Kommentar zu GPT-6.1 Astra: Die Nebelkerze der außer Kontrolle geratenen KIWir müssen aufhören, das „außer Kontrolle“-Gefasel der KI-Firmen nachzuplappern. Die IT-Security-Risiken von KI liegen woanders, meint Sylvester Tremmel.
Kommentar: Die einmal mehr besorgten „KI“-BrosSeit Tagen wird wieder darüber debattiert, ob „KI“ zu gefährlich ist. Die Warnungen sind nicht neu und die Branche hat andere Interessen, kommentiert tante.
Kommentar: Wenn Transparenz mit einem Rätsel beginntDigitale Brieftasche wäre verständlich. d-you ist es nicht. Warum der Name mehr als Kosmetik ist, kommentiert Moritz Förster.
Kommentar zum Microsoft-Ausfall: Jetzt zahlen wir den Preis der BequemlichkeitDer Ausfall von Exchange Online ist ein Warnsignal gegen IT-Monokulturen: Souverän ist, wer auch ohne Microsoft weiterarbeiten kann, meint Oliver Diedrich.
Kommentar zu AirPods mit Kamera: Apple, muss das denn sein?Vermutlich noch in diesem Jahr bringt Apple Ohrstöpsel mit „Visual Intelligence“ heraus. Ein unnötiger Albtraum für die Privatsphäre oder tatsächlich nützlich?
Kommentar: Schummelnde KI – einfach nur peinlichOpenAIs KI hackt Hugging Face – um zu schummeln. Dann rühmt sich Anthropic mit ähnlichen Vorfällen. Philipp Steevens findet das vor allem peinlich.
Bayerns 360-Millionen-Rechnung: Jetzt muss das Bundeskartellamt endlich ran!Bund und Länder zahlen Millionen an Microsoft, während weltweit Kartellbehörden aktiv werden. Deutschland darf nicht länger zögern, meint Dennis-Kenji Kipker.
Kommentar zu den Transportproblemen: „Es fehlt das Wasser“Deutschlands Wasserstraßen sind kaum mehr schiffbar, die Versorgung leidet. Dass zwei Minister dazu ganz auf Linie ihres Chefs argumentieren, tönt bedrohlich.
Kommentar: AI Act – Europas unterschätzter VorsprungDer AI Act mag nach Bürokratie klingen. Doch wer ihn als lästige Pflicht abtut, verkennt, wie viel Vertrauen er schafft, meint Dennis-Kenji Kipker.
Nvidias KI-Security-Bündnis: Sicherheit open source, Verantwortung closed shopKurz nach dem Angriff von OpenAI-KI auf Hugging Face präsentiert Nvidia eine Initiative für offene KI. Dennis-Kenji Kipker wittert Flucht vor Verantwortung.
Datentransfer in die USA: Warum das DPF nicht mehr zu retten istEin US-Präsident mit absolutistischen Allüren liefert die besten Argumente, um das Datenabkommen zwischen der EU und den USA zu kippen, findet Ulrich Wolf.
Kommentar: OpenAI – KI-Sicherheit nur ein Marketing-Gag?Eine KI bricht aus und übernimmt fremde Server. Droht uns jetzt das Ende der Menschheit? Falsche Frage, meint Jürgen Schmidt, Leiter von heise security.
Kommentar: Das BSI darf nicht zum Zero-Day-Hoflieferanten des BND werdenDer Entwurf zur Nachrichtendienstrecht-Reform würde das BSI verpflichten, Zero-Days an den BND zu leiten. Das darf nicht passieren, findet Dennis-Kenji Kipker.
Contra Microsoft 365 – der Kommentar: Mit Support-Ende in die Cloud gezwungenMicrosoft beendet den Support für Office 2021. Der Migrationspfad führt nicht nur in die Cloud, sondern auch in die Abhängigkeit, kommentiert Frank Karlitschek.
Pro Microsoft 365 – der Kommentar: Pragmatisch gesehen die beste WahlUnternehmen wollen Cloud statt eigener Infrastruktur. Und dafür bietet Microsoft das beste Gesamtpaket, meint Alexander Eggers.
Kommentar KI – es wird nicht ohne gehenKI nervt – doch der typisch deutsche Weg ist mal wieder falsch. Spätestens jetzt müssen wir uns ehrlich machen, meint Martin Gerhard Loschwitz.
Analyse: Fable-Sperre offenbart Gefahren für die europäische CybersicherheitEuropa muss aus der Abhängigkeitsfalle bei KI-Modellen heraus, und erste Schritte sind trotz fehlender eigener Frontier-Modelle möglich, meint Mirko Ross.
Kommentar: Die beste Werbung für alternative KI-HerstellerWegen der US-Regierung sind die KI-Modelle Fable und Mythos weltweit gesperrt. Überschaubarer Schaden mit großem Signal, meint Heise-Redakteur Niklas Engelking.
Kommentar: Warum Microsoft jetzt auf Open Source setztAusgerechnet Microsoft setzt heute auf Open Source. Doch der Konzern verschenkt nichts – er verlagert nur die Maut in die Cloud, meint Moritz Förster.
Kommentar: Was John Ternus bei Apple angehen mussIm September übernimmt bei Apple ein neuer CEO das Ruder. Zwar lief Apple unter Tim Cook gut, doch John Ternus muss diverse Zukunftsprojekte angehen.
Kommentar: Mehr Office-Chaos, bitteLibreOffice will jetzt auch noch in den Browser und auf Smartphones – obwohl Collabora das längst tut. Verschwendung? Im Gegenteil, meint Moritz Förster.
Kommentar: Open-Source-Entwickler arbeiten sich an AI-Bugs krankArbeitsverdichtung erzeugt Überlastung bei Entwicklern. Unternehmen scheffeln Milliarden dank Open Source und geben kaum zurück, findet Christopher Kunz.