Menschen in Iran »Ich fühle mich gefangen in einem irren Überlebensmodus, der nicht enden will«
Eine Schülerin, die sich kaum einen Kugelschreiber leisten kann, ein Programmierer, für den drei Mahlzeiten am Tag Luxus sind, ein Anwalt ohne Mandanten: Iranerinnen und Iraner erzählen dem SPIEGEL vom Alltag im Krieg.
Von
Susanne Koelbl
Antiamerikanisches Plakat in Teheran: Die Islamische Republik wirtschaftlich erwürgen?
Foto: Vahid Salemi / AP / dpa