Displays für ESP32 und Co.
Der Markt hält zahlreiche kompakte Bildschirme für Maker bereit. Worin sie sich unterscheiden, worauf man bei der Wahl achten sollte und wie sich die Module in der Praxis verhalten, haben wir uns angeschaut.
Es gibt viele gute Gründe, ein Projekt um ein Display zu ergänzen – sei es als Statusanzeige, z. B. um Sensor- oder Online-Wetterdaten abzubilden oder weil man ein Menü braucht, um einfacher mit einem System zu interagieren. Zudem ermöglichen Displays jede visuelle Spielerei, die man sich vorstellen kann: Roboteraugen mit Emotionen, animierte Balkendiagramme und auch Spiele.
Das richtige Display zu finden, ist jedoch manchmal gar nicht so leicht. Denn es gibt ein großes Angebot und wer sich einmal durch die Listen gängiger Online-Händler klickt, wird mit Abkürzungen erschlagen: LCD, OLED, TFT, dazu noch Controller-Chips wie SSD1306, ILI9341 oder ST7789 und Bezeichnungen, hinter denen sich ganz unterschiedlich aufgebaute Module verbergen können. Welches Display zum eigenen Projekt passt und worauf es bei Größe, Auflösung und Anschlüssen ankommt, erschließt sich dabei nicht von selbst.