Emma Watson: Filme, Galas, Studentenfeten
Emma Watson Von roten Teppichen zu roten Bechern
Hamburg - Als ihre Karriere begann, war sie gerade mal neun Jahre alt. Bei den ersten Aufnahmen für die " "-Filme war ihr vor allem eines sehr unangenehm: der Körperkontakt mit Kollegen. "Man kann sich nicht vorstellen, wie peinlich es als neunjähriges Mädchen ist, einen Jungen zu umarmen", sagte die Schauspielerin dem Magazin "Vanity Fair".
Inzwischen ist das kein Problem mehr - heute hat sie zu , 20, und , 21, den anderen Hauptdarstellern, ein inniges Verhältnis. Auch ansonsten hat sich einiges geändert: Watson führt das Leben eines Stars, war die bestbezahlte Hollywood-Schauspielerin des Jahres 2009, modelt für eine Modemarke und war gerade erst auf der Costume Institute Gala in New York zu Gast.
Kein Wunder, dass sie sich da gelegentlich Sorgen macht, ob sie noch "normal" sein kann.
Bevor sie an die Universität kam, habe sie Angst gehabt, dass sie nicht beides haben könne, eine Karriere und ein normales Leben, so die 20-Jährige, die neben der Schauspielerei studiert. "Die Leute könnten denken, ich verdiene es nicht, beides zu haben", habe sie damals befürchtet, so Watson laut "Vanity Fair". Schließlich hätten die anderen denken können: "Du bist berühmt. Du bekommst Handtaschen geschenkt. Also warum solltest du auch noch normal sein dürfen?"
Dass Watson inzwischen doch eher an Champagner aus Kristallgläsern gewöhnt ist, zeigte sich dann auf ihrer ersten Studentenparty. Da habe sie sich wie in einem US-Teenie-Film gefühlt: "Ich nahm einen dieser roten Becher und dachte, wow, da trinken die wirklich draus."