dritte Volvo V70 wurde 2007 vorgestellt und 2013 leicht überarbeitet.
Die Verarbeitung ist zum größten Teil so vertrauenerweckend, dass man dem großen Kombi auch bei hohen Laufleistungen ein klapperfreies Dasein zutraut. Zwei Dinge fallen in dieser an sich sorgsam zusammengeschraubten Umgebung etwas aus dem Rahmen. Das ist zum einen der Deckel des Handschuhfachs, der nicht so solide wie der Rest wirkt. Der zweite Punkt versteckt sich unter dem Kofferraumboden in dem Bereich, in dem früher einmal Reserveräder untergebracht wurden. Dort liegen lieblos verstreut einzelne Kabel rum, die zwar ordentlich fixiert sind, in dieser Form aber eine beliebige Nachrüstlösung erinnern.
Kein Riese
Das Platzangebot ist insgesamt eher durchschnittlich. Auf 4,81 m Außenlänge verteilt der V70 für vier Leute ausreichend Bewegungsfreiheit und 575 Liter Kofferraum. Von den einstigen Riesen der Marke bleibt der V70 im Gepäckabteil so ein gutes Stück entfernt. Einige Kombis in der Kompakt-Klasse bieten heute mehr als 600 Liter – bei geringeren Außenabmessungen. Den Lackmustest für junge Familien in Form eines voluminösen Kinderwagens besteht der Volvo natürlich trotzdem locker. Anders als in vielen Modellen eine Klasse unterhalb des V70, die von den jeweiligen Herstellern als Edel-Laster vermarktet werden, passt hier zusätzlich zum Kinderwagen auch noch Gepäck in den Laderaum.
Der Testwagen war mit dem Fahrerassistenzsystem-Paket ausgestattet. Auch nach diesem Test bleibt meine persönliche Skepsis beim Thema Assistenten erhalten. Der Hauptgrund sind die zahlreichen Fehlalarme bei den Warnungen vor Fahrzeugen im toten Winkel, beim Überschreiten der Spur oder zu geringem Abstand zum Vordermann. Gerade letzteres schlug bei unserer Ausfahrt ein paar Mal an, ohne das ersichtlich wäre warum. Ein partieller Blindgänger ist auch die Schildererkennung: Tempohinweise werden noch halbwegs zuverlässig erkannt, doch Ortsein- und Ausgangschilder scheint das System nicht zu kennen. So wird auf der Landstraße schon mal auf ein Tempolimit von 30 km/h hingewiesen.
Sehr gut funktioniert hat die automatische Distanzkontrolle: Bei einer Ausfahrt über eine gut gefüllte Landstraße passt der Volvo mit Unterstützung des Tempomats seine Geschwindigkeit dem vorausfahrenden Auto an. Den Abstand kann man ohne viel Gefummel über zwei Tasten im Lenkrad regeln.
Klanggewaltig
Wie üblich, war der Testwagen mit nahezu allem ausgestattet, was die Aufpreisliste hergibt. Dennoch war die Bedienung größtenteils intuitiv gelöst. Sehr gut hat uns die Zieleingabe per Sprachsteuerung gefallen: Die Adresse lässt sich in einem Rutsch ansagen, die Trefferquote liegt bei gefühlten 95 Prozent. Wir haben es im Fahrbericht vom S60 schon einmal erwähnt: Die klanggewaltige Anlage von harman/kardon, die Volvo für einen vergleichsweise fairen Aufpreis anbietet, sollten sich Musik-Fans nicht entgehen lassen. Die Anlage lässt sich für 360 Euro noch um einen weiteren Subwoofer erweitern – nötig ist das aber wirklich nicht, denn gerade um unteren Frequenzbereich hat das System reichlich Druck zu bieten.
Schnell wie versprochen
Mit einem Leergewicht von 1854 Kilogramm ist der V70 nicht gerade ein Federgewicht. Die Zuladung von 436 kg ist in dieser Klasse äußert schmal angesetzt: Vier stämmige Herren sollten keine bleischweren Koffer mitbringen. Der Vierzylinder im D4 bringt mit 400 Nm und 181 PS gute Anlagen mit, um den Kombi angemessen anzutreiben. Das gelingt ihm auch: Volvo verspricht 8,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, wir haben minimal 8,57 Sekunden gemessen. Der Testwagen hatte zum Zeitpunkt der Messung knapp über 5000 Kilometer gelaufen – möglicherweise legt er mit zunehmender Laufleistung sogar noch etwas zu.
