Dawarich: Open-Source-Alternative zum Google Standortverlauf im TestDawarich ist eine private Alternative zum Google Standortverlauf. Mit eigener App lassen sich die Geodaten nun komfortabel am Smartphone erheben und einsehen.
Google: 403 Millionen Euro Strafe wegen Standortdaten-TrackingIrlands Datenschutzaufsicht hat gegen die Alphabet-Tochter ein weiteres hohes Bußgeld verhängt. Google habe entgegen der DSGVO Standortdaten verarbeitet.
Urteil gegen Bayern: Sieg für Geodaten-Aktivist lässt Fragen offenDer Freistaat Bayern scheitert vor Gericht mit einer Klage gegen den Aktivisten Markus Drenger. Doch grundlegende Aspekte von Open Data bleiben dabei ungeklärt.
Voreingestellte Datenlecks: Wie Werbe-SDKs Entwickler zum Tracking verleitenEine US-Untersuchung belegt: Viele Werbe-SDKs leiten Standorte ab Werk weiter. Unklare Dokus und Monetarisierungsdruck wiegen Entwickler in falscher Sicherheit.
Geofencing-Urteil: Oberstes US-Gericht stärkt Schutz der PrivatsphäreMassenhafte Standortabfragen bei Unternehmen sind künftig nur noch nach Richterbeschluss möglich. Damit stärkt das Oberste US-Gericht die Privatsphäre.
Elektronische Geocaches mit ausdauernder Batterie im EigenbauWir zeigen Ihnen, wie man Geocaches so baut, dass sie ohne Batteriewechsel eine gefühlte kleine Ewigkeit in der Wildnis überleben.
SADAS: Neue Software warnt Fahrer vor Gefahrenzonen im StraßenraumFraunhofer FOKUS und pdm solutions nutzen kuratierte Verzeichnisdaten für Fahrerassistenzsysteme, um eine souveräne Alternative zu US-Plattformen zu schaffen.
Tipp: Standortprobleme bei „Wo ist?“ behebenManchmal überträgt Apples Personen- und Gegenstandssuche die Ortsangaben nicht korrekt. Das können Sie tun.
Google-Tracking deaktivieren – so funktioniert'sSie wollen nicht, dass Google Ihre Aktivitäten nachverfolgt? Dann schalten Sie das Google-Tracking aus. Wie genau das funktioniert, erklären wir Ihnen hier.
UpdateTag des Notrufs 112: Ohne Standortdaten keine RettungDie EU gibt Standards für die Ortung von Notrufen unter 112 vor, aber nicht jeder Notruf lässt sich orten. In Deutschland sind Geräte ohne SIM im Nachteil.
Aus für digitale Anonymität? Hubig wagt riskanten Vorstoß zur IP-SpeicherungZwischen Ermittlungsdruck und Grundrechten: Der Entwurf zur Vorratsdatenspeicherung setzt auf juristische Kniffe und das „Einfrieren“ sensibler Standortdaten.
Standortdaten: Bundesregierung kauft bei Datenbrokern einDie Regierung schließt den Kauf von Standortdaten für Sicherheitsbehörden nicht aus, hüllt sich bei Details aber in Schweigen. Experten wittern Rechtsbrüche.
OpenStreetMap: Wie Sie Orte mit natürlicher Sprache findenDas Tool SPOT sucht Orte in OpenStreetMap anhand eines Prompts. So lassen sich Fotos verifizieren oder auch Cafés in der Nähe finden. Wir haben SPOT angetestet.
Spionage via Online-Graumarkt: EU-Mitarbeiter durch Handy-Standortdaten entblößt„Anonymisierte“ Geodaten hochrangiger EU-Offizieller sind online zu erwerben. Die Kommission verschärft die Richtlinien für Mitarbeiter, Verbote sollen kommen.
Instagram: Standortfreigabe startet nun auch in DeutschlandInstagram startet die Funktion zur Standortfreigabe jetzt auch in Deutschland. Zuvor war das Feature, das Snap Map ähnelt, nur in den USA verfügbar.
Google Earth erlaubt Blick in die Vergangenheit mit alten Street-View-AufnahmenZum 20. Jubiläum führt Google den Rückblick in vergangene Zeiten auch in Google Earth ein. So lässt sich die Historie aus anderen Blickwinkeln betrachten.
Ortskontrolle: So gewinnen Sie die Kontrolle über iPhone-Standortfreigabe zurückDen Standortzugriff nicken Nutzer oft aus Bequemlichkeit ab – das beuten auch Datenhändler aus. So gewinnen Sie die Kontrolle zurück.
Standortdaten gelöscht: Google Maps Zeitachse verschwindet bei vielenGoogle Maps sollte die Zeitachse nur noch auf Wunsch und lokal speichern. Dabei ging was schief, Daten sind unwiederbringlich weg.
Automatisiertes Fahren in der Schweiz erlaubt – theoretischIm Stau die Hände vom Steuer nehmen, damit der Fahrassistent übernimmt: Das geht in der Schweiz nun auch. Deutsche Autofahrer müssen aber trotzdem noch warten.
UpdateSicherheitsforscher nutzen Apples "Wo ist?", um Bluetooth-Geräte zu trackenKann Apples Findenetzwerk missbraucht werden? US-Experten sagen: Ja – und zwar über das Tracking fremder Bluetooth-Hardware. Der Angriff ist allerdings komplex.
"Passwort" Folge 26: Homomorphe VerschlüsselungAuf verschlüsselten Daten rechnen, ohne sie zu entschlüsseln? Klingt seltsam, geht aber tatsächlich. Wie, das klären Christopher und sein Gast in dieser Folge.
Programmieren mit Python: Wahlergebnisse in interaktiver Karte darstellenMit Python lässt sich auf einer Karte visualisieren, wie ihre Nachbarn abgestimmt haben. Dafür bringen wir Geodaten und Wahldaten zusammen.