Fliegende Wasserratte
HoverAir Aqua: Autonome Selfie-Drohne für Wassersportler im Test
Drohnen, die Personen automatisch verfolgen, gibt es viele – doch die HoverAir Aqua ist die erste echte „selbstfliegende Kamera“ fürs Wasser: Sie setzt Wassersportler autonom bei Wind und Wellen in Szene. Im Test zeigte das teure Gadget allerdings auch einige Schwächen.
HoverAir hat die Selfie-Drohne „X1“ bereits in drei Ausführungen im Sortiment; nun ist noch ein besonderes Modell hinzugekommen: die nach Angaben des Herstellers erste selbstfliegende Drohne der Welt, die „speziell für Wasser designt wurde“. Diese „HoverAir Aqua“ ist dafür nicht nur gemäß IP68 vollständig staubdicht und gegen zeitweiliges Untertauchen (bis zu einem Meter Tiefe für maximal 30 Minuten) geschützt, sondern beherrscht Wasserstarts und -landungen, um autonom Wassersportler bei ihren Aktivitäten zu filmen.
Als Option neben dem manuellen Flug gehört ein Selfie-Modus, bei dem die Drohne eine Person automatisch verfolgt oder umkreist und dabei filmt, heute zwar zum Standardrepertoire. HoverAir stellt dieses Nutzungsszenario bei seinen Mini-Quadrokoptern hingegen in den Mittelpunkt, weshalb die Begleit-App sogar den Zusatz „Self-flying Camera“ trägt, also „selbstfliegende Kamera“.