News zum Kremlkritiker Biden macht Putin für Nawalnys Tod verantwortlich
Das Schicksal von Nawalny ist laut US-Präsident Joe Biden ein »weiterer Beweis für Putins Brutalität«. International gedenken Menschen des Kremlkritikers. Die Stimmen und Reaktionen.
Der prominente russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny ist nach Angaben der Gefängnisverwaltung in der Strafkolonie in Charp gestorben. Aus seinem direkten Umfeld gibt es noch keine Bestätigung. Wir halten Sie hier über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.
Key updates
Biden: Nicht überrascht, aber empört
Bisher kein Statement von Putin
Menschen versammeln sich zum Gedenken an Nawalny in Moskau
Sprecherin: Gehen davon aus, dass Todesnachricht wahr ist
Nawalnys Frau: Putin wird nicht straflos davonkommen
Der Newsblog endet an dieser Stelle, alle wichtigen Entwicklungen aus der Welt und auch zum Fall Nawalny lesen Sie aber selbstverständlich weiter bei SPIEGEL.de. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, tschüs!
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Demo in Hamburg
In mehr als zehn deutschen Städten demonstrieren heute Russen nach der Meldung von Nawalnys Tod. In Hamburg haben sich ungefähr 300 Menschen auf dem Flaggenplatz am Jungfernstieg versammelt, mit Plakaten, Kerzen und Blumen, schreibt unsere Kollegin Irina Chevtaeva von vor Ort. Demonstrantinnen skandierten: »Helden sterben nicht«, »Putin nach den Haag«, »Russland ohne Putin«. Einige haben geweint. Auf den Plakaten stand: »Putin ist ein Mörder«, »Alexej, ich gebe nicht auf«, »Zukunft kann man nicht töten«.
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Eine Würdigung
Alexej Nawalny war Politiker in einem Land ohne Politik, und er lebte, als gäbe es keinen Tod. Nun ist er Behörden zufolge im Straflager gestorben. Hat der Kreml gewonnen? Nicht wenn man wie Nawalny denkt. Lesen Sie hier mehr.
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Mehr als 1000 Menschen vor russischer Botschaft in Berlin
Zum Protest vor der russischen Botschaft in Berlin gibt es nun auch erste Zahlen. Laut einer Polizeisprecherin hätten sich
1100 Menschen vor dem Botschaftsgebäude auf dem Boulevard Unter den Linden versammelt. Seit dem Mittag war die Zahl der Menschen vor Ort kontinuierlich gewachsen.
1100 Menschen vor dem Botschaftsgebäude auf dem Boulevard Unter den Linden versammelt. Seit dem Mittag war die Zahl der Menschen vor Ort kontinuierlich gewachsen.
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CNN veröffentlicht letzte Botschaft von Nawalny
Alexej Nawalny war sich der Gefahr, in der er lebte, sehr bewusst. Für den Fall eines unfreiwilligen Todes hatte der Kremlgegner eine Nachricht hinterlassen, die der US-Sender CNN nun ausstrahlte. Lesen Sie hier mehr.
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Biden: Nicht überrascht, aber empört
Auch US-Präsident Joe Biden macht den russischen Staatschef Wladimir Putin für Nawalnys Tod verantwortlich. Die Berichte über den Tod des Kremlkritikers hätten ihn nicht überrascht, aber empört, sagte Biden in Washington. Nawalny habe sich mutig gegen die Korruption, die Gewalt »und all die schlechten Dinge« gewehrt, die die Putin-Regierung getan habe. »Putin ist für Nawalnys Tod verantwortlich.«
Evan Vucci / dpa
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Bisher kein Statement von Putin
Wladimir Putin hingegen hat sich noch immer, auch Stunden nach der Mitteilung der russischen Gefängnisbehörde über Nawalnys Tod, nicht offiziell geäußert. Putin sei über den Vorfall informiert, teilte die staatliche Nachrichtenagentur Tass mit. Der Kreml kündigte lediglich an, die Gefängnisverwaltung untersuche den Tod und nannte die Reaktionen des Westens »selbst entlarvend«.
