Krieg in Nahost Hamas gab freigelassenen Geiseln »Geschenktüten« mit
Die Terroristen haben den israelischen Geiseln zum Abschied ein makabres Souvenirpaket zusammengestellt. Und: Verwirrung um die Entlassung palästinensischer Häftlinge. Der Tag in Nahost zum Nachlesen.
DER SPIEGEL
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Die ersten drei Geiseln sind frei: Lässt sich der Horror der Hamas-Gefangenschaft überwinden? Ehemalige Verschleppte und Angehörige haben über ihr Trauma und ihr neues Leben gesprochen. Den Text lesen Sie hier.
Foto: Erik Marmor / DER SPIEGEL
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Hamas gab freigelassenen Geiseln »Geschenktüten« mit
Hebräischsprachigen Medienberichten zufolge hat die Terrororganisation den drei freigelassenen Frauen Tüten mit makaberen Erinnerungsstücken an die Zeit in Gefangenschaft mit auf den Weg gegeben.
Foto: Israelische Streitkräfte / Reuters
Die Tüten enthielten demnach eine Landkarte des Gazastreifens, Fotos von ihnen aus der Zeit der Gefangenschaft und eine »Dankesurkunde«.
Ein veröffentlichtes Video zeigt die freien Geiseln Romi Gonen, Emily Damari und Doron Steinbrecher bei der Übergabe an die israelischen Streitkräfte mit Tüten in der Hand.
Ein veröffentlichtes Video zeigt die freien Geiseln Romi Gonen, Emily Damari und Doron Steinbrecher bei der Übergabe an die israelischen Streitkräfte mit Tüten in der Hand.
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Die ersten drei Geiseln sind frei, der Gazakrieg pausiert. Das war dringend nötig. Doch nun brauche es noch viel mehr Einsatz, kommentiert Reporterin Juliane von Mittelstaedt. »Die Gefahr ist groß, dass eine Seite die Verhandlungen scheitern lässt und versucht, die Schuld dafür der Gegenseite zuzuschieben.« Den ganzen Kommentar lesen Sie hier.
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Verwirrung um Freilassung der palästinensischen Häftlinge
Es herrscht Verwirrung um die palästinensischen Häftlinge, die im Zuge des Deals zwischen Israel und der Hamas freikommen sollen: Eine frühere Mitteilung des Pressebüros der Palästinensischen Autonomiebehörde, wonach einige der Freigelassenen bereits bei ihren Familien seien, wurde später korrigiert. Das berichtet die Nachrichtenagentur dpa.
Die ersten Palästinenser seien aber aus einem Gefängnis nach Ostjerusalem gebracht worden. Dort seien sie in eine Polizeistation gebracht worden, vor der Angehörige auf die Entlassung warteten. Eine offizielle Bestätigung durch israelische Stellen gab es zunächst nicht.
Die ersten Palästinenser seien aber aus einem Gefängnis nach Ostjerusalem gebracht worden. Dort seien sie in eine Polizeistation gebracht worden, vor der Angehörige auf die Entlassung warteten. Eine offizielle Bestätigung durch israelische Stellen gab es zunächst nicht.
Laut dem britischen Sender BBC warteten Angehörige kurz vor 21 Uhr mitteleuropäischer Zeit noch darauf, dass Israel 90 palästinensische Gefangene im Austausch für die drei heute freigelassenen israelischen Geiseln freilässt.
In der nahe gelegenen Stadt Beitunia im Westjordanland warten viele Menschen auf die Gefangenen, während einige Einwohner Feuer gelegt haben, um Straßensperren zu errichten.
In der nahe gelegenen Stadt Beitunia im Westjordanland warten viele Menschen auf die Gefangenen, während einige Einwohner Feuer gelegt haben, um Straßensperren zu errichten.
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Freudentränen, Umarmungen und Erleichterung: Ein Video zeigt, wie die drei freigelassenen Frauen im Krankenhaus in Tel Aviv von ihren Familien empfangen und in die Arme geschlossen werden.
Die Direktorin des Krankenhauses, Dr. Yael Frankel-Nir, sagte nach Angaben der »Times of Israel«, dass der körperliche Zustand der freigelassenen Geiseln gut genug sei, um sich auf die Wiedervereinigung mit ihren Familienmitgliedern zu konzentrieren.
»Ihr Zustand erlaubt es uns, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren, nämlich die Wiedervereinigung mit ihren Familien, und die Beschäftigung mit medizinischen Fragen für ein paar Stunden zu verschieben« sagt sie.
