Ein Leben lang
Im Make-Magazin geht es nicht nur ums Selbermachen, sondern auch immer darum, sich neues Wissen und neue Skills anzueignen. Deshalb sind unsere Artikel nicht einfach nur Nachbauanleitungen, sondern immer mit Know-how, Hintergründen und viel Inspiration angereichert. Und: Make vermittelt auch ein Mindset. Forschen, Entdecken, Probieren, Fehler machen dürfen, Hartnäckigkeit entwickeln und das Selbstbewusstsein, Dinge „gebacken zu bekommen“. Deshalb nutzen auch viele MINT-Lehrkräfte gerne unsere Artikel und leiten daraus Inhalte für ihren Unterricht oder Vorlesungen ab.
Weil man gar nicht früh genug damit anfangen kann, eine offene Denkweise zu vermitteln, Kreativität zu fördern und Neugier zu bestärken, startet Maker Media ein neues Heft, das sich an Kinder zwischen 5 und 10 Jahren richtet. „Makey & Friends“ erscheint am 18. September am Kiosk für 6,99 Euro und führt auf 32 Seiten spielerisch an MINT-Themen und ans Making heran.
Neben Comics und Rätseln enthält jede Ausgabe Mitmachseiten und Wissenshäppchen rund um Technik. Dabei dreht sich alles um Makey, unser sympathisches rotes Roboter-Maskottchen, das dem Heft als hochwertige Sammelfigur beiliegt. Im Comic des ersten Hefts reparieren und verbessern Makey und seine Freunde beispielsweise einen kaputten Toaster.
Mit dem neuen Heft ergänzen wir unser Angebot um eine weitere Altersgruppe und begleiten damit Maker vom ersten spielerischen Entdecken bis weit ins Erwachsenenalter. Zur Erinnerung: Unsere Experimentierplattform Makey:Lab ist für Heranwachsende ab 14 Jahren geeignet, die autodidaktisch oder im Unterricht programmieren lernen und spielerisch eigene Umweltprojekte realisieren wollen.
Unsere zusammen mit ELV entwickelten Make Specials Elektronik, Operationsverstärker, LoRaWAN und Digitalelektronik sind nicht nur für Hobbyisten gedacht, sondern auch für Berufsschüler und Studenten. Oder für diejenigen, die sich später im oder auch nach dem Beruf weiterbilden oder auf dem Laufenden bleiben wollen.
Auch wenn lebenslanges Lernen nach einem Kriterium aus der Personalabteilung klingt, ist es für viele Maker ganz selbstverständlich – und vor allem intrinsisch motiviert. Wir bei der Make hoffen, dieses Bedürfnis zu stillen: für den Sechsjährigen, der zum ersten Mal einen Schraubendreher in der Hand hält, und für den Ingenieur, der sich am Wochenende in ein Thema einarbeitet, das mit seinem Job nichts zu tun hat.
Happy Hacking!
Daniel Bachfeld