Fairphone Fairbuds 2 im Test: Reparierbar und besser als der Vorgänger
Die Fairphone Fairbuds 2 sollen besser klingen und einiges besser machen als der Vorgänger – trotz niedrigeren Preises. Der Test zeigt, wie gut das gelingt.
(Bild: Robin Brand / heise medien)
Die ersten Fairbuds waren der Machbarkeitsnachweis: Kleine In-Ear-Kopfhörer lassen sich mit wechselbaren Akkus bauen. Leider ließen sie ansonsten zu wünschen übrig, vornehmlich der dumpfe Klang enttäuschte. Jetzt legt der niederländische Hersteller Fairphone die zweite Auflage nach. Diese soll besser klingen und auch sonst so einiges besser machen als der Vorgänger. Wie gut das gelingt, zeigt der Test.
Fairphone baut die Fairbuds 2 deutlich kompakter als den Vorgänger. Das Case misst 32,5 × 56,6 × 45 mm, und auch die Kopfhörer sind zierlicher – weshalb sie in kleinen Ohren länger sitzen, ohne Druckschmerzen zu verursachen. Leider legt Fairphone Gummiaufsätze in nur drei verschiedenen Größen bei. Das ist bedauerlich, da sowohl Basswiedergabe als auch aktive Geräuschunterdrückung enorm darunter leiden, wenn die Aufsätze den Gehörgang nicht komplett luftdicht abdichten.
Die Kopfhörer sind gemäß IP54 geschützt, das heißt, gegen Spritzwasser und Regen sind sie gewappnet, nicht aber gegen Untertauchen. Beim Joggen bekommt man also keine Probleme, solange die Kopfhörer nicht in eine Pfütze fallen. Zum Case macht Fairphone keine Angaben.
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