Leserbriefe - DER SPIEGEL
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Artikel 64 / 66

Illustration: Patrick Mariathasan / DER SPIEGEL

Leserbriefe

Das Gespräch mit Friedrich Merz, mangelnde Rechtschreibkompetenz, kritischer Journalismus – das waren die Themen, zu denen wir in der vergangenen Woche die meisten Zuschriften erhalten haben.
• aus DER SPIEGEL 20/2026

»Klima« nicht in den Mund genommen

Nr. 19/2026 Titel: »Ich kann da in der Tat noch besser werden« 

  • Gleich eine Titelstory für das Selbstmitleid eines alten Mannes, der andere rücksichtslos kritisiert und dabei mit seiner Wortwahl ähnliche Gefühle bei den Betroffenen auslösen dürfte? Herr Merz sollte sich mal ein Beispiel nehmen an Frau Merkel. Was musste sie an Hasskommentaren ertragen während ihrer Amtszeit, Galgenattrappen bei Pegida-Demos. Hat sie sich jemals in der Öffentlichkeit darüber beklagt? Soweit ich weiß, nicht.
    Gert Schmidt, Lehrte (Nieders.)

  • Nie hätte ich es für möglich gehalten, aber Friedrich Merz kommt im Interview nachdenklich, zu einem gewissen Grade selbstkritisch und ja, streckenweise gar sympathisch rüber. Keine sprachlichen Verschwurbeleien wie bei Olaf Scholz, kein offen zur Schau getragener selbstgerechter Starrsinn wie zuletzt bei Angela Merkel. Nun muss er das allerdings ins politische Handeln zügig übersetzen. Sonst bleibt nur Schall und Rauch.
    Anton Leo, Hamburg

  • Titelgeschichte und Interview mit Bundeskanzler Merz offenbaren ziemlich deutlich, wie da ein Regierungschef nach dem ersten Jahr seiner vierjährigen Amtszeit schönredet, was er nicht zu lösen vermocht hat. Das liegt in erster Linie daran, dass er in seiner Laufbahn nie gelernt hat, etwa einer Landesregierung vorzustehen und sie zu führen, so wie es eigentlich das mächtigste Amt Deutschlands erfordert. Zahlreiche Beispiele binnen eines Jahres zeugen von seiner Inkompetenz und seinem Unvermögen, Visionen zu entwickeln und diese dann in machbare und nachhaltige Politik umzusetzen. Völlig unverständlich auch, dass im Merz-Interview das für das Überleben der Industrie so wichtige Thema Klimaschutz kaum Erwähnung findet.
    Herbert Kremer, Solingen

  • Derzeit dient Herr Merz deutlich der Erweiterung des AfD-Wähler-Potenzials. Eben das beste Negativbeispiel, wie man die AfD nicht halbiert.
    Jürgen Schöfer, Manila (Philippinen)

  • Dieses Interview ist leider butterweich geraten. Keine wirklich kritische Nachfrage, zum Beispiel, ob er versteht, dass ihm Zigtausende aufrechte Demokrat:innen Versagen in der Klimakrise vorwerfen. Nichts dazu, was er zur Zukunftsangst und der wachsenden Perspektivlosigkeit besonders der jungen Generation zu sagen hätte. Nichts dazu, dass viele Menschen in großer Sorge um Vielfalt, Freiheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Land sind. Eben die Themen, über die sich derzeit Zigtausende außerhalb seiner Millionärskaste ernsthafte Gedanken machen, für die sie auf die Straße gehen und laut werden. So ist die Titelgeschichte leider komplett verschenkt.
    Eva Chloupek, Eichstätt (Bayern)

