Mädchen warten am Wilhelmsplatz in Berlin auf Hitler, September 1938: »Familiäres Erschauern ohne größere Kosten«
[M] DER SPIEGEL; Foto: Bettmann Archive / Getty Images
Kritik an NSDAP-Familienrecherche »Wofür betreiben wir diese Art von Ahnenforschung jetzt, wenn wir sie jahrzehntelang nicht betrieben haben?«
Jetzt in der NSDAP-Kartei nach Vorfahren zu suchen, sei wohlfeil, sagt der Publizist Max Czollek. Das tue heute keinem mehr weh. Viele Deutsche nutzten die Familienrecherche eher, um selbst besser dazustehen.
Ein Interview von
Eva-Maria Schnurr