Ukraine: Deutsche Familie holt ihr Leihmutterbaby aus dem Krieg - Podcast - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Geburt im Krieg Wie ein Leihmutter-Baby aus dem ukrainischen Bunker nach Deutschland kam

Eine Leihmutter in Kiew sollte Isabel ihren Kinderwunsch erfüllen. Doch dann griff Putins Armee an – und Lorenz kam zur Welt, als draußen Bomben fielen. Hören Sie im Podcast, wie das Baby nach Deutschland gebracht wurde.
Foto:

Regina Steffens / DER SPIEGEL

Diese Podcast-Folge ist nicht mehr verfügbar

Diese Podcast-Folge ist nicht mehr verfügbar. Die aktuell abrufbaren Folgen gibt es hier.

Alle werktäglichen Folgen von SPIEGEL Daily können Sie auf SPIEGEL.de jeweils 48 Stunden lang hören. Die Best-Of-Folge am Wochenende ist sieben Tage lang abrufbar. Alle bereits erschienenen Folgen dieses Podcasts finden Sie auch bei Audible .

Lorenz schläft friedlich in einer Tragetasche. Der Strampler ist etwas zu groß, hängt an den Füßen des Babys über. Lorenz wurde fünf Wochen zu früh geboren – von einer Leihmutter in Kiew, mitten im Krieg.

Isabel, die Wunschmutter aus Deutschland, hätte nie gedacht, dass ihr Baby einmal unter solchen Umständen zur Welt kommen würde. 2000 Kilometer entfernt, in Deutschland bangen sie und ihr Mann um das Kind. Als sie von der Frühgeburt erfahren, reisen sie auf eigene Faust in die Ukraine, um Lorenz abzuholen.

Was sie in der Ukraine erlebt haben, was anschließend mit der Leihmutter passierte und welche Gedanken sich Isabel jetzt um ihr Kind macht, hat sie SPIEGEL Daily-Reporterin Regina Steffens für diese Episode erzählt.

Über diesen Podcast

SPIEGEL Daily erscheint jeden Morgen bei SPIEGEL+ und auf Audible. Als Abonnent von SPIEGEL+ hören Sie die neuesten Folgen werktags ab sechs Uhr. Außerdem fassen wir fürs Wochenende die besten Momente der zurückliegenden Folgen zusammen.

Hören Sie diese Folge mit unserem Audioplayer am Anfang des Artikels. Alle bereits erschienenen Folgen dieses Podcasts finden Sie auch bei Audible .