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Vergleichstest: Zwölf Billigmonitore bis 34 Zoll unter 200 Euro
Einfach ausgestattete Arbeitsdisplays, aber auch überzeugende Gaming-Monitore findet man schon unter 200 Euro. Wir haben zwölf Modelle von 24 bis 34 Zoll getestet.
Egal ob der Monitor fürs abendliche Surfen oder E-Mail-Schreiben den Geist aufgegeben hat oder der Nachwuchs um das erste Gaming-Display bettelt: Ein neues Gerät muss nicht immer teuer sein. Die Auswahl ist jedoch überwältigend und auch ein Beratungsgespräch im Elektrofachmarkt [1] führt nicht unbedingt zur richtigen Kaufentscheidung. Wer neben der Größe auch eingrenzen kann, was der Monitor wirklich können soll, hat es bei der Gerätewahl auf jeden Fall leichter. In einem separaten Beitrag zerstreuen wir deshalb ein paar Mythen und Fehlannahmen zur Monitorwahl (siehe S. 16).
Wenig verwunderlich sind günstige Modelle schlechter ausgestattet als teurere. Überraschend ist eher, wo der Rotstift heute ansetzt, nämlich nicht mehr beim Displaypanel. Blickwinkelabhängige TN-Ware ist auch aus der Billigklasse verschwunden. Gespart wird bei der Ergonomie, bei den Anschlüssen und bei der Frage, ob sich die beworbene Bildwiederholrate auch mit dem Kabel einstellt, das der Hersteller beilegt. Manche Datenblattangabe gilt nur an einem von mehreren Eingängen. Umgekehrt gibt es rühmliche Ausnahmen mit erstaunlich sattem Feature-Set.