»Ihr Zustand erlaubt es uns, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren, nämlich die Wiedervereinigung mit ihren Familien, und die Beschäftigung mit medizinischen Fragen für ein paar Stunden zu verschieben« sagt sie.
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Wiedervereint mit ihren Müttern – die nach 471 Tagen freigelassenen israelischen Geiseln Romi Gonen, Emily Damari und Doron Steinbrecher.
Doron Steinbrecher mit ihrer Mutter. Foto: IDF Handout
Emily Damari und ihre Mutter umarmen sich. Foto: IDF Handout
Romi Gonen in den Armen ihrer Mutter. Foto: IDF Handout
Mehr zu den drei Frauen lesen Sie hier.
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Die israelische Fluggesellschaft El Al hat in allen ihren Fliegern weltweit Durchsagen über die Freilassung der drei weiblichen Geiseln aus der Gewalt der Hamas gemacht. »Ich freue mich, euch zu berichten, dass in diesem Moment die Freilassung von Romi, Doron und Emily und ihre Rückkehr nach Israel begonnen hat«, sagte ein Beauftragter des El-Al-Kontrollzentrums nach Angaben des Unternehmens. »El Al und das ganze israelische Volk warten auf die Rückkehr aller unserer Brüder und Schwestern nach Hause.«
Auf Videoaufnahmen aus verschiedenen Flügen ist zu sehen, wie Passagiere als Reaktion auf die Durchsage begeistert jubeln und klatschen.
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Romi Gonen, Emily Damari und Doron Steinbrecher sind frei, die Menschen in Israel feiern. In Gaza-Stadt versammeln sich bei der Geiselübergabe Tausende. Andere nutzen die Waffenruhe zur Heimkehr. Hier können Sie sich durch die Bilder des Tages klicken.
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Die freigelassenen israelischen Geiseln Romi Gonen, Emily Damari und Doron Steinbrecher sind nach israelischen Angaben mit ihren Müttern im Krankenhaus in Tel Aviv gelandet. Dort sollen sie medizinisch versorgt werden und sie treffen auf ihre Familien und restliche Angehörige.
Foto: Abir Sultan / EPA
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Die Familie der freigelassenen Geisel Doron Steinbrecher hat die Freude über die Rückkehr ihrer Tochter in einer Mitteilung ausgedrückt. »Nach unerträglichen 471 Tagen ist unsere geliebte Dodo endlich in unsere Arme zurückgekehrt«, zitiert der X-Account von Angehörigen »Bring Them Home Now« die Familie. »Wir möchten allen, die uns auf diesem Weg unterstützt und begleitet haben, unseren tief empfundenen Dank aussprechen.«
Steinbrechers Verwandte dankten dem designierten US-Präsidenten Donald Trump für seine Unterstützung. Der amtierende Präsident Joe Biden blieb unerwähnt, ebenso die israelische Regierung.
Steinbrechers Verwandte dankten dem designierten US-Präsidenten Donald Trump für seine Unterstützung. Der amtierende Präsident Joe Biden blieb unerwähnt, ebenso die israelische Regierung.
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Sehen Sie hier im Video den Moment der Geiselübergabe.
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Israels zurückgetretener Sicherheitsminister, Itamar Ben-Gvir, hat sich erfreut über die Geisel-Freilassung gezeigt – und die Vereinbarung mit der Hamas zugleich kritisiert. »Romi, Doron und Emily, wir freuen uns über eure Freilassung und hoffen auf die Freilassung der übrigen Geiseln – durch Waffengewalt, durch das Stoppen von Treibstofflieferungen, durch das Stoppen humanitärer Hilfe und nicht durch eine Niederlage«, schrieb der rechtsextreme Politiker auf X.
Ben-Gvir hatte die Koalitionsregierung von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu aus Protest gegen den Deal mit der palästinensischen Terrororganisation Hamas verlassen.
Ben-Gvir hatte die Koalitionsregierung von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu aus Protest gegen den Deal mit der palästinensischen Terrororganisation Hamas verlassen.
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Der israelischen Armee zufolge sind Romi Gonen, Emily Damari und Doron Steinbrecher nun zusammen mit ihren Müttern auf dem Weg ins Krankenhaus. Dort sollen sie ihre weiteren Familienangehörigen treffen und medizinisch versorgt werden.
