»Mein Leben wird weitgehend unberührt bleiben, aber viele andere Menschen werden wahrscheinlich den Preis dafür zahlen.«
»Es ist nicht das Ergebnis, auf das viele von uns gewartet haben. Viele Leute wollen, dass es vorwärts geht, nicht rückwärts.«
»Ich habe Angst um Abtreibungsrechte und LGBTQ-Rechte und um unsere Demokratie.«
Birgit Großekathöfer, DER SPIEGEL:
»Wir stehen hier auf dem Campus der Universität von Pittsburgh in Pennsylvania, einem Swing State, den Donald Trump gewonnen hat. Nach der langen Wahlnacht wollen wir von den Studierenden wissen, wie sie mit dem Ergebnis umgehen und was sie davon halten, dass Donald Trump ihr nächster Präsident wird.«
»Ich habe nicht wirklich verstanden, was Kamala gemacht hätte. Mir kam es nicht so vor, als hätte sie einen Plan, wie sie ihre Pläne umsetzen würde. Trump hat es Schritt für Schritt erklärt. Er hatte einen politischen Plan. Er wirkte, als wüsste er, was er tut.«
»Ich habe es nicht vollständig verarbeitet. Ich habe die letzte Nacht kaum geschlafen. Ich habe mir die Umfragen angesehen, und sobald ich eingeschlafen bin, wurde ich angerufen und bin mit den Nachrichten aufgewacht.«
»Es ist ›lustig‹, in einem Land aufzuwachen, wo du weißt, dass 67 Millionen Menschen dich, deine Identität, und die Dinge für die du stehst, verdammt noch mal hassen. Und für die es okay wäre, wenn du sterben würdest. Das ist ausgezeichnet. Großartig.«
»Ich weiß nicht, ob ich weiter verhüten kann. Ich weiß nicht … Es ist einfach eine sehr beängstigende Zeit.«
Birgit Großekathöfer, DER SPIEGEL:
»Was ist mit all den Kriegen, die auf der Welt stattfinden? Glauben Sie, dass Donald Trump damit umgehen kann?«
»Ich glaube, er ist leicht reizbar. Ich glaube, er war nicht sein ganzes Leben lang Politiker. Also, ich weiß nicht, ob er genau weiß, was er tut.«
»Ich glaube nicht, dass Amerika fortschrittlich genug ist, um einen Einwanderer, eine Person of Color oder eine Frau zum Präsidenten zu wählen. Wir müssen fortschrittlicher sein, und vielleicht können wir das später erreichen.«
»Ehrlich gesagt, stehe ich immer noch unter Schock und trauere. Dieses Ergebnis: Ich wünschte, es wäre ein anderes. Aber es sind nur vier Jahre. Ich versuche mir einzureden, dass es meine erste Wahl war, es scheint die größte Sache der Welt zu sein, aber es sind nur vier Jahre.«