USA – Heimat der Freiheit? - DER SPIEGEL
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World History Archive / akg-images

In der nächsten Ausgabe USA – Heimat der Freiheit?

Vor 250 Jahren erklärten die britischen Kolonien Nordamerikas ihre Unabhängigkeit. Die Gründungsväter bekannten sich in ihrem Manifest zu Menschenrechten und persönlichen Freiheiten, Ideen, die fortan nicht mehr zu ignorieren waren. SPIEGEL GESCHICHTE beleuchtet ein Vierteljahrtausend US-Geschichte und geht der Frage nach: Haben die Vereinigten Staaten ihr Freiheitsversprechen gehalten?
• aus SPIEGEL Geschichte 1/2026

Fromm und frei

Foto: Bridgeman Art Library

Schon die ersten Siedler verbaten sich die Einmischung des Staates in ihren Glauben. Die USA wurden zum Sehnsuchtsort der religiösen Selbstverwirklichung.


Kühn und eigen

Foto: Library of Congress

Die Besiedlung des Westens habe den amerikanischen Individualismus geprägt, heißt es. Doch der Mythos von einsamen Pionieren, heldenhaften Cowboys und harten Outlaws lässt sich nicht halten.


Mächtig und ungezügelt

Foto: Oscar White / Corbis Historical / Getty Images

Im Gilded Age boomte der Kapitalismus. Industriebarone wie John D. Rockefeller errichteten riesige Monopole und bestimmten die Geschicke des Landes.

Die kommende Ausgabe 02/2026 erscheint digital am 19. März.

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