Risi e Bisi
Risi e Bisi
Helga Lugert / I LOVE FOOD
Reis, Erbsen, Pancetta und Grana Padano – Risi e Bisi ist Venedigs perfekter Frühlingsteller.
- Vorbereitungszeit
-
30 Min
- Zubereitungszeit
-
12 Min
- Pro Portion
-
525 kcal
Zubereitung
Wer frische Erbsen nimmt: die Erbsen palen (das niederdeutsche Wort für »aus der Schale holen«). Erbsen beiseitestellen. Wer mag, kann die Erbsenschalen 20 Min. in 500 ml Wasser auskochen und diese abgeseihte Erbsenbrühe mit der später zu verwendenden Hühner- oder Gemüsebrühe mischen. Dann bitte die Brühenmenge anpassen. Wer TK-Erbsen nimmt: Erbsen in einem Sieb auftauen lassen.
Die Zwiebel schälen und fein würfeln, in 1 EL heißer Butter und 1 EL Olivenöl anschwitzen, nicht bräunen. Den Schinkenspeck würfeln und hinzugeben. Sanft anbraten.
Brühe erhitzen. Käse fein reiben, beiseitestellen.
Den Reis zu Zwiebeln und Speck geben, unter Rühren (am besten mit einem Holzkochlöffel) glasig werden lassen. Einen Schöpfer Brühe hinzugeben und rühren. Aber nicht zu sehr, damit sich nicht zu viel von der Reisstärke löst. Das Risi e Bisi soll weniger cremig sein als ein Risotto.
Die restliche Brühe zugeben, alles ca. 12 Min. bei kleiner Hitze köcheln lassen. Dabei wieder ein wenig rühren (nicht zu sehr). Dann die Erbsen zugeben.
Je nach gewünschter Konsistenz noch etwas Brühe zugeben. Wenn der Reis gar ist und die Erbsen weich sind, Käse unterrühren und mit 1 EL Butter abrunden, salzen (sparsam, der Käse ist salzig), pfeffern.