Von »Wonderwall« bis »Champagne Supernova« 13 Songs, um die Oasis-Reunion gebührend zu feiern
Oasis-Brüder 2000 in New York: Ohrwürmer für die Ewigkeit
Foto: Peter Pakvis / Redferns / Getty ImagesWo immer ein Lagerfeuer brennt und ein Stockbrot vor sich hindampft, kommt der Moment, in dem irgendjemand seine Klampfe hervorholt und loslegt: »Todaaay is gonna be the day that they're gonna throw it back to youuu«. Der größte Oasis-Hit, »Wonderwall«, ist zugleich auch der meistgehasste – weil von jugendlichen Hormonen und schief gestimmten Gitarren totgespielt. Gleichzeitig dürfte es gerade unter Millennials nur wenige Britpop-Fans geben, die nicht damit groß wurden, umschmachtet wurden oder zu umschmachten versuchten. Kaum einer, der die Lyrics nicht kennt oder im Refrain eine hohe zweite Stimme mitzukrächzen versucht.
Doch es war nicht nur der von George Harrison inspirierte Vielleicht-Lovesong, der zum Soundtrack einer Generation wurde. Was »Wonderwall« für verliebte Teenager war, war »Don’t Look Back in Anger« für ZDF-schauende Fußballfans während der Europameisterschaft 1996 – ein Ohrwurm, der den Moment im Rückblick größer machte, als er war. Und der einen manchmal bis heute nicht locker lässt.
Von diesen 13 Songs und -Momenten träumt die SPIEGEL-Redaktion. Und Noel, Liam, frisch versöhnt: Schaut doch mal drauf, wenn ihr eure Setlist für 2025 schreibt.
»Live Forever« – Brüder, die eine Band gewesen waren
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Als ich mich mit 17 mit dem Personalausweis einer bereits volljährigen Freundin in Köln-Ehrenfeld auf Indieparties schlich und zu »Live Forever« tanzte, waren Oasis schon Geschichte. Zwei Brüder, die mal eine Band gewesen waren. Ich kannte kein Warten auf neue Songs und die Streite nur aus pixeligen YouTube-Videos. Ich hätte Oasis also hören können wie ein abgeschlossenes Werk. Stattdessen stand ich mit dem Jungen, in den ich verliebt war, im E-Werk zwischen alten Briten mit Pottschnitt und grünem Parka, die »B! E! Beady-fucking-Eye« riefen. Beady Eye war die Band von Liam – nach Oasis. So klang es auch. Seitdem lief »Live Forever« auf mehreren meiner Einweihungspartys und einer Abschiedsparty, es lief an Silvester und als ich 30 wurde. Nächste Woche feiere ich meinen 32. Geburtstag. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich dafür neue Songs bräuchte. Julia Kopatzki
»Rock ’N’ Roll Star« – Im kumpeligen Schwitzkasten
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Ende der Neunzigerjahre hatte ich eine Band. Wir hießen »Der kleine Pauli«, benannt nach dem grün bemützten Maulwurf aus den »Fix und Foxi«-Comics und nach einer Fachenzyklopädie der Altertumswissenschaft – und der Refrain unseres besten Liedes war eine Textcollage aus den Buchtiteln französischer Postmodernisten. Wir waren bis in die Samba-Turnschuhspitzen das brüllende Klischee einer Studentenband, obendrein in Tübingen. Weil wir selten probten und aus Hasenherzigkeit niemals auftraten, hielt sich unser Ruhm in Grenzen. Aber jedes Mal, wenn wir uns in unserem Probenraum trafen, einem kleinen, höhlenartigen Gewölbe im Keller des Studentenwerks gleich neben den Münzwaschmaschinen, spielten wir diesen Song, um in Stimmung zu kommen. Alles daran war viel zu groß für uns: Die »City«, von der Liam und ich sangen, konnte auch mit viel Fantasie kaum Tübingen meinen, von »The day’s moving just too fast for me« in unserer saumseligen Studentendösigkeit auch keine Rede sein, und mit meinem »Car«, einem alten, weißen Polo, war es keineswegs angeraten, »real far« zu reisen, weil er regelmäßig liegen blieb. Aber die Stelle »Tonight, I’m a Rock ’N’ Roll Star« sang ich so überzeugt, als glaubte ich das wirklich. Die große Kunst dieser Band: dass sie einen überwältigend in den kumpeligen Schwitzkasten nehmen und in ein anderes, rotzigeres, wilderes Leben ziehen konnte. Anja Rützel
»All Around the World« – Träumen im Molotow
