Antisemitismus-Streit: Gewaltopfer Lahav Shapira kritisiert Berliner Richterin scharf - DER SPIEGEL
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Angriff auf den Studenten Lahav Shapira »Vielleicht wäre es für die Richterin antisemitisch, wenn der Angreifer bei der Tat aus ›Mein Kampf‹ zitiert hätte«

Im Berufungsprozess zum brutalen Angriff auf den jüdischen Studenten Lahav Shapira entschied die Richterin: Ein antisemitisches Motiv sei nicht belegt. Hier erklärt er, warum sein Vertrauen in den Rechtsstaat erschüttert ist.
Ein Interview von Hannes Schrader
Gewaltopfer Shapira: »Es ist möglich, Sachen so verdrehen, dass man mit einer antisemitischen Tat davonkommt«
Gewaltopfer Shapira: »Es ist möglich, Sachen so verdrehen, dass man mit einer antisemitischen Tat davonkommt«

Gewaltopfer Shapira: »Es ist möglich, Sachen so verdrehen, dass man mit einer antisemitischen Tat davonkommt«

Foto: Verena Brüning / DER SPIEGEL

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