Ubuntu 26.10: Linux 7.3 und KI-Assistent im GepäckDas neue Ubuntu-Release enthält bereits Kernel Linux 7.3, obwohl dieser erst noch erscheint. Außerdem gibt es optional den KI-Assistenten Myna für den Desktop.
Vermeintliche Adobe-Alternativen im Test: Was die „Crafting Apps“ leistenArtCraft ahmt bekannte Kreativprogramme per Vibe-Coding nach. Der Test zeigt, ob eine vertraute Oberfläche tatsächlich ein Ersatz für die Originale sein kann.
Chrome: Jetzt erhalten alle JPEG XLJPEG XL ist in Chrome 155 angekommen. Ein Rust-Decoder soll das Bildformat sicher und schnell verarbeiten.
Dekompilierung per KI: Warum Closed Source laut Raymond am Ende istOpen-Source-Mitbegründer Eric S. Raymond erklärt Closed-Source-Software per KI-gestütztem Reverse Engineering für faktisch am Ende.
Komplett neu in Rust: Mold 3.0 wirft C++ über BordMit Version 3.0 wechselt der schnelle Linker Mold von C++ zu Rust. Das nächste Ziel steht schon fest: Mold soll Standard-Linker in Linux-Distributionen werden.
Pythons Rust-PlanEin neuer Fahrplan sieht vor, dass Python ab 2029 mit Rust gebaut wird. Beschlossen ist jedoch noch nichts.
Rust statt Ruby – Rails-Gründer Hanssons neues ProjektRuby-on-Rails-Erfinder David Heinemeier Hansson (DHH) verzichtet in seinem neuesten Projekt auf Rails und löst damit Unruhe in der Community aus.
Ubuntu schließt Rust-Umstieg abUbuntu 26.10 migriert alle Standard-Coreutils auf Rust. Auch cp, mv und rm sind nun enthalten.
OpenObserve zeigt, warum KI-Agenten falsche Antworten gebenOpenObserve 1.0.0 bietet eine neue Observability-Umgebung für LLM-Anwendungen, erweiterte Alarme, SLOs und schnellere PromQL-Abfragen.
Nvidia CUDA Rust: Native GPU-Kernel in Rust schreibenGPU-Kernel ließen sich bislang aus Rust starten, aber man konnte damit nicht schreiben. Nvidia schließt diese Lücke nun mit CUDA Rust.
Rust trifft auf Agentic AI: Online-Konferenz betterCode() Rust im NovemberDie Online-Konferenz zeigt am 26. November, wie agentische Softwareentwicklung mit Rust gelingt und warum sich die Programmiersprache gut dafür eignet.
pnpm 12 in Rust: Schneller Start, npm-Pakete und kein SSHMit der Veröffentlichung des Paketmanagers pnpm auf Version 12 in Rust gibt es nun die ersten Benchmarks, die Gewinne von bis zu 90 Prozent zeigen.
Mojo 1: Sieht aus wie Python – ist aber mehr RustNach gut drei Jahren räumt Anbieter Qualcomm beim Python-Ableger Mojo auf. Die Sprache wird einheitlicher, schlanker, aber auch strenger.
Next.js 16.3 senkt Speicherverbrauch um bis zu 90 ProzentDeutlich geringerer Speicherverbrauch, schnellere Seitenwechsel, Rust-basierter React-Compiler: Next.js 16.3 bietet umfassende Performanceverbesserungen.
Shell statt Webmail: Himalaya steuert Gmail und MicrosoftGmail REST API, Microsoft Graph und JSON Schema: Himalaya 2.0 richtet die Mail-CLI stärker auf Automatisierung aus.
RootAsRole 4.0: Mehr Kontrolle als bei sudoRootAsRole 4.0 erweitert die sudo-Alternative um ein neues Ausführungsmodell und feinere Richtlinien für privilegierte Linux-Befehle.
Leanstral 1.5: Formale Beweise für 4 Dollar statt 300 Dollar pro AufgabeMistral AI veröffentlicht Leanstral 1.5 unter Apache-2.0-Lizenz. Das Modell löst laut Mistral 587 von 672 Putnam-Aufgaben und findet automatisiert Bugs in Code.
Rust startet kommerzielles NetzwerkDas offizielle Rust Commercial Network organisiert Firmen und professionelle Anwender der Sprache zum Austausch mit dem Projektkern.
Lore: Epic Games' Git-Alternative für SpieleentwicklerEin Versionskontrollsystem speziell für Spiele- und Multimedia-Projekte gab es bislang nicht. Diese Lücke schließt Epic Games jetzt mit Lore.
Unix-Befehle nativ unter Windows: Microsoft veröffentlicht eigene CoreutilsMit den Coreutils für Windows sollen dieselben Shell-Befehle und Skripte unter Windows, Linux und WSL laufen. Microsoft setzt auf die Rust-Implementierung.
Rust Coreutils 0.9.0: weniger unsafe, mehr TempoNach einem Audit der Firma Zellic schließt uutils/coreutils 0.9.0 zahlreiche TOCTOU-Lücken, reduziert unsafe-Code und beschleunigt I/O per Zero-Copy.
C# 16: Microsoft plant strengere Regeln für unsicheren CodeMicrosoft überarbeitet das unsafe-Modell von C# nach dem Vorbild von Rust. Das Ziel: Weniger Speicherfehler und damit auch weniger Sicherheitslücken.