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Es war 2009. Ich war 18 und so pleite, dass 90 Euro für das Melt!-Festival wie Science-Fiction klangen. Crystal Castles? Bloc Party? Und dann auch noch Oasis? Ein Traum, der ein Traum blieb. Zum Glück gab es einen Ort, der jeden Samstag ein ähnliches Line-up auf die Beine stellte: das Molotow in Hamburg. Nicht live, aber für schlappe fünf Euro Eintritt. So standen wir abends Arm in Arm und grölten »All Around the World«, als hätten wir das Leben verstanden. Ein paar Jahre später und etwas weniger pleite lief ich mit diesem Song im Ohr durch die Straßen von Tel Aviv, London und New York. Die große aufregende Welt, die wir im Molotow besungen hatten. 2019, auf meinem Weg zum Vorstellungsgespräch beim SPIEGEL schallte der Song durch meine Kopfhörer: »These are crazy days, but they make me shine« – ich bekam den Job. Cheers, liebes Molotow und cheers, liebe 18-jährige Version von mir, die damals schon ahnte: »It’s gonna be okay!« Friederike Röhreke
»Stop Crying Your Heart Out« – Ein geheimes Versprechen
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Als Oasis 1994 ihr erstes Album rausbrachten, war ich noch nicht geboren. Als sie sich trennten, war ich zwölf Jahre alt. Meine Mutter hat die Band gehört, als sie 1996 mit mir schwanger war, vielleicht liegt sie mir deswegen buchstäblich so am Herzen. Als ich Angst hatte, als Teenager etwas zu verpassen, weil mich Partys nervös machten? Sang mir Liam ins Ohr: »Just try not to worry, you'll see them someday/ Take what you need and be on your way«. Als ich vor dem ersten Unitag schlaflose Nächte hatte? Beruhigte mich Oasis: »Get up/ Come on/ Why’re you scared?«. Bei der ersten unerwiderten Liebe mit 17 und auch bei der letzten mit 27? Tröstete Liams raue Stimme: »May your smile/ Shine on/ [...] Your destiny may keep you warm«. Das Schönste an diesem mutmachenden Song? Liam und Noel hatten darin quasi versprochen, dass wir sie irgendwann wieder vereint sehen: »Just try not to worry/ You'll see us someday«. Freude fürs Herz! Charlotte Lüder
»Wonderwall« – Der Soundtrack zum ersten Kuss
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2001 war mein Oasis-Sommer. Ich war 13, zum ersten Mal ohne meine Eltern in einem Sommerurlaub in Südfrankreich. Zwei Freundinnen und ich mit dem Sportbund. Ich trug Jeans von Miss Sixty, ein bauchfreies Top und Mascara. Tagsüber verbrannten wir uns die Haut, abends nippten wir an unserem ersten Bier. Es schmeckte bitter und erwachsen. Irgendwer in der Runde im Gemeinschaftsraum stimmte »Wonderwall« an, die meisten waren schon älter als wir. Ich kannte es aus dem Radio, aber das Lied zum ersten Mal live schlecht nachgesungen zu hören, war überwältigend. Ich lernte erst seit drei Jahren Englisch und so summte ich bestimmt etwas anderes als »I said maybeeee« mit. Egal, ich war ab jetzt cool. Danach, etwas später, küsste ich zum ersten Mal einen Jungen. Katharina Hölter
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2011. Oktober. Mein WG-Zimmer um drei Uhr nachts. Ich bin neu hier. Die anderen beiden wohnen schon länger zusammen. Mein Mitbewohner hat jemanden abgeschleppt. Er hat das Zimmer neben mir. »Causeeee maybeeeeeee«, höre ich ihn durch die Wand krähen. Und greife sicherheitshalber zu meinen Ohropax. »Der hat gestern Nacht noch alle Register gezogen und seine Gitarre rausgeholt«, erzähle ich meiner Mitbewohnerin morgens in der WG-Küche. Sie setzt sich mit einem Senseo-Kaffee in der Hand zu mir aufs Sofa. »Was war's? Wieder Wonderwall? Den spielt er IMMER.« Nadine Wolter
»Supersonic« – Deep Purple am See
