Chris Brown: Angeklagt wegen eines Haustiers
Anklage gegen Chris Brown Ein tierisches Problem
Chris Brown hat durchaus Erfahrung damit, in Konflikt mit dem Gesetz zu geraten: Schon öfter stand er vor Gericht, war auch schon im Gefängnis.
Nun steht der 29-Jährige erneut mit der Justiz im Konflikt. Diesmal geht es jedoch nicht um Körperverletzung oder häusliche Gewalt, sondern um einen Affen. In Los Angeles ist Brown nun angeklagt worden, weil er gegen Bestimmungen zum Besitz exotischer Tiere verstoßen haben soll.
Brown soll demzufolge über keine Erlaubnis für den Besitz eines Kapuzineraffens verfügen. Dass er offenbar Eigentümer eines solchen Tiers war, bemerkten die Behörden auf Instagram: Dort hatte der Künstler im Januar ein Foto seiner dreijährigen Tochter gepostet - und das Kind kuschelte auf dem Bild mit einem Äffchen. Auf wilde Tiere spezialisierte Beamte konfiszierten das Tier wenig später.
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Wie unter anderem die "Los Angeles Times" berichtet , soll Brown den Kapuzineraffen zwischen dem 31. Oktober 2017 und dem 3. Januar 2018 besessen haben. Das Tier trägt demzufolge den Namen "Fiji". Das Tier lebt nun in einer Schutzeinrichtung.
Brown soll sich Anfang kommenden Jahres vor Gericht verantworten: Eine Anhörung wurde für den 6. Februar angesetzt, schlimmstenfalls drohen Brown Merdienberichten zufolge sechs Monate Haft und eine Geldstrafe.
Chris Brown: Angeklagt wegen eines Haustiers
Brown gilt als Choleriker. In der Vergangenheit geriet er vor allem wegen Gewalttaten mit dem Gesetz in Konflikt. 2009 hatte ihn ein Gericht wegen eines Angriffs auf seine damalige Freundin Rihanna zu Sozialstunden sowie zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Die Bewährung wurde 2014 widerrufen, weil er gegen Auflagen verstoßen hatte.