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Der Oppositionsführer Alexej Nawalny ist laut russischer Gefängnisbehörde nach akutem »Unwohlsein« gestorben. Kurz zuvor hatte er sich noch aus der Haft gemeldet. Mit einem nicht ganz ernst gemeinten Appell an die Justiz. Sehen Sie hier das Video.
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Kremlsprecher Peskow: Reaktionen aus dem Westen »inakzeptabel«
Kremlsprecher Dmitrij Peskow hat die westlichen Reaktionen auf die Meldung über Alexej Nawalnys Tod als »unverschämt« und »inakzeptabel« bezeichnet. Es gebe keine Informationen über die Todesursache, sagte Peskow laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax, und dennoch würden derartige Äußerungen getätigt. Dabei ließ Peskow aus, dass Nawalny in einer Strafkolonie im abgelegenen Dorf Charp mehr als 1800 Kilometer Luftlinie nordöstlich von Moskau unter schlechten Bedingungen festgehalten wird. Nawalnys Team klagte wiederholt, dass Gefangenen in der Strafkolonie oft adäquate medizinische Behandlung verwehrt werde.
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Guterres fordert »glaubwürdige Untersuchung«
Auch der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, ist schockiert über den Tod Nawalnys und fordert eine »vollständige, glaubwürdige und transparente Untersuchung« der Umstände, sagte Uno-Sprecher Stéphane Dujarric.
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Menschen versammeln sich zum Gedenken an Nawalny in Moskau
In Moskau versammeln sich erste Menschen, um Nawalny zu gedenken. Im Zentrum nahe der FSB-Zentrale stehen die Menschen Schlange vor dem Solowezki-Stein, einem Erinnerungsort für die Opfer der politischen Repressionen in der Sowjetunion. Sie wollen Blumen für den Kremlkritiker ablegen, berichtete ein Mitarbeiter des SPIEGEL von vor Ort. Er sprach von etwa hundert Moskauerinnen und Moskauern, vor allem jüngeren Menschen. Sie würden von Mitarbeitern der Sicherheitsbehörden in Zivil abgefilmt, auch Polizisten seien vor Ort. Es wurden erste Festnahmen gemeldet.
Zum Gedenkstein vorgelassen würden nur Menschen mit Blumen. Die Moskauer Staatsanwaltschaft hatte zuvor die Bewohner der Hauptstadt vor öffentlichen »Massen-Versammlungen« im Zentrum gewarnt.
Auch an anderen Orten von Moskau legten die Menschen Blumen für Nawalny ab: An der »Mauer der Trauer«, einem Denkmal für die Opfer der Stalin-Diktatur, versammelten sich Menschen, auch um Kerzen anzuzünden und Fotos des Oppositionspolitikers aufzustellen, wie der SPIEGEL-Mitarbeiter berichtete. Gedenkaktionen für Nawalny werden auch aus Dutzenden anderen Städten Russlands wie Sankt Petersburg und Kasan sowie aus dem Ausland gemeldet.
Zum Gedenkstein vorgelassen würden nur Menschen mit Blumen. Die Moskauer Staatsanwaltschaft hatte zuvor die Bewohner der Hauptstadt vor öffentlichen »Massen-Versammlungen« im Zentrum gewarnt.
Auch an anderen Orten von Moskau legten die Menschen Blumen für Nawalny ab: An der »Mauer der Trauer«, einem Denkmal für die Opfer der Stalin-Diktatur, versammelten sich Menschen, auch um Kerzen anzuzünden und Fotos des Oppositionspolitikers aufzustellen, wie der SPIEGEL-Mitarbeiter berichtete. Gedenkaktionen für Nawalny werden auch aus Dutzenden anderen Städten Russlands wie Sankt Petersburg und Kasan sowie aus dem Ausland gemeldet.
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Im Oktober 2020 sprach Nawalny mit unseren Kollegen Benjamin Bidder und Christian Esch über den Nervengiftanschlag, über Putins Schuld und Merkels Krankenbesuch. Er wollte damals so schnell wie möglich nach Russland zurückkehren – und nicht Oppositionsführer im Exil sein. Das ganze Interview lesen Sie mit SPIEGEL+ hier:
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Sprecherin: Gehen davon aus, dass Todesnachricht wahr ist
Nawalnys Sprecherin Kira Jarmysch hat sich in einer Sondersendung seiner Antikorruptionsstiftung geäußert. Morgen früh werde der Anwalt mit Angehörigen beim Straflager ankommen, sagte Jarmysch. Vorher könnten sie den Tod nicht offiziell bestätigen, aber sie gingen davon aus, dass es die Wahrheit ist, sagt sie weiter.