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Denke ich an diesen Song, läuft in meinem Kopf »Smoke on the Water« von Deep Purple, und ich finde es immer noch absurd. Sommer 2009, die Sonne scheint, der Zivildienst ist vorbei, das Studium beginnt bald. Oasis spielt in Konstanz auf einem Tagesfestival, Rock am See. Dafür quetsche ich mich mit zwei Freunden, meiner damaligen Freundin und meinem Onkel in ein Auto, aus der Oberbergischen Provinz liegen mehr als 500 Kilometer Autobahn vor uns. Ich erinnere mich nicht mehr, ob es vor oder hinter Heidelberg war, als wir erfuhren, dass es die Band nicht mehr gibt. Mein Freund Mathias hatte schon so ein iPhone. Paris-Konzert am Vorabend, Streit, Auflösung, ich wollte dem Gerät nicht trauen, es behielt aber recht. Auch mit der für mich unglaublichen Behauptung, wer Oasis am Abend in Konstanz ersetzen sollte. Sie ahnen es: Deep Purple. Na ja, sicher auch für die Band kein optimaler Abend. 15 Jahre später habe ich noch immer Sehnsucht nach dem »Supersonic«-Gefühl, das mir damals entgangen ist. Auch wenn ich Gin Tonic noch nie gerne getrunken habe. Jonas Mielke
Whatever – Ein gewonnener Kampf
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Sommer 2001, der Kaiserkeller, einer der traditionsreichen, dreckig-schummrigen Klubs auf dem Hamburger Kiez. Wir hatten gerade mit dem Studium begonnen und beschlossen, dass das Wochenende Donnerstagabend beginnt. Jede Woche waren wir da, tanzten zu R.E.M. und Pearl Jam, Rage Against The Machine und Marilyn Manson. Alles nicht halb so subversiv, wie es die Location versprach – oder wie wir es empfanden. Nur einer meiner besten Freunde war überzeugter Oasis-Fan. Die Alben liefen bei ihm rauf und runter, er grölte jedes Lied mit großer Leidenschaft mit. An einem unserer Abende im Kaiserkeller passierte etwas Seltsames. Aus den Boxen kam eine Akustikgitarre, deren Klang ihm bekannt vorkam. Dann setzten Streicher ein, ein markantes Schlagzeug. Und dann die Stimme von Liam Gallagher. »I’m free-ee to be whatever I, whatever I choose«. Er starrte mich fassungslos an. »Was ist das denn?« Dann sprang er auf die Tanzfläche und begann, sich zu dem eher ruhigen Lied ekstatisch zu verrenken. »Whatever« war zu dem Zeitpunkt schon sechseinhalb Jahre alt, aber schlicht an ihm vorbeigegangen. Es wurde zu seinem Lied. Und damit auch zu unserem. Es lief jede Woche im Kaiserkeller. Es lief, während wir nächtelang bei Rotwein die Welt dekonstruierten und neu zusammensetzten. Es lief, als er in depressiven Phasen als schwerer Alkoholiker apathisch auf seinem Sofa lag und vom Sterben träumte. Es lief, als er den Lebensmut wiederfand und trocken wurde. Und es lief, als er im Dezember geheiratet hat. Ich werde ihn heute Abend anrufen und um Entschuldigung bitten, dass ich mich vergangene Woche nicht gemeldet habe, als er Geburtstag hatte. Er wird mir nicht böse sein. Malte Müller-Michaelis
»Little by Little« – Verstörte Blicke im Bus
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Ich war ein »Wonderwall«-Opfer. Klar, wer nicht? Auf jeder Dorfparty war der Song der Höhepunkt, er brachte mich zu Oasis und wieder davon weg. Klar, wen nicht? »Little by Little« war eines der Lieder, das mich zurückführte – und zunächst auf die falsche Fährte. Denn wie bei »Don't look back in anger« singt nicht Liam, sondern Noel Gallagher. Liam habe sich bei der Aufnahme nicht wohlgefühlt, sagte Noel einmal. Aber wahre Vollkommenheit muss unvollkommen sein, heißt es im Text: »True perfection has to be imperfect«. Oasis veröffentlichte den Song 2002, ich war acht Jahre alt. Ich lernte ihn mit um die 20 kennen, irgendwo zwischen Autofahrten in die Heimat, auf denen ich mitbrüllte, und Busfahrten in der neuen Großstadt, auf denen ich zuerst ruhig mitsummte, nur um beim Finale des Songs, dem lang gezogenen »Why am I really here?«, diesen Schnuff zu laut zu werden. Verstörte Blicke, verstörtes Selbst. Henrik Bahlmann
»Don’t Look Back in Anger« – Ein Leben ohne Reue
