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Sechs Mini-PCs mit KI-fähigen Prozessoren von AMD, Apple und Intel im Test
Klein und sparsam reicht schon lang nicht mehr: Fünf Mini-PCs und ein Barebone mit SoCs von AMD, Apple und Intel zeigen, wie gut sie moderne KI-Aufgaben meistern.
Längst sind Mini-PCs das Stigma los, lahme Bürorechner mit veralteter Technik zu sein. Andersherum wird ein Schuh draus: Die zurzeit höchste Singlethreading-Performance, die für die gefühlte Geschwindigkeit eines Rechners entscheidend ist, gibt es nur im Mini-PC. Und auch die modernsten Intel-Prozessoren der Baureihe Core Ultra 300 sind außer in Minis nur in Notebooks zu bekommen.
Die besonders kleinen PCs sind beliebt, weil sie kaum Platz auf dem Schreibtisch wegnehmen, oft schick aussehen oder unauffällig hinter dem Bildschirm verschwinden. Dazu sind sie in der Regel viel sparsamer als ausgewachsene Desktop-PCs. Es gibt die meisten entweder als Komplett-PC inklusive SSD, RAM und Windows-Lizenz oder als Barebone, bei dem der Nutzer die erwähnten Komponenten selbst beisteuert.