  • Bitte keine Interviews mit Friedrich Merz mehr. Ich habe noch keine/-n Bundeskanzler:in erlebt, der/die mit so unverhohlener Verachtung von dem von ihm vertretenen Volk spricht und gegen es handelt. Dieser Mann lebt mit seinesgleichen in einer Blase mit null Ahnung vom Alltag eines bundesdeutschen Durchschnittsbürgers. Wer selbst in finanzieller Sicherheit lebt, kann locker von anderen immer höhere finanzielle Kraftakte verlangen. Maßnahmen werden nicht sachlich erklärt, sondern darin begründet, dass wir – das Volk – grundsätzlich bequem und arbeitsscheu sind. Die Mittelschicht wird immer weiter belastet und blutet aus. Es ist aber die Mittelschicht, die die meisten Steuern zahlt und die meisten Arbeitsplätze stellt. Mir ist klar, warum Angela Merkel Merz konsequent verhindert hat: Sie hat als Bundeskanzlerin geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuhalten. Den Teil des Schwurs hat Friedrich Merz bei der Vereidigung wohl überhört.
    Heike Promberger, Nürnberg

  • Diese Regierung agiert in Zeiten einer sich verschärfenden Klimakatastrophe. Die Folgen unter anderem in Form von Energiekrise, Rohstoffkrise und Kriegen um Ressourcen sind beinahe täglich zu spüren. Wie kann man in einem Grundsatzinterview als Kanzler beziehungsweise mit ihm dann die Worte Klima und Transformation nicht in den Mund nehmen? Was ist denn letztlich das Ziel von »zukunftsträchtigen« Reformen, wenn nicht eine bessere Zukunft? Und warum ist dann nicht der Nixon-Moment etwa der Kampf für ein von fossilen Energien unabhängiges Europa? Wie kann man diese Chance ungenutzt verstreichen lassen?
    Jens Kemper, Stuttgart

  • Friedrich Merz macht im Interview zwei Aussagen, die gar nicht genug hervorgehoben werden können: Die aktuelle Regierung sei eine der letzten großen Chancen der Demokratie in Deutschland, und er lese nur noch von Streit, Zoff, Zank. Ist es nicht ganz natürlich, sogar wünschenswert, dass in einer Demokratie koalierende politische Parteien mit verschiedenen politischen Ausrichtungen um die besten Ergebnisse ringen? Tatsächlich frage ich mich seit Langem, was Politikberichterstatter eigentlich mit ihrer Dauernörgelei beabsichtigen. In der hervorragenden Sonderausgabe »Die Lage der Nation« vom 21.04.2026 findet sich ein Essay von Christoph Hickmann, in dem er selbstreflexiv der Frage nachgeht, ob sich der Journalismus ändern müsse, um die Demokratie zu retten. Diese Frage kann ich nur aus vollem Herzen bejahen und den Artikel jedem Journalisten ans Herz legen.
    Kirsten Spankus, Sankt Augustin (NRW)

An dieser Stelle sprechen wir jede Woche mit einem Leser oder einer Leserin über die Kritik an einem unserer Beiträge.

»Ich störe mich an Ihrem harten Ton«

Der Leser Thomas Andrews aus Hudiksvall in Schweden hat das SPIEGEL-Gespräch mit Karl Lauterbach kritisiert (hier der ganze Text ). Redakteur Christian Teevs hat ihn angerufen.

SPIEGEL: Herr Andrews, Ihnen hat nicht gefallen, welche Fragen wir Karl Lauterbach gestellt haben. Warum?

Andrews: Ich störe mich am harten Ton ihrer Einstiegsfrage. Ich lebe seit 18 Jahren in Schweden, der Umgang miteinander ist hier freundlicher. Sie fragen Herrn Lauterbach nach einer Schätzung, wie viele Lebensjahre er seine Mitmenschen schon gekostet habe. Mich würde interessieren, wie die Gesprächsatmosphäre sich danach entwickelt hat.

SPIEGEL: Recht gut eigentlich. Lauterbach hat unsere Frage nicht persönlich genommen, sondern schlagfertig geantwortet. Aber Sie hätten lieber mehr über die Probleme im deutschen Gesundheitssystem lesen wollen?