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Es ist eine, DIE, Hymne für Versöhnung. Seit 1995 besingt die Band, dass man nicht wütend sein soll, dass man auch mal verzeihen muss. Welch Ironie, welch Meisterstreich: ausgerechnet Noel und Liam Gallagher, die schon immer für ihre Wutausbrüche bekannt waren, die seit über einem Jahrzehnt streiten und nie wieder gemeinsam auftreten wollten. Und die sich am Ende doch versöhnten: Endlich sind Oasis so klug wie ihr eigener Song. Es ist auch der Song, der mich als Teenager zum Indie brachte. Ich hatte keine Ahnung von Britpop, von den Beatles oder von Blur. Doch mich packten die seichten, tanzbaren Gitarrensounds, die Liedzeilen, die mich mitsingen und fühlen ließen. »Soooo, Sally can wait, she knows it’s too late«, sang Noel und Fans fragen sich bis heute, wer Sally ist. Eine Antwort braucht es nicht, denn es ging immer vor allem um ein Gefühl: Dass man sein Leben ohne Reue leben sollte. Und dazu gehört auch, verzeihen zu können. Aleksandra Janevska
»Acquiesce« – Der Sommer bei MTV Italia
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Italien, Toskana, ein Sommer der späten Nullerjahre, Stadt, Hitze. Der Urlaub am Meer ist seit Wochen vorbei, für meine Freunde hat er erst angefangen. Einem gelangweilten Teenager bleibt nicht viel mehr als der Röhrenfernseher im kühlen Wohnzimmer übrig. Bei MTV Italia laufen Musikvideos in Dauerschleife: Leichte Kost aus den Charts, doch plötzlich sind schwere, größenwahnsinnige Gitarrenakkorden zu hören. Auf dem Bildschirm eine japanische Coverband von Oasis – so die Idee im 2006 erschienenen Musikvideo zum Song »Acquiesce«, der zu diesem Zeitpunkt bereits neun Jahre alt ist. Liams Doppelgänger probt die Lyrics vor einem Fernseher, ehe er auf eine Bühne tritt. Im schnellen Schnitt sind Bilder der überfüllten Shibuya-Kreuzung und leuchtenden Tokioter Malls zu sehen. Klischee? Klar, aber eines, das funktioniert : »I don’t know what it is that makes me feel alive/ I don’t know how to wake the things that sleep inside./ I only want to see the light that shines behind your eyes«. Ich fühlte mich verstanden – und hatte endlich meine Musik gefunden. Francesco Collini
»Champagne Supernova« – Sekt und Vanilleeis
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Ein Sommerabend 1996, meine Cousine und ich sitzen im Garten, ganz hinten, in einem Abschnitt, den man vom Haus nicht einsehen kann. Der CD-Player hängt an einem Verlängerungskabel, und wir hören das Album (»What’s the Story) Morning Glory« rauf und runter. Wir schauen in die Sterne und dann läuft »Champagne Supernova«. Wir sind 13 Jahre alt und haben keinen Champagner, dafür Sekt und Vanilleeis. »Cause people believe that they’re gonna get away for the summer«, heißt es im Lied. Aber wir fahren nicht weg in diesem Sommer, wir gehen fast jeden Tag ins Schwimmbad und spielen abends mit den anderen Kindern aus der Straße Federball. Dieser Sommer fühlt sich großartig an. Und manchmal sehen wir sogar Sternschnuppen. Kristin Haug
Sunday Morning Call - Vollkommene 31 Sekunden
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Zu einer Zeit, in der ich Orientierung brauchte, war ich auf der Suche nach dem perfekten Lied zum Aufstehen. Eine nicht zu unterschätzende Herausforderung in jungen Jahren, entscheidet es doch, wie man in den Tag startet – und damit natürlich in das ganze gottverdammte Leben. Im Jahr 2000 veröffentlichten Oasis das zu Recht etwas vergessene Album »Standing on the Shoulder of Giants«. Lied Nummer acht beginnt mit einer leisen Akustikgitarre und den zart-hallig gesungenen Sätzen von Noel Gallagher: »Here’s another Sunday morning call/ You hear your head-a-banging on the door/ Slip your shoes on and then out you crawl/ Into a day that couldn’t give you more/ But what for?«. Danach setzt das Schlagzeug ein, die Chöre, ein zuckersüßer Kleister lässt das Lied zu einem okayen, aber nicht besonders gutem Oasis-Song werden. Doch die ersten 31 Sekunden waren für mich vollkommen. Eine Mischung aus Melancholie und Aufbruch. Ich habe den Rest des Liedes meistens geskippt, wie eigentlich das ganze Album. Aber mit den ersten 31 Sekunden gingen über Jahre unendliche Schultage los. Ein Erweckungserlebnis. Jonas Leppin
Blur – »Beetlebum«
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Ich hasse Oasis. Sebastian Hofer