Nepal: Aufnahmen zeigen Wucht der tödlichen Sturzflut im Himalaya - DER SPIEGEL
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Katastrophe in Nepal Aufnahmen zeigen Wucht der Welle im Himalaja

Ganze Dörfer wurden weggespült, Straßen, Brücken sowie Kraftwerke beschädigt. Viele Menschen sind tot. Hunderte Touristen werden noch vermisst, auch aus Deutschland.
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China an der Grenze zu Nepal am Mittwochvormittag. Eine gewaltige Flut- und Schlammwelle entlang des Flusses Bhotekoshi hat in beiden Ländern für massive Zerstörung gesorgt. Mindestens 22 Menschen starben, Hunderte werden noch vermisst, darunter zahlreiche Touristen, auch aus Deutschland. Ganze Dörfer wurden weggespült, Straßen, Brücken sowie Kraftwerke beschädigt, genau wie Stromversorgung, Telefon und Internet i

Nepals  Armee und weitere Sicherheitskräfte sind für die Rettungsmaßnahmen im Einsatz. Da der Wasserstand zu hoch ist, können selbst Rettungshubschrauber in einigen betroffenen Regionen nicht landen. Die Behörden gaben für die flussabwärts gelegenen Gebiete eine Katastrophenwarnung heraus.

Unklar ist noch, wie es zu der Sturzflut kam. Möglicherweise hat ein Erbeben einen Gletscherseeausbruch ausgelöst, bei dem sich der See plötzlich in Form von Flutwellen entleert.

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