Vorwürfe gegen Meta: Instagram und Facebook in der KritikMehrere US-Bundesstaaten werfen dem Meta-Konzern vor, Kinder absichtlich an Facebook und Instagram gebunden zu haben. Meta weist das zurück.
Missing Link: Was ist eigentlich aus Cryptopartys geworden?Cryptopartys waren die Antwort auf die Snowden-Enthüllungen. Doch was ist aus der Bewegung geworden und wie hat sich der Kampf für digitale Freiheit gewandelt?
US-Spionage: Rechtsgrundlage läuft aus, Spionage läuft weiterEin berüchtigtes US-Gesetz für digitale Spionage tritt am Freitag außer Kraft. An der Praxis soll sich dennoch nichts ändern, meinen führende Republikaner.
Whistleblower wirft IBM und AT&T Vertuschung ausländischer Cyberangriffe vorEin ehemaliger Sicherheitsexperte von IBM hat den Konzern und AT&T wegen mangelnder Offenlegung von Cyberattacken verklagt. Dazu waren sie verpflichtet.
Überwachung: Das Schweigen der Trump-Regierung zur FISA-ReformDer US-Kongress steht vor einer Deadline: In zwei Monaten läuft die Rechtsgrundlage für massenhafte Auslandsspionage ab. Abgeordnete streiten über Reformen.
Sammelklage: WhatsApp-Verschlüsselung angeblich unwirksamEine Sammelklage gegen Meta behauptet, die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von WhatsApp-Nachrichten sei nur eine Fassade. Meta weist das entschieden zurück.
Vom Snowden-Schock zur Grundrechtsverteidigung: Zehn Jahre GFFDie Gesellschaft für Freiheitsrechte begann ihr Engagement vor allem als Reaktion auf die Überwachungsenthüllungen von Edward Snowden. Inzwischen ist sie mehr.
"Größte Bedrohung": EU-Ratsspitze will anonyme SIM-Karten EU-weit verbietenDer polnische Ratsvorsitz hat neue EU-Vorschriften zur obligatorischen Registrierung von Prepaid-SIM-Karten vorgeschlagen. Bürgerrechtler machen dagegen mobil.
US-Whistleblower Mark Klein ist tot: Die Spur in die Abhörräume der NSADer US-amerikanische Whistleblower Mark Klein ist tot. Durch ihn wurde erstmals öffentlich bekannt, dass die NSA auch US-Amerikaner belauschte.
Später Whistleblower-Schutz: Deutschland muss 34 Millionen Euro Strafe zahlenDie Bundesrepublik hat die Whistleblower-Richtlinie nach Einwänden der CDU erst anderthalb Jahre später umgesetzt. Der EuGH ahndet die Verzögerung jetzt hart.
Recht: Anonymer Online-Hinweis kann Hausdurchsuchung auslösenIn einem Strafermittlungsverfahren gibt manchmal ein Whistleblower über ein anonymes Online-Portal den Anstoß dafür, dass eine Durchsuchung zustande kommt.
Assange in Straßburg: "Ich bin nicht frei, weil das System funktioniert hat"Julian Assange trat erstmals nach seiner Freilassung öffentlich auf. Vor dem EU-Ausschuss für Recht und Menschenrechte kritisierte er die US-Justiz.
Entschädigung: EU-Gericht stärkt Schutz von Whistleblowern bei EU-OrganenDas EU-Parlament hat laut einem EuG-Urteil gegen Vorschriften zum Schutz eines Assistenten als Hinweisgeber verstoßen. Er erhält 10.000 Euro Schadenersatz.
#RKIFiles: Whistleblower leakt ungeschwärzte Protokolle des Corona-KrisenstabsMit dem Leak interner Protokolle des Corona-Krisenstabs im RKI endet ein jahrelanges Tauziehen um die Informationsfreiheit. Lauterbach: "Nichts zu verbergen."
Zahlen, bitte! 2.325.961 Wikileaks-CablegatedateienNach langen Hin und Her hat Wikileaks-Gründer Julian Assange einen Deal im Konflikt mit den USA getroffen, damit er frei kommt. Doch was passiert mit den Daten?
Kommentar: Ein Sieg für Assange, eine Niederlage für die MedienfreiheitNach 1901 Tagen Haft ist WikiLeaks-Gründer Assange frei. Ein Deal mit der US-Justiz machte es möglich – doch der Preis dafür ist hoch, meint Michael Sontheimer.
Mittwoch: Wettersatellit mit Sonnenbeobachtung, Julian Assange endgültig freiSatellit für Sonnenkorona + Wikileaks-Gründer frei + Threads im Fediverse + OpenAI gegen China + VW-Milliarden für Rivian + Start der Patientenakte begrenzt
Wikileaks-Gründer Julian Assange ist endgültig frei, US-Gericht segnet Deal abDie jahrelange Saga um den Wikileaks-Gründer Julian Assange endet mit einem Justiz-Deal und einem großen Finale auf einer entlegenen Insel im Pazifik.
Assange-Freilassung: In der Sache leider gescheitertJulian Assange kommt wohl frei. Das ist eine gute Nachricht. Zum Heiligen taugt der Australier jedoch nicht – den Preis für seine Popularität zahlten andere.
UpdateJulian Assange ist freiWikileaks-Sprecher Julian Assange bekennt sich in einem Anklagepunkt schuldig und kommt dafür frei. Er muss zwar kurz in die USA, aber nicht so wirklich.
Millionenstrafe für US-Dienstleister wegen mangelhafter IT-SicherheitÜber 11 Millionen Dollar zahlen 2 IT-Firmen, weil sie New York eine nicht auf Sicherheit geprüfte Webseite verkauft haben. Ein Teil geht an den Whistleblower.
Dienstag: Neue Laptop-Ära bei Microsoft, Assange darf Berufung einlegenCopilot Plus PCs von Microsoft + Teilerfolg für Julian Assange + Bumble kauft ein + Venezuela geht gegen Krypto-Mining vor + Slack besänftigt Kritiker