Podcast »Inside Austria« Zehn Jahre Fluchtbewegung: Hat Österreich es geschafft?
Sommer 2015. Hunderttausende Menschen flüchten aus Syrien, über die Türkei, den Balkan, Ungarn – und landen schließlich in Österreich. Viele wollen weiter nach Deutschland. Doch viele bleiben auch. Anfangs erwartet sie eine Welle der Hilfsbereitschaft. Des Optimismus. Doch bald kippt die Stimmung. Die Zuwanderung löst Ängste aus – von denen vor allem Rechtspopulisten politisch profitieren.
Ein Geflüchteter mit einem Foto von Angela Merkel um den Hals verlässt gemeinsam mit vielen anderen Schutzsuchenden den Budapester Keleti-Bahnhof in Richtung Österreich und Deutschland.
Foto: Zsolt Szigetvary / dpaIn dieser zweiteiligen Serie von »Inside Austria« möchten wir herausfinden, wie die Fluchtbewegung von 2015 Österreich verändert hat. Wir sehen uns an, wie gut die Integration funktioniert – und welche Probleme es gibt. Wir wollen aber auch wissen, wie Rechte die Fluchtbewegung für sich nutzen. Ob das Land heute besser gerüstet wäre – und wie es den Menschen heute geht, die damals nach Österreich gekommen sind.
Im ersten Teil blicken wir auf die Herausforderungen, die die Fluchtbewegung 2015 mit sich gebracht hat. Was ist damals passiert – und welche Probleme beschäftigen Österreich bis heute?
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Im wöchentlichen Podcast »Inside Austria« blicken der SPIEGEL und der »Standard« gemeinsam auf die großen und kleinen Skandale in Österreich. Zusammen mit Journalistinnen und Journalisten beider Redaktionen rekonstruieren wir politische Abgründe und Ereignisse, die das Land bewegen.
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