Verteilte Ablage
Wo Windows die Registry speichert und wie Sie sich die Daten anschauen können
Wissen Sie eigentlich, in wie vielen Dateien Windows die Registry auf Ihrer SSD speichert? Und wie verstreut die sind? Oder welche Gefahren drohen, wenn Sie versuchen, mal einen Blick darauf zu werfen? Wir erklären es Ihnen.
Einstellungen aller Art speichern Windows, Anwendungen, Treiber, Dienste und so weiter gemeinsam in einer zentralen Datenbank, der Registry. Das Werkzeug der Wahl zum Öffnen, Betrachten und Bearbeiten der Datenbank ist der Registry-Editor regedit.exe. Er stellt ihren Inhalt zwar als eine einzige, übersichtliche Hierarchie dar, doch unter der Haube puzzelt er sie aus dem Inhalt diverser Dateien zusammen. Die liegen auf der SSD über mehrere Verzeichnisse verteilt, die sich nicht mal alle auf C: befinden.
Um diese Dateien zu schützen, schränkt Windows zudem den Zugriff darauf ein. Das macht es knifflig, mal einen genaueren Blick zu riskieren. Doch mit einigen Tricks gelingt es doch. Dieser Beitrag erläutert, welche Einstellungen in welchen Dateien stecken, wo diese jeweils liegen und wie Sie sie zu Gesicht bekommen, wenn Windows sich querstellt.