Wie neue 3D-Scanner am Flughafen das Verbot von Flüssigkeiten an Bord lockernFür Flugreisende könnten bald einige Regeln gelockert werden. Dazu setzen erste Flughäfen auf 3D-Scanner, die Sicherheitskontrollen effizienter machen sollen.
Foto rein, Figur raus: Wie KI den 3D-Druck demokratisiertMit einem einzigen Handyfoto zur fertigen Figur aus dem 3D-Drucker: Mehrere neue KI-Tools machen aufwändiges 3D-Modellieren für viele Projekte überflüssig.
Maker Bits: Software, Hardware und Infos für MakerOft findet man bei der Recherche auch Beifang in Form von kleinen Tools, neuer Hardware und spannenden neuen oder alten Themen. Hier eine kleine Auswahl.
Reale Orte in VR-Umgebungen verwandeln: "Meta Hyperscape" für Quest 3 im TestMit "Meta Hyperscape" lassen sich aus echten Räumen fotorealistische VR-Umgebungen erschaffen. Wir haben das in Innenräumen und im Freien ausprobiert.
Wettbewerb: 3D-Scan-Service für Maker und Creator mit einfacher Hardwarexplicator bietet 3D-Scans mit wenig Aufwand und Hardware. Berechnet wird auf Grafikhardware in der Cloud. Für Makerspaces gibt es etwas zu gewinnen.
Ladestecker-Hülle mit 3D-Drucker und Blender herstellenWo man früher Fragmente zusammenklebte und dann das Ganze in Epoxy versenkte, baue ich heute lieber mit 3D-Software und -Drucker individuelle Ersatzteile.
Formnext 2023: Neben Metall und Zahnmedizin auch futuristische BekleidungAuf der diesjährigen Messe Formnext gab’s Prosumer- und Industrie-Drucker in verschiedenen Größen und selten gesehene Materialien wie Silikon, Glas und Keramik.
Freiform-Ersatzteil selber machen mit 3D-Scanner, Blender und 3D-DruckerEin Erfahrungsbericht: Wie ich mit Hilfe des Scanners Revopoint Mini und Blender erfolgreich ein beschädigtes Mini-Hirschgeweih restaurieren konnte
UpdateAusprobiert von Make: 3D-Scanner Revopoint MiniDas Gerät funktioniert ab Auspacken ohne Kalibrierung, arbeitet auf 0,02 Millimeter genau und lässt sich per Hand führen oder mit einem Drehteller kombinieren.
3D-Scanner für Maker im TestObjekte einfach scannen und die Datei dann von einem 3D-Drucker reproduzieren lassen: Wir haben dafür aktuelle 3D-Technik ausprobiert – und sind fasziniert.
Prototypen hängend testenWie Prototypen auch in einer vollen Werkstatt einen sicheren Platz finden, zeigen wir in der Make-Ausgabe 3/22.
Von gratis bis 700 Euro: 3D-Scanner für Maker im TestFür die Make-Ausgabe 3/22 haben wir zwei aktuelle 3D-Scanner getestet – die Ergebnisse begeistern uns nachhaltig. Doch es geht auch ganz ohne Spezialhardware.
Ukraine: 3D-Scans helfen bei Rekonstruktion beschädigter historischer GebäudeDer französische Ingenieur Emmanuell Durand erstellt 3D-Laserscans von Gebäuden, die bisher im Ukraine-Krieg zerstört wurden, um sie virtuell zu rekonstruieren.
Ausprobiert: Photogrammetrie-App Trnio Plus für iPhonesSeit gut zwei Jahren arbeitet die Firma Trnio an der Profi-Version ihres 3D-Scanners für die Hosentasche. Jetzt endlich konnten wir die Plus-Version probieren.
Neue 3D-Kameras fangen Bilder von zerbrechlichen Tiefsee-Tieren einViele unbekannte Meeresorganismen sind zu fragil, um gefangen und im Labor erstmals beschrieben zu werden. Eine neue Technik scannt sie detailliert vor Ort.
Ausprobiert: Photogrammetrie mit RealityCaptureDie Software läuft auf dem eigenen Rechner statt in der Cloud, erzeugt aus Fotoserien detaillierte 3D-Dateien und hat ein für Maker interessantes Preismodell.
Photogrammetrie-Praxis: Die Welt dreidimensional mit dem Smartphone scannenPer Smartphone und der Software Meshroom können Sie so ziemlich alles plastisch scannen: Pflanzen und Steine, Statuen oder die ganze Dorfkapelle.
Ausprobiert: Photogrammetrie-3D-Scanner-App TrnioDie iOS-App verwandelt Apple-Mobilgeräte in 3D-Scanner für die Hosentasche und liefert gute Qualität für ein paar Euro – so macht Photogrammetrie (wieder) Spaß.
Virtuelle SpurenerfassungFraunhofer-Forscher haben einen portablen Scanner entwickelt, mit dem Tatorte digitalisiert werden können.
Creative Commons: Nofretetes 3D-Scan nun frei verfügbarDer offizielle 3D-Scan der Nofretete ist jetzt als Creative-Commons-Lizenz frei verfügbar. Dafür hat ein Künstler lange mit Behörden gerungen.
Schade drumKürzlich wurde ich gefragt, was für mich die größten technischen Enttäuschungen der letzten Jahre waren. Hier meine Top 3.