Nicolás Maduro, Machthaber Venezuela
»Frieden, Frieden, Frieden. Tut alles für den Frieden, wie John Lennon immer sagte. Minister Nazareth, wie ging John Lennons Lied noch? Imagine all the people.«
Der Machthaber von Venezuela auf singender Friedensmission – was ist passiert? Bei einer Veranstaltung mit Unterstützern stimmte Nicolás Maduro das berühmte Lied »Imagine« von John Lennon an. Und bemühte sich in seiner Rede auch auffällig um eine Aussöhnung.
Nicolás Maduro, Machthaber Venezuela
»An das Volk der Vereinigten Staaten, hört mir zu: Krieg in der Karibik, Krieg in Südamerika? Nein. Ewiger Krieg? Nein. Frieden? Ja. Frieden für Amerika? Ja.«
Das US-Militär zieht derzeit Kräfte in der Karibik zusammen. Am Freitag veröffentlichte Bilder zeigen den Flugzeugträger USS »Gerald Ford« mit Begleitschiffen und Flugzeugen.
Es wird also ungemütlich für Maduro, und US-Präsident Trump zeigte sich vom Säuselkurs des venezolanischen Machthabers eher wenig beeindruckt.
Donald Trump, US-Präsident
»Venezuela möchte reden. Was bedeutet das? Sagen Sie es mir. Ich würde es tun. Ich rede mit jedem. Ich rede mit Ihnen. Ich rede mit jedem. Wir werden sehen, was passiert.«
Angaben der USA zufolge haben die Streitkräfte in den vergangenen Wochen rund 20 Boote mutmaßlicher Drogenschmuggler zerstört. Das ist jedenfalls die offizielle Erklärung der USA. Venezuela hingegen versteht die Militärpräsenz der USA als Drohgebärde.
Nicolás Maduro, Machthaber Venezuela
»Frieden, Frieden, Frieden. Tut alles für den Frieden, wie John Lennon immer sagte. Minister Nazareth, wie ging John Lennons Lied noch? Imagine all the people.«
Der Machthaber von Venezuela auf singender Friedensmission – was ist passiert? Bei einer Veranstaltung mit Unterstützern stimmte Nicolás Maduro das berühmte Lied »Imagine« von John Lennon an. Und bemühte sich in seiner Rede auch auffällig um eine Aussöhnung.
Nicolás Maduro, Machthaber Venezuela
»An das Volk der Vereinigten Staaten, hört mir zu: Krieg in der Karibik, Krieg in Südamerika? Nein. Ewiger Krieg? Nein. Frieden? Ja. Frieden für Amerika? Ja.«
Das US-Militär zieht derzeit Kräfte in der Karibik zusammen. Am Freitag veröffentlichte Bilder zeigen den Flugzeugträger USS »Gerald Ford« mit Begleitschiffen und Flugzeugen.
Es wird also ungemütlich für Maduro, und US-Präsident Trump zeigte sich vom Säuselkurs des venezolanischen Machthabers eher wenig beeindruckt.
Donald Trump, US-Präsident
»Venezuela möchte reden. Was bedeutet das? Sagen Sie es mir. Ich würde es tun. Ich rede mit jedem. Ich rede mit Ihnen. Ich rede mit jedem. Wir werden sehen, was passiert.«
Angaben der USA zufolge haben die Streitkräfte in den vergangenen Wochen rund 20 Boote mutmaßlicher Drogenschmuggler zerstört. Das ist jedenfalls die offizielle Erklärung der USA. Venezuela hingegen versteht die Militärpräsenz der USA als Drohgebärde.