Bis zur Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h braucht es einigen Anlauf, ab 180 wird es etwas zäher als zuvor. Im Alltag ist aber der subjektive Eindruck entscheidend, und da bietet der V70 D4 mehr als ausreichende Reserven. Die Geräuschkulisse bleibt zurückhaltenden, solange man den Vierzylinder nicht ausquetscht. Unterstützt wird der insgesamt positive Eindruck von der Achtgang-Automatik, die meistens passend und unauffällig die Gänge sortiert. Manch einen Schaltvorgang beim Beschleunigen könnte sie sich sparen, denn Leistung Drehmoment sind so reichlich vorhanden, dass ein Zurückschalten manchmal unnötig scheint.
Bei unseren Beschleunigungstests sind zwei Dinge aufgefallen: Im Sportmodus wird bei ca. 4400/min der nächste Gang eingelegt, im manuellen Modus dreht der Motor bis in den Drehzahlbegrenzer und schaltet erst dann automatisch in die nächste Übersetzung. Der Tacho läuft äußerst präzise, die Abweichung zu unserem GPS-Messgerät bei 100 km/h liegt bei nur zwei km/h.
Unter fünf möglich
Der Testwagen hatte eine „Eco+“-Taste. Mit der werden das Start-Stopp-System aktiviert, die Klimafunktionen eingeschränkt, Schaltpunkte des Getriebes, Motorsteuerung und Ansprechverhalten angepasst. Letzteres ist deutlich zu spüren: Mit Eco+ brauchte der Volvo rund eine Sekunde länger für den Sprint auf Tempo 100. Bei unseren Ausfahrten war sie trotzdem meistens an, was den Testverbrauch sicher leicht nach unten gedrückt hat. Im Schnitt kamen wir auf 6,3 Liter, wobei der nachgerechnete Wert ziemlich genau den Bordcomputer bestätigt hat. Der Minimal-Rekord lag bei 4,7, mehr als sieben Liter mögen möglich sein, doch dafür muss es der Fahrer schon verflixt eilig haben.
Rollen lassen
Eco+ bewirkt aber noch etwas anderes: Damit kann der V70 segeln. Mit Leerlaufdrehzahl und einem Momentanverbrauch von ca. 0,3 Litern pro Stunde rollt der große Kombi wunderbar ruhig vor sich hin, und das recht weit. Die Ruhe wurde im Testwagen noch von den aufpreispflichtigen Verbundglasscheiben unterstützt. Die gelassene Fahrweise passt ganz ausgezeichnet zum V70, auch wenn er durch ein bei der "Black Edition" serienmäßiges Sportfahrwerk handlicher ist als beispielsweise eine E-Klasse. Die Kehrseite ist jedoch, dass die Insassen so mitunter mehr Rückmeldung bekommen, als in dieser Klasse vielerorts üblich ist. Einigen Konkurrenten gelingt es bei ähnlicher Agilität, die Spitzen der Fahrbahnverwerfungen gekonnter zu verbergen.
Den insgesamt dennoch komfortablen Gesamteindruck unterstützen die bequemen und vielfältig einstellbaren Sitze, die für Langbeiner eine etwas längere Sitzfläche gebrauchen könnten. Bei der Verstellung der Lordosenstütze kommt allerdings der Eindruck auf, dass diese erst im letzten Moment integriert wurde: Eingeklemmt zwischen Sitz und Schweller braucht es schon schmale und lange Finger, um an den Knopf zu kommen, wenn der Sitz in eine tiefe Position gerückt wurde. Das geht ganz sicher geschickter.
Preis wert
In Verbindung mit dem empfehlenswerten 181-PS-Diesel und der Achtgang-Automatik kostet der V70 laut Liste derzeit mindestens 43.300 Euro. Die Serienausstattung ist schon in der Basis Kinetic im Prinzip ausreichend. Für Dinge wie Klimaautomatik; Lederlenkrad oder Alufelgen wird nicht extra abkassiert, was angesichts der in dieser Klasse üblichen Tarife auch kleinlich wirken würde. Mehr Luxus bieten die deutlich teureren Linien Momentum und Summum unter anderem mit besseren Soundsystemen, größeren Felgen und Lederbezügen. In den kommenden Monaten dürften die Händler bei den Preisen noch etwas entgegenkommender werden. Sein Geld wert ist der große Schwede aber schon jetzt.
Die Überführungskosten wurden von Volvo Deutschland übernommen, Kraftstoff wurde vom Autor bezahlt.
