Raus aus der Creative Cloud
Was Photoshop wirklich ersetzt
Adobes Dauerverbindung nervt, das Abo wirkt teuer und KI verschiebt die Machtverhältnisse. Acht Programme im Praxischeck – und ehrliche Worte dazu, wo sie überzeugen und wo nicht.
Unter Profis führt an Adobes Creative Cloud nach wie vor kaum ein Weg vorbei. Doch jenseits von Verlagshäusern, Museen und Agenturen mehrt sich der Unmut: über das monatliche Abo, den Zwang zur Cloud, über Hintergrunddienste, die schon vor dem ersten Programmstart heimlich mit Adobes Servern plaudern – und über die offene Frage, was mit den eigenen Bildern beim KI-Training geschieht. Wer ambitioniert fotografiert, aber lieber lokal und für sich arbeitet, schaut sich deshalb immer öfter nach Alternativen um.