Ceuta: Stadt schloss ihre Läden – und 50.000 Migranten standen ohne Wasser da - DER SPIEGEL
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Migrationskrise in Ceuta Die Stadt schloss ihre Läden – und Zehntausende Menschen standen ohne Wasser da

Noch immer harren viele Migranten in Ceuta aus. Manche Einheimischen errichten Barrikaden, andere verteilen Essen, Rechtsradikale nutzen die Verzweiflung aus. Und Migranten berichten: Marokko habe sie ermutigt.
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Anna Surinyach Garcia / DER SPIEGEL

Aus Ceuta berichten Jan Petter und Zoé Kammermann, Anna Surinyach (Fotos)

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