Datenblatt
| Motorart | Turbodiesel mit Common-Rail-Einspritzung |
| Zylinder | 4 |
| Ventile pro Zylinder | 16 |
| Hubraum in ccm | 1969 |
| Leistung in PS | 181 |
| Leistung in kW | 133 |
| bei U/min | 4250 |
| Drehmoment in Nm | 400 |
| bei U/min | 1750 - 2500 |
| Antrieb | Vorn |
| Gänge | 8 |
| Getriebe | Wandlerautomatik |
| Spurweite vorn in mm | 1588 |
| Spurweite hinten in mm | 1586 |
| Radaufhängung vorn | Einzelradaufhängung, McPherson-Federbeine, untere Dreieckslenker, Anti-Lift und -Dive, Querstabilisator |
| Radaufhängung hinten | Multi-Link-Einzelradaufhängung, Spiralfedern, Gasdruckstoßdämpfer, Querstabilisator |
| Bremsen vorn | innenbelüftete Scheiben, 300 mm |
| Bremsen hinten | Scheiben, 302 mm |
| Wendekreis in m | 11,2 |
| Räder, Reifen vorn | 225/50 R17 |
| Räder, Reifen hinten | 225/50 R17 |
| Lenkung | Zahnstangenlenkung |
| Länge in mm | 4814 |
| Breite in mm | 1861 |
| Höhe in mm | 1547 |
| Radstand in mm | 2816 |
| Leergewicht in kg nach EU inklusive 68 kg Fahrer und 7 kg Gepäck | 1854 |
| Zuladung in kg | 436 |
| Kofferraumvolumen in Liter | 575 |
| Maximales Kofferraumvolumen in Liter | 1600 |
| Dachlast in kg | 100 |
| Tankinhalt in Liter | 70 |
| Kraftstoffart | Diesel |
| Höchstgeschwindigkeit in km/h | 220 |
| Beschleunigung 0-100 km/h in Sekunden | 8,57 |
| EG-Gesamtverbrauch in Liter/100 km | 4,5 |
| EG-Verbrauch innerorts in Liter/100 km | 4,1 |
| EG-Verbrauch außerorts in Liter/100 km | 5,2 |
| Testverbrauch Minimum in Liter/100 km | 4,7 |
| Testverbrauch Gesamt in Liter/100 km | 6,3 |
| CO2-Emission in g/km | 117 |
| Schadstoffklasse | Euro 6 |
| Haftpflicht-Klasse | 17 |
| Teilkasko-Klasse | 22 |
| Vollkasko-Klasse | 19 |
| Service-Intervalle | 30.000 (max. 1 Jahr) |
| Garantie | 2 Jahre |
| Modell | Volvo V70 D4 mit Achtgang-Automatik |
Preisliste
| Grundpreis | 43.700 |
| Währung | Euro |
| Klimaautomatik | Serie |
| Automatikgetriebe | 2250 |
| Navigationssystem | Serie |
| CD-Player | Serie |
| MP3 | Serie |
| Schiebedach | 1150 |
| Metallic-Lackierung | 900 |
| Leichtmetallfelgen | Serie (17 Zoll) |
| Tempomat | Serie |
| Lederausstattung | Serie |
| Xenon-Scheinwerfer | 1080 |
| Modell | Volvo V70 D4 Black Edition |
| Seiten- und Heckfenster aus Verbundglas | 700 |
| Heckklappenautomatik | 500 |
| Standheizung mit Timer (kraftstoffbetrieben) | 1280 |
| Digitaler Radioempfang (DAB+) | 430 |
| Infotainmentsystem Sensus Connect mit Premium Soundsystem | 1150 |
| Einparkhilfe vorn und hinten | 290 |
| Digitale Instrumentierung (hochauflösend) | 420 |
| Armaturenobertafel mit Lederbezug | 1300 |
| Schaltwippen am Lenkrad | 190 |
| Seiten- und Heckfenster aus Verbundglas | 700 |
| Heckklappenautomatik | 500 |
| Standheizung mit Timer (kraftstoffbetrieben) | 1280 |
| Digitaler Radioempfang (DAB+) | 430 |
| Infotainmentsystem Sensus Connect mit Premium Soundsystem | 1150 |
| Einparkhilfe vorn und hinten | 290 |
| Digitale Instrumentierung (hochauflösend) | 420 |
| Armaturenobertafel mit Lederbezug | 1300 |
| Schaltwippen am Lenkrad | 190 |
| Seiten- und Heckfenster aus Verbundglas | 700 |
| Heckklappenautomatik | 500 |
