Die MTV Video Music Awards im Protokoll Bestes Video, beste Künstlerin – Taylor Swift bricht VMA-Rekord
Niemand hat mehr MTV Video Music Awards gewonnen als Taylor Swift. Chappell Roan ist beste neue Künstlerin. Und »Espresso« ist der Song des Jahres. Der Livekommentar der SPIEGEL-Redakteurinnen und -Redakteure zum Nachlesen.
Siegerin des Abends: Taylor Swift
Foto: Kevin Mazur / MTV / Getty ImagesWichtige Updates
Sortierung
So waren die MTV Video Music Awards 2024
Insgesamt sind wir eher ernüchtert von den diesjährigen VMAs. Die Show war zwar unterhaltsam, aber größtenteils erwartbar und enthielt wenige Überraschungen.
Keine Starbesetzung
Zudem fehlten Stargäste. Ariana Grande, Billie Eilish, Bad Bunny, Olivia Rodrigo, SZA, Kendrick Lamar und Beyoncé: Sie alle waren nominiert, aber nicht dabei.
Taylor Swift gewinnt und gewinnt und gewinnt
Swift setzt ihre Erfolgssträhne fort: Von zwölf Nominierungen gewinnt sie sieben Preise und ist nun die Künstlerin mit den meisten Auszeichnungen in der Geschichte der VMAs. Den wichtigsten Preis, »Video of the Year«, gewinnt sie zum dritten Mal in Folge: 2023 für »Anti-Hero« und 2022 für den Kurzfilm zu »All Too Well (10 Minute Version)«
Keine politische Botschaft
Obwohl die Award-Show am Tag nach dem TV-Duell und am Jahrestag von 9/11 stattgefunden hat, waren sie nicht sonderlich politisch. Abgesehen von ein paar Bemerkungen und dem Aufruf, sich für die Wahl zu registrieren, wurde wenig gesagt.
VMA: A New Generation
Aber wenn man es ins Positive wenden möchte: Dadurch, dass die großen Namen fehlten (außer Taylor Swift, Katy Perry, Eminem) bekam eine nächste Generation den Platz und die Chance, ein Publikum zu erreichen, dass sie bisher noch nicht so kannte. Sabrina Carpenter, Chappell Roan oder auch Karol G haben sie mit starken Auftritten genutzt.
Aber wenn man es ins Positive wenden möchte: Dadurch, dass die großen Namen fehlten (außer Taylor Swift, Katy Perry, Eminem) bekam eine nächste Generation den Platz und die Chance, ein Publikum zu erreichen, dass sie bisher noch nicht so kannte. Sabrina Carpenter, Chappell Roan oder auch Karol G haben sie mit starken Auftritten genutzt.
Foto: Brendan McDermid / Reuters
Und auffällig war das Bemühen darum, abzubilden, dass Pop heute viel internationaler ist als zu den Anfangszeiten von MTV, als praktisch alle Stars aus Großbritannien oder den USA kamen (außer Nena). Afrobeats mit Tyla, K-Pop mit Lisa, Latin-Pop in mehreren Variationen von Anitta, Karol G und Rauw Alejandro fanden in der Show den Platz, den sie in den Charts auch gefunden haben.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Und damit endet unser Liveblog hier. Wie immer hat es sehr viel Spaß gemacht! Alle weiteren News rund um Taylor Swift und die VMAs lesen Sie natürlich weiter bei SPIEGEL.de. Kim, Felix: Rock on!
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Ein paar schöne Bestie-Momente
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Von den Künstlern aus, hüstel, meinen jungen Jahren konnte mich kein Auftritt so richtig mitreißen.
Eminem ging es vor allem um die neue Platte, der Verweis auf den historischen Slim-Shady-Auftritt wirkte ein bisschen bemüht. (Ich hatte mich bei seinem Gesangspartner leider verguckt: Es war nicht Teddy Swims, sondern Jelly Roll! Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.)
Lenny Kravitz ging hingegen ein bisschen sehr auf Nummer sicher. Und dass sein Song »Human« als »Best Rock« ausgezeichnet wurde, zeigt nur, dass bei MTV heutzutage nicht mehr die Rock-Kompetenz zu Hause ist.
Am besten war noch LL Cool J, zumindest der Part mit Public Enemy hatte viel Energie.
Insgesamt wurde der 40-Jahre-Jubiläumsaspekt etwas unterverkauft.
Eminem ging es vor allem um die neue Platte, der Verweis auf den historischen Slim-Shady-Auftritt wirkte ein bisschen bemüht. (Ich hatte mich bei seinem Gesangspartner leider verguckt: Es war nicht Teddy Swims, sondern Jelly Roll! Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.)
Lenny Kravitz ging hingegen ein bisschen sehr auf Nummer sicher. Und dass sein Song »Human« als »Best Rock« ausgezeichnet wurde, zeigt nur, dass bei MTV heutzutage nicht mehr die Rock-Kompetenz zu Hause ist.
Am besten war noch LL Cool J, zumindest der Part mit Public Enemy hatte viel Energie.
Insgesamt wurde der 40-Jahre-Jubiläumsaspekt etwas unterverkauft.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Und viele Preise wurden nicht live vergeben. Das finde ich auch schade, ehrlich gesagt.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Mehr als drei Stunden Show sind vorbei. Insgesamt fand ich das Programm ein wenig gehetzt.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Ja, weiteres Highlight war definitiv der Flip von Benson Boone!
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Sabrina Carpenter war super, Benson Boone und Chappell Roan haben mir auch gefallen, aber Karol G hat mich am Anfang umgehauen.
Foto: Timothy A. Clary / AFP
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Ja, auf jeden Fall Sabrina Carpenter. Die Visuals waren cool und der Alien-Kuss schon jetzt iconic! Und bei dir, Kim?
Foto: Charles Sykes / Invision / AP
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Mir hat Sabrina Carpenter sehr gute Laune gemacht, da waren sehr viele hübsche Zitate auch drin in den Bühnenbildern. Das war schön.
Foto: Brendan McDermid / Reuters
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Im Rückblick sieht man noch mal die Auftritte des Abends. Was war für euch die beste Performance?
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Und damit sind wir schon im Abspann, wir hören noch Megan Thee Stallion rappen. Das war's mit den Video Music Awards 2024.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
»Wenn ihr über 18 seid, lasst euch für die Wahl registrieren.«
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Sie hat den Kameraman, den Productiondesigner und Post Malone mit auf die Bühne geholt. Taylor Swift führte Regie beim »Fortnight«-Video.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
MY BOYFRIEND TRAVIS!
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
TAYLOR! TAYLOR! TAYLOR!-Rufe aus dem Publikum.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Video des Jahres: Taylor Swift featuring Post Malone mit »Fortnight«
Kein Überraschungssieg, darf man wohl sagen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Alle angekündigten Auftretenden waren jedenfalls schon zu sehen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Schade, hätte sie auch gern performen sehen. »Lunch« ist mein derzeitiger Favorit von ihr.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Der Weg von LA nach Long Island ist weit.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Und jetzt fragen wir uns: Warum ist Billie Eilish nicht da?
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nominiert sind Ariana Grande, Billie Eilish, Doja Cat, Eminem, SZA und Taylor Swift.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Mit einem weiteren Aufruf, sich für die Präsidentschaftswahl zu registrieren und mit einem Cliffhanger für den wichtigsten Preis des Abends, »Video of the Year« gehen wir in die Werbepause.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
