Berechtigungsnachweis
Secure Boot: UEFI-Bootmanager unter Windows prüfen
Secure Boot braucht Updates, doch dürfen Ihre Windows- und Linux-Installationen danach noch booten? Was ist mit Ihren bootfähigen USB-Laufwerken? Unser Skript prüft das alles.
Ob Windows oder Linux: Die UEFI-Firmware Ihres Computers erlaubt bei aktivem Secure Boot nur Bootmanager, die einem gültigen Zertifikat signiert wurden. Die für den Abgleich nötigen Zertifikate im UEFI-Speicher stammen meist von Microsoft, laufen allerdings bald ab. Zudem wurden in sehr vielen Bootmanagern ausnutzbare Schwachstellen gefunden, weshalb sie gesperrt werden müssen. Die nötigen Updates können schlimmstenfalls dazu führen, dass Ihr Betriebssystems von der eingebauten SSD nicht mehr bootet, obwohl es das am Tag davor noch tat. Dasselbe kann für bootfähige USB-Laufwerke gelten. Doch welche Bootmanager genau sind von den Problemen betroffen?
Unter Linux ist es kein großes Problem, mal eben das Zertifikat auszulesen, mit dem ein Bootmanager signiert wurde; der Befehl lautet sudo sbverify –list /boot/efi/boot/bootx64.efi. Doch unter Windows ist es komplizierter.