Neue Femizid-Studie: Besitzdenken und Eifersucht ist häufiges Tätermotiv - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen
Zur Ausgabe
Artikel 36 / 82

Gewalt gegen Frauen und Mädchen Am gefährlichsten sind Momente der Trennung

Ein Forschungsteam legt neue Erkenntnisse zu Tötungsdelikten an Frauen und Mädchen vor. Viele Täter handeln aus Besitzdenken und Eifersucht. Doch insgesamt ist die Zahl der Femizide in Deutschland womöglich niedriger als bisher angenommen.
• aus DER SPIEGEL 48/2025
Um eine Tat als Femizid einzuordnen, setzt die Studie mindestens drei Merkmale voraus
Um eine Tat als Femizid einzuordnen, setzt die Studie mindestens drei Merkmale voraus

Um eine Tat als Femizid einzuordnen, setzt die Studie mindestens drei Merkmale voraus

Foto:

[M] DER SPIEGEL; SOPA Images  / LightRocket  / Getty Images

Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+

Sie haben bereits ein Digital-Abo? Zum Login

SPIEGEL plus Nur für Neukunden
Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App
Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter
Jederzeit kündigen
SPIEGEL plus 52 Wochen 31 % sparen
Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App
Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter
52 Wochen rabattierte Laufzeit

Sie haben bereits ein Print-Abo? Hier rabattiert Digital-Zugang bestellen

Zur Ausgabe
Artikel 36 / 82