Mac mini: M6 oder M5 Pro?
Seinen neuen M6-Chip hat Apple im Mac mini debütieren lassen und gleichzeitig eine Version mit M5 Pro vorgestellt. Lohnt sich die teurere Variante?
Schon im Jahr 2024 hat Apple den Mac mini geschrumpft und ihm ein kompaktes Aluminium-Gehäuse mit einer Grundfläche in Handtellergröße verpasst. Damals gab es zwei Prozessoren aus derselben Generation zur Auswahl: M4 und M4 Pro. Bei der jüngsten Überarbeitung im September 2026 hat sich die Bestückung aufgespalten: Der erstmals eingesetzte M6 entstammt der neuesten Generation aus 2-Nanometer-Fertigung von TSMC, während der M5 Pro in dem 3-Nanometer-Prozess hergestellt wird und bereits aus dem MacBook Pro vom März 2026 bekannt ist. Im Test hatten wir einen Mac mini M6 24/512 GByte sowie einen Mac mini M5 Pro mit 18/20 Kernen, 48/2048 GByte und 10-Gbit-Ethernet. Sie kosten beim Hersteller 1498 respektive 3869 Euro.
Ergibt sich durch die neue Architektur des M6 ein solcher Vorteil, dass man auf die wesentlich kostspieligere Pro-Variante verzichten kann? Das klärt unser Test der beiden neuen Macs.