Berichten zufolge sollen die Geiseln und ihre Familien im Safra-Kinderkrankenhaus im Sheba Medical Center, Israels größtem Krankenhaus, unterkommen. Sie werden dort in einem speziellen Bereich betreut. Vor dem Krankenhaus sammelten sich bereits jubelnde Menschen.
Berichten zufolge sollen die Geiseln und ihre Familien im Safra-Kinderkrankenhaus im Sheba Medical Center, Israels größtem Krankenhaus, unterkommen. Sie werden dort in einem speziellen Bereich betreut. Vor dem Krankenhaus sammelten sich bereits jubelnde Menschen.
Foto: Amir Cohen / REUTERS
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WHO will medizinische Hilfe in Gaza deutlich ausbauen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihre Partner wollen während der Waffenruhe im Gazastreifen alles tun, um Teile des Gesundheitssystems wiederaufzubauen. Fokus sei die Notfallversorgung, die Kindergesundheit, die Rehabilitation und die psychische Gesundheit.
Schätzungsweise jeder Vierte der Verletzten – also rund 30.000 Menschen – hätten lebensverändernde Verletzungen und benötigten eine fortlaufende Rehabilitation, so die WHO. Rund 12.000 Menschen warten demnach auf eine Behandlung im Ausland. Nur die Hälfte der Krankenhäuser in Gaza sei teilweise arbeitsfähig, hieß es. Die Übertragung von Infektionskrankheiten und Unterernährung hätten zugenommen, es bestehe auch weiter die Gefahr einer Hungersnot.
Schätzungsweise jeder Vierte der Verletzten – also rund 30.000 Menschen – hätten lebensverändernde Verletzungen und benötigten eine fortlaufende Rehabilitation, so die WHO. Rund 12.000 Menschen warten demnach auf eine Behandlung im Ausland. Nur die Hälfte der Krankenhäuser in Gaza sei teilweise arbeitsfähig, hieß es. Die Übertragung von Infektionskrankheiten und Unterernährung hätten zugenommen, es bestehe auch weiter die Gefahr einer Hungersnot.
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Bilder zeigen die Ankunft von Romi Gonen, Doron Steinbrecher und Emily Damari an der Erstaufnahmestelle des israelischen Militärs.
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Die israelische Armee hat ein Video veröffentlicht, das die Übergabe der drei Geiseln vom Roten Kreuz an das israelische Militär zeigen soll.
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Geisel Damari hat laut ihrer Familie zwei Finger verloren
Emily Damari hat zwei Finger verloren. Mehrere israelische Medien berichten unter Berufung auf ihre Familie, dass die befreite Geisel am 7. Oktober 2023 von Kugeln der Hamas an der Hand getroffen wurde. Auf Fotos ist ihre verbundene Hand zu erkennen.
Foto: AFP
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Mandy Damari, Mutter der freigelassenen Geisel Emily Damari, hat die Rückkehr ihrer Tochter aus der Hamas-Geiselhaft bestätigt und sich erleichtert gezeigt. »Nach 471 Tagen ist Emily endlich zu Hause«, wurde Damari von dem X-Account »Bring our daughters« und mehreren Medien zitiert. »Ich möchte allen danken, die während dieser entsetzlichen Tortur nie aufgehört haben, für Emily zu kämpfen, und die nie aufgehört haben, ihren Namen zu sagen. In Israel, Großbritannien, den Vereinigten Staaten und überall auf der Welt. Danke, dass Sie Emily nach Hause gebracht haben.«
Damari erinnerte daran, dass viele andere Familien noch auf die Rückkehr ihrer verschleppten Angehörigen warten. Sie bat darum, dass nun die Privatsphäre der Familie respektiert werde.
Damari erinnerte daran, dass viele andere Familien noch auf die Rückkehr ihrer verschleppten Angehörigen warten. Sie bat darum, dass nun die Privatsphäre der Familie respektiert werde.
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So geht es jetzt für die anderen Geiseln weiter
Drei sind frei, 30 weitere israelische Geiseln sollen in einer ersten Phase des Deals mit der Hamas freigelassen werden. Der nächste Austausch von Gefangenen und Geiseln ist für kommenden Samstag geplant, wie das israelische Militär und die Terrororganisation Hamas bestätigten.
In den ersten sechs Wochen des Waffenstillstandsabkommens zwischen Israel und der Hamas sollen einem Sprecher der israelischen Armee zufolge jede Woche drei bis vier israelische Geiseln freigelassen werden. Israel glaubt, dass die meisten der insgesamt 98 Geiseln noch am Leben sind.