Andrews: Ja. Lauterbach hatte gute Ideen, etwa die Zentralisierung von Kliniken in Kompetenzzentren. Das gibt es in Schweden, und die Kosten lassen sich damit deutlich reduzieren, bei gleicher Qualität der Versorgung.

Versagen in der Bildungspolitik

Nr. 18/2026 Warum so viele Schüler an der Rechtschreibung scheitern 

  • Ich bin 18 Jahre alt. In der Grundschule brachte man mir, wie im Artikel beschrieben, das Schreiben nach Gehör bei. Eine Erläuterung der Rechtschreibregeln? Fehlanzeige. Da meine Rechtschreibung und Handschrift erwartbar schlecht waren, wurde ich auf Lese-Rechtschreib-Störung getestet, doch ich »bestand«, habe also keine LRS, sondern lediglich schlechte Kenntnis über die Rechtschreibregeln. Auf dem Gymnasium hatte ich bis zum Abitur fortlaufend Probleme, besonders mit Groß- und Kleinschreibung sowie Zeichensetzung. Ich wurde als Schüler regelmäßig darauf angesprochen, beigebracht wurde es mir dennoch nie. Da mir in Anmerkungen am Rand von Klassenarbeiten und mit roten Markierungen in Diktaten nur aufgezeigt wurde, was falsch war, nie aber, warum es falsch war, wurde ich zunehmend frustriert. Ein halbes Jahr nach meinem passablen Abitur begann ich, mithilfe eines Online-Orthografietrainers meine Defizite aufzuarbeiten. Nach all der Zeit und dem Frust habe ich langsam ein Verständnis für die deutsche Rechtschreibung entwickelt. Ich gehöre klar zu dem Fünftel Schüler, das die Mindestanforderungen an Rechtschreibung nicht erreichte. Für mich zeigt das ein Versagen in der deutschen Bildungspolitik. Ich hätte mir gewünscht, dass ich diese Fähigkeiten von meiner Schule mitbekommen hätte, statt sie mir selbst aneignen zu müssen. Das hätte mir einiges an Ärger, Verzweiflung und Gängeleien erspart.
    Lloyd Bosselmann, Lübeck

  • Hätten wir im Deutschen, wie in anderen europäischen Sprachen auch, lediglich die Kleinschreibung (außer bei Namen und am Satzanfang), würde man ferner grundsätzlich nur noch »das« schreiben und auf »dass« verzichten (was keinerlei Missverständnisse erzeugen würde), hätte man etwa 30 bis 40 Prozent weniger Rechtschreibfehler in den Schulklassen und mehr Zeit zum Üben für andere Fehlerschwerpunkte wie Schärfung, Dehnung, Zeichensetzung. Ich weiß, wovon ich rede, denn ich war von 1980 bis 2016 Lehrer an einem Gymnasium in Süddeutschland, Schwerpunkt Deutsch von Klasse fünf bis zum Abitur.
    Dr. Jürgen Schreiber, Reutlingen

  • Die Ursache für die Probleme kommt nur ansatzweise zur Sprache: Es wird heute in der Grundschule zu wenig geschrieben. In Ihrem Artikel wird zu Recht der Sündenbock genannt, das Schreiben nach Gehör. Diese Methode macht es den Schülern viel schwerer als uns früher. Wir brauchten keine Regeln, um die Abweichungen zwischen Gehörtem und zu Schreibendem zu schließen, weil wir das Schreiben durch Schreiben und nicht durch Hören gelernt haben. Die Misere bei der Rechtschreibung ist die Folge des Irrglaubens, Kinder müssten schon in der ersten Klasse ihre Kreativität schriftlich entfalten können, obwohl die notwendigen Fertigkeiten dafür fehlen.
    Siegbert Rudolph, Oberasbach (Bayern)

  • Unverständlich ist für mich, dass keine (Grundschul-)Lehrkraft zu Wort kommt – also genau jene, die täglich mit den betroffenen Kindern arbeiten. Irritierend finde ich zudem die von Ihnen zitierte Aussage der Deutschdidaktikerin Frau Müller, »gute orthografische Kenntnisse brauchen Menschen heute nicht mehr so dringend«. Wenn bereits in der universitären Ausbildung zukünftiger Lehrkräfte eine solche Haltung vertreten wird, besteht die Gefahr, dass Rechtschreibung im Unterricht weiter an Bedeutung verliert.
    Michael Liebenstein, Tauberbischofsheim (Bad.-Württ.)