»Wir verstehen, dass es höchstwahrscheinlich so passiert ist, dass Alexej Nawalny getötet wurde. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit«, sagte auch der im Exil lebende Direktor von Nawalnys Antikorruptionsstiftung, Iwan Schdanow. »Wir werden euch keine Lügen erzählen darüber, dass es irgendeine Hoffnung gibt, dass sich morgen herausstellt, dass das nicht wahr ist«, sagte der bekannte Nawalny-Unterstützer. »Eine solche Chance ist geringfügig.« Schdanow fügte hinzu: »Derzeit deutet alles darauf hin, dass sich tatsächlich ein Mord ereignet hat – der Mord an Alexej Nawalny im Gefängnis. Und getötet hat ihn (Wladimir) Putin.«
»Wir verstehen, dass es höchstwahrscheinlich so passiert ist, dass Alexej Nawalny getötet wurde. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit«, sagte auch der im Exil lebende Direktor von Nawalnys Antikorruptionsstiftung, Iwan Schdanow. »Wir werden euch keine Lügen erzählen darüber, dass es irgendeine Hoffnung gibt, dass sich morgen herausstellt, dass das nicht wahr ist«, sagte der bekannte Nawalny-Unterstützer. »Eine solche Chance ist geringfügig.« Schdanow fügte hinzu: »Derzeit deutet alles darauf hin, dass sich tatsächlich ein Mord ereignet hat – der Mord an Alexej Nawalny im Gefängnis. Und getötet hat ihn (Wladimir) Putin.«
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Tichanowskaja: »Es steht außer Frage, dass er getötet wurde«
Die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja hat dem Kreml vorgeworfen, Alexej Nawalny absichtlich getötet zu haben. »Es steht außer Frage, dass er getötet wurde. Und es steht außer Frage, wer für seinen Tod verantwortlich zu machen ist«, sagt Tichanowskaja in einem Video. Nawalnys Tod sei der Beweis dafür, dass menschliche Leben keinen Wert für Dikatoren haben. Tichanowskaja berichtet in dem Video über Dutzende politische Gefangene, die in Belarus vom Regime des mit Putin eng verbündeten Machthabers Alexander Lukaschenko festgehalten werden. »Ich rufe die Weltgemeinschaft auf, entschlossene Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Leben zu retten«, sagt sie in dem Video.
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Haley wirft Trump freundschaftliches Verhältnis zu Putin vor
Nikki Haley wirft Donald Trump, ihrem parteiinternen Konkurrenten auf die Präsidentschaftskandidatur, vor, ein freundschaftliches Verhältnis zu Wladimir Putin zu pflegen. »Donald Trump stellt sich weiterhin auf die Seite von Wladimir Putin – einem Mann, der seine politischen Gegner tötet, amerikanische Journalisten als Geiseln hält und aus seinem Wunsch, Amerika zu zerstören, nie einen Hehl gemacht hat«, sagte Haley in einer von ihrer Kampagne veröffentlichten Erklärung.
In einem Beitrag auf X machte Haley Putin für den Tod Nawalnys verantwortlich und kritisierte Trump weiter. »Putin hat das getan«, schrieb sie. »Derselbe Putin, den Donald Trump lobt und verteidigt.«
In einem Beitrag auf X machte Haley Putin für den Tod Nawalnys verantwortlich und kritisierte Trump weiter. »Putin hat das getan«, schrieb sie. »Derselbe Putin, den Donald Trump lobt und verteidigt.«
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Menschen gehen für Nawalny auf die Straße
In Europa gehen die ersten Menschen nach der Meldung über Nawalnys Tod auf die Straße. Aus Berlin gibt es ein Video von einer Menschenmenge vor der russischen Botschaft, die »Hört auf, politische Gefangene zu töten« skandiert.
