Angespielt: Spore - DER SPIEGEL
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Angespielt Spore

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Jetzt ist es also da: Das Überspiel, das Spiel, das alles revolutionieren soll, das Spiel des Lebens, das Spiel, in dem man die Evolution nachspielen soll. So zumindest klingt es aus der Hype-Maschine.

"Spore" scheint aber erstmal die in es gesetzten Erwartungen nicht erfüllen zu wollen. Es will, so der erste Eindruck, erstmal niedlich sein, will die Spieler dazu animieren, Kreaturen zu bauen und diese über die Welt hoppeln zu lassen, bevor sie sich diese untertan machen. Und so findet man sich als Spieler direkt in einer Welt, die man erstmal begreifen möchte, die man anfassen will und auch kann. Nach und nach erfährt man mehr über sie und freut sich, ahnt, wo man Dinge tun kann, was sich in "Spore" alles machen lässt. Wirklich beurteilen kann man "Spore" wahrscheinlich erst in ein paar Monaten. Und bis dahin noch viel Spaß haben.

"Spore" von Electronic Arts; für PC und Mac, ca. 55 Euro, Download des Kreaturenbaukastens "Spore Labor" kostenlos unter www.spore.com ; USK: Ab 12 Jahren

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