Sorgen Sie sich wegen der Ankündigung des US-Truppenabzugs?

Ja

»Der Abzug ist das klare Signal der USA an alle Feinde Europas, dass diese nun bald das US-Militär bei einem Angriff nicht mehr fürchten müssen.«

Ralf Tebaay

Nein

»Die militärische Dominanz der USA hängt stark mit ihrem weltweiten Netz aus Militärbasen in ›befreundeten‹ Ländern zusammen. Wenn Trump nun – zumindest in sehr kleinem Maßstab – daran die Kettensäge legt, kann ich nur sagen: Bitte, weiter so.«

Michael Graf

Sagen Sie auch Ihre Meinung!

Eine bessere Balance

SPIEGEL SPEZIAL Nr. 54/2026 Muss sich der Journalismus ändern, um die Demokratie zu retten? 

  • Danke für das ausgezeichnete Essay von Christoph Hickmann. Und für die Überschrift: »Plötzlich ist da der Zweifel«. Ja, viele Artikel und Interviews im SPIEGEL sind hämisch und gehässig. Ich bin seit 50 Jahren Ihr Leser und frage mich oft, ob ich mir das noch antun soll. Insbesondere die Überschriften sind meist negativ, und im Artikel steht oft das Gegenteil. Mein Eindruck: Hauptsache, es ist bösartig, dann kann man es verkaufen. Ja, dies spielt den Demokratiefeinden in die Hände. Ja, man kann kritisch schreiben, ohne gehässig zu sein.
    Sigrid Deussen, Bad Homburg (Hessen)

  • Der Untertitel fragt, ob Journalisten, indem sie vor allem negativ über Politik und Politiker schreiben, den Feinden der Demokratie in die Hände spielen. Meine Antwort: ein klares »Ja«. Schönreden ist sicher keine Alternative. Aber eine bessere Balance zwischen Negativem und Positivem, oder auch mehr Neutralität, wäre gut.
    Jens Dörschel, Potsdam

  • Ich habe selten einen so reflektierten Artikel gelesen. Wenn mehr Menschen so selbstkritisch über ihr Tun und Schaffen nachdenken würden wie Herr Hickmann, dann hätten wir viele Probleme heute nicht. Allerdings geht mir der Artikel zum Ende hin in eine falsche Richtung. Wir brauchen nicht weniger Häme und Kritik, Journalist:innen müssen auch weiterhin Missstände aufdecken und Motive hinterfragen – aber nicht nur. »Sagen, was ist« heißt auch, sagen, was alles gut läuft in diesem Land. Vielleicht brauchen wir neben all der Kritik auch Erfolgsgeschichten. Berichte über Menschen, die dieses System Demokratie gut finden, so wie es ist. Die vielleicht andere Systeme erlebt haben und eher die Vorteile sehen als die Nachteile. Die echte Unterstützung durch den Staat erfahren und für die Umweltauflagen oder Sozialabgaben nicht nur Geldverschwendung sind. Für mich ist es typisch deutsch, immer alles schlechtzureden und nie zugeben zu können, dass es uns eigentlich doch ganz gut geht. Vielleicht können wir ja jetzt damit anfangen.
    Kristin Meyer, Münster

