Kindle Paperwhite (2015) im Test - DER SPIEGEL
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Mit hochauflösendem Display Das ist der neue Kindle Paperwhite

Mit einem neuen Bildschirm und verbessertem Textsatz soll der neue Kindle Paperwhite Kunden locken. Wir haben ausprobiert, ob er wirklich besser ist, als sein Vorgänger.
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Kindle Paperwhite, Modell 2015: Die dritte Inkarnation des populären E-Readers ist von außen nicht von den Vorgängern zu unterscheiden.

Foto: Matthias Kremp
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Die Rückseite des neuen Modells besteht, wie immer, aus einem griffigen und leider auch schmutzempfindlichen Kunststoff.

Foto: Matthias Kremp
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Der USB-Anschluss neben der Einschalttaste dient zum Aufladen des Akkus. Amazon verspricht "wochenlange" Ausdauer. Wenn man ihn wirklich benutzt und viel liest, muss man aber doch eher einmal pro Woche Strom tanken.

Foto: Matthias Kremp
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Handlich ist das neue Modell geblieben. Mit knapp über 200 Gramm liegt er so leicht in der Hand, dass man ihn bequem einhändig benutzen kann.

Foto: Matthias Kremp
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Der deutlichste Unterschied gegenüber dem 70 Euro teureren Kindle Voyage ist, dass man die Display-Beleuchtung manuell regeln muss. Für dieses Foto haben wir die Lampen komplett abgeschaltet.

Foto: Matthias Kremp
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In diesem Bild ist zu sehen, wie hell der Bildschirm bei voller Beleuchtung strahlt. Besonders häufig wird man diese Einstellung nicht benötigen.

Foto: Matthias Kremp
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Die hohe Auflösung des Bildschirms - 300 Punkte pro Zoll - sorgt dafür, dass selbst bei naher Betrachtung keine Kanten, Stufen oder Fransen in den Buchstaben zu erkennen sind.

Foto: Matthias Kremp
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Selbst durch eine Lupe betrachtet wirkt das Schriftbild noch vollkommen gleichmäßig, fast wie gedruckt.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?