Sinéad O’Connor starb eines natürlichen Todes - DER SPIEGEL
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Todesursache geklärt Sinéad O’Connor starb eines natürlichen Todes

Die irische Musikerin Sinéad O’Connor wurde im Juli vergangenen Jahres tot in ihrer Wohnung gefunden, die Umstände waren zunächst unklar. Nun stellte sich heraus: Es war kein Suizid.
Sängerin Sinéad O’Connor
Sängerin Sinéad O’Connor

Sängerin Sinéad O’Connor

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Mick Hutson / Redferns / Getty Images

Im Juli vergangenen Jahres starb die Sängerin Sinéad O’Connor unerwartet mit 56 Jahren. Warum, das war bis heute nicht bekannt. Nun sind die Umstände aufgeklärt: O’Connor ist an einer natürlichen Todesursache gestorben.

Das bestätigte ein Sprecher des Southwark Coroners Court gegenüber der britischen Zeitung »Daily Mail« . Sie sei noch in ihrem Haus für tot erklärt worden, daraufhin untersuchten Polizei und Gerichtsmedizin den Fall.

Die Musikerin war dafür bekannt, offen über psychische Krisen, ihre Borderline-Persönlichkeitsstörung, über Selbstmordgedanken und Suizidversuche zu sprechen. 18 Monate vor ihrem Tod nahm sich ihr Sohn Shane, eines ihrer vier Kinder, mit 17 Jahren das Leben. Auch deshalb hatten Medien zunächst über einen möglichen Suizid spekuliert.

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Der Song platzierte sich an der Spitze der US-amerikanischen Charts, doch mit dem Ruhm litt auch Sinéad O’Connors psychische Gesundheit. Nach der Grammy-Nominierung für ihr erstes Album »sah ich vor meinem geistigen Auge, wie mein Leben wie eine Decke aufgerollt wurde und sich auflöste«, schrieb die Sängerin in ihrem Buch »Erinnerungen«.

cpa

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