  • Ich habe mich über diesen Artikel gefreut. Der Autor spricht ein Thema an, das für die Rolle des Journalismus in der Demokratie von zentraler Bedeutung ist. Zu oft driften Feststellungen und Kritiken über die Arbeit oder das Verhalten von Politikern ins Populistische. Wie oft haben wir gelesen, dass die Ampelregierung die Wirtschaft gegen die Wand gefahren hat, dass das Heizungsgesetz von Habeck Murks war? Dass die Opposition mit solchen und ähnlichen Behauptungen eine Regierung diskreditieren will, ist unschön, aber verständlich. Hier wäre und ist die Aufgabe der journalistischen Arbeit, die Sachverhalte differenzierter darzustellen. Sie sollte helfen, Regierungsentscheidungen und Handlungen zu hinterfragen und gegebenenfalls Verständnis für sie zu wecken.
    Dr. Efstratios Rigos, Herne

  • Lieber Herr Hickmann, ich glaube nicht, dass Sie mit kritischer Berichterstattung über die etablierten Parteien und die Regierung den Systemgegnern in die Hände spielen. Ich glaube aber, dass Sie den Systemgegnern sehr wohl in die Hände spielen, wenn Sie zum Beispiel über die AfD und ihre Anhänger und (potenziellen) Wähler in einer Weise schreiben, die von diesen als Ausgrenzung empfunden werden muss. Es ist doch ein elementarer psychologischer Mechanismus, den man leicht an sich selbst nachvollziehen kann, dass Ausgrenzung zur Verstärkung der Identifikation mit der ausgegrenzten Gruppe führt. Ich verstehe nicht und verzweifle immer mehr daran, dass das von vielen Journalisten und Politikern nicht gesehen wird. Wenn Sie etwas an Ihrer Berichterstattung ändern wollen, sollten Sie es meines Erachtens hier tun.
    Nikolaus Kirstein, Hattingen (NRW)

  • Danke für Ihre Selbstreflexion über den Stil im Journalismus. Tatsächlich glaube ich auch, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Politik- und (schlimmer!) Demokratieverdrossenheit einerseits und der Tatsache, dass politische Berichterstattung in der Mehrzahl der Medien vor allem Krisen, Fehlentwicklungen und allgemeine Missstände behandelt. Beispiel: Die regelmäßig hämische und vernichtende Kritik an der Ampelregierung hat aus meiner Sicht eher der AfD genützt als die Politik verbessert. Streit um den richtigen politischen Weg zwischen so unterschiedlichen Koalitionären, mit in der Summe letztendlich vielen richtigen Entscheidungen in Krisenzeiten, hätte man auch durchaus als Stärke der Demokratie bewerten können. Auch Kompromisse werden oft an dem gemessen, was beide Parteien eben nicht durchsetzen konnten und so als Niederlagen für beide Seiten gewertet, statt als Verhandlungserfolg. In diesem Sinne sollte beides passieren: Weiterhin genau hinschauen und Missstände aufdecken, aber eben auch Erfolge benennen und würdigen.
    Marc zur Oven, Bonn

  • Der Essay hat mir mit seinen Schlussfolgerungen aus dem Herzen gesprochen. Die Parteilichkeit für die liberale Demokratie ist in diesen Zeiten der stetigen Zunahme der AfD unglaublich wichtig. Auch offensive Kritik an den Zielen und am Vorgehen der rechten Kräfte ist sehr notwendig. Die im Essay geäußerte Einsicht, dass zu viel Häme über unser demokratisches System die AfD stärkt, halte ich für absolut richtig. Der SPIEGEL ist für mich die entscheidende Informationsgrundlage, um eine fundierte politische Meinung zu bilden. Die Fakten, Analysen, Bewertungen und weiterführenden Lösungsansätze verwende ich, wie mir von anderen Teilnehmern rückgemeldet worden ist, in überzeugender Weise in politischen Diskussionen.
    Christiane Wiedstruck, Hamburg

  • Der Artikel gefällt mir gut. Ja, ich höre oft mittendrin auf, einen Artikel zu lesen, weil er mir zu negativ ist. Machen Sie doch mal eine Umfrage zu dem Thema bei den SPIEGEL-Leser:innen.
    Andrea Pahlich, Wohnort angefragt

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