Im Gegenzug wird Israel 1900 Palästinenser aus seinen Gefängnissen entlassen. Darunter sind Menschen, die für leichte Delikte inhaftiert oder verurteilt wurden, aber auch militante Kämpfer und Mörder. Lesen Sie hier mehr.
Im Anschluss an die sechswöchige Waffenruhe sollen eine zweite und eine dritte Phase folgen – vorausgesetzt, Israel und Hamas können sich in ausstehenden Verhandlungen auf weitere Schritte einigen.
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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, hat die Umsetzung des Waffenstillstands und die Freilassung der Geiseln im Gazastreifen begrüßt. In einem Post auf X schrieb er: »Wir sind bereit, diese Umsetzung zu unterstützen und die Bereitstellung nachhaltiger humanitärer Hilfe für die zahllosen Palästinenser, die weiterhin leiden, zu verstärken.« Guterres erhöhte dabei auch den Druck auf Israel, weiter Hilfskonvois in den Gazastreifen zu lassen. Guterres schrieb, es sei unerlässlich, dass der Waffenstillstand die »erheblichen sicherheitspolitischen Hindernisse für die Bereitstellung von Hilfe« beseitige.
Foto: Eduardo Munoz / REUTERS
Seit dem Nachmittag sind im Gazastreifen nach Angaben örtlicher Sicherheitskräfte erste Hilfslieferungen eingetroffen. Arabischen Medienberichten zufolge waren knapp 200 Lastwagen auf dem Weg. Die humanitäre Lage in Gaza hatte sich durch Israels massive Bombardierungen dramatisch verschärft. Mehr als 90 Prozent der gut zwei Millionen Einwohner des Gazastreifens leiden nach Uno-Angaben starken Hunger. Es fehlt auch an Trinkwasser, Notunterkünften und Arzneimitteln. Das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen UNRWA hat nach eigenen Angaben 4000 Lastwagenlieferungen an Hilfsgütern für den Gazastreifen vorbereitet.
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Dieses Video der israelischen Streitkräfte soll den Moment zeigen, in dem die Geiseln die Grenze zu Israel überquert haben.
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Der israelische Staatspräsident Isaac Herzog hat von einem »Tag der Freude und des Trostes« gesprochen. Die drei freigelassenen Frauen Romi Gonen, 24, Emily Damari, 28, und Doron Steinbrecher, 31, seien »so geliebt und vermisst« worden. »Eine ganze Nation freut sich über eure Rückkehr«, sagte Herzog nach Angaben seines Büros. Nun beginne eine »herausfordernde Reise der gemeinsamen Genesung und Heilung«.
Man fühle mit den besorgten Familien der weiteren 94 Geiseln, die noch von der Hamas im Gazastreifen festgehalten würden, sagte der Präsident. »Wir werden nicht ruhen oder schweigen, bis wir alle unsere Schwestern und Brüder aus der Hölle der Gefangenschaft in Gaza zurückbringen«, erklärte er.
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Geiseln mit Müttern vereint
Nach Angaben des israelischen Militärs sind die drei Geiseln Romi Gonen, Doron Steinbrecher und Emily Damari an der Erstaufnahmestation angekommen, wo ihre Mütter bereits auf sie gewartet haben.
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Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat sich hoffnungsvoll geäußert, dass die Freilassung der ersten drei israelischen Geiseln und der Waffenstillstand in Gaza nur die ersten Schritte für eine verbesserte Lage in der Region sind.
»Wenn alle die Absprachen einhalten, kann dieser Waffenstillstand mehr sein als nur ein Moment des Aufatmens«, schreibt sie auf X. Baerbock dankte den Verhandlungsteams aus Katar, Ägypten und den USA, »deren Bemühungen wir intensiv unterstützt haben«. Deutschland tue mit Partnern alles dafür, dass dringend nötige Hilfe schnell zu den Menschen in Gaza gelange.
»Wenn alle die Absprachen einhalten, kann dieser Waffenstillstand mehr sein als nur ein Moment des Aufatmens«, schreibt sie auf X. Baerbock dankte den Verhandlungsteams aus Katar, Ägypten und den USA, »deren Bemühungen wir intensiv unterstützt haben«. Deutschland tue mit Partnern alles dafür, dass dringend nötige Hilfe schnell zu den Menschen in Gaza gelange.
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AFP/AP/dpa/Reuters


