Künstlerin Gabriele Stötzer: Die Staatsfeindin, die in der DDR blieb - DER SPIEGEL
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Künstlerin Stötzer im früheren Stasi-Gefängnis in Erfurt: »Ich war dann die ›Krallenhand des Klassenfeindes‹«

Künstlerin Stötzer im früheren Stasi-Gefängnis in Erfurt: »Ich war dann die ›Krallenhand des Klassenfeindes‹«

Foto: Dominique Wollniok / DER SPIEGEL

Künstlerin Gabriele Stötzer »Westdeutschland kaufte mehr als 33.000 politische Häftlinge aus der DDR frei. Warum nicht Sie?« – »Ich wollte nicht.«

Sie wurde zur Staatsfeindin gemacht und ins Frauengefängnis gesperrt. Dennoch blieb Gabriele Stötzer als Künstlerin in der DDR. Erst jetzt wird ihr Werk richtig gewürdigt. Am Samstag erhält sie den renommierten Kaiserring.
Ein SPIEGEL-Gespräch von Ulrike Knöfel und Hannah Pilarczyk

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