Fitbit Air vs. Whoop 5: Messen, deuten, coachen
Whoop prägt das Segment der displaylosen Fitnessbänder. Nun schickt Google mit Fitbit ein Urgestein des Fitness-Trackings ins Rennen. Wir prüfen Messwerte, Kostenmodelle und KI-Coaches.
Zwei besonders leichte, displaylose Fitnessbänder folgen derselben Grundidee: Vergleichsweise unauffällig sammeln sie am Handgelenk kontinuierlich Daten, die Smartphone-App wertet sie aus. Das Konzept richtet sich an Nutzer, die eine Smartwatch oder Sportuhr gar nicht oder zumindest nicht regelmäßig tragen wollen, und trotzdem ihre Bewegung, Herzfrequenz, Schlaf und Erholung im Blick haben möchten.
Das Fitbit Air ist als klassischer Alltags-Tracker angelegt und in nur einer technischen Ausführung erhältlich. Trotz des vergleichsweise niedrigen Preises von knapp 100 Euro misst es neben den üblichen Aktivitäts- und Gesundheitswerten auch Temperatur und Blutsauerstoff und kann auf unregelmäßige Herzrhythmen hinweisen. Ein Update im Herbst soll zudem Trends zu Blutdruck, Insulinresistenz und Atemqualität ermitteln.