Malariablut und Insulinkoma: Radikale Therapien in der Geschichte der Psychiatrie - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen
Zur Ausgabe
Artikel 13 / 31
Eine Pflegerin bereitet im Horace Berk Memorial Hospital in Philadelphia eine Spritze für die Insulinschocktherapie vor (1938): Nichts zu verlieren

Eine Pflegerin bereitet im Horace Berk Memorial Hospital in Philadelphia eine Spritze für die Insulinschocktherapie vor (1938): Nichts zu verlieren

Foto:

Underwood Archives / Getty Images

Radikale Therapien in der Psychiatrie »Als ich die erste Reaktion des Patienten sah, dachte ich, das müsste verboten werden«

Im 20. Jahrhundert testeten Mediziner rabiate Methoden gegen psychische Krankheiten. Sie lösten Insulinkoma und Epilepsieanfälle aus, spritzten Malariablut. Die Behandlungen endeten mitunter tödlich.
• aus SPIEGEL Geschichte 4/2025

Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+

Sie haben bereits ein Digital-Abo? Zum Login

SPIEGEL plus Nur für Neukunden
Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App
Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter
Jederzeit kündigen
SPIEGEL plus 52 Wochen 31 % sparen
Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App
Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter
52 Wochen rabattierte Laufzeit

Sie haben bereits ein Print-Abo? Hier rabattiert Digital-Zugang bestellen

Zur Ausgabe
Artikel 13 / 31