| Standheizung mit Timer (kraftstoffbetrieben) | 1280 |
| Digitaler Radioempfang (DAB+) | 430 |
| Infotainmentsystem Sensus Connect mit Premium Soundsystem | 1150 |
| Einparkhilfe vorn und hinten | 290 |
| Digitale Instrumentierung (hochauflösend) | 420 |
| Armaturenobertafel mit Lederbezug | 1300 |
| Schaltwippen am Lenkrad | 190 |
| Seiten- und Heckfenster aus Verbundglas | 700 |
| Heckklappenautomatik | 500 |
| Standheizung mit Timer (kraftstoffbetrieben) | 1280 |
| Digitaler Radioempfang (DAB+) | 430 |
| Infotainmentsystem Sensus Connect mit Premium Soundsystem | 1150 |
| Einparkhilfe vorn und hinten | 290 |
| Digitale Instrumentierung (hochauflösend) | 420 |
| Armaturenobertafel mit Lederbezug | 1300 |
| Schaltwippen am Lenkrad | 190 |
| Seiten- und Heckfenster aus Verbundglas | 700 |
| Heckklappenautomatik | 500 |
| Standheizung mit Timer (kraftstoffbetrieben) | 1280 |
| Digitaler Radioempfang (DAB+) | 430 |
| Infotainmentsystem Sensus Connect mit Premium Soundsystem | 1150 |
| Einparkhilfe vorn und hinten | 290 |
| Digitale Instrumentierung (hochauflösend) | 420 |
| Armaturenobertafel mit Lederbezug | 1300 |
| Schaltwippen am Lenkrad | 190 |
| Seiten- und Heckfenster aus Verbundglas | 700 |
| Heckklappenautomatik | 500 |
| Standheizung mit Timer (kraftstoffbetrieben) | 1280 |
| Digitaler Radioempfang (DAB+) | 430 |
| Infotainmentsystem Sensus Connect mit Premium Soundsystem | 1150 |
| Einparkhilfe vorn und hinten | 290 |
| Digitale Instrumentierung (hochauflösend) | 420 |
| Armaturenobertafel mit Lederbezug | 1300 |
| Schaltwippen am Lenkrad | 190 |
| Seiten- und Heckfenster aus Verbundglas | 700 |
| Heckklappenautomatik | 500 |
| Standheizung mit Timer (kraftstoffbetrieben) | 1280 |
| Digitaler Radioempfang (DAB+) | 430 |
| Infotainmentsystem Sensus Connect mit Premium Soundsystem | 1150 |
| Einparkhilfe vorn und hinten | 290 |
| Digitale Instrumentierung (hochauflösend) | 420 |
| Armaturenobertafel mit Lederbezug | 1300 |
| Schaltwippen am Lenkrad | 190 |
| Seiten- und Heckfenster aus Verbundglas | 700 |
| Heckklappenautomatik | 500 |
| Standheizung mit Timer (kraftstoffbetrieben) | 1280 |
| Digitaler Radioempfang (DAB+) | 430 |
| Infotainmentsystem Sensus Connect mit Premium Soundsystem | 1150 |
| Einparkhilfe vorn und hinten | 290 |
| Digitale Instrumentierung (hochauflösend) | 420 |
| Armaturenobertafel mit Lederbezug | 1300 |
| Schaltwippen am Lenkrad | 190 |
| Seiten- und Heckfenster aus Verbundglas | 700 |
| Heckklappenautomatik | 500 |
| Standheizung mit Timer (kraftstoffbetrieben) | 1280 |
| Digitaler Radioempfang (DAB+) | 430 |
| Infotainmentsystem Sensus Connect mit Premium Soundsystem | 1150 |
| Einparkhilfe vorn und hinten | 290 |
| Digitale Instrumentierung (hochauflösend) | 420 |
| Armaturenobertafel mit Lederbezug | 1300 |
| Schaltwippen am Lenkrad | 190 |
| V70 D4 Kinetic | 41.050 |
| V70 D4 Momentum | 45.300 |
| V70 D4 Summum | 48.400 |
| V70 D4 Kinetic | 41.050 |
| V70 D4 Momentum | 45.300 |
| V70 D4 Summum | 48.400 |
| V70 D4 Kinetic | 41.050 |
| V70 D4 Momentum | 45.300 |
| V70 D4 Summum | 48.400 |
(mfz)