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Alexej Nawalny, der bekannteste politische Gegner von Wladimir Putin, soll in Haft gestorben sein. Die Umstände sind noch unklar, aber der Zeitpunkt kurz vor seiner inszenierten Wiederwahl dürfte Putin ungelegen kommen. Lesen Sie hier eine Analyse:
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Moskau warnt Bürger vor Protesten
Die russische Staatsanwaltschaft in Moskau warnt die Bürger, nach der Nachricht über Nawalnys Tod zu Massenkundgebungen auf die Straße zu gehen, zu denen online aufgerufen wird, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Ria. »Die Organisation oder Durchführung nicht genehmigter Versammlungen sowie Aufrufe zu solchen Veranstaltungen« stellten eine Ordnungswidrigkeit dar, teilte das Büro der Generalstaatsanwaltschaft mit.
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Wagenknecht: »Tod von Alexej Nawalny ist schockierend«
Die ehemalige Linkenpolitikerin Sahra Wagenknecht stand und steht immer wieder in der Kritik für ihre Haltung zu Russland und Kremlchef Wladimir Putin. Gegenüber dem SPIEGEL hat sich Wagenknecht, die neuerdings Vorsitzende des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist, zum Schicksal von Alexej Nawalny geäußert. »Der frühe Tod von Alexej Nawalny ist schockierend«, sagte sie dem SPIEGEL. »Auch wenn noch offen ist, woran Putins Kritiker genau gestorben ist. Fest steht: Nawalny wurde Opfer des autokratischen Systems im heutigen Russland. Der Umgang einer Gesellschaft mit ihren Kritikern zeigt, in welchem Ausmaß Menschenwürde und Freiheit in ihr respektiert werden.«
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Seit 2021 ist Alexej Nawalny inhaftiert. Die rechtliche Grundlage dafür schafften die russischen Behörden mit Schauprozessen wie im vergangenen August. Was unsere Kollegin Christina Hebel aus Melechowo berichtete, lesen Sie mit SPIEGEL+ hier:
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Clinton betroffen
Die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton spricht Nawalnys Familie ihr Beileid aus. In ihrem Post auf X zitiert Clinton Nawalny selbst: »Ihr dürft nicht aufgeben. Wenn sie beschließen, mich zu töten, bedeutet das, dass wir unglaublich stark sind.«
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Uno-Menschenrechtsbüro fordert transparente Untersuchung
Das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen fordert die russischen Behörden auf, eine glaubwürdige Untersuchung im Fall Nawalny zu gewährleisten. »Wenn jemand im Gewahrsam des Staates stirbt, wird vermutet, dass der Staat dafür verantwortlich ist – eine Verantwortung, die nur durch eine unparteiische, gründliche und transparente Untersuchung durch eine unabhängige Stelle widerlegt werden kann«, sagte die Sprecherin des Uno-Menschenrechtsbüros, Liz Throssell. »Wir fordern die russischen Behörden dringend auf, eine solche glaubwürdige Untersuchung durchzuführen.«
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Ein Mordanschlag mit Nervengift konnte ihn nicht stoppen, und noch im Straflager kämpfte Alexej Nawalny gegen Putins Machtapparat. Seinen Gegnern war jedes Mittel recht, um ihn zum Schweigen zu bringen. Sein Leben in Bildern.
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Macron empört
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron würdigt Nawalnys Engagement und seinen Mut. In Gedanken sei er bei seiner Familie, seinen Angehörigen und dem russischen Volk. Für das russische Regime fand er klare Worte: »Im heutigen Russland werden freie Geister in den Gulag gesteckt und dort zum Tode verurteilt«, schrieb Macron auf X. Und: »Zorn und Empörung.«
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Nawalnys Sprecherin dementiert angebliche Todesbestätigung durch Vater
Russischen Medienberichten zufolge soll der Vater von Nawalny dessen Tod bestätigt haben. Nawalnys Sprecherin bestreitet das. »Es kursieren Informationen, wonach der Vater von Alexej Nawalny dessen Tod bestätigt haben soll. Dies ist nicht wahr. Die Angehörigen haben sich nicht dazu geäußert«, schreibt Kira Jarmysch.
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hba/sak/czl/dpa/Reuters

