Informantin des russischen Geheimdienstes »Ich sollte mich an der Ermordung eines guten Freundes beteiligen«
Die Aktivistin Rita Flores aus dem erweiterten Umfeld von Pussy Riot behauptet, dass sie dreieinhalb Jahre lang für den FSB arbeiten musste. Hier spricht sie darüber, wie der russische Geheimdienst die Kunstszene unterwandert.
Ein Interview von
Alexander Chernyshev
Rita Flores auf der Polizeistation in Moskau: »Vor allem möchte ich dem FSB mit meinem Wissen das Geschäft erschweren!«
Foto:Privat