Digitale Gesundheitsanwendungen: HelloBetter meldet Datenpanne nach CyberangriffAufgrund einer Schwachstelle konnten Unbekannte auf sensible Nutzerdaten eines Anbieters digitaler Therapieprogramme zugreifen.
Sicherheitslücken in ePA-Clients: „Die Implementierungen hatten blinde Flecken“Sicherheitsforscher sorgten für Fixes kritischer Lücken in ePA-Clients und der Telematikinfrastruktur. Dr. Simon Weber erklärt die Details im Interview.
Digital-Health-Podcast: DiGA als Innovation auf Kosten der Krankenkassen?DiGA gelten als Vorzeigeprojekt der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Doch sind sie Innovations- oder Kostentreiber? Darum geht's im Digital-Health-Podcast.
Digitale Gesundheitsanwendungen unter Druck: Nutzenbeleg soll früher kommenNeue Regeln könnten die Erstattung, die Studienanforderungen und Telemonitoring-Anwendungen bei Digitalen Gesundheitsanwendungen verändern.
Studie soll Wirksamkeit von Diabetes-App belegenDie als digitale Therapie zugelassene App Glucura will Menschen mit Diabetes zu besseren Blutzuckerwerten verhelfen. Eine aktuelle Studie zeigt, wie das geht.
Apps auf Rezept: Versicherte lösten 15 von 91 DiGA in Modellregion einDie Gematik lobt die stabile Technik bei dem elektronischen Einlöseweg für Apps auf Rezept, ein eHealth-Verband fordert Nachbesserungen.
Chatbots als Gesprächstherapeuten: Potenziale und RisikenViele Menschen schütten ChatGPT & Co. ihr Herz aus, manche Chatverläufe wirken wie Therapiegespräche. Doch die KI-Ratschläge können unverantwortlich sein.
UpdateDigitale Gesundheitsanwendungen: Über Hürden, Fortschritt und KritikKosten und Nutzen digitaler Gesundheits-Apps sind viel diskutiert. Ein Anbieter erklärt, warum sie trotz Kritik eine wichtige Therapieoption sind.
UpdateKrankenkassen kritisieren hohe Kosten von Apps auf Rezept, eHealth-Verband tobtKrankenkassen fordern Nachbesserung bei Digitalen Gesundheitsanwendungen, speziell bei der Preisgestaltung. Vertreter der eHealth-Branche widersprechen.
GesundheitsIDs für digitale Gesundheitsanwendungen vorübergehend unzulässigDerzeit gibt es keine rechtliche Grundlage, nach der DiGA-Hersteller GesundheitsIDs nutzen dürfen. Bereits gelistete Apps auf Rezept soll das nicht betreffen.
Mit über einem halben Jahr Verspätung: Vitalmonitor Withings BeamO erhältlichWithings BeamO, das "Fieberthermometer der Zukunft", ist ab sofort erhältlich. Das Gadget misst nicht nur die Temperatur, sondern auch EKG und mehr.
"Apps auf Rezept" werden immer häufiger genutztDigitale Gesundheitsanwendungen werden immer häufiger verschrieben, dennoch sorgen den Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung regulatorische Hürden.
BfArM-Chef über Pläne für Forschungsdateninfrastruktur, Real World Data und mehrBald sollen verschiedene Daten gesetzlich Versicherter zu Forschungszwecken zur Verfügung stehen. Das BfArM freut sich und baut dafür die Infrastruktur auf.
Bundesregierung will Einführung digitaler Pflegeanwendungen erleichternIm Gegensatz zu digitalen Gesundheitsanwendungen sieht es bei den Pendants für den Pflegebereich mau aus wegen hoher Kosten für Nachweise. Berlin will handeln.
Abnehm-App "Oviva": Hersteller zur Entwicklung Digitaler GesundheitsanwendungenDas digitale Abnehmprogramm "Oviva" ist bereits an die E-Patientenakte angebunden. Wir haben unter anderem darüber mit Ovivas Technologie-Chef gesprochen.
Umfrage: Mehrheit sieht E-Rezept positiv und Vorteile bei ePA, Skepsis bei KIIm E-Rezept und bei der elektronischen Patientenakte sehen Versicherte Vorteile. Skepsis bleibt bei KI und Pflegerobotern. Das zeigt eine Umfrage der Techniker.
Digitalisierung im Gesundheitswesen: Partizipativer Prozess gescheitert?Für seine Digitalstrategie wollte das Bundesgesundheitsministerium die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigen. Das kostet allerdings Zeit und Geld.
Digitale Gesundheitsanwendungen: Techniker Krankenkasse kritisiert PreispolitikÄrzte können digitale Gesundheitsanwendungen verschreiben. Bei Krankenkassen sind diese umstritten; die Techniker übt in ihrem zweiten Bericht erneut Kritik.
Digitale Gesundheitsanwendung für Borderline und Aphasie zugelassenMit Piovi ist jetzt eine Gesundheits-App für Borderline-Patienten dauerhaft im Verzeichnis des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte gelistet.
Barmer-Bericht: Frauen nutzen digitale Gesundheitsanwendungen besonders häufigLaut Barmer sind digitale Gesundheitsanwendungen noch nicht überall angekommen. Zudem sollten Versicherte DiGA 14 Tage testen können, bevor Kosten entstehen.
Digitale Gesundheitsanwendungen: Steigende Kosten bei wenig NutzenDer Verband der gesetzlichen Krankenkassen übt Kritik an digitalen Gesundheitsanwendungen. Die (Un-)Kosten sollten besser in die Versorgung fließen.
Digitale Gesundheitsanwendungen: Bisher 370.000 DiGA-Freischaltcodes eingelöstEine Auswertung ergibt, dass Digitale Gesundheitsanwendungen am häufigsten 50- bis 64-Jährigen verschrieben werden. Frauen nutzen die Apps am meisten.